Dieser Beitrag enthält Werbung für Risco*.

Für mytest knabbern wir eine Risco Puffreistafel, welche uns in Originalgröße (100g) zur Verfügung gestellt wurde.

Das verspricht der Hersteller:

Die 100g-Tafel aus feiner Milchschokolade und karamellisiertem Puffreis ist eine ganz besondere Kombination, die für ein unverwechselbares Geschmackserlebnis sorgt. Durch ein innovatives Herstellungsverfahren ist die Puffreistafel mit speziellem Karamell-Coating ein einzigartiges Produkt – und auch einzigartig im Geschmack.

Unser Eindruck:

Die massive Puffreistafel lässt sich in vier Teile brechen, die jeweils recht ordentlich groß sind (klar: je 25g nach Adam Riese :lol:):

Wie Ihr sehen könnt, besteht die Tafel aus jeder Menge großer Puffreisstückchen, umhüllt von Schokolade. Hätte ich blind gekostet, hätte ich auf kinder-Country getippt. Der Geschmack ist ähnlich, nur dass der Puffreis in der Risco-Tafel wesentlich größer ist. Die Schoki schmeckt süß und lecker – sodass sie sehr schnell aufgefuttert ist 😳 . Ich hätte es schön gefunden, wenn man die vier Stücke per Sollbruchstelle noch einmal hätte halbieren können. Ich jedenfalls neige ja dazu, so ein abgebrochenes Stück auch sofort aufzuessen. Bei kleineren Stücken kann man sich etwas besser am Riemen reißen…

Die Risco Puffreistafel kostet etwa 0,99 €, ein fairer Preis, wie ich finde. Ich habe allerdings die Schoki noch nicht im Laden entdeckt. Ihr vielleicht?

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Uncle Ben’s*.

Wir gehören zu den sage und schreibe 10.000 Testern, die über trnd den Express-Reis Mediterran von Uncle Ben’s ausprobieren dürfen. Unser Testpaket enthielt neben Rezeptkarten und einer Fotounterlage 15 Packungen Express-Reis in Originalgröße (je 130g).

Das verspricht der Hersteller:

Unser köstlicher EXPRESS MEDITERRAN ist mit sorgfältig ausgewählten Gewürzen und Kräutern (und natürlich mit ein bisschen Uncle Ben’s Know-how) verfeinert. Wir verwenden nur die besten Zutaten – ohne künstliche Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe. Für mehr Abwechslung probiere doch mal unseren EXPRESS MEXIKANISCH.

Unser Eindruck:

Der Express-Reis als solcher ist ja schon eine Weile auf dem Markt. Früher habe ich auch ab und zu mal darauf zurück gegriffen, weil es superfix geht: 90 Sekunden Mikrowelle (oder 3 Minuten köcheln im Topf) sind natürlich nicht zu toppen. Aber spätestens seit wir 3 ordentliche Reisesser sind, ist mir das zu teuer. Eine Packung kostet knapp 2 Euro… und wir bräuchten für eine Mahlzeit 3 Stück. Für den Preis erhalte ich eine Packung von 500g unseres Lieblingsbasmatireises – und die reicht für uns alle für ca. 4 Mahlzeiten. Von der Menge an Verpackungsmüll, die bei der Expressvariante anfällt, ganz zu schweigen.

Wiegt der Geschmack die Nachteile auf? Nein, das kann ich nicht bestätigen. Sowohl wir als auch alle meine Mittester fanden den Reis zu trocken und die Würzung zu fade. Das Ergebnis kommt nicht an einen frisch gekochten und mit Kräutern und Gewürzen selbst verfeinerten locker-leckeren Reis heran. Zumal die Zutatenliste erkennen lässt, dass das Fertigprodukte pro Portion ganze 17 Prozent des täglichen Salzbedarfs enthält. Das ist eine Menge!

Nun, wir haben eines der vorgeschlagenen Rezepte nachgekocht: Paprika und Zucchini in Öl angebraten, Wasser, Reis dazu und mit Feta abrunden. Das hat ganz gut geschmeckt und funktionierte auch als Fotomotiv:

Aber: es hätte auch mit komplett frischen Zutaten funktioniert. Den Claim „healthy“ vermag ich denn auch nicht wirklich zu bestätigen.

Ihr merkt schon: wirklich begeistern konnte uns der Expressreis nicht. Habt Ihr auch probieirt und wie ist Euer Eindruck?

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für ON THAT ASS*.

Vielleicht ist Euch in letzter Zeit auch immer mal wieder die Werbung von ON THAT ASS untergekommen? Wir waren mutig und haben das Testangebot ausprobiert.

Das verspricht der Hersteller:

  • Monatlich eine brandneue Boxershorts in deinem Briefkasten ab 9,99 €.
  • Nie mehr in einer alten, kaputten oder verblichenen Boxershorts rumlaufen.
  • Topqualität und perfekte Passform.
  • Deine erste Boxershorts ist völlig kostenlos. So kannst du erst sehen und fühlen, was du dir ins Haus holst.
  • Keine Verpflichtungen. Deine Mitgliedschaft ist jederzeit online kündbar.

Unser Eindruck:

ON THAT ASS bietet ein Abo für Boxershorts für Männer. Wenn Ihr ein Abo abschließt, erhaltet Ihr monatlich eine Shorts entweder in uni oder in bunt bedruckt. Für Jungs kostet der Spaß 9,99 € monatlich, für Männer 10,99 €. Die Firma verspricht, dass man das Ganze zunächst kostenlos testen kann. Man meldet sich an, erhält die erste Shorts, die man auf jeden Fall behalten kann. Wenn man nicht überzeugt ist, kann man innerhalb der „Probezeit“ das Abo wieder kündigen. Man wird per E-Mail vor Ablauf der Probezeit erinnert. Will man dabei bleiben, muss man nichts weiter tun, kann aber jederzeit das Abo über das Kundenkonto beenden.

Ich habe mich registriert und aus der bunten Palette witzig bedruckter Shorts das Modell „Ramses“ für meinen Historikergatten ausgewählt. So richtig daran geglaubt, dass wir eine Shorts im Briefkasten finden, hatte ich eigentlich nicht. Aber tatsächlich: nachdem ich meine Bestellung am 07.01. aufgegeben hatte, landete am 13.01. ein Päckchen in unserem Briefkasten:

Der Text auf der Rückseite lautet:

Do you believe in an afterlife? Make a way into the great pyramide and find the remains of Ramses. Ready to open the tomb and see what treasures are hidden?

Wir haben das Grab geöffnet und den Schatz in Form des Ramses-Schlüppi in der gewünschten Größe gefunden:

Witzig sieht er aus, findet Ihr nicht auch? 😆 Die Verarbeitung scheint ordentlich und sitzen tut das gute Stück auch. Das Motiv ist allerdings ein Print und nicht durchgefärbt. Die Rückseite des Stoffes ist weiß. Ich bin etwas skeptisch, ob die Farben lange so leuchtend bleiben. Das müssen wir noch testen. Den Preis finde ich relativ hoch. Im Laden würde ich da nicht spontan zugreifen. Die Abo-Idee ist andererseits durchaus cool, denn so kann man sich jeden Monat neu überraschen lassen und die bunten Motive finde ich persönlich tolle Hingucker.

Meinem Mann hingegen ist das Ganze zu grell und aufgeregt. Und überraschen lassen mag er sich eigentlich auch nicht. Er jagt sich seine Schlüppis lieber direkt im Kaufhaus.

Na gut, ich habe also direkt nach Ankunft unseres Testschlüppis das Abo gekündigt und das scheint auch problemlos geklappt zu haben. Gut, natürlich gibt es immer mal wieder ein E-Mail, die mich zur Rückkehr bewegen will. Aber in meiner täglichen Flut an Werbemails fällt das kaum auf 🙂

Habt Ihr das Angebot auch schon ausprobiert? Was sind Eure Erfahrungen?

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Flexpillow*.

Vor einiger Zeit hatte ich mich über Produkt-tests.com als Tester eines Kinderkissens von Flexpillow beworben. Tatsächlich habe ich eine Einladung zum Test erhalten, die ich natürlich sehr gerne angenommen habe. Schon kurz darauf kam das Paket mit unserem Testkissen wohlverpackt bei uns an.

Das verspricht der Hersteller:

Von Geburt an schläft man natürlicherweise ohne Kissen. Die innovative & patentierte Kissenform ermöglicht deinem Kind diese Schlafposition in der Wachstumphase beizubehalten. Für eine gesündere Wirbelsäule und aufrechte Körperhaltung.

  • Optimale Ausrichtung und Entlastung der Wirbel in der Wachstumsphase – durch unterstütztes Schlafen in der Rückenlage
  • Konzipiert für erholsame Nächte und ein beschwerdefreies Leben: der wohl natürlichste Weg dem Körper deines Kindes etwas Gutes zu tun
  • Geeignet ab 5/6 Jahre. Allergiker geeignet. Inklusive Kissenbezug. Waschbar bei 30°C.

Unser Eindruck:

Dieses Kissen hat mich in zweifacher Hinsicht überrascht. Zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich mich relativ blind auf den Test beworben hatte. Ich hatte mir das Kissen vor der Bewerbung gar nicht groß angeschaut. Als dann die Einladung zum Testen kam, habe ich mich auf der Internetseite von Flexpillow umgesehen – und kam ins Zweifeln: ein Kopfkissen mit einem Loch in der Mitte? Was, bitte, ergibt das für einen Sinn? Dann kann ich doch das Kissen gleich ganz weglassen? Aber dann dachte ich mir, dafür bin ich schließlich Produkttesterin. Probieren wir es doch einfach aus.

Sicherlich kennt Ihr die meist rechteckigen Nackenstützkissen aus Schaumstoff, die an den Rändern etwas erhöht sind, sodass der Kopf in einer Mulde liegt. Das Flexpillow hingegen ist flach, ohne eine deutliche Erhöhung an den Rändern. Und das Erstaunliche: es hat ein Loch in der Mitte, just da, wo der Kopf hingehört. In der Kindervariante misst es L 30 x B 70 x H 6 cm. Es ist aus einem Visko-Mineralschaum gefertigt. Das Kissen wird mit einem – abnehmbaren und bei 30°C waschbaren – Bezug geliefert, den ich aber eher als „zum Kissen gehörig“ empfinde. Man kann bei Flexpillow Motivbezüge erwerben. Ich würde mir auch zutrauen, einen passenden Bezug selbst zu nähen. Bislang haben wir es uns jedoch ganz leicht gemacht, und das Kissen in einen normalen Kissenbezug gesteckt, den ich nach hinten umgeschlagen habe. Klappt prima.

Die Lütte war zwar auch zunächst verblüfft, als sie das Kissen mit Loch sah. Aber sie war fest entschlossen, das Kissen auszuprobieren. Und nun die zweite Überraschung für mich: schon nach der ersten Nacht war sie von dem Kissen ganz begeistert! Zum einschlafen legt sie sich mittig auf das Kissen – der Kopf landet also in der Schlafkuhle:

Sie findet das sehr gemütlich und fühlt sich tatsächlich irgendwie geborgen. Dreht sie sich auf die Seite, liegt sie mit dem Kopf auf dem Kissen:

Die Schulter liegt außerhalb des Kissens, sodass nur der Kopf gestützt wird und die Wirbelsäule gerade liegen kann.

Die Lütte schwört darauf, dass sie mit diesem Kissen abends schneller einschlafen würde, als mit ihrem bisherigen Federkissen. Ehrlich gesagt, glaube ich das zwar eher nicht. Momentan ist sie nach einem langen Schultag abends einfach groggy und schläft unabhängig vom der Form des Kopfkissens relativ schnell ein. Aber soll sie ruhig an die Zauberkraft des Kissens glauben…

Aber ich habe gleichwohl deutlich positive Effekte wahrgenommen: Bevor ich abends selbst schlafen gehe, schaue ich immer noch einmal nach dem schlafenden Kind. Oft ist mir dabei aufgefallen, dass Töchterchen mit schiefem, abgewinkeltem Kopf daliegt, weil dieser auf dem Kissen nach unten gerutscht ist. Tatsächlich bewegte sie sich im Schlaf eher mit dem Kopf weg vom Kopfkissen. So manches Mal habe ich mir gedacht, dass das nicht entspannt aussieht. Ab und zu hat sie sich auch verlegen und morgens über einen steifen Hals geklagt.

Mit dem Flexpillow sieht das ganz anders aus: liegt sie auf der Seite, liegt sie tatsächlich mit dem Kopf auf dem Kissen, welches so seine stützende Funktion entfalten kann. Seit sie das Flexpillow nutzt, habe ich keinen abgeknickten Kopf mehr gesehen und sie hat auch noch nicht wieder über einen verspannten Nacken geklagt.

Meine Tochter möchte ihr Federkopfkissen nicht zurück. Sie liebt das Flexpillow und nutzt es jede Nacht. Obwohl ich skeptisch war, was den Nutzen dieses Produktes angeht, hat es uns am Ende völlig überzeugen können. Das Kissen hat mit derzeit 74,90 € seinen Preis. Andererseits ist es eine Investition, die sich auszahlen kann, denn nichts geht über einen entspannten, guten Schlaf (könnt Ihr mir glauben. Ich habe auch gerade wieder Rücken wegen einer schlechten Matratze…).

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Rossmann*.

Seit 2014 gibt es die Schön für mich-Box schon. Zuletzt hatte ich im März 2017 Losglück. Jeden Monat klicke ich die drei Geschenkpakete an – und bin schon so an das „Verloren“ gewöhnt, dass ich fast das „Gewonnen“ versehentlich weggeklickt hätte. Ich habe mich sehr gefreut, mich mal wieder überraschen lassen zu können. Ich hatte auf EdT oder eine Lidschattenpalette spekuliert. Was tatsächlich drin war? Nun, schaut selbst:

Das war alles drin:

Pukka Feel New Bio-Kräutertee: Ein Tee mit Anissamen, Fenchelsamen und Kardamom. Der ist gut für die Verdauung. ☺️

for your Beauty Faszienball: Hm, ein Massageball. Ganz nett, brauche ich aber nicht zwingend…

Alterra Loser Mineralpuder: Auf dieses Produkt freue ich mich besonders. Laut Beschreibung dient es zum Fixieren des Make-ups und zum Mattieren. Kann man das Mineralpuder auch solo, d.h. ohne zusätzliches Make-up verwenden? Kann mich jemand aufklären bitte?

bebe Lip Scub Crunchy Vanilla Baiser: Mein zweites Highlight. Einen Lip Scrub habe ich noch nicht ausprobiert. Riecht jedenfalls sehr lecker!

sebamed Lotion: Eine gute Feuchtigkeitspflege macht meine Beine im Winter immer glücklich.

Nivea Soft Almond Petals Pflegedusche: „Petals“ sind Blütenblätter; da musste ich erst einmal nachschlagen, auch wenn mein Englisch sonst ganz passabel ist… Nun, unabhängig von der Bezeichnung kommt ein Duschbad immer gelegen und Mandelduft mag ich ebenfalls.

Demak’Up Original Vorteilspack Flamingo: Da ich jeden Tag mit einer Gesichtsreinigung per Wattepad beende, kommen mir diese 105 Helfer sehr gelegen.

enerBiO Superfoodriegel Spirulina & Lemon: Ich bin keine Superfoodjüngerin. Für mich hätte es auch ein leckerer Schokoriegel getan…

RIVAL DE LOOP Eyebrow Pomade: Ein Produkt, das mich mit Fragezeichen zurück lässt. Braucht man sowas? Wie bin ich bislang ohne Augenbrauenpomade durch’s Leben gekommen? Nun, teste werde ich die Pomade bei passender Gelegenheit sicherlich mal.

Alterra Trockenshampoo: Trockenshampoo ist nicht mein Ding. Brauche ich so gut wie nie. Aber gut, hat man mal welches im Schrank stehen…

Mein Eindruck:

Ich bin hin- und hergerissen. Die Box enthält mit dem Lip Scrub, dem Duschbad, den Wattepads, der Lotion und dem Puder durchaus schöne und für mich nützliche Produkte. So ein richtiger Knaller ist aber nicht dabei. Und der Ball, der Riegel sowie die Pomade wären für mich verzichtbar. Aber natürlich ist das Teil des Spiels bei einer Überraschungsbox.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich mal wieder dabei sein durfte.

Übrigens: Der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Januarbox geht ausweislich eines Beilegers an blogger4charity, die für das Thema Krebs Aufmerksamkeit schaffen wollen.

Meine Bewertung:

*Die Box habe ich im Rahmen der regulären Verlosung gewonnen und für 5,00 € erworben. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Beckmann of Norway*.

Zunächst einmal wünsche ich Euch allen noch ein frohes, tolles, gesundes und positives neues Jahr! Wir waren über die Feiertage viel unterwegs, sodass ich gar nicht zum Schreiben gekommen bin.

Nun jedoch starten wir gleich mit einem hammermäßigen Test ins neue Jahr: Als eine von nur 20 Mama-Reportern* darf ich zusammen mit der Lütten den Schulrucksack Classic von Beckmann testen! Unser Testpaket enthielt ein vierteiliges Set, bestehend aus:

  • Classic 22 Liter Rucksack
  • Sport-/Tagesrucksack 12 Liter
  • Einfache Federmappe
  • Ovale Federmappe

Unser Design heißt „dream“.

Mein Mädchen ist ganz aus dem Häuschen. Sie ist ja seit August letzten Jahres ein Schulkind. Selbstverständlich hat sie als solches auch einen Ranzen. Ich habe Euch ja schon erzählt, dass unser Modell ein klassischer Ranzen in eckiger Tornisterform ist, den ich schon vor Jahren während meiner Elternzeit gewonnen hatte. Die Lütte fand den toll (Delphindesign!) und so hatten wir beschlossen, dass sie ihn tragen soll, bis sie – der Mode folgend – selbst etwas anderes wünscht.

Nun habe ich sie gefragt, ob sie den Schulrucksack von Beckmann ausprobieren möchte. Sie war sofort Feuer und Flamme: „Mama, dann habe ich auch so einen Rucksack wie die anderen Kinder in meiner Klasse.“ Okay, sie hat also mittlerweile gemerkt, dass sich Schulrucksäcke gegen eckige Modelle durchgesetzt haben …

In der Klasse meiner Tochter dominieren wohl die Modelle des hierzulande bekanntesten Schulrucksackherstellers mit dem führenden „E“ im Namen. Während in Norwegen nach eigenen Angaben des Herstellers 3 von 4 Erstklässlern einen Schulrucksack von Beckmann tragen, ist die Marke hier noch relativ unbekannt. Aber seitdem ich dank des Tests genauer hinschaue, entdecke ich doch auch immer mal wieder Kinder mit einem Beckmann-Rucksack.

Das verspricht der Hersteller:

Der „Classic“ ist nach dem ergonomischen Prinzip von Beckmann of Norway hergestellt und sorgt so für maximale Bewegungsfreiheit und Tragekomfort. Der Rucksack passt sich dabei problemlos dem Rücken seines kleinen Trägers an. Aber damit nicht genug: Der „Classic“ bleibt auch ungefüllt auf dem Boden stehen und ist damit ein praktischer Wegbegleiter im Schulaltag. Mit seinem modernen Pailettendesign ist der Rucksack zudem ein echter Hingucker. 

Unser Eindruck:

Für die Kinder sticht natürlich als erstes das Design ins Auge. In unserem Fall nennt es sich „dream“ und ist ein echter Mädchentraum in Lila, bedruckt mit kleinen Einhörnern, Sternschnuppen, Herzen, Krönchen – und einem Regenbogen. Auf dem Sportrucksack ist er aufgedruckt, auf dem Ranzen in Pailletten aufgestickt. Dass die Schule unserer Tochter einen Regenbogen im Logo führt, ist für sie das i-Tüpfelchen. So ist es nämlich ihr „Schul-Schulrucksack“.

Zum kindgerechten Design tragen selbstverständlich auch die abnehmbaren Klettbuttons bei, welche am Schulrucksack und auf der ovalen Federmappe angebracht sind:

Diese lassen sich leicht und nach Gusto austauschen. In einer kleinen, per Karabiner zu befestigenden Extratasche kann man die überzähligen Buttons aufbewahren. Denn insgesamt wird das Rucksackset mit 6 Designbuttons und einem Reflektorbutton geliefert:

Meine Tochter dekoriert ihren Rucksack gerne und oft um.

Während für sie „schön“ im Vordergrund steht, zählt für mich natürlich auch „praktisch“. Und da hat der Beckmann Classic eine ganze Menge sehr durchdachter Details zu bieten:

Wesentlich ist für micht, dass der Rucksack ergonomisch geformt ist. Er hat gepolsterte Schultergurte, einen höhenverstellbaren Brutstgurt und einen Beckengurt. Alle Gurte sind durch Schnellverschlüssse leicht anpassbar. Sie verteilen das Gewicht sehr gut. Hierzu trägt auch der im Inneren versteckte Rückenträger des Rucksacks bei, der die körpernahe Seite verstärkt und das Gewicht über den Beckengurt auf die Hüften leitet. Der Rückenträger kann allerdings auch entfernt werden, wenn man einen weicheren Rücken möchte.

Durch die vielen Verstellmöglichkeiten sitzt der Rucksack, dessen Maße übrigens H37xB24xT25 betragen, sehr gut:

Allerdings: empfohlen ist das Modell für die erste und zweite Klasse und dabei für Kinder von 116 bis 137 cm Körpergröße. Nun ist mein Töchterchen mit 134 cm für ihr Alter schon in der ersten Klasse recht groß. Mal sehen, wie lange sie mit dem Rucksack klar kommt…

Positiv ist übrigens auch, dass der Rucksack selbst nur etwa 900g leicht ist. Schließlich wiegen die Schulmaterialien schon genug für einen Kinderrücken. Da braucht es nicht auch noch einen schweren Ranzen.

Bei uns ist es so, dass montags alle Hefter, Arbeitshefte und Bücher mit in die Schule gebracht werden. Unter der Woche müssen nur die Hefter hin- und hergetragen werden. Freitags geht alles retour. Wenn alle Hefter und Bücher im Ranzen sind, hat unser Mädchen ganz schön zu schleppen. Bislang hat sie dann gerne den Ranzen an uns abgegeben, wenn wir sie abgeholt oder zur Schule gebracht haben. Mit dem neuen Rucksack trägt sie jedoch ihre Sachen selbst. Sie meint, das geht mit dem Bauchgurt viel leichter und bequemer, als mit ihrem bisherigen Ranzen.

Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz. Es gibt eine Reihe von reflektierenden Elementen:

Zusätzlich praktisch, gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit: Der Rucksack verfügt über einen Button, der rot blinkt, wenn man ihn durch Drücken einschaltet:

Wir haben das Glück, dass unsere Schule fußläufig gut erreichbar ist. Unser Mädchen absolviert daher ihren Schulweg morgens allein. Da ist es mir wichtig, dass sie auch in der Dunkelheit gut gesehen wird. Und so ein Blinklicht führt auf jeden Fall zu einer höheren Aufmerksamkeit, besonders bei Autofahrern.

Material und Verarbeitung machen übrigens einen sehr guten und robusten Eindruck. Der Stoff ist wasserabweisend, wenn auch nicht wasserundurchlässig. Aber auch für Regenwetter ist vorgesorgt, denn in der Rucksackklappe befindet sich ein Extrafach mit einem Regenschutz, der leicht über den Rucksack gezogen werden kann – und seinerseits mit Reflektoren versehen ist:

Der Rucksack verfügt über viele Fächer. Im vorderen Reißverschlussfach ist zusätzlich ein abnehmbarer Schlüsselring integriert.

Auch äußere Seitenfächer, die mit Reißverschlüssen gesichert sind, gibt es. Im großen Innenfach versteckt sich an der Rückenseite ein gepolstertes Schwerlastfach für die Bücher. Hefter im A4-Format bekommt man erstaunlich gut unter:

Der Rucksack hat zwar keinen festen Boden, denn nach der Überzeugung von Beckmann trägt ein solcher nicht zur Ergonomie bei. Aber dank vierer Füßchen auf der Unterseite, welche die Tasche vor Schmutz und Nässe schützen, steht der Rucksack sogar unbefüllt gerade.

Natürlich ist auch Platz für die beiden Federmäppchen, von denen eines sogar mit Bunt- und Bleistiften, Radiergummi, Lineal, Spitzer und Formenschablone ausgestattet geliefert wird:

Außerdem gehört zum Set noch der Sport- oder Tagesrucksack. Dieser hat ein Volumen von 12 Litern. Dies reicht gerade so für Sportsachen mit Trainingsanzug und Turnschuhen (da unser Mädchen schon eine 34 trägt, wird es schon eng). Den Judoanzug für die AG bekommen wir nicht noch mit unter, aber das wäre wohl auch etwas viel verlangt. Dafür kann man den Sportrucksack auf den Schulrucksack schnallen:

Das finde ich sehr praktisch, denn bislang ist die Lütte an Tagen mit Sportunterricht mit Ranzen auf dem Rücken und Sportrucksack auf dem Bauch losgezogen, was doch eher suboptimal ist. Auf jeden Fall eignet sich der kleine Rucksack auch prima etwa für Projekttage, an denen in der Schule nur kleines Gepäck in Form von Hausaufgabenheft, Federmappe und Brotdose gefragt ist.

So, jetzt habe ich Euch, glaube ich, die wesentlichen Features unseres neuen Lieblingsrucksacks vorgestellt. Mama, Papa und Kind sind begeistert und sehr zufrieden mit Optik und Gebrauchstauglichkeit. Wir möchten den Beckmann Classic, den ihr übrigens im Set derzeit für etwa 189,00 € (Internet) erhaltet, nicht mehr missen. Wir können ihn uneingeschränkt empfehlen.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).