Dieser Beitrag enthält Werbung für Butcher’s Burger*.

Wir hatten nochmals Glück bei dem Rewe-Produkttest und haben einen Coupon für eine Packung der Burger Patties von Butcher’s Burger erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Irish Beef Burger Patties

Zutaten: Rindfleisch 98 %, Speisesalz, Gewürze, Gewürzextrakte, Antioxidationsmittel Ascorbinsäure.

Unser Eindruck:

Bei der Marke Butcher’s Burger scheint es sich um eine Rewe-Eigenmarke zu handeln, die in leichten Abwandlungen (z.B. Butcher’s Penny) auch als Eigenmarke anderer Supermarkt- bzw. Discounterketten auftaucht.

Mir sind die Produkte von Butcher’s Burger im Rewe meines Vertrauens schon vor einiger Zeit aufgefallen und wir haben diese gerne ausprobiert. Zum Sortiment gehören noch: verschiedene Buns, Käse, Schinken, Patties aus anderen Fleischsorten und diverse Burgersaucen. Auch Pommes gibt es wohl.

Unsere Lieblingszusammenstellung: Brioche Buns, Burger Cheese und Angus-Patties:

Die Produkte passen gut zueinander und es gelingt, „essbare“ Burger herzustellen. Die Patties sind nicht zu dick, sodass die Burger selbst dann, wenn man sie noch mit Salat und Tomaten belegt, noch gut zu handeln sind. Die Patties schrumpfen beim Braten auch nicht sosehr, dass sie nicht mehr auf die Buns passen würden. Insgesamt also eine runde Sache. An selbstgemachte Burger kommt der Geschmack nicht heran. (Unsere Geheimfavoriten aus dem Bereich Selbergemacht sind übrigens: Homemade Burger mit Brioche Burger Buns). Aber wenn es mal schnell gehen soll, sind die Produkte Butcher’s Burger eine vertretbare Alternative.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Alpro*.

Über den Produkttester von Rewe durften wir „This ist not Milk“ von Alpro testen. Wir haben einen Coupon erhalten, das Produkt im Rewe unseres Vertrauens ausgesucht und den Preis direkt an der Kasse abgezogen bekommen.

Das verspricht der Hersteller:

Ein Volltreffer! This ist not Milk verzaubert dich mit einem einzigartigen cremigen Geschmack, den Du lieben wirst. Erstaunlicherweise hergestellt aus … Hafer! Pssst… Dein Geschmackssinn wird total geblendet sein von diesem pflanzlichen Drink. Gut für Dich! (Und auch für den Planeten)

Unser Eindruck:

Ich selbst bin ja Team Kuhmilch, aber mein Mann verträgt die nicht so gut. Wenn er morgens ein Müsli frühstückt, greift er deshalb lieber auf pflanzliche Alternativen zurück. Sojamilch ist eine Variante. Hafermilch eine andere. In die letztere Kategorie fällt die „Not Milk“ von alpro.

Die Aufmachung ist modern und sticht in’s Auge, schon alleine wegen des fehlenden „i“, an dem das Gehirn automatisch beim Lesen hängen bleibt 🙂

Aber auch der leicht süßliche Geschmack kann überzeugen. Er passt besonders gut zu Müsli, welches ja auch in die süße Richtung geht. Die Nichtmilch kann aber auch pur getrunken, zum Backen verwendet oder in Kaffee/Tee gerührt werden. Für Menschen mit Unverträglichkeiten (oder auch für alle, die auf eine vegetarische Ernährung Wert legen) ist die Not Milk eine schmackhafte Alternative zur Kuhmilch.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MARTINI Fiero & Tonic*.

Über brandnooz habe ich sechs Dosen MARTINI Fiero & Tonic zum Testen erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Der intensive Geschmack sonnengereifter Orangen von MARTINI Fiero in perfekter Balance mit leich prickelndem Tonic Water.

Unser Eindruck:

Ich habe im April 2019 schon einmal Martini & Tonic getestet. Dabei war auch die Fiero-Variante, aber in Flaschen. Das hat mir und meinen Mittestern damals recht gut geschmeckt.

Nun also die Dosenvariante. Meine Mittester sind der Meinung, es sei nicht dasselbe Getränk, welches wir damals in Flaschen getestet haben. Ehrlich gesagt habe ich der Verpackung allerdings noch keinen Unterschied entnehmen können. Die Aufschrift scheint mir diesselbe zu sein?

Einig sind wir uns auf jeden Fall trotzdem, dass die Dosenvariante ziemlich bitter schmeckt – für unseren Geschmack zu bitter. Bilden wir uns den Geschmacksunterschied nur ein, gibt es wirklich einen oder liegt es an der Dosenverpackung? Leider kann ich das nicht aufklären, denn meine damaligen Testobjekte sind längst ausgetrunken…

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Gliss Kur*.

Zur Abwechslung sind wir mal wieder bei einem trnd-Projekt dabei 🙂 Dieses Mal haben wir folgende drei silikonfreie Shampoos erhalten:

  • 1x Gliss Kur Anti-Spliss Wunder Versiegelungs-Shampoo (250 ml)
  • 1x Gliss Kur Oil Nutritive Nährpflege-Shampoo (250 ml)
  • 1x Gliss Kur Liquid Silk Glanz-Shampoo (250 ml)

Das verspricht der Hersteller:

Eine Kombination aus hochwertigen Haar-Aktivstoffen & Essenzen der Natur ist die Basis aller Gliss Kur Formeln. Sie sind auf die speziellen Bedürfnisse der Haare zugeschnitten und sorgen für Reparatur und eine sichtbar verbesserte Haarqualität.

Gliss Kur Liquid Silk Glanz-Shampoo mit Ceramide und Seide:

Eine aufgeraute Haaroberfläche macht das Haar sprode und glanzlos. Dieses Haar braucht intensive Pflege, um die Haarfaser wieder zu glätten und das Haar dadurch seitig weich zu machen.

Gliss Kur Liquid Silk bietet:

  • außergewöhnlich weiches Haar
  • natürlichen Glanz.

Gliss Kur Oil Nutritive Nährpflege-Shampoo mit Omega 9 und Marula-Öl:

Tägliches Kämmen & Stylen strapaziert das Haar, wodurch die Haare strohig werden und Haarbruch entsteht. Damit die strapazierten Haare wieder gesund & geschmeidig werden, brauchen sie eine intensive Nährpflege.

Gliss Kur Oil Nutritive bietet:

  • intensive Reparatur
  • gesund glänzendes Haar

Gliss Kur Anti-Spliss Wunder Versiegelungs-Shampoo mit Ion-Komplex und Traubenkern-Öl:

Keine Lust mehr auf Spliss und häufiges Spitzen schneiden? Versiegle Spliss langanhaltend!

Gliss Kur Anti-Spliss Wunder:

  • Reparatur geschädigter Haarfasern
  • Langanhaltende Spliss-Versiegelung
  • Stärkung fürs Haar
  • Reinigung

Unser Eindruck:

Meine Haare wachsen seit April letzten Jahres, als ich tatsächlich das letzte Mal beim Friseur war, wild vor sich hin. Ein wenig Pflege tut ihnen gut. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, nutze ich das Liquid Silk-Shampoo bereits (habe vergessen, ein Foto von der vollen Flasche zu machen 😳 ).

Alle drei Shampoos riechen gut. Sie haben eine angenehme, weder zu feste noch zu flüssige Konsistenz, sodass sie sich gut im Haar verteilen. Sie erzeugen ordentlich Schaum, was ich mag. Nachdem ich zuletzt häufig festes Shampoo verwendet habe, was meine Haare gefühlt auch etwas ausgetrocknet hat, bin ich mit der Pflegewirkung der Gliss Kur-Shamopoos sehr zufrieden. Dass die Shampoos dabei auch silikonfrei sind, es natürlich auch prima.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Blaue Helden*.

Über kjero dürfen wir die nachhaltigen Spülmittel Power-Tabs von Blaue Helden testen. Wir haben hierzu einen Pumpspender aus Kunststoff sowie eine einzelne verpackte Spülmitteltablette erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Es war noch nie einfacher, ein umweltschonendes Spülmittel herzustellen:

  1. (Bis zu 500ml) Lauwarmes Leitungswasser in unsere wiederverwendbare Helden-Flasche füllen
  2. Spülschaum-Power-Tab in die Flasche geben und auflösen lassen
  3. Pumpspender festdrehen und losspülen – für ein optimales Spülergebnis empfehlen wir, den Spülschaum direkt auf den Schwamm oder das zu säubernde Geschirr zu dosieren. Im Spülwasser verdünnt kann der Spülschaum seine volle Reinigungskraft nicht entfalten.

Wir von Blaue Helden glauben, dass man mit einem Power-Tab und etwas Wasser aus der Leitung viel bewegen kann. Wir stehen für eine saubere Zukunft und wollen Alternativen schaffen. Weltweit haben sich mittlerweile schon über 8 Milliarden Tonnen Plastikmüll angesammelt. Davon wurden nur 9% recycelt, 12% verbrannt und der Rest – ganze 79%! – deponiert oder einfach in der Umwelt entsorgt. Und eine Plastikflasche im Meer benötigt mindestens 450 Jahre, um sich zu zersetzen. Mit unseren nachhaltigen Power-Tabs können wir gemeinsam gegen dieses Problem kämpfen – machst Du mit?

Unser Eindruck:

Die Idee ist ja nicht schlecht: Spül- und Putzmittel bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Das hat man ohnehin zu Hause. Also kann man die benötigten Stoffe und das Wasser auch daheim zusammenbringen, was nicht zuletzt Abfall spart. Wir haben uns also ans Werk gemacht und in der Flasche den Tab mit einem halben Liter Wasser aufgelöst.

Das dauerte eine Weile, war dann aber nach ca. 10 Minuten geschafft:

Was als erstes auffiel: Auf der Flasche war so enorm viel Druck, dass sich der Boden auswölbte und die Flasche nicht mehr ordentlich stand. Dabei haben wir das Wasser abgemessen. An zu viel Wasser kann es eigentlich nicht gelegen haben.

Ich hatte nun die Vorstellung, dass aus dem Pumpspender ein einigermaßen fester Schaum kommt, der auf Geschirr aufgetragen dort haftet und zum Spülen verwendet werden kann. Aber weit gefehlt. Seht selbst:

Das ist nicht wirklich das, was ich mir unter einem Reinigungsschaum vorstelle!

Das Spülmittel soll dabei auch direkt auf Geschirr oder Reinigungsschmwamm aufgetragen werden. Für eine Zugabe in das Spülbecken ist es nicht gemacht. Ich muss also zwangsläufig unter fließendem Wasser spülen und zwar jedes Geschirrteil einzeln. Finde ich suboptimal. Bei uns kommt zwar der Großteil des Geschirrs in die Spülmaschine. Aber wenn ich z.B. beim Kuchenbacken oder ähnlichem sperrige Teile zu spülen habe, kommen diese in das Spülbecken mit einem kleinen Schuß Spüli – und das reicht dann auch für eine Menge Teile.

Ich kann natürlich keine detaillierte Berechnung aufstellen, ob nun herkömmliches Spüli nachhaltiger ist oder der Spül-Tab von Blaue Helden. Ich muss aber sagen, dass mich die Umsetzung des in der Theorie guten Gedankens der Blauen Helden in die Praxis nicht wirklich überzeugt. Schade!

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Fackelmann und Chefkoch*.

Ich bin dabei bei der Markenjury-Aktion von Chefkoch trifft Fackelmann. Mit großer Vorfreude habe ich das Paket ausgepackt und folgendes gefunden:

  • Chefkoch Risottolöffel Wien
  • Chefkoch Santokumesser Bonn
  • Chefkoch Gewürzstreuer
  • Chefkoch Schneidematten-Set

Das verspricht der Hersteller:

Nicht nur Pasta – auch Risotto geht immer! Mit dem Risottolöffel aus der Serie Wien rührst Du mühelos Risotto, Polenta und vieles mehr und erreichtst dank seiner Form auch Reiskörner an den Kanten. Das Silikon-Antirutsch-Pad am Griff sorgt dafür, dass dien nachhaltiger Küchenhelfer nicht in den Topf oder die Pfanne rutscht.

Mit dem Santokumesser aus der Serie Bonn schneidest du Fleisch, Fisch und Gemüse spielend einfach in feine Scheiben. Seine Klinge beseht aus hochwertigem Edelstah und dank „Kullen“ genannter Einkerbungen löst sich das Schneidgut sicher wieder von ihr. Der funktionale Soft-Touch-Griff liegt dabei super angenehm in der Hand.

Ob eine bunte Gemüsepfanne, süßer Obstsalat oder herzhaftes Geschnetzeltes ansteht – mit dem Chefkoch-Schneidematten-Set schneidest du Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst mühelos. Das Set ist für unterschiedliche Lebensmittel farblich kodiert und somit besonders hygienisch und sicher. Die Matten können in der Spülmaschine gereinigt und anschließend besonders platzsparend verstaut werden.

Der 2-in-1 Gewürzstreuer von Chefkoch trifft Fackelmann verwandelt deine Gericht im Handumdrehen in leckere Geschmacksexplosionen. Der Steuer punktet mit integrierter Dosierfunktion für 1 TL und sorgt so für besonders einfaches Abmessen und Würzen deiner Speisen.

Unser Eindruck:

Seit vielen Jahren schon nutze ich Chefkoch als Inspirationsquelle für das Wochenendessen. Ich habe mittlerweile über 300 Rezepte in meinem persönlichen Rezeptbuch gespeichert – und fast alle davon auch schon mindestens einmal ausprobiert. Gut finde ich, dass ich hier Grundrezepte ebenso wie raffinierte Gerichte finden. Zu unseren Evergreens gehören Grießbrei, Pfannkuchen und der Teig für den Geburtstagskuchen. Zuletzt haben wir unser Herz für ein Börek-Rezept entdeckt, welches ich schon seit Ewigkeiten gespeichert, erst vor Kurzem das erste Mal ausprobiert und mittlerweile schon dreimal nachgekocht habe.

Die Chefkoch-trifft-Fackelmann-Produkte finde ich daher grundsätzlich eine super Idee.

Besonders gefreut hatte ich mich auf das Santokumesser. Leider hat mich dieses am meisten enttäuscht. Ich besitze bereits eines dieser breiten Messer von einem namhaften Hersteller. Ich liebe es, weil es mit seinem ordentlichen Gewicht prima in der Land liegt und man damit nicht nur gut schneiden, sondern auch Kräuter hervorragend hacken kann. Ich hatte mir einen Zwilling zu diesem Messer erhofft. Das Santokumesser von Fackelmann kommt da allerings nicht annähernd heran. Das merkt man schon beim ersten In-die-Hand-nehmen: es fehlt einfach das Gewicht. Der Griff ist reines Plastik und die Klinge nur gepresster Edelstahl. Die Klinge ist nicht besonders scharf und ein Nachschleifen kommt bei dieser Machart nicht in Betracht. Das Messer kostet zwar nur 16,99 EUR. Ich kann aber nur raten, für ein gutes Messer lieber etwas mehr auszugeben, sonst kauft man am Ende zweimal. Übrigens hat selbst die Reihe Fackelmann trifft Chefkoch noch andere Messer im Programm, wie z.B. ein Santokumesser aus Vollmetall für rund 25,00 EUR. Alleine dieses macht mir schon einen wertigeren Eindruck.

Cool ist allerdings der Risottolöffel. Der ist fast so schwer wie das Messer, aus glattem Holz und hat einen praktischen Antirutschring aus Silikon. Der Löffel liegt wirklich gut in der Hand und durch eine ausgestellte Ecke lässt sich damit auch prima in runden Töpfen rühren.

Die Schneidbretter sind zwar von der Idee her nicht schlecht. Die Kennzeichnung mit Lebensmittelsymbolen, damit z.B. auf dem Fleischbrett nur Fleisch und auf dem Gemüsebrett nur Gemüse geschnitten wird, ist eine witzige Idee – aber doch nicht besonders praxistauglich. In der Praxis spüle ich das Schneidbrett, welches ich z.B. gerade für Gemüse genutzt habe, ordentlich ab und verwende es dann für das nächste Schneidgut. Drei verschiedene Bretter hole ich da nicht erst aus dem Schrank. Außerdem hinterlassen Messer in dem dünnen Kunststoff recht schnell Kerben, die sich nur schwer wieder reinigen lassen. Ich mag robustere Schneidbretter.

Der Gewürzstreuer ist auch nicht schlecht gedacht, insbesondere die Dosierfunktion für die Menge „1 Teelöffel“ ist ganz witzig. Aber mich stört, dass sich der Drehdeckel eher schwergängig bewegt. So richtig überzeugt mich der Streuer nicht.

Insgesamt finde ich zwar das Chefkoch-Design der Produkte schick. Ich hätte mir aber eine höhere Wertigkeit gewünscht. Jedenfalls die Artikel aus der Testaktion konnten mich nicht gänzlich überzeugen. Das Volle Sortiment könnt Ihr übrigens bei Rewe finden. Da sind doch durchaus einige wertige Stücke mit dabei.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zu den Partnerwebseiten (keine Affiliate-Links).