Dieser Beitrag enthält Werbung für brandnooz.*

Es gibt eine Neuauflage von Sallys Kochbox, einer special Edition der Coolbox von brandnooz. Ich hatte ja die Premierenbox im September letzten Jahres getestet. Nun wollte ich auch gerne in die Fortsetzungsbox lünkern. Ihr auch? Dann schaut mal rein:

Das war alles drin:

  • PRINCESS AND THE PEA Erbsen-Drink Original ungesüßt (1l, 2,99 €, Launch: März 2019): Nein, ich habe mich noch nicht getraut. Und ich fürchte, das werde ich auch nicht. Ich suche mir einen Vegetarier meiner Wahl in meinem Umfeld und überrasche ihn mit diesem Drink 🙂
  • DAVERT 2-Minuten-Polenta (500 g, 2,29 €): Einmal habe ich für meinen GöGa und mich Polenta gekocht. Hat uns nicht umgehauen, sondern ist in eher negativer Erinnerung geblieben. Aber vielleicht klappt das mit diesem Produkt besser? Ich gebe der Polenta noch eine Chance!
  • BARILLA Hülsenfrüchte-Pasta Casarecce aus Kichererbsen (250 g, 2,99 €, Launch: März 2019): Mal sehen, ob die Family den „Betrug“ merkt 🙂 Und ich bin auch gespannt, wie die Kichererbsenpasta so schmeckt. Ist ja mal was Neues.
  • KERRYGOLD Original Irische Cheddar-Würfel (150 g, 1,69 €): Die Lütte liebt die Käsewürfelchen – warum auch immer. Ich finde sie jetzt nicht so den Burner. Aber immerhin finden sie ihre Abnehmerin.
  • ŠOFKO Sonnengetrocknete Tomaten (370 ml, 3,29 €): Die wiederum sind für meinen GöGa, der ab und zu ganz gerne getrocknete Tomaten isst. Kann man natürlich auch prima mit Champignons und Frischkäse eine Pastasauce draus zaubern.
  • MIRACEL WHIP Chili Mayo (220 ml, 1,79 €, Launch: März 2019): Mayo haben wir ja zugegebenermaßen fast immer im Haus. Für Pommes & Co. Für uns tut es da aber ganz normale Mayo. Chili muss ich nicht in allem und jedem haben. Ist mir zu scharf 😎
  • DIAMAN Gelierzucker 2:1 für Küchenmaschinen mit Kochfunktion (500g, 1,39 €, Launch: April 2019): Isch abe gar keine Küchenmaschine… Jedenfalls keine mit Kochfunktion. Aber der Gelierzucker müsste doch auch ganz normal zum Einkochen im Topf geeignet sein? Muss ich ausprobieren. Allerdings haben wir gerade erst einen großen Vorrat an Erdbeermarmelade angelegt.
  • HITCHCOCK Bio Ingwersaft (200 ml, 4,59 €, Launch: März 2019): Ingwersaft oder -tee ist nicht meine Leidenschaft. Man muss den aber natürlich auch nicht pur trinken, sondern kann ihn beispielsweise zum Kochen für asiatische Gerichte verwenden. Dafür wiederum finde ich ihn eine gute Idee, denn zum Kochen benutze ich mittlerweile ganz gern Ingwer.
  • GALBANI Mozzarella di latte di Bufala Maxi (200g, 3,29 €, Launch: März 2019): Mozzarella geht doch immer. Und dann noch aus echter Büffelmilch? Super! Immer her damit.
  • GAZi 4-in1 Grillmix (400g, 3,99 €): Wir hatten diesen Grillkäse sogar doppelt in unserer Box. Der Grund? Weil brandnooz 10jähriges Jubiläum feiert, wurde eines der Produkte der Box doppelt beigelegt. Bei uns war das der Grillkäse. Sehr gut, denn besonders mein GöGa und die Lütte mögen den Käse. Ich finde die Mixidee mit vier verschieden gewürzten Sorten in einer Packung an sich ganz gut. Allerdings hatten wir Mühe, Chili und Honey-BBQ geschmacklich auseinander zu halten…
  • KINDER Schoko-Bons (200 g): Die gehören ausnahmsweise mir. Die Lütte hat gerade noch genug Süßigkeiten herumfliegen 🙂
  • RÜGENWALDER MÜHLE Veganes Mühlen Filet Typ Hähnchen (180 g, 2,99 €, Launch: April 2019): Gruselig! Ich habe ja nix gegen Tofu. Kann man ab und zu gut essen, ist variabel und gut kombinierbar. Aber warum um alles in der Welt muss man Fleisch aus Nichtfleisch nachbauen? Dieses merkwürdig riechende und aussehende Produkt versucht, im Inneren Fleischfasern zu imitieren. Ich finde, das geht gar nicht. Schmeckte auch rein gar nicht. Braucht keiner. Dann lieber: Tofu natur oder geräuchert.
  • FAGE Total 0,2% Fett (170g, 1,29 €): Mein GöGa mag diesen Joghurt. Natürlich bekommt er auch das Exemplar aus der Box.
  • WEIHENSTEPHAN Butter mit dem neuen Frischeverschluss (250g, 2,19 €): „Mittels der praktischen Komfort-Lasche lässt sich die Butter nun ganz einfach öffnen.“ Fandet Ihr es bislang kompliziert, eine Butterverpackung zu öffnen? Ging eigentlich, oder? Naja, Hauptsache, die Butter schmeckt.
  • GRÜNBERG GEWÜRZMANUFAKTUR Caprese Boss (70g, 4,99 €): Ein Bio-Gewürzsalz für Tomate-Mozzarella. Das klingt lecker. Ich muss noch Tomaten besorgen, dann gibt es die zusammen mit dem Galbani und dem Gewürzsalz. Passt!
  • SALLYS Kochlöffel (7,90 €): Ein schicker blauer Silikon Kochlöffel mit Edelstahlkern. Ich muss sagen, er hat mir beim Rühren einer Mehlschwitze erstaunlich gute Dienste geleistet.
  • SALLYS Teigschaber (7,90 €): Ein Teigschaber aus gelbem Silikon? Der wird mir sicherlich künftig gute Dienste leisten. Ein Teigschaber fehlt mir nämlich in der Tat noch in meiner an sich sehr umfangreichen Küchenutensiliensammlung.

Unser Eindruck:

Diese Box fanden wir ziemlich gut. Es sind zwar ein paar Produkte aus der Veganer-Ecke darin, die uns absolut nicht überzeugen können. Aber für die anderen Produkte haben wir auf jeden Fall Verwendung. Die Küchenutensilien runden das wertige Bild der Box ab. Für den Preis von 14,99 € wurde hier eine Menge geboten.

Ach ja, ein Heftchen mit Rezepten von Sally war ja auch noch dabei. Mal sehen, ob ich mich von dem einen oder anderen inspirieren lasse.

Unsere Bewertung:

*Wir haben die Box zum regulären Vorbestellerpreis erworben. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Emser*.

Für die Konsumgöttinnen teste ichdie Emser Nasendusche. Ich habe eine Originalpackung mit dem Nasenspülgerät und vier Tütchen Emser Nasenspülsalz erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Nasenspülungen werden u.a. eingesetzt bei:

  • Erkältungen und Allergien
  • Nasen- und Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Trockener Nase
  • Nachbehandlung nach operativen Eingriffen
  • Vorbeugung von Erkältungskrankheiten

Wirkprinzip:

Unterstützung der natürlichen Reinigungsfunktion der Nase und Stärkung der Abwehrmechanismen durch

  • Reinigung der Nase von Krankheitserregern, Schmutz und überschüssigem Schleim
  • Befeuchtung der Nasenschleimhaut

Dosierung:

Nach Bedarf 1-3x täglich

Dauer der Anwendung:

Nasenspülungen können ohne Begrenzung von Häufigkeit und Dauer durchgeführt werden.

Unser Eindruck:

Ich habe mich für den Test beworben, weil ich im Frühjahr regelmäßig recht arg mit Heuschnupfen zu kämpfen habe und die Nasendusche da für Abhilfe sorgen soll. Allerdings hielt sich ausgerechnet in diesem Jahr meine Pollenallergie in Grenzen. Nun, ich habe mich trotzdem ins Abenteuer gestürzt und die Nasendusche für Euch getestet.

Die Nasendusche besteht aus einem durchsichtigen Tank mit blauem Fuß und einem Deckel mit Ventilloch. In den Fuß ist das Nasenansatzstück eingeklappt.

Zunächst befüllt man den Tank mit handwarmem Wasser, wobei das Nasenansatzstück waagerecht ausgeklappt sein sollte. Dann füllt man das Salz ein und löst es durch Schwenken des Tanks auf. Nun wird das Nasenansatzstück bis zum Anschlag hochgeklappt. Weil dadurch sofort das Wasser aus dem Tank auszulaufen beginnt, hält man zunächst mit einem Finger das kleine Ventilloch im Deckel zu.

Jetzt wird der Kopf etwas vorgebeugt – sinnvollerweise über ein Waschbecken. Den Mund muss man öffnen, damit das Wasser nicht in den Rachen gelangen kann. Das Nasenansatzstück wird in die Nase gesteckt und dann der Finger vom Ventilloch genommen. Nun läuft das Wasser in das eine Nasenloch – und aus dem anderen wieder heraus.

Das Ganze funktioniert. Angenehm finde ich es allerdings nicht wirklich. Okay, ich habe beim ersten Versuch auch zu kaltes Wasser erwischt. Mit tatsächlich handwarmem Wasser ist es besser. Aber das Gefühl von Wasser am Gaumen ist nicht so meins. Ich mag es auch nicht, wenn ich im Schwimmbad Wasser in die Nase bekomme. So fühlt sich das aber an (ist ja auch tatsächlich nichts anderes).

Einen Effekt verspüre ich dabei durchaus. Die Nase fühlt sich frei an und Schmutz – einschließlich Pollen – wird gründlich aus der Nase entfernt. Das sorgt natürlich für Entlastung bei Pollenalarm.

Bei akuten Problemen ist die Nasendusche eine durchaus sinnvolle Sache. Ich werde sie allerdings nicht häufiger als nötig zum Einsatz bringen, denn mit dem Gefühl des durch die Nase laufenden Wassers kann ich mich nicht so recht anfreunden.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Melitta*.

Über Mytest* dürfen wir Melita Bella Crema Intenso testen. In unserem gut gefüllten Testpaket fanden sich:

  • 7x Melitta Bella Crema Intenso (200 g)
  • 1x Melitta Bella Crema Speciale (200 g)
  • 1x Melitta Bella Crema Espresso (200 g)
  • 1x Melitta Bella Crema LaCrema (200 g)
  • 1x Verschlussclip

Das verspricht der Hersteller:

Der Temperamentvolle

Bella Crema Intenso hat so richtig Schmackes. Er ist der Typ, der alle anderen mitzieht. Der, mit dem jeder Moment zu einem Erlebni swird – auch wenn man gerade mal nur zuhause am Küchentisch sitzt.

Was den Bella Crema Intenso so mitreißend und anders macht? Sein intensiver Kaffeegeschmack. Dafür werden 100% Arabica-Bohnen besonders kräftig geröstet. So bekommt er sein einladendes, starkes Aroma. Für alle, die das Leben auskosten wollen.

Unser Eindruck:

Der Intenso macht seinem Namen Ehre: er ist wirklich ziemlich stark. Für meinen Geschmack darf es etwas weniger kräftig sein. Schon bei vergangenen Tests von Melitta Bella Crema hat sich für mich die goldene Mitte, der LaCrema, als genau mein Ding erwiesen. Der Espresso ist mir hingegen viel zu stark. Im Vergleich dazu ist der Intenso noch okay.

Nun, Geschmäcker sind verschieden. Da ist es natürlich gut, wenn es eine Auswahl an verschieden starken Kaffees gibt. So findet sicher jeder seinen Lieblingskaffee. Ich halte mich für meinen morgendlichen Milchkaffee an etwas magenschonendere Varianten als den Intenso.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bübchen*.

Puh, ist das derzeit kalt und naß draußen! Der Regen kommt der Natur sicher recht, aber ein wenig mehr Wärme wäre im Mai schon angenehm. Kommt die Sonne dann mal durch, ist sie schnell recht stark. Da braucht besonders die Haut der Lütten einen guten Sonnenschutz. Wir freuen uns deshalb, dass wir das neue Bübhen Sensitiv Sonnenspray mit LSF 50+ zum Ausprobieren erhalten haben.

Das verspricht der Hersteller:

Bübchen Sensitiv Sonnenschutz LSF 50+ wurde speziell für die empfindliche Kinderhaut entwickelt. Die hochwertge, wasserfeste Rezeptur mit UVA/UVB-Filter-Kombination schützt die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand. Die  Formulierung schützt zudem vor sonnenbedingten Hautschäden durch IR-A-Strahlung.

  • Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt, auch bei Sonnenallergie und Neurodermitis.
  • Spendet 24 Stunden Langzeithautfreundlichkeit mit Glycerin und Vitamin E, ohne zu kleben.
  • Frei von Parfüm und vegan.

Unser Eindruck:

Auffällig ist zunächst der ungewöhnliche Pumpspender, der sich jedoch erstaunlich gut bedienen lässt. Bei mir jedenfalls liegt er ganz gut in der Hand und der Pumpmechanismus ist auch leichtgängig. Die Lütte tut sich etwas schwerer, aber auch bei ihr funktioniert es. Man kann auch ganz gut zielen 🙂

Der Sonnenschutz ist weiß und von angenehmer Konsistenz: weder zu fest noch zu flüssig. Er lässt sich prima verteilen. Auf der Haut verrieben, bildet er einen merklichen, aber nicht klebrigen Film. Der Lichtschutzfaktor 50+ verspricht ordentlichen Schutz. Natürlich muss man darauf achten, dass man eine ausreichende Menge Sonnenschutz verwendet und häufig genug nachcremt.

Bübchen verbinde ich in erster Linie mit Babypflege. Dieses Sonnenspray ist allerdings wohl nicht für Kinderhaut gedacht. Auf der Produktseite im Internet findet sich der Hinweis, dass es für Kinder ab dem 3. Lebensjahr geeignet sei. Leider findet sich ein solcher Hinweis nicht auf dem Pumpspender (oder ich habe ihn trotz Brille überlesen). Allenfalls aus dem Ausdruck „für empfindliche Kinderhaut“ könnte man eventuell ableiten, dass das Produkt nicht für Babys geeignet ist, aber da muss man erst mal drauf kommen. An dieser Stelle würde ich mir eine deutlichere Kennzeichnung wünschen.

Den Pumpspender mit 200 ml Inhalt gibt es ab Mai im Handel. Mit UVP 11,95 € liegt der Preis nach meinem Empfinden im Rahmen für Sonnenschutzprodukte.

Wir sind jetzt für die warmen Tage, die uns hoffentlich im Sommer erwarten, gut gerüstet.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Leifheit*.

Puh, das wäre beinahe schief gegangen. Ich durfte mir über die Leifheit Produkttester-Community ein Testprodukt auswählen und habe mich für einen schmalen Wäscheständer, den Leifheit PEGASUS 150 Solid Slim, entschieden. Ich habe mich sehr gefreut, als ich kurz darauf eine Bestätigung erhielt, dass ich ausgewählt sei. Die Testprodukte würden normalerweise binnen zwei Wochen versandt. Hm, alles was ich bekam, waren allerdings Erinnerungs-E-Mails, dass ich das Testprodukt bewerten möge. Hätte ich ja gerne gemacht, nur: es war leider nicht angekommen. Ich habe dann beim Kundenservice nachgefragt, der mir fix mitteilte, mein GLS-Paket sei in einen Lottoshop geliefert worden. Super. Ich mag GLS. Besonders, weil die erst keinen Zustellversuch unternehmen und deshalb keine Benachrichtigung hinterlassen. Woher auch immer ich dann wissen soll, dass irgendwo in der Stadt ein Paket für mich lagert…

Nun, mit einiger Verspätung ist der Wäscheständer dann also doch noch bei uns eingezogen.

Das verspricht der Hersteller:

Der Standtrockner Pegasus 150 Solid Slim bietet rundum praktischen Trockenkomfort. Mit seinen ausklappbaren Seitenflügeln bietet er viel Platz für große und kleine Wäschestücke, während Kleinteile wie Socken Platz sparend am Kleinteilehalter aufgehängt werden. Da er nur 55 cm schmal ist, passt er auch aufgeklappt durch jede Wohnungs- und Balkontür, was besonders bei einem plötzlichen Regenschauer praktisch ist. Mit seinen beiden rutschsicheren Standbeinen steht er windfest und stabil, ob auf dem Balkon, im Garten oder auf glatten Wohnungsböden. Die beiden seitlichen Flügel erweitern die Trockenlänge auf insgesamt 15 Meter. Damit kann die Wäsche von fast zwei Waschmaschinenfüllungen gleichzeitig getrocknet werden. Lange Wäscheteile finden auf den 1,05 Meter hohen Flügeln Platz. Ausgestattet ist der Pegasus 150 Solid Slim mit zwei Kleinteilehaltern, die sich seitlich am Wäscheständer befestigen lassen. Ohne Klammern können hier Socken, Taschentücher oder Slips aufgehängt werden. Einfach einklippen, fertig. Nach Gebrauch lässt sich der Standtrockner flach verstauen.

Unser Eindruck:

Aktuell habe ich zwei Wäscheständer in Gebrauch: Ein nahezu antikes Stück von meiner Urgroßmutter, welches ich mal neu bespannt habe. Es hat den Vorteil, dass es in die Badewanne passt. Beim Zusammenlegen bricht man sich allerdings die Finger:

Und diesen Flügelwäscheständer. Er ist leider schon recht verrostet. Und irgendwie scheitert mein GöGa regelmäßig an dem Klappmechanismus:

Der Leifheit Wäscheständer ist ebenfalls ein Flügelwäscheständer. Das Aufstellen klappt schon mal problemlos: Standbeine nach links und rechts auseinanderziehen bis sie einrasten und fertig:

Der Nachteil der Konstruktion: durch die recht weit auseiander stehenden Beine ist der Wäscheständer zwar sehr stabil, passt aber nicht mehr in meine Badewanne. Mein Plan, mein antikes Stück gegen den PEGASUS auszutauschen, funktioniert daher nicht. Nun, dann fliegt halt der verrostete zweite Ständer vom Balkon :lol:. Die Stabilität ist ja andererseits auch ein Vorteil, denn so besteht keine Gefahr, dass der Wäscheständer, wenn er nicht voll bestückt ist, bei der ersten Windböe auf dem Balkon umkippt.

Ausgeklappt ist der Ständer 157 cm lang und 55 cm breit. Die Flügelspitzen ragen 105 cm in die Höhe, sodass hier auch größere Teile Platz finden. Insgesamt bietet der Wäscheständer 15 Meter „Leine“, was ich ziemlich beachtlich finde.

Da bei uns nur diejenigen Teile auf den Standtrockner kommen, die nicht im elektrischen Trockner getrocknet werden können, kriege ich alles unter, was wöchentlich so bei uns anfällt. Weil der Trockner schmal ist und wenig Platz wegnimmt, ist er aber auch gut für kleine Haushalte geeignet.

An sich eine richtig coole Idee ist der Kleinteilhalter, in welchen man kleinere Kleidungsstücke einfach einklemmen kann:

Da sich der Halter allerdings auf der weißen Stange, an welcher er angeklickt ist, leicht dreht, ist das Einklemmen von Kleinteilen etwas frickelig. Der Halter dreht sich weg, wenn man ihn nicht mit der anderen Hand festhält. Aber auf jeden Fall bleibt mehr Platz für größere Kleidungsstücke auf der „Leine“, wenn man das Kleinzeug separat aufhängen kann. Und die Socken kann man dann auch gleich gut sortieren.

Der Trockner kostet etwa 25,00 € (Quelle: Internetrecherche). Diesen Preis ist er meiner Meinung nach auch wert, denn der Trockner ist wirklich ein stabiles, gut verarbeitetes Raumwunder. Die beschichteten Rohre machen auch nicht den Eindruck, als würden sie schnell durchrosten. Bei den Plastikeinsätzen besteht diese Gefahr ohnehin nicht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MARTINI* und brandnooz*.

Auch ich durfte über brandnooz MARTINI & Tonic testen. In meinem Testpaket waren jeweils 6 Dreierpacks von MARTINI Bianco & Tonic sowie MARTINI Fiero & Tonic.

Das verspricht der Hersteller:

MARTINI Bianco & Tonic

…überzeugt mit einem süßlich-herben Geschmack und schmeckt dabei herrlich erfrischend.

MARTINI Fiero & Tonic

… schmeckt erfrischend fruchtig-bitter nach Orangen und enthält 100% natürliche Inhaltsstoffe.

Unser Eindruck:

Eigentlich trinke ich ja so gut wie nie Alkohol. Wenn, dann darf es mal ein Gin Tonic sein. Und was mit Gin schmeckt, schmeckt ja vielleicht auch mit Martini? Das wollte ich gerne herausfinden. Martini pur gehört allerdings auch nicht gerade zu meinen Lieblingsgetränken. Nun, ich war also gespannt auf den Geschmackstest.

Gut gekühlt sollten die Stöffchen schon sei, sonst schmecken sie nicht wirklich. Auf das Eis habe ich allerdings verzichtet.

Zuerst habe ich den MARTINI Fiero & Tonic probiert. Nicht nur die Farbe ist toll. Auch der Geschmack hat überzeugt – mich jedenfalls. Ein wenig fruchtig und ein wenig bitter – das fand ich eine prima Kombi. Meine Mom hingegen war zum Beispiel gar nicht begeistert. Für sie war es insgesamt zu bitter.

Dabei hatte sie den MARTINI Bianco & Tonic noch gar nicht probiert. Der ist wirklich bitter – für meinen Geschmack too much so.

Übrigens: Ihr müsst natürlich nicht auf das fertig gemixte Produkt zurückgreifen. Martini im Verhältnis 50:50 mit dem Tonic Water Eurer Wahl mischen, funktioniert ebenso gut. Die rote Variante finde ich gerade für den Sommer sehr erfrischend, zumal der Alkoholgehalt mit 7,5 % vol. moderat ist. Gedacht ist das Ganze schließlich auch als Aperitif.

Da mich der Bianco nicht so recht überzeugen konnte (3 Sterne), der Fiero dagegen schon (5 Sterne), hier der Durchschnitt meiner Bewertung:

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).