Dieser Beitrag enthält Werbung für MARTINI* und brandnooz*.

Auch ich durfte über brandnooz MARTINI & Tonic testen. In meinem Testpaket waren jeweils 6 Dreierpacks von MARTINI Bianco & Tonic sowie MARTINI Fiero & Tonic.

Das verspricht der Hersteller:

MARTINI Bianco & Tonic

…überzeugt mit einem süßlich-herben Geschmack und schmeckt dabei herrlich erfrischend.

MARTINI Fiero & Tonic

… schmeckt erfrischend fruchtig-bitter nach Orangen und enthält 100% natürliche Inhaltsstoffe.

Unser Eindruck:

Eigentlich trinke ich ja so gut wie nie Alkohol. Wenn, dann darf es mal ein Gin Tonic sein. Und was mit Gin schmeckt, schmeckt ja vielleicht auch mit Martini? Das wollte ich gerne herausfinden. Martini pur gehört allerdings auch nicht gerade zu meinen Lieblingsgetränken. Nun, ich war also gespannt auf den Geschmackstest.

Gut gekühlt sollten die Stöffchen schon sei, sonst schmecken sie nicht wirklich. Auf das Eis habe ich allerdings verzichtet.

Zuerst habe ich den MARTINI Fiero & Tonic probiert. Nicht nur die Farbe ist toll. Auch der Geschmack hat überzeugt – mich jedenfalls. Ein wenig fruchtig und ein wenig bitter – das fand ich eine prima Kombi. Meine Mom hingegen war zum Beispiel gar nicht begeistert. Für sie war es insgesamt zu bitter.

Dabei hatte sie den MARTINI Bianco & Tonic noch gar nicht probiert. Der ist wirklich bitter – für meinen Geschmack too much so.

Übrigens: Ihr müsst natürlich nicht auf das fertig gemixte Produkt zurückgreifen. Martini im Verhältnis 50:50 mit dem Tonic Water Eurer Wahl mischen, funktioniert ebenso gut. Die rote Variante finde ich gerade für den Sommer sehr erfrischend, zumal der Alkoholgehalt mit 7,5 % vol. moderat ist. Gedacht ist das Ganze schließlich auch als Aperitif.

Da mich der Bianco nicht so recht überzeugen konnte (3 Sterne), der Fiero dagegen schon (5 Sterne), hier der Durchschnitt meiner Bewertung:

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma brandnooz.*

Beinahe hätte ich es verpasst: das neue Abo der brandnooz Coolbox für 2019. Aber alles noch mal gutgegangen. Ich habe es doch noch rechtzeitig abgeschlossen 😆 .

Weniger rechtzeitig habe ich es geschafft, Euch die Box auch vorzustellen. Ihr habt vielleich gemerkt, dass es zuletzt auf dem Blog ziemlich ruhig war. Momentan habe ich leider nur wenig Zeit. Der Schulanfang im August wirft seine langen Schatten voraus und auch ansonsten ist irgendwie immer etwas los. Daher nun mit einiger Verspätung, aber immerhin, mein Coolbox-Fazit für März 2019.

Das war alles drin:

  • Dr. Oetker „Pfirsisch-Himbeer Grütze mit Holunderblütensirup“ (500g, 2,29 €, Launch: März 2019): Ich habe noch nicht gekostet, aber die Kombi hört sich sehr vielversprechend an. Die Grütze wird fair unter uns aufgeteilt.
  • Emmi CAFFÈ LATTE Limited Edition Colombia (230ml, 1,59 €, Launch: März 2019): Ja, trinkt sich so mit weg. Aber eigentlich ein entbehrliches Produkt. Würde ich mir nicht selbst kaufen.
  • Happy Coco Yoghi Himbeere (125g, 1,99 €, Launch: Februar 2019): Es handelt sich um eine laktose- und glutenfreie Alternative zu Joghurt, gemacht aus Kokosnuss. Für Menschen mit Intoleranzen mag dies ein Segen sein, ich bevorzuge jedoch richtigen Joghurt, zumal das Produkt recht teuer ist.
  • Obela Hummus „geröstete Pinienkerne“ (175g, 1,99 €): Schmeckt mir sehr gut als Brotaufstrich. Nix für Leute, die keinen Hummus mögen.
  • Hilcona Frischkäse-Gnocchi „Paprika Chili“ (500g, 2,99 €, Launch: März 2019): Leider haben wir weder die Version „Kräuter der Provence“ noch die Version „Oliven Meersalz“ erwischt. Die Paprika-Chili-Variante ist für die Lütte zu scharf. Jetzt müssen wir mal schauen, wie wir die Gnocchi mal mit verbrauchen.
  • Müller Milchreis Protein „Klassik“ und „Schoko“ (je 180g, 0,69 €, Launch: September 2018): Soviel können wir gar nicht trainieren, wie mittlerweile Eiweißprodukte angeboten werden. Kaufen würde ich diese Milchreis-Variante nicht. Ich bevorzuge den „normalen“ Müller Milchreis. Die Lütte hat aber die beiden Becher leer gefuttert.
  • Der Grüne Altenburger Ziegenrahm „Natur“ und „Kräuter“ (je 150g, 1,99 €): Sehr lecker! Der Ziegenrahm ist wunderbar mild und schmeckt so gut wie nicht nach Ziege.
  • Söbbeke Bio „Wilder Bernd“ (150g, 3,74 €, Launch: Dezember 2018): Hmmm, dieser Käse sieht nicht nur gut aus. Er schmeckt auch lecker – und heißt lustig.
  • Schamel Meerrettich-Raspeln (60g, 1,99 €, Launch: Januar 2019): Ich mag ja Meerrettich. Aber was mache ich mit puren Raspeln? In der Schwangerschaft hätte ich die gebraucht. Da habe ich mal bei einer Erkältung auf einen Löffel frisch geriebenen Meerrettich zurückgegriffen. Einmal und nie wieder, sage ich Euch. Das war schmerzhaft 😯
  • Steinhaus Asia Frische Box Chinmi Huhn (220g, 3,49 €, Launch: September 2018): Die Teigtaschen waren schmackhaft. Wir hatten nur irgendwie keine richtige Beilage dazu gefunden.

Unser Eindruck:

Es sind relativ viele Produkte dabei, die noch nicht lange auf dem Markt sind. Wir haben auch für fast alle Produkte Verwendung. Mir fehlt aber irgendwie das I-Tüpfelchen.  Gerne dürften auch mal ganz neue Marken in der Box sein. Es muss nicht immer Hilcona & Co. sein. Ich freue mich trotzdem immer noch über die Box und bin gespannt, wie sie das nächst Mal ausfallen wird.

Unsere Bewertung:

*Wir haben die Box zum regulären Preis erworben. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für THOMY* und Rewe*.

Tatah! Dies ist tatsächlich mein eintausendster Blogeintrag! Und er dreht sich um: THOMY Tomatenketchup. Als einer von 5.000 sind wir beim REWE Produkttest mit THOMY Ketchup dabei! Wir erhielten einen Gutschein, mit welchem wir uns entweder den klassischen THOMY Tomatenketchup oder die zuckerreduzierte Variante aussuchen durften. Wie Ihr seht, ist letztere in unser Körbchen gewandert.

Das verspricht der Hersteller:

Thomy Ketchup mit weniger Zucker* ist die richtige Wahl für Ernährungsbewusste und eine leckere Alternative für Familien mit Kindern. Mit 80% Tomaten ist der zuckerreduzierte Ketchup ein cremig fruchtiger Genuss zu Pommes, Fleisch, Hamburgern und Sandwiches und lässt sich dank der praktischen Squeeze-Flasche ideal für alle Lieblingsspeisen dosieren.

  • Mit 80% Tomaten und 35% weniger Zucker als herkömmliche Ketchups im Markt
  • Cremig fruchtiger Tomatengeschmack
  • Ohne Süßungsmittel
  • Ideal für Ernährungsbewusste sowie für Familien mit Kindern
  • Praktische Squeeze-Flasche für optimale Dosierung

Zutaten: 80% Tomatenmark, Zucker, Branntweinessig, Stärke, Gewürze (mit SELLERIE, SENF), Jodsalz, Zitronensaftkonzentrat, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl.

*35% weniger Zucker im Vergleich zu herkömmlichen Ketchups. Und das Ganze ohne Süßungsmittel.

Unser Eindruck:

Wir sind ja ein Haushalt mit Kind. Entsprechend hoch ist unser Ketchupverbrauch. Natürlich bremsen wir die Lütte immer wieder ein. Aber Nudeln ohne Ketchup sind einfach nix. Findet ja auch die Mama. Schlimmer sind nur Nudeln ohne Reibekäse 😀

Damit der Zuckerkonsum nicht überhand nimmt, achte ich mehr und mehr auf zuckerreduzierte Produkte. Die entsprechende Kampagne von Rewe finde ich prima. Explizit zuckerreduzierten Joghurt habe ich bislang nur dort gesehen. (Ja, ich weiß, dass ich das beste Resultat erzielen kann, wenn ich Naturjoghurt selbst mit Fruchtstückchen versetze. Aber ich gebe es zu: ein wenig faul bin ich schon auch). Natürlich haben wir uns deshalb auch für die zuckerreduzierte Ketchup-Variante entschieden.

Der Ketchup kommt in einer Kopfsteherflasche mit 460 ml Inhalt daher. Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das Design eine extra Rewe-Edition (als Beitrag im derzeitigen Ketchup-Kampf). Die durchsichtige Flasche lässt den Inhalt jedenfalls ganz appetitlich erscheinen.

Der Ketchup riecht deutlich säuerlich nach dem Branntweinessig. Er schmeckt tomatig-würzig. Koste ich ihn solo, bekomme ich gleich Lust auf Pommes. Zucker vermisse ich keinen an der Rezeptur – und auch die Lütte beschwert sich nicht, dass der Ketchup nicht süß genug wäre.

Das kann allerdings auch daran liegen, dass so richtig wenig Zucker in dem Ketchup nun auch wieder nicht drin ist. Angegeben sind 14,4g auf 100 ml. In der nicht zuckerreduzierten Variante von THOMY sind es 17,0g. Der Heinz kommt auf 22,8g. Das ausdrücklich so beworbene Kinderketchup von Werder enthält hingegen lediglich 5,1g Zucker. Allerdings enthält dieses als Süßungsmittel zusätzlich Sucralose, welches auch keineswegs unumstritten ist. Bei künstlichen Süßstoffen bin ich auch eher skeptisch. So gesehen ist der Zuckerwert von THOMY zuckerreduziert nicht so schlecht, auch wenn da vielleicht doch noch etwas nach unten hin ginge. Die Richtung stimmt schon mal.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für PAEDIPROTECT*.

Über die Konsumgöttinnen dürfen wir die Pflegelotion aus der neuen Pflegelinie von PAEDIPROTECT testen. Die Lotion in Originalgröße (250 ml) schneite uns zusammen mit einem kleinen Plüschpinguin (mit Mundschutz) ins Haus.

Das verspricht der Hersteller:

Die Produkte der PAEDIPROTECT Pflegelinie für Babys und Kinder bieten dank der hochwertigen Inhaltsstoffe ein sehr angenehmes Hautgefühl. Sie verzichten auf Parfüm sowie Duftstoffe und haben daher ein sehr geringes Allergiepotential. Deshalb sind sie auch bei extrem empfindlicher oder zu Neurodermitis neigender Haut geeignet. Die Produkte sind frei von Mikroplastikpartikeln, Mineralölen, Farb- und Konservierungsstoffen, Parabenen und PEG-Emulgatoren. Die Pflegelinie ist vegan zertifziert. Weiterhin ist die Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.

Die PAEDIPROTECT Pflegelotion spendet der Haut langanhaltende Feuchtigkeit und macht sie zart und geschmeidig. Jojobaöl und Mangobutter unterstützen die Haut ihren natürlichen Schutzfilm zu bewahren, ohne einen fettenden Film zu hinterlassen. Die natürlichen Extrakte aus Bambus und grünem Tee haben eine hautberuhigende Wirkung und schützen die Haut vor Austrocknung und äußeren Einflüssen. Die Pflegelotion lässt sich leicht verteilen, hinterlässt ein angenehm weiches Hautgefühlt und ist auch ideal für Erwachsene mit sensibler und trockener Haut geeignet.

  • Ohne Parfum, Farb- & Konservierungsstoffe (gem. Kosmetik VO)
  • Ohne Mineralöle, Silikone, Parabene
  • Hautrverträglichkeit dermatologisch bestätigt

Unser Eindruck:

Eines vorweg: explizit mikroplastikfreie Kosmetik finde ich per se schon mal sehr gut. Auch ansonsten bestehen die Inhaltsstoffe den Codecheck – alles im grünen Bereich. So wünsche ich mir Kosmetik – natürlich ganz besonders, wenn sie für Babys und Kinder gedacht ist.

Die Flasche ist ansprechend gestaltet, macht jedoch auf mich trotz des niedlichen kleinen Pinguins irgendwie einen „medizinischen Eindruck“. Ich glaube ja, das ist so beabsichtigt, damit das Produkt einen wertigen Eindruck macht :-).

Weniger wertig erscheint allerdings der Verschluss: Der Klappverschluss ist bei uns nach nur dreimaliger Anwendung entzwei gegangen:

Die Pflegelotion selbst ist weiß und relativ flüssig und praktisch geruchlos. Sie lässt sich wirklich gut und – von meiner Tochter getestet – kinderleicht verteilen.  Sie zieht schnell ein und hinterlässt ein deutlich weiches Hautgefühl. Das ist auch der Lütten sofort aufgefallen: „Mama, die Haut wird ja richtig weich!“ Die Lotion pflegt sehr gut.

Mit rund 6,00 € für 250 ml ist die Lotion nicht billig. Wenn die Lütte aber im Winter unter trockener Haut leidet, greife ich schonmal auf Apothekenprodukte zurück – und die kosten gerne das Dreifache. Insoweit erscheint mir die Paediprotect Pflegelotion geradezu als günstige Alternative.

Ihr findet die neue Pflegeserie übrigens u.a. bei dm, Müller, Globus und real-, oder im Onlineshop von Paediprotect*. Dort könnt Ihr aktuell mit dem Code SPAREN20 das gesamte Sortiment mit 20% Rabatt bestellen – und die neuen Produkte so quasi „mit-testen“.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Gastrolux*.

Na, wer von Euch folgt meinem Blog schon so lange, dass er sich noch an den großen Pfannentest 2013 von Gastrolux erinnern kann 😉 ? Ich konnte es selbst kaum glauben, dass es schon mehr als 5 Jahre her ist, dass ich meine liebste Lieblingspfanne zum Testen erhielt. Ein Jahr später folgte dann noch der geniale Bräter von Gastrolux. Während es dem Bräter nach wie vor hervorragend geht, weil ich ihn auch nicht ständig im Gebrauch habe, hat die Pfanne – oder besser: die Beschichtung der Pfanne – über die Jahre doch sehr gelitten. Zuletzt sah das gute Stück so aus:

Von der ursprünglichen, wirklich tollen Antihaftbeschichtung war praktisch nichts mehr übrig. Allerdings musste die Pfanne bei uns auch so einiges mitmachen. Ich habe fast ausschließlich in ihr gebraten – und dass durchschnittlich zweimal in der Woche.

Ich erinnerte mich daran, dass Gastrolux damit wirbt, dass Pfannen der BIOTAN PLUS-Serie neu beschichtet werden können. Das wollte ich gerne ausprobieren, denn solange die Beschichtung okay war, konnte es meine Gastrolux-Pfanne mit keiner anderen aufnehmen. Ich schaute auf der Internetseite von Gastrolux vorbei und wurde fündigt. Unter dem Menüpunkt „Pfannen-Neubeschichtung“ konnte ich ein Formular mit meinen Daten ausfüllen. Kurz darauf erhielt ich per Post einen Paketaufkleber für die Einsendung der Pfanne. Ich habe mein gutes Stück ordentlich verpackt und eingeschickt.

Nun hieß es, Geduld zu haben. Es dauerte knappe zwei Wochen, dann erhielt ich per dpd meine Pfanne zurück – einschließlich neuer Garantiekarte.

Aber: war es wirklich MEINE Pfanne, die ich nun wieder in den Händen hielt? Ich hatte echte Zweifel, denn ich konnte keinerlei Gebrauchsspuren an der Pfanne feststellen. Noch nicht einmal am Griff. Und auch nicht am makellos abgezogenen, glänzenden Boden. Wir hatten uns schon fast darauf geeinigt, dass ich wohl einfach eine neue Pfanne erhalten habe. Aber dann habe ich noch einmal nachgelesen: Bei der Neubeschichtung wird auch der Griff gewechselt. Es kann also doch mein altes Schätzchen sein.

Auf jeden Fall ist die Pfanne so gut wie am ersten Tag:Wir haben es sofort mit dem Lieblingsessen der Lütten getestet: Die Eierkuchen sind absolut toll geworden und nicht ein bißchen angebrannt. Ich brauchte auch kaum Fett. Ich bin vom Ergebnis der Neubeschichtung schwer begeistert.

Die Neubeschichtung kostet übrigens die Hälfte des Neupreises (UVP) des entsprechenden Pfannenmodells zzgl. 4,95 € Versand. Ich habe insgesamt 50,70 € gezahlt. Das ist nicht wenig. Aber ich bin überzeugt, dass ich für das Geld keine andere ebenso wertige Pfanne erhalten hätte. Wenn das jetzt wieder 5 Jahre hält, ist es bestens investiertes Geld.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns 2013 kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Neubeschichtung habe ich selbst bezahlt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Ariel*.

Ohje, der letzte Blogeintrag liegt doch tatsächlich schon zwei Monate zurück. Einerseits hatte ich eine Menge um die Ohren und damit kaum Zeit zum Schreiben. Andererseits schaue auch stärker, auf welche Produkttests ich mich bewerbe. Die Kehrseite der Medaille sind dann auch weniger „gewonnene“ Testaktionen. Aber nun ist es wieder soweit: Es gibt Neues zu berichten. Über trnd testen wir nämlich die Ariel 3in1 PODS Colorwaschmittel und Vollwaschmittel. Erhalten haben wir:

  • 1 x Ariel 3in1 PODS Colorwaschmittel (für 16 Waschladungen)
  • 10 x Ariel 3in1 PODS Vollwaschmittel in Probiergröße (für 1 Waschladung)
  • 10 x Ariel 3in1 PODS  Vollwaschmittel Lenor Aprilfrisch in Probiergröße (für 1 Waschladung)

Das verspricht der Hersteller:

  • Das 3-Kammern-Waschmittel enthält aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe für tiefensaubere Wäsche.
  • Mit leistungsstarker Reinigungstechnologie für strahlend reine Wäsche, die länger wie neu aussieht.
  • Praktisch vordosiert und einfach anzuwenden, sparen sie Zeit im Alltag.
  • Reinigt fasertief und pflegt die Kleidung.

Anwendung:

  • Verwenden Sie 1 POD bei leicht und normal verschmutzter Wäsche sowie weicher und mittlerer Wasserhärte.
  • Verwenden Sie 2 PODS bei stark verschmutzter Wäsche, hartem Wasser oder einer Maschinenbeladung von 6+ kg.
  • Ariel POD hinten in die leere Trommel legen. Die Wäsche darauf legen.

Kindersicherer Umgang mit Ariel 3in1 PODS:

Kinder toben und spielen und sind vor allem eins: neugierig! Damit diese Neugier nicht zur Gefahr wird, setzt sich die Marke Ariel dafür ein, Familien über den kindersicheren Umgang mit Waschmittel-PODS zu informieren. Diese Hinweise sind dabei besonders wichtig:

  • PODS in der Originalverpackung und außer Reichweite von Kindern aufbewahren, z. B. in einem verschlossenen Schrank mit Kindersicherung.
  • Die Verpackung immer gut und schnell nach dem Öffnen wieder verschließen. Dank des dreifach einrastenden Klick-Systems ist leicht zu hören, wenn der Deckel fest zu ist.
  • PODS sofort nach dem Entnehmen aus der Verpackung verwenden und nicht unbeaufsichtigt liegen lassen – dazu einfach in die Waschmaschine geben, Kleidung darauflegen, Tür schließen und Waschgang starten.

Unser Eindruck:

Hießen diese vordosierten Waschmittel vor Kurzem nicht noch Caps? Nun nennen sie sich also PODS. Das Prinzip ist dasselbe: Flüssigwaschmittel befindet sich in wasserlöslicher Folie und kann in dieser Form direkt zur Wäsche in die Trommel der Waschmaschine gegeben werden.

Die Ariel PODS bestehen aus drei Kammern mit Flüssigwaschmittel in drei unterschiedlichen Farben, je nach Art in blau-grün-weiß

oder blau-lila-weiß:

Ganz ehrlich: ob das mehr ist als schönes Aussehen, kann ich auf den ersten Blick nicht erkennen. Auf der Internetseite von Ariel* findet sich der Satz: „Die Ariel 3in1 PODS Vollwaschmittel haben 3 getrennte Kammern, deren Inhaltsstoffe perfekt aufeinander abgestimmt sind, um Ihre Kleidung tiefensauber zu reinigen, Flecken zu lösen und strahlen zu lassen.“ Ich vermute daher mal, dass die drei Flüssigkeit der Reinigung, dem Lösen von Flecken und dem Faserschutz dienen – aber ob dies tatsächlich so ist, weiß ich nicht.

Nun, die Anwendung ist ja denkbar einfach: Der POD wird zur Wäsche gegeben – und fertig. Neu war für mich allerdings, dass ich den POD hinten in die Trommel der Waschmaschine legen soll, ehe die Wäsche darauf gepackt wird. Ich habe immer erst die Wäsche in die Maschine getan und dann einen POD dazwischen gesteckt. Hat auch funktioniert.

Positiv ist, dass sich die Folie des PODS rückstandslos auflöst und nicht etwa unaufgelöste Reste an der Wäsche hängen bleiben. Die Wäsche wird auch ordentlich sauber, wobei ich allerdings keine wirklichen Unterschiede zu meinem üblichen Spee Sensitiv Flüssigwaschmittel feststellen kann. Sooo dreckig machen wir uns normalerweise auch nicht, dass es da große Härtefälle zu bewältigen gäbe.

Da ich sonst ganz überwiegend Sensitiv-Waschmittel ohne Duftstoffe benutze, fällt es natürlich auf, dass die Ariel PODS „Duft“ in der Wäsche hinterlassen. Ganz besonders natürlich die Lenor-Variante. Da riecht die Wäsche auch noch nach einer Woche im Schrank deutlich. Die Düfte sind allerdings relativ chemisch. Statt einer undefinierbaren „Aprilfrische“ fände ich einen klar auszumachenden Geruch wie z.B. Lavendel o.Ä. besser. Ohnehin kann ich Waschmittel mit Farb- und Duftstoffen nur ab und zu einsetzen, denn wir reagieren gerne mal mit Hautausschlag und/oder Juckreiz auf derartige Stoffe.

Dass die PODS gerade Kinder zum Spielen und In-den-Mund-stecken verleiten können, ist ja mittlerweie bekannt, weshalb die Hersteller auch deutlich warnen. Der Deckel der Waschmittelbox verfügt daher über ein „dreifach einrastendes Klick-System“: zwei nebeneinander liegende Verschlüsse vorn und einen an der Seite:

Mein Kind, welchem ich ganz ausnahmsweise unter Aufsicht erlaubt habe, die Box zu öffnen, – hat den Verschluss in Nullkommanix auf gehabt. Sind die beiden vorderen Verschlüsse offen, kann man – gerade mit kleiner Kinderhand, von der offenen Seite hinein greifen. Ein besserer Schutz wäre gegeben, wenn sich auch an der dritten Seite noch ein Verschluss befände. Aber dann wäre das Öffnen auch für Erwachsene nicht mehr komfortabel. Man muss also selbstverständlich weiterhin gut aufpassen, dass die Waschmittel außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Und schließlich wäre da noch der Preis: 16 PODS kosten 4,95 € (UVP). Das reicht für maximal 16 Waschladungen oder – etwa bei hartem Wassergrad – gerade mal für 8 Waschladungen. Herkömmliches Ariel Color Flüssigwaschmittel kostet – laut Google – für 40 Waschladungen etwa 8,45 €. Waschen mit PODS ist also um etwa ein Drittel teurer. Das muss man sich leisten wollen.

Ich benutze die vordosierten PODS meist nur im Urlaub, wo es praktischer ist, für die Wäsche zwischendurch nur 2-3 PODS einzupacken, als eine ganze Flasche Flüssigwaschmittel. Zu Hause greife ich aber in der Regel auf normales Flüssigwaschmittel zurück. Soviel Zeit geht für das Dosieren nun auch nicht drauf, dass ich dafür bereit wäre, wesentlich tiefer in die Tasche zu greifen.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).