Dieser Beitrag enthält Werbung für Melitta*.

Über Mytest* dürfen wir Melita Bella Crema Intenso testen. In unserem gut gefüllten Testpaket fanden sich:

  • 7x Melitta Bella Crema Intenso (200 g)
  • 1x Melitta Bella Crema Speciale (200 g)
  • 1x Melitta Bella Crema Espresso (200 g)
  • 1x Melitta Bella Crema LaCrema (200 g)
  • 1x Verschlussclip

Das verspricht der Hersteller:

Der Temperamentvolle

Bella Crema Intenso hat so richtig Schmackes. Er ist der Typ, der alle anderen mitzieht. Der, mit dem jeder Moment zu einem Erlebni swird – auch wenn man gerade mal nur zuhause am Küchentisch sitzt.

Was den Bella Crema Intenso so mitreißend und anders macht? Sein intensiver Kaffeegeschmack. Dafür werden 100% Arabica-Bohnen besonders kräftig geröstet. So bekommt er sein einladendes, starkes Aroma. Für alle, die das Leben auskosten wollen.

Unser Eindruck:

Der Intenso macht seinem Namen Ehre: er ist wirklich ziemlich stark. Für meinen Geschmack darf es etwas weniger kräftig sein. Schon bei vergangenen Tests von Melitta Bella Crema hat sich für mich die goldene Mitte, der LaCrema, als genau mein Ding erwiesen. Der Espresso ist mir hingegen viel zu stark. Im Vergleich dazu ist der Intenso noch okay.

Nun, Geschmäcker sind verschieden. Da ist es natürlich gut, wenn es eine Auswahl an verschieden starken Kaffees gibt. So findet sicher jeder seinen Lieblingskaffee. Ich halte mich für meinen morgendlichen Milchkaffee an etwas magenschonendere Varianten als den Intenso.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bübchen*.

Puh, ist das derzeit kalt und naß draußen! Der Regen kommt der Natur sicher recht, aber ein wenig mehr Wärme wäre im Mai schon angenehm. Kommt die Sonne dann mal durch, ist sie schnell recht stark. Da braucht besonders die Haut der Lütten einen guten Sonnenschutz. Wir freuen uns deshalb, dass wir das neue Bübhen Sensitiv Sonnenspray mit LSF 50+ zum Ausprobieren erhalten haben.

Das verspricht der Hersteller:

Bübchen Sensitiv Sonnenschutz LSF 50+ wurde speziell für die empfindliche Kinderhaut entwickelt. Die hochwertge, wasserfeste Rezeptur mit UVA/UVB-Filter-Kombination schützt die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand. Die  Formulierung schützt zudem vor sonnenbedingten Hautschäden durch IR-A-Strahlung.

  • Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt, auch bei Sonnenallergie und Neurodermitis.
  • Spendet 24 Stunden Langzeithautfreundlichkeit mit Glycerin und Vitamin E, ohne zu kleben.
  • Frei von Parfüm und vegan.

Unser Eindruck:

Auffällig ist zunächst der ungewöhnliche Pumpspender, der sich jedoch erstaunlich gut bedienen lässt. Bei mir jedenfalls liegt er ganz gut in der Hand und der Pumpmechanismus ist auch leichtgängig. Die Lütte tut sich etwas schwerer, aber auch bei ihr funktioniert es. Man kann auch ganz gut zielen 🙂

Der Sonnenschutz ist weiß und von angenehmer Konsistenz: weder zu fest noch zu flüssig. Er lässt sich prima verteilen. Auf der Haut verrieben, bildet er einen merklichen, aber nicht klebrigen Film. Der Lichtschutzfaktor 50+ verspricht ordentlichen Schutz. Natürlich muss man darauf achten, dass man eine ausreichende Menge Sonnenschutz verwendet und häufig genug nachcremt.

Bübchen verbinde ich in erster Linie mit Babypflege. Dieses Sonnenspray ist allerdings wohl nicht für Kinderhaut gedacht. Auf der Produktseite im Internet findet sich der Hinweis, dass es für Kinder ab dem 3. Lebensjahr geeignet sei. Leider findet sich ein solcher Hinweis nicht auf dem Pumpspender (oder ich habe ihn trotz Brille überlesen). Allenfalls aus dem Ausdruck „für empfindliche Kinderhaut“ könnte man eventuell ableiten, dass das Produkt nicht für Babys geeignet ist, aber da muss man erst mal drauf kommen. An dieser Stelle würde ich mir eine deutlichere Kennzeichnung wünschen.

Den Pumpspender mit 200 ml Inhalt gibt es ab Mai im Handel. Mit UVP 11,95 € liegt der Preis nach meinem Empfinden im Rahmen für Sonnenschutzprodukte.

Wir sind jetzt für die warmen Tage, die uns hoffentlich im Sommer erwarten, gut gerüstet.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Leifheit*.

Puh, das wäre beinahe schief gegangen. Ich durfte mir über die Leifheit Produkttester-Community ein Testprodukt auswählen und habe mich für einen schmalen Wäscheständer, den Leifheit PEGASUS 150 Solid Slim, entschieden. Ich habe mich sehr gefreut, als ich kurz darauf eine Bestätigung erhielt, dass ich ausgewählt sei. Die Testprodukte würden normalerweise binnen zwei Wochen versandt. Hm, alles was ich bekam, waren allerdings Erinnerungs-E-Mails, dass ich das Testprodukt bewerten möge. Hätte ich ja gerne gemacht, nur: es war leider nicht angekommen. Ich habe dann beim Kundenservice nachgefragt, der mir fix mitteilte, mein GLS-Paket sei in einen Lottoshop geliefert worden. Super. Ich mag GLS. Besonders, weil die erst keinen Zustellversuch unternehmen und deshalb keine Benachrichtigung hinterlassen. Woher auch immer ich dann wissen soll, dass irgendwo in der Stadt ein Paket für mich lagert…

Nun, mit einiger Verspätung ist der Wäscheständer dann also doch noch bei uns eingezogen.

Das verspricht der Hersteller:

Der Standtrockner Pegasus 150 Solid Slim bietet rundum praktischen Trockenkomfort. Mit seinen ausklappbaren Seitenflügeln bietet er viel Platz für große und kleine Wäschestücke, während Kleinteile wie Socken Platz sparend am Kleinteilehalter aufgehängt werden. Da er nur 55 cm schmal ist, passt er auch aufgeklappt durch jede Wohnungs- und Balkontür, was besonders bei einem plötzlichen Regenschauer praktisch ist. Mit seinen beiden rutschsicheren Standbeinen steht er windfest und stabil, ob auf dem Balkon, im Garten oder auf glatten Wohnungsböden. Die beiden seitlichen Flügel erweitern die Trockenlänge auf insgesamt 15 Meter. Damit kann die Wäsche von fast zwei Waschmaschinenfüllungen gleichzeitig getrocknet werden. Lange Wäscheteile finden auf den 1,05 Meter hohen Flügeln Platz. Ausgestattet ist der Pegasus 150 Solid Slim mit zwei Kleinteilehaltern, die sich seitlich am Wäscheständer befestigen lassen. Ohne Klammern können hier Socken, Taschentücher oder Slips aufgehängt werden. Einfach einklippen, fertig. Nach Gebrauch lässt sich der Standtrockner flach verstauen.

Unser Eindruck:

Aktuell habe ich zwei Wäscheständer in Gebrauch: Ein nahezu antikes Stück von meiner Urgroßmutter, welches ich mal neu bespannt habe. Es hat den Vorteil, dass es in die Badewanne passt. Beim Zusammenlegen bricht man sich allerdings die Finger:

Und diesen Flügelwäscheständer. Er ist leider schon recht verrostet. Und irgendwie scheitert mein GöGa regelmäßig an dem Klappmechanismus:

Der Leifheit Wäscheständer ist ebenfalls ein Flügelwäscheständer. Das Aufstellen klappt schon mal problemlos: Standbeine nach links und rechts auseinanderziehen bis sie einrasten und fertig:

Der Nachteil der Konstruktion: durch die recht weit auseiander stehenden Beine ist der Wäscheständer zwar sehr stabil, passt aber nicht mehr in meine Badewanne. Mein Plan, mein antikes Stück gegen den PEGASUS auszutauschen, funktioniert daher nicht. Nun, dann fliegt halt der verrostete zweite Ständer vom Balkon :lol:. Die Stabilität ist ja andererseits auch ein Vorteil, denn so besteht keine Gefahr, dass der Wäscheständer, wenn er nicht voll bestückt ist, bei der ersten Windböe auf dem Balkon umkippt.

Ausgeklappt ist der Ständer 157 cm lang und 55 cm breit. Die Flügelspitzen ragen 105 cm in die Höhe, sodass hier auch größere Teile Platz finden. Insgesamt bietet der Wäscheständer 15 Meter „Leine“, was ich ziemlich beachtlich finde.

Da bei uns nur diejenigen Teile auf den Standtrockner kommen, die nicht im elektrischen Trockner getrocknet werden können, kriege ich alles unter, was wöchentlich so bei uns anfällt. Weil der Trockner schmal ist und wenig Platz wegnimmt, ist er aber auch gut für kleine Haushalte geeignet.

An sich eine richtig coole Idee ist der Kleinteilhalter, in welchen man kleinere Kleidungsstücke einfach einklemmen kann:

Da sich der Halter allerdings auf der weißen Stange, an welcher er angeklickt ist, leicht dreht, ist das Einklemmen von Kleinteilen etwas frickelig. Der Halter dreht sich weg, wenn man ihn nicht mit der anderen Hand festhält. Aber auf jeden Fall bleibt mehr Platz für größere Kleidungsstücke auf der „Leine“, wenn man das Kleinzeug separat aufhängen kann. Und die Socken kann man dann auch gleich gut sortieren.

Der Trockner kostet etwa 25,00 € (Quelle: Internetrecherche). Diesen Preis ist er meiner Meinung nach auch wert, denn der Trockner ist wirklich ein stabiles, gut verarbeitetes Raumwunder. Die beschichteten Rohre machen auch nicht den Eindruck, als würden sie schnell durchrosten. Bei den Plastikeinsätzen besteht diese Gefahr ohnehin nicht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MARTINI* und brandnooz*.

Auch ich durfte über brandnooz MARTINI & Tonic testen. In meinem Testpaket waren jeweils 6 Dreierpacks von MARTINI Bianco & Tonic sowie MARTINI Fiero & Tonic.

Das verspricht der Hersteller:

MARTINI Bianco & Tonic

…überzeugt mit einem süßlich-herben Geschmack und schmeckt dabei herrlich erfrischend.

MARTINI Fiero & Tonic

… schmeckt erfrischend fruchtig-bitter nach Orangen und enthält 100% natürliche Inhaltsstoffe.

Unser Eindruck:

Eigentlich trinke ich ja so gut wie nie Alkohol. Wenn, dann darf es mal ein Gin Tonic sein. Und was mit Gin schmeckt, schmeckt ja vielleicht auch mit Martini? Das wollte ich gerne herausfinden. Martini pur gehört allerdings auch nicht gerade zu meinen Lieblingsgetränken. Nun, ich war also gespannt auf den Geschmackstest.

Gut gekühlt sollten die Stöffchen schon sei, sonst schmecken sie nicht wirklich. Auf das Eis habe ich allerdings verzichtet.

Zuerst habe ich den MARTINI Fiero & Tonic probiert. Nicht nur die Farbe ist toll. Auch der Geschmack hat überzeugt – mich jedenfalls. Ein wenig fruchtig und ein wenig bitter – das fand ich eine prima Kombi. Meine Mom hingegen war zum Beispiel gar nicht begeistert. Für sie war es insgesamt zu bitter.

Dabei hatte sie den MARTINI Bianco & Tonic noch gar nicht probiert. Der ist wirklich bitter – für meinen Geschmack too much so.

Übrigens: Ihr müsst natürlich nicht auf das fertig gemixte Produkt zurückgreifen. Martini im Verhältnis 50:50 mit dem Tonic Water Eurer Wahl mischen, funktioniert ebenso gut. Die rote Variante finde ich gerade für den Sommer sehr erfrischend, zumal der Alkoholgehalt mit 7,5 % vol. moderat ist. Gedacht ist das Ganze schließlich auch als Aperitif.

Da mich der Bianco nicht so recht überzeugen konnte (3 Sterne), der Fiero dagegen schon (5 Sterne), hier der Durchschnitt meiner Bewertung:

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma brandnooz.*

Beinahe hätte ich es verpasst: das neue Abo der brandnooz Coolbox für 2019. Aber alles noch mal gutgegangen. Ich habe es doch noch rechtzeitig abgeschlossen 😆 .

Weniger rechtzeitig habe ich es geschafft, Euch die Box auch vorzustellen. Ihr habt vielleich gemerkt, dass es zuletzt auf dem Blog ziemlich ruhig war. Momentan habe ich leider nur wenig Zeit. Der Schulanfang im August wirft seine langen Schatten voraus und auch ansonsten ist irgendwie immer etwas los. Daher nun mit einiger Verspätung, aber immerhin, mein Coolbox-Fazit für März 2019.

Das war alles drin:

  • Dr. Oetker „Pfirsisch-Himbeer Grütze mit Holunderblütensirup“ (500g, 2,29 €, Launch: März 2019): Ich habe noch nicht gekostet, aber die Kombi hört sich sehr vielversprechend an. Die Grütze wird fair unter uns aufgeteilt.
  • Emmi CAFFÈ LATTE Limited Edition Colombia (230ml, 1,59 €, Launch: März 2019): Ja, trinkt sich so mit weg. Aber eigentlich ein entbehrliches Produkt. Würde ich mir nicht selbst kaufen.
  • Happy Coco Yoghi Himbeere (125g, 1,99 €, Launch: Februar 2019): Es handelt sich um eine laktose- und glutenfreie Alternative zu Joghurt, gemacht aus Kokosnuss. Für Menschen mit Intoleranzen mag dies ein Segen sein, ich bevorzuge jedoch richtigen Joghurt, zumal das Produkt recht teuer ist.
  • Obela Hummus „geröstete Pinienkerne“ (175g, 1,99 €): Schmeckt mir sehr gut als Brotaufstrich. Nix für Leute, die keinen Hummus mögen.
  • Hilcona Frischkäse-Gnocchi „Paprika Chili“ (500g, 2,99 €, Launch: März 2019): Leider haben wir weder die Version „Kräuter der Provence“ noch die Version „Oliven Meersalz“ erwischt. Die Paprika-Chili-Variante ist für die Lütte zu scharf. Jetzt müssen wir mal schauen, wie wir die Gnocchi mal mit verbrauchen.
  • Müller Milchreis Protein „Klassik“ und „Schoko“ (je 180g, 0,69 €, Launch: September 2018): Soviel können wir gar nicht trainieren, wie mittlerweile Eiweißprodukte angeboten werden. Kaufen würde ich diese Milchreis-Variante nicht. Ich bevorzuge den „normalen“ Müller Milchreis. Die Lütte hat aber die beiden Becher leer gefuttert.
  • Der Grüne Altenburger Ziegenrahm „Natur“ und „Kräuter“ (je 150g, 1,99 €): Sehr lecker! Der Ziegenrahm ist wunderbar mild und schmeckt so gut wie nicht nach Ziege.
  • Söbbeke Bio „Wilder Bernd“ (150g, 3,74 €, Launch: Dezember 2018): Hmmm, dieser Käse sieht nicht nur gut aus. Er schmeckt auch lecker – und heißt lustig.
  • Schamel Meerrettich-Raspeln (60g, 1,99 €, Launch: Januar 2019): Ich mag ja Meerrettich. Aber was mache ich mit puren Raspeln? In der Schwangerschaft hätte ich die gebraucht. Da habe ich mal bei einer Erkältung auf einen Löffel frisch geriebenen Meerrettich zurückgegriffen. Einmal und nie wieder, sage ich Euch. Das war schmerzhaft 😯
  • Steinhaus Asia Frische Box Chinmi Huhn (220g, 3,49 €, Launch: September 2018): Die Teigtaschen waren schmackhaft. Wir hatten nur irgendwie keine richtige Beilage dazu gefunden.

Unser Eindruck:

Es sind relativ viele Produkte dabei, die noch nicht lange auf dem Markt sind. Wir haben auch für fast alle Produkte Verwendung. Mir fehlt aber irgendwie das I-Tüpfelchen.  Gerne dürften auch mal ganz neue Marken in der Box sein. Es muss nicht immer Hilcona & Co. sein. Ich freue mich trotzdem immer noch über die Box und bin gespannt, wie sie das nächst Mal ausfallen wird.

Unsere Bewertung:

*Wir haben die Box zum regulären Preis erworben. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für THOMY* und Rewe*.

Tatah! Dies ist tatsächlich mein eintausendster Blogeintrag! Und er dreht sich um: THOMY Tomatenketchup. Als einer von 5.000 sind wir beim REWE Produkttest mit THOMY Ketchup dabei! Wir erhielten einen Gutschein, mit welchem wir uns entweder den klassischen THOMY Tomatenketchup oder die zuckerreduzierte Variante aussuchen durften. Wie Ihr seht, ist letztere in unser Körbchen gewandert.

Das verspricht der Hersteller:

Thomy Ketchup mit weniger Zucker* ist die richtige Wahl für Ernährungsbewusste und eine leckere Alternative für Familien mit Kindern. Mit 80% Tomaten ist der zuckerreduzierte Ketchup ein cremig fruchtiger Genuss zu Pommes, Fleisch, Hamburgern und Sandwiches und lässt sich dank der praktischen Squeeze-Flasche ideal für alle Lieblingsspeisen dosieren.

  • Mit 80% Tomaten und 35% weniger Zucker als herkömmliche Ketchups im Markt
  • Cremig fruchtiger Tomatengeschmack
  • Ohne Süßungsmittel
  • Ideal für Ernährungsbewusste sowie für Familien mit Kindern
  • Praktische Squeeze-Flasche für optimale Dosierung

Zutaten: 80% Tomatenmark, Zucker, Branntweinessig, Stärke, Gewürze (mit SELLERIE, SENF), Jodsalz, Zitronensaftkonzentrat, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl.

*35% weniger Zucker im Vergleich zu herkömmlichen Ketchups. Und das Ganze ohne Süßungsmittel.

Unser Eindruck:

Wir sind ja ein Haushalt mit Kind. Entsprechend hoch ist unser Ketchupverbrauch. Natürlich bremsen wir die Lütte immer wieder ein. Aber Nudeln ohne Ketchup sind einfach nix. Findet ja auch die Mama. Schlimmer sind nur Nudeln ohne Reibekäse 😀

Damit der Zuckerkonsum nicht überhand nimmt, achte ich mehr und mehr auf zuckerreduzierte Produkte. Die entsprechende Kampagne von Rewe finde ich prima. Explizit zuckerreduzierten Joghurt habe ich bislang nur dort gesehen. (Ja, ich weiß, dass ich das beste Resultat erzielen kann, wenn ich Naturjoghurt selbst mit Fruchtstückchen versetze. Aber ich gebe es zu: ein wenig faul bin ich schon auch). Natürlich haben wir uns deshalb auch für die zuckerreduzierte Ketchup-Variante entschieden.

Der Ketchup kommt in einer Kopfsteherflasche mit 460 ml Inhalt daher. Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das Design eine extra Rewe-Edition (als Beitrag im derzeitigen Ketchup-Kampf). Die durchsichtige Flasche lässt den Inhalt jedenfalls ganz appetitlich erscheinen.

Der Ketchup riecht deutlich säuerlich nach dem Branntweinessig. Er schmeckt tomatig-würzig. Koste ich ihn solo, bekomme ich gleich Lust auf Pommes. Zucker vermisse ich keinen an der Rezeptur – und auch die Lütte beschwert sich nicht, dass der Ketchup nicht süß genug wäre.

Das kann allerdings auch daran liegen, dass so richtig wenig Zucker in dem Ketchup nun auch wieder nicht drin ist. Angegeben sind 14,4g auf 100 ml. In der nicht zuckerreduzierten Variante von THOMY sind es 17,0g. Der Heinz kommt auf 22,8g. Das ausdrücklich so beworbene Kinderketchup von Werder enthält hingegen lediglich 5,1g Zucker. Allerdings enthält dieses als Süßungsmittel zusätzlich Sucralose, welches auch keineswegs unumstritten ist. Bei künstlichen Süßstoffen bin ich auch eher skeptisch. So gesehen ist der Zuckerwert von THOMY zuckerreduziert nicht so schlecht, auch wenn da vielleicht doch noch etwas nach unten hin ginge. Die Richtung stimmt schon mal.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).