Vor schon recht langer Zeit habe ich Euch das Buch „Flechtfrisuren“ von Sasha Coefield vorgestellt. Seither stand es im Schrank herum und ich habe mich meist darauf beschränkt, meiner Tochter einen einfachen dreisträhnigen Zopf („Elsazopf“) zu flechten. Maximal habe ich einen umgekehrten dreisträhnigen Zopf gebastelt, bei dem die äußeren Strähnen nicht über, sondern unter den mittleren Strang gelegt werden.

Nun hatte meine Tochter in einer Apothekenzeitung eine Kinderhochsteckfrisur entdeckt, die ich ihr machen sollte. Dies hat nicht so richtig funktioniert, denn die Frisur hat keine zehn Minuten gehalten. Ich habe mich beim Frisieren aber an das Flechtfrisurenbuch erinnert. Und weil ich über die Feiertage etwas Muße hatte, wurde ich mutig und ich habe ein paar festliche Frisuren gebaut, die sogar relativ lang gehalten habe. Die Ergebnisse, auf die ich ordentlich stolz bin, möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Der Milchmädchenzopf:

Der doppelte Zopfdutt:

Zopf in Zopf:

Der Ährenzopf:

Die Frisuren waren eigentlich alle recht einfach zu machen. Sie haben sich als alltagstauglich erwiesen und Töchterchen fand sich mächtig gut. Das Buch enthält noch einige Ideen mehr und da ich jetzt Blut geleckt habe, werde ich mit Sicherheit in Kürze noch die eine oder andere umsetzen.

 

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