Dieser Beitrag enthält Werbung für SlimeSlime.*

Ich habe eine ganz liebe Anfrage von Tanja und Tony von SlimeSlime erhalten, ob ich ihren handgemachten Slime testen wolle, den sie in ihrem Onlineshop SlimeSlime.de anbieten. Da bin ich natürlich sehr gerne dabei – und die Lütte erst recht. Kurz darauf erreichte uns auch schon ein prall gefülltes Paket:

Neben ein paar Tattoos und Kaugummis versteckten sich unter den bunten Füllchips (schon die liiiebt die Lütte):

  • 1x UniHorn
  • 1x Alien Eye
  • 1x Floam P
  • 1x Activator + Softener
  • 1x Einhorn Squishy

Das verspricht der Hersteller:

Slime:

  • Wir verwenden nur Lebensmittelfarben
  • In jedem Slime ist AloeVera Öl enthalten
  • Wir nutzen ausschließlich wasserlöslichen Kleber
  • Unser Slime kommt in schönen Glasbehältern, die danach wiederverwendet werden können
  • Von Intertek Consumer Goods GmbH nach DIN EN 71-3 (Borax) Sicherheit von Spielzeugen geprüft

Slime Profis:

  • Alle Produkte werden vorab von der perfekten Zielgruppe getestet, unseren Slime Profis Alessia (8 J.), Santino (9 J.) und Juano (12 J.)

Verpackung:

  • Unsere Kartons bestehen aus Graspapier (35%) und Altpapier (65%).
  • Die Verpackungschips bestehen aus Pflanzenstärke und sind 100% kompostierbar.
  • Die Supplie Bags bestehen aus PVA (Polyvinylalkohol) und lösen sich ganz einfach in Wasser auf.

Versand:

  • Wir verschicken innerhalb von 1-3 Werktagen.

Anwendung:

1. Bitte Hände waschen 🙂

2. Öffne deinen Slime. Um zu testen, ob er dir zu klebrig ist, solltest du ihn mit einem Finger „poken“.

-> Falls dein Slime zu klebrig ist, gebe ein paar Tropfen vom Activator hinzu, welchen wir dir mitgeschickt haben. Aber Achtung, taste dich langsam an deine Lieblingskonsistenz heran. Gibst du zu viel hinein, wird dein Slime zu hart.

-> Falls dein Slime zu unstretchy / hart ist, nutze unseren Softener. Aber auch hier musst du dich langsam an deine Lieblingskonsistenz heran tasten.

3. Spielen und Spaß haben.

4. Wenn du fertig bist, bitte deinen Slime wieder im original Gläschen luftdicht verpacken.

5. Wiederhole 1 🙂

Unser Eindruck:

Seit wir vor Jahren mal ein Slime Kit zum Ausprobieren erhalten haben, hat sich die Lütte schon so manche Stunde hingebungsvoll mit dem bunten Schleim beschäftigt, ihn geknetet, geformt, in Gläschen gefüllt, etc. Sie hat da eine ziemliche Ausdauer. Ans Selbermachen des Slimes haben wir uns nie getraut. Bei den großen (200 ml) Portionen des Slimes von SlimeSlime kann sie jetzt so richtig aus dem Vollen schöpfen.

Alien Eye Glossy Light Slime + extra Bag mit Alien Fimos und grüne Fishbowl Beads

Dieser Slime war zunächst ziemlich flüssig. Er zog ganz schön Fäden und wollte davon laufen:

Da waren wir froh, den Activator zur Hand zu haben.

Ein paar Tropfen genügten, um den Schleim in den Griff zu bekommen. (Mit dem Softener haben wir übrigens etwas angetrockneten „Industrieschleim“ wieder gut formbar gemacht.)

Mir gefällt der Geruch des Slimes sehr gut. Er riecht nach Mandeln, wie ich finde. Die Lütte mag dies allerdings eher nicht so. Die kleinen Aliens machen sich ziemlich gut im Slime:

Jetzt müssen wir nur noch warten, bis es dunkel ist, damit wir den Slime noch zum Leuchten bringen können.

Floam P Floam Slime mit Styroporkügelchen

In diesem Slime sind schon kleine Styroporkügelchen enthalten. Er ließ sich recht gut formen. Ein klein wenig Acitvator verbesserte das Handling im Nu auf Optimalmaß.

UniHorn Glossy Slime mit Aloe Vera + ein extra Bag mit Sprinkles und Einhorn Charmes; Einhorn Squishy

Der glitzernde Einhornslime ist natürlich das Highlight für die Lütte. Sie mag auch den Geruch am meisten. Mir ist er etwas zu sehr Zitrusfrucht.

Auf jeden Fall war die Konsistenz dieses Slimes vom Anfang an absolut optimal. Ein weiteres Einstellen war nicht nötig.

Meine Mittesterin war mit Feuer und Flamme dabei, den Slime ordentlich zu kneten und zu formen und mit Glitzersteinchen zu versehen. Aber soll ich Euch etwas verraten? Als ich den Schleim in der Hand hatte, fing auch ich an, damit zu spielen, in zu Bällen zu formen und einfach in der Hand hin und her zu schieben. Das war erstaunlich entspannend – und ich werde mir wohl ein Glas für die Arbeit besorgen 8-).

Wenn die Viskosität des Slimes erst einmal eingestellt ist, klebt er nirgends fest. Er lässt sich wunderbar von Händen und Tisch entfernen – und nach dem Spielen wieder in sein Glas verbannen. Dort wartet er jetzt geduldig auf seinen nächsten Einsatz.

Im Shop von SlimeSlime findet Ihr noch jede Menge weitere farbenprächtige Slimes, die Ihr Euch selbst zusammenstellen könnt. Oder Ihr greift auf eine der Themenboxen zurück. Für Kinder (und auch für Erwachsene) sind die Slimes eine tolle entspannende Beschäftigung.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Osmo von tangible play*.

Heute berichte ich Euch über einen Test mit Hindernissen – und happy end. Ich hatte mich bei den Mama-Reportern für einen Test des Lernspielsystems Osmo beworben. Und tatsächlich flatterte mir überraschend ein Paket mit dem Osmo Starter Kit ins Haus! Die Freude war groß. Was ich allerdings tatsächlich bei der Bewerbung übersehen hatte: Das Gerät funktioniert ausschließlich mit einem iPad. Geeignet sind alle iPads außer Gerneration 1, iPad Pro 11-Zoll und iPad Pro 12,9-Zoll, ab iOS-Version 9. Ärgerlicherweise besitze ich kein iPad 🙁

Ich hatte zunächst überlegt, das Testobjekt zurückzuschicken. Aber man hat ja durchaus Apple-affine Bekannte. Zunächst fiel mir der beste Freund meiner Tochter ein. In seinem Haushalt gibt es zwei iPads. Wir haben mit ihm zusammen das Paket ausgepackt und die erste Einrichtung vorgenommen. Dazu gehört, aus dem App-Store die entsprechenden Apps herunterzuladen. Das hat zwar funktioniert – aber es kam eine Fehlermeldung, dass das Produkt nicht mit dem iPad funktioniere. Und tatsächlich stellten wir fest, dass es sich ausgerechnet um ein nicht kompatibles 11- bzw. 12,9-Zoll-Gerät handelt. Ich kann bestätigen: mit diesen Geräten funktioniert es nicht 🙁

Zum Glück habe ich einen Kollegen aufgetrieben, der über ein kompatibles Gerät verfügt. Wir haben dann den Test in die Mittagspause verlegt – und hatten im Kollegenkreis großen Spaß beim Ausprobieren!

Das verspricht der Hersteller:

Genius Start Kit: 5 interaktive Lernspiele

Für alle Altersstufen konzipiert: Ob Addition oder Division, deutsche örter oder englische Vokabeln, Osmo-Spiele bieten für alle Kids von 6 bis 10 Jahren die richtige Herausforderung.

Echtes Spielen, echtes Lernen: Wir glauben an sinnvolle BIldschirmzeit. Spiele mit echten Spielsteinen und erlebe die neue interaktive Lernspielwelt“ Alleine oder mit Mehreren, Zuhause oder in der Schule.

Unser Eindruck:

In der Verpackung befinden sich die sogenannte Osmo Basis mit Reflektor und drei Döschen mit Spielsteinen: Buchstaben, Zahlen und Tangram-Figuren:

Zur Vorbereitung stellt man das iPad in die Basis und klemmt den Reflektor, der im Prinzip nur aus einer Spiegelfolie besteht, auf die Kamera des iPads. Außerdem muss man sich im App-Store die kostenlose Osmo World App herunterladen.

Die Osmo World App funktioniert ihrerseits wie ein separater App-Store. In ihr findet man die im Spielsystem spielbaren Apps – die man sich jedoch jeweils einzeln herunterladen muss. Hat man das Starter Kit erworben, kann man sich in der Osmo World App ohne Zusatzkosten fünf Spiele (siehe unten) herunterladen. Weitere Spiele können kostenpflichtig erworben werden.

Als unpraktisch haben alle Tester empfunden, dass die einzelnen Osmo-Spiele-Apps, wenn sie installiert sind, alle einzeln auf der iPad-Oberfläche auftauchen. Eine integrative Lösung wäre schöner gewesen.

Man kann sich einen Osmo Account anlegen, um Spielfortschritte und Spielernamen zu speichern, sodass sie beim nächsten Spielen und auf anderen Geräten dort weitermachen könne, wo sie aufgehört haben. Außerdem können über den Account eigene Spielinhalte – z.B. für „Words“ – erstellt werden. In jedem Account ist es möglich, mehrere Profile zu erstellen, z.B. für Geschwisterkinder.

Außerdem kann man sich eine Eltern-App laden, die es für iOS und auch für Android gibt. Über diese kann man Lernfortschritte der Kinder kontrollieren. Wir haben diese Funktion bislang nicht ausprobiert.

Das Spielprinzip basiert darauf, dass über den Reflektor ein etwa DIN A4-großer Bereich vor dem iPad als Spielfläche erkannt wird. Auf dieser Spielfläche können „analoge“ Handlungen wie zeichnen oder Spielsteine legen vorgenommen werden, die dann in die digitale Welt des Bildschirms integriert werden. Das ist ziemlich faszinierend und auch für Große fesselnd.

Diese fünf Lernspielwelten finden sich im Starter Kit:

Words:

Dieses Spiel wird mit den mitgelieferten Buchstabenblättchen gespielt. Es gibt sie in rot und in blau. Sie sind jeweils auf einer Seite mit dem Groß- und auf der anderen Seite mit dem entsprechenden Kleinbuchstaben bedruckt. Es finden sich auch spezifische deutsche Buchstaben wie die Umlaute „Ä“, „Ö“ und „Ü“ sowie das „ß“. Aktuell wird die Plattform gerade an Besonderheiten der deutschen Sprache angepasst.

Bei Words dreht sich alles um die richtige Schreibweise. Die Rechtschreibung deutscher Wörter kann ebenso geübt werden, wie englische Vokabeln.

Uns hat besonders der „Versus“-Modus gefesselt, bei dem zwei Spieler gegeneinander antreten: Es erscheinen Worte auf dem Spielfeld, bei denen Buchstaben fehlen. Man muss so schnell wie möglich die fehlenden Buchstaben in den Spielbereich legen. Das Gerät erkennt, ob es sich um blaue oder rote Buchstaben handelt und verteilt die Punkte an den schnellsten Spieler. Man kann einstellen, ob die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden muss oder nicht.

Nachdem wir bereits in der dritten Runde (!) gemerkt hatten, dass das gesuchte Wort immer als Foto im Hintergrund abgebildet ist ( 😎 ), war es an sich sehr leicht. Trotzdem treibt die Suche nach dem richtigen Buchstaben den Puls ordentlich in die Höhe! Das Gerät erkennt die Buchstaben an sich sehr sicher und schnell – mit einer Ausnahme: aus unerfindlichen Gründen hatte es Probleme damit, das kleine blaue „p“ zu erkennen. Es hat sich während unseres Tests auch zweimal aufgehangen: waren wir zu schnell? Der Speicher ausgelastet? Keine Ahnung.

Nicht nur für alberne Erwachsene, auch für Grundschulkinder, für das Spiel schließlich gedacht ist, sind die „Rechtschreibübungen“ mit Funfactor natürlich sehr motivierend.

Tangram:

Mit den im Set enthaltenen bunten Holzformen lässt sich Tangram spielen. Das kennt Ihr bestimmt noch aus Eurer Kindheit: aus den geometrischen Formen werden vorgegebene Figuren gelegt. Das ist ganz schön kniffelig. Die Tangram App hat jedoch verschiedene Schwierigkeitsgrade: in der leichten Variante sind die Teile der Figuren als farbig umrandete Flächen dargestellt, die genau zeigen, welche Form wohin gehört. Im Expertenlevel wird die zu legende Figur schwar dargestellt und das Spiel gibt nur dann ein Feedback, wenn die Figur komplett nachgebildet wurde. Dazwischen gibt es noch die Stufen „normal“ und „schwer“.

Man kann Tangram zu mehreren spielen und gemeinsam puzzeln. Wir waren erfolgreich und haben die Katze aus dem Sack gelassen 🙂 :

Numbers:

Bei Numbers dreht sich natürlich alles um das Rechnen. Es gibt vier verschiedene Spielmodi mit jeweils acht Leveln: Zählen, Addieren, Zahlen zusammensetzen und Multiplizieren. Hier kommen die Zahlen- und Würfelaugenblättchen zum Einsatz. Das Rechnen ist über die Numbers App natürlich auch in Spiele eingebunden, so dass es nicht als lästige Pflicht, sondern als spannende Herausforderung empfunden wird. Bei dem Modus, an dem wir uns versucht haben, muss man beispielsweise Wasserblasen mit Zahlenwerten zum Platzen bringen, indem man die korrekte Anzahl Würfelaugen auf das Spielfeld legt. Hierdurch kann man Goldfische in ein Aquarium befördern und dieses auch mit Wasser füllen. Aber es ist Vorsicht geboten: Steigt das Wasser zu hoch, läuft das Aquarium über und das Spiel ist vorbei.

Newton:

Mit der Newton App wird das faszinierende Prinzip der Augmented Reality sicherlich am eindrucksvollsten um: Die Aufgabe besteht darin, fallende Bälle auf dem Bildschirm in vorgegebene Ziele umzulenken. Hierzu kann man entweder Linien auf ein Blatt Papier zeichnen oder Gegenstände in das Spielfeld legen – oder einfach nur die Hände bentuzten. Die App erkennt die Linien oder Gegenstände als „Hindernisse“ und lässt die Bälle daran abprallen (nach dem physikalischen Prinzipe: Einfallswinkel = Ausfallswinkel) oder an ihnen entlang rollen.

Die Interaktion zwischen realem Spielfeld und der digitalen Oberfläche erfolgt so ganz unmittelbar, was eine spannende Erfahrung ist. Und hat man ein Level geschafft, ist die Freude groß.

Allerdings empfand ich schon die leichtesten Level von „Newton“ als recht hektisch und unübersichtlich. Es fliegen mehrere Bälle, die über mehrere Hindernisse zum Ziel gelenkt werden müssen. Dazu kommt eine – jedenfalls für Elternohren – ziemlich nervige Geräuschkulisse. Zumindest in den leichten Leveln hätte ich ein etwas langsameres Spiel bevorzugt, auch für die Kinder, damit sie nicht von all den optischen und akustischen Eindrücken überfordert werden.

Masterpiece:

Masterpiece ist eine Zeichen-App. Man kann mitgelieferte Zeichenvorlagen nachmalen oder aus selbst aufgenommenen Fotos Umrisszeichnungen erstellen lassen. Es gibt auch Buchstaben- und Schreibübungen. Hat man sich für eine Vorlage entschieden, legt man ein Blatt Papier auf das Spielfeld und muss nun die Vorlage abmalen, indem man auf das Display schaut, die Hand aber über das Papier führt. Auf dem Display sieht man, was man auf dem Papier zeichnet. Dies erfordert ein wenig Übung, weil es ungewohnt ist, nicht direkt auf die zeichnende Hand zu schauen. Aber wie Ihr seht: es funktioniert! Das ist das schönste Pferd geworden, das ich absolutes Untalent erschaffen habe!

Zusammenfassung:

Das Spielprinzip von Osmo Genius bringt unglaublich viel Spaß, sodass das Lernen quasi nebenbei erledigt wird. Für Grundschulkinder sind die Schreib- und Rechenübungen eine prima Methode, den Schulstoff zu festigen, ohne dass sich das Lernen als Arbeit anfühlt. Der Aufbau der Apps in Leveln, die jeweils durch das Absolvieren einer Aufgabe freigeschaltet werden, spornt an, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen. Für die coronabedingte Homeschooling-Zeit hätte ich mir die Lernspielwelt zu Hause gewünscht. Das wäre eine ganz wunderbare Ergänzung zu den von der Schule gestellten Aufgaben gewesen – und meine Tochter hätte sich dank der nahezu selbsterklärenden Apps eine ganze Weile eigenständig dem spielerischen Lernen widmen können. Wir hoffen allerdings sehr, dass wir dies nicht wegen neuer Schulschließungen am Ernstfall proben müssen.

Das Osmo Genius Starter Kit kostet übrigens stolze 119,00 €. Betrachtet man den doch eher überschaubaren Inhalt des Kartons, erscheint der Preis sehr hoch. Allerdings erwirbt man natürlich auch den Zugriff auf die entsprechende Software mit. Insgesamt passt das dann schon. Zusätzliche Spiele, die es ja auch noch gibt, müssen aber auch gesondert bezahlt werden.

Der allergrößte Wermutstropfen ist, dass das Spiel nur mit iPads funktioniert. Zu gerne hätte ich es auf unserem Android-Tablet installiert. Ich gehe davon aus, es hängt damit zusammen, dass iPads eine genormte Größe haben und Android-Tablets in (zu) großer Vielfalt existieren. Aber es wäre wunderbar, wenn man dafür eine Lösung finden würde. Soweit ich gelesen habe, ist aber nicht geplant, eine Android-Version auf den Markt zu bringen. Nur mit bestimmten Firetablets soll es ggf. noch funktionieren.

Wenn Ihr eines der kompatiblen iPads besitzt und ein Grundschulkind zu Hause habt, kann ich Euch das Osmo Genius Starter Kit nur wärmstens empfehlen. Es ist eine super Geschenkidee für den Weihnachtsmann 😉 .

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Pelikan*.

Auch bei der Lütten ist gegenwärtig homeschooling angesagt. Sei trägt es zwar mit Fassung, ist aber für jede Art von Abwechslung dankbar. So haben wir uns besonders gefreut, dass ich als eine von nur zehn Mama-Reportern gemeinsam mit der Lütten die Sammelmappe „quick open“ von Pelikan testen darf. Wir haben ein umfangreiches Testpaket mit folgendem Inhalt bekommen:

  • 1 x Sammelmappe in DIN A4 in Rot
  • 1 x Deckfarbkasten K12
  • 1 x griffix-Pinsel-Set
  • 1 x Malblock
  • 1 x Wasserbox

Das verspricht der Hersteller:

Jede Zeichnung und jedes Dokument kann mit der Sammelmappe von Pelikan sicher aufbewahrt und transportiert werden. Die neue Sammelmappe ist mit dem innovativen Öffnungsmechanismus ausgestattet und ermöglicht kinderleichtes Verstauen.

  • Ausgestattet mit einem neuen innovativen „quick-open“ Öffnungsmechanismus
  • Ermöglicht eine schnelle 1-Hand-Befüllung der Sammelmappe
  • Mit Gummiband zum sicheren Versschließen
  • Aus stabilem und hochwertigem Karton
  • In den Formaten A3 und A4 für kleine und große Kunstwerke
  • In 4 frischen Farben

Unser Eindruck:

Die Sammelmappe besteht aus Karton, der – mein einziges Manko – aus meiner Sicht gerne noch etwas stabiler sein dürfte. Der Deckel, der mit einem Gummiband verschlossen wird, ist ein wenig geschwungen, sodass er sich leicht öffnen lässt.

Im Inneren der Sammelmappe sind die Randlaschen an den Ecken miteinander verbunden, sodass sich die Laschen am oberen und unteren Rand automatisch mit anheben, wenn man die rechte Randlasche z.B. mit dem Daumen anhebt – der sogenannte quick open-Öffnungsmechanismus. Hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht:

Das ist eine recht praktische Sache. Die Blätter lassen sich aber auch einfach von der Seite in die Sammelmappe einstecken. Gut finden wir das große Fassungsvermögen der Mappe – und das frische Design im knalligen Rot mit hellen Kreisen, die wie Seifenblasen über den Deckel schweben. In eine Blase lässt sich auch der Name eintragen, sodass die Mappe nicht verwechselt werden kann.

Die Lütte hat sich sofort auf den Farbkasten und die tollen Pinsel gestürzt. Das System von Pelikan ist prima aufeinander abgestimmt: Die Pinsel mit extra dickem, ergonomischen Griff lassen sich per Gummiband am Farbkasten befestigen:

Der Wasserkasten kann an den Farbkasten angesteckt werden. Der Deckel des Farbkastens dient als Mischpalette:

Es wurde gleich drauflosgemalt:

Die kräftigen Farben lassen sich sehr gut verarbeiten und decken ausgezeichnet. Die fertigen Bilder haben ihren Platz natürlich in der Sammelmappe gefunden:

Ob für die Bildersammlung zu Hause oder den Kunstunterricht in der Schule – die Sammelmappe von Pelikan erfüllt ihre Aufgabe ordentlich.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Navoco.de*.

Es gibt so viele tolle Onlineshops, die man nur durch Zufall entdeckt. Für mich ist einer davon Navoco.de, ein Onlineshop, in dem Ihr aktuell über 9.000 Bio & Natur Produkte erhalten könnt. Ich bin quasi mit der Nase daraufgestoßen worden, als ich das Angebot erhielt, den Shop zu testen. Ich habe mich für Euch auf der Seite umgeschaut und muss ehrlich sagen, dass ich vom Angebot begeistert bin.

Der Shop bietet für alle Lebensbereiche eine Vielzahl an nachhaltigen Bio- und Naturprodukten. Ihr findet folgende Kategorieren:

Im Bereich Naturkosmetik findet Ihr Bürste, Kämme, Dekoratiive Kosmetik, Düfte & Deodorants, Pflegeprodukte für Füße, Beine, Haare, Hande, Nägel, Körper, Lippen, Zähne und Mund. Auch auf der Suche nach Insekten- oder Sonnenschutzmitteln werdet Ihr hier fündig. Zum Stöbern lädt die Rubrik Geschenkartikel & Sets ein.

In der Kategorie Bio Essen & Trinken sind neben Backwaren und -zutaten u.a. Brothaufstriche, Essing & Öl, Fertiggerichte, Getreide, Nüsse & Saaten, Gewürze und Kräuter, Kaffee, Tee & Kakao, Obst & Gemüse, Nudeln, Reis & Teigwaren, Säfte & Getränke sowie Wurst-, Fischkonserven & Fleischersatzprodukte erhältlich. Das deckt eigentlich nahezu alles an Lebensmitteln ab, oder?

Die Naturdrogerie bietet Bürsten und Schwämme, aber auch Kerzen, Duftöle & Räucherwerk, Haushaltswaren, Hygieneartikel, Pflege-, Reinigungs- und Waschmittel sowie Tiernahrung an.

Baby- und Kindernahrung und -pflegeprodukte, Schwangerschaftsbedarf und Spielzeug sind in der Kategorie Mutter & Kind zu finden.

Schließlich gibt es noch ein breites Angebot an Mitteln zur Nahrungsergänzung.

Die einzelnen Artikel sind übersichtlich mit Bild und – soweit vorhanden – Kundenbewertung im Shop eingestellt. Zu jedem Produkt gibt es eine ausführliche Beschreibung. Es gilt ein Mindestbestellwert von 25,00 €. Ab 55,00 € Warenwert erfolgt der Versand kostenlos.

Zum Ausprobieren haben wir aus der Kategorie Spielzeug* die ökoNORM Fingerfarben nawaro* erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • Naturfarben aus nachwachsenden Rohstoffen
  • mischbar, verdünnbar, wasserlöslich, trocken abreibbar
  • Inhalt: Natürliche Lebensmittel und Lebensmittelzusatzstoff, wie Lebensmittelfarben, natürliche Farbpigmente, gereinigte Kreide. Alle Kompomenten sind in der Dosierung innerhalb der Zulassung für Lebensmittel. Die nawaro Fingerfarben sind lactosefrei, aber nicht glutenfrei. Bitterstoff: Denotiumbenzoat. Konservierungsmittel: Phenoxyethanol.

Unser Eindruck:

Die Packung enthält vier Pötte mit den Farben Grün, Blau, Gelb und Rot. Jeder Pott enthält 150g Farbe, sodass die gesamte Packung ein stolzes Gewicht von 600g erreicht. Die Farben, die übrigens von Ökotest mit „sehr gut“ bewertet wurden, fallen dadurch auf, dass sie nicht unangenehm „chemisch“ riechen. Sie sind relativ dickflüssig, können aber – je nach Verwendungszweck – auch mit Wasser verdünnt werden.

Die Farben können sowohl mit den Fingern als auch mit dem Pinsel gut verarbeitet werden. Sie eignen sich auch zum Gabeldruck, wie die Lütte herausgefunden hat:

Sie hatte beim Matschen viel Spaß…

… und ich keine Bedenken hinsichtlich einer etwaigen Schädlichkeit der Farben. Übrigens erhaltet Ihr die Farben im Shop von navoco aktuell für 13,49 €.

Seid Ihr neugierig geworden auf die unbedenklichen Fingerfarben? Dann stöbert doch so wie ich auch mal durch das Angebot von navoco. Hier findet Ihr sicherlich nicht zuletzt Inspiration für nachhaltige Geschenkideen, schließlich rückt Weihnachten auch schon wieder in Sichtweite…

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für Avery Zweckform.*

Ich darf Euch mal wieder ein Produkt von Avery Zweckform vorstellen. Es handelt sich dieses mal um wiederablösbare Etiketten in Blumenform. Ich habe eine Originalpackung mit zehn Bögen á 24 Etiketten zum Ausprobieren erhalten

Das verspricht der Hersteller:

Sie können die Etiketten mit unserer kostenlosen Avery Desing&Print Online-Software inkl. vielen vorgestalteten Designvorlagen gestalten. Anschließend können Sie Ihr Design ganz einfach und schnell auf die vorgestanzten Etiketten drucken. Nun nur noch abziehen, aufkleben – fertig!

  • Geeignet für alle gängigen Inkjet-, Laserdrucker und Kopierer
  • Rückstandsfrei wiederablösbar
  • Klebt zuverlässig auf Glas, Folie und Papier
  • Ideal für Marmeladengläser, Likörflaschen, Kekstüten o.ä.

Mein Eindruck:

Dass ich mit den Etiketten von Avery Zweckform gut zurecht komme, habe ich Euch ja schon mehrfach berichtet. Das gilt auch für diese wiederablösbaren Etiketten in Blumenform. Ich habe mir zum Testen fix eines der fertigen Designs aus dem kostenlosen Online Designer geschnappt und dieses Design als pdf-Datei heruntergeladen. Diese habe ich dann gedruckt. Das Ergebnis passt wie angegossen auf die vorgestanzten Etiketten.Ich habe mich für das Erdbeermarmeladen-Etikett entschieden, denn wir stellen mittlerweile schon traditionell zur Erdbeersaison unsere Lieblingsmarmelade her. Allerdings ist unser Vorrat dieses Jahr schon aufgegessen und so musste das Testetikett mit einem Kirschmarmeladenglas Vorlieb nehmen. Wie Ihr seht, hält das Etikett prima auch an eckigen Kanten:

Damit ich mit dem Inhalt nicht durcheinander komme, habe ich das Etikett nach dem Test wieder entfernt. Und das ging sehr leicht und vor allem ohne Rückstände. Das finde ich ganz wunderbar, denn ich verwende die Schraubgläser, wenn sie leer sind, gerne für das nächste Marmeladenexperiment. Da ist es unschön, wenn sich am Glas noch Klebereste des vorhergehenden Etiketts befinden, die sich trotz mühevollen Schrubbens nicht entfernen lassen. Mit den wiederablösbaren Etiketten von Avery Zweckform hat sich das Problem erledigt.

Meine Bewertung:

*Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Link führt zur Partnerwebsite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für ONLINE Schreibgeräte und duo schreib & spiel*.

Das eine oder andere Mal durften wir ja bereits über duo schreib & spiel testen. Ich hatte erneut Glück und erhielt den Füllhalter Campus Diamond Turquoise von ONLINE zum Ausprobieren.

Das verspricht der Hersteller:

Die neuen Campus Füller von ONLINE glitzern und funkeln, denn jeder Stift ist mit erhabenen Elementen veredelt. Doch damit nicht genug, die Füller besitzen ein ergonomisch geformtes Griffstück für ein angenehmes Softtouch-Feeling und eine hochwertige Iridium-Feder der Stärke M (mittel). Auf diese gibt es sogar fünf Jahre Garantie. Der Clip aus purem Edelstahl ist zudem auch nickelfrei. Jede Designvariante des ONLINE Campus Füllers wird mit einer Kombipatrone in der Schreibfarbe Blau geliefert.

Unser Eindruck:

Es ist unglaublich, aber der Schulanfang der Lütten liegt bereits eine Woche zurück. Jetzt ist sie schon fast ein alter Hase und kennt sich in ihrer Schule super aus. Mit der Schule sind natürlich auch wieder jede Menge neue Dinge bei uns eingezogen: vom Ranzen bis zum – na klar – Füller.

(Den Ranzen habe ich übrigens bereits eine ganze Weile im Schrank. Das Set aus Ranzen, Sporttasche, Federtasche, Schlampermäppchen und Brustbeutel von DerDieDas* war das erste, was ich online gewonnen habe:

Den Blog habe ich kurz darauf gestartet.)

Mit Füller habe ich selbst gerne und lange geschrieben. Auch während des Studiums war mir der Füller immer lieber als ein Kugelschreiber. Deshalb habe ich mich auf den Füllhaltertest gefreut.

Schick sieht er auf jeden Fall aus, der Campus Füller. Die türkis-metallische Farbe trifft meinen Geschmack und die glitzernden Elemente fügen dem Ganzen noch etwas BlingBling hinzu:

Der Metalliclook des Füllers täuscht aber insoweit, als der Füller selbst nicht aus Metall, sondern – bis auf die Feder – aus Kunststoff besteht. Entsprechend leicht ist er. Man mag dies gut finden. Bei einem Schreibgerät ist mir persönlich jedoch ein gewisses Gewicht lieber. Ich finde, einfach, dass ein Stift dann besser in der Hand liegt und die Schrift schöner wird. Das Leichtgewicht vermittelt in der Hand leider keinen wertigen Eindruck.

Die Griffmulde ist okay. Durch Einkerbungen bietet sie den Fingern Halt.

Die Feder tut zwar ihren Dienst, ist jedoch relativ „kratzig“.

Den direkten Vergleich gegen die Schreiblernfüller meiner Tochter und meinen alten Füller gewinnt der Campus nicht. Für das gute Stück gilt die Devise „Design über Funktion“Andererseits erscheint mir der Füller mit einem Preis von 12,99 € (im duo-shop*) günstig.

Ich habe gleichwohl eine Verwendung für den Füller gefunden: ich trage damit jetzt die Fächer im Hausaufgabenheft meiner Tochter vor 🙂

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).