Dieser Beitrag enthält Werbung für ma vie.*

Über brands you love darf ich an einem etwas anderen Produkttest teilnehmen: ich habe das Magazin „ma vie“ aus dem Burda-Verlag zum Probelesen erhalten.

Darum geht es:

ma vie ist eine Einladung in unserer schnelllebigen Welt, einfach mal inne zu halten. Und sich bewusst Zeit zu nehmen, um sich von neuen Ideen, Visionen oder auch Gedankenspielen inspirieren zu lassen.

In ma vie stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich mit Konsum und Qualität auseinandersetzen und berichten über moderne Manufakturen, die mit viel Liebe zum Detail und großem Know-how ihre Produkte herstellen.

ma vie ist das neue Magazin für Frauen, die ihr Leben bewusster leben und die eine gute Balance im Alltag finden möchten – zwischen Apple, Amazon und der eigenen Achtsamkeit.

Unser Eindruck:

Das Magazin macht dank eines festen Einbandes mit geprägten hochglänzenden Blüten einen sehr hochwertigen Eindruck. Auf dem Cover befindet sich ein kleines, abnehmbares Pappkärtchen mit dem Mottospruch „Heute ist ein guter Tag für einen guten Tag“.

Das Heft behandelt diverse Themen unter den Überschriften „Liebe zum Detail“, „Bewusster leben“, „Neue Perspektiven“, „Gestalten & genießen“ sowie „Natur erleben“. DIY-Ideen zur Osterzeit (Basteln, Backen, Dekorieren) wechseln sich mit Interviews und Lebenshilfeberichten ab. Nicht fehlen dürfen natürlich auch redaktionell verpackte Produkthinweise mit Bezugsquellenhinweis. Mich persönlich sprechen die Themen überwiegend nicht an. Es ist zwar mal ganz nett, eine etwas andere Perspektive einzunehmen. Aber der Tenor der Artikel ist meiner eher pragmatisch-rationalen Veranlagung insgesamt zu weichgespült.

Als Extra enthält das Heft übrigens eine Origami-Vase zum selberfalten. Ja, Ihr habt richtig gelesen:

Der „Bastelbogen“ besteht aus einem Blatt rosa Karton:

Ich gestehe, dass ich amüsiert war… Recht hübsch ist der Bogen Geschenkpapier, der sich im Heft verbirgt. Auf einer Seiter hat er ein Blumenmuster und auf der anderen sind bunte Federn abgedruckt:Mein ma vie-Moment war leider recht profan: Meine Tochter war mit der Kindergartengruppe in einem Blumenladen gewesen und hatte die Hausaufgabe auf, ausgeschnittene Blümchen für eine Wandzeitung mitzubringen. In der ma vie bin ich überaus fündig geworden…

Insgesamt ist das Magazin, das mit einen Preis von 5,95 € auch nicht ganz günstig, nicht meins. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es eine durchaus breite Leserschaft für ein solches Magazin gibt.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Vor schon recht langer Zeit habe ich Euch das Buch „Flechtfrisuren“ von Sasha Coefield vorgestellt. Seither stand es im Schrank herum und ich habe mich meist darauf beschränkt, meiner Tochter einen einfachen dreisträhnigen Zopf („Elsazopf“) zu flechten. Maximal habe ich einen umgekehrten dreisträhnigen Zopf gebastelt, bei dem die äußeren Strähnen nicht über, sondern unter den mittleren Strang gelegt werden.

Nun hatte meine Tochter in einer Apothekenzeitung eine Kinderhochsteckfrisur entdeckt, die ich ihr machen sollte. Dies hat nicht so richtig funktioniert, denn die Frisur hat keine zehn Minuten gehalten. Ich habe mich beim Frisieren aber an das Flechtfrisurenbuch erinnert. Und weil ich über die Feiertage etwas Muße hatte, wurde ich mutig und ich habe ein paar festliche Frisuren gebaut, die sogar relativ lang gehalten habe. Die Ergebnisse, auf die ich ordentlich stolz bin, möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Der Milchmädchenzopf:

Der doppelte Zopfdutt:

Zopf in Zopf:

Der Ährenzopf:

Die Frisuren waren eigentlich alle recht einfach zu machen. Sie haben sich als alltagstauglich erwiesen und Töchterchen fand sich mächtig gut. Das Buch enthält noch einige Ideen mehr und da ich jetzt Blut geleckt habe, werde ich mit Sicherheit in Kürze noch die eine oder andere umsetzen.

 

Über testberichte.reviews habe ich „Aktuelle Gesetze – InsO – Insolvenzordnung“ in der 3. Auflage 2017 zugesandt erhalten. Die Ausgabe hat den Rechtsstand September 2017 und enthält auf 56 Seiten den – soweit ich nichts übesehen habe – vollständigen Text der Insolvenzordnung. Das Buch hat mit ca. 18,5 x 24,5 cm ein etwas kleineres Format als A4. Die Seiten sind – wie auch bei dem HGB und den Arbeitsgesetzen in jeweils gleicher Aufmachung – eng bedruckt.

Die Gesetzessammlung ist in Polen für Amazon gedruckt. Mit aktuell 4,99 € ist sie im Vergleich zu Gesetzesausgaben anderer Verlage ziemlich günstig.

Da ich beruflich das Arbeitsrecht beackere, habe ich leider auch immer mal wieder mit dem Insolvenzrecht zu tun – gut, wenn da ein aktueller Gesetzestext zur Hand ist.

Meine Bewertung:

Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich hatte mich auf einen Produkttest von Pipers Tütchen and more beworben, war aber nicht ausgewählt worden. Dafür erhielt ich eine E-Mail mit einem Aktionscode für eine Trostpflastertüte. Weil mich das Konzept interessierte, habe ich bestellt und zwar die „Überraschungstüte 6-8 Jahre Mädchen“. Aber zunächst einmal stelle ich Euch den Shop mit seinen eigenen Worten vor:

Was ist Pipers Tütchen and more?

Wer wir sind: Wir sind ein kleines Familien Unternehmen. Wir möchten euch mit unseren Überraschungstüten begeistern. Auch wenn ihr auf der Suche nach einem passenden Geschenk seid, seid Ihr bei uns genau richtig.  Auch bei besonderen wünschen oder anliegen könnt ihr uns hier gerne schreiben.

Was wir leisten: Individuelle Geschenktüten. Wir gestalten und füllen unsere Tüten selbst und geben in jede auch ein bisschen Liebe rein. Ob von außen oder von innen jede Tüte ist ein bisschen anders toll.

Ich bin Selfmade: Vor einiger Zeit entstand bei uns die Idee Überraschungstüten zu machen. Wir tüfftelten einige Idee aus. stellten Produkte zusammen und entwarfen unser Konzept. Doch was an uns ist Selfmade ?

Wir produzieren unsere Lebensmittel ect. natürlich nicht selbst sondern setzen auf renomierte Unternehmen. ABER! jedes Tütchen wird von uns persönlich gepackt, jedes Etikett eigenhändig aufgeklebt, jeder Anhänger wird mit Liebe befestigt und zum Schluß personalisieren wir Handschriftlich dein Tüte mit bis zu 15 Zeichen. Wenn das mal nicht Selfmade ist. Wir stehen noch ganz am Anfang, aber die Ideenschmiede werkelt schon an der nächsten Selfmade Idee. Bis dahin freuen wir uns unglaublich, wenn du Dein vertrauen in unser Tütchen steckst. Teste es noch heute aus.

Unser Eindruck:

Im Onlineshop von Pipers Tütchen kann man aus den Kategorien „Kinder“, „Tiere“, „Beauty“ und „Genuss“ auswählen. Naturgemäß interessiert mich die zuerst genannte Kategorie am meisten. Angeboten werden verschiedene Überraschungstüten, die zwischen 6,99 € und 9,99 € (zzgl. Versand i.H.v. 2,90 €, sofern man nicht über 30,00 € Einkaufswert kommt) kosten. Es gibt Tüten mit Spiel + Süßigkeiten und „Lesestoff“ + Süßigkeiten. Was in der Tüte „Paradiesvogel“ enthalten sein soll, erschließt sich mir aus der Beschreibung leider nicht. Eventuell nur Süßigkeiten?

Nun, ich habe, wie gesagt, die „Überraschungstüte 6-8 Jahre Mädchen“ geordert. Diese kostete aktuell – reduziert – 7,00 € zzgl. Versand. Regulär soll sie 9,00 € kosten. Geliefert wurde schnell und auch tatsächlich zusammen mit der „Trostpflastertüte“.

Von außen sehen die Tütchen nett aus: braune Papiertüte mit Aufkleber und einem Anhänger, der – mit Hand! – mit dem zuvor im Bestellvorgang eingegebenen Grußtext beschriftet ist.

Im Inneren der Überraschungstüte verbargen sich:

  • das Buch „Prinzession Fiorella und der magische Kristall“ von Gaby Scholz
  • eine Tafel „Hello my name is – Sweet Popcorn“
  • 5 Tütchen Trolli-Fruchtgummis
  • 4 Tütchen Haribo-Fruchtgummis

In der Trostpflastertüte sind weitere Fruchtgummitüten und Rittersport-Schokolade.

Das Buch ist durchaus ansprechend. Es stammt aus der Reihe „Schau mal, wer da spricht“ und ist wie in Dramaform aufgebaut – mit kleinen Bildchen des jeweiligen Sprechers vor dem Text:

Dass es so etwas für Kinder gibt, war mir neu und ich freue mich auch schon auf das gemeinsame Lesen mit der Lütten. (Allerdings wird sie ihre Tüte erst zum bald anstehenden Geburtstag bekommen.)

Allerdings überzeugt mich das Konzept der Überraschungstüte leider nicht. Eine kurze Google-Suche zeigt, dass es das Buch aktuell für 2,99 € (z.B. Thalia) zu kaufen gibt. Die Fruchtgummis gibt es sehr preiswert in der Metro oder auch im Einzelhandel und dasselbe gilt auch für die Schoki.

Natürlich muss eine Marge übrig bleiben, aber allein die schöne Verpackungsidee rechtfertigt für mich den Preis nicht. Dafür fehlt doch der WOW-Effekt, denn so eine Tüte kann mit geringerem finanziellen Aufwand ohne Weiteres selbst fix zusammen stellen. Und ehrlich gesagt: die vielen Rechtschreibfehler auf der Homepage machen nicht gerade einen professionellen Eindruck.

Ich wünsche dem kleinen Unternehmen alles Gute – aber wir werden nicht noch einmal bestellen.

Unsere Bewertung:

Nein, ich wollte es an sich nicht tun. Ich wollte nicht über Conni schreiben, denn ich kann dieses Gör einfach nicht ausstehen. Meine Tochter sagt immer: „Hier kommt wieder Deine Nerve!“, weil ich schon des Öfteren geäußert habe, dass die Conni mich nervt.

Aber es geht ja bei der Pixibuch-Challenge nicht darum, dass ich MEINE Lieblings-Pixis vorstelle, sondern es sollen ja auch die Lieblingsbücher der Lütten zum Zuge kommen – und die Conni-Pixis gehören nun mal definitiv dazu. Außerdem wollte ich Euch noch diejenige Serie vorstellen, aus der wir die meisten Bücher haben. Und durch einige Ebay-Paket-Käufe ist dies nun einmal die Conni.

Ich kann Euch allerdings nicht versprechen, dass ich meine Vorstellung gänzlich ohne Ironie hinbekomme… Also, los geht’s:

Conni geht zelten (PIXI-Serie 93 Nr. 770):

Conni fährt mit ihrem Bruder und ihren Eltern auf einen Zeltplatz am Meer. Der Zeltaufbau gestaltet sich schwierig und in der Nacht werden alle nass, weil es regnet und die Luftmatratzen zu nahe an der Zeltwand liegen. Mit allerlei Strandaktivitäten vergeht der Urlaub wie im Flug.

Das Interessante: Connis Bruder heißt hier noch Michael, später jedoch Jakob…

Conni geht zum Zahnarzt (PIXI-Serie 95 Nr. 786):

Mit anscheinend fast 6 Jahren geht Conni das erste Mal zum Zahnarzt, denn sie hat eine braune Stelle an einem Zahn entdeckt (wäre sie mal immer brav zur Vorsorge gegangen…). Sie lernt, dass der Zahnarzt nicht mit einer Bohrmaschine aus dem Baumarkt hantiert und wie man richtig Zähne putzt.

Conni fährt Ski (PIXI-Serie 96 Nr. 797):

Winterurlaub in den Bergen ist angesagt und mit den neuen Skiern umzugehen, ist gar nicht so einfach. Also ab mit Conni in die Kinderskischule, wo sie „Pflugbandwurm“ mit anderen Kindern fährt. Beim abschließenden Skirennen wird Conni Zweite und bekommt: einen Schokoladenschneemann und eine Anstecknadel.

Conni zieht um (PIXI-Serie 110 Nr. 929):

Connis Mutter ist die Wohnung zu eng und zu klein, seit sie das Baby haben (offensichtlich ist Michael mittlerweile ausgezogen und wurde von Jakob beerbt). Nach langem Suchen ist ein geeignetes Haus gefunden, die Möbelpacker kommen und plötzlich findet sich Conni in einer ganz neuen Gegend wieder, in der sie noch niemanden kennt. Dann trifft sie auf dem Spielplatz Anna…

Dieses Pixi lese ich besonders gerne vor, weil ich aus „Conni zieht um“ immer „Conni zieht sich um“ mache und die Texte beim Vorlesen ein wenig abwandele – was meine Tochter regelmäßig zur Weißglut bringt 😛

Conni geht zum Arzt (PIXI-Serie 110 Nr. 932):

Conni ist augenscheinlich mindestens drei Jahre alt und soll zur Vorsorgeuntersuchung, weiß aber nicht, was das ist. Wieso eigentlich nicht? Was hat sie denn bei den vorangegangenen U’s gemacht? Naja, sie schafft es dann doch, alle vom Arzt gestellten Aufgaben zu lösen und auch die Untersuchungen bringt sie tapfer hinter sich. Dann beschließt sie, Ärztin zu werden – wie ihre Mutter, oder?

Conni macht das Seepferdchen (PIXI-Serie 110 Nr. 934):

Conni kommt aus dem Kindergarten und erzählt, dass ihre Freundin das Seepferdchenabzeichen gemacht hat. Das will sie jetzt natürlich auch. Also ab zum Schwimmkurs, wo sie nach einigen Trockenübungen ziemlich schnell schwimmen und tauchen lernt.

Conni kommt in den Kindergarten (PIXI-Serie 110 Nr. 935):

??? Kam Conni nicht gerade aus dem Kindergarten nach Hause? – Kleiner Continuity-Fehler… Diese Folge, die wir leider auch auf CD haben, finde ich besonders merkwürdig. Conni ist schon vier Jahre alt, als sie zum ersten Mal in den Kindergarten kommt. Außerdem kauft ihre Mama Hörnchen und Kakao für das Frühstück – nicht gerade gesunde Kost! Nunja, Conni übersteht den ersten Tag im Kindergarten völlig komplikationslos.

Conni lernt Rad fahren (PIXI-Serie 128 Nr. 1089):

Conni ist mittlerweile deutlich älter, kann aber noch immer nicht Rad fahren. Da hat ihre Freundin Anna ihr etwas voraus. Conni versucht sich auf Annas Fahrrad – und kracht gegen den Zaun. Schuld war natürlich das Fahrrad, dessen Sattel zu hoch war. Conni quengelt so lange, bis sie ein eigenes Fahrrad bekommt. Damit fährt sie nun los – zuerst mit Stützrädern und schließlich auch ohne. Anna fällt übrigens zwecks der ausgleichenden Gerechtigkeit in der Geschichte auch noch auf die Nase.

Conni lernt Rad fahren (PIXI-Serie 128 Nr. 1092):

Ballettunterricht! Das sagt ja eigentlich schon alles. Mit Tutu für den großen Auftritt. Und Lampenfieber in der Nacht vor der Vorstellung. Und einem Zeitungsbericht am nächsten Tag…

Conni im Krankenhaus (PIXI-Serie 160 Sonderausgabe):

Conni schafft es, sich beim Rutschen von ihrem Hochbett das Bein zu brechen. Nun, das bedeutet Krankenwagen, Röntgen, Operation und ein langer Aufenthalt im Krankenhaus mit Pipi in die Bettpfanne und Krankengymnastik.

Vor Kurzem hat sich unsere Tochter im Kindergarten den Knöchel verstaucht. Es ging ins Krankenhaus. Zum Röntgen -„Wie die Conni!“ – und die ganze Zeit über hatte die Lütte ihren rot-weiß-gestreiften Pullover an – wie die Conni!

Conni schläft im Kindergarten (PIXI-Serie 220 Nr. 1999):

Schlaffest im Kindergarten – mit Nachtwanderung, Lagerfeuer, Schubserei beim Zähneputzen und allgemeinem Heimweh vor dem Einschlafen. Am nächsten Tag schließen sich Conni und Julia im Erwachsenenklo der Kita ein! Höchste Zeit für den Schlusskreis…

 

So, das war unsere Connisammlung. Wie sieht es bei Euch aus? Mögt Ihr das ewige Kindergartenmädchen oder geht es Euch wie mir?