Dieser Beitrag enthält Werbung für TreeBox.*

Ein weiteres Mal wurden wir über Produkt-tests.com für einen Produkttest ausgewählt. Dieses Mal dürfen wir zwei Produkte von TreeBox testen: eine Teigrolle und sogenannte Teigstäbe – beide in meiner Lieblingsfarbe Neongrün (von TreeBox allerdings „Mint“ genannt).

Das verspricht TreeBox:

Über Treebox:

Wir sind ein junges Unternehmen, das Ende 2016 gegründet wurde. Unter der Marke TreeBox vertreiben wir vor allem Premium-Produkte aus dem Küchen- und Haushaltsbereich. Die wichtigsten drei Anforderungen an jede Neuerscheinung sind: Kundennutzen, Qualität und Nachhaltigkeit.

Teigrolle aus Silikon:

  1. Aufgrund des robusten Edelstahlkerns wird eine perfekte Formstabilität gewährleistet.
  2. Durch die glatte Oberfläche der Rolle wird ein Klebenbleiben des Teigs verhindert.
  3. Dank Eignung für den Tiefkühler kann auch Mürbeteig optimal bearbeitet werden.
  4. Alle Bestandteile der Teigrolle sind sowohl langlebig als auch spülmaschinengeeignet.

Teigstäbe aus Silikon:

  1. Dank der drei mitgelieferten Größen von 2mm, 4mm und 6mm sind die Stäbe perfekt für Pasta, Plätzchen, Kekse u.v.m. geeignet.
  2. Für ein gleichmäßiges Backergebnis den Teig einfach zwischen die flexiblen Stäbe legen und mit dem Nudelholz wie gewohnt ausrollen.
  3. Aufgrund des hochwertigen Materials sind die Teigstäbe langlebig und können hygienisch in der Spülmaschine gereinigt werden.

Unser Eindruck:

Ganz ehrlich? Ich war wirklich skeptisch, was Praktikabilität und Nutzen dieser Produkte angeht. Braucht man so etwas wirklich? Nun, zunächst habe ich mir die Produkte erst einmal angesehen. Die Verpackungen bestehen aus braunem, zweifarbig bedruckten Karton, was schon auf den ersten Blick Nachhaltigkeit assoziiert. TreeBox verspricht, bei den Umverpackungen kein Plastik zu verwenden, und dieses Versprechen wird gehalten.

Die Teigrolle – es gibt sie auch im Farbton „Grape“ – besteht aus einem Edelstahlkern, der dick mit Silikon ummantelt ist:

Die Rolle ist etwa 36 cm lang und hat einen Durchmesser von ca. 3 cm. Sie wiegt etwa 600 g – was beachtlich ist und dafür sorgt, dass die Rolle gut in der Hand liegt.

Das Teigstäbchenset enthält insgesamt sechs Silikonstreifen, die jeweils 2,5 cm breit und 40 cm lang sind. Die Dicke variiert von 2 über 4 bis 6 mm. Es gibt jeweils zwei identische Streifen:

Die Stäbchen – den Begriff finde ich etwas irreführend – sollen dafür sorgen, dass die Teigrolle einen gleichmäßigen Abstand zum Untergrund hält, sodass der Teig eine einheitliche Dicke erhält. Hierzu werden die Stäbchen einfach auf den Tisch gelegt. Der Teig kommt dazwischen:

Eigentlich ist das Silikon rutschfest. Allerdings soll Teig ja regelmäßig auf einer bemehlten Oberfläche ausgerollt werden. Da bekommen auch die Silikonstreifen etwas ab. Gleichwohl sind sie dank des Andruckes der Teigrolle ganz gut an Ort und Stelle geblieben und nicht verrutscht.

Nun wird der Teig zwischen den Stäben ausgerollte. Ich hatte mich zunächst gefragt, wie eine Teigrolle ohne Griffe funktionieren soll, denn bislang kannte ich nur das klassische Nudelholz. Aber als ich dann mit der Rolle bewaffnet vor meinem Teig stand, ergab sich das ganz von selbst: mit den Handflächen wird gerollt!

Das hat erstaunlich gut funktioniert. An der Rolle blieb kein Teig (bei mir im Test ein Quicheteig) kleben. Weder mein Nudelholz aus Holz noch mein zweites mit Antihaftbeschichtung können da mithalten. Durch das Rollen mit der Hand lässt sich der Druck auf die Teigrolle sehr gut dosieren. Und das Erstaunlichste: die Teigstäbchen sorgen tatsächlich dafür, dass der Teig richtig schön gleichmäßig dick wird! Ich habe die mittlere Größe (4 mm) ausprobiert. Das war für den Quicheteig perfekt.

So ein gleichmäßiges Teigergebnis hatte ich noch nie!

Bislang habe ich mich regelmäßig schwer damit getan, Teig ordentlich auszurollen. Ich bin ohnehin nicht die überragende Bäckerin, ich koche lieber herzhaft. Aber auch dafür braucht es – wie bei der Quiche – ja ab und an Teig, der ausgerollt werden muss. Das war bei mir immer ein Akt. Unsere Weihnachtsplätzchen wurden nie schön einheitlich, sondern es gab dicke und dünne, wobei letztere dann gerne im Ofen auch noch etwas zu dunkel gerieten.

Jetzt kann ich es förmlich kaum erwarten, dass die Plätzchenzeit naht. Dieses Jahr werden sie uns auf jeden Fall besser, nämlich gleichmäßiger, gelingen. Wir könnten das Plätzchenrezept ausprobieren, welches auf der Verpackung der Teigrolle abgedruckt ist.

Ich muss sagen: ich bin mehr als positiv überrascht von den Produkten. Teigrolle und Teigstäbchen haben mich absolut überzeugt. Was für eine simple und doch effektive Idee, diese Teigstäbchen! Letztere funktionieren sicher auch mit einem herkömmlichen Nudelholz. Mit der passenden Teigrolle klappt es allerdings besonders gut.

Ihr erhaltet die Produkte übrigens über Amazon. Die Teigstäbchen kosten aktuell etwa 18,00 €, die Teigrolle um die 21,00 €. Das ist sicherlich nicht ganz billig. Aber hier würde ich schon sagen: Qualität hat ihren Preis und die Ideen der Nachhaltigkeit, die TreeBox verfolgt, lohnen auch der Unterstützung.

Ich merke gerade, dass ich regelrecht ins Schwärmen geraten bin. Das kommt wahrscheinlich davon, dass mich die Produkte so positiv überrascht haben und ich wirklich praktische Dinge, die funktionieren, sehr zu schätzen weiß. Ich kann nur sagen: wenn Ihr einen wunderbar gleichmäßigen Teig rollen wollt, kommt Ihr an dem Set aus Teigrolle und -stäbchen von TreeBox nicht vorbei 🙂 .

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Swiffer.*

In Kooperation mit brands you love* testen wir Staubmagnet und Bodenwischer von Swiffer. Hierzu haben wir folgendes erhalten:

  • 1x Bodenwischer Starter Kit (+ 8 trockene Tücher)
  • 1x Staubmagnet Starter Kit (+ 3 Tücher)
  • 2x Staubmagnet Test Kit (+ 1 Tuch)
  • 2 Broschüren
  • Zeitschrift „freundin“

Das verspricht der Hersteller:

Swiffer Staubmagnet:

  • Dank tausend flexibler flauschiger Fasern mit einer leichten Beschichtung werden Staub und Haare fest im Inneren des Tuches eingeschlossen.
  • Ideal für alle trockenen Oberflächen wie z.B. Bücherregale, Elektrogeräte und Jalousien.
  • Ideal für Haustierbesitzer und Allergiker.
  • Flexible Form für alle Ecken und Winkel.

Swiffer Bodenwischer:

  • Einzigartige 3D-Struktur, die Staub und Haare bindet, sogar in Fugen.
  • Ideal für Holz-, Keramik- und Vinylböden.
  • Ideal für Haustierbesitzer und Allergiker.
  • 360°-Drehkopf für schwer erreichbare Stellen wie unter dem Bett oder Sofa.
  • Elektrostatische Wirkung.
  • Zwei-in-Eins-Bodenwischer ist sowohl für feuchte als auch für trockene Swiffer Bodentücher geeignet.

Unser Eindruck:

Swiffer Staubmagnet:

Den Swiffer Staubmagnet benutzen wir schon seit gaaanz langer Zeit als Staubwedel. Das funktioniert ganz leicht: Der Griff endet in einer Art Gabel, auf welche das Staubtuch gefädelt wird:

Schon kann man losswiffern:

Unser bisheriges Handstück ist noch blau und weniger ergonomisch geformt, als das aktuelle gelbe. Es funktioniert aber genauso. Die Fasern des Tuches nehmen Staub und Haare wirklich gut auf – und sie lassen diese auch nicht wieder los. Einmal leicht über die staubigen Oberflächen drübergewischt, und schon ist der Staub im Tuch gefangen.

Gut ist, dass man mit dem flachen Wischer auch prima in kleine Ritzen oder Spalte wie z.B. bei in engen Regalen stehenden BlueRay-Playern und ähnlichem kommt. Außerdem sind die Tücher, die es auch im Nachfüllpack zu kaufen gibt, zwar relativ teuer (je nach Angebot um die 0,50 € pro Tuch). Sie sind aber auch ziemlich langlebig. Auch wenn das Tuch schon etwas grau vor Staub aussieht, tut es noch eine ganze Weile seine Pflicht.

Zum Staubwischen benötigen wir nichts anderes als den Staubmagneten.

Swiffer Bodenwischer:

Der Bodenwischer ist ganz neu bei uns eingezogen. Den kannten wir bislang noch nicht. In der grünen Packung befinden sich vier leichte Alustücke, die sich zum Griff zusammenstecken lassen und an denen das Bodenteil angebracht wird sowie acht trockene Bodentücher:

Der Zusammenbau geht leicht und schnell. Die einzelnen Teile sind schnell zusammengesteckt. Sie rasten mit kleinen Noppen ein und halten so auch gut:

Die Bodentücher werden einfach mit dem Finger in kleine Vertiefungen gestopft, wo sie dank eines Systems aus Plastiknasen fest halten:

Jetzt kann geswiffert werden. Besonders in unserem Bad finden sich eigentlich immer Flusen vom Trockner – und Haare von meinem Kopf :-(. Normalerweise saugen wir die weg. Der Swiffer ist da fixer. Er ist schnell zur Hand und kann gleich loslegen. Er nimmt Staub und Haare wirklich sehr gut auf – und hält sie fest. Ich habe mal eine Extremteststrecke aufgebaut, um Euch zu zeigen, wie viel das Tuch halten kann:Während bei einem Besen die Fussel nur auf einen Haufen geschoben werden und dann mit einem Handfeger aufgenommen werden müssen, genügt es beim Swiffer, über die Flächen zu gehen. Staub und Haare haften einfach an dem Bodentuch und können mit diesem entsorgt werden. Ein Aufkehren mit dem Handfeger entfällt. Nur feste Krümel wie Sandkörner schafft der Swiffer nicht.

Toll ist auch das leichtgängige Gelenk. Es ist kein Problem, mit dem Bodenwischer unter Möbel, Betten und Sofas zu kommen. Da macht sich der Bodenwischer ganz flach – flacher, als dies unser Staubsauger kann.

Theoretisch können wir den Swiffer auch mit feuchten Bodentüchern benutzen. Das haben wir bislang noch nicht ausprobiert. Wäre ganz cool gewesen, wenn im Testpaket auch ein feuchtes Tuch enthalten gewesen wäre, aber die kann man ja nachkaufen.

Für eine schnelle Reinigung zwischendurch ist der Bodenwischer gut geeignet. Staubsauger und „Hader“ kann er aber nicht ersetzen. Dafür nimmt der Staubsauger einfach besser auch gröbere Dinge wie Sand auf. Und mit einem feuchten Tuch wäscht man auch den feinsten Staub weg.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Somat.*

Über die Produkttesterlounge von Henkel* habe ich eine Packung Somat Tabs 12 Gold Geschirrspülertabs erhalten. In der Packung sind 22 Tabs á 20,2 g enthalten.

Das verspricht der Hersteller:

Unsere Nr. 1 Reinigungskraft mit Tiefenreinigung. Die neue Tiefenreinigung dringt tief in hartnäckige Anschmutzungen wie z.B. von Cerealien ein und hilft, diese abzulösen.

Somat Reinigungskraft:

  1. Reiniger
  2. Gegen Tee- und Kaffeeflecken
  3. Sofort aktiv
  4. Glasschutz
  5. Klarspüler
  6. Salzfunktion
  7. Maschinenpflege
  8. Geruchsneutralisierer
  9. Aktiv ab 40 °C
  10. Edelstahlglanz
  11. Extrakraft gegen Eingebranntes
  12. Extratrockeneffekt

Neue Verpackung:

  1. Tab in wasserlöslicher Folie – kein Auspacken notwendig. Tab und Folie lösen sich während des Spülvorgangs vollständig auf.
  2. Wasserabweisender Beutel für flexibles Aufbewahren und zum Schutz der Tabs vor Feuchtigkeit.

Unser Eindruck:

Wenn es um Geschirrspültabs geht, ist es schwer, den Überblick im Supermarktregal zu behalten. Jede Packung hat eine unterschiedliche Füllmenge. Die einen versprechen, gegen 12 Anzeichen für schmutziges Geschirr vorzugehen, bei anderen sind es „nur“ 10. Und welcher Preis gehört nun zu welcher Aktionspackung? Das ärgert mich schon arg. Einmal habe ich deshalb über Ebay einen vermeintlich tollen Deal gemacht: kiloweise no-name-Tabs für kleines Geld. Die haben wir dann allerdings verschenkt, weil sie merkwürdig gerochen und tatsächlich auch das Geschirr nicht gut gereinigt haben.

Wir schwanken normalerweise zwischen finish und Somat, wobei wir uns eher auf die Grundversionen wie classic oder All in 1 konzentrieren. Die Goldtabs müssten schon im Supersonderangebot sein, dass ich sie kaufen würde, denn so groß und spürbar sind die Unterschiede zwischen den Markentabs dann auch wieder nicht. Oder belehrt mich der Test eines Besseren?

So sieht der Turbo unter den Somat Tabs aus:

Der Tab ist in einer wasserlöslichen Folie eingeschweißt. Man braucht ihn also nicht aus der Verpackung friemeln. Die Folie löst sich beim Spülvorgang rückstandslos auf. Die einzelnen Tabs lassen sich gut aus dem Standfußbeutel entnehmen. Der wiederum ist durch solche ineinanderdrückbare Plastikschienen (wie heißen die Dinger eigentlich?) wiederverschließbar, wobei mehrfache, parallel laufende Schienen dafür sorgen, dass der Verschluss auch sicher hält. Das ist auch erforderlich, denn schließlich möchte man nicht, dass sich die Tabs schon im Beutel auflösen. Ob das Ganze unter ökologischen Gesichtspunkten einer Pappverpackung vorzuziehen ist, wage ich zu bezweifeln.

Die Spülleistung der Tabs ist gut. Unser Geschirr ist einwandfrei sauber geworden. Der WOW-Effekt ist allerdings ausgeblieben. Einen wirklichen Unterschied zu unseren sonstigen Markentabs konnte ich nicht feststellen.

Die Preise schwanken selbst im Internet enorm. Google spuckt mir Preise zwischen 5,78 € und 12,75 € für die 22-Stück-Packung aus. Das nenne ich doch mal eine Spanne! Ich bleibe dabei: Bei Geschirrspültabs lohnt es sich, auf Angebot zu achten und lieber mal zu einer super Version zu greifen als zur superduberspecialedition.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Dr. Theo Krauss.*

Von dem Baukastensystem für nachhaltige Wasch- und Reinigungsmittel von Dr. Theo Krauss hatte ich noch nie etwas gehört – bis zu diesem Produkttest von dm*, bei welchem ich das Glück hatte, ausgewählt zu werden. Erhalten haben wir:

  • Waschsoda
  • Zitronensäure
  • Seifenflocken
  • Duftöl Orange & Basilikum
  • Messlöffel

Das verspricht der Hersteller:

Neues ist immer besser? Nicht ganz. Bei Dr. Theo Krauss vereint sich das Beste von damals mit dem Denken von heute – und transportiert so die Ideale des Namensgebers ins Hier und Jetzt!

Altbewährte Inhaltsstoffe und moderne Rezepturen – eine Kombination, die das volle Reinigungspotenzial entfaltet und gleichzeitig Ressourcen schont: mit nachwachsenden und ausschließlich veganen Rohstoffen, die zudem biologisch abbaubar sind. So werden nicht nur Wäsche, Fenster & Co. sauber und rein, das Gewissen bleibt’s auch!

Auch die Verpackung ist eine saubere Sache: Die moderne Interpretation klassischer Braunglas-Flaschen von damals ist gewiss ein Hingucker, aber keinesfalls ein Blender. Alle eingesetzten Komponenten – vom Kunststoff über das Etikettt bis hin zum Karton – bestehen aus recycelten und veganen Materialien. Zusätzlich lsäst die charmant retrosthetische Optik der Produkte die Haushaltsreiniger zu wahren Dekoartikeln werden. Kurz gesagt. Recycleltes war noch nie so schick!

Baukasten-System

Ob solo oder zum Anmischen individueller Reiniger verwendet – unsere Baukasten-Produkte basieren auf Rohstoffen, die sich seit mehreren Generationen bewährt haben. Wer Reiniger selbst anrührt, weiß stets um die Inhaltsstoffe. Aus einem kleinen Grundstock lassen sich diverse Mittel bedarfsgerecht anrühren – soviel Sie brauchen und nur dann, wenn Sie sie brauchen.

Waschsoda

Waschsoda sorgt seit jeher zuverlässig für Sauberkeit. Das vielseitige Mittel für Wäsche und Haushalt enthärtet Wasser und wirkt gelöst stark alkalisch, was seine schmutz- und fettlösende Wirkung begründet.

Zitronensäure

Die Kraft der reinen Zitronensäure löst zuverlässig und ganz natürlich Kalkablagerungen im gesamten Haushalt. Seit Generationen ist sie ein bewährtes Reinigungsmittel und in der Anwendung geruchs- und geschmacksneutral (im Gegensatz zu Essig).

Seifenflocken

Jede einzelne Flocke besteht aus echter Savon de Marseille. Ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe zeichnen sie seit Generationen aus und machen die Dr. Theo Krauss Seifenflocken zur nachhaltigen Basis für eigene Wasch- und Reinigungsmittel.

Duftöl

Zitronenduft ist Ihnen bei herkömmlichen Reinigern zu eintönig? MIt den Dr. Theo Krauss Duftölen können Sie den Duft der fertigen Produkte intensivieren sowie Ihren selbst angerührten Reinigern eine individuelle Note verleihen. Ob wahrer Gewürzklassiker, subtropische Zitrusfrucht oder beliebtes Duftgewächs, so gut riecht Nachhaltigkeit!

Unser Eindruck:

Schick und schön retro sehen die Behältnisse ja aus und die Idee hinter dem Baukastensystem fnde ich auch gut. Ich muss aber gleich gestehen, dass ich eher auf fertige Mixturen stehe, weil ich regelmäßig zu faul bin, mir vor jeder möglichen Anwendung anzulesen, in welchem Mischungsverhältnis ich jetzt welche Pulver zusammenbringen muss. Aber dieser Test ist ja eine gute Gelegenheit, einmal auszuprobieren, ob das wirklich so kompliziert ist.

Die Lütte hat einen Spielteppich geschenkt bekommen, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel und daher auch ein paar Flecken hatte. Da habe ich mich an das Waschsoda erinnert und mit etwas Wasser eine Lauge zusammengerührt. Ich glaube, das Mischungsverhältnis war nicht ganz wie empfohlen. Es dürfte etwas mehr Soda gewesen sein, frei nach dem Motto „Viel hilft viel“. Das fühlt sich schon seeehr seifig an. Und wenn man da ohne Handschuhe hineingegriffen hat, schreien die Hände anschließend nach ganz viel Händewaschen. Ich habe mit einer Bürste die Lauge in den Teppich eingearbeitet. Ein paar Flecken gingen davon schon weg, einige wurden blasser. Dann habe ich das Ganze über Nacht einweichen lassen.

Weil ich noch Lauge übrig hatte, kam mir die Idee, Kinderkleidung mit sehr hartnäckigen Flecken ebenfalls über Nacht einzuweichen. Wir haben hier ein T-Shirt mit unerklärlichen Flecken, die nicht mehr heraus wollen:

Und das Lieblingskleid der Lütten hat leider auch ganz schön gelitten:Also: beides ab in den Eimer:

Am nächsten Morgen habe ich den Teppich in der Dusche ausgespült. Da kam eine ganze Menge Schmutz mit heraus und die Farben sind so auf jeden Fall aufgefrischt. Alle Flecke sind aber dann doch nicht verschwunden. Mit den Flecken auf Kleid und T-Shirt war es leider ähnlich. Diese sind zwar nach einer Nacht einweichen und waschen in der Maschine etwas verblasst, aber weg sind sie nicht. Da es ohnehin schwierig ist, die Flecken gut zu fotografieren und der Unterschied recht gering war, habe ich von den geplanten Nachherbildern abgesehen.

Ein Wundermittel ist das Waschsoda also nicht. Ich gebe aber zu, dass die Aufgabe, schon ziemlich alte Flecke zu entfernen, auch sehr schwer war. Vermutlich funktioniert das mit frischen Flecken besser. Ich werde sicher die Gelegenheit bekommen, das auszuprobieren.

Ach ja, in die Lauge hatte ich übrigens einige Tropfen des Duftöls gegeben. Das wiederum hat sehr gut geduftet. So könnten Wasch- und Putzmittel gerne immer riechen – statt immer nur langweilig nach Zitrone.

Apropos Zitrone: Die Zitronensäure werde ich zum Entkalken von Wasserkocher & Co. nutzen. Damit habe ich durchaus Erfahrung und das klappt gut. Wir haben hier allerdings nicht so wahnsinnig kalkhaltiges Wasser, sodass ich mit dem Vorrat sicher eine Weile hinkommen werde.

Die Seifenflocken muss ich Euch später genauer vorstellen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, diese auszuprobieren – weil ich dank meines GöGa immer eine blitzblanke Wohnung vorfinde, wenn ich nach Hause komme 🙂 .

Insgesamt bleibe ich dabei: das Baukastensystem ist eigentlich eine gute Sache. Ob man damit zurecht kommt, muss jeder selbst ausprobieren.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Oral-B.*

Ich habe bei einem Produkttest von for me: mitgemacht. Das Besondere daran: die Bewerbung lief über WhatsApp. Ich hatte Glück und habe eine elektrische Zahnbürste von Oral-B erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • Bessere Putzgewohnheiten: Der 2-Minuten-Timer sorgt dafür, dass Kinder länger ihre Zähne putzen.
  • Sauberere Zähne: Entfernt mehr Plaque als eine Handzahnbürste
  • Geeignet für Kinder ab 6 Jahren: Besonders weicher, klinisch erprobter Bürstenkopf ist sanft zu Zähnen und Zahnfleisch.
  • Hilft, vor Karies zu schützen: Die Hauptursachen werden entfernt, um die Entstehung von Karies zu verhindern.

Unser Eindruck:

Wir haben schon lange elektrische Zahnbürsten von Oral-B in Gebrauch: die Lütte hat ein Kindermodell, das allerdings mit Batterien statt mit Ladestation betrieben wird. Der Papa hat eine wiederaufladbare elektrische Zahnbürste, welche er auch täglich nutzt. Ich könnte die natürlich mitnutzen, bin allerdings zu faul, immer den Bürstenkopf auszutauschen.

Die Oral-B Junior unterscheidet sich von dem „regulären“ Modell für Erwachsene nur durch die auffällige Farbe – in unserem Fall Lila. Ansonsten sind die Handstücke identisch und die Wechselbürsten sind ohnehin passend für alle Modelle. In der Packung war ein Wechselkopf mit enthalten:

Eigentlich hätte ich mir diese Zahnbürste ohne Weiteres unter den Nagel reißen können. Ich habe aber den Fehler gemacht, der Lütten zu sagen, dass es eine Zahnbürste für Kinder ist. Nun wollte sie die natürlich unbedingt haben. Wir haben jetzt einen Kompromiss geschlossen: sie hat die neue Bürste mit ihren Kinderaufsteckbürsten bekommen – und ich nutze das Kinderhandteil mit einem „Erwachsenenbürstenkopf“:

Letztlich zählt die Putzwirkung – und die ist im Vergleich zu einer Handzahnbürste wirklich um einiges besser. So gut wie mit einer elektrischen bekomme ich die Zähne mit Putzen per Hand einfach nicht sauber. Andererseits erzeugt mir das Putzen mit der elektrischen zu wenig Schaum. Ich mag es, wenn es ordentlich schäumt. Außerdem habe ich mir angewöhnt, mir nach dem Zähneputzen noch kurz die Zunge mit der Bürste zu reinigen. Das geht mit einer normalen Zahnbürste einfach besser als mit dem kleinen Köpfchen der elektrischen. Am besten ist also ein Mix aus beidem: einmal am Tag wird mit der elektrischen geputzt und einmal mit der Handzahnbürste.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Lenor Unstoppables und MOROTAI.*

Bei einem Gewinnspiel von for me: hatte ich Glück: Ich habe eine Flasche Lenor Unstoppables Fresh sowie einen Gutschein über 50,00 € für das Sportlabel MOROTAI gewonnen. Das Wäscheparfüm habe ich Euch ja schon einmal vorgestellt. Deshalb konzentriere ich mich in diesem Post auf MOROTAI.

Das verspricht MOROTAI:

MOROTAI ist ein junges, deutsches Sportmodeunternehmen mit unverkennbarem Design – klar, geradlinig, ausdrucksstark. Gründer und Designer Rafy Ahmed wollte eine Sportmarke entwickeln, die Stil und Qualität mit maximaler Funktionalität vereint. Sie soll das Leben von Sportlern innovativ mit intelligenten Technologien vereinfachen und zu Großem motivieren.

Namensgebend für die Marke ist die indonesische Insel Morotai. Diese ist von der Historie des japanischen Soldaten Nakamura Teruo inspiriert, der die Insel im 2. Weltkrieg als letzter verbleibender Krieger im Alleingang verteidigt hat. MOROTAI will den Kampfgeist und das Potenzial wecken, denn laut Rafy steckt in jedem ein Krieger. Finde Ihn!

Fokus, Stärke, Willenskraft – das ist MOROTAI.

Unser Eindruck:

Das Label bietet Sportbekleidung für Damen und Herren an. Es dominieren die Farben Weiß, Schwarz und Grau. Die Bekleidung ist körperbetont geschnitten und es finden sich wiederkehrende Designelemente wie breite Gummibündchen mit Logodruck.

Ich habe mich für einen Sport-BH entschieden, da ich einen solchen für meinen Zumbakurs wirklich gut gebrauchen könnte. Der „NAKA Performance Double Layer Zip Bra“ wird in zwei Farbkombinationen angeboten: Schwarz mit weißem Inlay und Weiß mit schwarzem Inlay. Ich habe mich für die erste Variante entschieden.

Unter der Brust verläuft ein breites Gummiband mit Logodruck. Die schwarze Außenschicht aus Mesh-Gewebe lässt sich per Reißverschluss öffnen. Darunter kommt die weiße Schicht (wohl aus Lycra) zum Vorschein:

Die Rückseite ist offen und luftig geschnitten:

An sich gefiel mir der BH sehr gut. Ich habe ihn in der größten angebotenen Größe XL bestellt, was einer 42 entspricht. Er pass zwar an sich und ist am Bündchengummi nicht zu eng. Leider berücksichtigt der BH aber offenbar keine großen Cups, in meinem Fall ein gutes D-Körbchen. Der Stoff umschließt die Brust nicht vollständig und so ist auch der Stützeffekt praktisch nicht feststellbar. Das ist schade, hatte ich mir doch gerade von dem Double Layer eine ordentliche Stützwirkung versprochen. Etwas mehr Stoff wäre hier wirklich von Vorteil gewesen.

Das Angebot von MORTAI richtet sich wohl in erster Linie an ein Publikum mit ohnehin schon sportlicher Figur und weniger an Vollschlanke wie mich, die nur gelegenhtlich etwas für ihre allgemeine Fitness tun wollen. Ich habe von einem Umtausch abgesehen, weil mir die körperbetont geschnittene Sportkleidung von MOROTAI voraussichtlich auch in Form von Shirts oder gar Leggins leider nicht besser passen wird.

Schade, denn das Design und die Stoffe finde ich an sich sehr schick.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).