Dieser Beitrag enthält Werbung für Blaue Helden*.

Über kjero dürfen wir die nachhaltigen Spülmittel Power-Tabs von Blaue Helden testen. Wir haben hierzu einen Pumpspender aus Kunststoff sowie eine einzelne verpackte Spülmitteltablette erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Es war noch nie einfacher, ein umweltschonendes Spülmittel herzustellen:

  1. (Bis zu 500ml) Lauwarmes Leitungswasser in unsere wiederverwendbare Helden-Flasche füllen
  2. Spülschaum-Power-Tab in die Flasche geben und auflösen lassen
  3. Pumpspender festdrehen und losspülen – für ein optimales Spülergebnis empfehlen wir, den Spülschaum direkt auf den Schwamm oder das zu säubernde Geschirr zu dosieren. Im Spülwasser verdünnt kann der Spülschaum seine volle Reinigungskraft nicht entfalten.

Wir von Blaue Helden glauben, dass man mit einem Power-Tab und etwas Wasser aus der Leitung viel bewegen kann. Wir stehen für eine saubere Zukunft und wollen Alternativen schaffen. Weltweit haben sich mittlerweile schon über 8 Milliarden Tonnen Plastikmüll angesammelt. Davon wurden nur 9% recycelt, 12% verbrannt und der Rest – ganze 79%! – deponiert oder einfach in der Umwelt entsorgt. Und eine Plastikflasche im Meer benötigt mindestens 450 Jahre, um sich zu zersetzen. Mit unseren nachhaltigen Power-Tabs können wir gemeinsam gegen dieses Problem kämpfen – machst Du mit?

Unser Eindruck:

Die Idee ist ja nicht schlecht: Spül- und Putzmittel bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Das hat man ohnehin zu Hause. Also kann man die benötigten Stoffe und das Wasser auch daheim zusammenbringen, was nicht zuletzt Abfall spart. Wir haben uns also ans Werk gemacht und in der Flasche den Tab mit einem halben Liter Wasser aufgelöst.

Das dauerte eine Weile, war dann aber nach ca. 10 Minuten geschafft:

Was als erstes auffiel: Auf der Flasche war so enorm viel Druck, dass sich der Boden auswölbte und die Flasche nicht mehr ordentlich stand. Dabei haben wir das Wasser abgemessen. An zu viel Wasser kann es eigentlich nicht gelegen haben.

Ich hatte nun die Vorstellung, dass aus dem Pumpspender ein einigermaßen fester Schaum kommt, der auf Geschirr aufgetragen dort haftet und zum Spülen verwendet werden kann. Aber weit gefehlt. Seht selbst:

Das ist nicht wirklich das, was ich mir unter einem Reinigungsschaum vorstelle!

Das Spülmittel soll dabei auch direkt auf Geschirr oder Reinigungsschmwamm aufgetragen werden. Für eine Zugabe in das Spülbecken ist es nicht gemacht. Ich muss also zwangsläufig unter fließendem Wasser spülen und zwar jedes Geschirrteil einzeln. Finde ich suboptimal. Bei uns kommt zwar der Großteil des Geschirrs in die Spülmaschine. Aber wenn ich z.B. beim Kuchenbacken oder ähnlichem sperrige Teile zu spülen habe, kommen diese in das Spülbecken mit einem kleinen Schuß Spüli – und das reicht dann auch für eine Menge Teile.

Ich kann natürlich keine detaillierte Berechnung aufstellen, ob nun herkömmliches Spüli nachhaltiger ist oder der Spül-Tab von Blaue Helden. Ich muss aber sagen, dass mich die Umsetzung des in der Theorie guten Gedankens der Blauen Helden in die Praxis nicht wirklich überzeugt. Schade!

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Fackelmann und Chefkoch*.

Ich bin dabei bei der Markenjury-Aktion von Chefkoch trifft Fackelmann. Mit großer Vorfreude habe ich das Paket ausgepackt und folgendes gefunden:

  • Chefkoch Risottolöffel Wien
  • Chefkoch Santokumesser Bonn
  • Chefkoch Gewürzstreuer
  • Chefkoch Schneidematten-Set

Das verspricht der Hersteller:

Nicht nur Pasta – auch Risotto geht immer! Mit dem Risottolöffel aus der Serie Wien rührst Du mühelos Risotto, Polenta und vieles mehr und erreichtst dank seiner Form auch Reiskörner an den Kanten. Das Silikon-Antirutsch-Pad am Griff sorgt dafür, dass dien nachhaltiger Küchenhelfer nicht in den Topf oder die Pfanne rutscht.

Mit dem Santokumesser aus der Serie Bonn schneidest du Fleisch, Fisch und Gemüse spielend einfach in feine Scheiben. Seine Klinge beseht aus hochwertigem Edelstah und dank „Kullen“ genannter Einkerbungen löst sich das Schneidgut sicher wieder von ihr. Der funktionale Soft-Touch-Griff liegt dabei super angenehm in der Hand.

Ob eine bunte Gemüsepfanne, süßer Obstsalat oder herzhaftes Geschnetzeltes ansteht – mit dem Chefkoch-Schneidematten-Set schneidest du Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst mühelos. Das Set ist für unterschiedliche Lebensmittel farblich kodiert und somit besonders hygienisch und sicher. Die Matten können in der Spülmaschine gereinigt und anschließend besonders platzsparend verstaut werden.

Der 2-in-1 Gewürzstreuer von Chefkoch trifft Fackelmann verwandelt deine Gericht im Handumdrehen in leckere Geschmacksexplosionen. Der Steuer punktet mit integrierter Dosierfunktion für 1 TL und sorgt so für besonders einfaches Abmessen und Würzen deiner Speisen.

Unser Eindruck:

Seit vielen Jahren schon nutze ich Chefkoch als Inspirationsquelle für das Wochenendessen. Ich habe mittlerweile über 300 Rezepte in meinem persönlichen Rezeptbuch gespeichert – und fast alle davon auch schon mindestens einmal ausprobiert. Gut finde ich, dass ich hier Grundrezepte ebenso wie raffinierte Gerichte finden. Zu unseren Evergreens gehören Grießbrei, Pfannkuchen und der Teig für den Geburtstagskuchen. Zuletzt haben wir unser Herz für ein Börek-Rezept entdeckt, welches ich schon seit Ewigkeiten gespeichert, erst vor Kurzem das erste Mal ausprobiert und mittlerweile schon dreimal nachgekocht habe.

Die Chefkoch-trifft-Fackelmann-Produkte finde ich daher grundsätzlich eine super Idee.

Besonders gefreut hatte ich mich auf das Santokumesser. Leider hat mich dieses am meisten enttäuscht. Ich besitze bereits eines dieser breiten Messer von einem namhaften Hersteller. Ich liebe es, weil es mit seinem ordentlichen Gewicht prima in der Land liegt und man damit nicht nur gut schneiden, sondern auch Kräuter hervorragend hacken kann. Ich hatte mir einen Zwilling zu diesem Messer erhofft. Das Santokumesser von Fackelmann kommt da allerings nicht annähernd heran. Das merkt man schon beim ersten In-die-Hand-nehmen: es fehlt einfach das Gewicht. Der Griff ist reines Plastik und die Klinge nur gepresster Edelstahl. Die Klinge ist nicht besonders scharf und ein Nachschleifen kommt bei dieser Machart nicht in Betracht. Das Messer kostet zwar nur 16,99 EUR. Ich kann aber nur raten, für ein gutes Messer lieber etwas mehr auszugeben, sonst kauft man am Ende zweimal. Übrigens hat selbst die Reihe Fackelmann trifft Chefkoch noch andere Messer im Programm, wie z.B. ein Santokumesser aus Vollmetall für rund 25,00 EUR. Alleine dieses macht mir schon einen wertigeren Eindruck.

Cool ist allerdings der Risottolöffel. Der ist fast so schwer wie das Messer, aus glattem Holz und hat einen praktischen Antirutschring aus Silikon. Der Löffel liegt wirklich gut in der Hand und durch eine ausgestellte Ecke lässt sich damit auch prima in runden Töpfen rühren.

Die Schneidbretter sind zwar von der Idee her nicht schlecht. Die Kennzeichnung mit Lebensmittelsymbolen, damit z.B. auf dem Fleischbrett nur Fleisch und auf dem Gemüsebrett nur Gemüse geschnitten wird, ist eine witzige Idee – aber doch nicht besonders praxistauglich. In der Praxis spüle ich das Schneidbrett, welches ich z.B. gerade für Gemüse genutzt habe, ordentlich ab und verwende es dann für das nächste Schneidgut. Drei verschiedene Bretter hole ich da nicht erst aus dem Schrank. Außerdem hinterlassen Messer in dem dünnen Kunststoff recht schnell Kerben, die sich nur schwer wieder reinigen lassen. Ich mag robustere Schneidbretter.

Der Gewürzstreuer ist auch nicht schlecht gedacht, insbesondere die Dosierfunktion für die Menge „1 Teelöffel“ ist ganz witzig. Aber mich stört, dass sich der Drehdeckel eher schwergängig bewegt. So richtig überzeugt mich der Streuer nicht.

Insgesamt finde ich zwar das Chefkoch-Design der Produkte schick. Ich hätte mir aber eine höhere Wertigkeit gewünscht. Jedenfalls die Artikel aus der Testaktion konnten mich nicht gänzlich überzeugen. Das Volle Sortiment könnt Ihr übrigens bei Rewe finden. Da sind doch durchaus einige wertige Stücke mit dabei.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zu den Partnerwebseiten (keine Affiliate-Links).

Dieser Beitrag enthält Werbung für AlpenKraft*.
Für das Gewinnspiel bitte nach unten scrollen.

Als ich den Duschkopf von AlpenKraft® zum ersten Mal auf einem Bild gesehen habe, bin ich sofort neugierig geworden, denn er sieht wirklich stylish aus. Umso mehr freue ich mich, dass ich den Duschkopf dank produkt-tests.com nun selbst testen darf.

Das verspricht der Hersteller:

Aufgrund der mit einem Präzisions-Laser geschnittenen Mikrolöcher fließt weniger Wasser, aber dafür mit enorm hohen Druck durch die Brause. Die Mineralperlen sorgen für gefiltertes Wasser und weniger Kalk an Ihren Wänden.

Wählren Sie Ihren Lieblings-Strahl:

  • JET – Ein starker Düsenstrahl, der alle Belastungen des Tages einfach wegspült. Er löst Verspannungen vor allem im Nacken und in den Schulterregionen.
  • REGEN – Eine entspannende Regendusche, macht das Wasser besonders weich und voluminös. Dabei perlt es sanft über den Körper und hüllt Sie ein, in ein wunderbar erfrischendes Gefühl.
  • MASSAGE – Eine Kombination aus einer weichen Regendusche und einem starken Strahl, damit Sie das Beste aus beiden Varianen genießen können. Die ideale Wahl, um Stress abzubauen oder Muskelkater nach dem Training zu lindern.

Unser Eindruck:

In der lila Verpackung steckt der Duschkopf – noch einmal extra verpackt in einem Säckchen. Neben einer Bedienungsanleitung finden sich zudem eine Ersatzmetallscheibe (in der schwarzen Packung) und eine Rolle Teflonband:

Der Duschkopf ist ein echter Hingucker: er ist aus transparentem Kunststoff gefertigt und gibt so vollständig den Blick auf das Innenleben frei:

Im Griff befinden sich zwei Kammern, welche mit Mineralperlen aus Ton und Turmalin befüllt sind. Laut Hersteller wirken diese im Labor geprüften Mineralsteine antibakteriell, mineralisierend und ph-neutral. Die Mineralperlen sollen einen wesentlichen Teil des Kalkes aus dem Wasser abfangen, wodurch das Wasser spürbar weicher werden soll – und dies auch sichtbar durch weniger Kalkflecken auf den Fliesen.

Der Wasserauslass erfolgt durch eine Metallplatte, in welche mit einem Präzisions-Laser Mikrolöcher geschnitten wurden. Die Wasserauslasslöcher sind wirklich winzig. Das hat den Effekt, dass das Wasser mit hohem Druck aus der Metallplatte schießt und dabei noch zusätzlich leicht zerstäubt wird.

Die engen Auslassöffnungen haben den tollen Nebeneffekt, dass man ganz nebenbei noch Wasser sparen kann: obwohl weniger Wasser (laut Hersteller sind es bis zu 40%) durch den Duschkopf fließt, fühlt sich der Strahl trotzdem sehr kraftvoll an.

Die Installation des Duschkopfes funktioniert ganz leicht: alten Duschkopf vom Schlauch schrauben – den Duschkopf von AlpenKraft® aufschrauben – fertig. Das Teflonband haben wir nicht gebraucht; bei uns war die Verbindung auch so dicht. Schon konnten wir starten. Ich fand es spannend zu beobachten, wie das Wasser durch die Mineralperlen in den transparenten Duschkopf sprudelt.

Das Verstellen des Strahls bereitete kurz Kopfzerbrechen: wir hatten zunächst versucht, an dem Ring zu drehen. Allerdings gibt es einen Kippschalter, mit dem man leicht zwischen den einzelnen Strahlarten wechseln kann (wer lesen kann, ist klar im Vorteil 😳 ). Alle drei Wasserstrahlarten sind sehr angenehm – weich und zugleich kraftvoll. Ich habe den Jet-Strahl benutzt, um meiner Tochter das Shampoo aus ihren langen Haaren zu waschen. Das hat erfreulich gut und schnell funktioniert. Auch die Lütte fand den Strahl gut – weil er so schön kitzelte :-).

Wir haben in unserer Gegend glücklicherweise kein Problem mit zu hartem Wasser, sodass ich nicht so arg mit Kalkflecken im Bad geplagt bin. Ob die Verwendung des AlpenKraft®-Duschkopfes die Kalkflecken reduziert, kann ich daher nicht sagen. Auf jeden Fall sollte man die Mineralperlen, wenn sie durch den aus dem Wasser gebundenen Kalk leicht gräulich geworden sind, wechseln. Laut Hersteller soll dies nach ca. 6-8 Monaten der Fall sein.

Es gibt hierfür Nachfüllsets, die jeweils einen Jahresvorrat an Mineralperlen enthalten, nämlich jeweils zwei Tütchen mit Ton- und Turmalin-Perlen:

Ein Nachfüllset kostet aktuell im Shop von AlpenKraft® 19,90 € (UVP 39,80 €). Der Duschkopf selbst ist aktuell für 44,95 € (UVP 89.90 €) erhältlich.

Wir sind allesamt nicht nur von dem einzigartigen Design des Duschkopfes, sondern auch von seiner Funktionalität begeistert. Das Wasser perlt weich auf der Haut und der Jet-Strahl beschleunigt das Ausspülen von Shampoo gerade aus langen Haaren. Dass wir nebenbei noch Wasser sparen können, ist ein zusätzliches Plus.

Verlosung: Gewinnt einen Duschkopf von AlpenKraft® + einen Jahresvorrat an Mineralperlen!

Das Beste kommt zum Schluss: Ich darf einen Duschkopf von AlpenKraft® nebst eines Jahresvorrats an Mineralperlen unter Euch verlosen. Wenn Ihr bei der Verlosung dabei sein wollt, folgt mir bei WordPress, auf Instagram oder Facebook und hinterlasst mir bis zum 14. November 2020, 24:00 Uhr, hier auf dem Blog oder bei den Posts bei Instagram oder Facebook einen netten Kommentar.

Der Gewinner wird ausgelost und per Mail benachrichtigt. Keine Barauszahlung, kein Umtausch, keine Gewähr. Keine Adressweitergabe an Dritte. Es gelten die Datenschutzbestimmungen dieser Webseite. Dieses Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram. Der Gewinn wurde von AlpenKraft® zur Verfügung gestellt.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MOKEY*.

Es ist schon eine Weile her, dass ich Euch das eine oder andere Produkt der Firma MOKEY vorgestellt habe. Nun gibt es ein topaktuelles Produkt: den SterilKey, einen sogenannten Hygienehaken. Zum Testen haben wir zwei Sets aus jeweils einem SterilKey, einem Zugkarabiner und einem Aufbewahrungstäschchen erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

• Hochwertig gefertigt aus echtem Edelstahl.
• Sterile Edelstahloberfläche, einfach zu reinigen.
• Made in Germany.
• Inkl. Zugkarabiner und hochwertigem Etui.
• Dieser Hygienehaken ist waschmaschinengeeignet.
• Dank Zugkarabiner sofort einsetzbar.
• Sozial gefertigt.
• Perfektes Schlüsselbundzubehör.

Unser Eindruck:

Wer wie ich beruflich viel in öffentlichen Gebäuden unterwegs ist, kennt das Unbehagen, das einen seit „Corona“ beschleicht, wenn man z.B. an eine Tür greifen muss, an die vor einem schon unzählig viele andere gefasst haben. Der SterilKey soll überall da zum Einsatz kommen, wo man momentan seine Hände wegen Ansteckungsgefahr lieber nicht benutzen möchte, also zum Beispiel beim Öffnen bzw. Schließen von Türen, beim Bedienen von Lichtschaltern, Knöpfen oder Hebeln an Automaten, beim Drücken der Haltewunschtaste in der Bahn oder auch beim Unterschreiben auf Displays.

Es handelt sich um einen Haken aus Edelstahl, den man quasi anstelle des eigenen Zeigefingers einsetzen kann. Damit er jederzeit griffbereit ist, kann man ihn mit dem mitgelieferten Zugkarabiner beispielsweise an der Gürtelschlaufe befestigen:

Im Bedarfsfall steckt man den Zeigefinger durch das Griffloch und kann nun mit der Spitze beispielsweise Bedienknöpfe an Fahrstuhl oder Parkscheinautomat drücken.

Oder man nutzt den Haken, um eine Tür zu öffnen oder hinter sich zuzuziehen.

Der verwendete Edelstahl macht den Hygienehaken besonders stabil, langlebig und leicht leicht zu reinigen. Er ist sogar spülmaschinengeeignet. Im Unterschied zu ähnlichen, meist aus Kunststoff gefertigten Produkten anderer Hersteller lassen sich aber keine Einkaufswagen damit schieben. Und Touchscreens lassen sich zwar bedienen, aber hierfür wäre eine etwas weichere „Gummifingerkappe“ hilfreich, um keine Kratzer hervorzurufen. Vielleicht lässt sich der SterilKey 2.0 damit ausstatten?

Abgesehen davon ist der SterilKey eine edle und zugleich praxistaugliche Variante des Zeitgeistproduktes „Hygienehaken“.

Ihr könnt den SterilKey für 25,00 € im Onlineshop von MOKEY*, aber auch bei Amazon* und Ebay* erwerben.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Leifheit*.

Über die Leifheit Produkttester-Community durfte ich mir ein neues Produkt aussuchen. Ich habe mich für den schwarzen Wäschesammler entschieden, der auch schon bei uns eingezogen ist.

Das verspricht der Hersteller:

Formschöner und stabiler Wäschesammler in schöner schwarzer Optik. Durch die verstärkten Wände und den festen Boden bleibt er auch im unbefüllten Zustand sicher stehen und behält seine Form. Mit zwei praktischen Tragegriffen, die geschlossen eine großzügige Öffnung bilden und den Blick auf die Schmutzwäsche versperren.

Unser Eindruck:

Als das Paket bei uns ankam, war ich zunächst überrascht: Es war flacher als erwartet. Auf meinem Handybildschirm hatte der Wäschesammler nach massivem Plastik ausgesehen. Tatsächlich ist er jedoch aus einem Polyestergewebe hergestellt und lässt sich daher zusammenlegen.

Packt man den Wäschesammler aus, sieht er zunächst wie eine große Tragetasche aus:

In der Tat lässt er sich so leicht transportieren. Man kann jedoch die beiden Griffteile auch zur Mitte zusammendrücken. Dann hat man einen geschlossenen Wäschesammler mit einer Einwurföffnung:

Das sieht interessant und etwas spacig aus. An sich tut der Wäschesammler auch, was er soll. Allerdings eignet er sich eher für kleinere Wäschestücke und nicht so sehr für Jeans oder Pullis in gößeren Größen. Dann ist er nämlich – insbesondere im geschlossenen Zustand – recht schnell voll, auch wenn er ein Volumen von 60 Litern (geöffnet) bzw. 50 Litern (geschlossen) hat. Wir sammeln die Wäsche unseres Dreipersonenhaushalts bislang über die Woche in einem Plastikbehälter, in dem man auch mal etwas stopfen kann :oops:. Am Wochenende hat dann die Waschmaschine ihren großen Auftritt. Der Wäschesammler von Leifheit sieht zwar wesentlich besser aus, ist aber eben auch schneller gefüllt.

Er eignet sich am besten für kleinere Haushalte oder separat für einzelne Familienmitglieder, z.B. für das Kinderzimmer. Apropos Kinderzimmer: Ich kann mir den Wäschesammler auch gut zweckentfremdet als Spielzeugsammeltonne vorstellen…

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).