Dieser Beitrag enthält Werbung für Sekey by SALCAR.*

Wir freuen uns, dass wir einmal mehr über Produkt-tests.com für eine Kooperation ausgewählt wurden. Dieses Mal dürfen wir Outdoorprodukte von Sekey testen – und zwar eine Sonnenliege und einen Schlafsack. Das Tolle: Eines der Produkte könnt Ihr gewinnen – wenn Ihr bis zum Ende lest 😉 . Übrigens: Das Wetter ist nun leider nicht mehr so recht outdoortauglich, sodass wir zunächst einmal nur drinnen testen konnten. Outdoorbilder können wir erst im nächsten Jahr nachreichen.

Unter der Bezeichnung Sekey vertreibt die in Leipzig ansässige Firma SALCAR insbesondere über einen Amazon-Shop Outdoorprodukte wie Picknickdecken, Faltbollerwagen, Pavillons und Sonnenschirme.

Sekey wasserdichter Camping-Schlafsack*:

Das verspricht der Verkäufer:

  • Hochwertiger thermischer Schlafsack: Der äußere Stoff ist aus wasserdichtem Polyester, Futter ist 210T Polyester Pongee und die Polsterung ist bequeme Kiefer Baumwolle, flauschig und weich, warm und angenehm. Das Design mit High-Tech-Klettverschluss, hat eine verstellbare Kappe. Zum Wohlfühlen und Reinkuscheln.
  • Saison warmer Schlafsack: Die passende Temperatur reicht von 12 bis 22 ° C mit der Grenze von 5 ° C. Dieser warme Schlafsack widersteht der Feuchtigkeit, während er gleichzeitig atmungsaktiv ist. So ist er prima geeignet Sie draußen oder drinnen angenehm warm zu halten.
  • Modularer Schlafsack: Zwei große Schlafsäcke können angedockt werden, um zwei Personen unterzubringen, die einen größeren Liegeplatz bieten. Sie können ihn auch auseinanderfalten und als Steppdecke verwenden.

Unser Eindruck:

Okay, die Beschreibung wirft zunächst ein paar Fragen auf. Was ist „Kiefer Baumwolle“? Da war wohl eine Übersetzungsmaschine am Werk. Aber schauen wir uns den Schlafsack mal genauer an: Verpackt ist der Schlafsack in einer Tragetasche, die über ein Zugband verschlossen wird. Die umlaufenden Gurte ermöglichen es, den Schlafsack ggf. an einem Rucksack oder Ähnlichem festzuschnallen. Die Tragetasche ist ausreichend groß dimensioniert, um den Schlafsack nach Gebrauch problemlos wieder aufzunehmen:

Unser Testobjekt ist in Grau-Orange gehalten, wobei das Grau ein wenig in sich gemustert ist, was auf dem Foto leider nicht so gut zu sehen ist. Es gibt den Schlafsack auch mit blauem und mit grünem Einsatz. Ausgerollt ist der Schlafsack etwa 190 cm lang. Hinzu kommt die Kapuze mit etwa 30 cm. Die Breite beträgt 75 cm:

Das Material ist weich und gleichzeitig leicht. Obwohl der Schlafsack relativ dünn ist, wärmt er recht gut. Für den Outdoor-Einsatz bei großer Kälte ist er aber natürlich weder gedacht noch geeignet.

Gut finde ich, dass der Schlafsack am Fußende gerade geschnitten und mit einem separaten Reißverschluss versehen ist. Da sich auch der seitlich angebrachte Reißverschluss vollständig öffnen lässt, kann man den Schlafsack auch aufklappen und als Steppdecke verwenden. Es ist auch möglich, den Schlafsack mit einem zweiten per Reißverschluss zu verbinden, sodass ein Partnerschlafsack entsteht. Erforderlich wäre hierfür jedoch ein zweites Modell, welches den Reißverschluss auf der rechten Seite trägt. Soweit ich das sehen kann, bietet Sekey aktuell nur Modelle mit Reißverschluss links an, sodass es mit dem Kuscheln zu zweit nix wird.

Die Kapuze lässt sich mit einem Zugband verkleinern, bis man richtig eingemümmelt ist. Wie Ihr sehen könnt, findet die Lütte das recht praktisch:

Der Schlafsack kostet aktuell um die 25,00 €, was für mich in Ordnung geht. Eine Einsatzmöglichkeit habe ich schon im Auge: Die Lütte kommt nächstes Jahr in die Schule und dort gibt es immer mal wieder Lesenächte mit Übernachtung. Da kommt der Schlafsack gerade recht 🙂

Empfehlen würde ich allerdings, den Schlafsack gegen den „Produktionsgeruch“ vor dem ersten Einsatz ordentlich zu lüften (oder auch zu waschen, wobei ich aber keine Pflegeetikett entdeckt habe und daher nicht genau sagen kann, ob er auch waschbar ist).

Sekey klappbare Aluminiumliege mit Sonnendach*:

Das verspricht der Verkäufer:

  • Stilvolles Aussehen, perfekt für Garten / Strand / Schwimmbad und andere Outdoor-Plätze. Entworfen mit einem Sonnenschutz, genießen Sie gemütlich Ihre Freizeit.
  • Starke Tragfähigkeit, hochstabil, Stoff mit hoher Zugfestigkeit bietet Ihnen ein tolles Liege-Erlebnis.
  • Tragbares Design, faltbar, Lagerplatz sparend, einfacher Zusammenbau, Falt-Maß: 89 x 20 x 74 cm.
  • Abnehmbare Kopfstütze mit verstellbarem Winkel. Der Sonnenschutz kann um 360 Grad gedreht werden, um Ihren Bedürfnissen zu entsprechen.
  • Langlebiges Textilgewebe mit hoher Farbechtheit, Anti-UV, wasserdicht, atmungsaktiv, Anti-Schimmelbefall und leicht zu reinigen.Statische Belastbarkeit: 150 KG; Dynamische Belastbarkeit: 110 KG.

Unser Eindruck:

Ob für den Garten oder den Balkon – ein Sommer wie der vergangene verlangt nach einer Sonnenliege. Die Sonnenliege von Sekey hat ein Aluminiumgestell, welches einerseits robust genug ist, um auch Schwergewichte zu tragen. Die Liege soll bis zu 110 kg in Bewegung aushalten. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen, weil unserer schwerster Tester doch um einiges unter diesem Wert liegt. Um die 90 kg schafft sie jedenfalls 😉 Andererseits bleibt die Liege durch das verwendete Aluminium leicht. Sie wiegt nur etwas über 11 kg.

Die Liege lässt sich auf ein platzsparendes Maß zusammenfalten, wobei ich es besonders gut finde dass die Liege dabei so schmal wird. Mit schlanken 20 cm Dicke lässt sich die Liege auch gut auf dem Balkon unterbringen:

Ausgeklappt hingegen wird die Liege riesig: Sie ist dann ganze 2,10 m lang! Das Ausklappen funktioniert leicht und intuitiv. Kleine Querstreben sorgen für den notwendigen Halt. Das Rückenteil der Liege lässt sich in Stufen zwischen der Liege- und der Sitzposition verstellen. Dafür klickt man die vorgesehenen Aussparungen unter dem Kopfteil in eine Querstange ein. Das geht etwas stramm und funktioniert eher nicht, während man auf der Liege drauf liegt. Aber dafür hält es dann auch gut, wenn es einmal eingerastet ist.

Die Liege hat ein Sonnendach, d.h. eine Stoffläche, die man über die Längsstangen in die richtige Höhe bringen kann. Zudem kann man das Dach noch kippen. Hierzu müssen Stellschrauben an den Seiten angelöst und nach Positionierung wieder festgezogen werden. Das klappt zwar durchaus. Allerdings ist die Dachkonstruktion insgesamt das Wackeligste an der Liege.

Wen man das Dach nicht braucht, kann man es auch wegklappen bzw. sogar ganz abschrauben. Zusätzlich findet sich am Kopfteil noch ein Nackenpolster, welches per Gurt befestigt ist und so ohne Weiteres in die gewünschte Position gebracht werden kann.

Die kleinste Probeliegerin war vom Sonnendach schon mal ganz angetan:

Wir freuen uns schon auf den kommenden Einsatz der Liege auf dem Balkon im nächsten Sommer!

Die Liege kostet aktuell übrigens um die 90 Euro. Es gibt auch noch ein abgespecktes Modell ohne Sonnendach, welches etwas kürzer und schmaler ist. Dieses erhaltet Ihr für etwa 70 Euro.

Und jetzt seid Ihr dran: Gewinnt einen Schlafsack von Sekey!

 

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für kikkoman.*

Es ist schon wieder ein Jahr vergangen. Das zeigt sich deutlich daran, dass die neue Post von kikkoman eingetroffen ist. Letztes Jahr hatte ich mir gewünscht, es würde der jährlichen Werbepost einmal eine andere Würzsauce aus dem breiten Sortiment zum Ausprobieren beiliegen, als immer dieselbe Sojasauce. Dieses Jahr hat kikkoman gleich ganz auf das Probiersachet verzichtet.

Aber einen praktischen Haushaltshelfer im berühmten Orange gab es doch wieder: Einen Pastaportionierer zur Bestimmung der optimalen Pastamenge im Look einer kikkoman-Flasche. Witzig, oder? Allerdings gilt bei uns nur ein Nudelmaß: Viiiieeele müssen es sein! 😆 Dazu gab es ein Kärtchen mit Rezepten für Spaghetti Bolognese und ein Gemüse-Nudelwok-Gericht.

Danke, kikkoman, und ich bin gespannt darauf, mit welchem Helferlein Ihr nächstes Jahr unseren Haushalt aufpeppt. 😉

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für TreeBox.*

Ein weiteres Mal wurden wir über Produkt-tests.com für einen Produkttest ausgewählt. Dieses Mal dürfen wir zwei Produkte von TreeBox testen: eine Teigrolle und sogenannte Teigstäbe – beide in meiner Lieblingsfarbe Neongrün (von TreeBox allerdings „Mint“ genannt).

Das verspricht TreeBox:

Über Treebox:

Wir sind ein junges Unternehmen, das Ende 2016 gegründet wurde. Unter der Marke TreeBox vertreiben wir vor allem Premium-Produkte aus dem Küchen- und Haushaltsbereich. Die wichtigsten drei Anforderungen an jede Neuerscheinung sind: Kundennutzen, Qualität und Nachhaltigkeit.

Teigrolle aus Silikon:

  1. Aufgrund des robusten Edelstahlkerns wird eine perfekte Formstabilität gewährleistet.
  2. Durch die glatte Oberfläche der Rolle wird ein Klebenbleiben des Teigs verhindert.
  3. Dank Eignung für den Tiefkühler kann auch Mürbeteig optimal bearbeitet werden.
  4. Alle Bestandteile der Teigrolle sind sowohl langlebig als auch spülmaschinengeeignet.

Teigstäbe aus Silikon:

  1. Dank der drei mitgelieferten Größen von 2mm, 4mm und 6mm sind die Stäbe perfekt für Pasta, Plätzchen, Kekse u.v.m. geeignet.
  2. Für ein gleichmäßiges Backergebnis den Teig einfach zwischen die flexiblen Stäbe legen und mit dem Nudelholz wie gewohnt ausrollen.
  3. Aufgrund des hochwertigen Materials sind die Teigstäbe langlebig und können hygienisch in der Spülmaschine gereinigt werden.

Unser Eindruck:

Ganz ehrlich? Ich war wirklich skeptisch, was Praktikabilität und Nutzen dieser Produkte angeht. Braucht man so etwas wirklich? Nun, zunächst habe ich mir die Produkte erst einmal angesehen. Die Verpackungen bestehen aus braunem, zweifarbig bedruckten Karton, was schon auf den ersten Blick Nachhaltigkeit assoziiert. TreeBox verspricht, bei den Umverpackungen kein Plastik zu verwenden, und dieses Versprechen wird gehalten.

Die Teigrolle – es gibt sie auch im Farbton „Grape“ – besteht aus einem Edelstahlkern, der dick mit Silikon ummantelt ist:

Die Rolle ist etwa 36 cm lang und hat einen Durchmesser von ca. 3 cm. Sie wiegt etwa 600 g – was beachtlich ist und dafür sorgt, dass die Rolle gut in der Hand liegt.

Das Teigstäbchenset enthält insgesamt sechs Silikonstreifen, die jeweils 2,5 cm breit und 40 cm lang sind. Die Dicke variiert von 2 über 4 bis 6 mm. Es gibt jeweils zwei identische Streifen:

Die Stäbchen – den Begriff finde ich etwas irreführend – sollen dafür sorgen, dass die Teigrolle einen gleichmäßigen Abstand zum Untergrund hält, sodass der Teig eine einheitliche Dicke erhält. Hierzu werden die Stäbchen einfach auf den Tisch gelegt. Der Teig kommt dazwischen:

Eigentlich ist das Silikon rutschfest. Allerdings soll Teig ja regelmäßig auf einer bemehlten Oberfläche ausgerollt werden. Da bekommen auch die Silikonstreifen etwas ab. Gleichwohl sind sie dank des Andruckes der Teigrolle ganz gut an Ort und Stelle geblieben und nicht verrutscht.

Nun wird der Teig zwischen den Stäben ausgerollte. Ich hatte mich zunächst gefragt, wie eine Teigrolle ohne Griffe funktionieren soll, denn bislang kannte ich nur das klassische Nudelholz. Aber als ich dann mit der Rolle bewaffnet vor meinem Teig stand, ergab sich das ganz von selbst: mit den Handflächen wird gerollt!

Das hat erstaunlich gut funktioniert. An der Rolle blieb kein Teig (bei mir im Test ein Quicheteig) kleben. Weder mein Nudelholz aus Holz noch mein zweites mit Antihaftbeschichtung können da mithalten. Durch das Rollen mit der Hand lässt sich der Druck auf die Teigrolle sehr gut dosieren. Und das Erstaunlichste: die Teigstäbchen sorgen tatsächlich dafür, dass der Teig richtig schön gleichmäßig dick wird! Ich habe die mittlere Größe (4 mm) ausprobiert. Das war für den Quicheteig perfekt.

So ein gleichmäßiges Teigergebnis hatte ich noch nie!

Bislang habe ich mich regelmäßig schwer damit getan, Teig ordentlich auszurollen. Ich bin ohnehin nicht die überragende Bäckerin, ich koche lieber herzhaft. Aber auch dafür braucht es – wie bei der Quiche – ja ab und an Teig, der ausgerollt werden muss. Das war bei mir immer ein Akt. Unsere Weihnachtsplätzchen wurden nie schön einheitlich, sondern es gab dicke und dünne, wobei letztere dann gerne im Ofen auch noch etwas zu dunkel gerieten.

Jetzt kann ich es förmlich kaum erwarten, dass die Plätzchenzeit naht. Dieses Jahr werden sie uns auf jeden Fall besser, nämlich gleichmäßiger, gelingen. Wir könnten das Plätzchenrezept ausprobieren, welches auf der Verpackung der Teigrolle abgedruckt ist.

Ich muss sagen: ich bin mehr als positiv überrascht von den Produkten. Teigrolle und Teigstäbchen haben mich absolut überzeugt. Was für eine simple und doch effektive Idee, diese Teigstäbchen! Letztere funktionieren sicher auch mit einem herkömmlichen Nudelholz. Mit der passenden Teigrolle klappt es allerdings besonders gut.

Ihr erhaltet die Produkte übrigens über Amazon. Die Teigstäbchen kosten aktuell etwa 18,00 €, die Teigrolle um die 21,00 €. Das ist sicherlich nicht ganz billig. Aber hier würde ich schon sagen: Qualität hat ihren Preis und die Ideen der Nachhaltigkeit, die TreeBox verfolgt, lohnen auch der Unterstützung.

Ich merke gerade, dass ich regelrecht ins Schwärmen geraten bin. Das kommt wahrscheinlich davon, dass mich die Produkte so positiv überrascht haben und ich wirklich praktische Dinge, die funktionieren, sehr zu schätzen weiß. Ich kann nur sagen: wenn Ihr einen wunderbar gleichmäßigen Teig rollen wollt, kommt Ihr an dem Set aus Teigrolle und -stäbchen von TreeBox nicht vorbei 🙂 .

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Swiffer.*

In Kooperation mit brands you love* testen wir Staubmagnet und Bodenwischer von Swiffer. Hierzu haben wir folgendes erhalten:

  • 1x Bodenwischer Starter Kit (+ 8 trockene Tücher)
  • 1x Staubmagnet Starter Kit (+ 3 Tücher)
  • 2x Staubmagnet Test Kit (+ 1 Tuch)
  • 2 Broschüren
  • Zeitschrift „freundin“

Das verspricht der Hersteller:

Swiffer Staubmagnet:

  • Dank tausend flexibler flauschiger Fasern mit einer leichten Beschichtung werden Staub und Haare fest im Inneren des Tuches eingeschlossen.
  • Ideal für alle trockenen Oberflächen wie z.B. Bücherregale, Elektrogeräte und Jalousien.
  • Ideal für Haustierbesitzer und Allergiker.
  • Flexible Form für alle Ecken und Winkel.

Swiffer Bodenwischer:

  • Einzigartige 3D-Struktur, die Staub und Haare bindet, sogar in Fugen.
  • Ideal für Holz-, Keramik- und Vinylböden.
  • Ideal für Haustierbesitzer und Allergiker.
  • 360°-Drehkopf für schwer erreichbare Stellen wie unter dem Bett oder Sofa.
  • Elektrostatische Wirkung.
  • Zwei-in-Eins-Bodenwischer ist sowohl für feuchte als auch für trockene Swiffer Bodentücher geeignet.

Unser Eindruck:

Swiffer Staubmagnet:

Den Swiffer Staubmagnet benutzen wir schon seit gaaanz langer Zeit als Staubwedel. Das funktioniert ganz leicht: Der Griff endet in einer Art Gabel, auf welche das Staubtuch gefädelt wird:

Schon kann man losswiffern:

Unser bisheriges Handstück ist noch blau und weniger ergonomisch geformt, als das aktuelle gelbe. Es funktioniert aber genauso. Die Fasern des Tuches nehmen Staub und Haare wirklich gut auf – und sie lassen diese auch nicht wieder los. Einmal leicht über die staubigen Oberflächen drübergewischt, und schon ist der Staub im Tuch gefangen.

Gut ist, dass man mit dem flachen Wischer auch prima in kleine Ritzen oder Spalte wie z.B. bei in engen Regalen stehenden BlueRay-Playern und ähnlichem kommt. Außerdem sind die Tücher, die es auch im Nachfüllpack zu kaufen gibt, zwar relativ teuer (je nach Angebot um die 0,50 € pro Tuch). Sie sind aber auch ziemlich langlebig. Auch wenn das Tuch schon etwas grau vor Staub aussieht, tut es noch eine ganze Weile seine Pflicht.

Zum Staubwischen benötigen wir nichts anderes als den Staubmagneten.

Swiffer Bodenwischer:

Der Bodenwischer ist ganz neu bei uns eingezogen. Den kannten wir bislang noch nicht. In der grünen Packung befinden sich vier leichte Alustücke, die sich zum Griff zusammenstecken lassen und an denen das Bodenteil angebracht wird sowie acht trockene Bodentücher:

Der Zusammenbau geht leicht und schnell. Die einzelnen Teile sind schnell zusammengesteckt. Sie rasten mit kleinen Noppen ein und halten so auch gut:

Die Bodentücher werden einfach mit dem Finger in kleine Vertiefungen gestopft, wo sie dank eines Systems aus Plastiknasen fest halten:

Jetzt kann geswiffert werden. Besonders in unserem Bad finden sich eigentlich immer Flusen vom Trockner – und Haare von meinem Kopf :-(. Normalerweise saugen wir die weg. Der Swiffer ist da fixer. Er ist schnell zur Hand und kann gleich loslegen. Er nimmt Staub und Haare wirklich sehr gut auf – und hält sie fest. Ich habe mal eine Extremteststrecke aufgebaut, um Euch zu zeigen, wie viel das Tuch halten kann:Während bei einem Besen die Fussel nur auf einen Haufen geschoben werden und dann mit einem Handfeger aufgenommen werden müssen, genügt es beim Swiffer, über die Flächen zu gehen. Staub und Haare haften einfach an dem Bodentuch und können mit diesem entsorgt werden. Ein Aufkehren mit dem Handfeger entfällt. Nur feste Krümel wie Sandkörner schafft der Swiffer nicht.

Toll ist auch das leichtgängige Gelenk. Es ist kein Problem, mit dem Bodenwischer unter Möbel, Betten und Sofas zu kommen. Da macht sich der Bodenwischer ganz flach – flacher, als dies unser Staubsauger kann.

Theoretisch können wir den Swiffer auch mit feuchten Bodentüchern benutzen. Das haben wir bislang noch nicht ausprobiert. Wäre ganz cool gewesen, wenn im Testpaket auch ein feuchtes Tuch enthalten gewesen wäre, aber die kann man ja nachkaufen.

Für eine schnelle Reinigung zwischendurch ist der Bodenwischer gut geeignet. Staubsauger und „Hader“ kann er aber nicht ersetzen. Dafür nimmt der Staubsauger einfach besser auch gröbere Dinge wie Sand auf. Und mit einem feuchten Tuch wäscht man auch den feinsten Staub weg.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Somat.*

Über die Produkttesterlounge von Henkel* habe ich eine Packung Somat Tabs 12 Gold Geschirrspülertabs erhalten. In der Packung sind 22 Tabs á 20,2 g enthalten.

Das verspricht der Hersteller:

Unsere Nr. 1 Reinigungskraft mit Tiefenreinigung. Die neue Tiefenreinigung dringt tief in hartnäckige Anschmutzungen wie z.B. von Cerealien ein und hilft, diese abzulösen.

Somat Reinigungskraft:

  1. Reiniger
  2. Gegen Tee- und Kaffeeflecken
  3. Sofort aktiv
  4. Glasschutz
  5. Klarspüler
  6. Salzfunktion
  7. Maschinenpflege
  8. Geruchsneutralisierer
  9. Aktiv ab 40 °C
  10. Edelstahlglanz
  11. Extrakraft gegen Eingebranntes
  12. Extratrockeneffekt

Neue Verpackung:

  1. Tab in wasserlöslicher Folie – kein Auspacken notwendig. Tab und Folie lösen sich während des Spülvorgangs vollständig auf.
  2. Wasserabweisender Beutel für flexibles Aufbewahren und zum Schutz der Tabs vor Feuchtigkeit.

Unser Eindruck:

Wenn es um Geschirrspültabs geht, ist es schwer, den Überblick im Supermarktregal zu behalten. Jede Packung hat eine unterschiedliche Füllmenge. Die einen versprechen, gegen 12 Anzeichen für schmutziges Geschirr vorzugehen, bei anderen sind es „nur“ 10. Und welcher Preis gehört nun zu welcher Aktionspackung? Das ärgert mich schon arg. Einmal habe ich deshalb über Ebay einen vermeintlich tollen Deal gemacht: kiloweise no-name-Tabs für kleines Geld. Die haben wir dann allerdings verschenkt, weil sie merkwürdig gerochen und tatsächlich auch das Geschirr nicht gut gereinigt haben.

Wir schwanken normalerweise zwischen finish und Somat, wobei wir uns eher auf die Grundversionen wie classic oder All in 1 konzentrieren. Die Goldtabs müssten schon im Supersonderangebot sein, dass ich sie kaufen würde, denn so groß und spürbar sind die Unterschiede zwischen den Markentabs dann auch wieder nicht. Oder belehrt mich der Test eines Besseren?

So sieht der Turbo unter den Somat Tabs aus:

Der Tab ist in einer wasserlöslichen Folie eingeschweißt. Man braucht ihn also nicht aus der Verpackung friemeln. Die Folie löst sich beim Spülvorgang rückstandslos auf. Die einzelnen Tabs lassen sich gut aus dem Standfußbeutel entnehmen. Der wiederum ist durch solche ineinanderdrückbare Plastikschienen (wie heißen die Dinger eigentlich?) wiederverschließbar, wobei mehrfache, parallel laufende Schienen dafür sorgen, dass der Verschluss auch sicher hält. Das ist auch erforderlich, denn schließlich möchte man nicht, dass sich die Tabs schon im Beutel auflösen. Ob das Ganze unter ökologischen Gesichtspunkten einer Pappverpackung vorzuziehen ist, wage ich zu bezweifeln.

Die Spülleistung der Tabs ist gut. Unser Geschirr ist einwandfrei sauber geworden. Der WOW-Effekt ist allerdings ausgeblieben. Einen wirklichen Unterschied zu unseren sonstigen Markentabs konnte ich nicht feststellen.

Die Preise schwanken selbst im Internet enorm. Google spuckt mir Preise zwischen 5,78 € und 12,75 € für die 22-Stück-Packung aus. Das nenne ich doch mal eine Spanne! Ich bleibe dabei: Bei Geschirrspültabs lohnt es sich, auf Angebot zu achten und lieber mal zu einer super Version zu greifen als zur superduberspecialedition.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Dr. Theo Krauss.*

Von dem Baukastensystem für nachhaltige Wasch- und Reinigungsmittel von Dr. Theo Krauss hatte ich noch nie etwas gehört – bis zu diesem Produkttest von dm*, bei welchem ich das Glück hatte, ausgewählt zu werden. Erhalten haben wir:

  • Waschsoda
  • Zitronensäure
  • Seifenflocken
  • Duftöl Orange & Basilikum
  • Messlöffel

Das verspricht der Hersteller:

Neues ist immer besser? Nicht ganz. Bei Dr. Theo Krauss vereint sich das Beste von damals mit dem Denken von heute – und transportiert so die Ideale des Namensgebers ins Hier und Jetzt!

Altbewährte Inhaltsstoffe und moderne Rezepturen – eine Kombination, die das volle Reinigungspotenzial entfaltet und gleichzeitig Ressourcen schont: mit nachwachsenden und ausschließlich veganen Rohstoffen, die zudem biologisch abbaubar sind. So werden nicht nur Wäsche, Fenster & Co. sauber und rein, das Gewissen bleibt’s auch!

Auch die Verpackung ist eine saubere Sache: Die moderne Interpretation klassischer Braunglas-Flaschen von damals ist gewiss ein Hingucker, aber keinesfalls ein Blender. Alle eingesetzten Komponenten – vom Kunststoff über das Etikettt bis hin zum Karton – bestehen aus recycelten und veganen Materialien. Zusätzlich lsäst die charmant retrosthetische Optik der Produkte die Haushaltsreiniger zu wahren Dekoartikeln werden. Kurz gesagt. Recycleltes war noch nie so schick!

Baukasten-System

Ob solo oder zum Anmischen individueller Reiniger verwendet – unsere Baukasten-Produkte basieren auf Rohstoffen, die sich seit mehreren Generationen bewährt haben. Wer Reiniger selbst anrührt, weiß stets um die Inhaltsstoffe. Aus einem kleinen Grundstock lassen sich diverse Mittel bedarfsgerecht anrühren – soviel Sie brauchen und nur dann, wenn Sie sie brauchen.

Waschsoda

Waschsoda sorgt seit jeher zuverlässig für Sauberkeit. Das vielseitige Mittel für Wäsche und Haushalt enthärtet Wasser und wirkt gelöst stark alkalisch, was seine schmutz- und fettlösende Wirkung begründet.

Zitronensäure

Die Kraft der reinen Zitronensäure löst zuverlässig und ganz natürlich Kalkablagerungen im gesamten Haushalt. Seit Generationen ist sie ein bewährtes Reinigungsmittel und in der Anwendung geruchs- und geschmacksneutral (im Gegensatz zu Essig).

Seifenflocken

Jede einzelne Flocke besteht aus echter Savon de Marseille. Ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe zeichnen sie seit Generationen aus und machen die Dr. Theo Krauss Seifenflocken zur nachhaltigen Basis für eigene Wasch- und Reinigungsmittel.

Duftöl

Zitronenduft ist Ihnen bei herkömmlichen Reinigern zu eintönig? MIt den Dr. Theo Krauss Duftölen können Sie den Duft der fertigen Produkte intensivieren sowie Ihren selbst angerührten Reinigern eine individuelle Note verleihen. Ob wahrer Gewürzklassiker, subtropische Zitrusfrucht oder beliebtes Duftgewächs, so gut riecht Nachhaltigkeit!

Unser Eindruck:

Schick und schön retro sehen die Behältnisse ja aus und die Idee hinter dem Baukastensystem fnde ich auch gut. Ich muss aber gleich gestehen, dass ich eher auf fertige Mixturen stehe, weil ich regelmäßig zu faul bin, mir vor jeder möglichen Anwendung anzulesen, in welchem Mischungsverhältnis ich jetzt welche Pulver zusammenbringen muss. Aber dieser Test ist ja eine gute Gelegenheit, einmal auszuprobieren, ob das wirklich so kompliziert ist.

Die Lütte hat einen Spielteppich geschenkt bekommen, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel und daher auch ein paar Flecken hatte. Da habe ich mich an das Waschsoda erinnert und mit etwas Wasser eine Lauge zusammengerührt. Ich glaube, das Mischungsverhältnis war nicht ganz wie empfohlen. Es dürfte etwas mehr Soda gewesen sein, frei nach dem Motto „Viel hilft viel“. Das fühlt sich schon seeehr seifig an. Und wenn man da ohne Handschuhe hineingegriffen hat, schreien die Hände anschließend nach ganz viel Händewaschen. Ich habe mit einer Bürste die Lauge in den Teppich eingearbeitet. Ein paar Flecken gingen davon schon weg, einige wurden blasser. Dann habe ich das Ganze über Nacht einweichen lassen.

Weil ich noch Lauge übrig hatte, kam mir die Idee, Kinderkleidung mit sehr hartnäckigen Flecken ebenfalls über Nacht einzuweichen. Wir haben hier ein T-Shirt mit unerklärlichen Flecken, die nicht mehr heraus wollen:

Und das Lieblingskleid der Lütten hat leider auch ganz schön gelitten:Also: beides ab in den Eimer:

Am nächsten Morgen habe ich den Teppich in der Dusche ausgespült. Da kam eine ganze Menge Schmutz mit heraus und die Farben sind so auf jeden Fall aufgefrischt. Alle Flecke sind aber dann doch nicht verschwunden. Mit den Flecken auf Kleid und T-Shirt war es leider ähnlich. Diese sind zwar nach einer Nacht einweichen und waschen in der Maschine etwas verblasst, aber weg sind sie nicht. Da es ohnehin schwierig ist, die Flecken gut zu fotografieren und der Unterschied recht gering war, habe ich von den geplanten Nachherbildern abgesehen.

Ein Wundermittel ist das Waschsoda also nicht. Ich gebe aber zu, dass die Aufgabe, schon ziemlich alte Flecke zu entfernen, auch sehr schwer war. Vermutlich funktioniert das mit frischen Flecken besser. Ich werde sicher die Gelegenheit bekommen, das auszuprobieren.

Ach ja, in die Lauge hatte ich übrigens einige Tropfen des Duftöls gegeben. Das wiederum hat sehr gut geduftet. So könnten Wasch- und Putzmittel gerne immer riechen – statt immer nur langweilig nach Zitrone.

Apropos Zitrone: Die Zitronensäure werde ich zum Entkalken von Wasserkocher & Co. nutzen. Damit habe ich durchaus Erfahrung und das klappt gut. Wir haben hier allerdings nicht so wahnsinnig kalkhaltiges Wasser, sodass ich mit dem Vorrat sicher eine Weile hinkommen werde.

Die Seifenflocken muss ich Euch später genauer vorstellen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, diese auszuprobieren – weil ich dank meines GöGa immer eine blitzblanke Wohnung vorfinde, wenn ich nach Hause komme 🙂 .

Insgesamt bleibe ich dabei: das Baukastensystem ist eigentlich eine gute Sache. Ob man damit zurecht kommt, muss jeder selbst ausprobieren.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).