Dieser Beitrag enthält Werbung für Mirácoli*.

In einem Projekt von trnd durfte ich Mirácoli Pasta Pronto testen. Neben Rabatt-Coupons habe ich 15 Beutel der Geschmacksrichtung „Basilikum“ in Originalgröße (200 g) erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Sorgfältig ausgewählte Zutaten kombiniert mit al dente gekochten Nudeln ergeben die leckeren Mirácoli Pasta Pronto. Geschwenkt in Tomatensauce, für das einzigartige Mirácoli-Geschmackserlebnis: Jetzt in nur 90 Sekunden.

Zubereitung:

In der Mikrowellen (700W):

  • Beutel leicht kneten, um die Pasta zu trennen.
  • Obere Ecke des Beutels ein Stück einreissen.
  • 90 Sekunden bei 700W erhitzen.

Im Topf:

  • Beutel leicht kneten, um die Pasta zu trennen.
  • 30 ml Wasser (ca. 2 EL) erhitzen.
  • Sobald es kocht, Pasta hinzufügen und mit Deckel 3 Minuten köcheln lassen.
  • Gelegentlich umrühren.

Unser Eindruck:

Die Pasta Pronto steckt in einem Folienbeutel. Ich habe sie bisher nur in der Mikrowelle zubereitet. Das hat gut funktioniert: Der Beutel lässt sich leicht aufreißen und stehend in der Mikrowelle erhitzen. Holt man die erwärmten Spiralnudeln dann aus der Verpackung, sieht das so aus:

Oder auch so:

Ehrlich gesagt: Appetitlich ist anders. Und so waren wir zunächst eher skeptisch. Allerdings: der Geschmack hat mich und meine Mittester einschließlich meiner Tochter dann doch positiv überrascht: Die Nudeln in Tomatensauce sind doch ziemlich lecker. Natürlich nicht frisch-wie-gerade-selbst-gekocht-lecker, sondern eben Mirácoli-lecker. Es ist halt ein Fertigprodukt – und für ein solches okay.

Zugeben muss ich, dass das Produkt seine Vorteile hat: Momentan sieht es mit der Mittagsverpflegung auf der Arbeit eher mau aus, weil alle Kantinen geschlossen haben oder nur Mitnahmeessen anbieten. Da kommt so ein Snackbeutel, den man ungekühlt lagern und damit problemlos mit auf Arbeit nehmen kann, gerade recht.

Und wenn Mama doch mal wieder etwas gekocht hat, was nicht kindkompatibel weil entweder grün oder zu scharf ist, kann man ausnahmsweise auch mal auf ein solches Helferlein zurück greifen.

Einen Nachteil hat Pasta Pronto allerdings: Die Portion ist doch eher klein (und enthält dabei leider ganze 25% des täglich empfohlenen Salzbedarfs). Als Snack ist die Größe ausreichend, so richtig zum Sattessen reicht sie nicht aus.

Es gibt Pasta Pronto übrigens noch in weiteren Geschmacksrichtungen: Arrabbiata, Kräuter und Fusilli. Leider waren diese nicht im Testpaket enthalten. Ich denke, die probiere ich bei Gelegenheit mal aus.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

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