Dieser Beitrag enthält Werbung für Gala und L.O.V.*

In einer Promoaktion von Gala und L.O.V konnte man sich als Tester für den LIPaffair Color & Care Lipstick von L.O.V bewerben. Auch ich wurde ausgewählt und erhielt neben dem Lippenstift auch noch eine kleine Tube Mascara zum Testen.

LIPaffair Color & Care Lipstick von L.O.V:

  • Sinnliche, lang anhaltende Farben.
  • Angereichert mit Kendi-Öl und Hyaluronic Filling Spheres™.
  • Intensive Farben, perfekt passend zu der LIPaffair Lip Liner-Serie.

Den Lippenstift habe ich in der Nuance No 502 Marianna’s Chestnut erhalten. Es handelt sich um einen braunen Farbton, der leider nicht so mein Ding ist, zumal der Lippenstift von recht weicher Konsistenz ist und deshalb ziemlich intensiv färbt.

24H Volume & Length False Lash Effect Mascara 100:

  • Falsche-Wimpern-Effekt durch hochfeine Fasern
  • Volumen, Länge und Schwung – dreifaches Maximum schon beim ersten Auftrag
  • bröckelfreie Haltbarkeit bis zu 24 Stunden

Die Mascara ist ok und die kleine Tube perfekt für die Handtasche geeignet.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Avery Zweckform.*

Vor vier Jahren habe ich Euch schon einmal das Chronobook von Avery Zweckform vorgestellt. Ein Jahr lang hat mich der Wochenplaner aus der Colour Edition damals begleitet. Nun habe ich erneut ein Chronobook zum Testen erhalten – allerdings in der Black Edition und für das laufende Kalenderjahr, was Anfang September etwas schade ist, denn da nutzt man ja gemeinhin schon eine Weile einen Kalender für das aktuelle Jahr. Aber gut, schließlich will der Kalender ja jetzt getestet werden und nicht erst im kommenden Jahr.

Das verspricht der Hersteller:

  • Black Edition: Softcover mit moderner Leinenprägung
  • Cremefarbenes Papier, FSC® zertifiziert
  • Inhalt: Jahresplan 2018, Jahresübersicht 2019, Übersicht Feiertage, Ferienplan, wichtige Maße & Gewichte

Unser Eindruck:

Unser Chronobook hat die Größe A5 und einen schwarzen Einband – klar, es ist schließlich die Black Edition. Der Einband ist aus stabilem Karton, der das Kalendarium ohne Weiteres ein Jahr lang bei üblichen Belastungen schützt. Dazu trägt auch der Haltegummi bei, mit welchem man den Kalender verschließen und so vor unbeabsichtigtem Aufklappen schützen kann.

Es ist jeweils eine Woche auf einer Doppelseite dargestellt. Es gibt genügend Platz, um Termine einzutragen:

Zusätzlich gibt es Spalten für Aufgaben und Wochenziele, welche man mit den Buchstaben A-C priorisieren und deren Erledigung man mit einem Häkchen festhalten kann – oder könnte, denn diese Spalten habe ich ehrlich gesagt nicht gebraucht. Ich nutze einen Wochenkalender für die Arbeit, um anstehende aushäusige Termine auf einen Blick erkennen und so neue Termine planen  zu können, ohne jedes Mal erst im Büro anrufen zu müssen. Ok, man könnte das auch im Kalendarium des Smartphones vermerken. Aber zum einen mag ich es, einfach fix in einem Buch blättern zu können und nicht erst im Handy herumtippern zu müssen, wo man dann versehentlich irgendwo draufkommt, die falsche App startet und alles wartet. Zum anderen ist es mein privates Handy, auf welchem ich keine dienstlichen Termine sehen will 🙂

Ich bin mit dem Kalender jedenfalls prima zurecht gekommen. Es gab ausreichend Platz für meine Termine. Da dies nicht sooo viele sind, käme ich auch mit einem kleineren Format aus. Aber meine mittlerweile nachlassende Sehkraft findet es durchaus auch positiv, dass genügend Platz ist, um Termine in lesbarer, d.h. entsprechend großer Schrift eintragen zu können.

Insgesamt hat mich das Chronobook überzeugen können und ich greife gerne wieder darauf zurück.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Schuhe24.de.*

Vor Kurzem hatte ich Euch von meinem Einkauf bei Schuhe24.de berichtet. Ich hatte mir ein Paar Schuhe von Gabor geshoppt, welche mir zum einen prima passten und zum anderen auch wirklich gut gefielen. Jedoch: nach nicht einmal drei Wochen Tragen ging an den Seiten eine Ziernaht ab:

Wie sich herausstellte, war diese nur aufgeklebt! Bei Schuhen für knapp 100,00 € fand ich das einen ganz schönen Nepp. Ich habe trotzdem lange hin- und herüberlegt, was ich tun soll, weil mir die Schuhe so gut gefielen. Ich habe sie dem Schuster meines Vertrauens vorgestellt. Der hat die Naht zwar geklebt, mir aber gleichzeitig eröffnet, dass dies wohl nicht lange halten würde. In der Tat löste sich auch bei dem anderen Schuh bald die Naht, sodass ich mich schweren Herzens entschloss, die Schuhe zurückzuschicken.

Wohlgemerkt: Es handelte sich eindeutig im einen Produktionsfehler. Schuhe24.de konnte da nix für. Ich habe die Gelegenheit genutzt und gleich einmal getestet, wie gut das Umtauschen klappt. Binnen 30 Tagen kann man die auf der Plattform gekauften Schuhe auch ohne Defekt jederzeit zurückgeben. Ich hatte zunächst noch nach einem Umtausch gefragt, woraufhin mir ein Nachlass von 10% angeboten wurde. Nachdem ich die Auskunft des Schusters erhalten hatte, bin ich dann auf eine Rückgabe umgeschwenkt. Ich konnte mir ein Etikett für eine kostenlose Retoure ausdrucken und habe sodann meinen gezahlten Kaufpreis problemlos erstattet erhalten. Auf kurze Nachfrage wurde auch der von mir eingesetzte Gutschein wieder freigeschaltet.

Und so startete ich eine neue Shoppingrunde. Dieses Mal entschied ich mich gegen Gabor und für ein Paar Schuhe von Clarks. Auch diese wurden mir rasch und gut verpackt geliefert. Eigentlich passt mir eine Größe 37 immer völlig problemlos. Diese Schuhe fallen wohl etwas klein aus, eventuell auch deshalb, weil es sich um Echtleder handelt. Jedenfalls habe ich mir beim ersten Tragen ordentlich Blasen gerieben. Es war allerdings auch ein besonders heißer Tag. Seit es wieder kühler geworden sind, klappt es mit den Schuhen auch besser 🙂

Ich hoffe nun sehr, dass ich mir bis auf Weiteres keine neuen Schuhe für die Arbeit mehr zulegen muss, sondern die jetzigen eine Weile ihren Zweck erfüllen!

*Das Produkt wurde uns rabattiert zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für EVERDRY.*

Unglaublich: es ist schon drei Jahre her, dass ich Euch den Everdry Antitranspirant Body Roll-On vorgestellt habe. Wie doch die Zeit vergeht… Nun darf ich Euch ein ganzes Gesichtsreinigungs-Set von Everdry vorstellen. Folgendes habe ich erhalten:

  • Everdry Reinigungsschaum
  • Everdry Gesichtslotion
  • Everdry Anti-Pickel-Stift
  • Everdry Bodytücher
  • Kosmetiktasche
  • Proben weiterer Everdry Produkte

Unser Eindruck:

Die Gesichtsreinigungs-Serie von Everdry ist auf unreine Haut ausgelegt, die zu Pickeln, Hautunreinheiten oder Hautreizungen neigt. Meine Gesichtshaut zählt also leider voll zur Zielgruppe 🙂 Zudem hatte ich gerade zuletzt während der sehr heißen Tage mit übermäßiger Talgproduktion zu kämpfen. Deshalb war ich auf die Produkte von Everdry recht gespannt.

Everdry Antibakterieller Gesichts-Reinigungsschaum:

Der everdry Gesichtsreinigungsschaum mit Panthenol reinigt intensiv und porentief auf natürliche Weise. Dank seiner Wirkstoffe Seboclear® und Zink PCA wirkt dieser pflegende Schaum entzündungshemmend und antibakteriell. Er ist besonders zur begleitenden und vorbeugenden Pflege bei schwitziger Haut und bei Hautunreinheiten geeignet. Seifenfreie, mild reinigende Tenside entfernen überschüssigen Talg (Sebum) und Schmutzpartikel. Die Regeneration gereizter und entzündeter Haut wird gefördert. Ihre Haut wirkte ebenmäßiger und geschmeidig.

Normalerweise verwende ich zur Gesichtsreinigung abendlich ein Gesichtswasser. Nun habe ich zusätzlich den Reinigungsschaum angewendet – und zwar morgens und abends. Der Schaum lässt sich aus dem Pumpspender leicht entnehmen. Er ist weiß und recht feinporig. Im Gesicht lässt er sich gut verteilen. Gemäß der Anleitung habe ich den Schaum kurz einwirken lassen und ihn dann mit Wasser gründlich abgewaschen. Mein Gesicht fühlte sich nach dieser Behandlung auf jeden Fall gut gereinigt an.

Der Gesichtsreinigungsschaum ist für knapp 15,00 € erhältlich (für 150 ml).

Everdry Pflegende Gesichtslotion:

Spezielle Basis-Gesichtspflege mit Panthenol bei schwitziger und unreiner Haut. Spendet intensive Feuchtigkeit ohne zu fetten. Zieht schnell ein. Seboclear® und Zink wirken antibakteriell und fördern die Regeneration gereizter & entzündeter Haut. Schützt die Haut & beugt der Bildung neuer Hautunreinheiten vor.

Die Gesichtslotion ist milchig-weiß und von der Konsistenz her eher flüssig – es ist eben keine Creme. Besonders bei dieser Lotion fällt der doch etwas „medizinische“ Geruch der Produkte auf, der aber auch nicht wirklich unangenehm ist. Die Lotion lässt sich leicht im Gesicht verteilen. Sie zieht schnell ein – bzw. trocknet schnell an. Dann fühlt sich die Haut des Gesichtes ein wenig gespannt an, was jedoch schnell vergeht, wenn man „die Gesichtsmuskeln etwas spielen lässt“. Es ist kein straffes, unangenehmes Spannen, wie man es nach der Anwendung so mancher Gesichtsmaske bisweilen verspürt, sondern nur ein leichtes Gefühl. Es sorgt allerdings dafür, dass man jedenfalls nicht sofort das Gefühl hat, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird.

50 ml der Lotion kosten etwa 9,90 €.

Everdry Antibakterieller SOS-Anti-Pickel-Stift:

Trocknet Pickel und Hautunreinheiten schnell aus. Seboclear® und Zink regenieren die Talgproduktion, wirken antibakteriell und entzündungshemmend.

Der Anti-Pickel-Stift verfügt über eine bewegliche Metallkugel an der Spitze, über welche die in der kleinen Flasche befindliche Flüssigkeit dosiert wird – nach dem Prinzip des Deorollers. Das funktioniert gut. Ich weiß nur nicht, ob das auf Dauer besonders hygienisch ist – oder ob man nicht eventuell Bakterien von einem Pickel zum nächsten trägt? Bringt man die Flüssigkeit auf einen Pickel auf, brennt das schonmal ganz schön. Ich nehme es als ein Zeichen dafür, dass es wirkt 🙂

Der Antipickelstift enthält 15 ml und kostet etwa 9,90 €.

Everdry Antitranspirant Body Tuch:

Schützt effektiv vor Schweißnässe und beugt zuverlässig unangenehmer Geruchsbildung vor. Die spezielle Zusammensetzung verengt die Schweißporen und reguliert somit langfristig die Schweißbildung. Für ein angenehmes und sicheres Hautgefühl. Ideals für Unterwegs, auf Reisen oder vor besonderen Anlässen.

  Es war ein sehr heißer Sommer und ich hatte leider ab und an das Gefühl, dass mein Deo versagt. Zweimal habe ich dann festgestellt, dass ich doch wieder versehentlich Deos ohne Aluminiumsalze gekauft hatte – und die wirken bei mir einfach nicht. Die Bodytücher von Everdry tragen letztlich das Aluminiumchloride gezielt auf. Empfohlen wird, mit dem Bodytuch zunächst an bis zu vier Abenden hintereinander die zu schützende Haut zu behandeln und dann nur noch bei Bedarf vor dem Schlafengehen eine Anwendung durchzuführen. Dann kann man täglich zum „normalen“ Deo greifen, ohne dass es müffelt. Und andererseits muss man nicht jeden Tag Aluminiumsalze auftragen, sondern kann dies ganz gezielt dann tun, wenn Bedarf besteht. Ob man überhaupt Aluminium anwenden möchte, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich kann nur für mich sagen, dass ich mich ohne an heißen Tagen sehr unwohl, weil riechend, fühle.

Eine Packung mit zehn Tüchern kostet etwa 14,90 €.

 

Die Gesichtsreinigungsprodukte von Everdry reinigen und pflegen die Haut gut. Ich habe die Produkte gut vertragen und keine Irritationen oder Rötungen festgestellt. Eine wesentliche Veränderung meiner Haut in Bezug auf die Talgproduktion konnte ich allerdings auch nicht feststellen. Mein Hautbild hat sich in den vier Wochen der Anwendung nicht sichtbar geändert. Eventuell braucht es einen noch längeren Anwendungszeitraum? Nun, ich werde für Euch dran bleiben und berichten, sollte sich noch ein Veränderung einstellen.

Übrigens: Die Produkte erhaltet Ihr natürlich bei Everdry* und in jeder Apotheke.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für TreeBox.*

Ein weiteres Mal wurden wir über Produkt-tests.com für einen Produkttest ausgewählt. Dieses Mal dürfen wir zwei Produkte von TreeBox testen: eine Teigrolle und sogenannte Teigstäbe – beide in meiner Lieblingsfarbe Neongrün (von TreeBox allerdings „Mint“ genannt).

Das verspricht TreeBox:

Über Treebox:

Wir sind ein junges Unternehmen, das Ende 2016 gegründet wurde. Unter der Marke TreeBox vertreiben wir vor allem Premium-Produkte aus dem Küchen- und Haushaltsbereich. Die wichtigsten drei Anforderungen an jede Neuerscheinung sind: Kundennutzen, Qualität und Nachhaltigkeit.

Teigrolle aus Silikon:

  1. Aufgrund des robusten Edelstahlkerns wird eine perfekte Formstabilität gewährleistet.
  2. Durch die glatte Oberfläche der Rolle wird ein Klebenbleiben des Teigs verhindert.
  3. Dank Eignung für den Tiefkühler kann auch Mürbeteig optimal bearbeitet werden.
  4. Alle Bestandteile der Teigrolle sind sowohl langlebig als auch spülmaschinengeeignet.

Teigstäbe aus Silikon:

  1. Dank der drei mitgelieferten Größen von 2mm, 4mm und 6mm sind die Stäbe perfekt für Pasta, Plätzchen, Kekse u.v.m. geeignet.
  2. Für ein gleichmäßiges Backergebnis den Teig einfach zwischen die flexiblen Stäbe legen und mit dem Nudelholz wie gewohnt ausrollen.
  3. Aufgrund des hochwertigen Materials sind die Teigstäbe langlebig und können hygienisch in der Spülmaschine gereinigt werden.

Unser Eindruck:

Ganz ehrlich? Ich war wirklich skeptisch, was Praktikabilität und Nutzen dieser Produkte angeht. Braucht man so etwas wirklich? Nun, zunächst habe ich mir die Produkte erst einmal angesehen. Die Verpackungen bestehen aus braunem, zweifarbig bedruckten Karton, was schon auf den ersten Blick Nachhaltigkeit assoziiert. TreeBox verspricht, bei den Umverpackungen kein Plastik zu verwenden, und dieses Versprechen wird gehalten.

Die Teigrolle – es gibt sie auch im Farbton „Grape“ – besteht aus einem Edelstahlkern, der dick mit Silikon ummantelt ist:

Die Rolle ist etwa 36 cm lang und hat einen Durchmesser von ca. 3 cm. Sie wiegt etwa 600 g – was beachtlich ist und dafür sorgt, dass die Rolle gut in der Hand liegt.

Das Teigstäbchenset enthält insgesamt sechs Silikonstreifen, die jeweils 2,5 cm breit und 40 cm lang sind. Die Dicke variiert von 2 über 4 bis 6 mm. Es gibt jeweils zwei identische Streifen:

Die Stäbchen – den Begriff finde ich etwas irreführend – sollen dafür sorgen, dass die Teigrolle einen gleichmäßigen Abstand zum Untergrund hält, sodass der Teig eine einheitliche Dicke erhält. Hierzu werden die Stäbchen einfach auf den Tisch gelegt. Der Teig kommt dazwischen:

Eigentlich ist das Silikon rutschfest. Allerdings soll Teig ja regelmäßig auf einer bemehlten Oberfläche ausgerollt werden. Da bekommen auch die Silikonstreifen etwas ab. Gleichwohl sind sie dank des Andruckes der Teigrolle ganz gut an Ort und Stelle geblieben und nicht verrutscht.

Nun wird der Teig zwischen den Stäben ausgerollte. Ich hatte mich zunächst gefragt, wie eine Teigrolle ohne Griffe funktionieren soll, denn bislang kannte ich nur das klassische Nudelholz. Aber als ich dann mit der Rolle bewaffnet vor meinem Teig stand, ergab sich das ganz von selbst: mit den Handflächen wird gerollt!

Das hat erstaunlich gut funktioniert. An der Rolle blieb kein Teig (bei mir im Test ein Quicheteig) kleben. Weder mein Nudelholz aus Holz noch mein zweites mit Antihaftbeschichtung können da mithalten. Durch das Rollen mit der Hand lässt sich der Druck auf die Teigrolle sehr gut dosieren. Und das Erstaunlichste: die Teigstäbchen sorgen tatsächlich dafür, dass der Teig richtig schön gleichmäßig dick wird! Ich habe die mittlere Größe (4 mm) ausprobiert. Das war für den Quicheteig perfekt.

So ein gleichmäßiges Teigergebnis hatte ich noch nie!

Bislang habe ich mich regelmäßig schwer damit getan, Teig ordentlich auszurollen. Ich bin ohnehin nicht die überragende Bäckerin, ich koche lieber herzhaft. Aber auch dafür braucht es – wie bei der Quiche – ja ab und an Teig, der ausgerollt werden muss. Das war bei mir immer ein Akt. Unsere Weihnachtsplätzchen wurden nie schön einheitlich, sondern es gab dicke und dünne, wobei letztere dann gerne im Ofen auch noch etwas zu dunkel gerieten.

Jetzt kann ich es förmlich kaum erwarten, dass die Plätzchenzeit naht. Dieses Jahr werden sie uns auf jeden Fall besser, nämlich gleichmäßiger, gelingen. Wir könnten das Plätzchenrezept ausprobieren, welches auf der Verpackung der Teigrolle abgedruckt ist.

Ich muss sagen: ich bin mehr als positiv überrascht von den Produkten. Teigrolle und Teigstäbchen haben mich absolut überzeugt. Was für eine simple und doch effektive Idee, diese Teigstäbchen! Letztere funktionieren sicher auch mit einem herkömmlichen Nudelholz. Mit der passenden Teigrolle klappt es allerdings besonders gut.

Ihr erhaltet die Produkte übrigens über Amazon. Die Teigstäbchen kosten aktuell etwa 18,00 €, die Teigrolle um die 21,00 €. Das ist sicherlich nicht ganz billig. Aber hier würde ich schon sagen: Qualität hat ihren Preis und die Ideen der Nachhaltigkeit, die TreeBox verfolgt, lohnen auch der Unterstützung.

Ich merke gerade, dass ich regelrecht ins Schwärmen geraten bin. Das kommt wahrscheinlich davon, dass mich die Produkte so positiv überrascht haben und ich wirklich praktische Dinge, die funktionieren, sehr zu schätzen weiß. Ich kann nur sagen: wenn Ihr einen wunderbar gleichmäßigen Teig rollen wollt, kommt Ihr an dem Set aus Teigrolle und -stäbchen von TreeBox nicht vorbei 🙂 .

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Swiffer.*

In Kooperation mit brands you love* testen wir Staubmagnet und Bodenwischer von Swiffer. Hierzu haben wir folgendes erhalten:

  • 1x Bodenwischer Starter Kit (+ 8 trockene Tücher)
  • 1x Staubmagnet Starter Kit (+ 3 Tücher)
  • 2x Staubmagnet Test Kit (+ 1 Tuch)
  • 2 Broschüren
  • Zeitschrift „freundin“

Das verspricht der Hersteller:

Swiffer Staubmagnet:

  • Dank tausend flexibler flauschiger Fasern mit einer leichten Beschichtung werden Staub und Haare fest im Inneren des Tuches eingeschlossen.
  • Ideal für alle trockenen Oberflächen wie z.B. Bücherregale, Elektrogeräte und Jalousien.
  • Ideal für Haustierbesitzer und Allergiker.
  • Flexible Form für alle Ecken und Winkel.

Swiffer Bodenwischer:

  • Einzigartige 3D-Struktur, die Staub und Haare bindet, sogar in Fugen.
  • Ideal für Holz-, Keramik- und Vinylböden.
  • Ideal für Haustierbesitzer und Allergiker.
  • 360°-Drehkopf für schwer erreichbare Stellen wie unter dem Bett oder Sofa.
  • Elektrostatische Wirkung.
  • Zwei-in-Eins-Bodenwischer ist sowohl für feuchte als auch für trockene Swiffer Bodentücher geeignet.

Unser Eindruck:

Swiffer Staubmagnet:

Den Swiffer Staubmagnet benutzen wir schon seit gaaanz langer Zeit als Staubwedel. Das funktioniert ganz leicht: Der Griff endet in einer Art Gabel, auf welche das Staubtuch gefädelt wird:

Schon kann man losswiffern:

Unser bisheriges Handstück ist noch blau und weniger ergonomisch geformt, als das aktuelle gelbe. Es funktioniert aber genauso. Die Fasern des Tuches nehmen Staub und Haare wirklich gut auf – und sie lassen diese auch nicht wieder los. Einmal leicht über die staubigen Oberflächen drübergewischt, und schon ist der Staub im Tuch gefangen.

Gut ist, dass man mit dem flachen Wischer auch prima in kleine Ritzen oder Spalte wie z.B. bei in engen Regalen stehenden BlueRay-Playern und ähnlichem kommt. Außerdem sind die Tücher, die es auch im Nachfüllpack zu kaufen gibt, zwar relativ teuer (je nach Angebot um die 0,50 € pro Tuch). Sie sind aber auch ziemlich langlebig. Auch wenn das Tuch schon etwas grau vor Staub aussieht, tut es noch eine ganze Weile seine Pflicht.

Zum Staubwischen benötigen wir nichts anderes als den Staubmagneten.

Swiffer Bodenwischer:

Der Bodenwischer ist ganz neu bei uns eingezogen. Den kannten wir bislang noch nicht. In der grünen Packung befinden sich vier leichte Alustücke, die sich zum Griff zusammenstecken lassen und an denen das Bodenteil angebracht wird sowie acht trockene Bodentücher:

Der Zusammenbau geht leicht und schnell. Die einzelnen Teile sind schnell zusammengesteckt. Sie rasten mit kleinen Noppen ein und halten so auch gut:

Die Bodentücher werden einfach mit dem Finger in kleine Vertiefungen gestopft, wo sie dank eines Systems aus Plastiknasen fest halten:

Jetzt kann geswiffert werden. Besonders in unserem Bad finden sich eigentlich immer Flusen vom Trockner – und Haare von meinem Kopf :-(. Normalerweise saugen wir die weg. Der Swiffer ist da fixer. Er ist schnell zur Hand und kann gleich loslegen. Er nimmt Staub und Haare wirklich sehr gut auf – und hält sie fest. Ich habe mal eine Extremteststrecke aufgebaut, um Euch zu zeigen, wie viel das Tuch halten kann:Während bei einem Besen die Fussel nur auf einen Haufen geschoben werden und dann mit einem Handfeger aufgenommen werden müssen, genügt es beim Swiffer, über die Flächen zu gehen. Staub und Haare haften einfach an dem Bodentuch und können mit diesem entsorgt werden. Ein Aufkehren mit dem Handfeger entfällt. Nur feste Krümel wie Sandkörner schafft der Swiffer nicht.

Toll ist auch das leichtgängige Gelenk. Es ist kein Problem, mit dem Bodenwischer unter Möbel, Betten und Sofas zu kommen. Da macht sich der Bodenwischer ganz flach – flacher, als dies unser Staubsauger kann.

Theoretisch können wir den Swiffer auch mit feuchten Bodentüchern benutzen. Das haben wir bislang noch nicht ausprobiert. Wäre ganz cool gewesen, wenn im Testpaket auch ein feuchtes Tuch enthalten gewesen wäre, aber die kann man ja nachkaufen.

Für eine schnelle Reinigung zwischendurch ist der Bodenwischer gut geeignet. Staubsauger und „Hader“ kann er aber nicht ersetzen. Dafür nimmt der Staubsauger einfach besser auch gröbere Dinge wie Sand auf. Und mit einem feuchten Tuch wäscht man auch den feinsten Staub weg.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).