Dieser Beitrag enthält Werbung für Tasty Bite*.

Über trnd dürfen wir Currys von Tasty Bite testen. Wir haben jeweils 15 (!) Packungen der Geschmacksrichtungen „Tikka Masala“ und „Thai Curry“ erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • vegetarische Currys made in India
  • authentisch und lecker
  • perfekt abgestimmt mit Gewürzen der indischen und südostasiatischen Küche
  • klassisch genießen mit Reis oder Naan-Brot
  • leicht zu variieren – z.B. mit einem Schuss Kokosmilch oder Mangostücken
  • einfach und schnell in der Pfanne oder der Mikrowelle erwärmen
  • kombinierbar mit Gemüse, Hähnchen oder Rindfleisch
  • auch lecker in vielen kreativen Gerichten, wie z.B. Bowls oder Wraps

Unser Eindruck:

Eines vorweg: Ich weiß, dass Currys nicht jedermanns Sache sind, aber ich mag sie, egal ob selbst gekocht oder aus dem indischen Restaurant. Ich hatte mich daher sehr auf den Test der Tasty Bites gefreut. Ich selbst hatte zunächst keine Zeit zum Testen gefunden und so hatte ich erst einmal ein paar Packungen unter den Kollegen verteilt. Das Echo war verhalten: „Es ist einfach widerlich. Es sieht sehr unappetitlich aus, der Inhalt ist undefinierbar, bis auf die komischen großen Maiskolbenstücke. Wir haben es nicht aufgegessen.“ Ui, das hört sich nicht gut an…

Sollte es wirklich so schlimm sein? Ich war gespannt. Wir haben Reis gekocht und jeweils eine Curry-Sorte 60 Sekunden nach Anleitung in der Mikrowelle erhitzt.

Zum einen das Tikka Masala:

Es machte auf dem Teller eine halbwegs gute Figur. Es ist halt ein Fertiggericht:

Allerdings war es ziemlich scharf und konkrete Zutaten konnte ich nicht herausschmecken.

Zum anderen das Thai Curry:

Dieses sah schon komisch aus, als es aus dem Folienbeutel in die Schale glitt. Kennt Ihr das Konsolenspiel „Zelda – Breath of the Wild“? Wenn man da die falschen Zutaten zusammenkocht, entsteht „dubiose Matsche“. Das trifft es, glaube ich, ganz gut:

Bis auf die in der Tat komischen, relativ großen Maiskolbenstücke ließ sich auch hier keine Zutat ausmachen. Das wäre halb so wild gewesen, wenn es denn trotzdem geschmeckt hätte. Tat es aber leider nicht. Beide Currys schmeckten irgendwie seifig. Nach ein paar Löffeln habe ich aufgegeben. Ich habe auch keine Lust, die Currys mit weiteren Zutaten zu „pimpen“. Der Geschmack wird davon nicht besser, fürchte ich. Schade um die weiteren Zutaten.

Ich bin wirklich enttäuscht von den Currys, zumal ein Beutel mit 285g immerhin 2,49 € (UVP) kostet. Ich werde wieder selbst den Kochlöffel schwingen – oder dem Inder meines Vertrauens einen Besuch abstatten.

Ich habe hier noch eine ganze Menge Probierpakete stehen. Ist jemand von Euch mutig und möchte sich selbst eine Meinung bilden? Dann meldet Euch gerne. Ich schicke Euch etwas zu (solange der Vorrat reicht).

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für W.K.Kellogg*.

In einer Aktion von Oh! of the Day teste ich die Raw Bars von W.K. Kellogg. Ich habe eine Packung in Originalgröße mit vier Riegeln á 30 g in der Geschmacksrichtung Cacao & Hazelnut bekommen.

Das verspricht der Hersteller:

Riegel mit Rosinen, Erdnüssen, Haselnüssen und Kakao – ohne zugesetzten Zucker. Enthält von Natur aus Zucker.

Zutaten: Rosinen (33%), Erdnüsse (31%), Haselnüsse (20%), glutenfreie Vollkornhaferflocken, Apfelsaftkonzentrat, fettarmes Kakaopulver (2,5%).

  • glutenfrei
  • vegan
  • kein zugesetzter Zucker
  • palmölfrei
  • keine künstlichen Farb- und Geschmacksstoffe
  • ballaststoffreich.

Unser Eindruck:

Das Produktkonzept finde ich eigentlich sehr gut: ein Riegel aus einer überschaubaren Anzahl von Zutaten, ohne künstliche Zusätze, das klingt gut. Auch die Verpackungsgestaltung finde ich ansprechend.

Der Riegel selbst sieht zwar im Sichtfenster der Verpackung wegen der Nüsse appetitlich aus:

Ausgepackt besteht er allerdings im Wesentlichen aus einer braunen, weichen Masse, die im Mund beim Kauen ordentlich aufquillt. Okay, macht also satt. Das ist ja auch beabsichtigt. Aber Konsistenz und Geschmack können mich nicht vom Hocker hauen. Mir fehlt etwas Crunch, den auch die Nüsse nicht liefern. Und der Geschmack ist undefinierbar süß. Einen Schokoladengeschmack habe ich nicht auszumachen vermocht.

Als Powerriegel für den schnellen Energiekick unterwegs mag der Raw Bar geeignet sein. Mein Ding ist es aber nicht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für REWE*.

Für REWE durften wir einen Direktsaft von REWE to go testen. Wir konnten uns nicht für eine Sorte entscheiden – sodass ich die anderen beiden gleich dazugekauft habe.

Das verspricht der Hersteller:

Trink Blau! -Antioxidant + Vitamine:

Mehrfruchtsaft mit Spirulina-Extrakt und Vitaminen.

Zutaten: Apfelsaft 73,3%, Kokossaft 10%, Traubensaft, Zitronensaft, Limettensaft, Spirulina-Exktrakt 0,7%, Calamansisaft 0,5%, Vitamine (C, Panthotensäure B5), B6, B12).

Trink Pink! – Energy + Vitamine:

Mehrfruchtsaft mit Vitaminen und Zink.

Zutaten: Traubensaft 39%, Apfelsaft, Apfelmark, Litschimark 10%, Drachenfruchtmark 6%, Zitronensaft, Vitamine (C, E), Zinksulfat.

Trink Orange! – Immunity + Vitamine.

Mehfruchtsaft mit Vitaminen.

Zutaten: Apfelsaft, Orangensaft 30%, Traubensaft 15%, Kokossaft, Apfelmark, Gojibeerenmark 2,5%, Passionsfruchtsaft 1,5%, Vitamine (C, Pantothensäure (B5), B6 und B12).

Unser Eindruck:

Die Direktsäfte habe ich im Kühlregal des REWE-Marktes meines Vertrauens gefunden. Die Farben sind wortwörtlich der Knaller, insbesondere natürlich das Türkis. Da hat das Probieren zunächst tatsächlich etwas Überwindung gekostet. Aber geschmacklich fand ich an keinem der drei Sorten etwas auszusetzen.

Die Lütte und ihr Papa waren hingegen nicht soo begeistert. Beide mögen kein Kokos. Während ich den Kokossaft in den Varianten Blau und Orange kaum herausgeschmeckt habe, ihn allenfalls für die Geschmacksabrundung lecker fand, war der Rest der family vom angeblich deutlichen Kokosgeschmack nicht so angetan.

Für mich hätte es allerdings keines Vitaminzusatzes bei den Säften bedurft. Ich bin kein besonderer Freund solcher Zusätze – und der Wirkversprechen wie „Immunity!“ oder „Energy!“ Für mich darf Saft einfach Saft sein – zumal ich keine besondere Wirkung verspürt habe.

Abgesehen davon, finde ich die Säfte wegen ihrer interessanten Kombinationen abwechslungsreich und lecker.

Unsere Bewertung:

*Ein Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt; die anderen beiden habe ich regulär gekauft. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MOKEY*.

Es ist schon eine Weile her, dass ich Euch das eine oder andere Produkt der Firma MOKEY vorgestellt habe. Nun gibt es ein topaktuelles Produkt: den SterilKey, einen sogenannten Hygienehaken. Zum Testen haben wir zwei Sets aus jeweils einem SterilKey, einem Zugkarabiner und einem Aufbewahrungstäschchen erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

• Hochwertig gefertigt aus echtem Edelstahl.
• Sterile Edelstahloberfläche, einfach zu reinigen.
• Made in Germany.
• Inkl. Zugkarabiner und hochwertigem Etui.
• Dieser Hygienehaken ist waschmaschinengeeignet.
• Dank Zugkarabiner sofort einsetzbar.
• Sozial gefertigt.
• Perfektes Schlüsselbundzubehör.

Unser Eindruck:

Wer wie ich beruflich viel in öffentlichen Gebäuden unterwegs ist, kennt das Unbehagen, das einen seit „Corona“ beschleicht, wenn man z.B. an eine Tür greifen muss, an die vor einem schon unzählig viele andere gefasst haben. Der SterilKey soll überall da zum Einsatz kommen, wo man momentan seine Hände wegen Ansteckungsgefahr lieber nicht benutzen möchte, also zum Beispiel beim Öffnen bzw. Schließen von Türen, beim Bedienen von Lichtschaltern, Knöpfen oder Hebeln an Automaten, beim Drücken der Haltewunschtaste in der Bahn oder auch beim Unterschreiben auf Displays.

Es handelt sich um einen Haken aus Edelstahl, den man quasi anstelle des eigenen Zeigefingers einsetzen kann. Damit er jederzeit griffbereit ist, kann man ihn mit dem mitgelieferten Zugkarabiner beispielsweise an der Gürtelschlaufe befestigen:

Im Bedarfsfall steckt man den Zeigefinger durch das Griffloch und kann nun mit der Spitze beispielsweise Bedienknöpfe an Fahrstuhl oder Parkscheinautomat drücken.

Oder man nutzt den Haken, um eine Tür zu öffnen oder hinter sich zuzuziehen.

Der verwendete Edelstahl macht den Hygienehaken besonders stabil, langlebig und leicht leicht zu reinigen. Er ist sogar spülmaschinengeeignet. Im Unterschied zu ähnlichen, meist aus Kunststoff gefertigten Produkten anderer Hersteller lassen sich aber keine Einkaufswagen damit schieben. Und Touchscreens lassen sich zwar bedienen, aber hierfür wäre eine etwas weichere „Gummifingerkappe“ hilfreich, um keine Kratzer hervorzurufen. Vielleicht lässt sich der SterilKey 2.0 damit ausstatten?

Abgesehen davon ist der SterilKey eine edle und zugleich praxistaugliche Variante des Zeitgeistproduktes „Hygienehaken“.

Ihr könnt den SterilKey für 25,00 € im Onlineshop von MOKEY*, aber auch bei Amazon* und Ebay* erwerben.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Manner*.

Zusammen mit weiteren 999 Manner Club Botschaftern dürfen wir die Knuspinos von Manner testen und haben jeweils eine Originalpackung á 100g in den Geschmacksrichtungen „Vanille“, „Haselnuss“ und „Schokolade“ erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • knusprig zarte Waffeln in 3 leckeren Sorten
  • ausgewogen süß für einen besonders harmonischen Geschmack
  • Harmonie aus Waffel & Creme mit 75% Cremeanteil
  • Ohne Farb- und Konservierungsstoffe

Unser Eindruck:

Beim Hineinbeißen ist mir eingefallen, dass wir die leckeren Waffeln doch schon einmal probiert haben. Tatsächlich: vor zwei Jahren haben wir bereits geknuspert. Schon damals fand ich die Waffeln sehr lecker und sie waren – nicht zuletzt dank der tatkräftigen Unterstützung der Kollegen – schnell verputzt. Warum landen die Waffeln eigentlich nicht häufiger in meinem Einkaufswagen? Vermutlich, weil die Lütte nicht besonders auf Waffeln steht. Aber gerade für unterwegs sind Waffeln eigentlich recht praktisch. Auf der nächsten Fahrradtour werden sie uns gewiss für ein Picknick begleiten.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Produkte der SIMBA DICKIE GROUP*.

Seit langer Zeit habe ich mich mal wieder auf die toy boxx der SIMBA DICKIE GROUP beworben – und hatte Erfolg! Zur überaus großen Freude der Lütten haben wir ein riesiges Paket mit Spielwaren erhalten, deren Inhalt ich Euch gerne vorstelle:

Simba Squap Fangballspiel:

Das verspricht der Hersteller:

Squap von Simba Toys ist das ultimative Geschicklichkeitsballspiel für Groß und Klein, drinnen und draußen. Lege einfach den Ball in das orangefarbene Squapmaul und öffne Squap so schnell du kannst. Der Ball wird dann aus dem Squapmaul katapultiert. Der Ball kann gefangen werden indem man Squap im richtigen Moment schließt. Mit Squap kann man alleine gegen die Wand, zu zweit oder in einer Gruppe spielen. Man kann auf einem Volleyballfeld über das Netz spielen, am Strand, im Garten oder auch in jedem größeren Raum. Squapen kann man immer und überall! Im Set enthalten sind 2 Squaps und 4 Bälle. Squap macht einfach Spaß und fördert die Bewegung. Geeignet für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene.

Unser Eindruck:

Eins vorab: Wir schauen so gut wie nie Fernsehwerbung, sodass mir das Fangballspiel nicht aus dem TV bekannt ist. Das Spielprinzip lässt sich allerdings grundsätzlich intuitiv schnell erfassen: Das Plastikgehäuse des „Squapmauls“ ist mit einem Kunststoffgewebe überzogen.

Man klemmt den Daumen per Klettband auf eine Seite des „Mauls“ und die restlichen Finger ebenfalls per Klettband auf die andere. Nun kann man das „Maul“ wie eine Klappe öffnen. Nun kann man einen der mitgelieferten Bälle hineinklemmen:

Öffnet man die Hand, reißt die Klappe auf und der Ball fliegt heraus. Der zweite Spieler soll nun mit seiner Klappe den Ball einfangen. Oder man spielt alleine gegen eine Wand. Was sich in der Theorie verständlich anhört, ist in der Praxis recht kompliziert. Der Ball kommt schnell angeflogen. Diesen gezielt zu fangen, ist mir bislang leider nicht gelungen. Nur einmal landete ein Zufallstreffer im „Maul“. Ich habe mir aber von Bekannten, welche das Spiel auch besitzen, sagen lassen, das sei eine Übungsfrage und mit der Zeit gelinge es durchaus, den Ball zu fangen. Also: wir müssen noch ein paar Trainingsstunden ansetzen. 😆

Die Spielidee ist nicht schlecht und insbesondere der Tochter macht das Spiel auch Spaß. Da die Bälle ähnlich wie Tischtennisbälle nicht besonders schwer sind, kann man das Spiel auch relativ gefahrlos in der Wohnung spielen. Ein abgeirrter Ball kann wenig Schaden anrichten. Gerade in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen war das ein Vorteil, denn so konnte die Lütte sich auch in der Wohnung etwas mehr bewegen.

Zoinks Aqua Gelz Deluxe Set + Nachfüllpack

Das verspricht der Hersteller:

  • Einzigartige Figuren: Mit den Aqua Gelz entstehen auf magische Weise einzigartige Soft Figuren in 3D. Kinder können ihrer Kreativität bei der Gestaltung freien Lauf lassen.
  • Einfache Anwendung: Man gibt die verschiedenen Farbgele nach Belieben in die enthaltenen Formen und taucht diese anschließend in das Wasserbad. Innerhalb von Sekunden verwandelt sich das Gel von einem flachen Motiv in eine tolle 3D Figur.
  • Kinder können die Figuren individuell gestalten und anschließend damit spielen.
  • Umfangreicher Inhalt: Das Set beinhaltet 9 Flaschen Farbgel mit Basisfarben, Glitzerfarben und Farben mit Glow in the Dark Effekt sowie eine Schale, 6 Formen und 8x Wasserzusatz.

Unser Eindruck:

Auf dieses Produkt waren wir besonders gespannt. Tolle 3D-Figuren aus einem Gel basteln hörte sich sehr spannend an. Und die abgebildeten Figuren sahen sehr niedlich aus. Die erste Enttäuschung kam beim Auspacken: Im Deluxe-Set sind neben einer großen Plastikschale zur Aufbewahrung der fertigen Teile, einer kleineren Schale zur Herstellung der Figuren und Päckchen mit der notwendigen Chemikalie (Calciumchlorid) außerdem noch 6 größere Flaschen mit Farbe und drei kleine Flaschen mit Glitter bzw. Glow in the Dark-Flüssigkeit enthalten. Weiterhin sind sechs Plastikförmchen inbegriffen.

Es gibt das Deluxe-Set in zwei Ausführungen mit jeweils sechs unterschiedlichen Motiven. Das ist zwar auf der Packung aufgedruckt, aber gerade für Kinder nicht sofort erkennbar. Meine Tochter hatte sich auf das Einhorn gefreut, welches groß auf der Packung prangt. In unserem Set war allerdings kein Einhorn enthalten. In der riesigen Packung hätten ohne weiteres noch ein paar Förmchen mehr Platz gefunden. Und für den stolzen Preis um die 20,00 € wäre dies meiner Meinung nach auch durchaus drin gewesen.

Nunja, wir haben jedenfalls nach Anleitung den Wasserzusatz mit 250 ml Wasser gemixt und sodann das Farbgel aus den Flaschen in die Formen aufgetragen. Das ging so mittelgut. Für feinere Strukturen haben wir einen Zahnstocher benutzt, aber so ausdifferenzierte Muster, wie sie auf dem Karton abgebildet waren, ließen sich nicht realisieren. Dafür verlaufen die Farben zu sehr ineinander.

Aber das Matschen mit den Gelfarben hat der Lütten trotzdem viel Spaß gemacht. Besonders die Glitzerfarben fanden natürlich großen Anklang und mit den Ergebnissen in der Form war sie meist recht zufrieden..

Wir haben dann nach Anleitung die Förmchen in die Wassermischung getaucht. Das Gel sollte nun fest werden und sich aus der Form lösen. Hierbei gab es allerdings den einen oder anderen Unfall. Das Gel war noch nicht fest genug und die mühsam zusammengemixten Farben haben sich nicht gut aus der Form gelöst, sodass häufig nicht mehr zu erkennen war, welchse Motiv eigentlich dargestellt werden sollte. Das da sind z.B. ein Taucher und ein Fisch…

Unsere Ergebnisse schwimmen hier in einem Bad aus Wasser ohne Zusätze:

So richtig toll sieht das nicht aus. Vor allem trennen unsere Figuren Welten von den auf der Packung abgebildeten Beispielen. Ich habe mich allerdings mal im Netz umgesehen: Die Ergebnisse anderer Nutzer ähneln stark den unseren, wir scheinen also nichts Grundsätzliches falsch gemacht zu haben.

Meine Tochter ist durchaus noch begeisterungsfähig, was die Aqua Gelz angeht. Es macht ihr Spaß, die Förmchen mit Farbe zu füllen. Es frustriert sie nur andererseits, wenn der schöne, mit Mühe gestaltete Schmetterling nach dem Bad in der Wassermischung mehr einem unförmigen Klumpen gleicht. Wir werden noch einmal einen zweiten Versuch starten, vielleicht führt ja etwas Übung zu besseren Resultaten.

Simba Bubble Fun Seifenblasenfahne

Das verspricht der Hersteller:

Mit der Seifenblasenfahne von Simba Toys kann man die schönsten Seifenblasen in verschiedenen Größen zaubern. Einfach die Seifenblasenlauge in den Behälter kippen, die Fahne darin eintauchen und los schwenken. So kann der Seifenblasenspaß beginnen.

Unser Eindruck:

Die Packung enthält einen Plastistiel, in welchen man eine Kunststofffahne mit vielen Löchern einklicken kann, eine Plastikwanne sowie zwei Packungen mit Seifenlauge. Das Prinzip ist schnell erklärt: Seifenlauge in die Wann geben, Fahne durchziehen …

…und dann durch die Luft schwenken. Schon ist man von vielen kleinen und großen Seifenblasen umgeben.

Das funktioniert sehr gut und macht auch ziemlichen Spaß. Leider ist die Seifenlauge recht schnell aufgebraucht. Aber die kann man ja nachkaufen oder auch selbst herstellen.

Zoch „Da bockt der Bär“

Das verspricht der Hersteller:

Start frei zum großen Querfeldeinschlemmen! Blaubeeren, Kohlköpfe und Maiskolben versüßen den Weg. Dabei haben die drei Tiere jedes Teams eines gemeinsam: die Spielfigur! Im Handumdrehen verwandelt sich der Bär in eine Maus. Und genauso schnell wird ein Bock draus.

Listig mischen sich die Spieler dabei in die Verwandlungskünste ihrer Widersacher ein. Und so schleicht mancher Bär bockig um die Erdlöcher herum, die den Mäusen als unterirdische Abkürzung dienen.

Da bockt der Bär ist ein großartiges Kinderspiel für unzertrennliche Freunde und tierische Abenteurer.

Unser Eindruck:

Für Gesellschaftsspiele, besonders solche mit einer tollen Spielidee, sind wir immer zu begeistern. Neugierig haben wir uns deshalb auf dieses Spiel gestürzt – und zunächst einmal fleißig Würfel und Figuren beklebt:

Ziel des Spiels ist es, als erster das Spielfeld vom Startpunkt bis zum Zielfeld zu durchqueren. Auf dem Spielfeld sind verschiedene Obst- bzw. Gemüsesorten abgebildet und Spielkarten, die man vor jedem Zug zieht, sowie Würfel geben vor, wie viele Heidelbeeren, Kohlköpfe und / oder Maiskolben man vorwärts ziehen darf. Jeder Spieler ist dabei – auch dies geben die Spielkarten vor – als Bär, Ziege oder Maus unterwegs. Natürlich sind die Tiere unterschiedlich schnell. Der Bär kann große Schritte machen, muss dafür aber auch ab und zu einmal aussetzen. Die Maus macht kleine Trippelschritte, kann jedoch Abkürzungen nutzen. Zusätzliche Abwechslung kommt durch eine Drehscheibe mit weiteren Aktionen ins Spiel.

Das Spiel ist schnell verstanden, abwechslungsreich und für Kinder und Erwachsene spannend. Man muss sich aber auch immer gut konzentrieren, damit man das richtige Tier und den richtigen Würfel zum Einsatz bringt. Das Spielfeld ist relativ schnell durchgespielt, weshalb wir die „Querfeldein“-Variante bevorzugen, bei der man vom Zielfeld wieder auf das Starfeld springt. So spielen wir drei Runden hintereinander. Wer danach als erster auf dem Zielfeld landet, ist der Sieger.
„Da bockt der Bär“ ist das neue Lieblingsspiel unserer Tochter und auch wir können es uneingeschränkt empfehlen.

Unsere Bewertung (der ganzen Box):

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).