Dieser Beitrag enthält Werbung für Tante Fanny*.

Ein neues Oh of the day: Der Frische Flammkuchenteig von Tante Fanny. Für die Cashback-Aktion habe ich eine Packung des Teiges erworben – die zweite geht auf meine Kosten.

Das verspricht der Hersteller:

  • Backfertig auf Backpapier, ca. 40×24 cm
  • mit Hefe
  • knusprig dünn
  • für Vegetarier & Veganer geeignet
  • einfach & schnell

Unser Eindruck:

Den Tante Fanny Flammkuchenteig hatten wir in der Dinkel-Variante mal in einer Coolbox gefunden. Weil uns der Teig – auch in der „normalen“ Variante – gut schmeckt, greife ich immer mal wieder zu. Witzigerweise hatte ich erst letzte Woche den Flammkuchenteig für das Abendessen gekauft. Zwei Tage später bekam ich die Zusage für den Test. Weil wir nun auch nicht jeden Tag Flammkuchen essen, müsst Ihr Euch zunächst mit meiner Beschreibung begnügen. Die Bilder liefere ich Euch in Kürze nach.

Der Flammkuchenteig befindet sich – dünn ausgerollt – auf Backpapier. Ausgewickelt reicht er für ein (schmales) Backblech. Für uns Drei mache ich immer gleich zwei Packungen. Das wird schon alle.

Hat man den Flammkuchenteig auf das Backblech gerollt, kann man ihn nach Herzenslust belegen. Unser Lieblingsrezept stammt von Chefkoch und es beinhaltet Aprikose, Bacon, Feta und Ahornsirup. Sehr, sehr lecker, kann ich Euch sagen!

Der belegte Flammkuchen wird ca. eine Viertelstunde bei hoher Temperatur im Ofen gebacken – und dann weggeknuspert. Der Teig gelingt sicher. Man muss nur aufpassen, das Ganze nicht zu lange im Ofen zu lassen. Weil er dünn ist, kann er auch schnell verbrennen; insbesondere an den Rändern, wenn diese nicht mit Belag versehen wurden.

Natürlich knete ich auch gerne mal selbst einen Teig zusammen. Aber die Fertigvariante ist gerade für ein leckeres Gericht „unter der Woche“ eine schnelle und schmackhafte Alternative.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Mirácoli*.

In einem Projekt von trnd durfte ich Mirácoli Pasta Pronto testen. Neben Rabatt-Coupons habe ich 15 Beutel der Geschmacksrichtung „Basilikum“ in Originalgröße (200 g) erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Sorgfältig ausgewählte Zutaten kombiniert mit al dente gekochten Nudeln ergeben die leckeren Mirácoli Pasta Pronto. Geschwenkt in Tomatensauce, für das einzigartige Mirácoli-Geschmackserlebnis: Jetzt in nur 90 Sekunden.

Zubereitung:

In der Mikrowellen (700W):

  • Beutel leicht kneten, um die Pasta zu trennen.
  • Obere Ecke des Beutels ein Stück einreissen.
  • 90 Sekunden bei 700W erhitzen.

Im Topf:

  • Beutel leicht kneten, um die Pasta zu trennen.
  • 30 ml Wasser (ca. 2 EL) erhitzen.
  • Sobald es kocht, Pasta hinzufügen und mit Deckel 3 Minuten köcheln lassen.
  • Gelegentlich umrühren.

Unser Eindruck:

Die Pasta Pronto steckt in einem Folienbeutel. Ich habe sie bisher nur in der Mikrowelle zubereitet. Das hat gut funktioniert: Der Beutel lässt sich leicht aufreißen und stehend in der Mikrowelle erhitzen. Holt man die erwärmten Spiralnudeln dann aus der Verpackung, sieht das so aus:

Oder auch so:

Ehrlich gesagt: Appetitlich ist anders. Und so waren wir zunächst eher skeptisch. Allerdings: der Geschmack hat mich und meine Mittester einschließlich meiner Tochter dann doch positiv überrascht: Die Nudeln in Tomatensauce sind doch ziemlich lecker. Natürlich nicht frisch-wie-gerade-selbst-gekocht-lecker, sondern eben Mirácoli-lecker. Es ist halt ein Fertigprodukt – und für ein solches okay.

Zugeben muss ich, dass das Produkt seine Vorteile hat: Momentan sieht es mit der Mittagsverpflegung auf der Arbeit eher mau aus, weil alle Kantinen geschlossen haben oder nur Mitnahmeessen anbieten. Da kommt so ein Snackbeutel, den man ungekühlt lagern und damit problemlos mit auf Arbeit nehmen kann, gerade recht.

Und wenn Mama doch mal wieder etwas gekocht hat, was nicht kindkompatibel weil entweder grün oder zu scharf ist, kann man ausnahmsweise auch mal auf ein solches Helferlein zurück greifen.

Einen Nachteil hat Pasta Pronto allerdings: Die Portion ist doch eher klein (und enthält dabei leider ganze 25% des täglich empfohlenen Salzbedarfs). Als Snack ist die Größe ausreichend, so richtig zum Sattessen reicht sie nicht aus.

Es gibt Pasta Pronto übrigens noch in weiteren Geschmacksrichtungen: Arrabbiata, Kräuter und Fusilli. Leider waren diese nicht im Testpaket enthalten. Ich denke, die probiere ich bei Gelegenheit mal aus.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Käserei Altenburger Land*.

Wir sind dabei, beim brandnooz-Produkttest von Der Grüne Altenburger Ziegenkäse. In unserem Testpaket befanden sich jeweils zwei Packungen der Altenburger Ziegencreme Natur, der Ziegencreme Kräuter und der Ziegen-Rolle sowie ein Weichkäsemesser.

Das verspricht der Hersteller:

Die milden Ziegenkäse-Produkte von Der Grüne Altenburger bieten vielfältige genussvolle Verwendungsmöglichkeiten in der kalten und warmen Küche. Ob zum Frühstück oder als kulinarischer Begleiter zu warmen Speisen begeistern sie Ziegenkäse-Entdecker genauso wie bekennende Liebhaber.

Die Ziegencreme besticht durch ihre außerordentliche Cremigkeit und den besonders milden Geschmack. Die cremige Rahmspezialität bietet vielfältige genussvolle Verwendungsmöglichkeiten in der kalten und warmen Küche. Ob als Brotaufstrich, zum Verfeindern von Gerichten, für raffinierte Dressings oder für Dips und Saucen – die Zeigencreme ist ein idealer kulinarischer Begleiter. Angeboten wird die Ziegencreme in den drei laktosefreien Sorten Natur, Kräuter und Tomate-Basilikum.

Kennern und Enteckern garantiert die Sorte Ziegencreme Naur pure Gaumenfreude.

 

Ziegencreme Kräuter ist verfeinert mit Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln und Dill.

Die Ziegen-Rolle ist ein kulinarischer Alleskönner: Sie bietet ein unvergleichliches, cremiges und mild-frisches Geschmackserlebnis. Aufgrund dieser Eigenschaften ist die Ziegen-Rolle vielfältig in der Küche einsetzbar: Sie eignet sich zum Beispiel zum Überbacken, als leckerer Brotbelag, als besonderes Topping im Salat oder für den puren Genuss. Dazu bietet sie unbeschwerten Genuss, da sie laktosefrei ist.

Unser Eindruck:

Wir mögen Ziegenkäse am liebsten zu Feigen, haben dabei bislang allerdings – zugegebenermaßen – meist auf ein Konkurrenzprodukt zurückgegriffen. Die Ziegenkäse-Produkte von Altenburger kannten wir noch nicht. Wir waren gespannt, denn auch wenn wir Ziegenkäse durchaus gerne essen, darf er doch nicht zu kräftig sein.

In dieser Hinsicht haben uns die Produkte von Altenburger auf jeden Fall überzeugt. Sie sind alle drei besonders mild. Wer einen sehr kräftigen Ziegenkäsegeschmack bevorzugt, für den sind sie deshalb eher nicht geeignet. Aber für uns waren sie genau richtig.

Wir haben die Ziegencreme direkt auf Brot genossen. Die Ziegen-Rolle schmeckt sehr lecker in Kombination mit etwas Süßem, wie einer dünnen Schicht selbstgemachter Erdbeerkonfitüre.

Apropos süß: Wir haben ein leckeres Rezept ausprobiert, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Flammkuchen mit Ziegenkäse:

Zutaten: 1 Flammkuchen-Teig (oval, ca. 40×30 cm), 150g Der Grüne Altenburger Ziegencreme Natur, 1 kleine Zitrone (unbehandelt), 220g säuerliche Äpfel, 100g Himbeeren, ersatzweise TK-Himbeeren, 150g Der Grüne Altenbuger Ziegen-Rolle, 25g Pinienkerne, 2 Stiele Rosmarin, schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung: Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze: 220°C / Umluft: 200 °C) und den Flammkuchen mit Backpapier auf ein Backblech legen. Zitrone heiß abwaschen, dann trocknen. Schale fein reiben und Saft auspressen. Äpfel waschen, in feine Scheiben hobeln und mit Zitronensaft beträufeln. Himbeeren verlesen. Ziegen-Rolle in dünne Scheiben schneiden. Flammkuchen nun mit Ziegencreme Natur bestreichen und mit Zitronenschale bestreuen. Anschließend mit Apfelscheiben, Himbeeren, Ziegen-Rolle sowie Pinienkernen blegen und dann 15 Minuten im Ofen auf der untersten Schiene backen. Inzwischen Rosmarin von de Stielen zupfen, fein schneiden und mit PFeffer auf dem fertigen Flammkuchen anrichten. Sofort servieren.

Bei uns sah das so aus:

Die tolle fruchtig-herbe Kombination hat uns allen sehr gut geschmeckt. Probiert es doch auch einmal aus.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma brandnooz.*

Die Zeit vergeht – auch in diesem merkwürdigsten aller Jahre – und schon klopfte die September-Ausgabe unseres Cool-Box-Abos an die Tür. Ich habe natürlich den Inhalt wieder für Euch ausgepackt:

Das war alles drin:

  • TANTE FANNY Frischer Pizzateig mit Sauerteig (400g, 1,99 €, Launch: Oktober 2020): Auf dieses Produkt bin ich sehr gespannt. Es handelt sich um einen frischen Teig in einem Folienbeutel. Daraus soll ein Pizzaboden zum Selbstbelegen entstehen. Ich habe schon Zutaten gekauft und werde ihn noch diese Woche ausprobieren.
  • kinder Pingui Cherry (4 x 30 g, 1,39 €, Launch: September 2020): Schmeckt. Leider nicht nur mir, sondern auch der Lütten. 😎
  • MILRAM Kalder Kaffe „mit Hafer“ (250 ml, 1,49 €, Launch: April 2020): Hm, kann man drinken, haut mich aber nicht vom Hocker. Würde ich mir nicht kaufen.
  • GUTFRIED Geflügel-Salami ohne Palmfett Klassik (80g, 1,59 €, Launch: Februar 2020): Die ist nach dem Geschmack meines Mannes.
  • GOLDSTEIG Tallero-Mozzarella (105g, 1,29 €, Launch: Juni 2020): Ich kann Mozzarella auch durchaus selbst in Scheiben schneiden, der muss nicht vorgeschnitten sein. Aber ok, lecker ist er trotzdem.
  • LANDLIEBE Milch Schoko (237 ml, 0,89 €, Launch: Mai 2020): Zu süß, zu kakaoig. Bei Kakao mische ich mir am liebsten meine Mischung selbst an, sonst wird es mir schnell „too much“. Außerdem mag ich lieber heiße Schokolade als kalte.
  • HILCONA Pesto Tradizionale Rosso (150 g, 2,99 €, Launch: Juni 2020): Ein rotes Pesto kommt bei uns gut an, denn wir mögen Pasta in jeglicher Form.
  • HILCONA Pasta Tradizionale Ravioli Ricotta die Bufala e Spinaci (250g, 2,69 €, Launch: Juni 2020): Sehr lecker – z.B. auch mit dem Pesto Rosso – aber leider ist so wenig drin in der Packung. Das reicht bei Weitem nicht für uns alle.
  • EMMI beleaf Pflanzliche Joghurtalternative „Pfirsisch“ (120g, 1,19 €, Launch: Oktober 2020): Ich bevorzuge echten Joghurt. Diese pflanzlichen Ersatzprodukte sind nicht mein Ding.
  • G.A. MÜLLER Beef Krakauer Chili-Cheese (210g, 2,99 €, Launch: April 2020): Eigentlich nicht schlecht, aber warum muss es immer Chili sein? Das mag keiner von uns.
  • HENGLEIN Mini Seidenknödel (400g, 1,79 €, Neueinführung: September 2020, aktuell noch nicht im Handel erhältlich): Auf die bin ich wiederum sehr gespannt. Ich sollte mal wieder Gulasch kochen 🙂

Unser Eindruck:

Positiv fand ich bei dieser Box, dass sehr viele neue Produkte dabei waren, die erst seit kurzer Zeit (wenn überhaupt schon) auf dem Markt sind. Anderseits gab es schon Boxen, in denen mehr Produkte drin waren. Es hätte durchaus etwas mehr sein dürfen.

Unsere Bewertung:

*Wir haben die Box zum regulären Preis erworben. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für W.K.Kellogg*.

Für einen neuen Test von Oh! of the Day haben wir eine Packung W.K. Kellogg Plant Protein Crunchy Müsli „Dark Choco & Coconut“ in Originalgröße mit 300 g Inhalt erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Ein köstlicher Start in den Tag. Gepufftes Vollkorngetreide – perfekt geröstet. Dunkle Schokolade mit 70% Kakao & knackiger Kokosnuss. Das ultimative Knuspermüsli mit pflanzlichen Proteinen.

  • high in fibre
  • no artificial colours or flavours
  • source of plant protein
  • palm oil free
  • vegan

Wir werden pro verkaufter W.K. Kellogg Packung mit 10 Cent Projekte unterstützen, die eine nachhaltige Landwirtschaft fördern und Bedürftige mit Frühstück versorgen.

Unser Eindruck:

Das Müsli besteht in erster Linie aus gepufftem Getreide, wie Ihr es vielleicht von den Kellogg’s Smacks kennt, nur nicht ganz so süß. Die Schokolade und erst recht die Kokosnuss muss man jedoch zwischen den Getreidepops fast schon mit der Lupe suchen:

Weil sich in einer Portion nur sehr wenige Schoki- und Kokosnussstückchen finden, schmeckt das Müsli logischerweise auch kaum danach. Ich mag mein Müsli mit Milch:

Das Crunch Müsli von W.K.Kellogg schmeckt auch durchaus gut. Es ist in der Tat crunchy und wird auch in der Milch nicht zu schnell latschig. Nur die Geschmacksrichtung ist eher irreführend. Dafür hat das Müsli mit 13g auf 100g einen relativ geringen Zuckergehalt für so ein Produkt. Bei den Smacks z.B. sind es ganze 34g auf auf 100 g! Das ist natürlich ein Pluspunkt. Süßer müsste das Produkt für mich auch gar nicht sein.

Andererseits ist es mir ein bißchen zuviel Werbechichi: „high in fibre“ hört sich toll an, „ballaststoffreich“ täte es aber auch. Und dass in einem Getreideprodukt Pflanzeneiweiß enthalten ist, ist irgendwie auch logisch, oder? Schließlich noch das Werbeversprechen, man unterstütze „gute Zwecke“. Das lässt sich am Ende ohnehin nicht prüfen.

Abgesehen davon, ist es ein schmackhaftes Müsli, mit dem man gut in den Tag starten kann.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Tasty Bite*.

Über trnd dürfen wir Currys von Tasty Bite testen. Wir haben jeweils 15 (!) Packungen der Geschmacksrichtungen „Tikka Masala“ und „Thai Curry“ erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • vegetarische Currys made in India
  • authentisch und lecker
  • perfekt abgestimmt mit Gewürzen der indischen und südostasiatischen Küche
  • klassisch genießen mit Reis oder Naan-Brot
  • leicht zu variieren – z.B. mit einem Schuss Kokosmilch oder Mangostücken
  • einfach und schnell in der Pfanne oder der Mikrowelle erwärmen
  • kombinierbar mit Gemüse, Hähnchen oder Rindfleisch
  • auch lecker in vielen kreativen Gerichten, wie z.B. Bowls oder Wraps

Unser Eindruck:

Eines vorweg: Ich weiß, dass Currys nicht jedermanns Sache sind, aber ich mag sie, egal ob selbst gekocht oder aus dem indischen Restaurant. Ich hatte mich daher sehr auf den Test der Tasty Bites gefreut. Ich selbst hatte zunächst keine Zeit zum Testen gefunden und so hatte ich erst einmal ein paar Packungen unter den Kollegen verteilt. Das Echo war verhalten: „Es ist einfach widerlich. Es sieht sehr unappetitlich aus, der Inhalt ist undefinierbar, bis auf die komischen großen Maiskolbenstücke. Wir haben es nicht aufgegessen.“ Ui, das hört sich nicht gut an…

Sollte es wirklich so schlimm sein? Ich war gespannt. Wir haben Reis gekocht und jeweils eine Curry-Sorte 60 Sekunden nach Anleitung in der Mikrowelle erhitzt.

Zum einen das Tikka Masala:

Es machte auf dem Teller eine halbwegs gute Figur. Es ist halt ein Fertiggericht:

Allerdings war es ziemlich scharf und konkrete Zutaten konnte ich nicht herausschmecken.

Zum anderen das Thai Curry:

Dieses sah schon komisch aus, als es aus dem Folienbeutel in die Schale glitt. Kennt Ihr das Konsolenspiel „Zelda – Breath of the Wild“? Wenn man da die falschen Zutaten zusammenkocht, entsteht „dubiose Matsche“. Das trifft es, glaube ich, ganz gut:

Bis auf die in der Tat komischen, relativ großen Maiskolbenstücke ließ sich auch hier keine Zutat ausmachen. Das wäre halb so wild gewesen, wenn es denn trotzdem geschmeckt hätte. Tat es aber leider nicht. Beide Currys schmeckten irgendwie seifig. Nach ein paar Löffeln habe ich aufgegeben. Ich habe auch keine Lust, die Currys mit weiteren Zutaten zu „pimpen“. Der Geschmack wird davon nicht besser, fürchte ich. Schade um die weiteren Zutaten.

Ich bin wirklich enttäuscht von den Currys, zumal ein Beutel mit 285g immerhin 2,49 € (UVP) kostet. Ich werde wieder selbst den Kochlöffel schwingen – oder dem Inder meines Vertrauens einen Besuch abstatten.

Ich habe hier noch eine ganze Menge Probierpakete stehen. Ist jemand von Euch mutig und möchte sich selbst eine Meinung bilden? Dann meldet Euch gerne. Ich schicke Euch etwas zu (solange der Vorrat reicht).

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).