Dieser Beitrag enthält Werbung für NIVEA*.

In einer Botschafteraktion von NIVEA darf ich das Rosenwasser Mizellenwasser testen. Ich habe eine Flasche in Originalgröße mit 400 ml Inhalt bekommen.

Das verspricht der Hersteller:

Das NIVEA Rosenwasser Mizellenwasser, angereichert mit Rosenwasser natürlichen Ursprungs:

  1. Entfernt selbst wasserfestes Make-up ohne Reiben mit MicellAIR®-Technologie.
  2. Reinigt gründlich, ohne die Haut auszutrocknen.
  3. Bringt die Haut zurück in ihr natürliches pH-Gleichgewicht.

Für gesund aussehende, gepflegte Haut.

Anwendung: Vor Gebrauch gut schütteln. Wattepad mit Mizellenwasser tränken und sanft verstreichen. Für besonders hartnäckiges Make-up kurz einwirken lassen. Kein Reiben nötig. Kein Abspülen.

Die Verträglichkeit ist dermatologisch und augenärztlich bestätigt.

Unser Eindruck:

Bei meinem ersten Blick auf die Flasche war ich irritiert: irgendwie sah das eigenartig aus. Dann stellte ich fest, dass das Reinigungswasser aus zwei Komponenten besteht und sich oben auf der rosafarbenen Schicht eine durchsichtige Schicht befindet. Beides muss zunächst durch Schütteln vermengt werden, was dann so aussieht:

Das Mizellenwasser hat den typischen NIVEA-Geruch. Das Rosenwasser mag dezent wahrnehmbar sein. Es ist auf jedenfall nicht dominant.

Die Reinigungsleistung ist gut und entspricht meinen Bedürfnissen. Ich verwende Reinigungswasser seit einer gefühlten Ewigkeit für die abendliche Gesichtsreinigung. Ich trage aber so gut wie nie Make-up oder wasserfeste Mascara. Ob das Mizellenwasser von NIVEA diese besser entfernt als andere Gesichtswässer, vermag ich daher nicht so recht einzuschätzen. Habt Ihr damit schon Erfahrungen gemacht?

Eines kann ich Euch allerdings aus eigener Erfahrung auf jeden Fall versichern: Die große 400 ml-Flasche ist sehr ergiebig und reicht eine ganze Weile. Momentan verwende ich gerade das NIVEA MicellAIR Skin Breathe Mizellenwasser für sensible Haut – und ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das eigentlich gekauft habe.

Eines fällt mir im Vergleich noch auf: Die neue Flasche hat einen Drehverschluss, während mein bisheriges NIVEA Mizellenwasser einen mit einer Hand leicht zu öffnenden Klappverschluss hat. Warum hat man das denn verändert? Ich finde den Klappverschluss wesentlich praktischer. Ich glaube, wenn meine aktuelle Flasche doch endlich leer ist, wandert der Verschluss auf das Rosenwasser.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Ernsting’s Family.

Töchterchen ist mit Oma und Opa im Urlaub und ich wollte den Tag nutzen, um beim Klamottenshopping Geld loszuwerden :-). Das ist zwar wahrlich nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber ich brauchte ein, zwei luftige Oberteile für’s Büro.

Gelandet bin ich in meinem Lieblingsgeschäft: Ernsting’s Family. Besonders für die Lütte werde ich hier oft fündig und dadurch habe ich den Laden auch für mich entdeckt. Heute hatte die „reduzierte-Ware-nochmals-um-50%-reduziert“-Werbung meine Aufmerksamkeit geweckt. Und so hatte ich zwei Shirts, ein Hemdchen und eine zu-Hause-Hose für mich sowie zwei Leggins und Schlüppis für die Tochter eingepackt. Einiges hatte ich auch als zwar schön, aber nicht unbedingt notwendig hängen lassen.

Und dann passierte an der Kasse das:

Ja, der ganze Einkauf war gratis! Ich habe mich mal irgendwann für die Kundenkarte registriert und zeige die auch immer brav vor. Ich wusste zwar, dass man da mit Glück zu einem kostenlosen Einkauf kommen soll, hatte das aber als äußerst unwahrscheinlich angesehen. Aber siehe da: es hat tatsächlich funktioniert und ich habe ca. 65,00 € gespart!

Sehr cool! Ich bedauere natürlich nur, dass ich nicht noch mehr eingepackt hatte. Aber dann wäre ich zu einem anderen Zeitpunkt an der Kasse gelandet und nicht just der 100. Einkauf in Deutschland gewesen.

Hattet Ihr auch schon einmal Glück und habt Euren Einkauf geschenkt bekommen?

Dieser Beitrag enthält Werbung für Tasty Bite*.

Über trnd dürfen wir Currys von Tasty Bite testen. Wir haben jeweils 15 (!) Packungen der Geschmacksrichtungen „Tikka Masala“ und „Thai Curry“ erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • vegetarische Currys made in India
  • authentisch und lecker
  • perfekt abgestimmt mit Gewürzen der indischen und südostasiatischen Küche
  • klassisch genießen mit Reis oder Naan-Brot
  • leicht zu variieren – z.B. mit einem Schuss Kokosmilch oder Mangostücken
  • einfach und schnell in der Pfanne oder der Mikrowelle erwärmen
  • kombinierbar mit Gemüse, Hähnchen oder Rindfleisch
  • auch lecker in vielen kreativen Gerichten, wie z.B. Bowls oder Wraps

Unser Eindruck:

Eines vorweg: Ich weiß, dass Currys nicht jedermanns Sache sind, aber ich mag sie, egal ob selbst gekocht oder aus dem indischen Restaurant. Ich hatte mich daher sehr auf den Test der Tasty Bites gefreut. Ich selbst hatte zunächst keine Zeit zum Testen gefunden und so hatte ich erst einmal ein paar Packungen unter den Kollegen verteilt. Das Echo war verhalten: „Es ist einfach widerlich. Es sieht sehr unappetitlich aus, der Inhalt ist undefinierbar, bis auf die komischen großen Maiskolbenstücke. Wir haben es nicht aufgegessen.“ Ui, das hört sich nicht gut an…

Sollte es wirklich so schlimm sein? Ich war gespannt. Wir haben Reis gekocht und jeweils eine Curry-Sorte 60 Sekunden nach Anleitung in der Mikrowelle erhitzt.

Zum einen das Tikka Masala:

Es machte auf dem Teller eine halbwegs gute Figur. Es ist halt ein Fertiggericht:

Allerdings war es ziemlich scharf und konkrete Zutaten konnte ich nicht herausschmecken.

Zum anderen das Thai Curry:

Dieses sah schon komisch aus, als es aus dem Folienbeutel in die Schale glitt. Kennt Ihr das Konsolenspiel „Zelda – Breath of the Wild“? Wenn man da die falschen Zutaten zusammenkocht, entsteht „dubiose Matsche“. Das trifft es, glaube ich, ganz gut:

Bis auf die in der Tat komischen, relativ großen Maiskolbenstücke ließ sich auch hier keine Zutat ausmachen. Das wäre halb so wild gewesen, wenn es denn trotzdem geschmeckt hätte. Tat es aber leider nicht. Beide Currys schmeckten irgendwie seifig. Nach ein paar Löffeln habe ich aufgegeben. Ich habe auch keine Lust, die Currys mit weiteren Zutaten zu „pimpen“. Der Geschmack wird davon nicht besser, fürchte ich. Schade um die weiteren Zutaten.

Ich bin wirklich enttäuscht von den Currys, zumal ein Beutel mit 285g immerhin 2,49 € (UVP) kostet. Ich werde wieder selbst den Kochlöffel schwingen – oder dem Inder meines Vertrauens einen Besuch abstatten.

Ich habe hier noch eine ganze Menge Probierpakete stehen. Ist jemand von Euch mutig und möchte sich selbst eine Meinung bilden? Dann meldet Euch gerne. Ich schicke Euch etwas zu (solange der Vorrat reicht).

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für W.K.Kellogg*.

In einer Aktion von Oh! of the Day teste ich die Raw Bars von W.K. Kellogg. Ich habe eine Packung in Originalgröße mit vier Riegeln á 30 g in der Geschmacksrichtung Cacao & Hazelnut bekommen.

Das verspricht der Hersteller:

Riegel mit Rosinen, Erdnüssen, Haselnüssen und Kakao – ohne zugesetzten Zucker. Enthält von Natur aus Zucker.

Zutaten: Rosinen (33%), Erdnüsse (31%), Haselnüsse (20%), glutenfreie Vollkornhaferflocken, Apfelsaftkonzentrat, fettarmes Kakaopulver (2,5%).

  • glutenfrei
  • vegan
  • kein zugesetzter Zucker
  • palmölfrei
  • keine künstlichen Farb- und Geschmacksstoffe
  • ballaststoffreich.

Unser Eindruck:

Das Produktkonzept finde ich eigentlich sehr gut: ein Riegel aus einer überschaubaren Anzahl von Zutaten, ohne künstliche Zusätze, das klingt gut. Auch die Verpackungsgestaltung finde ich ansprechend.

Der Riegel selbst sieht zwar im Sichtfenster der Verpackung wegen der Nüsse appetitlich aus:

Ausgepackt besteht er allerdings im Wesentlichen aus einer braunen, weichen Masse, die im Mund beim Kauen ordentlich aufquillt. Okay, macht also satt. Das ist ja auch beabsichtigt. Aber Konsistenz und Geschmack können mich nicht vom Hocker hauen. Mir fehlt etwas Crunch, den auch die Nüsse nicht liefern. Und der Geschmack ist undefinierbar süß. Einen Schokoladengeschmack habe ich nicht auszumachen vermocht.

Als Powerriegel für den schnellen Energiekick unterwegs mag der Raw Bar geeignet sein. Mein Ding ist es aber nicht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für REWE*.

Für REWE durften wir einen Direktsaft von REWE to go testen. Wir konnten uns nicht für eine Sorte entscheiden – sodass ich die anderen beiden gleich dazugekauft habe.

Das verspricht der Hersteller:

Trink Blau! -Antioxidant + Vitamine:

Mehrfruchtsaft mit Spirulina-Extrakt und Vitaminen.

Zutaten: Apfelsaft 73,3%, Kokossaft 10%, Traubensaft, Zitronensaft, Limettensaft, Spirulina-Exktrakt 0,7%, Calamansisaft 0,5%, Vitamine (C, Panthotensäure B5), B6, B12).

Trink Pink! – Energy + Vitamine:

Mehrfruchtsaft mit Vitaminen und Zink.

Zutaten: Traubensaft 39%, Apfelsaft, Apfelmark, Litschimark 10%, Drachenfruchtmark 6%, Zitronensaft, Vitamine (C, E), Zinksulfat.

Trink Orange! – Immunity + Vitamine.

Mehfruchtsaft mit Vitaminen.

Zutaten: Apfelsaft, Orangensaft 30%, Traubensaft 15%, Kokossaft, Apfelmark, Gojibeerenmark 2,5%, Passionsfruchtsaft 1,5%, Vitamine (C, Pantothensäure (B5), B6 und B12).

Unser Eindruck:

Die Direktsäfte habe ich im Kühlregal des REWE-Marktes meines Vertrauens gefunden. Die Farben sind wortwörtlich der Knaller, insbesondere natürlich das Türkis. Da hat das Probieren zunächst tatsächlich etwas Überwindung gekostet. Aber geschmacklich fand ich an keinem der drei Sorten etwas auszusetzen.

Die Lütte und ihr Papa waren hingegen nicht soo begeistert. Beide mögen kein Kokos. Während ich den Kokossaft in den Varianten Blau und Orange kaum herausgeschmeckt habe, ihn allenfalls für die Geschmacksabrundung lecker fand, war der Rest der family vom angeblich deutlichen Kokosgeschmack nicht so angetan.

Für mich hätte es allerdings keines Vitaminzusatzes bei den Säften bedurft. Ich bin kein besonderer Freund solcher Zusätze – und der Wirkversprechen wie „Immunity!“ oder „Energy!“ Für mich darf Saft einfach Saft sein – zumal ich keine besondere Wirkung verspürt habe.

Abgesehen davon, finde ich die Säfte wegen ihrer interessanten Kombinationen abwechslungsreich und lecker.

Unsere Bewertung:

*Ein Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt; die anderen beiden habe ich regulär gekauft. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MOKEY*.

Es ist schon eine Weile her, dass ich Euch das eine oder andere Produkt der Firma MOKEY vorgestellt habe. Nun gibt es ein topaktuelles Produkt: den SterilKey, einen sogenannten Hygienehaken. Zum Testen haben wir zwei Sets aus jeweils einem SterilKey, einem Zugkarabiner und einem Aufbewahrungstäschchen erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

• Hochwertig gefertigt aus echtem Edelstahl.
• Sterile Edelstahloberfläche, einfach zu reinigen.
• Made in Germany.
• Inkl. Zugkarabiner und hochwertigem Etui.
• Dieser Hygienehaken ist waschmaschinengeeignet.
• Dank Zugkarabiner sofort einsetzbar.
• Sozial gefertigt.
• Perfektes Schlüsselbundzubehör.

Unser Eindruck:

Wer wie ich beruflich viel in öffentlichen Gebäuden unterwegs ist, kennt das Unbehagen, das einen seit „Corona“ beschleicht, wenn man z.B. an eine Tür greifen muss, an die vor einem schon unzählig viele andere gefasst haben. Der SterilKey soll überall da zum Einsatz kommen, wo man momentan seine Hände wegen Ansteckungsgefahr lieber nicht benutzen möchte, also zum Beispiel beim Öffnen bzw. Schließen von Türen, beim Bedienen von Lichtschaltern, Knöpfen oder Hebeln an Automaten, beim Drücken der Haltewunschtaste in der Bahn oder auch beim Unterschreiben auf Displays.

Es handelt sich um einen Haken aus Edelstahl, den man quasi anstelle des eigenen Zeigefingers einsetzen kann. Damit er jederzeit griffbereit ist, kann man ihn mit dem mitgelieferten Zugkarabiner beispielsweise an der Gürtelschlaufe befestigen:

Im Bedarfsfall steckt man den Zeigefinger durch das Griffloch und kann nun mit der Spitze beispielsweise Bedienknöpfe an Fahrstuhl oder Parkscheinautomat drücken.

Oder man nutzt den Haken, um eine Tür zu öffnen oder hinter sich zuzuziehen.

Der verwendete Edelstahl macht den Hygienehaken besonders stabil, langlebig und leicht leicht zu reinigen. Er ist sogar spülmaschinengeeignet. Im Unterschied zu ähnlichen, meist aus Kunststoff gefertigten Produkten anderer Hersteller lassen sich aber keine Einkaufswagen damit schieben. Und Touchscreens lassen sich zwar bedienen, aber hierfür wäre eine etwas weichere „Gummifingerkappe“ hilfreich, um keine Kratzer hervorzurufen. Vielleicht lässt sich der SterilKey 2.0 damit ausstatten?

Abgesehen davon ist der SterilKey eine edle und zugleich praxistaugliche Variante des Zeitgeistproduktes „Hygienehaken“.

Ihr könnt den SterilKey für 25,00 € im Onlineshop von MOKEY*, aber auch bei Amazon* und Ebay* erwerben.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).