Dieser Beitrag enthält Werbung für Familie & Co und Universal Music.*

Ich hatte einmal mehr Glück und habe bei einem Gewinnspiel von Familie & Co. die CD „Baby Blue Eyes … May The First Voice You Hear Be Mine“ gewonnen. Auf der CD ist eine Zusammenstellung von zwanzig Songs Frank Sinatras „für Kinder und das Kind in uns allen“ enthalten. Die Lieder, die alle einmal mit einem anderen Hintergrund aufgenommen wurden, hat Sinatras Tochter Tina speziell für ganz kleine Hörer zusammengestellt.

Playlist:

  1. Yes Sir, That’s My Baby
  2. Ain’t She Sweet
  3. It’s A Wonderful World
  4. Isn’t She Lovely
  5. I’ve Got My Love To Keep Me Warm
  6. Pocketful Of Miracles
  7. I Believe
  8. It’s Only A Paper Moon
  9. High Hopes
  10. Jeepers Creepers
  11. Pennies From Heaven
  12. How Cute Can You Be?
  13. A Baby Just Like You
  14. Bein‘ Green
  15. Hush-A-Bye Island
  16. Fairy Tale
  17. Young At Heart
  18. Dream
  19. Put Your Dreams Away
  20. Cradle Song (Brahm’s Lullaby)

Die CD ist am 06.04.2018 erschienen. Sie hat eine Spielzeit von etwa 54 Minuten und kostet um die 17,00 €.

Das Baby auf dem Cover ist übrigens Frank Sinatra höchst selbst!

Eine schöne Compilation der zeitlosen Songs für Alt und Jung.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Filter Your Life* und Vita Sale*.

Ich erhielt eine Anfrage, ob ich Nasenfilter testen wolle. Nasenfilter? Hört sich interessant an. Also gut, teste ich. Einige Zeit nach meiner Zusage erhielt ich einen wirklich riesigen Karton. Darin befand sich – viiiiel Papier und ganz am Boden ein winziges Tütchen mit den Nasenfiltern. Das hätte auch ohne Weiteres in einen simplen Briefumschlag gepasst!

Das verspricht der Hersteller:

„Filter Your Life“ Nasenfilter reduzieren bis zu 99% das Einatmen von Pollen, Tierhaaren, Staub, Schadstoffen und anderen Partikeln, größer als 10 Mikron. Die Nasenfilter bestehen aus hyperallergenem, latexfreiem und hautfreundlichem Material. Die Nasenfilter können bis zu 24 Stunden getragen werden und beeinträchtigen nicht die Atmung durch die Nase.

Diese Packung beinhaltet 7 Sets/14 Stück Nasenfilter.

Die Nasenfilter dienen nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Sie dienen präventiv zur Reduzierung von schädlichen Partikeln beim Einatmen durch die Nase. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren.

Unser Eindruck:

Ich habe eine Packung Filter in der Größe „M“ erhalten. Es gibt sie auch in den Größen „S“ und „L“. Das Tütchen enthält neben einer Gebrauchsanweisung sieben Folienträger, auf welchen jeweils zwei der Filter aufgeklebt sind. Bei täglichem Gebrauch hält eine Packung, die bei Vita Sale aktuell 9,99 € kostet, also eine Woche. Erhältlich sind die Filter aber auch in jeder Apotheke.

Die Filter bestehen aus hautfarbenem Papier oder Gewebe (?), welches von einem Kleberand umgeben ist. Man reinigt sich zunächst die Nase außen und innen. Dann nimmt man einen Filter vom Träger, legt ihn wie eine Kontaktlinse auf die Fingerkuppe und klebt den Filter von außen auf das Nasenloch, welches man während des Klebevorganges möglichst weit öffnet. Das klappt erstaunlich gut. Der Kleber hält nämlich wirklich fest, was ich nicht erwartet hätte. So wird das ganze Nasenloch problemlos „abgedichtet“. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Mir scheint, dass mir die Größe „M“ zu groß ist. Eine „S“ säße sicher besser, denn der Filter reicht über das Nasenloch hinaus.

Ok, einen Schönheitspreis gewinne ich mit dem Filter sicherlich nicht. Aber er ist doch einigermaßen unscheinbar und fällt jedenfalls auf den ersten flüchtigen Blick nicht auf. Radelt man beispielsweise durch blühende Landschaften, wird sich nicht gleich jeder erschrocken umdrehen und sich irritiert fragen, was der Radler da im Gesicht trägt. Das ist schonmal ein Plus.

Die Filter fühlen sich zunächst schon etwas ungewohnt an. Man bekommt aber tatsächlich noch Luft. Das Atmen ist kaum beeinträchtigt und man gewöhnt sich mit der Zeit an das Tragegefühl.

Aber bringt der Filter auch etwas? Meine ersten Tests sind recht vielversprechend verlaufen. Ich habe zwar aktuell – zum Glück – keine riesigen Probleme mit Pollen. Der absolute Härtetest für die Filter muss also noch warten, bis meine „geliebten“ Gräserpollen wieder heftiger unterwegs sind oder aber bis ich mal wieder einen Katzenhaushalt besuche (dann werde ich die Filter auf jeden Fall einstecken!). Der Nasenfilter zeigt aber auch bei geringerer Pollenbelastung schon seine Wirkung: das gelegentliche Nasekitzeln bleibt aus. Es stören weder Niesen noch Schniefnase.

Schon vor fünfundzwanzig Jahren hatte ich den Gedanken, dass man ein solches Produkt einmal erfinden müsse. Ich erinnere mich noch sehr gut, dass wir einmal eine mehrtägige Fahrradtour mit der Klasse unternehmen wollten. Am Wochenende davor war ich in unserem Garten und bekam vom Heuschnupfen Nasenbluten – so sehr, dass ich zum Arzt musste, weil es nicht wieder aufhören wollte. Der Fahrradausflug war gestorben. Über die Jahre habe ich dann auch so einiges an Tabletten in der Pollenzeit geschluckt, damit sich die Auswirkungen in Grenzen halten. Ist auch nicht toll. Der Nasenfilter bringt ganz ohne Chemie Linderung der Heuschnupfenprobleme.

Ich würde die Filter zwar nicht an jedem Tag der Pollensaison einsetzen, weil sie ja beispielsweise gegen juckende Augen nichts ausrichten können. Gut geeignet finde ich sie aber, um besondere Belastungsspitzen gerade bei Outdooraktivitiäten wie Radfahren oder Wandern oder auch Rasenmähen abzufedern. Da spart man sich so manches Taschentuch (was dann auch den Preis der Filter wieder etwas amortisiert 😎 )!

Ach ja: entfernen lassen sich die Filter übrigens rückstandslos. Der Kleber ist allerdings so fest, dass er für eine Weile noch ein lustiges Kribbelgefühl an der Nase hinterlässt, wenn man die Filter abzieht.

Insgesamt finde ich die Filter sehr empfehlenswert.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für MOKEY GentlemanBall*.

Erinnert Ihr Euch noch an die diversen Produkte von Mokey, die ich Euch schon vorstellen durfte? Nun, es gibt etwas Neues, nämlich den GentlemanBall. Wir durften zwei Exemplare testen.

Das verspricht der Hersteller:

Der GentlemanBall ist das ideale Männergeschenk oder Mitbringsel für Männer. In jedem Ball (Durchmesser 9 cm) steckt eine coole Überraschung für Ihn, die Männerherzen auf jeden Fall höher schlagen lässt.

Insgesamt gibt es sieben verschiedene Überraschungs-Gadgets. Je nach Inhalt ist auch zusätzlich ein Pflegetuch oder eine Pflegesalbe für Schuhe enthalten. Welches Gadget Ihr in der Kugel haben wollt, könnt Ihr euch natürlich raussuchen.

Unser Eindruck:

Beworben wird der GentlemanBall als das „Ü-Ei für den Mann“. Es handelt sich um eine außen schwarz-weiß bedruckte Kugel aus Metall mit einem Durchmesse von etwa 9 cm. An der Außenseite ist eine rote Schleife bzw. Fliege aus Plastik angebracht. Die Kugel wird aus zwei Halbkugeln gebildet, die sich durch leichtes Gegeinandanderdrehen öffnen lassen und den Blick auf den Inhalt freigeben.

Der GentlemanBall enthält jeweils ein „Männergadget“. Zur Auswahl stehen: Bierbaum, Flachmann, Geldklammer, Grillspieß, Multitool, Outdoor-Armband und Pockettool. Erwirbt man den GentlemanBall bei Amazon oder direkt auf der Internetseite des Herstellers, kann man wählen, welches Gadget man in der Kugel finden möchte. Auch wir haben eine Auswahl getroffen und uns für das Multitool und das Pockettool entschieden.

Das Multitool ist in Taschenmesserform gehalten und enthält verschiedene Innensechskantwerkzeuge:

So eine Tool ist recht praktisch, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Außerdem befand sich in dem Ball eine Packung Schuhcreme – in Braun. Tragen Gentleman braune Schuhe?

Die Variante Pockettool enthält – neben einem Schuhpflegetuch – ein Metallstück im Scheckkartenformat, welches mit ganzen elf Funktionen zum Survivaltool wird:

Man kann damit eine Dose öffnen, es als Messer oder Schraubendreher einsetzen. Es enthält ein Lineal und einen Kapselheber, verschiedene Mutternschlüssel, ein Sägeblatt, eine Richtungshilfsanzeige und ein Schlüsselbandloch.

Diese beiden Gadgets finde ich praktisch. Mit dem Bierbaum z.B. – einem magnetischen Kronkorkenhalten – wüsste ich nicht unbedingt etwas anzufangen, aber ok, ich bin auch kein Mann.

Etwas merkwürdig finde ich, dass in einem Ball immer entweder Schuhcreme oder ein Schuhputztuch enthalten ist. Wieso nicht beides? Das hätte doch einen echten Nutzen. Bei einem Preis um die zwanzig Euro dürfte das doch drin sein? Und nicht zuletzt wegen des Preises glaube ich auch nicht, dass sich jemand zwei der Bälle zulegt.

Ohnehin ist der Ball wohl nicht dafür gedacht, dass man ihn sich selbst gönnt, denn das beinhaltete Gadget als solches bekommt man sicherlich einzeln günstiger. Vielmehr macht die originelle Verpackung den Gentlemanball zu einem witzigen „Männergeschenk“, wie man es z.B. zum Junggesellenabschied gut verschenken könnte. Außerdem tut man etwas Gutes, denn wie die anderen Produkte von Mokey auch, werden die Bälle in Kooperation mit Sozialen Einrichtungen hergestellt.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Schuhe24.de.*

Schuhe und ich – das ist ja immer ein spezielles Thema. Nicht, weil ich einen Schuhtick hätte, wie man ihn Frauen ja regelmäßig nachsagt. Nein, ganz im Gegenteil: ich habe immer größte Probleme, Schuhe zu finden, die mir zusagen – und die das Budget nicht um ein Vielfaches übersteigen. Besonders spaßbefreit finde ich es, wenn ich mich mal wieder auf die Suche nach neuen Schuhen für die Arbeit machen muss.

Das Angebot, den Online-Shop von Schuhe24.de zu testen, kam mir da sehr gelegen. Schuhe shoppen in Ruhe von zu Hause aus – das kann bei einem guten Angebot eine Lösung sein. Denn einen Vorteil habe ich: die Größe 37 passt mir quasi ohne Ausnahme immer. Die Gefahr, am Ende mit nicht passenden Schuhen dazustehen, ist also beim Onlineshopping gering.

Der Online-Shop stellt sich vor:

Bei Schuhe24 findest Du über 100.000 verschiedenen Schuhe zur Auswahl. Egal ob Damenschuhe wie Pumps, Sneakers oder Stiefeletten gefragt sind oder für Herren Business Schuhe, wir haben alle Marken und Preislagen für Dich bereit. Auch Kinderschuhe gibt es in verschiedenen Größen und Weiten günstig zu kaufen. Unser SALE-Bereich hat jeden Tag über 1.600 Modelle, die bis zu -50% reduziert sind. Zudem findest Du bei uns einzigartige Services wie Bestellen am Telefon oder Kauf auf Rate, was Du wo anders nicht findest. Ganz wichtig dabei: Mit jedem Kauf unterstützt Du kleine, lokale Händler.

Unser Eindruck:

Das Besondere an Schuhe24.de ist, dass es sich um eine Plattform handelt, über welche lokale Schuhhändler, die an sich einen Innenstadtladen betreiben, ihre Ware zusätzlich über das Internet vertreiben können. Die Seite bündelt also die Warenangebote der kleinen Händler zu einem einzigen großen Angebot, welches übersichtlich in einheitlichem Design gestaltet ist. Man muss nicht die Internetauftritte vieler Händler durchsuchen, sondern hat die gesammelte Warenpalette auf einen Klick vor sich. Außerdem werden so Zahlungsweisen wie Zahlung auf Rechnung und Ratenzahlung angeboten, welche man im stationären Handel regelmäßig nicht findet.

Der Shop ist übersichtlich in die Kategorien Damen-, Herren- und Kinderschuhe, Taschen und Sale aufgeteilt. Die einzelnen Rubriken sind weiter unterteilt. Man kann sich die Angebote nach Schuhart (z.B. Slipper, Pumps, Hausschuhe nebst Unterkategorien) oder nach Marken der Hersteller sortiert anzeigen lassen. Außerdem können eine ganze Reihe von Filtern angewendet werden. Hierzu zählen neben der Größe beispielsweise die Absatzhöhe und -form, das Außenmaterial, die Farbe aber auch die Form der Schuhspitze und der Preis. Das gefilterte Angebot kann dann auch noch nach verschiedenen Kriterien sortiert angezeigt werden, sie es die Beliebtheit oder der aufsteigende oder absteigende Preis.

Ich habe für meinen Test einen Gutschein über 40,00 € zur Verfügung gestellt erhalten und mich mit diesem Budget durch das Angebot geklickt. Da ich auf der Suche nach ein Paar Schuhen war, die man zum Anzug tragen kann, galt mein besonderes Augenmerk meiner Lieblingsmarke in diesem Segment, nämlich Gabor*. Dabei habe ich festgestellt, dass die diversen Kategorien und Filter die Suche nach DEN künftigen Lieblingsschuhen sehr erleichtern. Schön wäre es allerdings, wenn sich das System Filterkriterien wie besonders die gewünschte Größe merken würde, auch wenn man die Kategorie wechselt.

Ist man fündig geworden, funktioniert der Bestellvorgang problemlos. Man kann aus einer Reihe von Zahlungsoptionen auswählen. Ich habe mich für PayPal entschieden. Eine Sendungsverfolgung gibt es, wenn man sich Kunde registriert und nicht – so wie ich das tat – als Gast bestellt. Das Paket wurde mir fix zugestellt und nun nenne ich ein schönes Paar neuer Schuhe mein eigen (ok, das Budget habe ich aus eigener Tasche noch etwas erweitert). Ich mag meine neuen Schuhe, die mir auch gut passen. Sie haben einen kleinen bräunlichen Einsatz. Dieser war auf dem Foto im Shop nicht so deutlich zu sehen und auch in der Beschreibung war nur von einem schwarzen Schuh die Rede. Mir gefallen die Schuhe in natura aber gut und sie tragen sich auch sehr bequem.

Insgesamt finde ich das Konzept des Shops sehr überzeugend. Es müssen nicht immer die ganz großen Platzhirsche sein, bei denen man im Internet bestellt. Wenn man mit der bequemen Online-Bestellung zugleich den stationären Handel unterstützen kann, ist das doch eine prima Sache.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns rabattiert zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Ihr Lieben!

Im Mai vor fünf Jahren habe ich den Blog gestartet und nicht damit gerechnet, dass sich überhaupt jemals jemand auf meine Seite verirrt 🙂 . Nun habe ich aktuell um die 2.000 bis 3.000 Leser im Monat. Es waren auch schon einmal deutlich mehr. Im Oktober 2016 beispielsweise 7.500. Aber seit ich Google Analytics erst eingeführt und dann wieder rausgekickt habe, verzeichne ich einen gewissen Schwund.

Und da sind wir auch schon beim leidigen Thema Datenschutz. Wie so viele andere auch, habe ich die Einführung der neuen Datenschutzregeln lange verpennt, um dann kurzzeitig etwas panisch zu werden. Ja, auch ich habe überlegt, die Seite pünktlich zu ihrem fünften Geburtstag zu schließen und mich schweren Herzens von meinem Blog in der bisherigen Form zu trennen. Testweise habe ich Berichte auf Instagram verfasst – um festzustellen, dass dies einfach nicht mein Medium ist. Für eine schnelle Testvorankündigung ist es durchaus gut geeignet. Aber die Testberichte selbst mag ich doch lieber in dauerhafter Form verfassen. Schließlich zählen zu meinen Lesern nicht nur Ihr Stammleser, sondern auch viele, die im Netz nach Testberichten suchen und diese auf Instagram wohl nie finden würden.

Ich habe mich zugleich näher mit den Datenschutzregeln befasst, nicht zuletzt auch beruflich. Im Ergebnis habe ich meine Seite etwas umgebaut:

  • Die Social-Media-Plugins sind rausgefallen. Ich habe sie durch schlichte Icons mit Links ersetzt. Das gilt auch für die Buttons in der „gelistet bei“-Rubrik.
  • Die Kommentare und das Kontaktformular verfügen jetzt über ein Opt-in-Kästchen. Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass dieses gerade bei den Kommis zunächst nicht recht funktionierte. Jetzt müsste es aber wieder klappen.
  • Gravatar, Google-Analytics, Bing-Webmaster-Tools verwende ich nicht mehr. Amazon-Partnerlinks habe ich ohnehin noch nie eingesetzt.
  • Die Datenschutzerklärung ist laaaang und aus diversen Mustern zusammengebastelt und nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ich werde sie weiter im Auge behalten.
  • Ganz neu ist auch die Umstellung auf SSL-Verschlüsselung. Auf den ersten Blick scheint das gut geklappt zu haben. Wenn Ihr doch ein Problem feststellen solltet, bin ich für Hinweise dankbar.
  • Mit meinem Host habe ich einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.

Ich habe die hier gespeicherten Daten der bisherigen Gewinnspiele gelöscht. Dabei sind auch die alten Gewinnspielformulare mit draufgegangen. Also wundert Euch nicht, wenn die alten Blogeinträge insoweit eine Lücke aufweisen. Für neue Gewinnspiele bin ich noch auf der Suche nach einer datenarmen Variante. Am liebsten wäre mir ein Formular, in welches man nur Name und E-Mail-Adresse eingibt und sich mit der Speicherung zum Zwecke der Gewinnspielteilnahme einverstanden erklärt. Ich finde kein entsprechendes Plugin?!? Habt Ihr einen Tip für mich?

Jedenfalls bin ich nun der Meinung, dass ich es riskieren kann, die Seite trotz der DSGVO weiter zu betreiben. Es wird meinen Blog also auch weiterhin über den fünften Geburtstag hinaus geben. Das gehört doch gefeiert, oder? Ein Gewinnspiel muss also her. Und weil ich noch kein vernünftiges Formular gefunden habe, veranstalte ich es dieses Mal auf Instagram. Ich bin selbst gespannt, ob und wie das klappt.

Ich verlose übrigens den Originalkarton der lavera Beautybox Springedition, gefüllt mit von mir bereits vorgestellten Produkten:

Viel Glück!

Eure Lobelia

P.S.: Die Gewinnerin habe ich zwischenzeitlich auf Instagram bekannt gegeben.

Dieser Beitrag enthält Werbung für KoRKI.*

Bei unserem örtlichen EDEKA gab es vor einiger Zeit als Werbegeschenk kleine baue Kronkorken aus Silikon. Wir haben zwar zwei Stück mitgenommen, hatten diese aber erst einmal in der Schublade verschwinden lassen, weil wir keine rechte Verwendung dafür hatten. Als es jetzt wärmer wurde, bekamen wir einen Jieper auf Faßbrause & Co. Und als die Limoflasche so entkront auf dem Tisch stand, erinnerten wir uns an die Silikonverschlüsse. Und die erwiesen sich plötzlich als sehr praktisch.

Ich habe mich dann im Internet nach den Verschlüssen umgesehen und fand die Seite mykorki.de. Die Betreiber brandident waren so nett, mir auf meine Nachfrage eine Auswahl an KoRKIs zuzuschicken, sodass ich Euch diese jetzt hier sehr gerne näher vorstelle.

Das verspricht der Hersteller:

  • Ein flexibler, robuster und wiederverwendbarer Kronkorken aus Silikon.
  • FRISCHEVERSCHLUSS: Kein Durst mehr? Deckel drauf und später genießen.
  • KEIN VERSCHÜTTEN: Dein Getränk bleibt in der Flasche.
  • INSEKTENSCHUTZ: Wer möchte schon eine Wespe verschlucken?
  • 365 Tage nutzbar. CI-konform. Der perfekte Werbeartikel. Individuell. Funktional. Wiederverwendbar.

Unser Eindruck:

Das kleine Stück Silikon wird auf entkronkte Flasche gesteckt und verschließt sie so wieder. Er passt hervorragend auf die üblichen Kronkorkenflaschen wie Limo- oder Bierflaschen. Er sitzt sehr gut – weder zu fest noch zu locker.  

Nur bei stark kohlensäurehaltigen Getränken muss man aufpassen: die sprengen den Korken schon mal ab. Ist aber auch ein lustiger Effekt 🙂

Wie Ihr auf dem Bild oben sehen könnt, gibt es auch eine Variante für Sekt- und Weinflaschen. Dafür gibt es ja eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zum Wiederverschluss. Der KoRKI ist auch für diese Flaschen einfach und effektiv.

Der KoRKI hilft gegen versehentliches Verschütten des Getränkes. Gerade wenn kleine Kinder in der Nähe sind, die ja ganz gerne mal den Tisch zum Wackeln bringen, ist das ein großes Plus. Besonders in der Picknick- und Grillsaison bewährt sich der KoRKI als Schutz gegen Insekten. An dem Silikon beißen sich die Krabbeltiere die Zähne aus  😆

Natürlich ist das Silikon auch ohne Weiteres abspülbar, sodass der KoRKI hübsch sauber auf seinen nächsten Einsatz warten kann.

Wir sind wirklich begeistert von dem kleinen praktischen Teil!

Ihr fragt Euch, wo Ihr den KoRKI herbekommt? Tja, das ist momentan noch nicht so einfach, denn er wird aktuell nur B2B vertrieben, weil er sich so gut als Werbemittel eignet. Es hilft also nur, die Augen offen zu halten und zuzuschlagen, wenn ein Unternehmen KoRKIs als Werbeträger verteilt. Ich habe aber läuten gehört, dass es den KoRKI bald auch im Handel geben soll. Man darf gespannt sein!

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).