Dieser Beitrag enthält Werbung für Felicitas Direkt.*

Wenn Ihr kleine Kinder habt, seid Ihr bestimmt den Direktwerberinnen von Felicitas schon einmal begegnet. Man kann sich diese sogenannten Hostessen ja nach Hause kommen lassen [sic!], aber ich wüsste nicht, warum ich das tun sollte. Sie sind auch auf Babymessen und Familienveranstaltungen gern präsent.

Das Prinzip lautet: Produktproben gegen persönliche Daten. Ok, das macht man ja letztlich nicht anders, wenn man sich im Internet auf Produkttests oder Gratisprodukte bewirbt. Ich sage immer, mit meiner Adresse kann keiner mehr Geld verdienen, die hat eh schon jeder 😆 . Aber auf jeden Fall sollte man sich bewusst sein, dass man etwas von sich preis gibt – und abwägen, ob es einem das wert ist.

Bei Felicitas Direkt habe ich da meine Zweifel. Ich habe vor einigen Jahren schon einmal auf einer Babymesse den Fragebogen ausgefüllt. Erhalten habe ich damals neben Tonnen von Werbematerial einen billigsten roten Plastikteller von Milupa, der binnen kürzester Zeit kaputt war, ein paar Söckchen nebst Knieschonern von Pampers, eine Probewindel von Pampers und – das wertigste Produkt in unserer Box – ein Kinderbrockhaus „Bauernhof“.

Nun bin ich bei einem Tierparkfest noch einmal auf Felicitas gestoßen und habe für Euch noch einmal getestet. Das soll wohl für Kinder bis 8 Jahre funktionieren. Wieder sollte ich personenbezogene Fragen beantworten. Die Frage nach der Krankenversicherung habe ich abgelehnt. Und als ich den Bogen zur Unterschrift erhielt, habe ich sämtliche Werbeeinwilligungen durchgestrichen. Im Gegenzug haben wir erhalten: eine Papiermaske zum Ausmalen, ein Tütchen Gummibärchen, ein Packung Straßenmalkreide, eine Gummiente und zwei Zeitschriften, nämlich die Eltern family und die Süddeutsche Zeitung Familie. Der Karton, in welchen das Ganze normalerweise gepackt wird, war zusammengefaltet beigefügt.

Bücher, auf die ich etwas spekuliert hatte, wurden uns auch angeboten – aber nur zum „Vorteilspreis“. Die Kinderzeitschrift „geolino“ hätte ich nur mit Probeabo bekommen. Die beziehen wir aber ohnehin schon.

Die Zeitschriften wären ja grundsätzlich ok gewesen. Die Eltern family lese ich ganz gerne. Und die Süddeutsche Familie besteht aus zwei Heften, einem für die Eltern und einem für die Kinder. Allerdings waren die beiden Probeexemplare jeweils ein halbes Jahr alt. Sie stammten aus dem Dezember – und erhalten habe ich sie im Juni.

Bleibt als wertigstes Produkt die Straßenmalkreide. Aber dafür lohnt es sich wirklich nicht, seine persönlichen Daten zu offenbaren.

Immerhin scheint die Werbeuntersagung funktioniert zu haben. Ich bin bislang von Werbeanrufen von Centerparks u.Ä. verschont geblieben.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

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Ein halbes Jahrzehnt ist unser Mädchen nun schon alt – unfassbar, wie schnell die Zeit verfliegt! Wir haben am Samstag kräftig Geburtstag gefeiert. Die Lütte hat ihren Freund zum Toben in den Indoor-Spielplatz eingeladen und die Eltern hatten ein wenig Zeit zum Klönen, denn: ich muss nicht mehr hinter dem Kind her durch die Kletterburg klettern. Das kann unsere Große mittlerweile bestens alleine!

Der Geburtstag hat uns auch dieses Jahr ein paar kostenlose Goodies beschert, die ich Euch vorstellen möchte:

Vedes Geburtstagsclub:

Wir erhielten einen Gutschein für ein kleines Lego, welchen wir im Vedes-Shop unseres Vertrauens in diesen Hubschrauberbausatz einlösten.

Spielwaren Viehweg:

Auch von unserem lokalen Spielwarenhändler erhielten wir einen Geburtstagscoupon, den wir (nicht gerade zu meiner hellen Begeisterung) in ein TOPModel Heft und ein Jojo eintauschten.

dm glückskind:

Wir konnten das Hörbuch „Post für den Tiger“ von Janosch über das Portal leo-lauscher kostenlos herunterladen.

Müller mein Baby:

Per E-Mail bekamen wir einen Gutschein für eine Packung Pelikan Buntstifte. Ja, genau diesselben, die wir schon zum 3. und zum 4. Geburtstag bekommen hätten. Ich habe die Gutscheine nicht eingelöst, weil der nächste Müller recht weit von uns entfernt ist. Ansonsten könnte ich jetzt einen schwunghaften Handel mit Buntstiften betreiben.

real-familymanager:

Es kam Couponpost – Rabatt beim Spielzeugkauf.

ADAC

Der Automobilclub überraschte uns per Post mit einem Coupon. Damit kann man in seiner örtlichen Filiale entweder ein kleines Lego oder ein Mal- und Rätselbuch erhalten. Wir sind nur noch nicht zum Einlösen gekommen.

Update: So, jetzt haben wir den Gutschein eingelöst. Es ist ein Playmo-ADAC-Mann nebst Werkzeugkiste:

Sollte noch etwas hinzukommen, werde ich die Liste ergänzen. Ihr könnt bis dahin auch noch einmal in meinen Kostenloslisten stöbern:

*Die Produkte wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Links führen zu den Partnerwebseiten (keine Affiliate-Links).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Kneipp .*

Das Jahr geht deutlich seinem Ende entgegen – die jährliche Herbstpost von Kneipp Familie ist uns ins Haus geflattert. Dieses Mal konnte man im Vorfeld über den Newsletter abstimmen, welches Produkt zum Testen enthalten sein soll. Einerseits ist es ja schön, wenn man die Wahl hat, andererseits lasse ich mich auch gern überraschen und die Abstimmung war doch ein kleiner Spoiler.

Egal, wir freuen uns dennoch über:

  • Kneipp Badekristalle „Viel Glück“ mit Glücksklee und Sternfrucht
  • Kneipp Rücken- und Nackenbalsam mit Teufelskralle
  • einen Gutschein für eine Gratisdusche für den Onlineshop (Mindestbestellwert allerdings wie immer 20,00 €)

Ich freue mich schon darauf, im Glück zu baden – und zwar alleine. Mit der Lütten zusammen in der Badewanne plantschen funktioniert ja schon lange nicht mehr. Dafür ist mein Mädchen mittlerweile viel zu groß.

Meinem GöGa wird sicherlich der Balsam guttun, denn er hat leider recht häufig „Rücken“.

*Die Produkte wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

img_8795Dass es mal wieder Zeit für einen Friseurbesuch wird, merke ich, wenn mir der Pony in die Augen wächst und mich damit in die Raserei treibt. Gestern war es mal wieder höchste Zeit und so habe ich den Friseur meines Vertrauens aufgesucht.

Der Friseurbesuch überraschte mich in doppelter Hinsicht:

Ich habe mich dazu durchgerungen, zum Bob zurückzukehren. Hatte ich eine ganze Weile, bevor ich die Haare kürzer schneiden ließ. Auf den alten Bildern sehe ich mit dieser Frisur recht jung aus. Das kann natürlich daran liegen, dass ich da noch jünger war – aber man kann es ja auch noch einmal mit der Frisur probieren. Im Prinzip heißt das also: ich lasse die Haare wieder etwas wachsen. Der Friseur hatte also nicht viel zu tun – und er hat sich mit einem Trockenschnitt begnügt. So war ich nicht nur bereits nach zehn Minuten fertig. Ich habe auch nur ein Zehntel des sonst für Waschen-Schneiden-Föhnen zu löhnenden Preises gezahlt. Very cool!

Zudem gab es noch ein Weihnachtsgeschenk: den „Shaper Zero Gravity“ von Sebastian. Den was, bitte? Auf der Flasche steht die Erklärung: „leichtes haarspray für kontrolle, trocken, bürstbar“. Aha. Abgesehen davon, dass Großbuchstaben offenbar überbewertet werden: seit wann heißt denn Haarspray nicht mehr einfach Haarspray?!?

img_8564Pünktlich Ende Oktober flatterte uns ein Briefchen vom Kneipp Familien-Programm ins Haus. Dieses Jahr bestand das Goodie in einem Sachet Badekristalle „Orange Lindenblüten“ aus der Jubiläumsedition 125 Jahre Naturwissen. Das hört sich doch total lecker und entspannend an, oder? Jetzt muss ich nur noch aufpassen, dass die Lütte das Tütchen nicht gleich wieder für sich reklamiert…