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Ich komme von einem nicht besonders erfreulichen Tag nach Hause und weiß, dass mich die neue Mamibox erwartet. Mein heutiger Lichtblick des Tages entpuppt sich jedoch leider als arge Enttäuschung, denn nach gespanntem Öffnen der Box empfängt mich: gähnende Leere. In der Box befinden sich:

  • RHINOCLIR – Baby & Kind Nasendusche im Wert von 14,90 €. Ok, nicht unbedingt ein Produkt, das unverzichtbar wäre, aber das ist sicherlich Geschmackssache.
  • PLAYSHOES – 2 Mullwaschlappen im Wert von 1,98 €. Sicherlich haben wir immer Bedarf an Waschlappen. Wären die weiteren Dinge in der aktuellen Mamibox überzeugend, hätte ich auch gegen diese Waschlappen keine Einwände. Nur: als letzlich nahezu einzig verwertbares Produkt in meiner Box überzeugen sie mich dann doch nicht.
  • SIMBA ABC – Kühlbeißring (3,49 €). Dies ist jetzt der dritte Beißring in drei aufeinanderfolgenden Boxen. Diese Produktauswahl enttäuscht mich wirklich.
  • LAVERA – Wundschutzcreme (1,15 €). Abgesehen davon, dass ich diese Creme auch schon mehrfach in Boxen vorgefunden habe, handelt es sich um eine Probiergröße, die den Wert der Box nicht wirklich erhöht.
  • TREAT COLLECTION – Non-Toxid Nagellack „nude“ (18,00 €). Dieser Nagellack wurde als Frauentags-Extra angekündigt. Anders als das Valentins-Extra aus der Februarbox wird allerdings der Wert des Nagellacks in den Boxenwert dieses Mal mit eingerechnet. Es sind wohl zudem Lieferschwierigkeiten aufgetreten, sodass der Nagellack nachgeliefert werden wird. Hierauf hat die Mamibox mit einer Karte transparent hingewiesen und ich hoffe, die Nachlieferung klappt auch so, wie in einem FAQ vom Team angekündigt.
  • FAMILIE & CO. – aktuelle Ausgabe plus Sonderbeilage mini (3,95 €).

Ich habe mein Abo nunmehr gekündigt. Der Grund hierfür ist nicht etwa das fehlende Produkt. Es kann immer passieren, dass ein Produkt nicht rechtzeitig geliefert wird. Das Mamibox-Team hat gut informiert und die Box trotzdem rechtzeitig verschickt (was man ja beides von der Konkurrenz nicht behaupten kann) und ich vertraue darauf, dass das fehlende Produkt im April nachgeliefert werden wird (update: Die Nachlieferung ist erfolgt.). Aber die Produktauswahl der letzten drei Boxen war alles andere als abwechslungsreich und so verdrängt leider der Frust nach dem Öffnen der Box die jeweils große Vorfreude.

Es mag auch sein, dass sich bei längerfristigem Bezug von Aboboxen auch jeweils die Erwartungen an die nächste Box erhöhen, weil man hofft, dass der Inhalt der nächsten Box den der vorherigen noch toppt. Aber auch vor einem Jahr hätte mich der Inhalt meiner jetzigen Box wohl nicht vor Freude erschauern lassen.

Fazit:
Es war eine schöne Zeit mit Euch. Ich wünsche Euch, liebes Mamibox-Team, für die Zukunft alles Gute und zufriedene Kunden!

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Eine neue Botschafter-Aktion von Nivea für mich: NIVEA Creme Care Cremedusche. Mein Testpaket war prall gefüllt mit:

  • 2x NIVEA Creme Care Cremedusche (á 250 ml, UVP: 1,99 €)
  • 20x Miniflasche NIVEA Creme Care Cremedusche (á 50 ml)
  • 1x kleine NIVEA Creme (á 10 ml)

Das verspricht der Hersteller:

Die neue NIVEA Creme Care vereinigt ausgewählte Inhaltsstoffe: Die reichhaltige Formel der Cremedusche mit pflegenden Ölen und Feuchtigkeitsspendern verleiht ein intensiv gepflegtes, spürbar zartes Hautgefühl – auch nach dem Abtrocknen.

Außerdem ist die NIVEA Creme Care das erste Duschprodukt, das den typischen Duft der NIVEA Creme verströmt. Mit dem milden NIVEA Duft sorgt sie für ein schönes Dufterlebnis. Zur zarten Duftkomposition gehören neben Rose, Flieder und Maiglöckchen auch Lavendel- und frische Zitruskomponenten. Es ist ein Duft, der sofort für Wohlgefühl sorgt.

Die Pflegeformel von NIVEA Creme Care enthält:

  • ProVitamin B5
  • pflegende Öle
  • Feuchtigkeitsspender wie Glycerin
  • die NIVEA Pflegetechnologie Hydra IQ

Mein Eindruck:

Auch wenn ich eher mit Florena-Creme großgeworden bin, ist mir doch der Duft der NIVEA Creme aus gelegentlichen Westpäckchen von der Uroma wohlbekannt und – wie wahrscheinlich für die meisten – mit angenehmen Erinnerungen verbunden. Über die Zusammensetzung des Duftes habe ich dabei ehrlich gesagt noch nie nachgedacht. Ich war immer davon ausgegangen, dass es ein „chemischer“ Duft ist, der sich aus den pflegenden Inhaltsstoffen zusammensetzt. Jetzt lerne ich:

Nivea war die erste Kosmetik, für die ein eigener Duft kreiert wurde – für die meisten Fauen vor 102 Jahren die einzige Möglichkeit, gut zu riechen, denn Parfum konnte sich zunächst nur die Wohlhabenden leisten. Bus heute wurde der Orignalduft nur minimal verändert. Der NIVEA Creme Duft setzt sich aus drei Duftnoten zusammen: Kopf-, Herz- und Basisnote entfalten sich nacheinader.

Die Kopfnote bestimtm den ersten Eindruck des Duftes ab dem Öffnen des Deckels sowie in den ersten Minuten danach. Hier stehen Zitrusnoten wie Orange, Zitrone und Bergamotte im Vordergrund des NIVEA Duftes.

Etwa nach zehn Minuten wird die blumige Herznote wahrnehmbar: Hier geen Rose, Flieder, Lavendel und Maiglöckchen den Ton an.

Schließlich zeigt sich die Basisnote mit einer dezenten Kombination aus Moschus, Heliotrop und Amber.

Hm, muss ich mal genauer drauf achten. Jedenfalls duftet die Cremedusche in der Tat nach der allseits bekannten NIVEA Creme – und dies angenehm und nicht aufdringlich. Es bleibt den ganzen Tag über ein frischer Duft wahrnehmbar. Zudem pflegt die Cremedusche gut. Schließlich – ein dickes Plus – ist sie auch für die ganze Familie geeignet. Auch mein Mann hat sich sofort auf das Duschen mit der neuen Creme Care gefreut.

Fazit:
Ein Duschgel für die ganze Familie mit dem vertrauten Duft der NIVEA Creme – schön!

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Ein Projekt der Probierpioniere: Wir testen das neue FROSCH baby Vorwaschspray. Wie Ihr sehen könnt, enthielt das Testpaket neben einer Flasche Vorwaschspray (300 ml) einen niedlichen Autoaufkleber sowie einen Schlüsselanhänger.

Das verspricht der Hersteller:

Die Bio-Qualität von FROSCH in 9 Punkten:

  1. Mit natürlichen Wirkstoffen zur Unterstreichung von Pflege- und Reinigungseigenschaften.
  2. Mit Tensiden pflanzlichen Ursprungs – mit hoher, schneller biologischer Abbaubarkeit.
  3. Ausgezeichnete Hautfreundlichkeit der dermatologisch getesteten Rezepturen.
  4. Mensch- und umweltschonende Rohstoffauswahl.
  5. Geringere Umweltbelastung durch reduzierte und recycelte Verpackung.
  6. Respektiert das Leben der Tierwelt.
  7. Nachhaltige und energiebewusste Produktions mit Umweltmanagement gemäß EMAS, ISO 14.001 und A.I.S.E.
  8. Produktion mit firmeneigener Wasseraufbereitungsanlage.
  9. Mehr als 25 Jahre Erfahrung mit Öko-Reinigungsmitteln.

Eigenschaften:

  • Kraftvoller Spezialflecklöser mit Citrat (Fruchtsäuresalz)
  • Löst zuverlässig hartnäckige und eingetrocknete Flecken auf Babytextilien
  • Leistungsstarke Rezeptur zur Vorbehandlung für saubere Wäsche

Anwendung:

  • Vor der Wäsche einfach auf den Fleck aufsprühen, kurz einwirken lassen (ca. 10 min) und wie gewohnt, unter Zugabe von Waschmittel, in der Waschmaschine waschen. Material- und Pflegehinweise der Hersteller beachten.

Mein Eindruck:

Wir benutzen für die Reinigung der Fläschchen unserer Tochter von Anfang an den FROSCH baby Spülreiniger und sind mit diesem sehr zufrieden. Während der Spülreiniger von NUK superflüssig ist und sofort weggespült wird, wenn man das Fläschchen unter fließendem Wasser ausspült, hat der Spülreiniger von FROSCH baby eine leicht dickflüssige Konsistenz. Er bleibt lange genug haften, um eine gründliche Reinigung zu ermöglichen, lässt sich dann aber auch sehr gut abspülen.

Wegen meiner guten Erfahrungen mit dem Spülreiniger, war ich natürlich auf das Vorwaschspray gespannt. Die Flasche ist klein und handlich. Das Reinigungsmittel selbst ist farblos und scheint ebenfalls leicht dickflüssig zu sein. Es lässt sich leicht auf die Wäsche aufsprühen, wobei der Drehsprühkopf zwei Einstellungen (einfacher Strahl, breit gefächerter Strahl) zulässt. Einen Geruch konnte ich nicht feststellen, allenfalls einen ganz leichten Zitrusgeruch.

Mein Härtefall: Weisse Baumwolltücher, die wir als Lätzchen für unsere Lütte verwenden. Eines war voller Obstsaftflecke, das andere hatte eine volle Ladung des heutigen HIPP-Menüs abbekommen. Nun, die Flecken sind weitestgehend verschwunden. Wunder wirkt das Spray nicht – inbesondere gegen ältere Flecke vermag es nichts auszurichten. Vielleicht hätte auch eine etwas längere Einwirkzeit bessere Ergebnisse erzielt. Ich hatte es eilig und nicht ganz zehn Minuten gewartet. Der nächste Fleckenhärtefall kommt bestimmt und dann kriegt auch das Vorwaschspray noch einmal eine neue und faire Chance.

Übrigens: Im „Froschladen“ des Herstellers ERDAL REX kostet das Spray 3,49 €.

Fazit:
In der Hoffnung, dass die Bio- und Unbedenklichkeitsversprechen des Herstellers gerechtfertigt sind, ist dieses waschkraftverstärkende Vorwaschspray für Baby- und Kindersachen eine Alternative zur massiven Chemiekeule.

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Ein weiteres Testprodukt aus den Rossmann-Produkttestwochen: Die Alterra Handcreme für normale Haut mit Bio-Kamille und Bio-Jojoba – feuchtigkeitsspendende und leichte Pflege. Alterra ist die Naturkosmetik-Pflegelinie von Rossmann.

Und das verspricht das Produkt:

Jede Haut verdient eine individuelle Pflege. Die Alterra Handcreme spendet Ihren Händen mit der hochwertigen Inhaltsstoffkombination aus Bio-Jojobaöl und Bio-Sheabutter wohltuende Feuchtigkeit und pflegt sie streichelzart. Die Rezeptur mit Bio-Kamille aus Deutschland wirkt hautberuhigend. Die leichte und zart duftende Formel zieht schnell ein und hinterlässt ein sanftes Hautgefühl.

Mein Eindruck:
Der Werbetext bringt es ausnahmsweise mal ziemlich genau auf den Punkt: Die Konsistenz der Creme ist leicht, d.h. nicht zähflüssig. Dünn aufgetragen zieht die Creme schnell ein und hinterlässt ein weiches Hautgefühl. Die Haut fühlt sich gepflegt und nicht mehr rauh an. Der leichte Kamillenduft ist angenehm unaufdringlich.

Fazit:
Eine gute Alternative zu anderen Handcremes.

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Ich hatte ja eine Weile die Nonabox bezogen. Bei dieser Abobox kann man jeweils die in der Box enthaltenen Produkte bewerten. Im Gegenzug erhält man sogenannte Nonas gutgeschrieben, die man wiederum in Produkte aus dem Nonamarkt umtauschen kann. So jedenfalls die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass kaum Produkte bewertet werden konnten, teilweise nur ein einziges Produkt pro Box. So war es natürlich schwierig, genügend Punkte für ein attraktives Produkt aus dem Nonamarkt zusammenzubekommen. Hinzu kam, dass der Nonamarkt häufig nicht besonders gut bestückt war. Entweder „kosteten“ die Produkte viel mehr Punkte, als in überschaubarer Zeit erreichbar waren. Oder aber die angebotene Kleidung wie Bodys etc. war für meine Tochter schon zu klein.

Ich hatte es eigentlich aufgegeben, darauf zu hoffen, dass ich meine Nonas irgendwann einlösen könnte. Da sah ich eines Tages zufällig, dass ein Shirt des dänischen Labels PhilleMille in der Größe 98/104 im Nonamarkt stand und – oh Wunder – meine gesammelten Punkte sogar ausreichten! Ich habe meine Chance natürlich sofort genutzt und das Shirt geordert. Nachdem die Nonabox selbst in der letzten Zeit ja ständig verspätet eingetroffen war, hatte ich mich schon auf eine längere Wartezeit einstellt. Umso überraschter war ich, dass ich heute nach nur elf Tagen das Shirt in der Post fand.

Mein Töchterchen hat sich genauso gefreut wie ich. Noch ist das Shirt ein wenig groß – aber wenn das T-Shirt-Wetter erst einmal da ist, wird es sicher perfekt passen. Es steht der Lütten jedenfalls ausgezeichnet 🙂

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Meine Mamibox für Februar 2014 ist heute bei mir eingetroffen. Ja, sie kam erst heute. Es gab einige Querelen bzgl. der Bezahlung der Januarbox und die Klärung hat leider ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen. Nun, immerhin ist meine Box nun da. Leider bin ich vom Inhalt doch ziemlich enttäuscht:

  • Hot Safe Löffel von Nuby im Wert von 3,99 € pro Paar. Exakt den gleichen Löffel fand ich bereits in der Januarbox vor.
  • Kühlbeißring von nip im Wert von 3,99 €. Ja, auch dieses Produkt befand sich bereits in meiner Januarbox…
  • Zahn- und Löckchenwürfel von Grünspecht im Wert von 4,99 €. Ich habe mittlerweile drei von diesen Teilen. Ok, eines stammt aus der Nonabox. Aber auch in einer vorherigen Mamibox war dieser Würfel bereits enthalten. So viele erste Löckchen und Zähne hat meine Tochter gar nicht, um all die Würfel zu füllen!
  • Lätzchen von Alvi im Wert von 6,99 €. Über dieses Produkt freue ich mich, da es den Waschhandschuh aus der Januarbox gut ergänzt. Und meine Tochter findet die Hundeapplikation lustig.
  • Stretch Söckchen von Liliput im Wert von 4,99 €. Für meine Tochter sind diese leider schon zu klein, aber mir ist natürlich bewusst, dass meine Lütte bereits außerhalb der Alterszielgruppe der mamibox liegen. Die Söckchen werden verschenkt.
  • Anti-Stress-Maske von Luvos im Wert von 0,99 €. „Eine Creme-Maske zur intensiven Pflege bei beanspruchter, zur Rötung neigender Haut.“ Wenn Mama einmal ein Viertelstündchen Zeit für sich findet, wird die Maske sicher ihr Gutes tun.
  • Buch „Das Beste aus meinem Liebesleben – Ein kleiner Beziehungsratgeber von Axel Hacke“. Der Normalpreis beträgt 12,00 €. Es ist allerdings ausweislich des aufgebrachten Aufklebers offensichtlich zu einem Vorteilspreis von 9,00 € erhältlich. Das Buch enthält – soviel kann ich auf den ersten schnellen Blick feststellen – eine Anzahl von Anekdötchen. Und wie Ihr ja wisst, bin ich für Lesestoff immer zu haben.
  • Familie & Co, Ausgabe März 2014, plus Sonderbeilage MINI und DVD („100 Minuten Spaß mit nickelodeon für Kinder“), Wert: 3,95 €. Die Zeitschrift ist mir natürlich wie immer willkommen.
  • Lipstick „Novum 13“ von Dr. Hauschka im Wert von 14,00 € als Valentinsextra. Der Farbton ist angenehm dezent. Der Lippenstift verleiht einen transparenten Farbschimmer.

Ferner fanden sich in der Box zwei Gutscheine: 10,00 € für kidisto.de bei einem Mindestbestellwert von 50,00 € sowie 15% Rabatt auf das Carriwell-Sortiment bei Babyartikel.de

Von den sieben regulären Produkten der Box (ohne Zeitschrift und Valentinsextra) habe ich drei Produkte bereits in meinen mamiboxen gehabt, zwei davon sogar direkt im Vormonat. Der Überraschungseffekt hält sich so ziemlich in Grenzen und die Freude auf zahlreiche neue, unbekannte Produkte verfliegt direkt beim Öffnen der Box. Das hätte wirklich nicht sein müssen, zumal die Bewertungsliste auf der Mamibox-Seite zeigt, dass im Februar eine Menge anderer Produkte versandt wurden, die ich noch nicht erhalten habe.

Fazit:
Schade 🙁

Update:
Das Mamibox-Team hat sich per Facebook bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass nach Prüfung des Inhaltes meiner Box festgestellt worden sei, dass mir die falsche Box geschickt wurde. Per PN bot das Team mir einen Austausch der Box an. Allerdings könnten nur vollständige Boxen ausgetauscht werden. Leider hatte ich spontan bereits einen Großteil der Produkte aus meiner Februarbox verschenkt. Umso erfreuter war ich, dass ich noch eine weitere Nachricht erhielt. Man könne schauen, ob noch Produkte aus anderen Boxenvarianten verfügbar seien. Dann ginge ich nicht mit so vielen „alten“ Produkten durch den Februar. Ich fand das ein sehr nettes Angebot. Heute erhielt ich tatsächlich Post von Mamibox. Geschickt haben sie mir ein Knisterbuch. Sehr lieb, nur leider hatte ich eben dieses bereits in meiner Box aus dem Februar 2013! Naja, die Geste zählt…