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Getestet in den Rossmann-Produkttestwochen: Rival de Loop Young Nail Colour #3 shiny star!

Die Palette der Nagellacke von Rossmanns Eigenmarke ist groß: Expresslacke, Effektlacke, Pflegelacke, Unterlacke, und, und, und. Das ist für mich, die ich wahrlich keine Expertin auf dem Gebiet der dekorativen Kosmetik bin, schon fast zu viel. Zum Glück war der Produkttest beschränkt auf die 22 Farben der Serie Young Nail Colour. Die Farbpalette reicht von transparent über Rosa/Rot bis zu Grün- und Blautönen. Ich habe mich für shiny star entschieden, ein Rosaton mit Glittereffekt.

Der Pinsel ist breit statt rund. Dies erleichtert das Auftragen. Der Lack trocknet auch sehr schnell. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ohne Unterlack (ja, ich habe gelesen, dass ich einen solchen benutzen soll, habe aber keinen 🙂 ) ist nur ein – allerdings durchaus starker – Glittereffekt auf den Nägeln zu sehen. Das Rosa selbst erscheint aufgetragen nahezu transparent.

Mal sehen, was Töchterchen nach dem Mittagsschlaf zu Mamas Glitzernägeln sagt 😀

Fazit:
Trendige Farben zum kleinen Preis (1,39 € je 9 ml).

Heute erhielt ich folgende E-Mail:

„…was für ein schöner Rückblick: in den letzten 20 Monaten haben wir dich mit unserer Überraschungsbox begleitet. Wir haben gelacht, geweint, gestaunt und viel miteinander geteilt. Doch leider müssen wir uns jetzt bei dir verabschieden.

Es war eine wunderschöne Zeit mit dir, doch leider endet unser gemeinsamer Weg hier – die Marke für Wohlfühl- und Überraschungsmomente sagt „Tschüss!“.

Wieso, weshalb, warum? Trotz des durchweg positiven Feedbacks von Usern, Partnern und der Presse sehen wir leider für unser Modell keine Zukunft, da es wirtschaftlich nicht in ausreichendem Maße tragfähig ist. Deswegen hat die DirectGroup Germany, die das Projekt mamibox unter der RM Buch und Medien Vertrieb GmbH verantwortet, nun die Entscheidung getroffen, die mamibox zu schließen.

Wie, wann und wo? Mit der aktuellen Juni Überraschungsbox, endet das Projekt „mamibox“. Wir sind sehr traurig, dass wir uns jetzt von dir verabschieden müssen. Es wird keine weitere Überraschungsbox im Monats-Abo bei uns geben, eine wunderschöne Ära geht damit zu Ende.

Dein inaktives Abo bei der mamibox? Dein mamibox Benutzerkonto wird mit dem heutigen Tag gelöscht, deine Daten werden nicht gespeichert. Wir möchten dir vorab danken, dass du uns in dieser Zeit beehrt und dir und deinem Baby mit unserer Box eine Freude bereitet hast. Wir hoffen, dass wir dir in regelmäßigen Abständen ein Lächeln auf das Gesicht zaubern konnten.

Ich habe noch eine Frage: Wir konnten deine Frage hier nicht beantworten? Schau mal in unseren neuen FAQs, vielleicht findest du dort die Antwort auf deine Frage. Möchtest du uns direkt kontaktieren? Klar, schicke uns einfach eine Nachricht und wir helfen dir gerne.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen SSV Juli und wünschen dir alles Liebe
dein mamibox-Team“

Schade, ich mochte die Mamibox. Auch wenn nicht immer alle Produkte gepasst haben, fand ich – wie bereits mehrfach an anderer Stelle erwähnt – das Konzept prima.

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Es war Freitag, der Kühlschrank war leer – da kam das “Apéritif à la française”-Paket von brandnooz mit vielen leckeren französischen Spezialitäten wie gerufen! Und das war alles drin in unserem Paket:

  • eine Flasche Blanchet Perlé Secco
  • zwei Stangen Bonbel Cremig-Würzig (einmal Chili und einmal Tomate-Basilikum)
  • Chavroux Ziegenfrischkäserolle
  • Chavroux mit Feige
  • Géramont Sommer à la Provençale mit getrockneten Tomaten und Kräutern der Provence
  • Géramont Le Snack
  • Pâtisseries Gourmandes: Le Quatre-Quarts (Rührkuchen)
  • Servietten
  • kleine Frankreich-Fähnchen
  • eine Frankreich-Girlande.

Angesichts der gerade laufenden Fussball-Weltmeisterschaft habe ich es meinem Mann nicht angetan, die Wohnung mit Frankreich-Fähnchen zu schmücken. Aber die Produkte haben wir uns natürlich trotzdem schmecken lassen! Die Oma hat sich über die Flasche Blanchet gefreut und sich mit dieser und zwei Stückchen Rührkuchen einen gemütlichen Abend gemacht. Wir haben uns über die Stange Bonbel Cremig-Würzig mit Tomate-Basilikum hergemacht. Sogar unser Töchterchen, das sich bislang nicht besonders für Käse interessiert hat, fand die kleinen Scheibchen irgendwie spannend und hat eines nach dem anderen gemampft.

Den Chavroux mit Feige lieben wir ohnehin, genauso wie die Saisonprodukte von Géramont. Der Rührkuchen ist nicht schlecht, allerdings für meinen Geschmack etwas zu fettig.

Fazit:
Ich fürchte, dem Inhalt des riesigen Käsepakets wird keine lange Lebensdauer vergönnt sein 😉

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Eine neue Aktion von Friendstipps: die Feinschmecker Saucen von Byodo. In meinem Testpaket waren je eine Flasche Asia Sauce und Barbecue Sauce, zwei Rezeptkärtchen sowie drei witzige Anstecker.

Das sagt der Hersteller:

Asia Sauce
Gehen Sie mit der biologischen Asia Sauce auf kulinarische Geschmacksreise in den fernen Osten. Knackige Paprika-Stückchen und ein Hauch von Chili werden Ihnen auf dem Weg begegnen und Ihnen süß-scharfe Genüsse bereiten. Die ökologische Byodo Asia Sauceist durch ihre einzigartige Farbe und schöne Konsistenz ein echter Hingucker. Extra-fein schmeckt sie zu hellem Fleisch, gegrilltem Gemüse, zu knusprigen Frühlingsrollen und asiatischen Reisgerichten.

Zutaten:
Wasser, Rohrohrzucker*, Branntweinessig*, Paprika*, Maisstärke*, Steinsalz, Knoblauch*, Verdickungsmittel: Guakernmehl*, Chili*, Gewürze*, Paprikaextrakt*, Chiliextrakt* (* aus kontrolliert ökologischem Anbau)

Barbecue Sauce
Typisch amerikanisch, würzig-scharf und für jeden Grillmeister ein Muss – das ist unsere biologische Barbecue Sauce. Feines Rauchsalz, Knoblauch, Tomatenmark und Pfeffer verleihen ihr den einzigartig-köstlichen BBQ-Geschmack. Die ökologische Barbecue Sauce von Byodo ist unverzichtbar zum Grillen und passt extra-fein zu Grillkäse und Tofu. In der kalten Jahreszeit schmeckt sie besonders zu Fondue, Raclette und zu Gerichten vom heißen Stein.

Zutaten:
Wasser, Rohrohrzucker*, Tomatenmark*, Branntweinessig*, Maisstärke*, Steinsalz, Karamellzuckersirup*, Pfeffer*, Knoblauch*, Senfsaat*, Rauchsalz (Salz, Rauch), Verdickungsmittel: Guakernmehl* (* aus kontrolliert ökologischem Anbau)

Mein Eindruck:

Beide Saucen haben eine scharfe Note, ohne jedoch zu scharf zu sein. Töchterchen wollte auch unbedingt probieren. Sie hat bei der Barbecue-Sauce etwas das Gesicht verzogen: „schaaf!“ war der Kommentar. Da die Lütte diesbezüglich jedoch ein wenig masochistisch ist (sie schleckt auch sehr gerne Zitrone), hat sie anschließend tapfer weiter probiert.

Mir hat die Asia-Sauce gut zu – ganz profan – Fischstäbchen geschmeckt. Mein Mann bevorzugt die Barbecue-Sauce.

Aus der Linie gibt es übrigens auch noch folgende Saucen: Cocktail, Curry-Mango und Chili-Paprika. Curry-Mango hört sich für mich besonders interessant an. Ich werde mal schauen, ob ich diese Sauce im Biomarkt meines Vertrauens finde.

Fazit:
Leckere Saucen, die Appetit auf mehr machen.

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In den 90ern habe ich viel mit den Produkten von Avery Zweckform gearbeitet. Neben Adressaufklebern habe ich Klebeetiketten für Videokassetten (yep!) und für selbst gebrannte CDs gestaltet. Leider war meine (nach meiner Erinnerung damals kostenpflichtige) Software irgendwann nicht mehr aktuell, sodass ich sie nicht länger auf meinem PC installiert hatte. In meinem Schrank lagern allerdings immer noch ein paar Bögen mit Adressetiketten, die ich ab und an per Hand beschrifte.

Ich habe mich daher mehr aus nostalgischen Gründen für den Produkttest der Universaletiketten von Avery Zweckform beworben. Natürlich habe ich mich gefreut, als mein Paket ankam. In diesem befand sich nicht nur eine Originalpackung der Universaletiketten mit 25 Bögen á 12 Etiketten, sondern zusätzlich zehn Probepäckchen zum weitergeben mit jeweils drei Bögen á 12 Etiketten.

Wirklich positiv überrascht war ich, als ich die beigefügten Flyer genauer durchlas. Mittlerweile kann man die Software kostenlos aus dem Internet downloaden oder aber die Etiketten online gestalten und zwar hier. Sogar einen Assistenten für MS Word gibt es.

Das verspricht der Hersteller:

  • Für jeden Bedarf und Anwendungsbereich das passende Etikett
  • Sichere Haftung bei allen Standard-Anwendungen
  • Garantiert staufreier Druckerdurchlauf
  • Etiketten sind FSC-zertifiziert, mit Papier aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern
  • Einfaches Abziehen und Aufkleben mit der einzigartigen QuickPEEL™-Abziehhilfe
  • Die Avery Zweckform Garantie erstreckt isch nur auf einen einmaligen Durchlauf der Etikettenbögen durch den Drucker

Und wie funktioniert das Ganze?

  1. Die vierstellige Avery Produktnummer (auf jedem Produkt aufgedruckt) eingeben und so die passende Vorlage finden.
  2. Ein vorgefertigtes Design auswählen und individuell anpassen oder aber ein komplett eigenes Design kreieren. Zur Verfügung stehen dabei mannigfaltige Grafiken (in der Onlineversion), Formen, Schriftarten, … Sogar Strichcodes und QR-Codes können erzeugt und eingefügt werden.
  3. Ausdrucken. Dabei kann entweder ein ganzer Bogen mit Etiketten gedruckt werden oder man druckt nur ein einzelnes Etikett.

Avery Zweckform bietet eine große Vielfalt an Etiketten und sonstigen bedruckbaren Papieren und Folien an, z.B. Adressetiketten, CD/DVD Etiketten und Einleger, Formulare, Kennzeichnungsetiketten, Ordneretiketten, Visitenkarten, und und und. Die Universaletiketten sind besonders praktisch. Man kann sie nicht nur als Adressaufkleber benutzen, sondern z.B. auch für die InternetMarke der Deutschen Post. Außerdem kann man Geschenke o.ä. damit beschriften.

Ich habe hier auch noch ein paar Bögen T-Shirt Transferfolie liegen. Vielleicht bedrucke ich der Lütten ja ein T-Shirt. Der zweite Geburtstag ist ja auch nicht mehr in allzu weiter Ferne.

Fazit:
Ich freue mich, dass ich die Produkte und die Software von Avery Zweckform wiederentdeckt habe, und werde bestimmt künftig wieder mehr kreativ am PC gestalten.

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Juchhuh, ich bin mal wieder Erdbeerlounge-Empfehlerin! Diesmal gilt es, ein neues Rezepteportal namens Cookin zu testen. Und weil es sich um ein Projekt von Birkel handelt, habe ich ein Testpaket erhalten, welches randvoll mit Birkel-Produkten gefüllt war:

  • Pasta Klassiker Spaghetti extra saucenfreundlich, 500 g
  • Gabelspaghetti aus Hartweizen und Frischei, 250 g
  • Fusilli aus Hartweizen, 500 g
  • Shipli aus Hartweizen und Frischei, 500 g
  • Buchstaben aus Hartweizen und Frischei, 250 g
  • Spaghetti aus Hartweizen und Frischei, 500 g
  • Rezeptheft „Lecker Ideen für Grill-Partys“
  • Tragetasche
  • Klebis mit Cookin-Motiv

Nudeln könnte ich ja jeden Tag essen – nur meine Familie möchte doch ab und an mal etwas anderes auf den Teller 🙂 Die Birkel-Nudeln sind natürlich lecker und wurden auch schon kräftig probiert. Aber eigentlich dreht sich der Test ja nicht um die Nudeln, sodern um das Rezepteportal Cookin. So sieht es aus:

Cookin 1

Registrieren geht schnell und einfach: erforderliche Daten eingeben und auf den per E-Mail übersandten Registrierungslink klicken – fertig. Danach hatte ich jedoch ein wenig Schwierigkeiten, mich zurecht zu finden. Besonders intuitiv fand ich die Bedienung des Portals zunächst einmal nicht. Dies kann auch daran gelegen haben, dass ich mir zunächst einmal über das Prinzip des Portals klarwerden musste: Man kann verschiedene Kochbücher anlegen, die jeweils für einen selbst sowie für zum Kochbuch eingeladene Personen oder aber – wenn man sich als Blogger registriert hat – für die Öffentlichkeit einsehbar sind. In die Rezeptbücher kann man nun seine eigenen Rezepte eingeben, welche mit großgekacheltem Vorschaubild auf der jeweiligen Kochbuchseite erscheinen. Man kann sich auch Empfehlungen aus anderen öffentlich zugänglichen Kochbüchern anzeigen und sich so inspirieren lassen. Das Ganze sieht dann in etwa so aus:

Cookin 2

Der Clou ist jedoch der Cookin-Button. Installiert man das Addon, wird der Browserzeile ein Button hinzugefügt. Surft man auf einer Rezeptseite im Internet und möchte man sich ein gefundenes Rezept merken, klickt man auf den Button. Es öffnet sich ein Dialogfenster und man kann auswählen, in welches der eigenen Cookin-Kochbücher man das Rezept speichern will:

Cookin 3

Tatsächlich findet sich das Rezept dann als Kachelbild im entsprechenden Cookin-Kochbuch. Zutaten und Zubereitungshinweise werden aus dem Originalrezept übernommen und als gesonderter Text ausgewiesen. So ist es einfach, sich Rezepte zu merken. Man muss noch nicht einmal in all den verschiedenen Koch-Communities angemeldet sein.

Ich drucke mir zwar die Rezepte dennoch aus, denn ich habe keinen PC in der Küche stehen, brauche aber schließlich die Rezeptangaben „vor Ort“. Wer aber ein Tablet oder Smartphone nutzt, kann Cookin auch als App installieren und sich so den Papierkram sparen.

Allerdings: Die Übernahme von Zutatenliste und Zubereitungshinweisen aus dem Originalrezepten funktioniert nicht immer reibungslos. So habe ich z.B. von Chefkoch.de ein Rezept gespeichert, bei welchem die Zutatenliste nicht mit übernommen wurde. Auch die so praktische Umrechnungsfunktion nach Anzahl der Portionen, die sich beispielsweise bei Chefkoch.de findet, kennnt Cookin nicht.

Fazit:
Cookin eignet sich – abgesehen von der Möglichkeit, eigene Rezepte in eine hübsche digitale und mit anderen teilbare  Form zu bringen – insbesondere als einfach anzulegende Linksammlung für Rezepte, die man irgendwo im Internet aufgestöbert hat. Übernimmt das Portal die Daten aus den Rezepten nicht von allein, kann man über den in Cookin hinterlegten Link immer noch auf die Originalseite zugreifen.

Hört sich alles recht theoretisch und kompliziert an? Probiert es einfach aus! Hat man das Prinzip einmal verstanden, ist es einfacher als gedacht.