Dieser Beitrag enthält Werbung für Sekey by SALCAR.*

Wir freuen uns, dass wir einmal mehr über Produkt-tests.com für eine Kooperation ausgewählt wurden. Dieses Mal dürfen wir Outdoorprodukte von Sekey testen – und zwar eine Sonnenliege und einen Schlafsack. Das Tolle: Eines der Produkte könnt Ihr gewinnen – wenn Ihr bis zum Ende lest 😉 . Übrigens: Das Wetter ist nun leider nicht mehr so recht outdoortauglich, sodass wir zunächst einmal nur drinnen testen konnten. Outdoorbilder können wir erst im nächsten Jahr nachreichen.

Unter der Bezeichnung Sekey vertreibt die in Leipzig ansässige Firma SALCAR insbesondere über einen Amazon-Shop Outdoorprodukte wie Picknickdecken, Faltbollerwagen, Pavillons und Sonnenschirme.

Sekey wasserdichter Camping-Schlafsack*:

Das verspricht der Verkäufer:

  • Hochwertiger thermischer Schlafsack: Der äußere Stoff ist aus wasserdichtem Polyester, Futter ist 210T Polyester Pongee und die Polsterung ist bequeme Kiefer Baumwolle, flauschig und weich, warm und angenehm. Das Design mit High-Tech-Klettverschluss, hat eine verstellbare Kappe. Zum Wohlfühlen und Reinkuscheln.
  • Saison warmer Schlafsack: Die passende Temperatur reicht von 12 bis 22 ° C mit der Grenze von 5 ° C. Dieser warme Schlafsack widersteht der Feuchtigkeit, während er gleichzeitig atmungsaktiv ist. So ist er prima geeignet Sie draußen oder drinnen angenehm warm zu halten.
  • Modularer Schlafsack: Zwei große Schlafsäcke können angedockt werden, um zwei Personen unterzubringen, die einen größeren Liegeplatz bieten. Sie können ihn auch auseinanderfalten und als Steppdecke verwenden.

Unser Eindruck:

Okay, die Beschreibung wirft zunächst ein paar Fragen auf. Was ist „Kiefer Baumwolle“? Da war wohl eine Übersetzungsmaschine am Werk. Aber schauen wir uns den Schlafsack mal genauer an: Verpackt ist der Schlafsack in einer Tragetasche, die über ein Zugband verschlossen wird. Die umlaufenden Gurte ermöglichen es, den Schlafsack ggf. an einem Rucksack oder Ähnlichem festzuschnallen. Die Tragetasche ist ausreichend groß dimensioniert, um den Schlafsack nach Gebrauch problemlos wieder aufzunehmen:

Unser Testobjekt ist in Grau-Orange gehalten, wobei das Grau ein wenig in sich gemustert ist, was auf dem Foto leider nicht so gut zu sehen ist. Es gibt den Schlafsack auch mit blauem und mit grünem Einsatz. Ausgerollt ist der Schlafsack etwa 190 cm lang. Hinzu kommt die Kapuze mit etwa 30 cm. Die Breite beträgt 75 cm:

Das Material ist weich und gleichzeitig leicht. Obwohl der Schlafsack relativ dünn ist, wärmt er recht gut. Für den Outdoor-Einsatz bei großer Kälte ist er aber natürlich weder gedacht noch geeignet.

Gut finde ich, dass der Schlafsack am Fußende gerade geschnitten und mit einem separaten Reißverschluss versehen ist. Da sich auch der seitlich angebrachte Reißverschluss vollständig öffnen lässt, kann man den Schlafsack auch aufklappen und als Steppdecke verwenden. Es ist auch möglich, den Schlafsack mit einem zweiten per Reißverschluss zu verbinden, sodass ein Partnerschlafsack entsteht. Erforderlich wäre hierfür jedoch ein zweites Modell, welches den Reißverschluss auf der rechten Seite trägt. Soweit ich das sehen kann, bietet Sekey aktuell nur Modelle mit Reißverschluss links an, sodass es mit dem Kuscheln zu zweit nix wird.

Die Kapuze lässt sich mit einem Zugband verkleinern, bis man richtig eingemümmelt ist. Wie Ihr sehen könnt, findet die Lütte das recht praktisch:

Der Schlafsack kostet aktuell um die 25,00 €, was für mich in Ordnung geht. Eine Einsatzmöglichkeit habe ich schon im Auge: Die Lütte kommt nächstes Jahr in die Schule und dort gibt es immer mal wieder Lesenächte mit Übernachtung. Da kommt der Schlafsack gerade recht 🙂

Empfehlen würde ich allerdings, den Schlafsack gegen den „Produktionsgeruch“ vor dem ersten Einsatz ordentlich zu lüften (oder auch zu waschen, wobei ich aber keine Pflegeetikett entdeckt habe und daher nicht genau sagen kann, ob er auch waschbar ist).

Sekey klappbare Aluminiumliege mit Sonnendach*:

Das verspricht der Verkäufer:

  • Stilvolles Aussehen, perfekt für Garten / Strand / Schwimmbad und andere Outdoor-Plätze. Entworfen mit einem Sonnenschutz, genießen Sie gemütlich Ihre Freizeit.
  • Starke Tragfähigkeit, hochstabil, Stoff mit hoher Zugfestigkeit bietet Ihnen ein tolles Liege-Erlebnis.
  • Tragbares Design, faltbar, Lagerplatz sparend, einfacher Zusammenbau, Falt-Maß: 89 x 20 x 74 cm.
  • Abnehmbare Kopfstütze mit verstellbarem Winkel. Der Sonnenschutz kann um 360 Grad gedreht werden, um Ihren Bedürfnissen zu entsprechen.
  • Langlebiges Textilgewebe mit hoher Farbechtheit, Anti-UV, wasserdicht, atmungsaktiv, Anti-Schimmelbefall und leicht zu reinigen.Statische Belastbarkeit: 150 KG; Dynamische Belastbarkeit: 110 KG.

Unser Eindruck:

Ob für den Garten oder den Balkon – ein Sommer wie der vergangene verlangt nach einer Sonnenliege. Die Sonnenliege von Sekey hat ein Aluminiumgestell, welches einerseits robust genug ist, um auch Schwergewichte zu tragen. Die Liege soll bis zu 110 kg in Bewegung aushalten. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen, weil unserer schwerster Tester doch um einiges unter diesem Wert liegt. Um die 90 kg schafft sie jedenfalls 😉 Andererseits bleibt die Liege durch das verwendete Aluminium leicht. Sie wiegt nur etwas über 11 kg.

Die Liege lässt sich auf ein platzsparendes Maß zusammenfalten, wobei ich es besonders gut finde dass die Liege dabei so schmal wird. Mit schlanken 20 cm Dicke lässt sich die Liege auch gut auf dem Balkon unterbringen:

Ausgeklappt hingegen wird die Liege riesig: Sie ist dann ganze 2,10 m lang! Das Ausklappen funktioniert leicht und intuitiv. Kleine Querstreben sorgen für den notwendigen Halt. Das Rückenteil der Liege lässt sich in Stufen zwischen der Liege- und der Sitzposition verstellen. Dafür klickt man die vorgesehenen Aussparungen unter dem Kopfteil in eine Querstange ein. Das geht etwas stramm und funktioniert eher nicht, während man auf der Liege drauf liegt. Aber dafür hält es dann auch gut, wenn es einmal eingerastet ist.

Die Liege hat ein Sonnendach, d.h. eine Stoffläche, die man über die Längsstangen in die richtige Höhe bringen kann. Zudem kann man das Dach noch kippen. Hierzu müssen Stellschrauben an den Seiten angelöst und nach Positionierung wieder festgezogen werden. Das klappt zwar durchaus. Allerdings ist die Dachkonstruktion insgesamt das Wackeligste an der Liege.

Wen man das Dach nicht braucht, kann man es auch wegklappen bzw. sogar ganz abschrauben. Zusätzlich findet sich am Kopfteil noch ein Nackenpolster, welches per Gurt befestigt ist und so ohne Weiteres in die gewünschte Position gebracht werden kann.

Die kleinste Probeliegerin war vom Sonnendach schon mal ganz angetan:

Wir freuen uns schon auf den kommenden Einsatz der Liege auf dem Balkon im nächsten Sommer!

Die Liege kostet aktuell übrigens um die 90 Euro. Es gibt auch noch ein abgespecktes Modell ohne Sonnendach, welches etwas kürzer und schmaler ist. Dieses erhaltet Ihr für etwa 70 Euro.

Und jetzt seid Ihr dran: Gewinnt einen Schlafsack von Sekey!

 

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Lenor Unstoppables und MOROTAI.*

Bei einem Gewinnspiel von for me: hatte ich Glück: Ich habe eine Flasche Lenor Unstoppables Fresh sowie einen Gutschein über 50,00 € für das Sportlabel MOROTAI gewonnen. Das Wäscheparfüm habe ich Euch ja schon einmal vorgestellt. Deshalb konzentriere ich mich in diesem Post auf MOROTAI.

Das verspricht MOROTAI:

MOROTAI ist ein junges, deutsches Sportmodeunternehmen mit unverkennbarem Design – klar, geradlinig, ausdrucksstark. Gründer und Designer Rafy Ahmed wollte eine Sportmarke entwickeln, die Stil und Qualität mit maximaler Funktionalität vereint. Sie soll das Leben von Sportlern innovativ mit intelligenten Technologien vereinfachen und zu Großem motivieren.

Namensgebend für die Marke ist die indonesische Insel Morotai. Diese ist von der Historie des japanischen Soldaten Nakamura Teruo inspiriert, der die Insel im 2. Weltkrieg als letzter verbleibender Krieger im Alleingang verteidigt hat. MOROTAI will den Kampfgeist und das Potenzial wecken, denn laut Rafy steckt in jedem ein Krieger. Finde Ihn!

Fokus, Stärke, Willenskraft – das ist MOROTAI.

Unser Eindruck:

Das Label bietet Sportbekleidung für Damen und Herren an. Es dominieren die Farben Weiß, Schwarz und Grau. Die Bekleidung ist körperbetont geschnitten und es finden sich wiederkehrende Designelemente wie breite Gummibündchen mit Logodruck.

Ich habe mich für einen Sport-BH entschieden, da ich einen solchen für meinen Zumbakurs wirklich gut gebrauchen könnte. Der „NAKA Performance Double Layer Zip Bra“ wird in zwei Farbkombinationen angeboten: Schwarz mit weißem Inlay und Weiß mit schwarzem Inlay. Ich habe mich für die erste Variante entschieden.

Unter der Brust verläuft ein breites Gummiband mit Logodruck. Die schwarze Außenschicht aus Mesh-Gewebe lässt sich per Reißverschluss öffnen. Darunter kommt die weiße Schicht (wohl aus Lycra) zum Vorschein:

Die Rückseite ist offen und luftig geschnitten:

An sich gefiel mir der BH sehr gut. Ich habe ihn in der größten angebotenen Größe XL bestellt, was einer 42 entspricht. Er pass zwar an sich und ist am Bündchengummi nicht zu eng. Leider berücksichtigt der BH aber offenbar keine großen Cups, in meinem Fall ein gutes D-Körbchen. Der Stoff umschließt die Brust nicht vollständig und so ist auch der Stützeffekt praktisch nicht feststellbar. Das ist schade, hatte ich mir doch gerade von dem Double Layer eine ordentliche Stützwirkung versprochen. Etwas mehr Stoff wäre hier wirklich von Vorteil gewesen.

Das Angebot von MORTAI richtet sich wohl in erster Linie an ein Publikum mit ohnehin schon sportlicher Figur und weniger an Vollschlanke wie mich, die nur gelegenhtlich etwas für ihre allgemeine Fitness tun wollen. Ich habe von einem Umtausch abgesehen, weil mir die körperbetont geschnittene Sportkleidung von MOROTAI voraussichtlich auch in Form von Shirts oder gar Leggins leider nicht besser passen wird.

Schade, denn das Design und die Stoffe finde ich an sich sehr schick.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Filter Your Life* und Vita Sale*.

Ich erhielt eine Anfrage, ob ich Nasenfilter testen wolle. Nasenfilter? Hört sich interessant an. Also gut, teste ich. Einige Zeit nach meiner Zusage erhielt ich einen wirklich riesigen Karton. Darin befand sich – viiiiel Papier und ganz am Boden ein winziges Tütchen mit den Nasenfiltern. Das hätte auch ohne Weiteres in einen simplen Briefumschlag gepasst!

Das verspricht der Hersteller:

„Filter Your Life“ Nasenfilter reduzieren bis zu 99% das Einatmen von Pollen, Tierhaaren, Staub, Schadstoffen und anderen Partikeln, größer als 10 Mikron. Die Nasenfilter bestehen aus hyperallergenem, latexfreiem und hautfreundlichem Material. Die Nasenfilter können bis zu 24 Stunden getragen werden und beeinträchtigen nicht die Atmung durch die Nase.

Diese Packung beinhaltet 7 Sets/14 Stück Nasenfilter.

Die Nasenfilter dienen nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Sie dienen präventiv zur Reduzierung von schädlichen Partikeln beim Einatmen durch die Nase. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren.

Unser Eindruck:

Ich habe eine Packung Filter in der Größe „M“ erhalten. Es gibt sie auch in den Größen „S“ und „L“. Das Tütchen enthält neben einer Gebrauchsanweisung sieben Folienträger, auf welchen jeweils zwei der Filter aufgeklebt sind. Bei täglichem Gebrauch hält eine Packung, die bei Vita Sale aktuell 9,99 € kostet, also eine Woche. Erhältlich sind die Filter aber auch in jeder Apotheke.

Die Filter bestehen aus hautfarbenem Papier oder Gewebe (?), welches von einem Kleberand umgeben ist. Man reinigt sich zunächst die Nase außen und innen. Dann nimmt man einen Filter vom Träger, legt ihn wie eine Kontaktlinse auf die Fingerkuppe und klebt den Filter von außen auf das Nasenloch, welches man während des Klebevorganges möglichst weit öffnet. Das klappt erstaunlich gut. Der Kleber hält nämlich wirklich fest, was ich nicht erwartet hätte. So wird das ganze Nasenloch problemlos „abgedichtet“. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Mir scheint, dass mir die Größe „M“ zu groß ist. Eine „S“ säße sicher besser, denn der Filter reicht über das Nasenloch hinaus.

Ok, einen Schönheitspreis gewinne ich mit dem Filter sicherlich nicht. Aber er ist doch einigermaßen unscheinbar und fällt jedenfalls auf den ersten flüchtigen Blick nicht auf. Radelt man beispielsweise durch blühende Landschaften, wird sich nicht gleich jeder erschrocken umdrehen und sich irritiert fragen, was der Radler da im Gesicht trägt. Das ist schonmal ein Plus.

Die Filter fühlen sich zunächst schon etwas ungewohnt an. Man bekommt aber tatsächlich noch Luft. Das Atmen ist kaum beeinträchtigt und man gewöhnt sich mit der Zeit an das Tragegefühl.

Aber bringt der Filter auch etwas? Meine ersten Tests sind recht vielversprechend verlaufen. Ich habe zwar aktuell – zum Glück – keine riesigen Probleme mit Pollen. Der absolute Härtetest für die Filter muss also noch warten, bis meine „geliebten“ Gräserpollen wieder heftiger unterwegs sind oder aber bis ich mal wieder einen Katzenhaushalt besuche (dann werde ich die Filter auf jeden Fall einstecken!). Der Nasenfilter zeigt aber auch bei geringerer Pollenbelastung schon seine Wirkung: das gelegentliche Nasekitzeln bleibt aus. Es stören weder Niesen noch Schniefnase.

Schon vor fünfundzwanzig Jahren hatte ich den Gedanken, dass man ein solches Produkt einmal erfinden müsse. Ich erinnere mich noch sehr gut, dass wir einmal eine mehrtägige Fahrradtour mit der Klasse unternehmen wollten. Am Wochenende davor war ich in unserem Garten und bekam vom Heuschnupfen Nasenbluten – so sehr, dass ich zum Arzt musste, weil es nicht wieder aufhören wollte. Der Fahrradausflug war gestorben. Über die Jahre habe ich dann auch so einiges an Tabletten in der Pollenzeit geschluckt, damit sich die Auswirkungen in Grenzen halten. Ist auch nicht toll. Der Nasenfilter bringt ganz ohne Chemie Linderung der Heuschnupfenprobleme.

Ich würde die Filter zwar nicht an jedem Tag der Pollensaison einsetzen, weil sie ja beispielsweise gegen juckende Augen nichts ausrichten können. Gut geeignet finde ich sie aber, um besondere Belastungsspitzen gerade bei Outdooraktivitiäten wie Radfahren oder Wandern oder auch Rasenmähen abzufedern. Da spart man sich so manches Taschentuch (was dann auch den Preis der Filter wieder etwas amortisiert 😎 )!

Ach ja: entfernen lassen sich die Filter übrigens rückstandslos. Der Kleber ist allerdings so fest, dass er für eine Weile noch ein lustiges Kribbelgefühl an der Nase hinterlässt, wenn man die Filter abzieht.

Insgesamt finde ich die Filter sehr empfehlenswert.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für den Verkäufer Willingood.*

Auch wenn die längste Nacht der dunklen Jahreszeit hinter uns liegt, wird es doch immer noch sehr früh dunkel. Wenn ich abends in meiner Arbeitskluft (dunkler Anzug, dunkle Schuhe, dunkle Jacke) auf die recht spärlich beleuchtete Straße trete, um mein Auto aufzusuchen, ist es für Autofahrer mit Sicherheit nicht leicht, mich frühzeitig zu erkennen. Nun, ich werde mir sicherlich nicht für zwanzig Meter Wegstrecke eine Reflektorarmbinde umlegen. Aber es ist bezeiten ganz praktisch, so etwas im Haushalt zu haben, insbesondere wenn das Kind im Dunkeln unterwegs ist. Daher freuen wir uns, über testberichte.reviews ein Viererset Reflektorbänder testen zu können.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • 4er Set, flexibel einsetzbare und komfortable Reflektorbänder mit Klettverschluss
  • Extra Starke & Doppel-reflektorstreifen Reflektorbänder
  • Leicht zu bedienen für Männer, Frauen und Kinder. Vervollkommnen Sie Sitz für die meisten Knöchel oder Arme, ca. 22,5 cm-35 cm
  • Für mehr Sicherheit bei Dämmerung und Dunkelheit, für Outdoor Jogging, Radfahren, Wandern, Motorrad-Reiten oder Laufen
  • 4er Set Reflektorbänder, Größe 40 x 5 cm

Unser Eindruck:

Geliefert wurden uns vier Armbänder in Neongrün mit aufgedruckten, silbern reflektierenden Streifen. Die Armbänder waren jeweils separat und dann noch einmal alle zusammen in Cellophan verpackt – eine ganze Menge Verpackung also.

Ein Band ist 40 cm lang und 5 cm breit. Die Klettfläche beträgt an einem Ende 5 cm und am anderen 10 cm. So passt das Band sowohl um dünne als auch um dickere Arme, zumal der grüne Stoff gummielastisch ist. Der Klettverschluss hält ordentlich fest.

Die reflektierenden Armbänder erhöhen auf jeden Fall die Sicherheit im Dunkeln ernorm. Das Viererset ist aktuell für 7,99 € (Amazon) erhältlich, was für mich in Ordnung geht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).