Dieser Beitrag enthält Werbung für Remington.*

Bad Hair Days kennt Ihr ja sicher alle ab und zu, oder? Auch bei mir schlagen diese immer mal wieder zu. Ich bin wahrlich kein Styling-Freak. Ich investiere weder viel Zeit noch viel Geld in mein Äußeres und habe deshalb auch eine „pflegeleichte“ Frisur. Aber wenn meine Haare nicht da liegen, wo ich es mir vorstelle, nervt mich das durchaus. Mein Friseur fragte mich neulich, ob ich ein Glätteisen hätte. Nö, hatte ich nicht und bislang dachte ich auch, keines zu brauchen. Aber die Frage hatte mich neugierig gemacht: Lässt sich da vielleicht mit wenig Aufwand eine schönere Frisur zaubern? Nun habe ich mich getraut und mir das Remington Pearl Glätteisen zugelegt.

Das verspricht der Hersteller:

Ultimativ hochwertige Keramik-Beschichtung mit echten Perlen – 15x höherer Keramikanteil, 8x glattere Bschichtung und 5x langlebiger für professionell glattes Styling* (*im Vgl. zu Standard-Keramik-Beschichtung)

  • Hochwertiges Keramik Heizelement
  • Temperaturregelung 150-235 °C
  • Schnellaufheizung in 10 Sekunden
  • Superschneller Temperaturaufbau
  • 110 mm extra lange Stylingplatten
  • Federnd gelagerte Stylingplatten für gleichmäßigen Druck auf daas Haar
  • Automatische Sicherheitsabschaltung
  • Transportverriegelung
  • 3 Meter Kabel in Salonlänge mit Kabeldrehgelenk
  • Hitzebeständige Aufbewahrungstasche
  • 5 Jahre Garantie + 1 Jahr Extra-Garantie bei Onlineregistrierung innerhalb von 28 Tagen

Unser Eindruck:

Das Gerät sieht schick aus: es ist mit kleinen goldenen Blümchen auf schwarzem Grund verziert. Es wird mit einer Aufbewahrungstasche geliefert:

Zunächst habe ich ausführlich die Bedienungsanleitung studiert, denn ehrlich gesagt habe ich durchaus Respekt vor diesen Geräten. Die Angst, dass ich mir die Haare absenge, ist durchaus vorhanden. In der Anleitung fand sich eine Tabelle mit Temperaturempfehlungen und so habe ich mich bei meinen recht dicken Haaren für vorsichtige 185 °C entschieden.

Das Aufheizen des Gerätes funktioniert leicht: Stecker in die Steckdose, anschalten, Temperatur wählen, kurz warten – fertig. Die Aufheizzeit finde ich wirklich gering. Man kann schnell loslegen. Sinnvoll wäre es sicher, zunächst das Deckhaar hochzustecken und die unteren Haarpartien zu glätten, um dann in einer zweiten Runde auch das Deckhaar zu glätten. Weil es mir in erster Linie darum geht, die kleinen „Antennen“ zu glätten, die aus der an sich glatten Bob-Frisur herausstehen, habe ich mich letztlich auf das Deckhaar beschränkt. Das Glätten klappt naturgemäß an den Seiten am Besten. Am Hinterkopf tue ich mich schwer, weil ich da nicht wirklich hinkomme. Wie macht Ihr das? Habt Ihr helfende Hände oder bekommt Ihr das alleine hin?

Nach dem Glätten fühlen sich die Haare schön weich an – und die kleinen Antennen sind verschwunden. So soll es sein, denke ich.

Ich verwende das Glätteisen jetzt ab und an, aber nicht zu häufig, weil ich fürchte, das Haar zu schädigen. Habt Ihr da Erfahrungen?

Ich habe das Gerät übrigens für 33,99 € erworben. Als UVP wird 99,99 € angegeben, aber ich denke, dieser Preis ist längst nicht mehr aktuell. Ich bin zufrieden mit dem Glätteisen. Für meine gelegentlichen Einsätze ist es absolut in Ordnung.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt habe ich ohne Rabatt selbst gekauft. Werbung durch Markennennung und Verlinkung (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Garnier.*

Für Garnier darf ich die Wahre Schätze Argan-Mandel-Creme testen. Ich habe eine Flasche in Originalgröße (200 ml) erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Entdecken Sie das neue reichhaltige Pflege-Rezept für sehr trockenes und widerspenstiges Haar. Es vereint Arganöl, das für seine nährenden Eigenschaften bekannt ist, mit Mandel-Creme, die aufgrund ihrer Reichhaltigkeit und Cremigkeit ausgewählt wurde.

Ergebnis: intensiv gepflegt und bis in die Spitzen geschützt fühlen sich Ihre Haare unendlich sanft und geschmeidig an.

Anwendung: Die Flasche mit der Öffnung nach unten halten und durch leichten Druck die Creme auf dem trockenen doer leicht nassen Haar anwenden. Das Ausspülen ist nicht nötig.

Unser Eindruck:

Gerade benutze ich das Wahre Schätze Ahorn Balsam & Rizinusöl intensiv reparierende Shampoo. Da passt dieser Test ganz gut.

Ich habe mittlerweile mein Faible für Leave-in-Haarpflege entdeckt und benutze diese gerne im handtuchtrockenen Haar. So halte ich es auch mit der Argan-Mandel-Creme. Diese ist von leicht gelber Farbe (wie die Flasche selbst) und riecht sehr lecker mandelig. Die Flasche liegt zwar an sich gut in der Hand und lässt sich leicht handhabe. Allerdings kommt immer recht viel auf einmal heraus, sodass sich das Produkt schnell überdosiert. Denn viel Creme benötigt man eigentlich nicht – jedenfalls wenn man wie ich relativ kurze Haare hat.

Die Creme lässt sich sehr gut im Haar verteilen. Das Haar fühlt sich beim Föhnen gut geschützt an und es lässt sich sehr gut in Form bringen und auch in Form halten. Dabei wird das Haar nicht fettig oder schwer. Es ist einfach nur gut gepflegt.

Ich verwende diese Haarcreme sehr gerne und kann mir gut vorstellen, sie nachzukaufen.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).