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Kürzlich habe ich ja PennyGirl aus dem Meisterverlag getestet. Bei diesem Test musste man – sofern man das Paket nicht weiter beziehen wollte – kündigen. Nun hat die Netmoms-Community noch einmal einen Test gemeinsam mit dem Meisterverlag gestartet. Dieses Mal erhält man nur dann weitere Pakete, wenn man diese explizit bestellt. Ich teste dieses Mal GIRL:IT.

Das Prinzip von GIRL:IT ist dasselbe, wie jenes von PennyGirl. Das Kennenlern-Angebot kostet 9,95 €. Die Folgeboxen, die natürlich jeweils kräftig im GIRL:IT Magazin beworben werden, kosten jeweils € 17,95 (plus je € 3,95 Versandkosten). Enthalten sind „zwei ­tolle Bücher, Extras und Überraschungen“.

Mein Testpaket hatte folgenden Inhalt:

  • Buch „Es macht Spaß ein Mädchen zu sein! – super Tipps, leckere Rezepte und tolles Styling“ in rosa Metallic-Optik. Schmink-, Styling- und Basteltips für Mädchen, einschließlich der derzeit wohl unumgänglichen „BFF“.
  • Buch „BFF – Ab heute bin ich jemand anderes“. Da ist es schon wieder: wozu braucht es das „BFF“ im Titel? Die Story dreht sich jedenfalls um die Ängste, die mit einem Schulwechsel einhergehen.
  • Ein Paar Handschuhe. In verwaschenem Lila. Erst durch Nachlesen erfahre ich: es handelt sich um Touchscreen-Handschuhe, mit denen man also im Winter trotz kalter Finger ein Smartphone bedienen kann. Super finde ich: endlich mal Handschuhe, die meinen kleinen Händen passen. Da sie meiner Tochter noch zu groß sind, werde ich sie vorläufig tragen 🙂 . Nur die Farbe hätte etwas weniger merkwürdig sein dürfen.
  • Ein Schminkset mit Lidschatten, Rouge und Lipgloss. „Deine Tochter kann es überall mit hin nehmen – zum nächsten Mädelsabend, auf ein Date mit einem süßen Jungen oder um ihren Freundinnen in der Pause Schminkunterricht zu geben.“ – Hallo? Schminkunterricht in der Pause? Geht’s noch? Naja, das nächste Faschingsfest kommt bestimmt.
  • Ein Pappstehordner, wohl zum Sammeln des GIRL:IT-Magazins. Kippt allerdings um, wenn man ihn mit zwei Magazinen befüllt.
  • GIRL:IT-Magazin für Februar 2014. Das Magazin für März fand ich später noch in meinem Briefkasten. Angeblich kostet dieses Heftchen stolze 4,90 € pro Ausgabe. Inhalt: noch mehr Schmink- und Stylingtips, „Star“-Infos („Star-Fashion“, „Süße Star-Hund“ [sic!]), Poster, Horoskop, Comic… Bravo-Girl! in teuer.

Das war es auch schon an Inhalt. Stolze Preise für viel Klimbim! Und dieses Magazin ist in dem oben genannten Paket-Preis wohl noch nicht einmal enthalten. Außerdem grübel ich immer noch über den Sinn des Namens nach: Informationstechnologie für Mädchen? Mädchen:Neutrum? Oder doch nicht etwa ein äußerst kreatives Wortspiel aus IT-Girl? Gebe der Himmel, das mein Kind mal nicht ein solches wird! Damit sie gar nicht erst auf solche grauslichen Gedanken kommt, wird GIRL:IT in Zukunft nicht bei uns einziehen.

Fazit:
Auch hier gilt: GIRL:IT ist aus Sicht der Zielgruppe – pubertierende Mädchen – sicherlich das Größte. Aus Sicht der dazugehörigen Eltern handelt es sich um eine erfolgreiche Methode, Eltern für Krimskrams gehörig Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Ich komme von einem nicht besonders erfreulichen Tag nach Hause und weiß, dass mich die neue Mamibox erwartet. Mein heutiger Lichtblick des Tages entpuppt sich jedoch leider als arge Enttäuschung, denn nach gespanntem Öffnen der Box empfängt mich: gähnende Leere. In der Box befinden sich:

  • RHINOCLIR – Baby & Kind Nasendusche im Wert von 14,90 €. Ok, nicht unbedingt ein Produkt, das unverzichtbar wäre, aber das ist sicherlich Geschmackssache.
  • PLAYSHOES – 2 Mullwaschlappen im Wert von 1,98 €. Sicherlich haben wir immer Bedarf an Waschlappen. Wären die weiteren Dinge in der aktuellen Mamibox überzeugend, hätte ich auch gegen diese Waschlappen keine Einwände. Nur: als letzlich nahezu einzig verwertbares Produkt in meiner Box überzeugen sie mich dann doch nicht.
  • SIMBA ABC – Kühlbeißring (3,49 €). Dies ist jetzt der dritte Beißring in drei aufeinanderfolgenden Boxen. Diese Produktauswahl enttäuscht mich wirklich.
  • LAVERA – Wundschutzcreme (1,15 €). Abgesehen davon, dass ich diese Creme auch schon mehrfach in Boxen vorgefunden habe, handelt es sich um eine Probiergröße, die den Wert der Box nicht wirklich erhöht.
  • TREAT COLLECTION – Non-Toxid Nagellack „nude“ (18,00 €). Dieser Nagellack wurde als Frauentags-Extra angekündigt. Anders als das Valentins-Extra aus der Februarbox wird allerdings der Wert des Nagellacks in den Boxenwert dieses Mal mit eingerechnet. Es sind wohl zudem Lieferschwierigkeiten aufgetreten, sodass der Nagellack nachgeliefert werden wird. Hierauf hat die Mamibox mit einer Karte transparent hingewiesen und ich hoffe, die Nachlieferung klappt auch so, wie in einem FAQ vom Team angekündigt.
  • FAMILIE & CO. – aktuelle Ausgabe plus Sonderbeilage mini (3,95 €).

Ich habe mein Abo nunmehr gekündigt. Der Grund hierfür ist nicht etwa das fehlende Produkt. Es kann immer passieren, dass ein Produkt nicht rechtzeitig geliefert wird. Das Mamibox-Team hat gut informiert und die Box trotzdem rechtzeitig verschickt (was man ja beides von der Konkurrenz nicht behaupten kann) und ich vertraue darauf, dass das fehlende Produkt im April nachgeliefert werden wird (update: Die Nachlieferung ist erfolgt.). Aber die Produktauswahl der letzten drei Boxen war alles andere als abwechslungsreich und so verdrängt leider der Frust nach dem Öffnen der Box die jeweils große Vorfreude.

Es mag auch sein, dass sich bei längerfristigem Bezug von Aboboxen auch jeweils die Erwartungen an die nächste Box erhöhen, weil man hofft, dass der Inhalt der nächsten Box den der vorherigen noch toppt. Aber auch vor einem Jahr hätte mich der Inhalt meiner jetzigen Box wohl nicht vor Freude erschauern lassen.

Fazit:
Es war eine schöne Zeit mit Euch. Ich wünsche Euch, liebes Mamibox-Team, für die Zukunft alles Gute und zufriedene Kunden!

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Ich hatte ja eine Weile die Nonabox bezogen. Bei dieser Abobox kann man jeweils die in der Box enthaltenen Produkte bewerten. Im Gegenzug erhält man sogenannte Nonas gutgeschrieben, die man wiederum in Produkte aus dem Nonamarkt umtauschen kann. So jedenfalls die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass kaum Produkte bewertet werden konnten, teilweise nur ein einziges Produkt pro Box. So war es natürlich schwierig, genügend Punkte für ein attraktives Produkt aus dem Nonamarkt zusammenzubekommen. Hinzu kam, dass der Nonamarkt häufig nicht besonders gut bestückt war. Entweder „kosteten“ die Produkte viel mehr Punkte, als in überschaubarer Zeit erreichbar waren. Oder aber die angebotene Kleidung wie Bodys etc. war für meine Tochter schon zu klein.

Ich hatte es eigentlich aufgegeben, darauf zu hoffen, dass ich meine Nonas irgendwann einlösen könnte. Da sah ich eines Tages zufällig, dass ein Shirt des dänischen Labels PhilleMille in der Größe 98/104 im Nonamarkt stand und – oh Wunder – meine gesammelten Punkte sogar ausreichten! Ich habe meine Chance natürlich sofort genutzt und das Shirt geordert. Nachdem die Nonabox selbst in der letzten Zeit ja ständig verspätet eingetroffen war, hatte ich mich schon auf eine längere Wartezeit einstellt. Umso überraschter war ich, dass ich heute nach nur elf Tagen das Shirt in der Post fand.

Mein Töchterchen hat sich genauso gefreut wie ich. Noch ist das Shirt ein wenig groß – aber wenn das T-Shirt-Wetter erst einmal da ist, wird es sicher perfekt passen. Es steht der Lütten jedenfalls ausgezeichnet 🙂

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Meine Mamibox für Februar 2014 ist heute bei mir eingetroffen. Ja, sie kam erst heute. Es gab einige Querelen bzgl. der Bezahlung der Januarbox und die Klärung hat leider ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen. Nun, immerhin ist meine Box nun da. Leider bin ich vom Inhalt doch ziemlich enttäuscht:

  • Hot Safe Löffel von Nuby im Wert von 3,99 € pro Paar. Exakt den gleichen Löffel fand ich bereits in der Januarbox vor.
  • Kühlbeißring von nip im Wert von 3,99 €. Ja, auch dieses Produkt befand sich bereits in meiner Januarbox…
  • Zahn- und Löckchenwürfel von Grünspecht im Wert von 4,99 €. Ich habe mittlerweile drei von diesen Teilen. Ok, eines stammt aus der Nonabox. Aber auch in einer vorherigen Mamibox war dieser Würfel bereits enthalten. So viele erste Löckchen und Zähne hat meine Tochter gar nicht, um all die Würfel zu füllen!
  • Lätzchen von Alvi im Wert von 6,99 €. Über dieses Produkt freue ich mich, da es den Waschhandschuh aus der Januarbox gut ergänzt. Und meine Tochter findet die Hundeapplikation lustig.
  • Stretch Söckchen von Liliput im Wert von 4,99 €. Für meine Tochter sind diese leider schon zu klein, aber mir ist natürlich bewusst, dass meine Lütte bereits außerhalb der Alterszielgruppe der mamibox liegen. Die Söckchen werden verschenkt.
  • Anti-Stress-Maske von Luvos im Wert von 0,99 €. „Eine Creme-Maske zur intensiven Pflege bei beanspruchter, zur Rötung neigender Haut.“ Wenn Mama einmal ein Viertelstündchen Zeit für sich findet, wird die Maske sicher ihr Gutes tun.
  • Buch „Das Beste aus meinem Liebesleben – Ein kleiner Beziehungsratgeber von Axel Hacke“. Der Normalpreis beträgt 12,00 €. Es ist allerdings ausweislich des aufgebrachten Aufklebers offensichtlich zu einem Vorteilspreis von 9,00 € erhältlich. Das Buch enthält – soviel kann ich auf den ersten schnellen Blick feststellen – eine Anzahl von Anekdötchen. Und wie Ihr ja wisst, bin ich für Lesestoff immer zu haben.
  • Familie & Co, Ausgabe März 2014, plus Sonderbeilage MINI und DVD („100 Minuten Spaß mit nickelodeon für Kinder“), Wert: 3,95 €. Die Zeitschrift ist mir natürlich wie immer willkommen.
  • Lipstick „Novum 13“ von Dr. Hauschka im Wert von 14,00 € als Valentinsextra. Der Farbton ist angenehm dezent. Der Lippenstift verleiht einen transparenten Farbschimmer.

Ferner fanden sich in der Box zwei Gutscheine: 10,00 € für kidisto.de bei einem Mindestbestellwert von 50,00 € sowie 15% Rabatt auf das Carriwell-Sortiment bei Babyartikel.de

Von den sieben regulären Produkten der Box (ohne Zeitschrift und Valentinsextra) habe ich drei Produkte bereits in meinen mamiboxen gehabt, zwei davon sogar direkt im Vormonat. Der Überraschungseffekt hält sich so ziemlich in Grenzen und die Freude auf zahlreiche neue, unbekannte Produkte verfliegt direkt beim Öffnen der Box. Das hätte wirklich nicht sein müssen, zumal die Bewertungsliste auf der Mamibox-Seite zeigt, dass im Februar eine Menge anderer Produkte versandt wurden, die ich noch nicht erhalten habe.

Fazit:
Schade 🙁

Update:
Das Mamibox-Team hat sich per Facebook bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass nach Prüfung des Inhaltes meiner Box festgestellt worden sei, dass mir die falsche Box geschickt wurde. Per PN bot das Team mir einen Austausch der Box an. Allerdings könnten nur vollständige Boxen ausgetauscht werden. Leider hatte ich spontan bereits einen Großteil der Produkte aus meiner Februarbox verschenkt. Umso erfreuter war ich, dass ich noch eine weitere Nachricht erhielt. Man könne schauen, ob noch Produkte aus anderen Boxenvarianten verfügbar seien. Dann ginge ich nicht mit so vielen „alten“ Produkten durch den Februar. Ich fand das ein sehr nettes Angebot. Heute erhielt ich tatsächlich Post von Mamibox. Geschickt haben sie mir ein Knisterbuch. Sehr lieb, nur leider hatte ich eben dieses bereits in meiner Box aus dem Februar 2013! Naja, die Geste zählt…

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Wie ich ja schon an anderer Stelle geschrieben habe, bin ich noch einmal zur Mamibox zurückgekehrt. Pünklich am 8. Januar hat der Paketbote die „exklusive Spiele Max Sonderedition“ geliefert. Bei der Konkurrenz hat die Sache mit der termingerechten Lieferung ja zuletzt überhaupt nicht mehr geklappt.

Die Box selbst ist in diesem Monat speziell gestaltet: Die Streifen sind in einem zarten Grün gehalten und es findet sich am Rand des Deckels ein umlaufender Fries mit dem Spiele-Max-Logo sowie einigen Spielzeugabbildungen. Besonders die grünen Streifen finde ich schick!

Und das war drin in meiner Box:

  • U-Heft-Hülle von Spielemax mit Einsteckfächern für die Chipkarte und den Impfpass. Ich habe eine solche Hülle bekommen, als ich mich für das Bonusprogramm von Spiele Max angemeldet hatte. Allerdings ist die Hülle neu und hübscher als die bisherige gestaltet. Bei mir im Einsatz ist aktuell jedoch die Hülle von „Die lieben Sieben“ (milupa).
  • Kühlbeißring von nip. Der Beißring verfügt über verschiedene Elemente mit jeweils unterschiedlichen Strukturen, Größen und Härtegraden, die zum Teil auch mit Wasser gefüllt sind und – nach Lagerung im Kühlschrank – langanhaltend kühlen sollen. Der Preis beträgt ca. 3,99 €.
  • Eine Packung Steckdosensicherungen von Dorel Safety 1st. Im Internet finden sich diese zum Preis von ca. 2,48 €, auf der Produktkarte von Mamibox wird der Preis mit 3,99 € angegeben. Die Packung enthält 12 Stecker aus Plastik , die in die Steckdose eingesteckt werden können, sowie eine Schlüssel – ebenfalls aus Plastik – um sie im Bedarfsfall wieder zu entfernen. Hoffentlich geht der Schlüssel nicht verloren!
  • Hot Safe Löffel von Nuby. Die Spitze des ergonomisch geformten Breilöffels verfärbt sich, wenn sie in zu heißes Essen getaucht wird. Im Onlineshop von Nuby kosten 2 Löffel 3,49 €, in der Produktkarte von Mamibox wird der Preis eines Löffels mit 3,99 € angegeben.
  • Tomy Lamaze Krake. Ein kleiner Plüschkrake, der z.B. am Kinderwagen befestigt werden kann, und klappert. Mamibox gibt den Wert mit 3,49 € an.
  • Bioturm Zink-Salbe – für meine Sammlung 🙂 Im Internet zu haben ab ca. 8,88 €, laut Produktkarte von Mamibox im Wert von 11,95 €.
  • Zu den Highlights der Box gehört für mich Via Becher von Avent. Von diesen nützlichen Bechern habe ich eine ganze Reihe. Allerdings hat meine Tochter gerade einen der Deckel zerstört (ja, das geht, man muss nur ein volles Breigläschen auf den Deckel werfen), sodass der neue Via Becher mir gerade recht kommt. Die Becher haben mir schon beim Milchabpumpen gute Dienste geleistet haben und sie eignen sich zudem hervorragend zum portionsgerechten Einfrieren selbstgekochter Breie. Ich fülle auch gern Gläschenbreie zum Erwärmen in die Avent-Becher um, weil es sich aus diesen dank der großen Öffnung besser füttern lässt, als aus den Gläschen. Laut Produktkarte beträgt der Wert eines Bechers 4,50 €. Sie sind jedoch im Internet deutlich günstiger zu haben (z.B. in Zehnerpacks).
  • Das zweite Highlight meiner Box: Der Waschhandschuh mit niedlicher Hundeapplikation von Alvi im Wert von 6,99 € (Produktkarte). Da wird sich meine kleine Badenixe freuen, wenn der zum Einsatz kommt.
  • Aktuelles (Februar 2014) Heft von „Familie & Co.“ einschließlich der Sonderbeilage „MINI“, die sich auf Schwangerschaft und die ersten Lebensmonate des Babys fokussiert. Die Zeitung kostet 3,95 € – und wie immer gilt: Lesestoff freut mich stets.

Insgesamt ist die Box mit sieben Produkten plus Zeitschrift und U-Hefthülle ordentlich gefüllt, wenngleich der angegebene Wert von 43,00 € etwas hoch gegriffen scheint. Die Produkte eignen sich leider überwiegend für jüngere Babys – allerdings war mir ja bekannt, dass meine mittlerweile 14 Monate alte Tochter nicht mehr ganz im Bereich der Zielgruppe der Mamibox liegt.

Fazit:Eine schön gestaltete Box mit einer Reihe nützlicher Dinge!

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Es ist der 2. Januar 2014 und endlich habe heute auch ich meine Nonabox für Dezember (!) bekommen. Für meine nun schon 14 Monate alte Tochter habe ich bekommen:

  • Käthe Kruse Mini Hase rot im Wert von ca. 8,85 €. Sicherlich ein schönes Produkt, aber mein Kind möchte Neues entdecken und erkunden. Da ist so ein Greifling nicht mehr sooo spannend. Nun, in meiner Bekanntschaft gibt es zum Glück ein Neugeborenes. Das wird wohl mit dem Häschen beschenkt werden.
  • Edelstein-Schnullerkette „Angelstone“ von Grünspecht im Wert von ca. 12,99 €. Meines Erachtens auch eher ein Produkt für jüngere Kinder. Einjährige, die tagsüber noch einen Schnuller benutzen, haben in der Regel schon eine Schnullerkette, und wer – wie meine Tochter – am Tage weitgehend ohne Nucki auskommt, braucht auch keine Schnullerkette mehr. Noch ein Produkt zum Verschenken.
  • Pasta protettiva degli Angeli Baby im Wert von ca. 14,00 €. Es handelt sich um ein italienisches Produkt und zwar wohl um eine zinkhaltige Wundschutzcreme. Das Produkt ist in italienischer und englischer Sprache beschriftet. Nachdem ich meine bisherigen Vorräte an Wundschutzcreme in die Kita gegeben habe, kann ich meinen Speicher nun also wieder auffüllen.
  • Spuma delicata degli Angeli Baby im Wert von ca. 13,50 €. Auch dies ist ein italienisches Produkt und zwar ein Waschschaum. Auch dieses Produkt ist in italienischer und englischer Sprache beschriftet. Über dieses Produkt in der Nonabox freue ich mich sehr. Meine Tochter badet leidenschaftlich gern. Da sind entsprechende Pflegeprodukte immer willkommen.
  • Eumill Protection  Stress Visivi im Wert von ca. 7,00 €. Ein ausschließlich italienisch beschriftetes Produkt, bei dem es sich wohl um Einmalportionen von Augentropfen handelt, die bei „müden Augen“ angewendet werden sollen. Hm, eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit für diese Augentropfen kann ich mir nicht vorstellen. Wer träufelt sich schon ohne Not unbekannte Flüssigkeiten ins Auge?
  • Zeitschrift „junge Familie“, Heft 6/2013, im Wert von 1,00 €. Wie immer gilt: Lesestoff kann es nicht genug geben.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn die Nonabox Kosmetika wie den Badeschaum enthält. Und ich freue mich auch, wenn es sich um unbekannte Produkte, gerne auch aus anderen Ländern handelt. Nicht o.k. ist es aber meiner Meinung nach, wenn die Produkte keine deutsche Beschriftung tragen. Das gilt insbesondere für Produkte, die für Babys und Kleinkinder bestimmt sind, und bei denen eine falsche Anwendung durchaus gefährlich werden kann, aber noch viel mehr für so heikle Dinge wie Augentropfen. Und im Hinblick auf Art. 19 der EU-Kosmetikverordnung hege ich sogar Bedenken, ob die italienischen Produkte in Deutschland überhaupt verkehrsfähig sind, woran übrigens auch die englische Beschriftung nichts ändert. Also: Wenn schon Produkte ohne deutschsprachige Beschriftung, dann aber bitte mit vollständig übersetztem Beipackzettel.

Fazit:
Insgesamt konnte mich die Dezemberbox leider nicht überzeugen. Zuviele Produkte sind für mich nicht (mehr) brauchbar. Ich habe mich nunmehr zur Kündigung meines Abos entschieden. Schade, die Idee der monatlichen Überraschungsbox als solche begeistert mich nach wie vor. Aber die Umsetzung hat mich zuletzt ziemlich enttäuscht. Ich werde noch drei Monate lang die Mamibox (wieder-)beziehen und dann ist meine Lütte entgültig zu groß für die Babyboxen.