img_8600Nach einiger Zeit hatte ich mal wieder Erfolg beim wöchentlichen Rossmann-Produkttester. Ich habe einen Coupon für die DenTek Easy Brush Interdentalbürsten erhalten und auch gleich eingelöst, wobei ich mich für ISO 1 (2,0-3,0 mm) entschieden habe.

Das verspricht der Hersteller:

  • extra fein
  • für sehr enge Zahnzwischenräume und Zahnspangen
  • zur Tiefenreinigung
  • Rutschfester, biegsamer Griff und Kopf zur einfachen und sicheren Handhabung

Mein Eindruck:

Ich verwende nicht besonders häufig, aber doch ab und an Interdentalbürsten, zuletzt die Vollplastikvariante von TePe. Diese hier sind der Klassiker aus einem Griff und einem flexiblen Bürstchen. Mittlerweile trägt jede Bürste eine eigene Schutzkappe (ich glaube, früher war das nur eine Schutzkappe je Packung, oder war das ein anderer Hersteller?). Die Bürstchen haben einen Minzegeschmack und sind mit Flourid beschichtet.

Da sowohl der Griff als auch das Bürstchen selbst sehr biegsam sind, kommt man mit den Zahnzwischenraumbürsten sehr gut an alle zu reinigenden Stellen heran. Ich finde die Bürsten eine gute Ergänzung zur normalen Zahnbürste.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Der Zauberstab des Produkttestspiels von Rossmann bescherte uns einen Coupon für Zewa Soft Shea feuchte Toilettentücher, den ich natürlich gerne rasch eingelöst habe.

Das verspricht der Hersteller:

Zewa Soft Shea feuchte Toilettentücher vereinen in gewohnter Zewa-Qualität zuverlässigen Komfort und Stärke mit einer sanften Kombination aus Wasser und Sheabutter Extrakt – für verwöhnende und zuverlässige Sauberkeit.

  • Dermatologisch getestet
  • pH-hautneutral
  • Können einfach in der Toilette heruntergespült werden
  • Biologisch abbaubar
  • Schonende Reinigung, nicht zu feucht

Zewa feuchte Toilettentücher sind die ideale Ergänzung zu trockenem Toilettenpapier – für ein sicheres Gefühl von Sauberkeit.

Unser Eindruck:

Normalerweise verwenden wir kein feuchtes Toilettenpapier – mit einer Ausnahme: Bei der Lütten bringe ich nach wie vor gerne Feuchttücher zum Einsatz, die ich allerdings nicht über die Toilette entsorge. Der Vorteil der feuchten Toilettentücher von Zewa besteht darin, dass dies kein Problem sein soll: sie können in der Toilette heruntergespült werden und sollen biologisch abbaubar sein.

Die Packung enthält 42 weiße Tücher:

IMG_6961Sie riechen ein wenig nach Shea und für mich auch ein wenig nach Mandel – obwohl es, wenn ich das richtig gesehen habe, auch noch ein separates Produkt mit Mandelduft gibt. Sie lassen sich leicht einzeln aus der Packung entnehmen und reinigen sanft und gründlich. Positiv erscheint mir, dass sie wirklich nicht zu feucht, sondern „gerade richtig“ sind. Trotzdem verwende ich zusätzlich noch normales Toilettenpapier.

Wahrscheinlich ist es eine Gewohnheitssache, aber ich komme auch gut ohne feuchtes Toilettenpapier aus. Deshalb sind die Tücher von Zewa, auch wenn sie als solche nicht schlecht sind, für mich kein „Must have“.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

IMG_6896Und noch eine Zahncreme, die wir gerade testen: Colgate Max White Experte White Cool Mint, gewonnen bei einer der letzten Produkttesterrunden von Rossmann.

Das verspricht der Hersteller:

  • Für weißere Zähne in fünf Tagen.
  • Zahnschmelzfreundlich für den täglichen Gebrauch.

[Das ist doch mal kurz und knackig. Mehr Infos findet man weder auf der Verpackung noch auf der Homepage.]

Mein Eindruck:

Vor ca. einem Jahr hatte ich schon einmal zwei Colgate Max White Zahncremes getestet. Anders als jene beiden Varianten ist die Expert White eine rein weiße Zahnpasta ohne Glitzereffekte. Sie schmeckt angenehm minzig und reinigt die Zähne ordentlich. Wie jedoch bei ihren beiden Schwestern, kann ich auch bei der Expert White keinen wirklichen Whitening-Effekt feststellen. Nach den ganzen Werbeversprechen der Zahncreme-Hersteller (und nun auch noch der Zahnbürsten-Hersteller, siehe Aktivekohle-Zahnbürste von Perlodent) müssten meine Zähne mittlerweile blütenweiß sein. Das sind sie jedoch nicht, obwohl ich – tatah! – seit vier Jahren nicht mehr rauche, keinen Wein und keinen Tee trinke (ok, Kaffee gibt es noch).

Naja, Hauptsache, die Zähne werden sauber, wenn sie schon nicht weißer werden.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

IMG_6796Und noch ein Produkt, welches ich über Rossmanns wöchentlichen Produkttest ausprobieren darf: der Voluptuous False Lash Effect Mascara in der Farbe Black von Max Factor.

Das verspricht der Hersteller P&G:

Dank des innovativen spiralförmigen Designs und der unterschiedlich breiten Borsten sorgt der neue Voluptuous False Lash Effect Mascara für einen Lift-Effekt: Die breiten Borsten nehmen viel Formulierung auf, erfassen jede einzelne Wimper direkt am Ansatz und heben sie an. Die feinen Borsten hingegen trennen die Wimpern, und das spiralförmige Design der Bürste sorgt dafür, dass die Wimpern zugleich von den breiten und feinen Borsten erreicht werden. Die Booster-Spitze gelangt darüber hinaus auch an schwer zugängliche Stellen. Zusätzlich lässt die Volumen-Formulierung mit aufpolsternden Mikroperlen die Wimpern noch voller aussehen. Das Ergebnis sind voluminöse, perfekt definierte Wimpern und ein sinnlicher Augenaufschlag.

Mein Eindruck:

Die Voluptuous False Lash Effect Mascara ist erst seit März 2016 erhältlich und damit so neu, dass ich ihn noch nicht einmal auf der deutschen Homepage von Max Factor gefunden habe. Die vorstehende Beschreibung stammt aus einer Presserklärung von P&G vom 1. März. Auf dem Produkt selbst finden sich nämlich gar keine Werbeaussagen.

Mascara ist für mich kein Must-Have. Ich verwende es nur zu besonderen Anlässen und mag es überhaupt nicht, wenn meine Wimpern zusammenkleben.

Die Voluptuous False Lash Effect Mascara, die es übrigens in den Farben Black und Black/Brown gibt, steckt in einer kleinen Flasche, die von  außen sehr schick aussieht. Die grüne Farbe harmoniert gut mit dem Goldaufdruck und die voluminöse Flasche liegt auch gut in der Hand. Zieht man allerdings den Handgriff mit dem Bürstchen aus der Flasche, geht dies ziemlich straff. Ich war extra vorsichtig, da ich einige Bedenken hatte, dass die schwarze Farbe spritzen könnte. Ist aber nicht passiert.

Der Bürstenkopf ist insoweit bemerkenswert, als sich die gewohnten kleinen Borsten mit weichen Lamellen aus Plastik abwechseln. Borsten und Lamellen sind dabei in spiralförmigen Bändern angebracht:

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Mit den sich so ergebenden unterschiedlichen Borstenhöhen sollen alle Wimpern gleichmäßig getuscht werden. Für mich machen die Lamellen allerdings weder in der Handhabung noch im Ergebnis einen entscheidenden Unterschied zu einem herkömmlichen Bürstenkopf. Einen besonderen falsch-Wimpern-Effekt konnte ich nicht feststellen. Dafür ist der Preis mit fast 13,00 € ganz ordentlich hoch.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Von Rossmann habe ich ISANA schäumendes Duschgel Gedankenreise mit Mandelöl zum Testen erhalten.

Das verspricht Rossmann:

ISANA schäumendes Duschgel Gedankenreise mit seiner cremig-zarten Textur reinigt sanft und sorgt für ein rundum gepflegtes Hautgefühl. Der elegante, zart-fruchtige Duft und die Wohlfühlformulierung angereichert mit Mandelöl inspirieren Ihre Sinne und schenken ein ganz besonderes Duscherlebnis.

Anwendung:
Etwas Gel in die Handfläche geben und auf der feuchten Haut verteilen. In Verbindung mit Wasser entwickelt sich ein reichhaltiger Pflegeschaum.

Mein Eindruck:

Ihr kennt ja sicher die Rasiergele, die bei Kontakt mit Wasser zu Schaum werden. Nach diesem Prinzip funktioniert auch ISANA schäumendes Duschgel. Gibt man das Gel auf die Hand, beginnt es sofort, sich in einen feinporigen Schaum zu verwandeln. Das sieht dann in etwa so aus:

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Allerdings finde ich das „Gel“ viel zu flüssig. Es rinnt von der Hand und lässt sich nicht gut dosieren. Hat es sich erst einmal in Schaum verwandelt, geht es besser. Aber wie gesagt, bis dahin ist schon so einiges ungenutzt auf den Boden der Dusche getropft 🙁

Der Duft vermag mich auch nicht so recht zu überzeugen – irgendwie diffus chemisch und so gar nicht nach Mandeln, was ich bei der Hervorhebung des Mandelöls irgendwie erwartet hätte.

Schade, das kann man sicher noch verbessern.

Update:

Ich habe nunmehr das Gel ein paar Tage hintereinander verwendet. Und plötzlich ist es nicht mehr flüssig, sondern tatsächlich so dick in der Konsistenz wie Rasiergel. Aber irgendwie macht das die Sache auch nicht besser. Das Gel lässt sich nur schwer dosieren, weil man kein rechtes Gefühl dafür hat, wieviel Schaum sich entwickelt. Ich nehme regelmäßig zuviel. Mit dem Geruch kann ich mich auch bei längerer Verwendung nicht anfreunden.

Es bleibt also dabei: Leider nicht mein Ding.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Neues Losglück bei den Produkttester-Wochen von Rossmann: Ich darf den Gillette Venus Swirl testen! Erhalten habe ich eine Packung mit einem Handstück und einer Klinge.

Das verspricht der Hersteller:

Anders als bei herkömmlichen Rasierern, die sich in 2 Richtungen bewegen, kann Venus Swirl Bereiche abdecken, die andere Rasierer nicht erreichen. Der einzige Rasierer mit FLEXIBALL Technologie.

  • 5 Contour Klingen passen sich jeder Körperform an.
  • Wasser-aktivierendes MoistureGlide Serum für außergewöhnliche Gleitfähigkeit.
  • Der MicroFine Kamm leitet die Haare zu den Klingen, die praktisch jedes einzelne Haar entfernen.

Für eine gründliche und bequeme Venus-Rasur die Swirl Contour Ersatzklingen verwenden.

Mein Eindruck:

Die äußere Blisterverpackung zeigt eine Abbildung des Rasierers. An der Stelle, an der sich das neue Gelenk befindet, ist auf der Packung ein silbernes Knubbel drauf. Es handelt sich aber lediglich um ein aufgeklebtes Stückchen Plastik, welches das Gelenk symbolisiert. Die Blisterverpackung selbst stammt aus der neueren Generation, d.h. sie lässt sich leicht – und ohne Dosenöffner! – öffnen.

Wie Ihr ja wisst, stehe ich mit den Gillette-Rasierern ein wenig auf Kriegsfuß. Ich muss allerdings zugeben, dass mich das Design und die Farbgebung des Handstückes des neuen Venus Swirl spontan angesprochen haben:

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Die einzeln verpackten Klingen lassen sich leicht entnehmen und auf das Handstück klicken. Praktisch: Der Handgriff ist auch mit den übrigen Gillette-Klingen kompatibel. Es müssen also nicht die neuen Contour-Klingen sein.

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Die Contour-Klingen sind ok. Ein Plus ist in meinen Augen, dass sie nicht so riesige, überflüssige „Feuchtigkeitskissen“  aufweisen. Die Größe des Randes ist gerade noch so erträglich. Allerdings eignen sich auch diese Klingen in erster Linie für die Beinrasur und die Achseln. In der Bikinizone stört jeglicher breiter Plastikrand einfach nur.

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Das Gelenk macht den Rasierer in der Tat beweglich. Auch dies ist gerade im Bereich der Beine und Achseln von Vorteil. Wenn man allerdings punktgenau Druck ausüben möchte, klappt das mit dem Flexiball natürlich nicht besonders gut, denn er gibt ja nach.

Alles in allem finde ich das Handling der Kombination Flexiball-Handstück mit Contour-Klingen doch besser als meine bisherige Kombi aus herkömmlichem Handstück und normalen Klingen. Meinen alten SensorExcell vermisse ich aber nach wie vor.

Fazit:
Passt der neue Gillette-Rasierer zu Euch persönlich? Die Frage kann ich Euch leider nicht beantworten – da hilft nur: ausprobieren.

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.