Dieser Beitrag enthält Werbung für Ravensburger tiptoi.*

Bei uns herrscht große Freude, denn wir dürfen für Ravensburger den neuen tiptoi CREATE testen. Neben dem tiptoi-Stift der dritten Generation haben wir das Buch „Schatzsuche im Dschungel“ erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

tiptoi® CREATE ist eine Produktreihe, die die Kreativität von Kindern ab 6 Jahren fördert. Mit tiptoi® CREATE Büchern, Spielen und Stickern können Kinder die Aufnahmefunktion des Stiftes nutzen: Geräusche erfinden, Geschichten erzählen, Lieder singen – fantasievoll und interaktiv die eigene tiptoi® Welt gestalten! tiptoi® CREATE regt die Kreativität an!

Unser Eindruck:

tiptoi begleitet uns schon eine ganze Weile. Wir besitzen bislang einen tiptoi-Stift der ersten Generation, der weder über eine Abspielfunktion für Hörbücher (Stift der zweiten Generation) noch über eine Aufnahmefunktion (Stift der aktuellsten dritten Generation) verfügt.

Für alle, die das Konzept noch nicht kennen: Tippt man mit der Spitze des speziellen Stifts auf ein Bild oder einen Text der kompatiblen Produkte, erklingen passende Geräusche, Sprache oder Musik. Es gibt verschiedene Schaltzeichen zur Steuerung, welche jeweils in den Produkten abgedruckt sind. Das tiptoi Sortiment umfasst Bücher, Spiele und Spielzeug, wobei inhaltlich viel Wert auf altersgerechte Wissensvermittlung gelegt wird.

Unsere Sammlung ist zwischenzeitlich schon ganz schön gewachsen. Wir haben nach letzter Inventur:

  • Mein interaktiver Junior Globus
  • Spiel „Die monsterstarke Musikschule“
  • Spiel „Ratespaß auf Reisen“
  • Spiel „Der hungrige Zahlenroboter“
  • Spiel „Rund um die Uhr“
  • Spiel „Abenteuer Tierwelt“
  • Spiel „Wissen und Quizzen – Süße Tierkinder“
  • Spielfiguren Löwe und Elefant
  • Buch „Entdecke den Bauernhof“
  • Buch „Expedition Wissen Weltall“

Eine ganze Menge – und doch nur ein kleiner Ausschnitt aus dem tiptoi-Angebot. Unser Mädchen liebt besonders den Zahlenroboter und das Weltall-Buch. (An dieser Stelle muss ich es aber endlich loswerden: Ulf Merbold war NICHT der erste Deutsche im Weltall, liebes Expedition-Wissen-Weltall-Team!)

Was unsere Tochter auch sehr gerne macht: die eigene Stimme aufnehmen und abspielen, am liebsten mit Quatschgeräuschen. Sie nutzt dazu bislang das Aufnahmegerät aus dem Affen von CloudB. Ganz ehrlich: wenn dieses Spiel der Lütten etwas mehr Sinn hätte, als das Aufnehmen und Abspielen von Pupsgeräuschen, wäre es für meine elterlichen Ohren besser zu ertragen. Insoweit bin ich sehr begeistert, dass die neuen tiptoi CREATE-Produkte das Aufnehmen und Abspielen von Geräuschen in Geschichten integrieren.

Wir haben den Stift und das Buch separat erhalten. Es gibt aber auch Starterpakete, bei denen man ein Buch zusammen mit dem Stift erhält.

Die Packung enthielt neben dem tiptoi-Stift ein USB-Ladekabel, die Bedienungsanleitung und einen Bogen mit Stickern.

Der Stift, der auch in einer Kinderhand gut liegt, hat vorne die Spitze, mit welcher die Schaltzeichen gelesen werden können. Das weiße Bedienfeld umfasst neben dem Ein- und Ausschaltknopf einen Anschluss für Kopfhörer, den Lautstärkeregler und – verdeckt unter einer Klappe – den USB-Anschluss.

Batterien sind im Lieferumfang nicht enthalten. Man benötigt zwei AAA-Batterien. Um diese einzulegen, muss man im weißen Bedienfeld mit einem spitzen Gegenstand am vorgesehenen Punkt drücken. Dann kamm man das weiße Bedienfeld herausschieben und das Batterienfach wird sichtbar.

Auf der Rückseite des Stiftes findet man die neue Aufnahmetaste, welche blau leuchtet, wenn der Stift aufnahmebereit ist.

Bevor der Stift mit den Produkten interagieren kann, muss man zunächst die jeweilige, zum Produkt gehörige Audiodatei auf den Stift laden. Daran sollte man rechtzeitig denken und das Ganze eventuell vorbereiten, bevor man ein neues tiptoi-Produkt verschenkt. Denn es gibt ziemlich lange Kindergesichter, wenn ein neues Produkt ausprobiert werden will, aber der Stift dieses noch gar nicht kennt.

Damit die Audiodatei auf den Stift gelangen kann, lädt man sich zuerst eine Software auf den PC und registriert sich bei Ravensburger. Das haben wir schon bei unserem ersten Stift erledigt. Jetzt wurde nur ein Update fällig. Über die Software kann man die bereits vorhandenen Audiodateien verwalten und neue hinzufügen. Damit unser neuer Stift auch mit den bisher bei uns vorhandenen Produkten klar kommt, mussten erst einmal alle „alten“ Dateien auf den neuen Stift geladen werden. Das funktioniert, dauert aber etwas, denn die USB-Verbindung zwischen PC und Stift ist nicht die allerschnellste. Auch die Datei für unser neues „Dschungelbuch“ habe ich gefunden und natürlich gleich mit installiert.

Nun kann es losgehen – dachte ich. Ich wollte die neue Aufnahmefunktion – wie auf der Verpackung ausdrücklich empfohlen – als erstes anhand der Sticker testen, welche der Stiftpackung beilagen. Unter jedem Sticker sind drei Schaltzeichen: „Anschaltzeichen“, „Aufnahme“ und „Abspielen“, die vom Stift gelesen werden können:

Ich wollte motiviert über das blaue Symbol etwas aufnehmen. Aber der Stift sagt mir, ich muss zuerst die Audiodatei für das Produkt laden. Oh, logisch. Hatte ich vergessen. Also habe ich in der Software nachgesehen. Dort finden sich vier Audiodateien für Sticker. Die habe ich alle geladen. Leider funktioniert keine der Audiodateien mit dem mitgelieferten Stickerbogen. Die Dateien, die man laden kann, gehören zu Stickerbögen, welche man separat erwerben kann.

Entweder habe ich trotz mehrerer Suchdurchläufe die richtige Audiodatei doch übersehen – oder es gibt diese aktuell nicht zum Download. Schade, denn so sind die Sticker leider nicht nutzbar.

Also probiere ich es mit dem Buch. Unser Testbuch heißt, wie gesagt, „Schatzsuche im Dschungel“:

In die spannende Geschichte sind die neuen Möglichkeiten des tiptoi-Stifts prima integriert. Wie Ihr sehen könnt, finden sich ganz viele Aufnahme- und Abspielsymbole, welche zum Mitmachen animieren:

Für noch mehr Staunen sorgt das Zauberstab-Symbol: Mit diesem werden den aufgenommenen Geräuschen Effekte hinzugefügt. Die Aufnahmen werden zu einer Geschichte aneinandergereiht, verfremdet oder mit Musik hinterlegt. So wird die Geschichte richtig lebendig – und das mit der eigenen Stimme. Unser Mädchen ist fasziniert und kann gar nicht genug bekommen. Ein Geräusch nach dem anderen wird begeistert aufgenommen und wieder abgespielt.

Okay, ein klein wenig scheppernd hörte sich die Sprachausgabe des tiptoi schon immer an. Das ist auch bei der dritten Stiftgeneration nicht anders. Aber soviel kann ich sagen: die Lütte stört das nicht. Sie kann sich lange Zeit mit dem tiptoi beschäftigen – und erst recht mit dem neuen CREATE-Buch. Da heißt es bald: „Die Batterien sollten bald ausgetauscht werden.“

Seinen Preis hat das Ganze allerdings: Der neue Stift kostet solo etwa 44,99 € und das Buch 19,99 € (jeweils Ravensburger Online-Shop). Aber Weihnachten nähert sich ja mit großen Schritten, da hat der Weihnachtsmann vielleicht ein Einsehen?

Unser Mädchen mag die Testobjekte jedenfalls nicht wieder rausrücken 🙂

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Ravensburger.*

Über die Plattform Rund ums Baby* haben wir einen baliba von Ravensburger ministeps zum Testen erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Der leichte, flexible Ball von Ravensburger ministeps ist ein absolutes Highlight für Babys, sobald sie anfangen nach Dingen zu greifen! Denn dank seiner offenen Struktur ist er super leicht mit den Händen zu greifen: So gelingt es schon den Jüngsten, ihn zum Erkunden zum Mund zu führen. Beim Zahnen wird das Herumkauen auf dem weichen Silikon zur wertvollen Beißhilfe. baliba wächst aber auch mit den Fähigkeiten der Babys mit und bleibt bis ins Kleinkindalter interessant. Denn vielfältigste Spielmöglichkeiten wie Ziehen, Quetschen oder Werfen lassen Baby mit der Zeit immer wieder neue Beschäftigungen mit baliba entdecken, die seine motorische Entwicklung umfassend und nachhaltig fördern. Und sehr praktisch: baliba kann ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden.

Unser Eindruck:

Der baliba ist ein endloses Stück Silikon, das zum Ball geformt ist – und auch immer wieder in diese Form zurückkehrt, soviel man auch daran zieht oder drückt. Es gibt den Ball in den Farben Rot, Orange, Blau und Grün. Die Farben leuchten kräftig und sind daher auch für die Jüngsten interessant.

Das Material fasst sich weich und „samtig“ an. Es bietet aber auch genügend Widerstand, um beispielsweise beim Zahnen als Beiß“ring“ herzuhalten.

Der Silikonschlauch ist nicht zu dick, sodass auch die Kleinsten bequem darum fassen können. Da er so offen gestaltet ist, bietet er viele „Angriffspunkte“. Da der Ball auch nicht viel wiegt, können auch Babys ihn ohne Weiteres greifen, hochheben und erkunden. Selbst meine kleine Nichte mit ihren drei Monaten findet den Ball schon interessant, auch wenn das wirkliche Erkunden durch Ziehen, Quetschen und Werfen natürlich noch auf sich warten lässt.

Prima finden wir, dass man den Spielball in der Spülmaschine reinigen kann, was auch durchaus nötig ist, da Schmutz an der Oberfläche des Balls doch recht leicht haften bleibt.

Was wir natürlich nicht einschätzen können, ist die Frage, ob das verwendete Silikon wirklich schadstofffrei ist. Im Netz habe ich keine negativen Testberichte gefunden. Ich nehme das mal als ein gutes Zeichen. Der Ball verströmt auch keinen starken chemischen Geruch.

Insgesamt gefällt uns der Ball, der für ca. 10,00 € erhältlich ist, gut als Babyspielzeug.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).