Dieser Beitrag enthält Werbung für Diadermine*.

Im Test für trnd: die Diadermine Lift+ Botology. Ich habe zum Ausprobieren die Anti-Age Tagescreme in Originalgröße (50 ml) sowie einige Sachets zum Weitergeben erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Ihre Haut: Die meisten Mimikfalten entstehen durch bestimmte Gesichtsausdrücke. Mit dem Alter verliert die Haut an Elastizität und Mimikfalten werden zu dauerhaft sichtbaren Falten.

Dermatologische Mimikfalten-Glättung:

  1. Entspannt Mimikfalten, um die Haut zu glätten und dauerhaft-sichtbaren Falten vorzubeugen.
  2. Mildert dauerhaft-sichtbare Falten.

Sichtbare Ergebnisse:

  • Mimikfalten sehen entspannt aus & dauerhaft sichtbare Falten erscheinen geglättet.
  • Verbessert die Hautelastizität.
  • Für eine jugendliche Ausstrahlung der Haut.

Altersempfehlung: 30-50 Jahre

92% Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs

Pflanzliche Wirkstoffe:

  • Parakresse: glättet und entspannt Mimikfalten
  • Grüner Tee & fermentierter schwarzer Tee: starke natürliche Antioxidantien
  • Pflanzliches Hyaluron: spendet Feuchtigkeit und glättet

Dermatologische Wirkstoffe:

  • Aminobuttersäure: entspannt die Gesichtsmuskulatur

Unser Eindruck:

Die weiße Creme riecht für meine Nase recht angenehm. Die Konsistenz ist nicht zu dünnflüssig, aber auch nicht NIVEA-Creme-fest. Sie lässt sich prima verteilen und zieht auch rasch ein. Die Haut fühlt sich schnell weich und gut gepflegt an. Die Creme spendet der Haut eine gute Portion Feuchtigkeit und hinterlässt dadurch ein gutes Gefühl.

Durch die Feuchtigkeitspflege sehen Fältchen automatisch etwas weniger ausgeprägt aus. Eine dramatische Veränderung habe ich allerdings nicht feststellen können.

Für ca. zehn Euro bekommt Ihr auf jeden Fall eine gute Tagespflege, welche die Haut auch nicht zu fettig erscheinen lässt. Nicht nur ich, sondern auch meine Mittester waren von der Pflegewirkung der Diadermine Lift+ Botology überzeugt.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Garnier*.

Über trnd dürfen wir die Festen Shampoos von Garnier Wahre Schätze testen. Im Testpaket waren die aktuell erhältlichen fünf Sorten in Originalgröße (je 60 g) drin: Honig Schätze, Sanfte Hafermilch, Belebender Ingwer, Kokosnuss & Bio Aloe Vera sowie Kamille & Bio Calendula Öl.

Das verspricht der Hersteller:

Alle Wahre Schätze Feste Schampoos enthalten viel Schaum und Cremigkeit – für schönes, gesund aussehendes Haar, das sich leicht entwirren lässt. Angereichert mit Inhaltsstoffen pflanzlichen Ursprungs und ohne Silikone sorgen für ein natürliches, geschmeidiges Haargefühl. Alle Formeln – bis auf Honig Schätze – sind vegan.

  • pflegt intensiv, schäumt gut und hat eine cremige Textur
  • Inhaltsstoffe zu 94% pflanzlichen Ursprungs
  • Formeln zu 97% biologisch abbaubar
  • Vegan (bis auf Honig Schätze)
  • Silikonfrei für ein natürliches Haargefühl
  • Schnell ausspülbar, um Wasser zu sparen
  • So ergiebig wie 2×250 ml Shampoo-Flaschen
  • Unverbindliche Preisempfehlung: jeweils 4,95 €
  • Für jedes Haarbedürfnis die passende Variante:

Kamille & Bio Calendula-Öl:

  • Verleiht trockenem Haar Feuchtigkeit und Glanz bis in die Spitzen, ohne es zu beschweren
  • Duftet sanft nach Sommer

Kokosnuss & Bio Aloe Vera:

  • Spendet Feuchtigkeit und Frische für saubere, reine und glänzende Haare voller Leichtigkeit
  • Nährt trockene Spitzen, beruhigt empfindliches Haar und macht es weicher
  • Riecht dezent nach einem spritzigen Wasserfall

Sanfte Hafermilch:

  • Pflegt empfindliche Haare und Kopfhaut besonders schonend mit sanftem Haferkern-Öl & feuchtigkeitsspendender Reiscreme
  • Hafermilch beruhigt juckende Kopfhaut
  • Spendet Feuchtigkeit ohne zu beschweren
  • Lässt das Haar nach orientalischem Puder duften

Honig Schätze:

  • Repariert geschädigtes Haar, baut es wieder auf und pflegt bis in die Spitzen
  • Rezeptur mit verantwortungsvoll bezogenem Honig und Bienenwachs schenkt dem Haar Kraft und Geschmeidigkeit, lässt es sanfter wirken und schützt es
  • Hinterlässt einen zarten Honigduft

Belebender Ingwer:

  • Revitalisiert und stärkt strapazierte und geschwächte Haare
  • Pflegt bis in die Spitzen und bringt die Haare zum Leuchten
  • Hinterlässt einen frischen Ingwerduft

Unser Eindruck:

Feste Shampoos finde ich spannend, seit sie auf populär geworden sind. Lange Zeit habe ich mich trotzdem nicht an sie herangetraut, weil mir die Handhabung etwas umständlich erschien. Im Frühjahr habe ich dann erstmals auf einer Messe eine handgemachte Haarseife gekauft, diese zunächst bei meiner Tochter ausprobiert – und sie dann eine ganze Weile ignoriert. Warum? Weil ich die Seife in einem Plastiknetzsäckchen aufbewahrt habe und versucht habe, mit diesem die Haare einzuschäumen – was nicht wirklich gut funktioniert hat.

Jetzt habe ich mich noch einmal an die Sache herangetraut und dabei die Seife jeweils aus dem Säckchen herausgenommen, die Haare eingeschäumt und dann die Seife quasi zum Trocknen wieder in das Säckchen gepackt. Ist etwas umständlich. Aber so funktioniert es sehr gut.

Auf dieselbe Weise habe ich die festen Shampoos von Garnier genutzt. Dank der besonderen Form liegen diese gut in der Hand. Sehr positiv finde ich, dass die Shampoos alle gut schäumen. Das gibt mir das Gefühl, dass sie auch gut reinigen. Die Haare fühlen sich nach dem Shampoonieren weich und gepflegt an. Das weiß ich umso mehr zu schätzen, als ich zuletzt die Stylingserie von Syoss Volume Lift in Gebrauch hatte: die Produkte haben zwar einen guten Halt produziert, aber dafür haben sie auch eine Art Film um die Haare herum gebildet, was auf Dauer dazu führte, dass sich die Haare eben nicht mehr weich, sondern ummantelt anfühlten. Die Wahren Schätze haben meinen Haaren das weiche Haargefühl zurück gegeben. Trotzdem lassen sie sich nach wie vor gut stylen.

Ich mag besonders die Honig Schätze. Das entsprechende flüssige Shampoo habe ich schon oft und gern verwendet. Die feste Variante steht der flüssigen in nichts nach.

Die festen Shampoos eignen sich, wie ich finde, auch gut für die langen, feinen Haare meiner Tochter.

Dass sich mit den festen Shampoos eine Menge Plastikmüll sparen lässt, ist natürlich besonders toll. So macht Nachhaltigkeit Spaß!

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Mirácoli*.

In einem Projekt von trnd durfte ich Mirácoli Pasta Pronto testen. Neben Rabatt-Coupons habe ich 15 Beutel der Geschmacksrichtung „Basilikum“ in Originalgröße (200 g) erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

Sorgfältig ausgewählte Zutaten kombiniert mit al dente gekochten Nudeln ergeben die leckeren Mirácoli Pasta Pronto. Geschwenkt in Tomatensauce, für das einzigartige Mirácoli-Geschmackserlebnis: Jetzt in nur 90 Sekunden.

Zubereitung:

In der Mikrowellen (700W):

  • Beutel leicht kneten, um die Pasta zu trennen.
  • Obere Ecke des Beutels ein Stück einreissen.
  • 90 Sekunden bei 700W erhitzen.

Im Topf:

  • Beutel leicht kneten, um die Pasta zu trennen.
  • 30 ml Wasser (ca. 2 EL) erhitzen.
  • Sobald es kocht, Pasta hinzufügen und mit Deckel 3 Minuten köcheln lassen.
  • Gelegentlich umrühren.

Unser Eindruck:

Die Pasta Pronto steckt in einem Folienbeutel. Ich habe sie bisher nur in der Mikrowelle zubereitet. Das hat gut funktioniert: Der Beutel lässt sich leicht aufreißen und stehend in der Mikrowelle erhitzen. Holt man die erwärmten Spiralnudeln dann aus der Verpackung, sieht das so aus:

Oder auch so:

Ehrlich gesagt: Appetitlich ist anders. Und so waren wir zunächst eher skeptisch. Allerdings: der Geschmack hat mich und meine Mittester einschließlich meiner Tochter dann doch positiv überrascht: Die Nudeln in Tomatensauce sind doch ziemlich lecker. Natürlich nicht frisch-wie-gerade-selbst-gekocht-lecker, sondern eben Mirácoli-lecker. Es ist halt ein Fertigprodukt – und für ein solches okay.

Zugeben muss ich, dass das Produkt seine Vorteile hat: Momentan sieht es mit der Mittagsverpflegung auf der Arbeit eher mau aus, weil alle Kantinen geschlossen haben oder nur Mitnahmeessen anbieten. Da kommt so ein Snackbeutel, den man ungekühlt lagern und damit problemlos mit auf Arbeit nehmen kann, gerade recht.

Und wenn Mama doch mal wieder etwas gekocht hat, was nicht kindkompatibel weil entweder grün oder zu scharf ist, kann man ausnahmsweise auch mal auf ein solches Helferlein zurück greifen.

Einen Nachteil hat Pasta Pronto allerdings: Die Portion ist doch eher klein (und enthält dabei leider ganze 25% des täglich empfohlenen Salzbedarfs). Als Snack ist die Größe ausreichend, so richtig zum Sattessen reicht sie nicht aus.

Es gibt Pasta Pronto übrigens noch in weiteren Geschmacksrichtungen: Arrabbiata, Kräuter und Fusilli. Leider waren diese nicht im Testpaket enthalten. Ich denke, die probiere ich bei Gelegenheit mal aus.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für „Leben & Erziehen“*.

Ich bin noch einmal zur Mama-Reporterin geworden und darf dieses Mal die Zeitschrift „Leben & Erziehen“ aus dem Junior-Media-Verlag testen. Ich habe drei Ausgaben der Zeitschrift in einem Probeabo kostenlos erhalten. Es handelte sich um die Ausgaben der Monate Oktober bis November, wobei der letzten Ausgabe noch ein Sonderheft beilag.

Das verspricht der Verlag:

Was zählt ist Familie – Deshalb haben wir von Leben & erziehen es uns zur Aufgabe gemacht, junge Mütter und Väter durch die ebenso wundervolle wie ereignisreiche Zeit von der Schwangerschaft über die Baby- und Kindergartenzeit bis zur Einschulung zu begleiten. Neben einfühlsamen Geschichten aus dem Familienalltag, anschaulichen Praxisbeispielen und fundierten Berichten übe aktuelle Themen und Produkte.

Unser Eindruck:

Elternzeitschriften lese ich ganz gerne, auch wenn die Häufigkeit zuletzt abgenommen hat, was auch damit zusammenhängen kann, dass die Zeitschriften sich thematisch doch meist sehr auf das Baby- und Kleinkindalter konzentrieren und gerade die Vorschulzeit eher wenig Widerhall findet.

Ich gebe zu: zum Titel „Leben & erziehen“ habe ich persönlich im Zeitschriftenregal eher selten gegriffen. Titel und Layout kamen mir immer ein wenig altbacken vor. Daher war ich auf den Test gespannt.

Das Oktoberheft widmete sich Themen wie der Rückkehr in den Job nach der Elternzeit und „Play-tiquette“ bei Spieldates:

Ausgabe Oktober 11/2020

Im Novemberheft fand sich beispielsweise ein Artikel „Immun gegen Geburtsschmerzen“ und über die nervige Annette Klawitter, ihres Zeichens Mutter von „Conni“:

Ausgabe November 12/2020

Die letzte Ausgabe enthielt zum einen ein Sonderheft über Probleme und Pflege von Kinderhaut. Im Hauptheft ging es beispielsweise um Schwindel in der der Adventszeit und Tipps zur stressfreien Weihnacht:

 

Ausgabe 1/2021

Hinzu kommen jeweils Artikel rund um die Kinderernährung und – gesundheit, Spiel- und Basteltipps und Reportagen, wie beispielsweise über Schicksalsschläge wie den Verlust eines Kindes.

Es sind typische Themen einer Elternzeitschrift und vordergründig werden diese auch durchaus modern aufbereitet: Es kommen Väter in Elternzeit zu Wort und es findet sich Kritik an der „Conni“-Mutter, die ewig gut gelaunt ist und scheinbar kaum je zur Arbeit geht.

Da ich zur Heftkritik aufgerufen bin, muss ich aber gestehen: die Aufbereitung der Themen spricht mich nicht wirklich an. Ich finde die in den Heften transportierte Einstellung zu Familie eher konservativ. Das tradierte Bild der Mutter, die für die Kinder zu Hause bleibt, wird – durchaus subtil – vermittelt. Besonders aufgefallen ist mir dies bei dem Artikel „Das ewige schlechte Gewissen der Mütter“: die in der Vorstellung existierende „perfekte Mutter“ sei die eigene, die sich zu Hause um alles kümmerte, makellose Weihnachten zauberte und „es im Griff hatte“, während die heutige, arbeitende Mutter mindestens das Gefühlt hat, im Stress zu versinken und es nicht allen recht machen zu können. Ich vermisse eine einordnende Stellungnahme, dass auch die nach außen perfekte Hausfrau wohl keineswegs stets alles im Griff hat, Kinder dies jedoch nicht wahrnehmen und ihnen daher ihre Mutter regelmäßig perfekt erscheint – und dies natürlich auch dann, wenn sie arbeitet und Weihnachten „nebenbei“ organisiert. Klar frage auch ich mich immer mal wieder, ob ich meinem Kind ausreichend gerecht werde. Ich würde dafür aber nie meine Arbeit in Frage stellen. Und Weihnachten ist für meine Tochter perfekt, wenn wir gemeinsam Plätzchen backen, die Wohnung weihnachtlich dekorierne und jeder seine Heimeligkeiten pflegt.

Noch ein Kritikpunkt am Heft ist das Layout, insbesondere die Schriftgröße und der Kontrast. Ich lese gerne abends vor dem Einschlafen. Aber trotz Lesebrille gelingt es mir bei manchen Texten nicht, diese mit müden Augen noch zu entziffern, weshalb ich dann eher schnell die nächste Seite aufschlage. Sehr mühsam fand ich beispielsweise im letzten Heft kleine weiße Schrift auf rotem Hintergrund.

Es gibt aber auch Pluspunkte: So schreibt die von mir sehr geschätzte Natalie Klüver von meinem Lieblingsblog ganznormalemama.com Artikel für das Blatt – und dass ist doch ein wirkliches Kaufargument 🙂

Ich bin mir sicher, dass die Zeitschrift durchaus ihre Zielgruppe hat und diese auch anspricht. Ich habe allerdings mein Probeabo nicht verlängert.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für AlpenKraft*.
Für das Gewinnspiel bitte nach unten scrollen.

Als ich den Duschkopf von AlpenKraft® zum ersten Mal auf einem Bild gesehen habe, bin ich sofort neugierig geworden, denn er sieht wirklich stylish aus. Umso mehr freue ich mich, dass ich den Duschkopf dank produkt-tests.com nun selbst testen darf.

Das verspricht der Hersteller:

Aufgrund der mit einem Präzisions-Laser geschnittenen Mikrolöcher fließt weniger Wasser, aber dafür mit enorm hohen Druck durch die Brause. Die Mineralperlen sorgen für gefiltertes Wasser und weniger Kalk an Ihren Wänden.

Wählren Sie Ihren Lieblings-Strahl:

  • JET – Ein starker Düsenstrahl, der alle Belastungen des Tages einfach wegspült. Er löst Verspannungen vor allem im Nacken und in den Schulterregionen.
  • REGEN – Eine entspannende Regendusche, macht das Wasser besonders weich und voluminös. Dabei perlt es sanft über den Körper und hüllt Sie ein, in ein wunderbar erfrischendes Gefühl.
  • MASSAGE – Eine Kombination aus einer weichen Regendusche und einem starken Strahl, damit Sie das Beste aus beiden Varianen genießen können. Die ideale Wahl, um Stress abzubauen oder Muskelkater nach dem Training zu lindern.

Unser Eindruck:

In der lila Verpackung steckt der Duschkopf – noch einmal extra verpackt in einem Säckchen. Neben einer Bedienungsanleitung finden sich zudem eine Ersatzmetallscheibe (in der schwarzen Packung) und eine Rolle Teflonband:

Der Duschkopf ist ein echter Hingucker: er ist aus transparentem Kunststoff gefertigt und gibt so vollständig den Blick auf das Innenleben frei:

Im Griff befinden sich zwei Kammern, welche mit Mineralperlen aus Ton und Turmalin befüllt sind. Laut Hersteller wirken diese im Labor geprüften Mineralsteine antibakteriell, mineralisierend und ph-neutral. Die Mineralperlen sollen einen wesentlichen Teil des Kalkes aus dem Wasser abfangen, wodurch das Wasser spürbar weicher werden soll – und dies auch sichtbar durch weniger Kalkflecken auf den Fliesen.

Der Wasserauslass erfolgt durch eine Metallplatte, in welche mit einem Präzisions-Laser Mikrolöcher geschnitten wurden. Die Wasserauslasslöcher sind wirklich winzig. Das hat den Effekt, dass das Wasser mit hohem Druck aus der Metallplatte schießt und dabei noch zusätzlich leicht zerstäubt wird.

Die engen Auslassöffnungen haben den tollen Nebeneffekt, dass man ganz nebenbei noch Wasser sparen kann: obwohl weniger Wasser (laut Hersteller sind es bis zu 40%) durch den Duschkopf fließt, fühlt sich der Strahl trotzdem sehr kraftvoll an.

Die Installation des Duschkopfes funktioniert ganz leicht: alten Duschkopf vom Schlauch schrauben – den Duschkopf von AlpenKraft® aufschrauben – fertig. Das Teflonband haben wir nicht gebraucht; bei uns war die Verbindung auch so dicht. Schon konnten wir starten. Ich fand es spannend zu beobachten, wie das Wasser durch die Mineralperlen in den transparenten Duschkopf sprudelt.

Das Verstellen des Strahls bereitete kurz Kopfzerbrechen: wir hatten zunächst versucht, an dem Ring zu drehen. Allerdings gibt es einen Kippschalter, mit dem man leicht zwischen den einzelnen Strahlarten wechseln kann (wer lesen kann, ist klar im Vorteil 😳 ). Alle drei Wasserstrahlarten sind sehr angenehm – weich und zugleich kraftvoll. Ich habe den Jet-Strahl benutzt, um meiner Tochter das Shampoo aus ihren langen Haaren zu waschen. Das hat erfreulich gut und schnell funktioniert. Auch die Lütte fand den Strahl gut – weil er so schön kitzelte :-).

Wir haben in unserer Gegend glücklicherweise kein Problem mit zu hartem Wasser, sodass ich nicht so arg mit Kalkflecken im Bad geplagt bin. Ob die Verwendung des AlpenKraft®-Duschkopfes die Kalkflecken reduziert, kann ich daher nicht sagen. Auf jeden Fall sollte man die Mineralperlen, wenn sie durch den aus dem Wasser gebundenen Kalk leicht gräulich geworden sind, wechseln. Laut Hersteller soll dies nach ca. 6-8 Monaten der Fall sein.

Es gibt hierfür Nachfüllsets, die jeweils einen Jahresvorrat an Mineralperlen enthalten, nämlich jeweils zwei Tütchen mit Ton- und Turmalin-Perlen:

Ein Nachfüllset kostet aktuell im Shop von AlpenKraft® 19,90 € (UVP 39,80 €). Der Duschkopf selbst ist aktuell für 44,95 € (UVP 89.90 €) erhältlich.

Wir sind allesamt nicht nur von dem einzigartigen Design des Duschkopfes, sondern auch von seiner Funktionalität begeistert. Das Wasser perlt weich auf der Haut und der Jet-Strahl beschleunigt das Ausspülen von Shampoo gerade aus langen Haaren. Dass wir nebenbei noch Wasser sparen können, ist ein zusätzliches Plus.

Verlosung: Gewinnt einen Duschkopf von AlpenKraft® + einen Jahresvorrat an Mineralperlen!

Das Beste kommt zum Schluss: Ich darf einen Duschkopf von AlpenKraft® nebst eines Jahresvorrats an Mineralperlen unter Euch verlosen. Wenn Ihr bei der Verlosung dabei sein wollt, folgt mir bei WordPress, auf Instagram oder Facebook und hinterlasst mir bis zum 14. November 2020, 24:00 Uhr, hier auf dem Blog oder bei den Posts bei Instagram oder Facebook einen netten Kommentar.

Der Gewinner wird ausgelost und per Mail benachrichtigt. Keine Barauszahlung, kein Umtausch, keine Gewähr. Keine Adressweitergabe an Dritte. Es gelten die Datenschutzbestimmungen dieser Webseite. Dieses Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram. Der Gewinn wurde von AlpenKraft® zur Verfügung gestellt.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für syoss*.

Via gofeminin erreichte mich ein umfangreiches Testpaket mit der Haarstylinglinie Volume Lift von syoss.

Das verspricht der Hersteller:

Unsere SYOSS Mission ist es, Ihnen die Salon-Qualität zu bieten, die Ihr Haar verdient. Gegründet in Japan, steht SYOSS für professionelle Formel-Qualität und für ausgezeichnete Ergebnisse bei jeder Anwendung.

syoss Volume luftiger Schaum – 2-in-1 Kur für luftiges Volumen & gepfleges Haar:

Pre-Shampoo Volumen-Kur:

Tragen Sie 3 bis 6 Pumpstöße auf das feuchte Haar auf und arbeiten Sie den Schaum gut in die Haarsträhnen ein. Ausspüle. Nach der Anwendung Shampoo verwenden. Für ein optimales Volumen-Ergebnis verwenden Sie anschließend einen Haartrockner, um den Volumen-Effekt zu fixieren.

Schwerelose Schaum-Spülung:

Tragen Sie 3 bis 6 Pumpstöße auf das feuchte Haar auf und arbeiten Sie den Schaum in die Haarsträhnen und in die Spitzen ein. Für ein optimales Ergebnis 2 Minuten wirken lassen und anschleßend ausspülen.

syoss Volume Shampoo „Violetter Reis“:

Unsere Hochleistungsformeln wurden mit jahrelangem, fundiertem Expertenwissen und der Inspiration von japanischen Schönheitsprinzipien entwickelt. Alle SYOSS FOrmeln bauen auf einer speziell abgestimmten Kombination aus asiatisch inspirierten Inhaltsstoffen und dem Amino-Komplex auf. Dieser besteht aus essentiellen Amino-Säuren, die die Bausteine des Haares bilden und somit die Grundlage für gesundes und salon-schönes Haar schaffen.

  • bis zu 48h Anti-Platt-Effekt
  • 0% Silikone – kein Beschwerden

syoss Volume Lift Schaumfestiger:

Das salon-inspirierte SYOSS mit Lift-Technologie & Collagen, mitentwickelt und getestet von Friseuren, legt eine kräftigende Matrix um das Haar. SYOSS sorgt für 48h zuverlässigen Halt und verleiht die perfekte Balance zwischen Halt und Geschmeidigkeit – für die Kreation langanhaltender Salon-Styles zu Hause.

  • 48h Styling-Kontrolle für 100%-luftige Volumen-Styles
  • Anti-Platt-Effekt für Volumen und Stärke direkt vom Ansatz an
  • Ohne zu verkleben, ohne Rückstände, leicht auszubürsten
  • Anti-statische Formel

Anwendung:

Vor Gebrauch gut schütteln und Ventil nach unten halten. Eine Hand voll Schaum entnehmen und im feuchten Haar verteilen. Fönwärme verstärkt den Effekt, Haare nach Wunsch stylen. Nicht ausspülen. Für ein optimales Styling-Ergebnis fixieren Sie Ihr Haar mit SYOSS Volume Lift Haarspray.

syoss Volume Lift Haarspray:

Anwendung:

Auf trockenem Haar verwenden. Nur kurz sprühen. Sollte die Düse verklebt sein, bitte mit warmem Wasser reinigen.
Als Finish: aus 30 cm Abstand aufsprühen.
Zum Stylen einzelner Haarpartien: Haarsträhne vom Ansatz bis in die Spitzen besprühen und in Form bringen.

syoss professionelle Rundbürste:

  • Hochwertige Rundbürste für perfektes Styling und traumhaftes Volumen.
  • Die weichen Borsten gleiten sanft durch das Haar für einb esonders schonendes Styling und Glanz.
  • Dank der Keramikbeschichtung trocknen die Haare schnell und lassen sich langanhaltend in Form bringen.
  • Hitze-Indikator: Bei zu viel Fönwärme färbt sich die schwarze Beschichtung am Bürstenkopf rot. Unterbrechen Sie das Fönen kurz und warten Sie, bis der Streifen wieder schwarz ist.

Unser Eindruck:

Die Pflege- und Stylingserie ist an sich für feines, plattes Haar konzipiert. Feines Haar habe ich nicht – im Gegenteil: mein Haar ist recht kräftig. Allerdings hängt es auch ganz gerne mal platt nach unten, zumal ich gerade „wachsen lasse“. Das ist nicht schön und nervt mich durchaus.

Ich war daher auf die Volume Lift Linie gespannt, bei der von der Kur über Shampoo und Festiger bis zum Haarspray alles dabei ist. Festiger habe ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr genutzt. Den habe ich aus Anfang der 90er Jahre noch sehr klebrig in Erinnerung. Aber für den Test habe ich mich sogar daran gewagt.

Das Shampoo riecht lecker, wie ich finde. Es lässt sich gut verteilen und reinigt die Haare gut. Auf den luftigen Schaum war ich gespannt: es handelt sich um eine Kur, die vor oder nach dem Shampoo aufgetragen werden kann und die wieder ausgespült wird. Ich bin bei der Variante „nach dem Shampoo“ geblieben, weil mir dies effektiver erscheint. Wenn man Shampoo, Kur und Schaumfestiger verwendet, hat das Haar schon eine deutlich griffigere Struktur. Da funktioniert das Styling sogar bei mir Untalent mit einigermaßen brauchbaren Ergebnissen.

Hierzu trägt allerdings deutlich auch die tolle Rundbürste bei. Bislang verwende ich ein uraltes Exemplar mit recht harten Borsten. Gar kein Vergleich zu der syoss-Bürste! Ich war von den weichen Borsten sehr angenehm überrascht. Und auch die Größe sorgt für eine schöne Welle. Die Bürste gebe ich auf keinen Fall wieder her!

Das Haarspray fixiert die Frisur, ohne sie zu verkleben. Und der Geruch ist nicht ganz so penetrant, wie dies bei meinem bisherige Haarspray der Fall ist.

Einziger Wermutstropfen: Die Haarspraydose und der Festiger sind so groß, dass ich sie nicht im Schrank unterbekomme – und mein Mann meckert über die riesige Shampoo-Flasche im Duschkörbchen. Aber das ist ja eigentlich auch ein Plus, denn insgesamt dürften die großen Verpackungen verhältnismäßig weniger Müll verursachen.

Ich bin sehr zufrieden mit der Stylingserie und kann mir gut vorstellen, auch weiterhin auf die Produkte zurückzugreifen.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).