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Zwischenzeitlich habe ich das Margon Mineralwasser Plus Frucht getestet und für die Einsendung der Testergebnisse 6 Gläser mit Margon-Logo erhalten. Auch Euch möchte ich natürlich die Testergebnisse nicht vorenthalten. Hier sind sie:

Grundsätzlich finde ich es positiv, dass im Getränk Zucker statt Süßstoff verwendet wird. Mittlerweile ist so vielen Lebensmitteln und Getränken Süßstoff zugesetzt, dass eigentlich alles gleich schmeckt. Dann doch lieber Zucker und davon weniger.

Allerdings ist in den Getränken keinerlei Frucht enthalten. Folgerichtig ist auf dem Etikett auch nur von Fruchtgeschmack die Rede. Die verwendeten Aromen schmecken sehr künstlich, ja chemisch. Dadurch wird der positive Effekt der Verwendung von Zucker meiner Meinung nach wieder zunichte gemacht. Am besten hat mir noch die Variante „Schwarze Johannisbeere“ geschmeckt, aber auch diese konnte mich nicht wirklich überzeugen. Zudem fehlt mir im Getränk die Spritzigkeit von Kohlensäure.

Fazit: Gut gekühlt ist Margon Mineralwasser Plus Frucht(Geschmack) etwas für diejenigen, die kohlensäurefreie Erfrischungsgetränke mögen und dabei künstlichen Aromen nicht abgeneigt sind.

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Diesmal teste ich für die Konsumgöttinnen und freue mich über das Eau de Parfum „Bitter Sweet“ aus der neuen Duftreihe „Fragrance Collectibles“ von GEORGE GINA & LUCY. Die Duftreihe besteht aus bislang drei Düften: neben „Bitter Sweet“ sind das „Night Star“ und „White Russian“. Im Frühjahr 2014 sollen noch zwei Düfte hinzukommen: „GGLovely“ und „Magic Vega$“. Die verschiedenen Düfte sollen „die unendliche weibliche Wandelbarkeit“ unterstützen und die Möglichkeit eröffnen, „nach Lust und Laune in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen und deine Stimmungen auszuleben“.

Nach dem Öffnen meines Testpaketes halte ich eine Pappschachtel in der Hand, die in Schwarz und Lila gehalten ist, was recht edel aussieht. Umschlossen ist die Schachtel mit einem Band, auf dem in Silber der Markenname gedruckt ist. Zum Flakon selbst heißt es im Begleitschreiben der Konsumgöttinnen:

Sündiges hochglänzendes Schwarz kennzeichnet den Flakon und beschwört eine verwegene Stimmung herauf. Einladend frecht blitzt eine kleine Troddel am abnehmbaren Karabiner und regt spielerisch die Fantasie an. Provokation pur!“

Etwas prosaischer ausgedrückt: Auch der Flakon ist schwarz mit lila Aufdruck. Er erinnert von der Form her entfernt an einen Apfel. Am Hals des Fläschchens ist ein Karabiner befestigt, an dem sich wiederum ein Anhänger, dessen Funktion sich mir nicht so recht erschließt.

Das sagen die GEORGE GINA & LUCY zum Duft:

Das Spiel von Verführung und Hingabe ist eröffnet. Dunkel, phantasievoll und raffiniert erregt Bitter Sweet die Sinne und inspiriert die Frau, eigene Grenzen zu überschreiten. Der gewagte Duft reizt mit würzigem schwarzen Pfeffer, fesselt mit sexy Wildleder, betört mit dem femininen Flair von weißem Jasmin und verführt mit aphrodisierender Vanille.

Ohje, das hört sich – mit Verlaub – ganz schön nuttig an. Der Duft als solcher hat mich hingegen positiv überrascht. Die Komposition ist in sich stimmig und bleibt getragen den ganzen Tag über interessant. Folgende Noten spielen zusammen:

Kopfnote: Angelica Seeds (Engelwurzsamen), Black Pepper (schwarzer Pfeffer), Bergamot (Bergamotte)

Basisnote: Black Vanilla (schwarze Vanille), Tonka Bean (Tonkabohne), Opoponax (süße Myrrhe)

Herznote: Heliotrope (Sonnenwenden), Jasmine (Jasmin), Black Suede (schwarzes Wildleder).

Fazit: Ein Duft, den ich schwer beschreiben, aber sehr empfehlen kann.

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Über diesen Produkttest der Rossmann-Produkttesterwochen habe ich mich besonders gefreut. Ich mag die Neutrogena-Produkte. Die Handcréme (das Konzentrat) ist für mich die einzig wahre, weil sie so supergut einzieht. Die Gesichtsreinigungsprodukte (Peeling, Reinigungswasser) sind ebenso in Ordnung wie die Bodylotion aus der „klassischen“ Linie. Jetzt bin ich also gespannt auf die Aufbauende Pflege der Bodylotion mit Nordic Berry.

Das verspricht der Hersteller:

Auf die vielfältigen Ansprüche des Alltags reagiert Ihre Haut sichtbar und fühlbar gestresst und braucht eine spezielle Pflege. Die sofort einziehende Bodylotion mit Nordic-Berry von Neutrogena kombiniert die Hautpflege-Expertise der Norwegischen Formel mit Nordic Berry.

  • Wissenschaftlich bewiesen, wird das Feuchtigkeitsniveau der Haut um das 3-fache* erhöht.
  • Die Formel arbeitet im Einklang mit den natürlichen Hautprozessen und hilft, die Haut zu stärken.
  • Die zart duftende Bodylotion sorgt für schön und gesund aussehende Haut, die sich besonders glatt und geschmeidig anfühlt – Tag für Tag.

*Feuchtigkeitsniveau Index: 7 Stunden nach Anwendung im Vergleich zu unbehandelter Haut.

Die Bodylotion soll für normale bis trockene, auch empfindliche Haut geeignet sein.

Und was hat es nun mit der „Nordic Berry“ auf sich?

Die Nordic Berry (dt. „Moltebeere“) ist verwandt mit der Himbeere und heimisch in nörlichen Moor- und Waldgebieten. Sie gehört zu den teuersten Beeren und wird von Hand gepflückt. Die gelb-orangene Powerfrucht ist essbar und bekannt für ihre Widerstandsfähigkeit.“

Soweit die Infos auf der Neutrogena-Verpackung. Wer Konkrestes wissen möchte, informiert sich hier. Im Gegensatz zur Piemont-Kirsche existiert die Moltebeere tatsächlich 🙂 .

In der Anwendung bestätigt sich für mich wieder einmal: die Neutrogena-Produkte ziehen tatsächlich sehr schnell ein und hinterlassen keinen störenden Film auf der Haut. Die Haut fühlt sich gepflegt an und der Duft der Bodylotion mit Nordic Berry ist angenehm.

Fazit: Auf die Neutrogena Bodylotion mit Nordic Berry werde ich sicher auch in Zukunft gerne mal wieder zurückgreifen.

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Ich darf bei einem neuen Produkttest von gofeminin mitmachen und die Hautoptimierende Feuchtigkeitspflege von L’ORÉAL PARIS SkinPerfection ausprobieren. Ich erhielt eine Originalpackung des Produktes aus der neuen Pflege-Serie.

So bewirbt der Hersteller die Pflege-Serie SkinPerfection:

Die neue Pflege-Serie, erhältlich im Handel seit Anfang August, verbessert die Hautqualität in 3 Dimensionen: Die Poren werden verfeinert, die Hauttextur wird ebenmäßiger und der Hautton wird strahlender. Eine perfektionierte Haut wird enthüllt.

Die SkinPerfection Serie bietet die perfekte Toolbox für Frauen ab Mitte 20 bestehend aus dem Hochkonzentrierten Serum, der Hautoptimierenden Feuchtigkeitspflege, dem Optischen Retuschierer und den 2 BB Creams.

Ich teste, wie gesagt, die Feuchtigkeitspflege aus der Serie. In der Packung, welche pink-metallic leuchtet, befindet sich ein recht schwerer, ebenfalls pink gehaltener Glastiegel mit einem pinken Plastikdeckel. Die Créme, von der 50 ml im Tiegel enthalten sind, hat einen leichten Roséton. Sie riecht angenehm frisch.

Die Verpackung enthält folgende Aussagen:

URSACHE
Ab Mitte 20 ist die Haut noch jung, aber sie ist of nicht perfekt. Stress, die Lebensweise und Müdigkeit können Unregelmäßigkeiten verursachen: Unebenheiten, Rötungen, vergrößerte Poren und eine unebenmäßige Hauttextur.

L’ORÉAL EXPERTISE
Die L’Oréal Labore haben 3 Dimensionen identifiziert, die eine perfektionierte Hautqualität definieren: Poren, Hauttextur, Hautton.

INNOVATION SKIN PERFECTION
Die hautoptimierende Feuchtigkeitspflege verbessert sichtbar die Hautqualität. Sie enthält PERLINE-P, eine Verbindung von 3 perfektionierenden Wirkstoffen, um die 3 Dimensionen der Hautqualität auf der Oberfläche zu optimieren: Poren, Hauttextur, Hautton.

SICHTBARE ERGEBNISSE
FÜHLEN: nach 1 Minute ist die Haut hydratisiert, zarter und ebenmäßiger – für ein unglaublich samtweiches Gefühl.
SEHEN: nach 1 Woche wirken die Poren verfeinert.
BEWUNDERN: nach 1 Monat wirkt das Hautbild einheitlicher.

Die Qualität Ihrer Haut wird verbessert. Eine perfektionierte Haut wird enthüllt.

Das sind die Inhaltsstoffe:

Aqua/Water, Dimethicone, Glycerin, Isopropyl Isostearate, Pentaerythrityl Tetraethylhexanoate, Octyldodecanol, Cetyl Alcohol, Silicia [Nano] / Silicia, Behenyl Alcohol, Talc, PTFE, Polyethylene, Eperua Falcata Bark Extract, PEG-100 Stearate, Stearic Acid, Stearyl Alcohol, Carbomer, Arachidyl Alcohol, Dimethicone/Vinyl Dimethicone Crosspolymer, Cetearyl Alcohol, Cetearyl Glucoside, Sodium Hyaluronate, Sodium Hydroxide, Palmitic Acid, Adenosine, Poloxamer 338, Ammonium Polyacryldimethyltauramide / Ammonium Polyacryloyldimethyl Taureate, Disodium Edta, Capryloyl, Salicylic Acid, Caprylyl Glycol, Lens Esculenta Seed Extract / Lentil Seed-Extract, Dextrin, Phenoxyethanol, CI 16035 / Rd 40, CI 17200 / Red 33, Linalool, Alpha-Isomethyl Ionone, Limonene, Citral, Citronellol, Parfum / Fragrance (F.I.L. B159063/2).

Die angegebenen Nanopartikel machen mich ja eher skeptisch. So ganz klar ist es nach meinem Wissensstand nicht, ob solche Partikel ungefährlich sind oder nicht.

Ich habe die Créme jetzt jedenfalls einige Tage jeweils über Nacht getestet. Natürlich habe ich nicht geglaubt, dass die doch sehr dick aufgetragenen Werbeaussagen zutreffen. Aber eine vernünftige Feuchtigkeitscréme habe ich mir schon erhofft. Allerdings stört mich an der Créme, dass sie nicht besonders gut einzieht. Es bleibt – jedenfalls bei mir – ein „Film“ zurück, der auch morgens noch da ist. Ich finde das nicht so angenehm. An meiner Hauttextur hat sich nicht viel geändert und mein Teint ist auch nicht sichtbar „strahlender“. Allenfalls erscheinen die Poren tatsächlich ein wenig verkleinert. L’Oréal wird wahrscheinlich einwenden, dass ein optimales Ergebnis nur bei Verwendung der kompletten Pflegeserie zu erzielen ist, aber ehrlich gesagt habe ich da meine Zweifel.

Positiv finde ich den Geruch: ein Hauch von Zitrusfrüchten.

Fazit: Der Inhalt der durchaus hübschen Verpackung hält nach meiner Meinung nicht, was der Hersteller verspricht. Von einer Feuchtigkeitspflege erwarte ich mir besonders, dass diese gut einzieht. Das schafft die Hautoptimierende Feuchtigkeitspflege von L’ORÉAL PARIS SkinPerfection leider nicht. Auch eine deutliche Verbesserung der Hauttextur kann ich nicht feststellen.

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Damit hatte ich heute nicht gerechnet: Der Paketbote brachte ein schweres Paket der Lichtenauer Mineralquellen. Darin enthalten:

  • eine Flasche Margon Plus Erdbeere, 1,5 l
  • eine Flasche Margon Plus Birne, 1,5 l
  • eine Flasche Margon Plus Schwarze Johannisbeere, 1,5 l
  • eine Flasche Margon Plus Apfel, 1,5 l
  • eine Flaschentragetasche
  • einige Plastikbecher mit Margon-Aufdruck
  • zwei Tischsets (?) mit Margon-Aufdruck
  • zwei Kugelschreiber mit Margon-Aufdruck
  • ein Flaschenöffner für Schraubflaschen, ebenfalls mit Margon-Aufdruck
  • ein Marktforschungsbogen nebst Rückumschlag und zwei Briefmarken.

Margon Mineralwasser Plus Frucht ist ein Erfrischungsgetränk aus natürlichem Mineralwasser mit Fruchtgeschmack, welches kalorienarm sein soll. Es enthält keine Kohlensäure.

Das Ergebnis meines Produkttests findet Ihr hier.

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Und wieder eine Test der Erdbeerlounge: DanKlorix Hygiene-Reiniger. Mein Paket mit zwei Flaschen Reiniger á 750 ml (einmal in der Version Original und einmal mit Lavendelduft) sowie einigen Infobroschüren kam heute an.

Das verspricht der HerstellerColgate-Palmolive:

DanKlorix ist die clevere und einfache Lösung für all Ihre Schmutzprobleme. Denn mit diesem Hygiene-Reiniger können Sie nicht nur säubern und desinfizieren, sondern auch bleichen und entfärben. DanKlorix ist Ihr idealer Partner für Wäsche, Haushalt und sogar Freizeit und Garten. Damit wird Ihr Zuhause rundherum rein.

Herkömmliche Reiniger können oftmals nur oberflächlichen Schmutz lösen. DanKlorix dagegen erbringt bereits nach kurzer Einwirkzeit eine porentiefe und desinfizierende Reinigung. Und das vollkommen selbsttätig! Verfärbungen, Schmutz, Gerüche und sogar Bakterien werden direkt aufgelöst und beseitigt. Daher wirkt DanKlorix auch noch dort, wo andere Reiniger bereits aufgeben.

So wird der Reiniger angewendet:

Reinigt im ganzen Haus:
Beseitigt tief und gründlich Schmutz, Fettbeläge und Gerüche. Für Küche, Bad, Böden und Aussenbereiche – z.B. Wannen, Fliesen, Waschbecken, Arbeitsplatten, Terassen.
Dosierung: 1/4 Liter DanKlorix mit 10 Litern Wasser verdünnen. Nicht für Silber und Aluminium geeignet.

Desinfiziert:
Entfernt 99,9% Bakterien, Keime und Schimmelpilze. Für Bad, Küche und Wohnräume. Hygienische Reinigung verschmutzter und verkeimter Gegenstände.
Dosierung: 1/2 Liter DanKlorix mit 5 Litern Wasser verdünnen und 15 Minuten einwirken lassen.
(Zertifiziert zur Flächendesinfektion mit Wischen, geringe organische Belastung, 10% bei 15 Min. Einwirkzeit).

Wäsche und Textilien:
Entfärbt, entfernt Flecken, macht Wäsche weiß und hygienisch sauber.
Dosierung: Waschmaschine: 1/8 bis 1/4 Liter DanKlorix, verdünnt mit ca. 1 Liter Wasser, als Vor- oder Hauptwaschgang verwenden; Einweichen:1/8 bis 1/4 Liter DanKlorix mit 10 Litern Wasser verdünnen und 1-2 Stunden einwirken lassen. Wäsche anschließend immer gründlich ausspülen.
Nicht mit DanKlorix behandeln: Buntwäsche, Seide, Wolle, Lycra, Elasthan, Leder und alle Textilien mit dem Textilpflegesymbol „Bleichen nicht erlaubt“ (durchgekreutzes Dreieck). Bei empfindlichen Materialien & Textilien vorher an unauffälliger Stelle prüfen.

Vorsicht bei der Verwendung ist geboten:

Der Wirkstoff Natriumhypochlorit zerfällt zwar bei der Anwendung zu Wasser, Sauerstoff und Kochsalz. Allerdings darf das Produkt nicht zusammen mit anderen Produkten, wie z.B. säurehaltigen WC-Reinigern oder so genannten Entkalkern verwendet werden, weil gefährliche Gase (Chlor) entstehen.
Wegen möglicher Farbveränderungen darf das Produkt auch nicht angewendet werden auf: Aluminium, Bronze, Silber, Zink, Gold, Messing, Holz, lackierten Flächen, farbigen Möbeln, Linoleum, Fliesen mit Dekor oder beschädigter Glasur sowie Armaturen, die nicht aus Edelstahl sind.
Auch die Kleidung, die während der Anwendung getragen wird, sollte vor Spritzern geschützt werden, da die Gefahr von Ausbleichungen besteht.

Trotz all der Einschränkungen und Gefahrhinweise verbleiben Anwendungsmöglichkeiten 🙂 . Diese sind – mit der jeweiligen Dosierung – auf der DanKlorix-Homepage ausgewiesen. Zum Testen des Produktes habe ich mir vorgenommen, u.a. mal die Waschmaschine zu desinfizieren. Die riecht ja gern schonmal etwas muffig. Und auch mein Backofen könnte eine Hygiene-Kur vertragen. Für’s Kindertöpfchen soll der Reiniger auch geeignet sein. Dessen Benutzung steht meiner Lütten ja auch bald bevor. Also, eine Reihe von Testaufgaben für das Produkt. Sobald diese absolviert sind, werde ich berichten.

Update:
Zwischenzeitlich habe ich endlich Zeit gefunden, die Waschmaschine mit Danklorix zu behandeln. Ich habe seit Ewigkeiten das Problem, dass insbesondere dicke Winterpullover, die ich nicht im Trockner trocknen kann, nach dem Trocknen auf der Leine muffig gerochen haben. Ich habe schon alles versucht: Pullover möglichst luftig aufhängen, Essig in die Waschmaschine … Nichts hat wirklich geholfen. Manchmal konnte ich die Pullover gleich mehrfach hintereinander waschen, weil sie nicht zu tragen waren. Nun habe ich also die Waschmaschine mit Danklorix desinfiziert. Wie habe ich das gemacht? Einfach 125 ml Danklorix mit Lavendelduft nebst einem halben Liter Wasser in das Vorwaschfach der Waschmaschine und diese im Hauptwaschgang (ich habe 30°C gewählt) leer laufen lassen. Zunächst hatte ich Zweifel, ob überhaupt etwas von der Danklorix-Mischung in der Trommel ankommt. Läuft das Ganze nicht einfach nur durch? Aber es hat ordentlich in der Trommel geschäumt. Sicherheitshalber habe ich noch einmal extra gespült. Nun habe ich die Winterpullover gewaschen – und was soll ich sagen: Nach dem Trocknen riechen diese nach nichts als frischer Wäsche. Ich bin begeistert und hoffe, dass dieser Effekt anhält. Und selbst wenn der Effekt nach einiger Zeit abebben sollte, weiß ich ja nun, was zu tun ist. Ich hätte nicht gedacht, dass die Lösung meines Problems so einfach ist.