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Ein Produkttest des VEBU: Ich darf das FRoSTA-Paket Vegan testen!

Der Onlineshop von FRoSTA funktioniert problemlos, die Bedienung ist intuitiv. Großen Wert legt FRoSTA auf die Aufrechterhaltung des Informationsflusses. Schließlich handelt es sich um tiefgekühlte Ware. Da sollte sichergestellt sein, dass diese auch umgehend beim Empfänger ankommt, damit die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Ich wurde von FRoSTA über die Versendung mit DHL und das voraussichtliche Lieferdatum informiert (einschließlich Mitteilung der Sendungsverfolgungsnummer) und das Paket traf auch wie vorausgesagt bei mir ein.

Verpackt sind die tiefgekühlten Beutel in einem Styroporbehälter, der zudem Trockeneis enthält. FRoSTA bittet um die Rücksendung des Behälters und verweist auf die Möglichkeit des Ausdruckes eines DHL-Retourpaketscheins. Der Bitte bin ich gerne nachgekommen.

Was war nun drin, in meinem Testpaket?

  • 1x Couscous Oriental (500g): Lange vermisst. Couscous auf orientalische Art, auch für Veganer ein Genuss mit der interessanten Kombination aus Sultaninen, gegrillten Auberginen und Zucchini.
  • 1xGemüse Pfanne Provence (480g): Französisches Pfannengemüse mit Babykarotten, extra drünnen grünen Bohnen, Paprika, Mais und Champignons. In einer leichten Sauce aus natifem Olivenöl extra mit Thymian und Rosmarin.
  • 1xGemüse Pfanne Andalusia (480g): Mediterrane Gemüsepfanne mit Kartoffelspalten, Paprika und gegrillten Auberginen, verfeinert mit frischem Basilikum.
  • 3xWok Mango Curry (3x500g): Fernöstliches Gericht mit Basmatireis, Mangostücken, Wasserkastanien, Zuckererbsenschoten, verfeinert mit einer pikanten Currywürzung und Kokosmilch.

Außerdem enthalten war ein hölzerner Pfannenwender mit FRoSTA-Aufdruck.

Ich bin generell ein großer Freund der FRoSTA-Pfannengerichte. Wenn schon eine Tiefkühlpfanne, dann aber eine qualitativ hochwertige. Und an die Qualität der FRoSTA-Produkte kommt einfach kein anderer Hersteller ran. Die Zutaten sind frisch und lassen immer erkennen, um was es sich handelt. Es gibt keinen zusammengemantschten Brei aus undefinierbaren Stückchen. Leider – so musste ich jetzt nach einem Blick in den Onlineshop feststellen – ist die Auswahl an FRoSTA-Produkten in meinem Stammsupermarkt begrenzt. Ich hatte gar nicht gewusst, dass es auch so viele unterschiedliche vegetarische Pakete gibt.

Nun bin ich kein strenger Vegetarier, aber etwas weniger Fleisch darf es ruhig sein für mich. Gerne koche ich daher auch fleichschfreie Gerichte. Zwar ist meine Familie im Vorfeld manchmal skeptisch. Aber eigentlich schmeckt es doch immer allen und sie werden auch an fleischlosen Tagen satt. Die vegetarische FRoSTA-Produkte sind für diese Tage eine schnelle und sehr schmackhafte Alternative aufwendig gekochten Gemüsegerichten. Sie sind ausgwogen sowie schnell und einfach zubereitet. Und wenn es doch mal unbedingt das Schnitzel zum Mittag sein soll, lassen sich die Gemüsepfannen natürlich auch prima als Beilage verwenden.

Ich bin gerne bereit, für die 1a-Qualität der FRoSTA-Produkte etwas mehr zu zahlen und hoffe, dass die Firma mit ihrem sehr zu begrüßenden Konzept weitermacht.

Nur eines finde ich immer etwas unbefriedigend: Die Packungsgrößen. Eine Packung ist für uns (2 Erwachsene, ein Kleinkind) regelmäßig zu wenig, zwei Packungen sind bei machen Gerichten eigentlich zuviel. 750g-Beutel fände ich optimal.

Fazit:
Leckeres Essen, das man mit gutem Gewissen genießen kann!

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Für die Firma sigel darf ich den Conceptum Wochenkalender 2014 testen – dankeschön! Für den Produkttest konnte ich unter einer Reihe von Designs und Größen wählen. Entschieden habe ich mich für den Wochenkalender in Lime Croco, designed by Jette Joop.

Das kleine Büchlein hat ca. A6-Größe. Es ist – wie der Name schon sagt – in griftgrüner Kroko-Optik gestaltet, wobei sich die Prägung erhaben von der Oberfläche abhebt. Auf der Vorderseite ist das Wort „JETTE“ eingeprägt (auf dem Foto vom Einband verdeckt). Das Büchlein wird von einem grünen Gummiband zusammengehalten.

Auf den Innenseiten der Umschlagseiten befinden sich Einstecktaschen aus Pappe, in denen man beispielsweise Visitenkarten unterbringen kann. An der hinteren Umschlagseite ist eine kleine Schlaufe aus grünem Gummiband befestigt, in welcher ein Stift Platz findet, der allerdings nicht zum Lieferumfang dazugehört. Zwei Stoffbändchen – eines in Weiß und eines in Grün – helfen, die jeweils aktuelle Seite zu markieren.

Auf eine Seite, auf welcher die persönlichen Daten eingetragen werden können, folgt eine Seite mit dem Jahreskalender 2014 im Überblick. Es schließen sich sechs Seiten an, von denen jeweils zwei Monate – angeordnet in Spalten – im Überblick zu finden sind. Sodann folgt eine Doppelseite mit den Feiertagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz. Die nachfolgenden Seiten enthalten die italienischen Feiertage, die Schulferien der deutschen und der österreichischen Bundesländer und Tabellen, in welche sich die Ferien der Schweiz, Italiens und Frankreichs per Hand eintragen lassen.  Weiterhin finden sich: Länderinfos (Kfz-Länderkennzeichen, Vorwahl, Top-level-Domain des Landes), Zeitzonen, eine Weltkarte, Notrufnummern, Maßeinheiten, Umrechnungstabellen für °C in °F sowie mph in kmph und schließlich Buchstabier-Alphabete. Der Info-Teil ist also recht prall gefüllt.

Dann kommt das eigentliche Kalendarium: Auf jeweils einer Doppelseite ist eine Woche abgedruckt: links Montag bis Mittwoch, rechts Donnerstag bis Sonntag, wobei sich Samstag und Sonntag einen Abschnitt teilen. In der ersten Zeile sind jeweils das Datum und der Wochentag vermerkt. Darunter werden etwaige Feiertage in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich und Italien ausgewiesen. Es folgen jeweils noch 5 Zeilen für eigene Eintragungen.

Das Büchlein schließt mit einem Ausblick auf 2015: Sechs Seiten, auf denen jeweils zweispaltig die Monate abgedruckt sind, sowie ein Jahreskalender im Überblick. Und zu guter Letzt finden sich noch zahlreiche Leerseiten für Notizen.

Das kleine Buch liegt schön in der Hand und hat, wie ich finde, gerade die richtige Größe, um es auch in der Handtasche verstauen zu können. So ist es immer „an der Frau“. Größere Kalender trage ich meist nicht mit mir herum, weil sie nur Platz wegnehmen. Die Folge ist, dass dann kein Kalender zur Hand ist, wenn man mal einen braucht. Das kann mit dem Testobjekt nicht passieren. Die Seiten sind übersichtlich gestaltet und bieten ausreichend Platz für das Notieren von Terminen. Und schließlich sieht der JETTE Wochenkalender CONCEPTUM auch noch hübsch aus!

Fazit:
Ich freue mich schon auf das kommende Jahr und meinen neuen schicken und praktischen Begleiter.

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Friendstipps lässt mich den Stabilo SMARTball 2.0 testen. Es handelt sich hierbei um ein 2in1-Produkt, bestehend aus einem Kugelschreiber mit Touchscreen-Spitze zur Bedienung von Smartphones sowie Tablet-PCs.

Der Stift als solcher liegt dank seiner ergonomischen Form sehr gut in der Hand. Es gibt sogar jeweils eine spezielle Version für Links- und Rechtshänder. Der Stift ist in der Grundfarbe Schwarz gehalten mit farblich abgesetztem Halteclip, der übrigens rund um den Stift rotieren kann, und einem farbgleichen Ring an der Stiftspitze. Vier verschiedene Farbkombinationen stehen dabei zur Auswahl. Bei den Schreibfarben hat man die Wahl zwischen Schwarz und Blau. Die Tinte ist jeweils dokumentenecht. Die Strichstärke beträgt 0,5 mm. Die Tinte ist kann mit STABILO Ballpoint Refill nachgefüllt werden.

Auf der Seite des Stiftes, welche der Schreibspitze entgegengesetzt ist, befindet sich eine kleine schwarze Kappe, die nicht nur den Druckmechanismus des Kugelschreibers auslöst, sondern zugleich als Touchscreen-Spitze dient. Man kann also statt der Finger mit dieser Spitze den Touchscreen-Monitor eines Smartphones oder Tablet-PCs bedienen.

Ich selbst habe ziemlich kleine Finger, sodass ich in der Regel auch ohne Hilfsmittel selbst mit filigranen Touchscreen-Tastaturen zurecht komme. Mein Mann hingegen hat deutlich größere Hände als ich und deshalb häufig Probleme bei der Bedienung der sehr kleinteiligen Smartphon-Touchscreens. Er greift aus diesem Grund regelmäßig auf Touchscreen-Spitzen zurück. Bislang benutzt er einen kleinen Stift, der sich direkt am Smartphone befestigen lässt. Dies hat zwar den Vorteil, dass das gute Stück immer bei der Hand ist. Andererseits ist aber auch dieser Stift wiederum so klein, dass er sich nicht besonders gut handhaben lässt. Der SMARTball von Stabilo hat demgegenüber den Vorteil, dass er sich sehr gut greifen lässt und so die Bedienung der Touchscreens erleichert. Und natürlich ist es immer gut, einen ordentlich schreibenden Kugelschreiber zur Hand zu haben.

Fazit:Ein nützliches Utensil besonders für Technikbegeisterte mit großen Händen, die zugleich aber das Schreiben per Hand noch nicht verlernt haben.

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Ich hatte Glück bei der Clarins Multi-Hydratante Verlosung „Gewinnen Sie Schönheit“! Gewonnen habe ich eine MAXI-Größe Bi-Sérum Intensif „Anti-Soif“ und eine Reisegröße Reinigungsmilch. Dankeschön!

Was ist das Bi-Sérum?

Bi-Sérum Intensif ist ein 2-Phasen Durstlöscher für feuchtigkeitsarme Haut. Das angenehme Serum wirkt in allen Schichten der Haut, um die natürlichen Mechanismen der Feuchtigkeitsversorgung wiederherzustellen. Es verleiht der Haut neue Frische, Vitalität und Geschmeidigkeit. Kräftig schütteln und vor der Tages- und/oder Nachtpflege auf Gesicht und Hals auftragen.

Ich bin gespannt und freue mich schon auf’s Ausprobieren.

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Ich darf vorstellen: Meine Nonabox für November! Was hat sie meiner 13 Monate alten Tochter und mir gebracht?

  • Das mawaju mag No 2 Herbst/Winter  2013/2014 – ein Katalog für Mode, Spielzeug etc. in der Aufmachung eines Magazins. Fällt also in die Kategorie „Werbematerial“.
  • Ein Wandtattoo „Eule“ von I love Wandtattoo.de. Ich habe Euch ja schon erzählt, dass ich die Produkte aus diesem Shop sehr mag. Ich freue mich, dass es sich um ein neues Motiv handelt, das ich noch nicht habe. Sicherlich findet auch die kleine Eule einen Platz im Kinderzimmer, wo sie sich häuslich niederlassen kann.
  • Eine Packung (20 ml) Murnauers Bachblüten Original Tropfen nach Dr. Bach ohne Alkohol. Zitat auf der Homepage von Murnauers: „Die Original Tropfen nach Dr. Bach unterstützen Sie in besonders emotional stressigen Alltagssituationen.“ – Wie nett von ihnen! Nunja, ich bin ehe skeptisch, was solche Dinge angeht. Aber Versuch macht klug. Kostenpunkt laut Internetrecherche übrigens: zwischen 8,50 € und 9,50 €.
  • Ein Greifring mit Rassel von babylove. Gut, meine Lütte findet Greifringe jetzt nicht mehr so spannend. Ist eher etwas für Babys 🙂 Aber um mich herum kommen gerade viele neue kleine Erdenbürger auf die Welt, sodass ich ein schönes Geschenk zur Geburt habe. Wert: ca. 7,00 €.
  • Das Highlight: Eli Elefäntchen von Steiff (plus 10,00 € Gutschein für den Online Shop von Steiff). Eli ist 19 cm groß und gaaanz kuschelweich. Es steht ja bald Nikolaus für der Tür und ich freue mich schon, wenn meine Süße den kleinen knuddeligen Gesellen in ihren Schühchen findet! Im Online-Shop von Steiff kostet Eli übrigens 29,90 €.

Fazit:
Die Box enthält zwar – das Werbematerial lasse ich mal außen vor – nur 3 Produkte, die dieses Mal aber durchaus als hochwertig bezeichnet werden können. Allein der Wert des Kuschelelefanten übersteigt den Preis der Box. Macht weiter so, liebes Nonateam!

P.S.:
Übrigens kam heute auch der Windeleimer an, den ich mit dem Gutschein aus der letzten Box bestellt hatte. Das hebt natürlich in der Nachschau den Wert der Oktoberbox an. Hier ein Bild:

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Ein Produkttest der Netmoms-Community: PennyGirl aus dem Meisterverlag. Der „Pferdefuss“ an diesem Test: PennyGirl funktioniert nach dem Aboboxenprinzip und nach Erhalt meines Testpaketes muss ich zunächst einmal aktiv werden und dem Verlag mitteilen, dass ich künftig keine weiteren Boxen möchte. Nun, ich habe eine entsprechende E-Mail geschrieben und eine Bestätigung erhalten, sodass ich hoffe, dass dies seinen Gang geht.

Was ist PennyGirl?

Das Produkt wendet sich an junge Mädchen, die gerade in der Pferdefieberphase stecken. Für diese Zielgruppe gibt es monatlich eine Box, die sich rund um das Thema Pferde dreht. Enthalten sind: „spannende Pferdebücher, tolle Extras, starke Überraschungen und das top-aktuelle PennyGirl-Magazin“.

Das Willkommens-Paket kostet derzeit 7,95 €. Die Folgepakete kosten 17,95 € zzgl. 3,95 € Versandkosten, sogenannte Spezialpakete 19,95 € zzgl. Versandkosten. Kein billiger Spaß also!

Zwar wird der Verlag damit, dass kein Abo eingegangen werde. Die nachfolgende Box werde immer ausführlich im Magazin des Vormonats vorgestellt. Wolle man diese nicht haben, könne man verzichten. Zudem könne eine Box, die nicht gefällt, ohne Weiteres zurückgeschickt werden. Eines dürfte aber klar sein: Die Zielgruppe wird selbstverständlich auf die jeweils angepriesenen tollen Dinge in der Folgebox nicht verzichten wollen, sodass der Druck auf die Eltern, auch ja die nächste Box zu beziehen, entsprechend hoch sein dürfte. Hierzu trägt natürlich auch bei, dass man für jede tatsächlich bezogene und bezahlte Box „Horse-Friends-Punkte“ gibt, die sich dann wiederum in Prämien umtauschen lassen. Welches Mädchen verzichtet schon auf die Aussicht, auf ein „tolles Chica-T-Shirt“ für nur 600 Horse-Friends-Punkte?

Zum Glück ist meine Tochter jedenfalls derzeit noch zu klein, um auf eine Fortsetzung der PennyGirl-Box zu bestehen. Für später wünsche ich mir und meinem Mann schon mal starke Nerven!

Was war in meiner Box enthalten?

Meine Testbox kam in einem blauen Karton mit grauen Punkten und PennyGirl-Logo. Darin enthalten waren:

  • DVD „MONOCERUS – Das geheimnisvolle Einhorn“
  • Buch „Schreck im Sternenstall“ von Sabine Giebken
  • ein Lesezeichen „Pferd“ aus Plüsch mit PennyGirl-Logo
  • ein Faulenzeretui mit PennyGirl-Logo
  • ein Briefchen mit Klebis mit PennyGirl-Logo
  • das PennyGirl  „Mein Freundebuch“
  • die Novemberausgabe des PennyGirl-Magazins, welches im wesentlichen aus einem Comic besteht.

Meine Tochter findet das Lesezeichen schick. Ich bin mir zudem sicher, dass auch die übrigen Dinge eines Tages ihr Herz erfreuen werden. Momentan ist es dafür noch etwas früh. Wobei, erste Freundebücher kursieren schon in der Kinderkrippe, wie ich gerade feststellen musste…

Fazit:
PennyGirl ist aus Sicht der Zielgruppe – pferdeaffine Mädchen – sicherlich das Größte. Aus Sicht der dazugehörigen Eltern handelt es sich um eine erfolgreiche Methode, Eltern für Krimskrams gehörig Geld aus der Tasche zu ziehen.