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Ich darf als NIVEA-Botschafterin das Pflegeshampoo und die Pflegespülung aus der neuen, ab Juli im Handel erhältlichen Haarpflegeserie NIVEA Color Care & Protect testen. In meinem proppevollen Paket waren enthalten:

  • 2x NIVEA Color Care & Protect Pflegeshampoo (250 ml, UVP 2,49 €)
  • 2x NIVEA Color Care & Protect Pflegespülung (200 ml, UVP 2,49 €)
  • 20x Proben NIVEA Color Care & Protect Pflegeshampoo und -spülung (je 9 ml)
  • Infomaterial
  • 6 Frisuren-Flyer.

Aus der Pflegeserie gibt es außerdem ein Styling Mousse und ein Styling Spray.

Das verspricht NIVEA:

Farbschutz …

Gefärbtes oder gesträhntes Haar ist am schönsten, wenn die Haarfarbe gesund glänzt. Dazu benötigt es eine Formel, die die Haarfarbe vor dem Verblassen schützt. Insbesondere das Waschen der Haare, aber auch Einflüsse wie Sonne, Kämmen und Föhnen können die Haarfarbe verblassen lassen. Die Produkte aus der neuen NIVEA Color Care & Protect Haarpflegeserie sind speziell auf die Bedürfnisse von gefärbtem Haar abgestimmt.

Die Formeln mit dem innovativen Color Oil Complex von NIVEA enthalten wertvolles Macadamia-Öl und UV-Filter. Sie versiegeln das Haar, sodass die Haarfarbe doppelt so lange hält.

… und Pflege

Häufiges Färben kann das Haar strapazieren. Deshalb benötigt gerade gefärbtes oder gesträhntes Haar eine intensive Pflege. Die neuen NIVEA Color Care & Protect Formeln mit Macadamia-Öl und flüssigem Keratin bauen das Haar nach der Coloration wieder auf. Mit jeder Haarwäsche sieht das Haar gesünder aus.

Mein Eindruck:

Ich färbe mir zwar regelmäßig die Haare, aber meine letzte Coloration liegt schon ein paar Wochen zurück. Aus diesem Grund, und weil der Testzeitraum bislang zu kurz war, kann ich noch nicht sagen, ob die Haarfarbe tatsächlich doppelt so lange hält. Ich werde das nach meiner nächsten Coloration, die ohnehin fällig ist, beobachten, hege allerdings Zweifel daran, dass die Pflegeserie wirklich die versprochene Wirkung zeitigt.

Das Shampoo ist von dickflüssiger Konsistenz und weißlicher Farbe. Es riecht wie ein typisches Farbschutzshampoo. Wer sich schon einmal selbst die Haare gefärbt hat und die häufig dem Haarfärbemittel beigegebenen Shampoos benutzt hat, weiß was ich meine. Das Shampoo schäumt und reinigt gut. Allerdings kann ich keine Veränderung im Aussehen meines Haares feststellen, insbesondere sieht es nicht mit jeder Haarwäsche gesünder aus – allerdings auch nicht kränker 🙂

Auch die Pflegespülung erfüllt ihren Zweck.

Fazit:
Eine solide Pflegeserie für gefärbtes Haar aus dem Hause NIVEA – mit allerdings recht vollmundigen Wirkversprechen.

 

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Von L’Oréal Paris erhielt ich diese hübsche Box mit 9 Proben verschiedener Nuancen des Perfect Match Make-up. Herzlichen Dank!

Das sagt L’Oréal Paris zum Produkt:

Das innovative Make-up, das sich perfekt Farbe & Struktur der Haut anpasst! Vollkommene Harmonie mit dem Hautbild, perfekte Verschmelzung mit dem Hautton.
– Perfekte Deckkraft
– Kein Beschweren
– Keine Ränder
Mikrofeine, zartschmelzende Textur
Dank der drei leichten, nicht fettenden Öle mit unterschiedlicher Flüchtigkeit lässt sich die Deckkraft von Perfect Match sehr gut anpassen: das maßgeschneiderte Make-up für natürliche Perfektion.
Tadellose Deckkraft, ohne dick aufzutragen.
Perfect Match kaschiert alle Hautunregelmäßigkeiten. Kein Maskeneffekt. Seine mikrofeine, ultraschmelzende Konsistenz passt sich perfekt dem Hautbild an.

Mein Eindruck:

Ich selbst benutze recht selten Make-up. Allerdings habe ich beim Testen festgestellt, dass sich das Perfect Match Make-up in der Tat recht gut an den jeweiligen Hautton anpasst. Es deckt auch ordentlich. Mit der Haut verbindet es sich so gut, dass ich Probleme hatte, es wieder von den Fingern zu bekommen 🙂

Ich habe meine Testbox morgens auf der Arbeit abgestellt – und mittags waren alle Pröbchen schon weg. Die Kolleginnen waren begeistert und haben ordentlich zugelangt.

Fazit:
Für alle, die Make-up mögen, eine Produkt, welches das Ausprobieren lohnt.

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Eine neue Testaktion von Bio Republic: die Aronade! Mein erster Gedanke war: was ist das denn bitteschön?

Mit den Worten der „ersten schwarzen Bio Beerenlimonade, die mit dir spricht“ lautet die Antwort:

Wer ich bin? Ich bin Aronade! Ich bin die neue Kultlimonade aus Dresden und mich gibt es ab sofort in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ich bin zu 100% Bio und das schmeckt man auch. Entwickelt wurde ich in dem Start Up Unternehmen Aronia Original Naturprodukte GmbH mit Sitz in der Hauptstadt von Sachsen. Hier beschäftigt man sich seit 2008 mit der Entwicklung, der Vermarktung und dem Vertrieb von hochwertigen Bio Produkten rund um die Aroniabeere, wie Aroniasaft, Aroniabeeren oder auch Aronia Schokolade. Nun darf ich mich euch als neustes Mitglied in der Aronia Familie vorstellen.

Du sehnst dich nach einer prickelnden Erfrischung? Dann probier‘ mich und erlebe mit mir zusammen den Sommer, nimm‘ mich mit an den Badesee, rocke mit mir bei Konzerten und Open Airs und chill‘ mit mir beim Sonnenuntergang mit deinen Freunden.  Das besondere an mir? Naja, abgesehen von meinem stylischen Outfit und meinen frechen Sprüchen, wird dich natürlich mein Geschmack überzeugen. Ich bestehe aus Aronia Direktsaft, in Verbindung mit hochwertigem Brunnenwasser und erfrische in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ich biete dir genau die richtige Balance zwischen dem herben Geschmack der Aroniabeere und der fruchtigen Leichtigkeit einer Bio Limonade, ohne dabei zu süß zu sein.

Was ist drin?

Es gibt die Aronade in drei Geschmacksrichtungen:

Pur
Wasser aus eigenem Brunnen, 9% Aronia Direktsaft*, Rohrzucker*, Zitronensaft aus Zitronensaft-konzentrat*, Kohlensäure

Kräuter
Wasser aus eigenem Brunnen, 6,4% Aronia Direktsaft*, Rohrzucker*, Zitronensaft aus Zitronensaft-konzentrat*, 1% Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat*, Kohlensäure, 0,01% Orangenextrakt

Orange
Wasser aus eigenem Brunnen, 8,5% Aronia Direktsaft*, Rohrzucker*, Zitronensaft aus Saftkonzentrat*, Kohlensäure, 0,3% natürliches Kräuteraroma*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Mein Eindruck:

Die Aufmachung – insbesondere Flaschenform und Name – erinnert ziemlich an die Bionade. Ich dachte zunächst auch, dass es sich bei der Aronade um eine neue Linie von Bionade handelt, was aber nicht der Fall zu sein scheint.

Die schwarzen Etiketten sehen in Kombination mit der roten Brause sehr edel aus. Leider scheint sich die schwarze Farbe jedoch relativ schnell von den Etiketten abzuscheuern. Jedenfalls fanden sich bei meinen drei Testflaschen, die im Pappkarton gereist waren, einige weiße Stellen, die den Gesamteindruck ein klein wenig trübten.

Die Idee der Limonade, die zu Dir spricht, finde ich sowohl auf dem Flaschentext als auch auf der zugehörigen Internetseite originell und ansprechend umgesetzt. Die Sprache ist witzig, aber nicht übertrieben oder anbiedernd.

Und das Beste: die Aronade schmeckt auch noch richtig gut. Die Aroniabeere findet sich als Zusatz mittlerweile ja in vielen Getränken, ohne dass man ihr einen Geschmack zuordnen könnte. Deshalb war ich auf den Geschmack der Aronade sehr gespannt. Er ist eher herb, ohne jedoch bitter zu sein. Dafür sorgt natürlich auch der enthaltene Rohrzucker. Beschreiben lässt sich der Geschmack schwer – am besten testet Ihr selbst.

Die Aronade eignet sich bestimmt gut als Zusatz in Mixgetränken. Dies konnte ich jedoch nicht ausprobieren, weil ich alle drei Flaschen ganz schnell ausgetrunken hatte. Das ist letztlich auch das einzig Negative, was ich berichten kann: Die Flasche ist leider sehr fix geleert 🙁

Fazit:
Lecker, stylisch, ungewöhnlich.

Selbst ist die Mama: Aus alt mach neu…

Das grüne Puppenbettchen hat schon meinen Puppen als Lager gedient und war davor wohl auch schon bei meiner Tante im Einsatz. Leider hatte das Spuren hinterlassen: Ein Fuß war kaputt und die Farbe schmutzig und unansehnlich. Also habe ich wie eine Weltmeisterin geschliffen und aus einer Holzlatte neue Füßchen gesägt:

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Anschließend kam Vincent 2in1 Buntlack+Grundierung seidenmatt vom Hellweg-Baumarkt zum Einsatz. Die Lackfarbe auf Wasserbasis soll für Kinder unbedenklich sein. Sie lässt sich prima verarbeiten, deckt sehr gut und riecht nicht. Ich habe zwei Anstriche gemacht. Obwohl ich mit allen Mitteln versucht hatte, den feinen Schleifpapierstaub von der Oberfläche zu bekommen, bevor ich lackiere, hatten sich doch zunächst einige Restpartikel mit der Farbe verbunden. Beim zweiten Überstreichen war davon jedoch nichts mehr zu sehen.

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Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde! Der Farbton nennt sich zwar Bordeauxrot, ist für mein Empfinden dafür allerdings ein wenig lilalastig. Für das Puppenbettchen finde ich den Farbton jedoch ganz prima geeignet – mag er heißen, wie er will.

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Meine Tochter konnte ich nur mit Mühe davon abhalten, sich selbst in das Bettchen zu legen 🙂 Mittlerweile hat das Bett auch eine neu genähte Matratze und die Püppi ist hervorragend gebettet.

 

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Nein, Rossmann, den Zeitpunkt für diesen Produkttest habt Ihr nicht glücklich gewählt. Wie man im Bildhintergrund vielleicht erkennen kann, regnet es in Strömen. Von der Sonne ist seit Tagen nichts zu sehen. Nicht die besten Voraussetzungen, um eine Sonnenlotion zu testen! Mein Test beschränkt sich deshalb vorläufig im Wesentlichen auf die Wiedergabe des „Klappentextes“:

Also: das sagt Rossmann zur Sun Ozon Sonnenlotion Melaninbooster ohne Selbstbräuner LSF 20 mittel:

Das ausgewogene Verhältnis von UVA- und UVB-Filtern bietet einen sofortigen und zuverlässigen Schutz vor Sonnenbrand. Der spezielle Wirkstoff Tanositol (TM) regt die Bildung von Melanin an und hilft somit die natürliche Bräunung der Haut zu unterstützen (in vitro-Test). Die Sonnenlotion mit samtweicher Textur ist wasserfest und versorgt die Haut mit hochwertigen Pflegestoffen, so dass sie zwart und geschmeidig bleibt.

  • unterstützt die natürliche Bräunung der Haut. Die Bräunungsintensität ist abhängig vom Hauttyp.
  • beugt vorzeitiger lichtbedingter Hautalterung vor
  • Hautverträglichkeit dermatologisch getestet.

Mein erster Eindruck:

Der spezielle Wirkstoff hat in einem in vitro-Test die Bildung von Melanin angeregt? Ob das die Bezeichnung „Melaninbooster“ rechtfertigt, wage ich mal zu bezweifeln…

Die Sonnenlotion hat jedenfalls – soviel kann ich jetzt schon sagen – den typischen Sonnenmilch-Geruch, der von Sonne träumen lässt, gerade an einem so regnerischen Tag wie heute.

Fazit:
Ob die Sonnenlotion ihre Schutzfunktion gut erfüllt und das Bräunen unterstützt, wird sich erst bei sonnigerem Wetter zeigen. Ich werde dann berichten!

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Ich darf einmal mehr Konsumgöttin sein und als solche den Fruchtsirup von Schwartau testen. In meinem Testpaket befanden sich die vier Sorten:

  • Himbeersirup
  • Holunderblütensirup
  • Rhabarbersirup und
  • Kirschsirup.

 Das sagt Schwartau über die Fruchtsirupe:

  • In herrlich erfrischenden Schorlen, lecker mit Sekt, in Cocktails und Longdrinks!
  • Ohne Zusatz von Konservierungs- und Farbstoffen
  • Mischverhältnis: 1 Teil Sirup + 6 Teile Wasser

Das ist drin:

Himbeersirup:
Zucker, Himbeersaft 50%, Aroniasaftkonzentrat, Säuerungsmittel Citronensäure, natürliches Himbeer-Aroma, natürliches Aroma.

Holunderblütensirup:
Zucker, Wasser, Holunderblütenextrakt 11%, Invertzucker, Zitronensaftkonzentrat, Säuerungsmittel Citronensäure, natürliche Aromen

Rhabarbersirup:
Zucker, Rhabarbersaft 50%, Aroniasaftkonzentrat, Säuerungsmittel Citronensäure, natürliches Aroma.

Kirschsirup:
Zucker, Sauerkirschsaft 46%, Schlehensaft 4%, Säuerungsmittel Citronensäure, natürliche Aromen.

Mein Eindruck:

Ich trinke sehr gerne Schorlen. Wir haben einen Wassersprudler und anfangs dachte ich, dass man mit diesem Gerät und den im Handel erhältlichen Sirups leckere Getränke selbst herstellen kann. Leider war dies weit gefehlt: in den Sirupen etwa von SodaStream oder Wassermaxx sind regelmäßig jede Menge Süßstoffe – das schmeckt nicht und das vertrage ich auch nicht besonders gut. Aus diesem Grund finde ich es durchaus begrüßenswert, dass in den Sirupen von Schwartau keine Süßstoffe, sondern Zucker enthalten ist. Es ist nunmal ein Charakteristikum eines Sirups, dass er zu großen Teilen aus Zucker besteht.

Allerdings ist es eigentlich auch charakteristisch für einen Sirup, dass er dickflüssig ist. Dies ist bei den Schwartau Sirupen leider nicht der Fall. Abgesehen davon, dass man aus diesem Grund sehr wenig fertiges Getränk aus der 250 ml-Flasche erhält (bei dem empfohlenen Mischerverhältnis gerade einmal 1,75 l), eignen sich die Sirupe auch nicht zum Dekorieren. Eine „Puddingsprengung“, wie ich sie als Kind geliebt habe, gelingt mit den Sirupen auch nicht so gut. (Ihr wisst, wie eine „Puddingsprengung“ funktioniert? Ein Loch in die Mitte des Puddingschälchens löffeln, Sirup hinein und dann zugucken, wie sich das Loch vergrößert 🙂 ) Vermutlich möchte sich Schwartau durch die Sirupe keine eigene Konkurrenz für seine Dessertsoßen machen.

Zwar riechen die Sirupe – vermutlich dank der verwendeten Aromen – durchaus unterschiedlich und nach den jeweiligen Früchten. Der Geschmack ist jedoch ziemlich einheitlich, nämlich einfach nur sehr süß. Der Fruchtgeschmack bleibt nach meinem Empfinden leider auf der Strecke, obwohl (oder weil?) ich weniger als die empfohlene Menge in meinen Schorlen verwendet habe.

Für Cocktails mögen die Sirupe ganz gut geeignet sein. Mir schmeckt jedoch eine Saftschorle besser als eine Sirup-Schorle.

Fazit:
Ich hatte mir einen intensiveren Fruchtgeschmack und eine dickflüssigere Konsistenz für vielfältigere Einsatzmöglichkeiten erwartet.