IMG_3618

Für Rossmann darf ich die neuen NIVEA In-Dusch Body Milks „Honig & Milch“ sowie „Kakao & Milch“ testen – dankeschön!

Das sagt der Hersteller:

Die neue Art sich schnell und einfach einzucremen.

  1. Duschen Sie wie gewohnt mit Ihrem Duschgel.
  2. Cremen Sie anschließend Ihre nasse Haut noch in der Dusche mit der In-Dusch Body Milk ein.
  3. Duschen Sie sich erneut mit warmem Wasser ab.
  4. Abtrocknen und fertig: Sie können sich sofort anziehen! Hinterlässt keine Rückstände im Handtuch.

Nasse Haut kann die pflegende Formel leichter aufnehmen, so dass sie schnell einzieht. Das Ergebnis: Eine spürbar weiche und gepflegte Haut direkt nach der Dusche. Zusätzliches Eincremen mit einer normalen Body Milk ist nicht mehr nötig!

Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt. Frei von künstlichen Farbstoffen und Silikonen. Biologisch abbaubar.

Mein Eindruck:

Ich muss sagen, ich verstehe dieses Produkt nicht: Weshalb soll es schneller und einfacher sein, sich unter der Dusche einzucremen und (!) die Creme anschließend wieder abzuduschen (!), als sich nach dem Duschen einzucremen, wobei natürlich das nachträgliche Abduschen entfällt? Logischer wäre es für mich, wenn es sich um eine 2in1-Produkt (Duschgel und Creme) handeln würde. Dann würde es tatsächlich schneller gehen, denn es entfiele ein Arbeitsschritt.

Von Vorteil ist sicherlich, dass man sich direkt nach dem „Eincremen“ anziehen kann. Der große Nachteil besteht jedoch für mich darin, dass sich Rückstände in der Dusche bilden, die ziemlich rutschig werden können. Daher findet sich auch ein Warnhinweis auf jeder Flasche, dass man die Dusche nach Benutzung gut säubern soll, was natürlich auch nicht zur Zeitersparnis beiträgt.

Bei der Anwendung finde ich es merkwürdig, dass die Creme so schnell zwischen den Fingern „zerfließt“. Sie ist – jedenfalls macht es den Anschein – rasch einfach weggespült. Dieses Gefühl kann natürlich auch daher rühren, dass das Produkt – anders als man es sonst von in der Dusche anzuwendenden Produkten – nicht schäumt.

Die Haut fühlt sich zwar nach der Anwendung der In-Dusch Body Milk durchaus weich an. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass die In-Dusch Body Milk so reichhaltig pflegt, wie eine normale Bodymilk oder Bodylotion. Außerdem müsste ich – um keinen Duftmischmasch zu erzeugen – die In-Dusch Body Milk mit dem Duschgel abstimmen. Dafür bin ich zu experimentierfreudig, was mein Duschgel angeht.

Und noch ein Manko: Mein Mann war gar nicht begeistert, noch eine weitere Flasche in der Dusche stehen zu habe 🙂

Fazit:
Auf Dauer werde ich die In-Dusch Body Milk sicher nicht verwenden. Lieber dusche ich weiterhin morgens und creme mich abends mit einer normalen Bodymilk oder -lotion ein.

Der Vollständigkeit halber: NIVEA In-Dusch – Alle Varianten auf einen Blick:

Nivea In-Dusch

Die In-Dusch Produkte, von links:

  • After Sun mit Gurkenextrakt (Füllmenge 250 ml)
  • Soft Milk mit Shea-Butter (Füllmenge 400 ml)(nicht in allen Rossmann-Filialen erhältlich)
  • MEN Body Lotion Vitalisierende Pflege (Füllmenge 250 ml)
  • Body Milk Honig & Milch (Füllmenge 250 ml)
  • Body Milk Kakao & Milch (Füllmenge 250 ml)
  • Body Milk mit Mandelöl (Füllmenge 50 ml, 250 ml und 400 ml)
  • Body Lotion Feuchtigskeitspflege (Füllmenge 400 ml)

IMG_3603

Nein, Rossmann, den Zeitpunkt für diesen Produkttest habt Ihr nicht glücklich gewählt. Wie man im Bildhintergrund vielleicht erkennen kann, regnet es in Strömen. Von der Sonne ist seit Tagen nichts zu sehen. Nicht die besten Voraussetzungen, um eine Sonnenlotion zu testen! Mein Test beschränkt sich deshalb vorläufig im Wesentlichen auf die Wiedergabe des „Klappentextes“:

Also: das sagt Rossmann zur Sun Ozon Sonnenlotion Melaninbooster ohne Selbstbräuner LSF 20 mittel:

Das ausgewogene Verhältnis von UVA- und UVB-Filtern bietet einen sofortigen und zuverlässigen Schutz vor Sonnenbrand. Der spezielle Wirkstoff Tanositol (TM) regt die Bildung von Melanin an und hilft somit die natürliche Bräunung der Haut zu unterstützen (in vitro-Test). Die Sonnenlotion mit samtweicher Textur ist wasserfest und versorgt die Haut mit hochwertigen Pflegestoffen, so dass sie zwart und geschmeidig bleibt.

  • unterstützt die natürliche Bräunung der Haut. Die Bräunungsintensität ist abhängig vom Hauttyp.
  • beugt vorzeitiger lichtbedingter Hautalterung vor
  • Hautverträglichkeit dermatologisch getestet.

Mein erster Eindruck:

Der spezielle Wirkstoff hat in einem in vitro-Test die Bildung von Melanin angeregt? Ob das die Bezeichnung „Melaninbooster“ rechtfertigt, wage ich mal zu bezweifeln…

Die Sonnenlotion hat jedenfalls – soviel kann ich jetzt schon sagen – den typischen Sonnenmilch-Geruch, der von Sonne träumen lässt, gerade an einem so regnerischen Tag wie heute.

Fazit:
Ob die Sonnenlotion ihre Schutzfunktion gut erfüllt und das Bräunen unterstützt, wird sich erst bei sonnigerem Wetter zeigen. Ich werde dann berichten!

IMG_3527

Rossmann hat mich mit einem Gillette Venus&Olaz Sugarberry-Rasierer überrascht. Anlass für mich, auch gleich noch den schon lange geplanten Testbericht über die Gillette-Rasiergele zu verfassen. Ich hatte nämlich vor einiger Zeit im Rahmen der Produkttest-Wochen eine Flasche Gillette Mach3 Sensitive Rasiergel für meinen Mann erhalten. Außerdem befand sich neulich in einem Paket von Windeln.de als Zugabe für mich eine Flasche Gillette for Women Satin Care & Olaz Rasiergel. Mein Mann und ich haben – wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, ohnehin die Gillette-Rasiergele in Benutzung. Hier also mein bzw. unsere Testergebnisse:

Rasiergele:

Die Rasiergele von Gillette sind eine praktische Sache: eine kleine Menge der meist blauen Gelsubstanz auf die Hand, Wasser dazu – schon wird das Ganze zu einem feinporigen Schaum, der sich gut auf der Haut verteilen lässt. Das Rasieren geht dann leicht und geschmeidig. Noch ein Vorteil: man sieht sofort, wo man schon mit dem Rasierer gearbeitet hat 😀 .

Mein Mann und ich benutzen beide ganz gern diese Rasiergele. Allerdings kann ich keinen großen Unterschied zwischen den einzelnen angebotenen Varianten feststellen. Worin der besondere Effekt der enthaltenen „Pflegestoffe von Olaz“ bestehen soll, konnte ich zum Beispiel nicht erkennen. Angeblich handelt es sich um eine besondere Pflege für trockene Haut. Aber nach dem Rasieren der Beine und der Bikinizone dusche ich ohnehin und creme mich danach ein. Da braucht es keine Pflegestoffe im Rasiergel – oder gar im Rasierer, siehe unten.

Die Rasiergele sind sehr ergiebig. Man muss allerdings aufpassen, dass nach der Verwendung keine Reste an der Flasche verbleiben. Die verbinden sich sonst allmählich mit der Luftfeuchtigkeit im Bad zu einer zähen blauen Masse, die nicht besonders hübsch aussieht.

Rasierer:

Rasierer – und insbesondere Rasierklingen – sind für meinen Mann und mich regelmäßig Anlass für Verärgerung: Immer dann, wenn mal wieder eine superdubernagelneueultraprima Klinge auf den Markt kommt, werden die im Handel erhältlichen bisherigen, vor Kurzem selbst noch superdubernagelneuenultraprima Klingen desselben Herstellers auf magische Weise stumpf. Auf dass man ja auf die neue Klingengeneration umsteigt, die noch teurer ist, als die bisherige. Rasierklingen, Staubsaugerbeutel und Druckerkartuschen – nirgendwo sonst klappt es so gut, dem Kunden für notwendiges Zubehör Unmengen von Geld aus den Taschen zu ziehen.

Dabei sind neue Klingensysteme keineswegs immer besser. Ich hatte jahrelang so einen schönen grünen Gillette SensorExcel Rasierer für Frauen. Der Griff war schön breit. Das Teil lag super in der Hand. Die dazugehörigen Klingen waren schmal, auch in der Bikinizone leicht zu handhaben und nicht allzu teuer. Dann gab es leider die Klingen nicht mehr im Handel zu kaufen. Nur noch im Internet konnte ich an Ersatz kommen. Und die Klingen wurden immer stumpfer.

Ich bin dann auf den Gillette Venus Rasierer umgestiegen. Schon die normalen Klingen (die jetzt schon als Auslaufmodell zu gelten scheinen) sind jedoch von einem so breiten Plastikrand umgeben, dass eine Rasur in der Bikinizone kompliziert wird. Wozu braucht es denn soviel Plastikrand? Zur Befestigung der mit diversen angeblich pflegenden, hautberuhigenden, etc. Stoffen gefüllten Kissen an der Klinge braucht es diese Ränder sicher nicht – abgesehen davon, dass ich dank der Verwendung von Rasiergel auch ohne Weiteres auf diese Kissen verzichten könnte.

Die Krönung sind die Gillette Venus&Olaz Sugarberry Klingen. Praktisch aus Herstellersicht ist sicher der Duft „Sugarberry“. Wer weiß schon, was das für Beeren sind, geschweige denn, wie sie riechen? Eine Wikipedia-Recherche ergibt: Es handelt sich bei „Sugarberries“ um die Früchte des Glattblättrigen Zürgelbaumes – ahja! Leider gibt es noch kein Geruchsinternet, sodass ich nicht prüfen kann, ob der Rasierer tatsächlich nach diesen Früchten duftet… Die Klingen sind von noch breiteren Kissen umgeben, aufdass die Handhabung noch umständlicher werde. Sehr ärgerlich, weil irreführend, finde ich es auch immer wieder, wenn auf einer Packung, in der sich ein Rasierergriff und offensichtlich Klingen befinden, groß „5 Klingen“ aufgedruckt ist, wobei es sich aber nur um eine Klingeneinheit handelt, die ihrerseits fünf Einzelklingen haben mag.

Die Klingen mit den „Feuchtigkeitskissen“ mögen ja für die Rasur der Beine und eventuell noch der Achseln brauchbar sein, für die Bikinizone sind sie es sicherlich nicht.

Fazit:
Bitte, Gillette, bringt den Sensor Excel for Women wieder auf den Markt!

IMG_3517

In meiner Schön für mich-Box befand sich ja neulich eine Packung Colgate Max White One Luminous. Auch bei Rossmanns Produkttest-Wochen konnte man zuletzt diese Zahncreme testen – oder die Version Max White One Active. Ich habe mich – um vergleichen zu können – für letztere entschieden.

Die Packungen sehen sich ziemlich ähnlich. Wie unterscheiden sich also die beiden Produkte?

Das sind die Herstellerangaben:

Max White One Active

  • 1 Zahnfarbton weißer in 1 Woche
  • Power Mint-Geschmack
  • Colgate Max White One Active mit Turbo-Whitening-Booster enthält Inhaltsstoffe, ähnlich wie sie auch der Zahnarzt verwendet.
  • Sie entfernt Zahnverfärbungen kraftvoll und beugt Zahnsteinbildung vor, so dass beanspruchte Zähne mit starken Verfärbungen in einer Woche um einen Zahnfarbton weißer werden.
  • Zahnschmelz-freundlich

Max White One Luminous

  • Mit Aktiv-Schaum für rundum weißere Zähne
  • Sparkling Mint-Geschmack
  • Die Colgate Max White One Luminous Zahncreme verwandelt sich beim Putzen sofort in Aktiv-Schaum, der die Zähne von allen Seiten erreicht – sogar in den Zahnzwischenräumen.
  • Gleichzeitig werden Whitening-Kristalle freigesetzt für rundum weißere Zähne.
  • Zahnschmelz-freundlich

Meine Testergebnisse:

Zunächst einmal: Warum heißt die Zahncreme mit Aktiv-Schaum nicht „Active“? Wäre das nicht irgendwie logischer? Und ganz ehrlich: So richtig klar wird mir der entscheidende Unterschied zwischen beiden Zahncremes auch durch Lesen der Verpackungstexte nicht. Beide sollen die Zähne weißer machen, aber nur die Luminous schafft das auch in den Zahnzwischenräumen? Braucht es dafür wirklich zwei Sorten Zahncreme?

Augenfälligster Unterschied: Die Luminous ist transparent mit kleinen blauen und silbernen Glitzerkristallen und größeren quadratischen weißen Blättchen drin. Die Active hingegen ist blau-opak mit kleinen silbernen Glitzerkristallen drin.

Der Geschmack ist ähnlich: beide schmecken minzig, wobei die Luminous schärfer erscheint. Der Minzegeschmack sorgt für ein frisches Mundgefühl, um Weiten besser als der fiese Vanille-Geschmack der neulich getesteten Dontodent-Zahncreme.

Beide Zahncremes reinigen ordentlich und hinterlassen das Gefühl sauberer Zähne. Inwieweit ein Whitening-Effekt sichtbar wird, muss der Langzeittest zeigen. Allerdings benutzen wir häufiger mal eine Whitening-Zahncreme. Eine wirkliche Aufhellung der Zähne habe ich noch bei keiner feststellen können. Auch Stiftung Warentest hat schon festgestellt, dass die Werbeversprechen bei angeblichen Weißmacher-Zahncremes, gerade auch bei der Colgate Max White, oft übertrieben sind.

Fazit:
Für meinen Geschmack leckere und brauchbare Zahncremes – allerdings hätte es ein einziges Produkt anstelle der zwei kaum voneinander zu unterscheidenden wohl auch getan.

IMG_3524

Neue Runde, neues Glück: Die Rossmann-Produkttest-Wochen bescherten mir dieses Mal eine Flasche Wellness & Beauty Dusch- und Badecreme mit echtem Vanille-Extrakt & Sesamöl.

Die Rossmann-Eigenmarke Wellness & Beauty erscheint in neuem Design, welches mich sehr anspricht. Dank der zurückhaltenden Optik wirken die Produkte wertig und „spamäßig“. Unter der Bezeichnung Wellness & Beauty werden verschiedene Produkte rund ums Bade- und Duschvergnügen vertrieben: neben der Dusch- und Badecreme auch Dusch- und Badegel, Duschgel- und Shampoo, Badesalz und Badeperlen, Aromabad und Badeöl, Körperbutter, Handseife, und und und.

Den Produkttest-Coupon konnte man gegen verschiedene Duschprodukte eintauschen. Ich habe meinem Mann die Auswahl überlassen. Er brachte mir die Dusch- und Badecreme mit echtem Vanille-Extrakt & Sesamöl.

Das verspricht Rossmann laut Etikett:

Lassen Sie sich zauberhaft verführen – mit echtem Vanille-Extrakt und kostbarem Sesamöl, vereint zu einer einzigartigen Rezeptur. Die zart duftende Dusch- und Badecreme reinigt besonders sanft und hinterlässt eine geschmeidige und weiche Haut.

Mein Eindruck:

Unter der Bezeichnung „Duschcreme“ hatte ich mir eher ein Produkt von recht zähflüssiger Konsistenz vorgestellt. Das Testprodukt ist jedoch im Gegenteil eher dünnflüssig. Die Farbe ist vanillegelb-milchig. Es duftet deutlich wahrnehmbar nach Vanille. Ich mag den Vanille-Geruch sehr, solange er nicht „too much“ ist – was bei dem getesteten Produkt zum Glück nicht der Fall ist.

Das Hautgefühl ist angenehm. Die Reinigungsleistung nicht zu beanstanden.

Die 250ml-Flasche kostet übrigens 2,99 €.

Fazit:
Mit der Dusch- und Badecreme von Wellness & Beauty gelingt der Start in den Tag. Das schicke Design macht Lust darauf, weitere Produkte der reichhaltigen Palette auszuprobieren.