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Heute kam unsere Oreo Play Box – die erste Markenbox von brandnooz. In der hübsch – natürlich im Oreo-Design – gestalteten Box sind enthalten:

  • 2 x Oreo Original Rolle
  • 1 x Oreo Mini
  • 1 x Oreo Original Box
  • 1 x Oreo White Choc
  • 1 x Oreo Milk Choc
  • 1 x Oreo Lunchbox von Koziol
  • 1 x Oreo Head Maske
  • 1 x Oreo Play Book mit Rezepten und Spielideen.

Töchterchen war beim Auspacken natürlich völlig aus dem Häuschen. Die Lunchbox hat sie sofort für sich reklamiert: „Meins, nicht Papas!“ Und die Kekse hätte sie auch gern sofort alle weggeputzt. Besonders toll findet sie die Minikekse aus dem Becher – binnen kürzester Zeit hatten wir ein kleines Krümelmonster mit Schokoschnute durch die Küche flitzen. Jetzt sind die Oreos erst einmal kindersicher verstaut – damit Mama und Papa auch noch etwas davon haben 🙂

Die Maske hat uns übrigens zum Herumalbern verleitet, und das war das Ergebnis:

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Besonders spannend fand ich die Varianten White Choc und Mil Choc, die ich bisher noch nicht kannte. Erwartungsgemäß sind diese auch sehr lecker!

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So, die Breidabeis sind ausgiebig getestet. Meine Sorge, dass sich die Zip-Verschlüsse beim vielleicht etwas stürmischen Gebrauch durch das Töchterchen öffnen könnten, war – jedenfalls bislang – unbegründet. Ich habe allerdings sicherheitshalber auch immer ein Auge auf das Geschehen 🙂

Die Idee der Breidabeis ist nicht nur bei mir, sondern auch meinen Mittesterinnen super angekommen. Anja, Yasmin und Melanie haben ebenfalls fleißig getestet. Sie sind ebenso begeistert wie ich. Herzlichen Dank für’s Mitmachen!

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Schon vor einiger Zeit war ich auf das Angebot von mymuesli.com aufmerksam geworden. Die Idee, sich aus vielen (aktuell: 80!) einzelnen Zutaten ein eigenes Müsli zu mixen, begeisterte und überforderte mich zugleich. Ich konnte mich nämlich nicht für eine Kombination entscheiden 🙄

Nun fiel mir ein Gutschein eines Partnershops für einen Sechserpack mymuesli2go, gebunden an einen Mindestbestellwert von 15,00 €, in die Hände. Den letzten Anstoß für meine Bestellung gab meine Entdeckung, dass mymuesli in meiner liebsten Lieblingsstadt, nämlich in Passau, residiert. Hier habe ich zehn schöne Jahre meines Lebens verbracht und dieses Stückchen Sentimentalität bewog mich endgültig zu meiner Testbestellung 🙂

Um es langsam angehen zu lassen, habe ich mich zunächst für bereits fertig gemixte Müslis entschieden, wobei aber auch hier die Qual der Wahl groß war. Natürlich habe ich auch an meine Kleine gedacht. Für Kinder gibt es – neben Müsli-Brei, für den wir schon etwas groß sind – ein Prinzessinnenmüsli und ein Piratenmüsli. Da fiel die Auswahl noch leicht. Aber die Mama kam schon ganz schön ins Schwitzen: nussig oder fruchtig? Bircher, Cornflakes oder Crunchymüsli? Alles klang sooo lecker. Entschieden habe ich mich am Ende für ein crunchiges Blaubeermüsli – und zum Weitertesten habe ich ja auch noch die Muesli2go.

Die Bestellung hat reibungslos geklappt. Zu beachten ist allerdings, dass Vorkasse erforderlich ist. Bei Bezahlung per PayPal geht das aber ja fix. Bestellt habe ich samstags, angekommen ist das Paket am folgenden Donnerstag.

Die stylischen zylindrischen Verpackungen sind ordentlich groß (27 cm hoch und 9 cm im Durchmesser) und fassen ganze 575 g Müsli. Alle Zutaten sind aus biologischem Anbau und zusammengemixt sind sie einfach nur himmlich lecker! In meinem Blaubeer Müsli finden sich: Crunchy and Oat, Blaubeeren, Dinkelflakes, Banane, Datteln, Erdbeeren und Schoko-Dinkelbällchen. Das Prinzessinnen Müsli trumpft neben Crunchy and Oat auf mit Cranberry Chocs, Sesam, Vollkorn-Cornflakes, Honeyboons, Erdbeeren und Himbeeren. Immer mit dabei: „viel Liebe“.

Die Lütte mag ihr neues Müsli sehr: am liebsten greift sie direkt in die Packung und klaubt sich die Fruchtstückchen und Honeyboons heraus. Und Mama mag auch nix anderes mehr frühstücken 🙂

Fazit:
Oberlecker!

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Blogg dein Buch hat mir das Buch „Durchstarten an der Nähmaschine – Tolle Projekte aus deinem Atelyeah“ von Michaela Drosten aus dem EMF-Verlag zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank!

Das Buch ist in Deutschland für 16,99 € erhältlich. Beigelegt sind drei Stofflabels „Atelyeah“ mit Eichhörnchenlogo, welche an den eigenen Kreationen angebracht werden können, wie Ihr das sicher von MyBoshi kennt. Außerdem ist ein Schnittmusterbogen beigefügt. Mein Rezensionsexemplar lässt übrigens die „30“ im Untertitel vermissen und tatsächlich zähle ich nur 25 Projekte im Inhaltsverzeichnis. Vermutlich gibt es mittlerweile eine erweiterte Auflage.

Kaum war ich schwanger (ohje, das ist jetzt auch schon wieder drei Jahre her!), hatte ich sofort das unstillbare Verlangen zu stricken und zu häkeln. Und so entstanden eine Menge Babyschühchen, Jäckchen und vor allem Mützen für die ganze Familie. Nicht zuletzt wegen des tollen Stoffpaketes, welches ich neulich gewonnen habe, hege ich allerdings den latenten Wunsch, auch mal etwas Tolles für meine Süße zu nähen, was über eine Kissenhülle für das Puppenbettchen hinausgeht. Leider bin ich selbst sehr unkreativ und selbst, wenn es um das Nähen eines simplen Beutels geht, auf Vorlagen angewiesen, weshalb mir das Buch gerade recht kam 🙂

„Durchstarten an der Nähmaschine“ beginnt mit einer ausführlichen Einführung, in der zunächst die Grundausstattung, welche für das Nähen mit der Nähmaschine benötigt wird, vorgestellt wird. Welche Werkzeuge brauche ich? Was ist eine Zackenschere? Welche Materialien (Stoffe, Vlieseinlagen, Nähgarn, Füllmaterial, Verschlüsse, etc.) verwende ich wofür? Dass die Druckknöpfe aus Plastik „Kam-Snaps“ heißen, habe ich bisher auch nicht gewusst.

Auf weiteren zwei Doppelseiten wird gut erklärt, wie der Stoff richtig vorbereitet wird, ehe er unter die Nähmaschine gerät. Woran erkenne ich Vorder- und Rückseite eines Stoffe? Was hat es mit der Webkante auf sich und was will mir der Fadenlauf sagen? Wie schneide ich korrekt zu und was ist bei den Nahtzugaben zu beachten?

Dann geht es ans Eingemachte: Aus welchen Teilen besteht die Nähmaschine, wozu sind sie gut und wie bediene ich die Maschine richtig? Die Erklärungen sind einfach, auch ohne Vorkenntnisse verständlich und auf den Punkt gebracht. Auch das Nähen von Hand wird illustriert erklärt.

Das Einführungskapitel schließt mit dem „Nähführerschein“ ab. Den besteht, wer ein einfaches Projekt, nämlich ein Nadelkissen in Eichhörnchenform, erfolgreich nachnäht.

Es folgen sodann in fünf Kapiteln thematisch sortierte Projekte:

  • „Für Dein Zimmer“: z.B. Krimskramsutensilo, Türstopper und Wäschesack
  • „Für Deine Hobbys“: z.B. Turnbeutel, Pinselmäppchen und Lesekissen mit Lesezeichen
  • „Für Dich“: z.B. Loop (Rundschal), Wende-Beanie und ein Rock
  • „Für Deine Familie“: z.B. Schlafmaske für Mama und Papa (yeah! Ich freue mich schon, wenn mir meine Tochter die eines Tages bastelt 😆 )
  • „Für Deine Freunde“: z.B. Strandbeutel und Freundschaftsarmbänder.

Die Projekte haben verschiedene Schwierigkeitsgrade, die jeweils durch ein bis drei Eicheln symbolisiert werden.  Nach einer Übersicht der benötigten Materialien folgt jeweils eine anschauliche, bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, die gut nachvollziehbar ist. Ein kleines Eichhörnchen gibt nützliche Extra-Tips. Die einzelnen Projekte sind peppig und zeitgemäß. Kinder bis etwa 14/15 Jahre dürften Freude an den Projekten haben und lernen so nebenbei den Umgang mit der Nähmaschine.

Fazit:
Ein nützliches Buch für angehende kleine NäherInnen, welches auf kindgerechte Weise die wesentlichen handwerklichen Grundlagen für den Gebrauch der Nähmaschine vermittelt und die Kreativität für eigene Projekte anregt.

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Habt Ihr schon einmal etwas von breidabei gehört? Breidabeis sind wiederverwendbare Quetschbeutel. Ja, Ihr habt richtig gelesen – das gibt es tatsächlich!

Die lustig bedruckten Quetschies, die man auch mit dem Namen beschriften kann, verfügen am unteren Ende über einen Zip-Verschluss. Ist dieser geöffnet, lässt sich der Beutel leicht befüllen – mit leckeren selbstgekochten Obst-, Gemüse- oder Getreidebreien, Joghurt, Pudding und allem, was sonst von breiiger Konsistenz ist. Dann wird der Zip-Verschluss geschlossen – und „breidabei kann einfach überallhin mitgenommen werden. Sehr praktisch zum Beispiel für den Kindergarten, die Schule, zum Spielplatz, zu Sportveranstaltungen, Fahrradausflügen, Autofahrten….“

Ist der Inhalt über den mit einem erstickungssicheren Deckel verschlossenen Trinkauslass aufgegessen, kann der Beutel über den Zip-Verschluss wieder geöffnet und ausgewaschen werden. Sogar in die Spülmaschine darf der Quetschie – aber nicht in die Mikrowelle.

breidabei verspricht, dass der Beutel bei richtiger Pflege und Handhabung bis zu 100mal verwendet werden kann und so die Umwelt schont.

Ich darf die neuen breidabeis testen und meine Tochter war auf Anhieb begeistert. Sie hat den Sinn sofort erkannt und sich den Trinkauslass in den Mund gesteckt – nur leider war ja noch nix drin. Brei hatte ich auf die Schnelle nicht zur Hand, aber die Lütte hatte die Lösung: Wasser sollte hinein! Weil Wasser nicht unbedingt zu den Nahrungsmitteln von breiiger Konsistenz zählt, fiel der erste Schnelltest nicht ganz optimal aus, weil Töchterchen leider recht schnell auf den Quetschie drückte, ohne das Mundstück im Mund zu haben und deshalb der Pullover geduscht wurde. Aber der Zip-Verschluss hat dicht gehalten und das ist ja die Hauptssache.

Wir werden in den nächsten Tagen die breidabeis mit geeigneteren Dingen füllen und sie auf ihre Praxistauglichkeit testen.

Ihr möchtet gerne mittesten?

Breidabei hat mir 5 Doppelpacks der wiederbefüllbaren Quetschbeutel für Euch überlassen – Herzlichen Dank dafür! Wenn Ihr mittesten wollt, kommentiert einfach bis zum 24.01.2015, 12:00 Uhr unter diesem Beitrag, auf welchem Kanal (wordpress, facebook, twitter, google+) Ihr diesem Blog folgt und unter welchem Namen. Schreibt außerdem dazu, warum Ihr die neuen wiederverwendbaren Quetschbeutel unbedingt ausprobieren möchtet. Gespannt freue ich mich im Anschluss an den Test auf einen kleinen Bericht, welche Erfahrungen Ihr mit den breidabeis gemacht habt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner gebe ich nach Ablauf der Frist hier im Blog bekannt. Viel Glück!

Update:
Offenbar gab es ein Problem mit dem Captcha-Feld – sorry! Ich habe es jetzt ausgestellt, sodass das Kommentieren auf jeden Fall funktionieren sollte.

Update 2:
Die Ergebnisse des Tests findet Ihr hier.