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Herzlichen Glückwunsch an die Firma Hipp zu diesem Produkt: Ich war auf der Suche nach einem Waschschaum für das gelegentliche Händewaschen nach Reiswaffelmatscherei. Als ich im Drogeriemarkt vor dem Regal mit den Babypflegeprodukten stand, entdeckte meine damals 8 Monate alte Tochter die Flasche in Entengestalt mit dem Hipp Babysanft Waschschaum Sensitiv und brach in fröhliches Lachen aus. Da hatte mein Mutterherz keine Chance mehr, auf ein preislich günstigeres Produkt zurückzugreifen.

Die Nagnag-Ente hat nun also ihren Platz auf dem Waschbeckenrand gefunden – und muss jeden Morgen begrüßt und jeden Abend verabschiedet werden! Ach ja, das Händewaschen erleichtert das Produkt nebenbei auch 🙂 . Die Ente liefert einen sanften, schon fertigen Schaum, der den typischen Geruch der Babysanft-Produkte hat. Hände und Gesicht werden wieder sauber und verlieren selbst den leckeren Duft verschmierter Leberwurstbrötchen.

Das verspricht der Hersteller:

Hipp Waschschaum ist besonders hautverträglich: der cremige Schaum reinigt Gesicht und Hände schonend. Die Haut wird vor dem Austrocknen geschützt, und das Waschen wird für die Kleinen zum Riesenspaß.

Brennt nicht in den Augen & ph-hautneutral.

Sensitiv – Ohne Mineralöl und entwickelt um Allergie-Risiken zu minimieren. Mit zartem Duft ohne allergieverdächtige Duftstoffe (gem. Kosmetik VO).

Und das ist enthalten:

Aqua, Coco-Glucoside, Sodium Lauroyl Glutamate, Citric Acid, Glyceryl Oleate, Panthenol, Glycerin, Prunus Amygdalus Dulcis Seed Extract, Polyquaternium-7, Propylene Glycol, Sodium Chloride, Allantoin, Disodium EDTA, Hydrogenated Palm Glycerides Citrate, Denatonium Benzoate, Tocopherol, Parfum, Sodium Benzoate.

Dass die Ente wegen verschluckbarer Kleinteile nicht zum Spielen in die Hände von Kindern unter 3 Jahren gehört, versteht sich von selbst. Der Waschschaum ist jedoch – anders als viele ähnliche Produkte anderer Hersteller – explizit auch für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Das wurde mir ausdrücklich von der Hipp-Verbraucherberatung bestätigt. Übrigens: es gibt den Waschschaum auch im Nachfüllbeutel, womit sich langfristig der höhere Preis der Ente wieder etwas relativiert.

Fazit: Ein praktisches und kindgerecht gestaltetes Produkt, mit dem das Waschen Freude macht.

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Ingeborg Stadelmann dürfte all jenen ein Begriff sein, deren Hebamme auf die Produkte der Bahnhof-Apotheke Kempten geschworen hat. Sie ist auch Inhaberin des Online-Shops Stadelmann natur, einem Versandhandel für Naturtextilien.

Das sagt die Inhaberin auf ihrer Homepage über die Gründung des Unternehmens:

Wir gründeten 2010 das Familienunternehmen Stadelmann Natur

weil wir gesund leben möchten  – Naturtextilien werden aus reinen, schonend verarbeiteten, umweltfreundlich gefärbten und nicht chemisch ausgerüsteten Naturfasern hergestellt und sind 100%ig nicht krebserregend oder allergisierend

weil wir bewusst leben möchten – Naturtextilien bestehen größtenteils aus Fasern von Pflanzen oder Tieren aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft (kbA oder kbT), der sparsame Umgang mit Wasser und Energie im Produktionsprozess ist umweltfreundlich und nachhaltig

weil wir fair leben möchten – Die Menschen die an der Herstellung von Naturtextilien beteiligt sind, arbeiten unter sicheren und hygienischen Arbeitsbedingungen, es wird keine Kinderarbeit verrichtet und es werden existenzsichernde Löhne gezahlt

Der Shop bietet Baby-, Kinder-, Damen- und Herrenkleidung aus Naturtextilien verschiedener Hersteller an. Ferner finden sich u.a. Bürsten und Kämme, Bettwäsche, Decken und Felle, Spielsachen, Accessoires, Bücher sowie Wasch- und Putzmittel.

Ich hatte das Glück, einen 50,00 €-Gutschein von Stadelmann natur zu gewinnen – Herzlichen Dank! Natürlich habe ich gleich im Angebot gestöbert und bin fündig geworden. Für das Töchterchen habe ich einen roten Kinder-Rollkragenpullover aus Schurwolle/Seide von Engel und ein T-Shirt mit Kätzchenmotiv aus Baumwolle von Kissa ausgesucht. Am Montag habe ich bestellt und heute, am Mittwoch, traf das Päckchen schon bei uns ein. Nun sind wir insbesondere mit dem Rolli für die kalten Tage, die wohl leider nicht mehr allzu fern sind, gut gerüstet!

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Und die nächste Runde der Babyprodukttest-Wochen bei Rossmann: Diesmal haben wir den Milchbrei Milde Früchte von Milupa getestet. Die Packung enthält zwei Folienbeutel á 250 g. Der Brei ist für Babys ab dem 6. Monat geeignet.

Wie wird der Brei zubereitet?

  • Frisches Trinkwasser abkochen und auf ca. 50°C abkühlen lassen.
  • Ca. 5 EL (50 g) Brei in den Teller geben.
  • 140 ml Wasser hinzugeben.
  • MIt einem Löffel anrühren – fertig ist der Brei.

Was ist drin?

Folgemilch (50,5%) (Demineralisiertes Molkepulver, Magermilchpulver, pflanzliche Fette (enthält Sojalecithin), Calciumcarbonat, Vitaminmischung (Vitamin C, Niacin, Pantothensäure, Vitamin E, Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin A, Folsäure, Vitamin K, Vitamin D, Biotin, Vitamin B12), Eisendiphosphat, Zinksulfat, Kupfersulfat, Kaliumjodid), Getreidemehle (Mais, Reis), Fruchtpulver (Banane, Apfel, Orange) (15,5%), Magermilchpulver, Maltodextrin, demineralisiertes Molkepulver

Was verspricht der Hersteller Milupa?

Gesunde Energie aus hochwertigem Getreide und altersgerechter Folgemilch:

  • wertvolle Kohlenhydrate für gesunde Energie
  • Eisen für die Blutbildung
  • Calcium und Vitamin D für den Knochenaufbau
  • Jod für die Schilddrüsenfunktion
  • glutenfrei
  • ohne Zuckerzusatz

Das bleibt draußen:

  • künstliche Aromastoffe*
  • Konservierungsstoffe*
  • Farbstoffe*

(*laut Gesetz)

Ich finde es immer wieder mehr als ärgerlich, wenn Hersteller auf den Verpackungen – gerade für Baby- und Kindernahrung – damit werben, dass dem Produkt kein Zucker zugesetzt sei, sich dann aber Süßungsmittel wie Maltodextrin auf der Zutatenliste finden. Maltodextrin hat den Süßegrad von reinem Zucker. Wo ist also bitte der Vorteil? Und ist das Maltodextrin bei der Nährwertangabe „Zucker“ überhaupt mit enthalten oder muss ich das auf die 40 g je 100 g (40 %) noch draufrechnen? Bei den Kindern kommt der süße Geschmack an. Nicht umsonst heißt es auf der Milupa-Verpackung „ab dem 6. Monat – Geschmack entdecken“. Nahrungsmittel, die weniger süß sind, werden dann schnell abgelehnt.

Fazit: Schade. Einen Brei, dem tatsächlich weder Kristallzucker noch sonstige Süßungsmittel extra zugesetzt sind, hätte ich gut gefunden. Oder wenigstens einen solchen, der auf der Verpackung nicht verschleiernd mit „ohne Zuckerzusatz“ beworben wird.

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Die Kostenlos-Ausbeute meines heutigen Spazierganges:

  • eine Fußmessleiste für Kinderfüße von Elefanten-Schuhe
  • ein Stephen King-Roman von Weltbild
  • eine Conni-CD von Rossmann
  • ein Spritztier, eine Crémeprobe und ein Kosmetikpad aus dem Dreh am dm-Glücksrad
  • Zeitschrift, Couponheft, Postkarte, Reiswaffel, Duschbadprobe, Shampooprobe und Probe Smints aus der Goodietüte vom dm-Geburtstag.

Nicht schlecht für einen Tag, finde ich 🙂 .

Ich habe übrigens meinen Blogeintrag über die kostenlosen Produktproben für Babys aktualisiert. Habt Ihr auch schon den Eintrag über kostenlose Produktproben für Mamas und Papas entdeckt?

Viel Spaß beim Schmökern!

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Hurrah, eben hat es geschellt und der Paketbote hat unsere Nonabox gebracht! Wie Ihr seht, konnte es die Lütte gar nicht erwarten, an die neuen Sachen zu kommen. Und das ist der Inhalt der Augustbox für unsere zehnmonate alte Tochter:

  • 1 l Babywasser von Christinen – Natürliches Mineralwasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung, abkochen nicht erforderlich, natriumarm, ohne Kohlensäure. Sicher ein Produkt, das man nicht unbedingt zum Überleben braucht, aber ganz nützlich, wenn es mal schnell eine Schorle geben soll oder aber, wenn man verreist und keinen Wasserkocher dabei hat.
  • reer AQUAINT – 100% natürliches Reinigungswasser für Kinderhände, Haut und vieles mehr. Das Produkt enthält neben Wasser als wirksamen Bestandteil Hypochlorige Säure. Es soll sich um eine Substanz handeln, die auch der menschliche Körper produziert, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Nach der Anwendung soll nur Wasser auf der gereinigten Oberfläche zurückbleiben. „Ein umweltfreundliches Reinigungswasser, das Bakterien auf den Händen, der Haut und der meisten Oberflächen inkl. Babyflaschen, Schnullern, Spielzeugen, Möbeln, etc. tötet.“ Eine babymilde Alternative zu Sagrotan? Wenn das so sein sollte, finde ich das Produkt gut.
  • Ein Sonnenhütchen von Dolli von Döll mit Sonnenschutzfaktor 20 in Größe 53, UVP 15,95 €. Das Hütchen ist noch etwas groß, aber spätestens im nächsten Sommer passt es einwandfrei.
  • Das Heft 4/2013 der Zeitschrift „junge Familie“ – Lesestoff ist immer eine gute Idee.
  • Und das Highlight: der cloud B Mimicking Monkey – ein superweiches Klammeräffchen, dem eine Art Diktiergerät im offenen Rücken steckt 🙂 . Das Gerät spielt Affenlaute, einen Wasserfall (der hört sich eher wie die A72 an) und ein Schlaflied. Der Clou: man kann bis zu 10 Sekunden lange Sequenzen selbst aufnehmen. Diese werden dann in den jeweiligen Sound mit eingespielt. So kann man z.B. dem Kind eine gute Nacht wünschen. Die Geräusche sind jeweils auf eine halbe Stunde getimt und sollten beim Einschlafen helfen. Meine Tochter hat sich das Äffchen gekrallt und war von den Affenlauten total begeistert. Sie hat sich sofort mit dem Äffchen unterhalten – an Einschlafen war natürlich nicht zu denken! Das „Diktiergerät“ kann man selbstverständlich auch aus dem Äffchen herausnehmen – dann ist es ein ganz normaler kuscheliger Spielgeselle.

Fazit: Eine tolle Box, an deren Inhalt wir sicher noch lange Freude haben werden.

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Ein Gewinnspiel auf Eltern.de bereicherte unsere heimische Bibliothek um das Buch „Kinder erziehen – Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten“ von Xenia Frenkel, erschienen im Verlag C.H.Beck. Herzlichen Dank!

Aus dem Klappentext des in Zusammenarbeit mit Eltern und Eltern family soeben erst erschienen Buches:

„Viele Eltern haben Angst, am ‚Projekt Kind‘ zu scheitern: Ratgeber und wissenschaftliche Studien legen die Messlatte für den ‚Erfolg‘ der Erziehung immer höher und tragen damit ungewollt zur Verunsicherung bei. Die bekannte Erziehungsberaterin Xenia Frenkel verfolgt einen anderen Weg. Sie greift Fragen auf, die Eltern wirklich umtreiben, und nimmt ihnen die Angst vor Fehlern. Wer seinem Kind liebevoll zugewandt ist und ihm vertraut, kann wenig falsch, aber vieles richtig machen. Wie das bei den kleinen und großen Sorgen des Alltags geht, zeigt Xenia Frenkel in 101 klaren, lebenspraktischen Antworten – von den anstrengenden Ansprüchen Zweijähriger über das Ausrichten von Feiern bis hin zu den Herausforderungen der Pubertät.“

Das Buch ist in elf Abschnitte untergliedert:

  • Elternfreuden und Elternnöte
  • Religion, Werte, Charakterbildung
  • Familienalltag
  • Umgang mit anderen Kindern
  • Mädchen und Jungen
  • Spiele und Beschäftigungen
  • Umgang mit Medien
  • Disziplin und Manieren
  • Lernen, Fördern, Schule
  • Besondere Herausforderungen
  • Professionelle Hilfe.

Ich habe zwar keine Angst davor, „am Projekt Kind“ zu scheitern. Aber es liegen ja mit Kita, Schule und Pubertät auch noch große Herausforderungen vor uns. Da kommt ein Ratgeber, der sich nicht auf die Babyzeit beschränkt, gerade recht. Und auch dann, wenn man sich eigentlich seiner Sache recht sicher ist, tut es gut, Bestätigung zu finden bzw. seine eigenen Auffassungen mit denen anderer zu vergleichen und so den eigenen besten Weg zu finden.