Ich habe Euch ja schon einige Produkte von Avery Zweckform vorgestellt, darunter auch schon Etiketten aus dem neuen LIVING-Sortiment. Noch mehr davon darf ich Euch heute vorstellen. Zum Testen habe ich erhalten:

  • Küchen-Etiketten, transparent
  • Beschreibbare Pflanzenschilder
  • Tafel-Etiketten
  • Kreidestift.

So erklärt Avery Zweckform seine LIVING Produkte:

Für eine stilvolle Ordnung braucht es keine teuren Behältnisse, sondern lediglich ein geschmackvolles Etikett.

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Alte Gläser kannst Du zum Beispiel dank stylischer Tafel-Etiketten beliebig oft wiederverwenden: Wechselt der Inhalt, kannst Du die Kreidebeschriftung einfach feucht abwischen und die Etiketten neu beschreiben.

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Gläser, durchsichtige Dosen und Boxen in der Küche kannst Du ideal mit den transparenten Etiketten beschriften – so behälst Du stets den Durchblick.

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Apropos Durchblick: Mit selbst geernteten Kräutern schmeckt jedes Gericht gleich doppelt gut – doch in welchem Topf war nochmal der Thai-Basilikum und in welchem die zitronige Variante? Selbst Profis verlieren da schnell den Überblick. Dank der LIVING Pflanzenschilder kommt ab sofort immer die richtige Würze ins Essen.

Mein Eindruck:

Ich bin von der Vielfalt der LIVING-Etiketten überrascht. Auf so etwas wie die beschreibbaren Pflanzenschilder muss man erst einmal kommen, wobei ich es es ein wenig schade finde, dass nur zwei Plastikschilder in einer Packung sind. Eines oder zwei mehr wäre schön. Die Tafel-Etiketten sind besonders stylish – und sogar abwaschbar! Dass es so etwas wie Kreidestifte gibt, war mir ebenfalls neu. Die transparenten Etiketten machen sich prima, nicht nur in der Küche. Jetzt muss ich nur noch meine Handschrift aufhübschen, damit die Beschriftungsergebnisse so richtig etwas hermachen – oder nein: ich lasse meinen Mann schreiben, der hat nämlich die wesentlich schönere Handschrift von uns beiden.

Fazit:
Das LIVING Sortiment von Avery Zweckform bietet Funktionales und Dekoratives für alle Gelegenheiten.

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Ich habe bei dem Gewinnspiel aus dem Avery Zweckform Newsletter Juni 2015 eine Packung LIVING Einmach-Etiketten gewonnen.

Das Tolle daran:

Mit den Etiketten kann man sowohl Deckel- als auch Seitenfläche beschriften. Die separate, selbstklebende Siegellasche verbindet beide und schützt so vor ungebetenen Naschkatzen.

  • Permanent haftend
  • Zur Handbeschriftung geeignet
  • Zur dekorativen Beschriftung von z.B. Marmeladengläsern
  • Set bestehend aus:
    • Etiketten zur Beschriftung der Seitenfläche (rechteckig)
    • Etiketten zur Beschriftung der Deckelfläche (rund)
    • Siegellasche zur Versiegelung des Gefäßes

Da muss ich doch gleich noch einmal Marmelade kochen – zumal mein letzter Versuch so lecker geworden ist, dass davon kaum noch etwas übrig ist 😆

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Im Juni letzten Jahres habe ich die Universaletiketten von Avery Zweckform testen dürfen. Ich war begeistert und nutze seither wieder regelmäßig die Universaletiketten, besonders gern zum Beschriften von Briefen, aber auch zum Ausdrucken von WebStamps. Letzteres ist allerdings leider etwas umständlich, weil die konkreten Etiketten Nr. 4781 von Avery Zweckform bei Die Post nicht voreingestellt sind und es etwas Friemelei bedarf, aus den vorhandenen Vorlagen eine passende zu finden.

Jetzt gibt es die Universaletiketten mit 55% stärkerer Klebekraft – und ich durfte noch einmal testen – dankeschön! Tatsächlich haften die neuen Etiketten etwas besser als die bisherigen. Sie lassen sich aber genauso gut verarbeiten, wie die alten auch. Besonders gut finde ich, dass die Etikettenbögen keinen Stau im Drucker verursachen – selbst nach dem 5. Durchlauf ein- und desselben Bogens nicht!

Auch meine Mittester waren von den Etiketten überzeugt:

Mittester Johann:

Ich bin recht zufrieden mit den Etiketten. Ich finde gut, dass sie sich sehr leicht von den Bögen entfernen lassen (Ich hatte mir schon öfters Etiketten gekauft, die ich beim Runternehmen von den Bögen schon beschädigt habe). Ich finde schön, dass sie sehr gut auf dem Papier kleben bleiben und somit nicht leicht versehentlich wieder abgehen können. Ich habe die Etiketten auch zum Adressieren von der Post verwendet und finde gut, dass die Schrift weder vom Drucker noch vom Kugelschreiber verwischt und sie sofort trocken ist.

Mittesterin Jane:

Mich konnte das Produkt Avery Zweckform Universaletiketten überzeugen, da die Etiketten gut kleben und leicht von den Bögen abnehmbar sind. Ich habe sie zum Beschriften von Ordnern verwendet und sie machen einen sehr sauberen Eindruck.

Herzlichen Dank für Eure Berichte!

Übrigens gibt es von Avery Zweckform beispielsweise auch spezielle Etiketten zur Inventar- und Eigentumskennzeichnung, wie z.B. wetterfeste Folien-Etiketten (permanent oder wiederablösbar) und silberne Typenschild-Etiketten:

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Fazit:
Die Etiketten von Avery Zweckform sind nützlich, gut zu handhaben und vielseitig einsetzbar.

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Avery Zweckform hat seine Universal-Etiketten überarbeitet und verspricht nunmehr:

+55% stärkere Klebkraft: Die Klebkraft wurde auf allen gängigen Untergründen gegenüber dem bisherigen Standard gesteigert.

Klares Druckbild: Das optimierte Etikettenobermaterial mit hohem Weißegrad sorgt für eine exzellente Farbtiefe.

Staufreier Druckerdurchlauf: Der hitzebeständige Kleber und die Rundum-Sicherheitskante verhindern Rückstände im Drucker – TÜV SÜD-geprüft und zertifiziert für Laserdrucker.

Ich habe die bisherigen Etiketten vor einiger Zeit testen dürfen und war sehr zufrieden mit dem Produkt. Ich freue mich sehr, dass ich das überarbeitete Produkt nun gegenchecken darf und werde über meine Erfahrungen mit der neuen Variante in Kürze berichten.

Ihr möchtet selbst den Unterschied zwischen den alten und den neuen Universaletiketten testen? Ich suche drei Mittester, die jeweils folgendes erhalten:

  • 1 Musterset Universaletiketten Art.Nr. 3659 mit 3 Etikettenbögen bisherige Qualität
  • 1 Musterset Universaletiketten Art.Nr. 4781 mit 3 Etikettenbögen neuer Qualität.

Jeder Tester kann, sofern gewünscht, bis zum 14.03.2015 per Online-Fragebogen das neue Produkt direkt bei Avery Zweckform bewerten. Jeder 10. Tester, der den Online-Fragebogen vollständig ausfüllt, erhält laut Hersteller ein Avery Zweckform Produktset im Wert von ca. 50 €. Die Details finden sich in Flyern, welche dem Musterset beiliegen.

(Bitte beachten: Zu dem Vorgängerprodukt gab es eine ähnliche Aktion, für die per Flyer im Musterset geworben wird. Diese Aktion ist mittlerweile allerdings abgelaufen.)

Ihr habt jede Menge Dinge zu beschriften und möchtet Euch selbst ein Bild von der stärkeren Klebkraft der neuen Etiketten machen? Dann kommentiert einfach bis zum 03.03.2015, 17:00 Uhr unter diesem Beitrag, auf welchem Kanal (wordpress, facebook, twitter, google+) Ihr diesem Blog folgt und unter welchem Namen. Schreibt außerdem dazu, warum Ihr gerne mittesten möchtet. Gespannt freue ich mich im Anschluss an den Test auf einen kleinen Bericht, welche Erfahrungen Ihr mit Etiketten gemacht habt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner gebe ich nach Ablauf der Frist hier im Blog bekannt.

Viel Glück!

Update (03.03.2015):

Liebe Leute,

leider hat keiner der Bewerber die Kriterien für das Gewinnspiel erfüllt. Abgesehen davon, dass vier Bewerbungen von ein- und derselben IP stammen, hat auch keiner kommentiert, auf welchem Kanal er dem Blog folgt (siehe oben)… Ich verlängere aus diesem Grunde ausnahmsweise die Gewinnspieldauer bis zum 07.03.2015, 17:00 Uhr und verlose die Etiketten-Sets dann unter allen bis dahin eingegangenen gültigen Bewerbungen.

Eure Lobelia

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Avery Zweckform hat einen neuen Produkttest gestartet und ich freue mich, dabei sein zu dürfen. Erhalten habe ich den Wochenplaner A5 in Pink aus der Chronobook Colour Edition.

Die Chronoplan Chronobooks gibt es in verschiedenen Ausführungen:

  • Größe mini (95 x 140 mm) oder A5
  • Wochenplan (1 Woche/Seite) oder Tagesplan (1 Tag/Seite)
  • Black&White Edition (Farben: Schwarz und Weiß)
  • Colour Edition (Farben: Lime, Pink, Türkis)

Da sollte für jeden eine passende Kombination dabei sein.

Die Wochenplanereinteilung sieht so aus:

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Es gibt jeweils Felder für die Eintragungen:

  • Zielsetzung (Wochenziele)
  • Terminübersicht (mit den Stundenangaben 7 Uhr – 19 Uhr und ausreichend Platz für Eintragungen)
  • Aufgaben
  • Priorisierung (hübsch: A=selbst, sofort, B=selbst, später, C=delegieren. Ich bin für C!)
  • „Erfolge genießen“ (oder kurz: Häkchen für erledigte Aufgaben setzen)

Am Ende des Heftchens finden sich noch eine Jahresübersicht 2016, Feiertage, Schulferien, Maße, Gewichte und Temperaturskala sowie Seiten für Notizen.

Mein Eindruck:

Nachdem ich 2014 den Kalender eines anderen Anbieters testen durfte, freue ich mich bereits auf 2015 und den Einsatz des neuen Chronobooks. In meinem Beruf bin ich recht häufig auf Auswärtsterminen. Gibt es da einen neuen Termin zu planen, nützt mir der elektronische Kalender im Büro nichts, denn ich habe bis heute kein smartes Diensthandy. Ein kleiner, übersichtlicher Taschenkalender ist da genau das Richtige. Allerdings muss ich zugegeben, dass ich bislang letztlich immer zu faul war, alle meine Termine in den Taschenkalender zu übertragen. Das handliche Chronobook in seinem satten Pink nehme ich jedoch gerne zur Hand. Ich bin zuversichtlich, dass es mir im kommenden Jahr hilft, mit meinen Terminen up to date zu bleiben.

Fazit:

Ein vielseitiger, funktionell gestalteter Planer, der mit einem Preis von unter zehn Euro auch erschwinglich ist.