Dieser Beitrag enthält Werbung für Osmo von tangible play*.

Heute berichte ich Euch über einen Test mit Hindernissen – und happy end. Ich hatte mich bei den Mama-Reportern für einen Test des Lernspielsystems Osmo beworben. Und tatsächlich flatterte mir überraschend ein Paket mit dem Osmo Starter Kit ins Haus! Die Freude war groß. Was ich allerdings tatsächlich bei der Bewerbung übersehen hatte: Das Gerät funktioniert ausschließlich mit einem iPad. Geeignet sind alle iPads außer Gerneration 1, iPad Pro 11-Zoll und iPad Pro 12,9-Zoll, ab iOS-Version 9. Ärgerlicherweise besitze ich kein iPad 🙁

Ich hatte zunächst überlegt, das Testobjekt zurückzuschicken. Aber man hat ja durchaus Apple-affine Bekannte. Zunächst fiel mir der beste Freund meiner Tochter ein. In seinem Haushalt gibt es zwei iPads. Wir haben mit ihm zusammen das Paket ausgepackt und die erste Einrichtung vorgenommen. Dazu gehört, aus dem App-Store die entsprechenden Apps herunterzuladen. Das hat zwar funktioniert – aber es kam eine Fehlermeldung, dass das Produkt nicht mit dem iPad funktioniere. Und tatsächlich stellten wir fest, dass es sich ausgerechnet um ein nicht kompatibles 11- bzw. 12,9-Zoll-Gerät handelt. Ich kann bestätigen: mit diesen Geräten funktioniert es nicht 🙁

Zum Glück habe ich einen Kollegen aufgetrieben, der über ein kompatibles Gerät verfügt. Wir haben dann den Test in die Mittagspause verlegt – und hatten im Kollegenkreis großen Spaß beim Ausprobieren!

Das verspricht der Hersteller:

Genius Start Kit: 5 interaktive Lernspiele

Für alle Altersstufen konzipiert: Ob Addition oder Division, deutsche örter oder englische Vokabeln, Osmo-Spiele bieten für alle Kids von 6 bis 10 Jahren die richtige Herausforderung.

Echtes Spielen, echtes Lernen: Wir glauben an sinnvolle BIldschirmzeit. Spiele mit echten Spielsteinen und erlebe die neue interaktive Lernspielwelt“ Alleine oder mit Mehreren, Zuhause oder in der Schule.

Unser Eindruck:

In der Verpackung befinden sich die sogenannte Osmo Basis mit Reflektor und drei Döschen mit Spielsteinen: Buchstaben, Zahlen und Tangram-Figuren:

Zur Vorbereitung stellt man das iPad in die Basis und klemmt den Reflektor, der im Prinzip nur aus einer Spiegelfolie besteht, auf die Kamera des iPads. Außerdem muss man sich im App-Store die kostenlose Osmo World App herunterladen.

Die Osmo World App funktioniert ihrerseits wie ein separater App-Store. In ihr findet man die im Spielsystem spielbaren Apps – die man sich jedoch jeweils einzeln herunterladen muss. Hat man das Starter Kit erworben, kann man sich in der Osmo World App ohne Zusatzkosten fünf Spiele (siehe unten) herunterladen. Weitere Spiele können kostenpflichtig erworben werden.

Als unpraktisch haben alle Tester empfunden, dass die einzelnen Osmo-Spiele-Apps, wenn sie installiert sind, alle einzeln auf der iPad-Oberfläche auftauchen. Eine integrative Lösung wäre schöner gewesen.

Man kann sich einen Osmo Account anlegen, um Spielfortschritte und Spielernamen zu speichern, sodass sie beim nächsten Spielen und auf anderen Geräten dort weitermachen könne, wo sie aufgehört haben. Außerdem können über den Account eigene Spielinhalte – z.B. für „Words“ – erstellt werden. In jedem Account ist es möglich, mehrere Profile zu erstellen, z.B. für Geschwisterkinder.

Außerdem kann man sich eine Eltern-App laden, die es für iOS und auch für Android gibt. Über diese kann man Lernfortschritte der Kinder kontrollieren. Wir haben diese Funktion bislang nicht ausprobiert.

Das Spielprinzip basiert darauf, dass über den Reflektor ein etwa DIN A4-großer Bereich vor dem iPad als Spielfläche erkannt wird. Auf dieser Spielfläche können „analoge“ Handlungen wie zeichnen oder Spielsteine legen vorgenommen werden, die dann in die digitale Welt des Bildschirms integriert werden. Das ist ziemlich faszinierend und auch für Große fesselnd.

Diese fünf Lernspielwelten finden sich im Starter Kit:

Words:

Dieses Spiel wird mit den mitgelieferten Buchstabenblättchen gespielt. Es gibt sie in rot und in blau. Sie sind jeweils auf einer Seite mit dem Groß- und auf der anderen Seite mit dem entsprechenden Kleinbuchstaben bedruckt. Es finden sich auch spezifische deutsche Buchstaben wie die Umlaute „Ä“, „Ö“ und „Ü“ sowie das „ß“. Aktuell wird die Plattform gerade an Besonderheiten der deutschen Sprache angepasst.

Bei Words dreht sich alles um die richtige Schreibweise. Die Rechtschreibung deutscher Wörter kann ebenso geübt werden, wie englische Vokabeln.

Uns hat besonders der „Versus“-Modus gefesselt, bei dem zwei Spieler gegeneinander antreten: Es erscheinen Worte auf dem Spielfeld, bei denen Buchstaben fehlen. Man muss so schnell wie möglich die fehlenden Buchstaben in den Spielbereich legen. Das Gerät erkennt, ob es sich um blaue oder rote Buchstaben handelt und verteilt die Punkte an den schnellsten Spieler. Man kann einstellen, ob die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden muss oder nicht.

Nachdem wir bereits in der dritten Runde (!) gemerkt hatten, dass das gesuchte Wort immer als Foto im Hintergrund abgebildet ist ( 😎 ), war es an sich sehr leicht. Trotzdem treibt die Suche nach dem richtigen Buchstaben den Puls ordentlich in die Höhe! Das Gerät erkennt die Buchstaben an sich sehr sicher und schnell – mit einer Ausnahme: aus unerfindlichen Gründen hatte es Probleme damit, das kleine blaue „p“ zu erkennen. Es hat sich während unseres Tests auch zweimal aufgehangen: waren wir zu schnell? Der Speicher ausgelastet? Keine Ahnung.

Nicht nur für alberne Erwachsene, auch für Grundschulkinder, für das Spiel schließlich gedacht ist, sind die „Rechtschreibübungen“ mit Funfactor natürlich sehr motivierend.

Tangram:

Mit den im Set enthaltenen bunten Holzformen lässt sich Tangram spielen. Das kennt Ihr bestimmt noch aus Eurer Kindheit: aus den geometrischen Formen werden vorgegebene Figuren gelegt. Das ist ganz schön kniffelig. Die Tangram App hat jedoch verschiedene Schwierigkeitsgrade: in der leichten Variante sind die Teile der Figuren als farbig umrandete Flächen dargestellt, die genau zeigen, welche Form wohin gehört. Im Expertenlevel wird die zu legende Figur schwar dargestellt und das Spiel gibt nur dann ein Feedback, wenn die Figur komplett nachgebildet wurde. Dazwischen gibt es noch die Stufen „normal“ und „schwer“.

Man kann Tangram zu mehreren spielen und gemeinsam puzzeln. Wir waren erfolgreich und haben die Katze aus dem Sack gelassen 🙂 :

Numbers:

Bei Numbers dreht sich natürlich alles um das Rechnen. Es gibt vier verschiedene Spielmodi mit jeweils acht Leveln: Zählen, Addieren, Zahlen zusammensetzen und Multiplizieren. Hier kommen die Zahlen- und Würfelaugenblättchen zum Einsatz. Das Rechnen ist über die Numbers App natürlich auch in Spiele eingebunden, so dass es nicht als lästige Pflicht, sondern als spannende Herausforderung empfunden wird. Bei dem Modus, an dem wir uns versucht haben, muss man beispielsweise Wasserblasen mit Zahlenwerten zum Platzen bringen, indem man die korrekte Anzahl Würfelaugen auf das Spielfeld legt. Hierdurch kann man Goldfische in ein Aquarium befördern und dieses auch mit Wasser füllen. Aber es ist Vorsicht geboten: Steigt das Wasser zu hoch, läuft das Aquarium über und das Spiel ist vorbei.

Newton:

Mit der Newton App wird das faszinierende Prinzip der Augmented Reality sicherlich am eindrucksvollsten um: Die Aufgabe besteht darin, fallende Bälle auf dem Bildschirm in vorgegebene Ziele umzulenken. Hierzu kann man entweder Linien auf ein Blatt Papier zeichnen oder Gegenstände in das Spielfeld legen – oder einfach nur die Hände bentuzten. Die App erkennt die Linien oder Gegenstände als „Hindernisse“ und lässt die Bälle daran abprallen (nach dem physikalischen Prinzipe: Einfallswinkel = Ausfallswinkel) oder an ihnen entlang rollen.

Die Interaktion zwischen realem Spielfeld und der digitalen Oberfläche erfolgt so ganz unmittelbar, was eine spannende Erfahrung ist. Und hat man ein Level geschafft, ist die Freude groß.

Allerdings empfand ich schon die leichtesten Level von „Newton“ als recht hektisch und unübersichtlich. Es fliegen mehrere Bälle, die über mehrere Hindernisse zum Ziel gelenkt werden müssen. Dazu kommt eine – jedenfalls für Elternohren – ziemlich nervige Geräuschkulisse. Zumindest in den leichten Leveln hätte ich ein etwas langsameres Spiel bevorzugt, auch für die Kinder, damit sie nicht von all den optischen und akustischen Eindrücken überfordert werden.

Masterpiece:

Masterpiece ist eine Zeichen-App. Man kann mitgelieferte Zeichenvorlagen nachmalen oder aus selbst aufgenommenen Fotos Umrisszeichnungen erstellen lassen. Es gibt auch Buchstaben- und Schreibübungen. Hat man sich für eine Vorlage entschieden, legt man ein Blatt Papier auf das Spielfeld und muss nun die Vorlage abmalen, indem man auf das Display schaut, die Hand aber über das Papier führt. Auf dem Display sieht man, was man auf dem Papier zeichnet. Dies erfordert ein wenig Übung, weil es ungewohnt ist, nicht direkt auf die zeichnende Hand zu schauen. Aber wie Ihr seht: es funktioniert! Das ist das schönste Pferd geworden, das ich absolutes Untalent erschaffen habe!

Zusammenfassung:

Das Spielprinzip von Osmo Genius bringt unglaublich viel Spaß, sodass das Lernen quasi nebenbei erledigt wird. Für Grundschulkinder sind die Schreib- und Rechenübungen eine prima Methode, den Schulstoff zu festigen, ohne dass sich das Lernen als Arbeit anfühlt. Der Aufbau der Apps in Leveln, die jeweils durch das Absolvieren einer Aufgabe freigeschaltet werden, spornt an, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen. Für die coronabedingte Homeschooling-Zeit hätte ich mir die Lernspielwelt zu Hause gewünscht. Das wäre eine ganz wunderbare Ergänzung zu den von der Schule gestellten Aufgaben gewesen – und meine Tochter hätte sich dank der nahezu selbsterklärenden Apps eine ganze Weile eigenständig dem spielerischen Lernen widmen können. Wir hoffen allerdings sehr, dass wir dies nicht wegen neuer Schulschließungen am Ernstfall proben müssen.

Das Osmo Genius Starter Kit kostet übrigens stolze 119,00 €. Betrachtet man den doch eher überschaubaren Inhalt des Kartons, erscheint der Preis sehr hoch. Allerdings erwirbt man natürlich auch den Zugriff auf die entsprechende Software mit. Insgesamt passt das dann schon. Zusätzliche Spiele, die es ja auch noch gibt, müssen aber auch gesondert bezahlt werden.

Der allergrößte Wermutstropfen ist, dass das Spiel nur mit iPads funktioniert. Zu gerne hätte ich es auf unserem Android-Tablet installiert. Ich gehe davon aus, es hängt damit zusammen, dass iPads eine genormte Größe haben und Android-Tablets in (zu) großer Vielfalt existieren. Aber es wäre wunderbar, wenn man dafür eine Lösung finden würde. Soweit ich gelesen habe, ist aber nicht geplant, eine Android-Version auf den Markt zu bringen. Nur mit bestimmten Firetablets soll es ggf. noch funktionieren.

Wenn Ihr eines der kompatiblen iPads besitzt und ein Grundschulkind zu Hause habt, kann ich Euch das Osmo Genius Starter Kit nur wärmstens empfehlen. Es ist eine super Geschenkidee für den Weihnachtsmann 😉 .

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Ernsting’s Family.

Töchterchen ist mit Oma und Opa im Urlaub und ich wollte den Tag nutzen, um beim Klamottenshopping Geld loszuwerden :-). Das ist zwar wahrlich nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber ich brauchte ein, zwei luftige Oberteile für’s Büro.

Gelandet bin ich in meinem Lieblingsgeschäft: Ernsting’s Family. Besonders für die Lütte werde ich hier oft fündig und dadurch habe ich den Laden auch für mich entdeckt. Heute hatte die „reduzierte-Ware-nochmals-um-50%-reduziert“-Werbung meine Aufmerksamkeit geweckt. Und so hatte ich zwei Shirts, ein Hemdchen und eine zu-Hause-Hose für mich sowie zwei Leggins und Schlüppis für die Tochter eingepackt. Einiges hatte ich auch als zwar schön, aber nicht unbedingt notwendig hängen lassen.

Und dann passierte an der Kasse das:

Ja, der ganze Einkauf war gratis! Ich habe mich mal irgendwann für die Kundenkarte registriert und zeige die auch immer brav vor. Ich wusste zwar, dass man da mit Glück zu einem kostenlosen Einkauf kommen soll, hatte das aber als äußerst unwahrscheinlich angesehen. Aber siehe da: es hat tatsächlich funktioniert und ich habe ca. 65,00 € gespart!

Sehr cool! Ich bedauere natürlich nur, dass ich nicht noch mehr eingepackt hatte. Aber dann wäre ich zu einem anderen Zeitpunkt an der Kasse gelandet und nicht just der 100. Einkauf in Deutschland gewesen.

Hattet Ihr auch schon einmal Glück und habt Euren Einkauf geschenkt bekommen?

Dieser Beitrag enthält Werbung für Produkte der SIMBA DICKIE GROUP*.

Seit langer Zeit habe ich mich mal wieder auf die toy boxx der SIMBA DICKIE GROUP beworben – und hatte Erfolg! Zur überaus großen Freude der Lütten haben wir ein riesiges Paket mit Spielwaren erhalten, deren Inhalt ich Euch gerne vorstelle:

Simba Squap Fangballspiel:

Das verspricht der Hersteller:

Squap von Simba Toys ist das ultimative Geschicklichkeitsballspiel für Groß und Klein, drinnen und draußen. Lege einfach den Ball in das orangefarbene Squapmaul und öffne Squap so schnell du kannst. Der Ball wird dann aus dem Squapmaul katapultiert. Der Ball kann gefangen werden indem man Squap im richtigen Moment schließt. Mit Squap kann man alleine gegen die Wand, zu zweit oder in einer Gruppe spielen. Man kann auf einem Volleyballfeld über das Netz spielen, am Strand, im Garten oder auch in jedem größeren Raum. Squapen kann man immer und überall! Im Set enthalten sind 2 Squaps und 4 Bälle. Squap macht einfach Spaß und fördert die Bewegung. Geeignet für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene.

Unser Eindruck:

Eins vorab: Wir schauen so gut wie nie Fernsehwerbung, sodass mir das Fangballspiel nicht aus dem TV bekannt ist. Das Spielprinzip lässt sich allerdings grundsätzlich intuitiv schnell erfassen: Das Plastikgehäuse des „Squapmauls“ ist mit einem Kunststoffgewebe überzogen.

Man klemmt den Daumen per Klettband auf eine Seite des „Mauls“ und die restlichen Finger ebenfalls per Klettband auf die andere. Nun kann man das „Maul“ wie eine Klappe öffnen. Nun kann man einen der mitgelieferten Bälle hineinklemmen:

Öffnet man die Hand, reißt die Klappe auf und der Ball fliegt heraus. Der zweite Spieler soll nun mit seiner Klappe den Ball einfangen. Oder man spielt alleine gegen eine Wand. Was sich in der Theorie verständlich anhört, ist in der Praxis recht kompliziert. Der Ball kommt schnell angeflogen. Diesen gezielt zu fangen, ist mir bislang leider nicht gelungen. Nur einmal landete ein Zufallstreffer im „Maul“. Ich habe mir aber von Bekannten, welche das Spiel auch besitzen, sagen lassen, das sei eine Übungsfrage und mit der Zeit gelinge es durchaus, den Ball zu fangen. Also: wir müssen noch ein paar Trainingsstunden ansetzen. 😆

Die Spielidee ist nicht schlecht und insbesondere der Tochter macht das Spiel auch Spaß. Da die Bälle ähnlich wie Tischtennisbälle nicht besonders schwer sind, kann man das Spiel auch relativ gefahrlos in der Wohnung spielen. Ein abgeirrter Ball kann wenig Schaden anrichten. Gerade in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen war das ein Vorteil, denn so konnte die Lütte sich auch in der Wohnung etwas mehr bewegen.

Zoinks Aqua Gelz Deluxe Set + Nachfüllpack

Das verspricht der Hersteller:

  • Einzigartige Figuren: Mit den Aqua Gelz entstehen auf magische Weise einzigartige Soft Figuren in 3D. Kinder können ihrer Kreativität bei der Gestaltung freien Lauf lassen.
  • Einfache Anwendung: Man gibt die verschiedenen Farbgele nach Belieben in die enthaltenen Formen und taucht diese anschließend in das Wasserbad. Innerhalb von Sekunden verwandelt sich das Gel von einem flachen Motiv in eine tolle 3D Figur.
  • Kinder können die Figuren individuell gestalten und anschließend damit spielen.
  • Umfangreicher Inhalt: Das Set beinhaltet 9 Flaschen Farbgel mit Basisfarben, Glitzerfarben und Farben mit Glow in the Dark Effekt sowie eine Schale, 6 Formen und 8x Wasserzusatz.

Unser Eindruck:

Auf dieses Produkt waren wir besonders gespannt. Tolle 3D-Figuren aus einem Gel basteln hörte sich sehr spannend an. Und die abgebildeten Figuren sahen sehr niedlich aus. Die erste Enttäuschung kam beim Auspacken: Im Deluxe-Set sind neben einer großen Plastikschale zur Aufbewahrung der fertigen Teile, einer kleineren Schale zur Herstellung der Figuren und Päckchen mit der notwendigen Chemikalie (Calciumchlorid) außerdem noch 6 größere Flaschen mit Farbe und drei kleine Flaschen mit Glitter bzw. Glow in the Dark-Flüssigkeit enthalten. Weiterhin sind sechs Plastikförmchen inbegriffen.

Es gibt das Deluxe-Set in zwei Ausführungen mit jeweils sechs unterschiedlichen Motiven. Das ist zwar auf der Packung aufgedruckt, aber gerade für Kinder nicht sofort erkennbar. Meine Tochter hatte sich auf das Einhorn gefreut, welches groß auf der Packung prangt. In unserem Set war allerdings kein Einhorn enthalten. In der riesigen Packung hätten ohne weiteres noch ein paar Förmchen mehr Platz gefunden. Und für den stolzen Preis um die 20,00 € wäre dies meiner Meinung nach auch durchaus drin gewesen.

Nunja, wir haben jedenfalls nach Anleitung den Wasserzusatz mit 250 ml Wasser gemixt und sodann das Farbgel aus den Flaschen in die Formen aufgetragen. Das ging so mittelgut. Für feinere Strukturen haben wir einen Zahnstocher benutzt, aber so ausdifferenzierte Muster, wie sie auf dem Karton abgebildet waren, ließen sich nicht realisieren. Dafür verlaufen die Farben zu sehr ineinander.

Aber das Matschen mit den Gelfarben hat der Lütten trotzdem viel Spaß gemacht. Besonders die Glitzerfarben fanden natürlich großen Anklang und mit den Ergebnissen in der Form war sie meist recht zufrieden..

Wir haben dann nach Anleitung die Förmchen in die Wassermischung getaucht. Das Gel sollte nun fest werden und sich aus der Form lösen. Hierbei gab es allerdings den einen oder anderen Unfall. Das Gel war noch nicht fest genug und die mühsam zusammengemixten Farben haben sich nicht gut aus der Form gelöst, sodass häufig nicht mehr zu erkennen war, welchse Motiv eigentlich dargestellt werden sollte. Das da sind z.B. ein Taucher und ein Fisch…

Unsere Ergebnisse schwimmen hier in einem Bad aus Wasser ohne Zusätze:

So richtig toll sieht das nicht aus. Vor allem trennen unsere Figuren Welten von den auf der Packung abgebildeten Beispielen. Ich habe mich allerdings mal im Netz umgesehen: Die Ergebnisse anderer Nutzer ähneln stark den unseren, wir scheinen also nichts Grundsätzliches falsch gemacht zu haben.

Meine Tochter ist durchaus noch begeisterungsfähig, was die Aqua Gelz angeht. Es macht ihr Spaß, die Förmchen mit Farbe zu füllen. Es frustriert sie nur andererseits, wenn der schöne, mit Mühe gestaltete Schmetterling nach dem Bad in der Wassermischung mehr einem unförmigen Klumpen gleicht. Wir werden noch einmal einen zweiten Versuch starten, vielleicht führt ja etwas Übung zu besseren Resultaten.

Simba Bubble Fun Seifenblasenfahne

Das verspricht der Hersteller:

Mit der Seifenblasenfahne von Simba Toys kann man die schönsten Seifenblasen in verschiedenen Größen zaubern. Einfach die Seifenblasenlauge in den Behälter kippen, die Fahne darin eintauchen und los schwenken. So kann der Seifenblasenspaß beginnen.

Unser Eindruck:

Die Packung enthält einen Plastistiel, in welchen man eine Kunststofffahne mit vielen Löchern einklicken kann, eine Plastikwanne sowie zwei Packungen mit Seifenlauge. Das Prinzip ist schnell erklärt: Seifenlauge in die Wann geben, Fahne durchziehen …

…und dann durch die Luft schwenken. Schon ist man von vielen kleinen und großen Seifenblasen umgeben.

Das funktioniert sehr gut und macht auch ziemlichen Spaß. Leider ist die Seifenlauge recht schnell aufgebraucht. Aber die kann man ja nachkaufen oder auch selbst herstellen.

Zoch „Da bockt der Bär“

Das verspricht der Hersteller:

Start frei zum großen Querfeldeinschlemmen! Blaubeeren, Kohlköpfe und Maiskolben versüßen den Weg. Dabei haben die drei Tiere jedes Teams eines gemeinsam: die Spielfigur! Im Handumdrehen verwandelt sich der Bär in eine Maus. Und genauso schnell wird ein Bock draus.

Listig mischen sich die Spieler dabei in die Verwandlungskünste ihrer Widersacher ein. Und so schleicht mancher Bär bockig um die Erdlöcher herum, die den Mäusen als unterirdische Abkürzung dienen.

Da bockt der Bär ist ein großartiges Kinderspiel für unzertrennliche Freunde und tierische Abenteurer.

Unser Eindruck:

Für Gesellschaftsspiele, besonders solche mit einer tollen Spielidee, sind wir immer zu begeistern. Neugierig haben wir uns deshalb auf dieses Spiel gestürzt – und zunächst einmal fleißig Würfel und Figuren beklebt:

Ziel des Spiels ist es, als erster das Spielfeld vom Startpunkt bis zum Zielfeld zu durchqueren. Auf dem Spielfeld sind verschiedene Obst- bzw. Gemüsesorten abgebildet und Spielkarten, die man vor jedem Zug zieht, sowie Würfel geben vor, wie viele Heidelbeeren, Kohlköpfe und / oder Maiskolben man vorwärts ziehen darf. Jeder Spieler ist dabei – auch dies geben die Spielkarten vor – als Bär, Ziege oder Maus unterwegs. Natürlich sind die Tiere unterschiedlich schnell. Der Bär kann große Schritte machen, muss dafür aber auch ab und zu einmal aussetzen. Die Maus macht kleine Trippelschritte, kann jedoch Abkürzungen nutzen. Zusätzliche Abwechslung kommt durch eine Drehscheibe mit weiteren Aktionen ins Spiel.

Das Spiel ist schnell verstanden, abwechslungsreich und für Kinder und Erwachsene spannend. Man muss sich aber auch immer gut konzentrieren, damit man das richtige Tier und den richtigen Würfel zum Einsatz bringt. Das Spielfeld ist relativ schnell durchgespielt, weshalb wir die „Querfeldein“-Variante bevorzugen, bei der man vom Zielfeld wieder auf das Starfeld springt. So spielen wir drei Runden hintereinander. Wer danach als erster auf dem Zielfeld landet, ist der Sieger.
„Da bockt der Bär“ ist das neue Lieblingsspiel unserer Tochter und auch wir können es uneingeschränkt empfehlen.

Unsere Bewertung (der ganzen Box):

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Pelikan*.

Auch bei der Lütten ist gegenwärtig homeschooling angesagt. Sei trägt es zwar mit Fassung, ist aber für jede Art von Abwechslung dankbar. So haben wir uns besonders gefreut, dass ich als eine von nur zehn Mama-Reportern gemeinsam mit der Lütten die Sammelmappe „quick open“ von Pelikan testen darf. Wir haben ein umfangreiches Testpaket mit folgendem Inhalt bekommen:

  • 1 x Sammelmappe in DIN A4 in Rot
  • 1 x Deckfarbkasten K12
  • 1 x griffix-Pinsel-Set
  • 1 x Malblock
  • 1 x Wasserbox

Das verspricht der Hersteller:

Jede Zeichnung und jedes Dokument kann mit der Sammelmappe von Pelikan sicher aufbewahrt und transportiert werden. Die neue Sammelmappe ist mit dem innovativen Öffnungsmechanismus ausgestattet und ermöglicht kinderleichtes Verstauen.

  • Ausgestattet mit einem neuen innovativen „quick-open“ Öffnungsmechanismus
  • Ermöglicht eine schnelle 1-Hand-Befüllung der Sammelmappe
  • Mit Gummiband zum sicheren Versschließen
  • Aus stabilem und hochwertigem Karton
  • In den Formaten A3 und A4 für kleine und große Kunstwerke
  • In 4 frischen Farben

Unser Eindruck:

Die Sammelmappe besteht aus Karton, der – mein einziges Manko – aus meiner Sicht gerne noch etwas stabiler sein dürfte. Der Deckel, der mit einem Gummiband verschlossen wird, ist ein wenig geschwungen, sodass er sich leicht öffnen lässt.

Im Inneren der Sammelmappe sind die Randlaschen an den Ecken miteinander verbunden, sodass sich die Laschen am oberen und unteren Rand automatisch mit anheben, wenn man die rechte Randlasche z.B. mit dem Daumen anhebt – der sogenannte quick open-Öffnungsmechanismus. Hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht:

Das ist eine recht praktische Sache. Die Blätter lassen sich aber auch einfach von der Seite in die Sammelmappe einstecken. Gut finden wir das große Fassungsvermögen der Mappe – und das frische Design im knalligen Rot mit hellen Kreisen, die wie Seifenblasen über den Deckel schweben. In eine Blase lässt sich auch der Name eintragen, sodass die Mappe nicht verwechselt werden kann.

Die Lütte hat sich sofort auf den Farbkasten und die tollen Pinsel gestürzt. Das System von Pelikan ist prima aufeinander abgestimmt: Die Pinsel mit extra dickem, ergonomischen Griff lassen sich per Gummiband am Farbkasten befestigen:

Der Wasserkasten kann an den Farbkasten angesteckt werden. Der Deckel des Farbkastens dient als Mischpalette:

Es wurde gleich drauflosgemalt:

Die kräftigen Farben lassen sich sehr gut verarbeiten und decken ausgezeichnet. Die fertigen Bilder haben ihren Platz natürlich in der Sammelmappe gefunden:

Ob für die Bildersammlung zu Hause oder den Kunstunterricht in der Schule – die Sammelmappe von Pelikan erfüllt ihre Aufgabe ordentlich.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bübchen*.

Momentan ist es ja noch sehr frisch draußen, aber die ersten Sonnenstrahlen locken in die Natur und spätestens im Sommer benötigen wir garantiert wieder Sonnenschutz – wenn wir dann alle noch/wieder vor die Tür dürfen…

Ich habe ein Testpaket mit verschiedenen Produkten von Bübchen Sensitiv erhalten:

  • Sonnenspray LSF 50+
  • Sonnenmilch LSF 30
  • Sonnenlotion LSF 50+

Ich habe Euch die Produkte schon in den letzten Jahren näher vorgestellt. Lest doch gerne noch mal rein:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Flexpillow*.

Vor einiger Zeit hatte ich mich über Produkt-tests.com als Tester eines Kinderkissens von Flexpillow beworben. Tatsächlich habe ich eine Einladung zum Test erhalten, die ich natürlich sehr gerne angenommen habe. Schon kurz darauf kam das Paket mit unserem Testkissen wohlverpackt bei uns an.

Das verspricht der Hersteller:

Von Geburt an schläft man natürlicherweise ohne Kissen. Die innovative & patentierte Kissenform ermöglicht deinem Kind diese Schlafposition in der Wachstumphase beizubehalten. Für eine gesündere Wirbelsäule und aufrechte Körperhaltung.

  • Optimale Ausrichtung und Entlastung der Wirbel in der Wachstumsphase – durch unterstütztes Schlafen in der Rückenlage
  • Konzipiert für erholsame Nächte und ein beschwerdefreies Leben: der wohl natürlichste Weg dem Körper deines Kindes etwas Gutes zu tun
  • Geeignet ab 5/6 Jahre. Allergiker geeignet. Inklusive Kissenbezug. Waschbar bei 30°C.

Unser Eindruck:

Dieses Kissen hat mich in zweifacher Hinsicht überrascht. Zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich mich relativ blind auf den Test beworben hatte. Ich hatte mir das Kissen vor der Bewerbung gar nicht groß angeschaut. Als dann die Einladung zum Testen kam, habe ich mich auf der Internetseite von Flexpillow umgesehen – und kam ins Zweifeln: ein Kopfkissen mit einem Loch in der Mitte? Was, bitte, ergibt das für einen Sinn? Dann kann ich doch das Kissen gleich ganz weglassen? Aber dann dachte ich mir, dafür bin ich schließlich Produkttesterin. Probieren wir es doch einfach aus.

Sicherlich kennt Ihr die meist rechteckigen Nackenstützkissen aus Schaumstoff, die an den Rändern etwas erhöht sind, sodass der Kopf in einer Mulde liegt. Das Flexpillow hingegen ist flach, ohne eine deutliche Erhöhung an den Rändern. Und das Erstaunliche: es hat ein Loch in der Mitte, just da, wo der Kopf hingehört. In der Kindervariante misst es L 30 x B 70 x H 6 cm. Es ist aus einem Visko-Mineralschaum gefertigt. Das Kissen wird mit einem – abnehmbaren und bei 30°C waschbaren – Bezug geliefert, den ich aber eher als „zum Kissen gehörig“ empfinde. Man kann bei Flexpillow Motivbezüge erwerben. Ich würde mir auch zutrauen, einen passenden Bezug selbst zu nähen. Bislang haben wir es uns jedoch ganz leicht gemacht, und das Kissen in einen normalen Kissenbezug gesteckt, den ich nach hinten umgeschlagen habe. Klappt prima.

Die Lütte war zwar auch zunächst verblüfft, als sie das Kissen mit Loch sah. Aber sie war fest entschlossen, das Kissen auszuprobieren. Und nun die zweite Überraschung für mich: schon nach der ersten Nacht war sie von dem Kissen ganz begeistert! Zum einschlafen legt sie sich mittig auf das Kissen – der Kopf landet also in der Schlafkuhle:

Sie findet das sehr gemütlich und fühlt sich tatsächlich irgendwie geborgen. Dreht sie sich auf die Seite, liegt sie mit dem Kopf auf dem Kissen:

Die Schulter liegt außerhalb des Kissens, sodass nur der Kopf gestützt wird und die Wirbelsäule gerade liegen kann.

Die Lütte schwört darauf, dass sie mit diesem Kissen abends schneller einschlafen würde, als mit ihrem bisherigen Federkissen. Ehrlich gesagt, glaube ich das zwar eher nicht. Momentan ist sie nach einem langen Schultag abends einfach groggy und schläft unabhängig vom der Form des Kopfkissens relativ schnell ein. Aber soll sie ruhig an die Zauberkraft des Kissens glauben…

Aber ich habe gleichwohl deutlich positive Effekte wahrgenommen: Bevor ich abends selbst schlafen gehe, schaue ich immer noch einmal nach dem schlafenden Kind. Oft ist mir dabei aufgefallen, dass Töchterchen mit schiefem, abgewinkeltem Kopf daliegt, weil dieser auf dem Kissen nach unten gerutscht ist. Tatsächlich bewegte sie sich im Schlaf eher mit dem Kopf weg vom Kopfkissen. So manches Mal habe ich mir gedacht, dass das nicht entspannt aussieht. Ab und zu hat sie sich auch verlegen und morgens über einen steifen Hals geklagt.

Mit dem Flexpillow sieht das ganz anders aus: liegt sie auf der Seite, liegt sie tatsächlich mit dem Kopf auf dem Kissen, welches so seine stützende Funktion entfalten kann. Seit sie das Flexpillow nutzt, habe ich keinen abgeknickten Kopf mehr gesehen und sie hat auch noch nicht wieder über einen verspannten Nacken geklagt.

Meine Tochter möchte ihr Federkopfkissen nicht zurück. Sie liebt das Flexpillow und nutzt es jede Nacht. Obwohl ich skeptisch war, was den Nutzen dieses Produktes angeht, hat es uns am Ende völlig überzeugen können. Das Kissen hat mit derzeit 74,90 € seinen Preis. Andererseits ist es eine Investition, die sich auszahlen kann, denn nichts geht über einen entspannten, guten Schlaf (könnt Ihr mir glauben. Ich habe auch gerade wieder Rücken wegen einer schlechten Matratze…).

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).