Dieser Beitrag enthält Werbung für Medisana*.

Über brandsyoulove darf ich ein Nackenmassagegerät testen und zwar das NM 860 von Medisana.

Das verspricht der Hersteller:

Zu den wichtigen Massagetechniken wie der manuellen Lymphdrainage und der Reflexzonenmassage gehört Shiatsu, eine Form der Fingerdruckmassage. Diese in Japan entwickelte Form der Körpertherapie ist aus der traditionellen chinesischen Massage hervorgegangen. Durch sanfte Berührungen und wohltuenden Druck wird die Lebensenergie geweckt und zum Fließen gebracht. Ziel dieser Massage ist es, sowohl Verspannungen zu lösen als auch durch optimalen Fluss der Lebensenergie, Körper und Psyche zu harmonisieren.

MIt dem Medisana Shiatsu-Massagegerät NM 860 verfügen Sie über ein modernes Gerät für echte Shiatsu-Massage an verschiedenen Körperstellen. Das Medisana Shiatsu-Massagegerät NM 860 verfügt über vier rotierende Massageköpfe für die Shiatsu-Massage. Zusätzlich ist das Gerät mit einer zuschaltbaren Wärmefunktion in den Massageköpfen ausgestattet. Die einzigartige Kombination aus intensiver Shiatsu-Massage und der Wärmestrahlung ermöglicht eine wirkungsvolle und entspannende Anwendung. Ihre Einstellungen nehmen Sie bequem über die integrierten Tasten vor. Die Halteschlaufen ermöglichen eine individuell regulierbare Massageintensität durch entsprechende Zugausübung.

  • Intensive Shiatsu-Massage im Nackenbereich; flexibel einsetzbar auch an Schulter, Rücken, Bauch, Ober- und Unterschenkel
  • 4 rotierende Massageköpfe
  • 2 Rotationsgeschwindigkeiten wählbar
  • Zuschaltbare Licht- und Wärmefunktion in den oberen Massageköpfen
  • Massageintensität durch Zug auf die Halteschlaufen individuell regulierbar
  • Einfache, kabellose Bedienung durch integriertes Bedienfeld
  • Abnehmbarer, waschbarer Bezug über den Massageknöpfen

Unser Eindruck:

Ob im Beruf oder beim Bloggen – ich sitze recht viel und dass nicht immer ergonomisch optimal. Da kommt es fix mal zu Verspannungen im Nackenbereich, die ganz schön unangenehm sein können. Auf den Test des Massagegerätes wir ich daher sehr gespannt.

Im dem Karton befanden sich der Massagegurt, ein Netzteil und die Bedienungsanleitung.

Das Netzgerät wird über an den Massagegurt angesteckt und der Stecker muss in eine Steckdose – dann kann es losgehen. Ich hatte erst gedacht, dass man den Gurt auch kabellos, d.h. per Akku, verwenden kann. Das geht aber bei diesem Modell nicht. Die beworbene einfache, kabellose Bedienung bezieht sich nur darauf, dass das Bedienfeld in die Handschlaufe integriert ist und nicht per separater kabelgebundener Fernbedienung gesteuert wird.

Die Bedienung ist ganz einfach: Man legt sich den Gurt um den Nacken, steckt die Hände durch die Schlaufen und betätigt den Anschalter – schon beginnen sich kleine, aber sehr kraftvolle Finger in kreisenden Massagebewegungen zu bewegen. Man kann noch eine Stufe heraufschalten, dann geht es schneller. Zusätzlich kann man die Wärmetaste drücken. Dann schaltet sich ein Licht ein, sodass es aussieht, als glühten die Massagefinger. Dass es darüber hinaus auch merklich warm würde, habe ich bislang noch nicht so recht festgestellt.

Hier ein Eindruck von unserem ersten Testlauf. Die Lütte war hörbar begeistert:

Im Nacken entfaltet das Gerät eine ordentlich starke Massageleistung, wobei man den Druck zusätzlich über einen Zug an den Handschlaufen erhöhen kann. Da wird man schon richtig durchgeknetet, was durchaus auch etwas unangenehm sein kann, wenn man das Gerät nicht richtig positioniert hat. Sitzt es richtig, wirkt die Massage aber entspannend – und leicht hypnotisierend 🙂 Länger als 15 Minuten soll man das Gerät allerdings nicht verwenden und zwar weniger aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil das Gerät längeren Dauerbelastungen nicht standhalten könnte.

Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass das Massagegerät nicht zu Therapiezwecken gedacht ist, sondern nur für angenehme Entspannung sorgen soll. Leidet Ihr also an Krankheiten, solltet Ihr den Einsatz eines solchen Massagegürtels mindestens vorab mit Eurem Arzt abklären.

Das Gerät kostet übrigens aktuell knapp 100,00 € (Medisana Online-Shop). Das ist ein ganz schön teurer Spaß, für gelegentliche Entspannungsmassagen. Andererseits ist natürlich ein Besuch beim Profi auf Dauer kostenintensiver. Vielleicht mögt Ihr das Gerät ja noch auf Eure Weihnachtsmann-Wunschliste setzen?

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Remington.*

Bad Hair Days kennt Ihr ja sicher alle ab und zu, oder? Auch bei mir schlagen diese immer mal wieder zu. Ich bin wahrlich kein Styling-Freak. Ich investiere weder viel Zeit noch viel Geld in mein Äußeres und habe deshalb auch eine „pflegeleichte“ Frisur. Aber wenn meine Haare nicht da liegen, wo ich es mir vorstelle, nervt mich das durchaus. Mein Friseur fragte mich neulich, ob ich ein Glätteisen hätte. Nö, hatte ich nicht und bislang dachte ich auch, keines zu brauchen. Aber die Frage hatte mich neugierig gemacht: Lässt sich da vielleicht mit wenig Aufwand eine schönere Frisur zaubern? Nun habe ich mich getraut und mir das Remington Pearl Glätteisen zugelegt.

Das verspricht der Hersteller:

Ultimativ hochwertige Keramik-Beschichtung mit echten Perlen – 15x höherer Keramikanteil, 8x glattere Bschichtung und 5x langlebiger für professionell glattes Styling* (*im Vgl. zu Standard-Keramik-Beschichtung)

  • Hochwertiges Keramik Heizelement
  • Temperaturregelung 150-235 °C
  • Schnellaufheizung in 10 Sekunden
  • Superschneller Temperaturaufbau
  • 110 mm extra lange Stylingplatten
  • Federnd gelagerte Stylingplatten für gleichmäßigen Druck auf daas Haar
  • Automatische Sicherheitsabschaltung
  • Transportverriegelung
  • 3 Meter Kabel in Salonlänge mit Kabeldrehgelenk
  • Hitzebeständige Aufbewahrungstasche
  • 5 Jahre Garantie + 1 Jahr Extra-Garantie bei Onlineregistrierung innerhalb von 28 Tagen

Unser Eindruck:

Das Gerät sieht schick aus: es ist mit kleinen goldenen Blümchen auf schwarzem Grund verziert. Es wird mit einer Aufbewahrungstasche geliefert:

Zunächst habe ich ausführlich die Bedienungsanleitung studiert, denn ehrlich gesagt habe ich durchaus Respekt vor diesen Geräten. Die Angst, dass ich mir die Haare absenge, ist durchaus vorhanden. In der Anleitung fand sich eine Tabelle mit Temperaturempfehlungen und so habe ich mich bei meinen recht dicken Haaren für vorsichtige 185 °C entschieden.

Das Aufheizen des Gerätes funktioniert leicht: Stecker in die Steckdose, anschalten, Temperatur wählen, kurz warten – fertig. Die Aufheizzeit finde ich wirklich gering. Man kann schnell loslegen. Sinnvoll wäre es sicher, zunächst das Deckhaar hochzustecken und die unteren Haarpartien zu glätten, um dann in einer zweiten Runde auch das Deckhaar zu glätten. Weil es mir in erster Linie darum geht, die kleinen „Antennen“ zu glätten, die aus der an sich glatten Bob-Frisur herausstehen, habe ich mich letztlich auf das Deckhaar beschränkt. Das Glätten klappt naturgemäß an den Seiten am Besten. Am Hinterkopf tue ich mich schwer, weil ich da nicht wirklich hinkomme. Wie macht Ihr das? Habt Ihr helfende Hände oder bekommt Ihr das alleine hin?

Nach dem Glätten fühlen sich die Haare schön weich an – und die kleinen Antennen sind verschwunden. So soll es sein, denke ich.

Ich verwende das Glätteisen jetzt ab und an, aber nicht zu häufig, weil ich fürchte, das Haar zu schädigen. Habt Ihr da Erfahrungen?

Ich habe das Gerät übrigens für 33,99 € erworben. Als UVP wird 99,99 € angegeben, aber ich denke, dieser Preis ist längst nicht mehr aktuell. Ich bin zufrieden mit dem Glätteisen. Für meine gelegentlichen Einsätze ist es absolut in Ordnung.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt habe ich ohne Rabatt selbst gekauft. Werbung durch Markennennung und Verlinkung (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Oral-B.*

Ich habe bei einem Produkttest von for me: mitgemacht. Das Besondere daran: die Bewerbung lief über WhatsApp. Ich hatte Glück und habe eine elektrische Zahnbürste von Oral-B erhalten.

Das verspricht der Hersteller:

  • Bessere Putzgewohnheiten: Der 2-Minuten-Timer sorgt dafür, dass Kinder länger ihre Zähne putzen.
  • Sauberere Zähne: Entfernt mehr Plaque als eine Handzahnbürste
  • Geeignet für Kinder ab 6 Jahren: Besonders weicher, klinisch erprobter Bürstenkopf ist sanft zu Zähnen und Zahnfleisch.
  • Hilft, vor Karies zu schützen: Die Hauptursachen werden entfernt, um die Entstehung von Karies zu verhindern.

Unser Eindruck:

Wir haben schon lange elektrische Zahnbürsten von Oral-B in Gebrauch: die Lütte hat ein Kindermodell, das allerdings mit Batterien statt mit Ladestation betrieben wird. Der Papa hat eine wiederaufladbare elektrische Zahnbürste, welche er auch täglich nutzt. Ich könnte die natürlich mitnutzen, bin allerdings zu faul, immer den Bürstenkopf auszutauschen.

Die Oral-B Junior unterscheidet sich von dem „regulären“ Modell für Erwachsene nur durch die auffällige Farbe – in unserem Fall Lila. Ansonsten sind die Handstücke identisch und die Wechselbürsten sind ohnehin passend für alle Modelle. In der Packung war ein Wechselkopf mit enthalten:

Eigentlich hätte ich mir diese Zahnbürste ohne Weiteres unter den Nagel reißen können. Ich habe aber den Fehler gemacht, der Lütten zu sagen, dass es eine Zahnbürste für Kinder ist. Nun wollte sie die natürlich unbedingt haben. Wir haben jetzt einen Kompromiss geschlossen: sie hat die neue Bürste mit ihren Kinderaufsteckbürsten bekommen – und ich nutze das Kinderhandteil mit einem „Erwachsenenbürstenkopf“:

Letztlich zählt die Putzwirkung – und die ist im Vergleich zu einer Handzahnbürste wirklich um einiges besser. So gut wie mit einer elektrischen bekomme ich die Zähne mit Putzen per Hand einfach nicht sauber. Andererseits erzeugt mir das Putzen mit der elektrischen zu wenig Schaum. Ich mag es, wenn es ordentlich schäumt. Außerdem habe ich mir angewöhnt, mir nach dem Zähneputzen noch kurz die Zunge mit der Bürste zu reinigen. Das geht mit einer normalen Zahnbürste einfach besser als mit dem kleinen Köpfchen der elektrischen. Am besten ist also ein Mix aus beidem: einmal am Tag wird mit der elektrischen geputzt und einmal mit der Handzahnbürste.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für SEBSON.*

Ich erhielt eine nette Anfrage, ob ich die Produkte von SEBSON testen möchte. Zunächst sagte mir die Firma gar nichts. Die Internetseite verriet allerdings schnell, dass es sich um einen Internetshop für LED Lampen und Leuchten handelt. Das Sortiment sah interessant aus und so habe ich zugesagt. Ich durfte mir vier Produkte auswählen, die ich Euch gerne näher vorstelle.

Das verspricht der Verkäufer:

Sie sind auf der Suche nach effizienter Beleuchtung? Dann sind Sie bei SEBSON genau richtig. Wir bieten eine große Auswahl an LED Leuchtmitteln bzw. LED Lampen, LED Leuchten und Zubehör an. In unserem LED Shop finden Sie LED Lampen in den verschiedensten Fassungen, mit unterschiedlicher Leistung, unterschiedlicher Helligkeit, Form, Abstrahlwinkel und Farbtemperatur. Egal ob Sie eine G9 LED, GU10 oder LED E27 suchen, bei uns werden Sie fündig. Auch Panels, Deckenleuchten, Unterbauleuchten, Lichtleisten oder Treiber finden Sie in Ihrem SEBSON LED Shop.

Seit 2004 befassen wir uns mit dem Thema LED Beleuchtung bzw. LED Lampen. Wir sind dabei immer auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten, Ihre Räumlichkeiten optimal und energieeffizient auszuleuchten.

Unser Eindruck:

Stirnlampe HEADLIGHT BG*

Die Stirnlampe besteht aus einem größenverstellbaren Gummiband mit „Sebson“-Schriftzug, an welchem die Lampe befestigt ist. An der Rückseite der Lampe ist ein Stück weicher Kunststoff befestigt, sodass die Lampe nicht auf der Stirn drückt. Die Lampe benötigt drei AAA-Batterien, die im Lieferumfang nicht enthalten sind. Bedient wird sie über einen großen Druckknopf. Sie hat verschiedene Modi:

  • einmal drücken: LED-Lampe leuchtet sehr hell
  • zweimal drücken: LED-Lampe leuchtet etwas schwächer, was Energie spart
  • dreimal drücken: es leuchten zwei rote LED
  • viermal drücken: die roten LED und das mittlere, helle LED-Licht blinken im Wechsel
  • fünfmal drücken: aus

Man kann den Lichtstrahl der Lampe positionieren, indem man das Lampenteil etwas klappt. Allerdings hält dies eher nicht dauerhaft.

Die Stirnlampe eignet sich für sportliche Betätigungen wie Joggen oder Fahrradfahren. Insbesondere mit dem Blinkmodus übersieht einen sicherlich keiner. Man kann die Lampe aber auch einsetzen, wenn man direkt vor sich ein Licht – z.B. für Handwerksarbeiten – benötigt und keine dritte Hand frei hat.

Für gerade einmal 5,99 € ist die Stirnlampe ihren Preis wert.

Rauchwarnmelder SD SET GS522 MS*

Der Rauchmelder ist mit einem Durchmesser von gerade einmal 72 mm schön klein und kompakt. Er wird mit zwei Schrauben und passenden Dübeln, zusätzlich jedoch auch mit einer separat verpackten Magnethalterung geliefert. Geeignet ist er für die Überwachung von Zimmern mit einer Grundfläche zwischen 20 und 40 qm. Der Alarm ertönt mit 85 db(A), was ordentlich laut ist.

Wir haben uns für die Montage per Magnethalterung entschieden. Hierzu wird einfach die Klebefolie von den Magnetplättchen entfernt und jeweils eines für zehn Sekunden an die gewünschte Position an der Decke sowie am Montagesockel des Rauchmelders gepresst. Dann kann der Rauchmelder kann einfach an die Decke geklickt werden. Es funktioniert prima und hält sehr gut.

Der Rauchwarnmelder wird durch Befestigung des Alarmgehäuses am Montagesockel aktiviert, die enthaltene Batterie so also „scharf geschaltet“. Zum Testen drückt man einfach auf das Mittelteil des Rauchmelders. Es ertönt dann der Alarmton und der LED-Ring leuchtet rot auf. Ein solcher Test wird wöchentlich empfohlen. Außerdem testet sich der Rauchmelder regelmäßig alle 30-40 Sekunden selbst. Dabei blinkt eine LED kurz auf. Ertönt zusätzlich ein kurzer Alarmton, ist die Batterie schwach. Die Batterie lässt sich leider nicht austauschen. Ist die Batterie also schwach, muss das gesamte Gerät ausgetauscht werden. Allerdings soll die Batterie zehn Jahre lang halten.

Wir haben den Rauchmelder im Kinderzimmer montiert:

Nachdem wir bereits über einen Rauchmelder im Flur verfügen, wollte die Lütte schon lange einen im Kinderzimmer. Ist ja der Sicherheit wegen auch eine gute Idee. Beim Montieren erklärte sie mir aber, ich solle den Rauchmelder nicht zu nahe über ihr Bett hängen, sonst würde sie wach, wenn er piept. Wir müssen ihr den Sinn von Rauchmeldern noch einmal eingehend erläutern…

Übrigens kostet der Rauchwarnmelder nur 17,99 €, was ich als angemessen empfinde.

Funk Rauchwarnmelder GS558*

Wir dürfen noch einen zweiten Rauchwarnmelder testen. Bei diesem handelt es sich um einen Funk Rauchwarnmelder. Er lässt sich mit anderen Meldern vernetzen, sodass alle vernetzten Melder Alarm geben, wenn einer auslöst. Da ich nur einen einzelnen Warnmelder habe, kann ich nicht sagen, ob das funktioniert. Mit meinem vorhandenen Melder eines anderen Herstellers geht der Sebson natürlich nicht zusammen.

Auch diesem Warnmelder sind zur Befestigung zwei Schrauben mit Dübeln beigefügt. Gerne würde ich auch hier auf die Magnethalterung zurückgreifen. Ich werde mal beim Sebson anfragen, ob das funktioniert, und mir dann ggf. noch eine solche Halterung besorgen.

Dieser Warnmelder funktioniert mit zwei handelsüblichen AA Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind. Das hat natürlich den Vorteil, dass man nicht das ganze Gerät entsorgen muss, wenn die Batterien schwach werden. Ein Austausch ist problemlos möglich.

Der Testbutton dieses Warnmeldes befindet sich auch hier in der Mitte, umgeben von einem LED-Ring. Er lässt sich für den empfohlenen wöchentlichen Test notfalls auch per Besenstiel bedienen. Auch dieser Warnmelder ist für Zimmer mit einer Grundfläche zwischen 20 und 40 qm vorgesehen und der Alarmton ertönt mit sehr lauten 85 dB(A). Wir werden den Rauchmelder im Wohnzimmer installieren, sobald ich eine Magnethalterung besorgt habe.

Übrigens ist der Funk Rauchwarnmelder mit aktuell 13,99 € sogar noch günstiger, als das nicht vernetzbare Modell.

Außenleuchte WAL SENSOR A LED*

Schließlich haben wir noch eine Außenleuchte von Sebson zum Testen erhalten. Im Lieferumfang enthalten sind neben der Leuchte zwei Schrauben mit Dübel sowie zwei GU10 LED. Die Außenleuchte ist in sehr schicker Edelstahloptik gehalten. Innen sieht sie so aus, für die Elektriker unter Euch:

Sie verfügt über einen Bewegungsmelder, der hinsichtlich seiner Intensität eingestellt werden kann:

  • Einschaltempfindlichkeit: 10-20.000 Lux
  • Einschaltdauer: 10sec. – 5min.
  • Erfassungsbereich bis zu 8m
  • Lampe schaltet bei fortwährender Bewegung nicht aus.

Die beiden Enden der Lampe lassen sich aufdrehen, sodass das Leuchtmittel eingesetzt werden kann. Sie strahlt dann nach beiden, jeweils offenen Seiten ab. Dabei lässt sich die Lampe um 360° drehen, sodass man auf jeden Fall die optimale Einstellung finden kann.

Ich finde, die Lampe sieht sehr gut und wertig aus:

Ich bedauere sehr, dass wir auf unserem Balkon keinen Elektroanschluss haben, denn da käme sie ganz wunderbar zur Geltung. Ich werde sie stattdessen an unserem Gartenhäuschen anbringen.

Mit 29,99 € ist die Wandleuchte auf jeden Fall erschwinglich.

 

Ich finde, es lohnt sich, das Angebot von Sebson einmal zu durchstöbern. Die Produkte erscheinen preiswert und gut verarbeitet zugleich.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Panasonic eneloop.*

In einer neuen Kampagne von The Insiders* dürfen wir die umweltfreundlichen Produkte von Panasonic eneloop testen. Wir haben ein Ladegerät  und eine Packung mit jeweils 4 AA und AAA Akkus erhalten. Außerdem war eine kleine LED-Taschenlampe mit im Testpaket enthalten.

Das verspricht der Hersteller:

eneloop Akku:

  • Kapazität (AA): min. 1900 mAh, bis zu 2000 mAh
  • Ladezyklen: bis zu 2100
  • Typ: geringe Selbstentladung für häufige Verwendung
  • empfohlene Anwendungen: Digitalkamera, Pflege & Gesundheit, Spielzeug, Taschenlampen, täglicher Bedarf
  • vorgeladen durch Solarenergie

Du kannst den eneloop Akku bis zu 2.100 Mal aufladen. Das bedeutet, dass man ihn mehr als doppelt zu häufig aufladen kann, wie jede andere Akkus! Auch nach 10 Jahren beträgt die Kapazität von eneloop noch bis zu 70%. Ein eneloop Akku ist deshalb wie 2.100 normale Batterien zusammen in einer. Durch Verwendung von 8 eneloop-Batterien verhinderst Du die Verschwendung von mehr als 300 kg herkömmlicher Batterien. Nur Du allein! Das ist viel, aber dennoch verschwindend wenig im vergleich zu den 90.000 Tonnen Batterien, die in Europa jedes Jahr weggeworfen werden.

Smart & Quick Ladegerät für sehr häufige Nutzung:

  • Schnelles Laden (AA 2 Zellen: 1,5 h; 4 Zellen: 3 h)
  • Individuelle Ladekontrolle (Smart Charge)
  • Kann weltweit verwendet werden (100-240 V)
  • Gehäusefarbe schwarz oder weiß

Dieses Ladegerät verfügt über die Smart Charge-Funktion, welche automatisch die Spannung und Temperatur der Akkus misst. Dank der Smart Charge-Funktion kann die Ladedauer verkürzt und dadurch Energie und Geld gespart werden.

Unser Eindruck:

Der Tiptoi-Stift, der Kinderfotoapparat, Puppe Annabell, Kinderradio, Kinderzahnbürste, diverse Taschenlampen (mit Frozen-Motiven), das Nachtlicht – in einem Haushalt mit Kind ruft es immer über kurz oder lang: „Mama, Papa, ich brauche neue Batterien!“ Und natürlich benötigen auch wir Batterien: für die kabellose PC-Tastatur und die Maus ebenso wie für die Fernseh- und die Wii-Fernbedienung. Eigentlich habe wir vor Jahren Akkus nebst Ladegerät angeschafft. Aber irgendwie kommen wir immer durcheinander, welche geladen und welche entladen sind. Mein Plan ist zwar, nun endlich einmal ein Utensilo mit eindeutiger Farbgebung zur separaten Aufbewahrung zu nähen. Aber ein „mitdenkendes“ Ladegerät ist natürlich auch sehr hilfreich.

Das Ladegerät verfügt über einen schmalen LED-Streifen. Steckt man es in die Steckdose und legt einen Akku ein, testet das Gerät zunächst den Akku. Dabei leuchten die LEDs für etwa 3 Sekunden von rechts nach links. Anschließend zeigen die LED den Ladeverlauf wie folgt an:

  • leuchtet rot: 20% oder weniger verbleibende Ladung
  • leuchtet gelb: 20% bis 80% verbleibende Ladung
  • leuchtet grün: 80% oder mehr verbleibende Ladung
  • aus: 100% geladen
  • blinkt gelb: Akkuwechsel empfohlen
  • blinkt rot: Unzulässige (d.h. nicht wiederaufladbare Batterie) eingesetzt.

Die Verwendung von eneloop-Akkus wird zwar empfohlen. Das Ladegerät sollte aber auch mit anderen Akkus funktionieren. Leider hat der Test gezeigt, dass alle unsere vorhandenen Akkus defekt sind, denn nach dem Test blinken alle LEDs rot. Aber immerhin wissen wir das jetzt und verwenden von nun an die eneloop-Akkus :-).

Das Laden funktioniert wirklich flott. Besonders schick ist, dass das Ladegerät auch mit den kleinen AAA-Akkus klar kommt. Davon brauchen nämlich gerade die Kinderspielzeuge immer eine Menge und der hohe Verbrauch bereitet mir schon ab und an ein schlechtes Gewissen. Das ist jetzt passé, denn die mit den eneloop-Akkus habe ich einen Vorrat, der lange, lange reichen wird.

Die Akkus als solche sind auch ausreichend leistungsstark. Wer es noch kraftvoller braucht, der kann auch auf die Plus-Variante der Akkus zurückgreifen, die ebenfalls im Handel erhältlich ist.

Die Akkus nebst Ladegerät konnten uns absolut überzeugen. Von der beigefügten Taschenlampe kann man dies leider nicht behaupten: Diese erhitzt sich bei Verwendung stark, sodass zwischenzeitlich eine Warnung von Panasonic erging, diesen Werbeartikel nicht zu benutzen.

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Huawei.*

Vielleicht habt Ihr es auf Instagram gesehen (ja, hier versuche ich mich seit Kurzem auch): Ich hatte großes Glück und darf über die Insider das neue Huawei Mate10 lite testen!

Die Vorgeschichte:

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich der Meinung, ich brauche kein Smartphone. Mein altes Handy tut es auch. Ich telefoniere so gut wie nie unterwegs und es reicht, über SMS erreichbar zu sein. Dann habe ich ein von der Familie abgelegtes Samsung S3 zu Hause im W-Lan betrieben und darüber abends Candy Crush gespielt. Als ich dann – wieder über die Familie – an ein schon etwas moderneres Samsung Alpha kam, habe ich tatsächlich einen Vertrag abgeschlossen – und wurde recht schnell süchtig, sodass ich mittlerweile nicht mehr ohne Smartphone sein mag.

Vor wenigen Wochen hat mein Alpha plötzlich eine Spider App entwickelt 😥 . Ich weiß nicht so recht weshalb, aber ein Riss ging einmal längs über das Display. Naja, ging natürlich noch zu betreiben, aber besonders schön sah es nicht aus.

Just zu diesem Zeitpunkt stolperte ich über das Testangebot der Insider. Es handelt sich um eine Kampagne, bei welcher man das neue Smartphone gegen Hinterlegung eines Pfands in Höhe des halben UVP testen kann. Bislang habe ich mich nie auf solche Kampagnen beworben, weil ich eigentlich für Testprodukte kein Geld ausgeben mag. Aber die Gelegenheit erschien mir gar zu günstig und so habe ich die Bewerbung abgeschickt.

Nun ist es so, dass unter den Bewerbern der Kampagne zunächst eine Vorauswahl getroffen wird. Dann erhält man einen Link, über den man die Zahlung des Pfandes vornehmen kann. Die ersten 200, die das Pfand erfolgreich hinterlegen, sind dabei.

Eines Abends nach dem Abendessen checkte ich meine E-Mails und stellte fest, dass ich unter den Vorauswahlkandidaten gelandet bin. Allerdings: der Klick auf den Link führte ins Nichts. Ich ging davon aus, dass ich inzwischen (seit Eingang der Mail war eine Stunde vergangen) zu spät dran sei. Ärgerlich, aber nicht zu ändern.

Ein paar Tage später brummte mein Handy und ich erhielt eine E-Mail der Insider, dass dieses Mal der richtige Link mitgeschickt werde. Ich habe natürlich sofort geklickt – und es hat funktioniert. Ein wenig unsicher war ich noch, weil es geheißen hatte, dass die bestätigten Teilnehmer noch eine E-Mail erhalten würden. Ich bekam nur eine Mail ohne Inhalt, die im Betreff die Pfandhinterlegung bestätigte. Aber: am Dienstag hatte ich den Pfand hinterlegt und am Freitag hielt ich bereits das Paket in den Händen – zusammen mit einem Notizheftchen mit Huawei-Logo und zwei Päckchen Gummibärchen.

Das verspricht der Hersteller:

HUAWEI präsentiert das erste Smartphone mit doppelter Bokeh-Funktion für atemberaubende Fotos. Entwickelt, um mehr zu fotografieren. Beide Kameras des HUAWEI Mate10 lite sind mit einer Dual-Linse ausgestattet, was eine echte Sensation ist! Damit ermöglicht die Hardware Aufnahmen mit natürlichem Bokeh-Effekt, der sich über eine Software in der Form nicht darstellen ließe.

Das verbaute neu entwickelte HUAWEI FullView Display gehört zu den Highlight des Smartphones. Mit einer Größe von 5,9“ und einem Seitenverhältnis von 18:9 bietet es mehr Inhalt bei kleinerem Rahmen.

Für die nötige Power sorgt der leistungsstarke, integrierte Akku des HUAWEI Mate10 lite, egal ob Du spielst, Filme schaust oder Musik hörst.

Mein Eindruck:

Das Auspacken:

Das Smartphone ist elegant in einer weißen Schachtel verpackt:

Zum Lieferumfang gehören ein Ladekabel, ein weißer Kopfhörer und eine durchsichtige Handyhülle. Eine Displayschutzfolie ist bereits aufgebracht (was sehr praktisch ist, da es mir noch nie gelungen ist, eine solche blasenfrei aufzubringen).

Die Handyhülle ist zwar für den Start ok, aber sie war mir zu glatt und rutschig, sodass ich Angst hatte, dass das Handy eher schneller mal zu Boden geht. Ich habe mir daher zwischenzeitlich eine neue Hülle zugelegt:

Auffällig an dem Gerät ist als erstes seine Größe: Im Verhältnis zu meinem bisher gewohnten Samsung Galaxy Alpha ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen:

Die Inbetriebnahme:

… war eigentlich recht einfach und unkompliziert. Beim erstmaligen Starten fragt das Menü einige Angaben ab. Dann kann es eigentlich schon losgehen.

Eigentlich. Ich hatte den ersten Start ohne SIM-Karte vorgenommen. Diese wollte ich jetzt noch nachlegen. Es gibt einen Dual-Slot, der entweder mit zwei SIM-Karten oder einer SIM und einer SD-Speicherkarte belegt werden kann. Das Handy benötigt die kleinste SIM-Kartenausführung (nano).

Bisher kannte ich nur Handys, bei denen die SIM unter den Akku eingelegt wird. Jedoch sind ja mittlerweile leider austauschbare Akkus out. Auch das HUAWEI verfügt über keinen wechselbaren Akku. Man kann also nicht einfach die Rückseite abnehmen und die SIM einlegen. Die beigefügte Mini-Gebrauchsanleitung machte mich auch nicht wesentlich schlauer. Zum Glück gibt es Youtube. Dank der hier gefundenen Videoanleitung wurde mir auch plötzlich klar, wozu das kleine Metallstückchen gedacht war, welches sich in der Verpackung befand: Mit diesem muss man in ein Löchlein an der Seite des Handys solange herumporkeln, bis eine kleine Klappe aufspringt, in welche man dann die winzigkleinen Kärtchen hineinfriemeln kann. Zum Glück habe ich kleine Finger. Für meinen GöGa würden solche frickeligen Angelegenheiten Fluchgarantie bedeuten.

Außerdem habe ich bei der Gelegenheit festgestellt, dass sich die mitgelieferte Hülle eher schwer wieder ablösen lässt.

Installieren und Konfigurieren:

Nach dem Einsetzen der SIM begann naturgemäß das Installieren und konfigurieren. Meine Kontakte hatte ich alle auf der SIM gespeichert. Irgendwie hat es die wohl gleich auf den Telefonspeicher verschoben. Plötzlich wurde alles doppelt angezeigt. Man kann aber auswählen, welche Kontakte angezeigt werden, sodass dies kein Problem darstellte. Ich musste keine Kontakte neu eingeben. Das war auf jeden Fall ein Pluspunkt.

So wahnsinnig viele Apps benutze ich nicht. Download und Installation haben für alle Apps über den Google Playstore einwandfrei funktioniert. Nur meine mühsam gesammelten Extras bei Candy Crush sind irgenwie verlustig gegangen. Whatsapp habe ich über Google Drive gesichert und wieder eingespielt. Das Schwierigste war, alle Passwörter wieder zu reproduzieren – und anschließend allen Apps beizubringen, nicht ständig ungefragt irgendwelche Push-Nachrichten zu verschicken. Klappt aber nun alles.

Schön ist, dass das große Display, das dank eines sehr schmalen Randes noch größer wirkt, ganze 30 App-Icons zzgl. der Fußzeile (nochmals fünf Apps) anzeigen kann. Da hat man alles gut im Blick und braucht nicht lange suchen.

Auch die sonstigen Einstellungen erschließen sich intuitiv. Man sollt halt einmal das Einstellungsmenü durchgehen, um die persönlichen Lieblingseinstellungen zu finden und vorzunehmen.

Die Kameras:

Highlights des Handys sind sicherlich die Kameras. Für die Techniker unter Euch ein paar Daten:

  • Hauptkamera: 16 MP + 2 MP, PDAF
    • Panoramamodus, HDR, Sprachnotiz, Zeitraffer
    • Fotoaufnahmen: bis zu 4608 x 3456 px
    • Videoaufnahmen: bis zu 1920 x 1080 px
    • Blitz: einfarbiger LED-Blitz
  • Frontkamera: 13 MP + 2 MP
    • Panoramamodus, HDR, Sprachnotiz, Zeitraffer
    • Fotoaufnahmen: bis zu 4208 x 3120 px
    • Videoaufnahmen: bis zu 1920 x 1080 px
    • Blitz: LED-Blitz mit weichem Licht und konstanter Farbtemperatur

Ich hatte vor der Kampagne noch nie etwas von einem Bokeh-Effekt gehört. Mittlerweile habe ich gelesen, dass das etwas mit der Schärfe und der Tiefe zu tun hat – verstanden habe ich das nicht. Aber die Fotos, die ich mit der Kamera gemacht habe, haben wirklich eine sehr schöne Tiefenwirkung. Hier mal ein paar Schnappschüsse, die ich unterwegs mit verschiedenen Einstellungen gemacht habe:

sdr

dav

edf

hdr

Die Zeitrafferfunktion klappt auch gut:

Es gibt noch ein paar nette Einstellungsmöglichkeiten vom „Beautylevel“, welches man bei Portraits einstellen kann und welches von selbst rote Pickelchen retuschiert, bis hin zu Effekten, die den Gesichtern der Fotografierten automatisch Häschenohren oder ähnliche Gimmicks zufügen. Ich brauche nicht erwähnen, dass diese Funktion mein Kind in höchste Verzückung versetzt. Aber nein, ich poste jetzt kein Bild von uns mit Hundeschnauze!

Alltagsgebrauch:

Es ist erstaunlich, wie reibungslos der Umstieg von meinem alten Gerät auf das HUAWEI geklappt hat. Gut, beide funktionieren mit Android, was die Unterschiede sicherlich gering ausfallen lässt. Aber ich habe im täglichen Gebrauch bislang nichts festgestellt, was mich an dem Gerät genervt hätte. Ein kleines Manko ist nur, dass das Display Fettfinger und Staub stärker anzuziehen scheint, als dies bei dem Samsung der Fall war.

Nicht nur ich bin begeistert, auch mein GöGa ist wie elektrisiert. Er ist drauf und dran, sein altes S4 ebenfalls gegen das HUAWEI MATE10 lite einzutauschen.

Denn eins muss man wirklich sagen: für einen relativ kleinen Preis (auf dem Markt ist das Gerät aktuell für Preise zwischen 250,00 € und 285,00 € erhältlich) bekommt man jede Menge Smartphone. Für unsere Zwecke ist das völlig ausreichend.

Für mich steht fest: ich gebe das HUAWEI nicht wieder her.

Meine Bewertung:

*Das Produkt wurde uns rabattiert zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).