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For me: überließ mir eine Packung Oral-B Pro-Expert Premium Zahnseide Coole Minze zum Testen. In der kleinen grauen Plastikpackung sind 40 Meter Zahnseide enthalten. Ein kleines Sichtfenster im Inneren der Plastikpackung zeigt an, wieviel Zahnseide noch vorhanden ist. Ich kannte  bislang Zahnseide nur als runden Faden. Die Zahnseide von Oral-B ist jedoch anders geformt: nämlich als weißes Band, das aussieht, wie ein Tipp-Ex-Korrekturband. Trotzdem lässt sich die Zahnseide leicht handhaben. Und das Beste: Die Zahnseide hinterlässt einen frischen Minzegeschmack! Ich bin mit dem Produkt zufrieden.

Am Wochenende haben wir das schöne Wetter für einen Ausflug in den Chemnitzer Tierpark genutzt. Ich war neugierig, wie der Wickelraum im dortigen Tropenhaus gestaltet ist. Die Toilettenanlage als solche ist mir bisher eher negativ aufgefallen: Die Damentoilette ist eng und strahlt nicht gerade vor Sauberkeit. Der Wickelraum macht da keine Ausnahme. Er ist zwar äußerst geräumig, da mit der Behindertentoilette in einem Raum. Dafür besteht der „Wickelraum“ jedoch auch nur aus einem ausklappbaren Wickeltisch an der Wand – und sonst nichts. Toilette und Waschbecken sind außer Reichweite, wenn man am Wickeltisch steht, was ich nicht besonders nutzerfreundlich finde. Zum Glück habe ich den Wickelraum nur aus Forscherdrang betreten – gebraucht habe ich ihn dieses Mal nicht. Und im Notfall werde ich wohl auf den „Wickelraum Natur“ zurückgreifen.

Insgesamt daher: Note 4

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Einen Monat, bevor die Pro-Expert Zahncreme von Oral-B/blend-a-med auf den Markt kommt, teste ich als for me:-Botschafterin die „Tiefenreinigung mit Mikroaktiv-Kügelchen“.

Die sogenannten Mikroaktiv-Kügelchen sind beim Putzen auch deutlich zu spüren. Der Hersteller verspricht:

„Die Mikroaktiv-Kügelchen der Pro-Expert Tiefen-Reinigung mit Minzgeschmack werden bei Speichelkontakt aktiviert: Die Mikroaktiv-Kügelchen lösen sich während des Putzens auf und bilden einen Schutzfilm. Dieser verhindert, dass sich Verfärbungen an der Zahnoberfläche anlagern können und beugt der Zahnsteinbildung vor.“

Ob sich die Kügelchen wirklich beim Putzen völlig auflösen, kann ich nicht sagen. Es steht zu hoffen, dass keine Mikroplastikkügelchen übrig bleiben, die über die Kanalisation ins Meer gespült werden können.

Die Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

Glycerin, Hydrated Silica, Sodium Hexametaphosphate, Propylene Glycol, PEG-6, Aqua, Zinc Lactate, CI 77891, Sodium Lauryl Sulfate, Aroma, Sodium Gluconate, Chondrus Crispus Powder, Trisodium Phosphate, Stannous Flouride, Socium Saccharin, Xanthan Gum, Limonene, Silica, Sodium Flouride, CI 74260. Enthält Zinnflourid (1100 ppm Flourid) und Natriumflourid (350 ppm Flouride).

Die Putzwirkung ist tatsächlich gut. Die Zähne fühlen sich lange wie frisch geputzt an. Und auch der Geschmack ist angenehm. Meine Familie ist von der neuen Zahncreme ebenfalls überzeugt. Nach der Markteinführung wird sie sicher das eine oder andere Mal im Einkaufswagen landen.

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Die Tollabox ist eine monatliche Abobox für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren. Sie enthält zwei bis drei sogenannte Entdeckerspiele und die dazu erforderlichen Materialien und Bastelanleitungen. Die Boxen stehen jeweils unter einem Thema. Sie kosten – je nach Abomodell – zwischen 20,90 € und 25,90 € pro Monat. Hinter den  Spielen soll ein pädagogisches Lernkonzept stehen, welches sogenannte Smarts fördert. Aus der Beschreiber der Tollabox-Macher:

„Tollabox ist Playducation. Das bedeutet: Erforschen, entdecken, Fragen stellen, Dinge ausprobieren, Spaß und Ideen haben und kreativ sein! Dazu haben wir ein Play-Curriculum zusammen mit Experten entwickelt, das die Grundlage für unsere Entdeckerspiele darstellt. Monat für Monat können Kinder spielerisch wichtige Fähigkeiten aufbauen!“

Ich hatte einen Gutschein gewonnen und die Maibox bestellt. Das Thema war „Frühling“. Die Box besteht – wie oben abgebildet – aus bedrucktem Karton mit einem Einschub. Enthalten waren folgende Basteleien: „Die rosarote Brille“ (eine Brille aus Ringen mit verschiedenen Farben), „Der Tolladreher“ (eine Drehscheibe mit 3 Segmenten, die ähnlich wie Flaschendrehen funktioniert) und „Armors Pfeil und Bogen“ (wie der Name schon sagt: Pfeil und Bogen). Ferner enthielt die Box eine Geschichte zum Vorlesen, die auch auf CD mitgeliefert wurde, sowie eine „Einführungsgeschichte“ und einen Bogen zum Basten von Tollafiguren. Letztere sind vermutlich nur in der jeweils 1. Box enthalten. Sind alle Spiele fertig gebastelt, kann man aus dem Karton noch ein „Minimöbel“, zum Beispiel ein Regal aus mehreren Kartons, basteln.

Auf der Homepage und bei Facebook finden sich weitere Bastel- und Spielanregungen.

Meine Tochter ist mit ihren sieben Monaten noch viel zu jung zum Basteln. Wir werden die Spiele aufheben, bis sie alt genug ist. Die Geschichten haben wir ihr aber schon vorgelesen und die CD hört sie auch ganz gern.

Fazit:
Die Box ist liebevoll und detailreich gestaltet. Die Spiele und Basteleien sind für Kinder der vorgesehenen Altersgruppe gut geeignet. Ich finde allerdings mehr den Preis doch recht hoch. Für dieses Geld kann ich jede Menge Bastelmaterial erwerben. Ok, die Bastelanregungen muss ich mir dann selbst ausdenken. Aber dazu findet sich auch vieles in Büchern und im Netz. Und die sogenannten Smarts bildet das Kind letztlich beim Spielen doch ohnehin ganz alleine aus. Wer jedoch fertig durchdachte Basteleien mag und nicht erst auf die Jagd nach notwendigem Zubehör gehen möchte, für den ist die Tollabox genau das Richtige. Und natürlich eignet sich die Box auch bestens als Geburtstagsgeschenk. Zum Kindergeburtstag können dann alle Gäste mitbasteln.

 

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Und noch ein Test der Erdbeerlounge: Die CB12 Mundpflege. Das Produkt verspricht das Ende des Mundgeruchs und sicheren Atem für 12 Stunden. Der Hersteller verspricht:

„CB12 verhindert die Bildung der Schwefelgasen, die Mundgeruch verursachen. Es überdeckt Mundgeruch nicht mit starken Parfüms oder Aromen.“

Das Produkt soll wie folgt angewendet werden:

„Den Mund mit 10 ml CB12 1/2 bis 1 Minute spülen oder gurgeln und dann ausspucken. Benutzen Sie CB12 einmal am Tag für eine Wirkung von 12 Stunden. Für einen optimalen 24-Stunden-Schutz empfiehlt es sich, CB12 morgens und abends anzuwenden.“

Zum Testen erhielt ich sechs Fläschchen in Reisegröße (50ml). Das Mundwasser riecht recht stark nach Menthol. Der Geschmack beim Gurgeln ist jedoch nicht ganz so heftig. Trotzdem verspürte ich nach der Anwendung den dringenden Wunsch, mit Wasser nachzuspülen, was man an sich nicht tun soll. Der Geschmack ist nicht schlechter als bei anderen Mundwässern. Und die versprochene Wirkung? Seit der Anwendung hat mich noch keiner auf einen üblen Mundgeruch aufmerksam gemacht (hatte vorher aber auch keinen 🙂 ). Mein Mann als Raucher hat das CB12 ebenfalls ausprobiert und ist gleichfalls zufrieden.

Ich mag die Ratgeber aus dem Gräfe und Unzer Verlag. Besonders die Kochbücher haben es mir angetan und füllen fast einen ganzen Regalmeter. Da lag es nahe, auch in der Schwangerschaft auf die GU-Ratgeber zurückzugreifen. Hier sind meine Testergebnisse:IMG_1797

1. Das große Buch zur Schwangerschaft – Umfassender Rat für jede Woche
Das Buch hält absolut, was es verspricht:

Eingeleitet wird es mit einem ausführlichen Kapitel über den Beginn der Schwangerschaft, in welchem das frühe Leben eindrücklich visualisiert wird. Zudem werden nahezu alle Fragen über Ernährung und Verhalten sowie die Behandlung etwaiger Krankheiten in der Schwangerschaft beantwortet. Auch die medizinische Betreuung wird erläutert, einschließlich des Für und Wider von Pränataldiagnostik und invasiver Diagnostik.

Im zweiten Kapitel wird – unterteilt in die drei Trimester – für jede einzelne Schwangerschaftswoche die Entwicklung des Babys und des Körpers der Mutter dargestellt, ergänzt u.a. durch Tips für die Ernährung und einige Gymnastikübungen. Zudem werden ausführlich die jeweils anstehenden Untersuchungen geschildert nebst Vor- und Nachteilen. Die sachliche Schilderung ermöglicht es, für sich selbst eine fundierte Entscheidung für oder wider einzelne Untersuchungen zu treffen. Zudem erleichtert es die Darstellung der potentiellen Ergebnisse der Untersuchungen, die von dern Ärzten im konkreten Fall erhaltenen Informationen einzuordnen.

Das dritte Kapitel widmet sich der Geburt und dem Wochenbett. Ausführlich wird der Geburtsvorgang geschildert. Es werden die verschiedenen Arten der Geburt (Klinikgeburt, Geburt im Geburtshaus, Hausgeburt, „normale Geburt“, Kaiserschnitt) ebenso geschildert wie die Möglichkeiten der Schmerztherapie und die Rolle des Vaters während der Geburt. Abgerundet wird das Kapitel durch Tips zum Wochenbett, zur Babypflege und zum Stillen. Checklisten für die Kliniktasche und die Erstausstattung sind ebenfalls hilfreich.

Ich habe das Buch während der Schwangerschaft regelrecht verschlungen und mich immer auf die nächste Woche und die jeweils neuen Informationen gefreut. Dazu beigetragen hat sicherlich, dass mein Baby sich recht genau an die Darstellung gehalten hat – ich habe die ersten Bewegungen gespürt, als dies gerade im Buch beschrieben wurde, und ich war just in der Woche erkältet, als es im Buch hies, dass die Schwangere in dieser Zeit besonders erkältungsanfällig sei. Mein Mann und ich fanden die sachliche, wissenschaftlich fundierte Darstellung sehr hilfreich. Wir haben uns sehr gut informiert gefühlt, was nach meiner Überzeugung auch dazu beigetragen hat, dass wir die Geburt selbst ohne Angst hinter uns gebracht haben.

Fazit: Für alle Schwangere absolut zu empfehlen!

2. Babys erstes Jahr – Monat für Monat das Beste für Ihr Kind
Weil mir das Buch zur Schwangerschaft so gut gefallen hat, habe ich mir auch diesen Ratgeber zugelegt. Das Buch ist allerdings nicht nach Monaten aufgeteilt, sondern in die Bereiche „Mit allen Sinne in Beziehung sein“, „Motorische Entwicklung“, „Stillen und Ernährung“, „Alles für den gesunden Schlaf“ sowie „Pflege und Gesundheit“. Es schließt mit einem Service-Teil (Erstausstattung, Sicherheit im Haus, Hausapotheke, Vorsorge, Formalitäten nach der Geburt, Gesetzliche Regelungen, Adressen, Literatur).

Die einzelnen Bereiche sind jeweils unterteilt in die Abschnitte „Die ersten Tage des Babys“, „Die ersten drei Monate“, „Vierter bis achter Monat“ und „Neunter bis zwölfter Monat“. Das macht die „Navigation“ durch das Buch nicht ganz einfach. Ich sehe zwar ein, dass eine Beschreibung der Entwicklung des Babys für jeden einzelnen Monat nicht sinnvoll ist, weil sich natürlich nicht alle Babys gleich entwickeln. Ich finde jedoch, dass der Buchtitel insoweit in die Irre führt, denn jedenfalls ich erwartete einen Aufbau, der demjenigen des Schwangerschaftsbuches gleicht.

Inhaltlich handelt es sich nicht um das Kompendium, welches ich mir nach der Lektüre des Schwangerschaftsratgebers erhofft hatte. Viele Bereiche werden nur kurz angerissen. Zum Beispiel fand ich die Hinweise zur Babypflege und zum Stillen sogar im Schwangerschaftsbuch ausführlicher und besser dargestellt, als im Babyratgeber. Um mehr über Babys Entwicklung zu lernen, habe ich mir schließlich noch „Babyjahre“ von Remo H. Largo zugelegt, ein Buch, das ich nur uneingeschränkt empfehlen kann. Auch für die Bereiche Ernährung und Krankheiten habe ich auf weitere Bücher (siehe unten) zurückgegriffen.

Fazit: Das Buch liefert einen Überblick über die Bereiche Entwicklung, Ernährung und Pflege des Babys. Es liefert jedoch nicht – wie im Untertitel versprochen wird – „Rat und praktische Hilfe für jeden Tag“. Vielmehr bleiben aus meiner Sicht Fragen offen, sodass speziellere Literatur benötigt wird. Das Buch ist damit im Prinzip überflüssig.

3. Das Eltern-Kursbuch für eine entspannte Babyzeit
Dieses Buch habe ich bei GU gewonnen (Danke!). Gekauft hätte ich es mir mit Sicherheit nicht.

Die Autorin plädiert für die drei Säulen der elterlichen Zuwendung: Achtsamkeit, Fürsorglichkeit und Reflexion und propagiert das Führen eines sogenannten Familienlogbuches, in welchem die Beobachtungen zum Schlaf und zur Nahrungsaufnahme, zu Entwicklungsschritten, Krankheiten, Hautfarbe und Bewegungen, Stimmungen, zum Spiel und zu den Beziehungen des Babys aufgezeichent werden sollen. Nunja, das ist natürlich alles richtig. Aber liebevolle Zuwendung zu meinem Kind ist für mich eine Selbstverständlichkeit, über die ich nicht groß reflektieren muss. Und die Idee des Familienlogbuchs ist auch nett und gibt Anregungen für das Führen eines Babytagebuches. Allerdings kommt man in den allerersten Wochen ohnehin nicht dazu und später wird man ein so ausführliches Tagebuch auch nur schwerlich führen können. Ich jedenfalls bin froh, wenn ich ein bis zweimal in der Woche die Zeit finde, die wesentlichen Begebenheiten und neuen Entwicklungen meiner Tochter festzuhalten.

Fazit: Das Buch mag für junge Eltern hilfreich sein. Für mich in meinem fortgeschrittenen Alter von 36 Jahren 🙂 enthält es eher Selbstverständlichkeiten.

4. Kinderkrankheiten
Ein Buch über Kinderkrankheiten gehört wohl in jeden Haushalt mit Kindern. Dieses ist wie folgt aufgebaut: In der Einleitung werden die Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbehandlung aufgezeigt. Es folgt ein Kapitel, welches helfen soll, die Art der Erkrankung des Kindes herauszufinden: Welche Symptome deuten auf welche Krankheit hind? Sodann folgt ein Kapitel speziell über die Erkrankungen des Babys. Es folgt die Darstellung der Krankheiten des (Klein-)Kindes, unterteilt in die Bereiche „Augen, Ohren und Zähne“, „Atemwege“, „Magen und Darm“, „Herz, Kreislauf und Stoffwechsel“, „Nieren, Harnwege, Geschlechtsorgane“, „Haut“, „Knochen, Muskeln und Gelenke“, „Gehirn und Nervensystem“, „Allergische Erkrankungen“, „Typische Kinderkrankheiten und andere Infektionskrankheiten“ und „Sorgenkinder“. Abgerundet wird das Buch durch Tips zur Selbsthilfe und zur Ersten Hilfe.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die einzelnen Krankheitsbilder nur überblicksmäßig erläutert werden. Letztlich kann ein Buch in der Regel den Arztbesuch nicht ersetzen. Die Informationen helfen jedoch, die Krankheitssymptome des Kindes besser einzuschätzen. Es ist allemal besser, sich in einem Buch wie dem vorliegenden zu informieren, als Krankheitsbilder zu „googeln“, denn die letztgenannte Methode führt garantiert dazu, dass selbstverständlich eine in jedem Fall lebensbedrohliche Krankheit vorliegt. Die Tips zur Selbsthilfe sind hilfreich und praxistauglich.

Fazit: Ich bin froh, mich mit Hilfe dieses Buches schnell über etwaige Krankheiten und mögliche Selbsthilfen informieren zu können.

5. Kochen für Babys
Ich habe dieses Buch zusammen mit 6 praktischen Breilöffeln, welche durch Verfärbung die Temperatur des Breis anzeigen, erworben. Die Löffel sind etwas breit und kamen daher bislang noch nicht bei uns zum Einsatz.

Das Buch enthält eine ganze Reihe von Praxistips: vom Stillen über Säuglingsmilchnahrung, Babys Speiseplan im 1. Jahr, die Grundlagen fürs Selberkochen bis zur Auswahl der Lebensmittel für den Brei. Diese Informationen nehmen ein Drittel des Buches ein, sind aber aus meiner Sicht ausführlich und hilfreich. Es folgt der Rezeptteil, welcher wiederum unterteilt ist in Rezepte für den 5. bis 9. Monat sowie Rezepte für den 10. bis 12. Monat.

Naja, meine Tochter ist jetzt im 8. Monat und ich habe noch nicht nach dem Rezeptbuch, sondern immer „frei Schnauze“ gekocht. Bei meinen Kochversuchen ist jedoch – wie ich bei Durchsicht des Rezeptbuches feststelle – ungefähr das herausgekommen, was an Rezepten im Buch steht 🙂 . Vielleicht werde ich das Buch ab dem 10. Monat häufiger zu Rate ziehen.

Fazit: Die grundsätzlichen Informationen zu Babys Ernährung fand ich in diesem Buch gut, ausführlich und informativ dargestellt. Im Alltag koche ich den Babybrei allerdings nicht nach Rezept.