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Ein Test gesponsort von duo schreib & spiel: Sharpie Neon von Newell Rubbermaid!

Was ist das Besondere an diesen Stiften?

Sharpie Permanentmarker Neon Tinte leuchtet unter UV Licht

  • leuchtende, kräftige Farben
  • individualisiert praktisch alles: hervorragend zur Kennzeichnung von Papier, Karton, Kunststoff, Glas und mehr
  • schnelltrocknende, lichtechte und wasserfeste Tinte
  • Nicht empfohlen für Kinder unter 14 Jahren!

Mein Eindruck:

Für meinen Test habe ich eine Packung Sharpie Neon Fine sowie eine Schwarzlichtlampe (gedacht zum Überprüfen der Echtheit von Geldscheinen) erhalten. In der Blisterpackung sind die vier Farben neon-orange, neon-grün, neon-pink und neon-gelb vereint. Auf den ersten Blick handelt es sich um normale Textmarker, jedoch mit einer feinen Spitze (0,9 mm). Man kann ganz normal mit ihnen schreiben, malen, hervorheben… Erst unter Schwarzlicht wird der fluoreszierende Effekt sichtbar:

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Hm, sieht „in echt“ besser aus, als es sich (mit meinem bescheidenen fotografischen Können) im Bild darstellen lässt. Also am besten: selbst ausprobieren! Übrigens kostet ein Viererpack der Stifte ca. 6,00 €.

Fazit:

Eine nette Idee, um beispielsweise Geschenke individuelle zu verzieren. Eine Schwarzlichtlampe sollte allerdings zur Hand sein, um den Effekt auch wirklich feststellen zu können. Sonst hat man nur einen Marker in Neonfarben.

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Vor Kurzem habe ich ja den Philadelphia Cuore Cremoso getestet. Leider waren die Testpakete ungekühlt versandt worden. Zur Entschädigung haben die Tester ein Produktpaket von Mondelēz International erhalten. Das war in meinem Paket:

  • Bull’s Eye Original BBQ Sauce – mögen wir sehr.
  • OREO-Kekse – müssen wir irgendwie vor unserer Tochter verstecken (jedenfalls bis zum nächsten Ausflug) 🙂
  • Jacobs Momente löslicher Kaffee – wenn’s mal schnell gehen muss.
  • Milka Choco Twist – leider schon alle 🙁

Eine nette Aktion als Ausgleich für den etwas unglücklich verlaufenen Philadelphia Test!

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Ab August ist der neue Frischkäse Philadelphia Cuore Cremoso im Handel erhältlich. Wir durften vorab schon einmal je zwei Packungen der drei Sorten testen:

  • Frische Kräuter mit Knoblauch
  • Getrocknete Tomate
  • Bunter Pfeffer.

Zum Dippen befand sich noch eine Packung TUC-mini in unserem Testpaket.

Das Besondere an dem neuen Frischkäse: Es handelt sich um eine kleine Torte aus sahnigem Frischkäse, in deren Mitte sich eine cremige Füllung mit je nach Sorte unterschiedlichem Geschmack befindet – deshalb die Bezeichnung „cremiges Herz“. Eigentlich ist die Idee ja nicht schlecht. Und gut gekühlt schmeckt das Ganze auch gut. Aber die Verpackung ist in meinen Augen eine einzige Katastrophe! Wie Ihr auf dem Bild oben erkennen könnt, kommt der Frischkäse in recht großen, mit dem bunten Deckel auffällig gestalteten Bechern einher. Zum einen schließen die Deckel schlecht. Sie verkannten immer beim Aufsetzen. Zum anderen ist es mir mit einem Becher passiert, dass sich dessen Plastikinnenbecher von der darum befindlichen Pappbecher gelöst hat. Jetzt war das Öffnen und Wiederverschließen erst recht kaum noch möglich. Aber das ist noch gar nichts, gegen das Innenleben. Das sieht nämlich so aus:

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Öffnet man den recht großen Becher, besteht der zu ungefähr einem Viertel aus – Nichts. Die Frischkäsetorte ist nämlich in ein Stück Papier eingewickelt. Der Sinn ist wohl, dass man die Frischkäsetorte so komplett entnimmt, dann auf ein Tellerchen oder ähnliches setzt und das äußere Papier entfernt, wobei dann das Törtchen sich dekorativ auf der Unterlage ausnimmt. Soviel zur Therorie. In der Praxis klebt das Papier am Törtchen und überhaupt: wofür gibt es einen wiederverschließbaren Becher, wenn ich doch das Törtchen nach dem Anschnitt offensichtlich nicht darin aufbewahren kann?

Das Innenleben sieht übrigens so aus (Variante: „Getrocknete Tomate“):

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Selten habe ich mich über eine Verpackung so geärgert. Die Zutatenliste hört sich auch eher nach Chemiebaukasten an (nachstehend für die Variante „Feine Kräuter & Knoblauch“):

Zutaten: Frischkäse 89%, Inulin, Zwiebeln, Dextrin, Kräuter, Speisesalz, Speisegelatine, Knoblauch, modifizierte Stärke, Aromen, Konservierungsstoff (Kaliumsorbat), Verdickungsmittel (Guakernmehl, Xanthan), Säuerungsmittel (Milchsäure, Zitronensäure), Stickstoff zum Aufschlagen.

Fazit:
Hübsche Idee, verpackungstechnisch jedoch ein Supergau, geschmacklich o.k.

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Ein unverhofftes Paket erreichte uns gesetern von gartenparty.de – ein großes Dankeschön dafür! Mein Mann hat das Paket in Empfang genommen. Es war recht schwer und groß. Aufgedruckt war neben einem Bierglas der verheißungsvolle Text „PROBIER“. Während er sonst eher nicht so neugierig auf den Inhalt meiner Testpakete ist, konnte er es diesmal kaum erwarten, dass ich nach Hause kam und wir das Paket zusammen öffnen. Er erhoffte sich ein Bierfäßchen. Zum Vorschein kamen allerdings neun Flaschen Distelhäuser Fassbrause Holunder á 0,33l.

Das sagt der Hersteller:

Distelhäuser Fassbrause ist die sommerlich-alkoholfreie Erfrischung nach Bierbrauer-Art mit lecker-fruchtigem Holundergeschmack! Enthält Calcium und ist reich an Vitaminen. Am besten gut gekühlt genießen!

Zutaten:

Wasser, alkoholfreies Bier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt), Glukose-Fruktose-Sirup, Kohlensäure, Calciumlactat, Schwarzes Korottensaftkonzentrat, Zitronensaftkonzentrat, natürliches Aroma, Vitaminmischung: Vitamin C, Nicotinsäureamid, Pantothenat, Vitamin B 6, Folsäure; Traubenzucker, Säuerungsmittel Citronensäure.

Unser Eindruck:

Ich kenne Fassbrause in erster Linie als Limonade. Die Distelhäuser Fassbrause enthält jedoch alkoholfreise Bier – und das merkt man auch deutlich: Die Fassbrause riecht nach Bier und schmeckt unverkennbar nach Malzbier. Gepaart mit dem Holundergeschmack ergibt dies eine interessante herbe Mischung. Ich selbst mag eigentlich kein Bier. Diese alkoholfreie Variante, die auch nicht zu süß ist, hat mich allerdings – gut gekühlt – doch ganz ordentlich erfrischt. Allerdings bin ich der Meinung, dass es überflüssig ist, ein solches Getränk mit Vitaminen zu versetzen. Diese künstlichen Vitamincocktails haben doch nicht denselben Effekt, wie frisches Obst und Gemüse, und ein Zuviel ist auch nicht gesund – also: weglassen!

Mein Mann war hingegen kaum zu bremsen: in Nullkommanix waren drei Flaschen leer! Ihm schmeckt die Fassbrause ganz ausgezeichnet. Und bei den gegenwärtigen Temperaturen von weit über 20 °C ist es auch optimal, dass es sich um eine alkoholfreie Erfrischung handelt.

Die letzten Testflaschen lagern im Kühlschrank. Aber ich fürchte, sie werden den heutigen Abend nicht überleben 🙂

Fazit:
Eine lecker-fruchtige Erfrischung für alle, die Biergeschmack mögen, aber auf den Alkohol gut verzichten können.

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Yeah! Heute erhielt ich eine E-Mail von dm. Es hat endlich geklappt mit meiner Bewerbung für die dm-Lieblinge! Ein Jahr hat es gedauert. Jetzt aber gibt es in Kürze an dieser Stelle ein großes Unboxing. Ich freu‘ mich schon darauf.

Hattet Ihr auch schon Glück? Wie lange hat es bei Euch gedauert und wart Ihr mit dem Inhalt der Boxen zufrieden?

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Von TeeGschwendner gibt es acht neue Ice Teas – und ich darf alle acht testen! In meinem Paket fanden sich deshalb:

  • Ice Tea Früchtetee Schwarzkirsche BIO
  • Ice Tea Früchtetee Waldbeere BIO
  • Ice Tea Grüntee Mate
  • Ice Tea Grüntee Minze BIO
  • Ice Tea Grüntee Ingwer-Orange BIO
  • Ice Tea Rooitea Mango-Passionsfrucht
  • Ice Tea Kräutertee Holunderblüte BIO
  • Ice Tea Schwarztee Grapefruit-Apfel

Das sagt der Hersteller:

Diese Eistees gehören zur Kategorie „Coole Durstlöscher nach allen Regeln der Teekunst.“ Denn nach neuesten Methoden sind diese Eistees nicht – wie es früher nur möglich war – mit Tee-Extrakt, sondern aus einem echten, starken Teeaufguss hergestellt. Eindeutig gelungen bei allen Sorten: Die Teebasis, gleich ob schwarz, grün, weiß, Roitea, Früchte oder Kräuter, ist eine klare und wesentliche Geschmackskomponente und findet vollkommene Abrundung in den hervorragend abgestimmten Kompositionen mit weiteren Zutaten. Allesamt nur natürlichen Ursprungs, oder wie der Amerikaner sagt: „All natural“! Die eher dezente Süße der Ice Teas kommt aus dem Saft der Agave, auf Kristallzucker wird komplett verzichtet. Klar, dass diese Köstlichkeiten eiskalt am besten schmecken, tolle Grundlagen für sommerliche Mixgetränke sind und insbesondere einen fulminanten Energieschub beim Sport geben. Vor allem sind sie perfekt als Getränk für die Schule, um die lernmüden Speicher wieder aufzufüllen.

Mein Eindruck:

Die Ice Teas sind in kompakten 0,5l-Tetrapaks mit abgeschrägten Kanten verpackt, die gut in der Hand liegen. Das Design sieht frisch aus und macht Appetit. Auch die Sortenzusammenstellung ist sehr interessant und vielversprechend.

Die Teenote ist in der Tat deutlich wahrnehmbar, aber dennoch nicht „alles erschlagend“. Es bleiben fruchtige Erfrischungsgetränke.

Allerdings sind die Eistees für meinen Geschmack zu süß. Im Nachgeschmack bleibt langanhaltend das Gefühl, ein süßstoffgesüßtes Getränk getrunken zu haben. Dabei hatte ich gerade von den TeeGschwendner-Eistees erwartet, dass dieser Effekt, anders als bei Supermarkteistees, nicht eintritt, zumal statt synthetischer Süßstoffe Agavendicksaft verwendet wurde – aber evtl. etwas zuviel davon? Die nächste Packung werde ich mal als „G’spritzten“ mit Mineralwasser versuchen – – – halb und halb: immer noch deutlich süß, aber besser. Und die Packung hält so auch länger 🙂

Fazit:
Eistee aus hochwertigen Zutaten, der seinen Preis hat (2,00 € / 500 ml). Für mich hätte es etwas weniger süß sein dürfen.