IMG_2656

Tja, es ist der 07.10.2013 und da ist sie nun: die Septemberbox von Nona für meine nun elf Monate alte Tochter. Was ist drin in meiner Box?

  • Ein Schnullerband von mebby. Ok, wir sind elf Monate ohne Schnullerkette ausgekommen, weil meine Tochter ohnehin nur zum Schlafen ihren Nucki braucht. Aber wer weiß, vielleicht wird das Ding noch mal nützlich. Einen Wert vermag ich nicht anzugeben. Irgendwie finde ich das Produkt nirgends im Internet.
  • Ein rotes Auto „flizzies“ von PlayBIG für Kinder ab 1 Jahr im Wert von unter 3,00 €. Hm, ich hatte gedacht, dass dieses wenigstens ein Rückzugauto sei. Ist es aber nicht.
  • Eine Packung Teemischung „5 CUPS and some sugar“ im Wert von um die 5,00 €. Ein ideales Produkt für die Nonabox: es macht nicht nur Appetit, sondern auch neugierig auf das übrige Sortiment bzw. die Idee hinter 5 CUPS.
  • Eine Flasche chicco Bodylotion mit 50 ml Inhalt. Es dürfte sich um eine unverkäufliche Probe handeln. Eine deutsche Beschriftung sucht man übrigens vergeblich.
  • Eine Packung Doctor’s Pucci-Tücher. Die Packung ist ausschließlich italienisch beschriftet. Es handelt sich wohl um Desinfektionstücher für Schnuller etc. und vermutlich ebenfalls um ein unverkäufliches Muster.
  • Eine Tube lavera Wundschutzcréme nebst einer Karte für ein Gewinnspiel von lavera. Noch eine Probe und noch einmal Wundschutzcréme für meine mittlerweile unübersehbar große Sammlung.
  • Ein Gutschein für einen Sangenic Windeltwister Hygiene Plus von rotho. Der Gutschein muss schnell – bis zum 31.10.2013 – abgeschickt werden, dann erhält man den Windeleimer im Wert von ca. 15,00 € kostenfrei zugeschickt. 6 Nachfüllkassetten kosten übrigens knapp 50,00 €. Ach ja: ich habe für meine fast Einjährige schon einen Windeleimer 🙂
  • Ein Buch „Babyverrückt – Absurdes und Unterhaltsames aus dem Leben einer (werdenden) Mutter“ im Wert von 12,99 €. Etwas Amüsantes zum lesen ist immer gut, auch wenn meine eigene Kugelbauchzeit nun schon eine Weile vorüber ist.

Die Nonabox verspricht 6 bis 9 hochwertige Produkte, die individuell an das Schwangerschaftsstadium bzw. das Alter und Geschlecht des Kindes angepasst sind, wobei die Box jeweils um die Monatsmitte verschickt werden soll. Mit der Septemberbox hat Nona leider keines dieser Versprechen eingelöst. Nicht nur, dass die Box um Wochen zu spät verschickt wurde. Auch der Inhalt haut mich nicht gerade vom Hocker. Es macht leider wirklich den Anschein, als sei die Box diesmal aus übrig gebliebenen Restbeständen bestückt worden (wobei ich nichts dagegen gehabt hätte, den Body von Hessnatur zu bekommen, den andere wohl schon bis zu dreimal in ihren Boxen hatten 🙂 ).

Das alles wäre vielleicht noch verschmerzbar, wenn denn das Nonateam transparent über die offensichtlichen Probleme informiert hätte, was leider ebenfalls nicht der Fall war. Inzwischen ist zu diesem Thema auf der Facebook-Seite von Nona jedoch schon nahezu alles gesagt worden. Ich werde mir die Oktoberbox anschauen, die ja laut Ankündigung schon nächste Woche hier eintreffen müsste, und dann über das weitere Schicksal meines Abos entscheiden. Kurzzeitig hatte ich überlegt, für zwei bis drei Boxen zur Mamibox zurückzukehren. Allerdings zeigte mir ein Blick auf den Inhalt der Septembermamibox, dass ich die Produkte fast alle schon Anfang des Jahres in meiner Mamibox hatte.

Fazit: So langsam scheint sich das doch eigentlich sehr schöne Konzept der Aboboxen für Schwangere und junge Mütter abzunutzen und den noch jungen Startups der Atem auszugehen. Schade!

IMG_2262

Hurrah, eben hat es geschellt und der Paketbote hat unsere Nonabox gebracht! Wie Ihr seht, konnte es die Lütte gar nicht erwarten, an die neuen Sachen zu kommen. Und das ist der Inhalt der Augustbox für unsere zehnmonate alte Tochter:

  • 1 l Babywasser von Christinen – Natürliches Mineralwasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung, abkochen nicht erforderlich, natriumarm, ohne Kohlensäure. Sicher ein Produkt, das man nicht unbedingt zum Überleben braucht, aber ganz nützlich, wenn es mal schnell eine Schorle geben soll oder aber, wenn man verreist und keinen Wasserkocher dabei hat.
  • reer AQUAINT – 100% natürliches Reinigungswasser für Kinderhände, Haut und vieles mehr. Das Produkt enthält neben Wasser als wirksamen Bestandteil Hypochlorige Säure. Es soll sich um eine Substanz handeln, die auch der menschliche Körper produziert, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Nach der Anwendung soll nur Wasser auf der gereinigten Oberfläche zurückbleiben. „Ein umweltfreundliches Reinigungswasser, das Bakterien auf den Händen, der Haut und der meisten Oberflächen inkl. Babyflaschen, Schnullern, Spielzeugen, Möbeln, etc. tötet.“ Eine babymilde Alternative zu Sagrotan? Wenn das so sein sollte, finde ich das Produkt gut.
  • Ein Sonnenhütchen von Dolli von Döll mit Sonnenschutzfaktor 20 in Größe 53, UVP 15,95 €. Das Hütchen ist noch etwas groß, aber spätestens im nächsten Sommer passt es einwandfrei.
  • Das Heft 4/2013 der Zeitschrift „junge Familie“ – Lesestoff ist immer eine gute Idee.
  • Und das Highlight: der cloud B Mimicking Monkey – ein superweiches Klammeräffchen, dem eine Art Diktiergerät im offenen Rücken steckt 🙂 . Das Gerät spielt Affenlaute, einen Wasserfall (der hört sich eher wie die A72 an) und ein Schlaflied. Der Clou: man kann bis zu 10 Sekunden lange Sequenzen selbst aufnehmen. Diese werden dann in den jeweiligen Sound mit eingespielt. So kann man z.B. dem Kind eine gute Nacht wünschen. Die Geräusche sind jeweils auf eine halbe Stunde getimt und sollten beim Einschlafen helfen. Meine Tochter hat sich das Äffchen gekrallt und war von den Affenlauten total begeistert. Sie hat sich sofort mit dem Äffchen unterhalten – an Einschlafen war natürlich nicht zu denken! Das „Diktiergerät“ kann man selbstverständlich auch aus dem Äffchen herausnehmen – dann ist es ein ganz normaler kuscheliger Spielgeselle.

Fazit: Eine tolle Box, an deren Inhalt wir sicher noch lange Freude haben werden.

IMG_2067

Die Wummelkiste ist – wie die Tollabox – eine monatliche Abo-Box für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren. Sie ist jeweils thematisch gestaltet und enthält 3 bis 4 „pädagogisch wertvolle Spielprojekte“ einschließlich der zum Basteln erforderlichen Materialien und Anleitungen. Sie kostet je nach Abomodell zwischen 16,66 € und 24,95 € pro Monat. Positiv fand ich, dass ich durch Auswahl der Geschenkoption eine einzige Box bestellen kann. Ohne Auswahl der Geschenkoption schließt man jedoch wie bei der Konkurrenz ein Abo ab, welches man dann wieder kündigen muss. Dabei sind die Angaben auf der Bestellseite durchaus irreführend: Mit „1-Monats-Wummel“, „3-Monats-Wummel“ und „Jahres-Wummel“ wird jeweils die Mindestlaufzeit, nach der erstmals gekündigt werden kann, angegeben. Die Abos laufen nicht etwa automatisch aus. Also: Aufgepasst beim Bestellen und ggf. rechtzeitig gekündigt!

Aus der Beschreibung der Wummelkiste-Macher:

„Da die Kisten nicht nur als Spielbeschäftigung dienen sollen, sondern die Kinder auch in verschiedenen Entwicklungsfeldern gefördert werden, sind alle unsere Projekte mit Pädagogen und kreativen Experten entwickelt worden. Kinder lernen beim Spielen mit der Wummelkiste unbewusst: Die unterschiedlichen Spiel- und Bastelprojekte fördern verschiedene Entwicklungsfelder bei Kindern und lassen sich unterschiedlichen Methoden zuordnen.

Bei der Entwicklung unserer Kisten achten wir auf wichtige Kriterien: Nachhaltige und hochwertige Materialien führen dazu, dass die Kinder eine lange Zeit Spaß an ihrem Spielzeug haben. Unsere Lieferanten suchen wir deswegen sorgfältig aus und überprüfen alle Materialien vor Verschicken der Kisten.“

Ich hatte einen Gutschein gewonnen und die Julibox bestellt.  Thema der Box ist „Reisen“. Die Wummelkiste kommt in einem bedruckten Karton, wie oben abgebildet. Da es sich um meine erste Box handelte, waren eine Bastelschere und ein Wimmelposter enthalten. Folgende Basteleien waren enthalten: Ein Ferientagebuch, ein Suchspiel „Wer sieht schneller?“, eine Lokomotive und ein Spiel „Wummels Reise“.

Auf der Homepage der Wummelkiste finden sich jeweils passend zum monatlichen Thema weitere Bastelanregungen.

Fazit:
Die Box enthält anders als die Tollabox keine Geschichte zum Vorlesen und auf CD. Andererseits finde ich die enthaltenen Basteleien umfangreicher und aufwändiger sowie die enthaltenen Bastelmaterialien wertiger als bei der Tollabox. Wie bei allen Bastelaboboxen gilt natürlich: Wer selbst kreativ genug ist, benötigt ganz sicher keine solche Box. Für die weniger Kreativen – und als Geschenkidee – kann die Wummelkiste empfohlen werden.

IMG_1933

Weil mich die Produktauswal der Mamibox zuletzt nicht mehr sooo begeistert hat, teste ich nun die Nonabox. Die Nonabox ist – wie die Mamibox – eine monatliche Überraschungsbox für Schwangere und Mütter von Babys bis zu zwei Jahren. Sie kostet monatlich 25,00 € (Rabatte gibt es bei Prepaid-Abos über 3, 6 bzw. 9 Monate). Sie enthält sechs bis neun Pflege-, Kosmetik- oder Baby-Ausstattungsprodukte, deren Wert immer „weitaus höher“ ist als der Preis einer Nonabox.

Die Box ist etwa so groß wie eins Schukarton, im lila „Nonabox-Design“ gestaltet und mit einem Schleifchen umwickelt. Sie kommt per Post in einem Umkarton, der ebenfalls das Nonabox-Label trägt. Verschickt wird die Box wohl um die Monatsmitte herum. Im Juni erfolgte der Versand am 21.

Auch bei dieser Abobox ist zu beachten, dass nicht in jeder Box sämtliche der auf der Homepage jeweils nach Versenden der Boxen veröffentlichten Produkte enthalten sind. Jede Box enthält eine Auswahl der abgebildeten Produkte, welche optimalerweise an das Alter des Kindes angepasst sein sollte.

Die Produkte einer Box kann man online bewerten und erhält je Bewertung 100 sogenannte Nonas gutgeschrieben. Ab 2000 gesammelten Punkten kann man sich im „Nonamarkt“ Produkte aussuchen.

Was war nun in meiner ersten Box enthalte? Ein Tuch von aden+anais (kann man nie genug von haben 🙂 ), ein Dreieckstuch von Stadelmann Natur, eine Gesichtscreme von frei, ein Ölbad von tetesept, eine Zahnbox von Grünspecht (hatte ich leider schon), ein kleines Wandtattoo, ein Gymnastikband, ein „Baby-an-Bord“-Aufkleber von Nonabox und – das absolute Highlight – ein Giraffenkissen von cloud b mit einem kleinen Lavendelduftkissen im Bauch! Die Giraffe wurde von meiner Tochter gleich in Beschlag genommen. Die Produktauswahl hat mich begeistert. Ich hoffe sehr, dass das auch bei künftigen Boxen so bleibt.

Fazit:
Auch hier gilt: Natürlich kann ich für den Preis der Box Nützliches für mein Kind kaufen. Aber ich liebe nun einmal Überraschungen. Und wenn die Produktauswahl so toll ist, wie in der Junibox hat sich die Ausgabe allemal gelohnt.

Was war in meiner Julibox, in der Augustbox, in der Septemberbox, in der Oktoberbox, in der Novemberbox und in der Dezemberbox? Seht es Euch an!

IMG_1801

Die Tollabox ist eine monatliche Abobox für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren. Sie enthält zwei bis drei sogenannte Entdeckerspiele und die dazu erforderlichen Materialien und Bastelanleitungen. Die Boxen stehen jeweils unter einem Thema. Sie kosten – je nach Abomodell – zwischen 20,90 € und 25,90 € pro Monat. Hinter den  Spielen soll ein pädagogisches Lernkonzept stehen, welches sogenannte Smarts fördert. Aus der Beschreiber der Tollabox-Macher:

„Tollabox ist Playducation. Das bedeutet: Erforschen, entdecken, Fragen stellen, Dinge ausprobieren, Spaß und Ideen haben und kreativ sein! Dazu haben wir ein Play-Curriculum zusammen mit Experten entwickelt, das die Grundlage für unsere Entdeckerspiele darstellt. Monat für Monat können Kinder spielerisch wichtige Fähigkeiten aufbauen!“

Ich hatte einen Gutschein gewonnen und die Maibox bestellt. Das Thema war „Frühling“. Die Box besteht – wie oben abgebildet – aus bedrucktem Karton mit einem Einschub. Enthalten waren folgende Basteleien: „Die rosarote Brille“ (eine Brille aus Ringen mit verschiedenen Farben), „Der Tolladreher“ (eine Drehscheibe mit 3 Segmenten, die ähnlich wie Flaschendrehen funktioniert) und „Armors Pfeil und Bogen“ (wie der Name schon sagt: Pfeil und Bogen). Ferner enthielt die Box eine Geschichte zum Vorlesen, die auch auf CD mitgeliefert wurde, sowie eine „Einführungsgeschichte“ und einen Bogen zum Basten von Tollafiguren. Letztere sind vermutlich nur in der jeweils 1. Box enthalten. Sind alle Spiele fertig gebastelt, kann man aus dem Karton noch ein „Minimöbel“, zum Beispiel ein Regal aus mehreren Kartons, basteln.

Auf der Homepage und bei Facebook finden sich weitere Bastel- und Spielanregungen.

Meine Tochter ist mit ihren sieben Monaten noch viel zu jung zum Basteln. Wir werden die Spiele aufheben, bis sie alt genug ist. Die Geschichten haben wir ihr aber schon vorgelesen und die CD hört sie auch ganz gern.

Fazit:
Die Box ist liebevoll und detailreich gestaltet. Die Spiele und Basteleien sind für Kinder der vorgesehenen Altersgruppe gut geeignet. Ich finde allerdings mehr den Preis doch recht hoch. Für dieses Geld kann ich jede Menge Bastelmaterial erwerben. Ok, die Bastelanregungen muss ich mir dann selbst ausdenken. Aber dazu findet sich auch vieles in Büchern und im Netz. Und die sogenannten Smarts bildet das Kind letztlich beim Spielen doch ohnehin ganz alleine aus. Wer jedoch fertig durchdachte Basteleien mag und nicht erst auf die Jagd nach notwendigem Zubehör gehen möchte, für den ist die Tollabox genau das Richtige. Und natürlich eignet sich die Box auch bestens als Geburtstagsgeschenk. Zum Kindergeburtstag können dann alle Gäste mitbasteln.

 

IMG_1795

Die Mamibox ist eine monatliche Überraschungsbox für Schwangere und Mütter von Babys bis zu einem Jahr. Sie kostet monatlich 19,95 € und enthält fünf bis sieben Pflege-, Kosmetik- oder Baby-Ausstattungsprodukte im Wert von ca. 40,00 €. Außerdem enthalten sind Kärtchen mit Informationen über die enthaltenen Produkte, Hebammentips sowie eine Babyzeitschrift.

Die Box als solche ist aus stabilem Karton, im oben abgebildeten Design gestaltet und 21,5 x 21,5 cm groß. Verschickt wird sie regelmäßig um den 7. eines Monats.

Zu beachten ist, dass nicht in jeder Box sämtliche der auf der Homepage jeweils nach Versenden der Boxen veröffentlichten Produkte enthalten sind. Vielmehr enthält Eure persönliche Box eine Auswahl der abgebildeten Produkte, wobei es wohl eine Unterscheidung zwischen Boxen für Schwangere, für Babys bis 6 Monate und – neu seit Juni 2013 – für Babys bis zwölf Monnate gibt. Die Auswahl der Produkte ist für mein Empfinden manchmal recht eigen: So gab es schon Wärmeschühchen in der Box für Schwangere – nicht aber in der für Babys bis 6 Monate. Auch fand ich in der Box für meine fünf Monate alte Tochter Muttermilchbeutel – das im gleichen Monat in anderen Boxen versandte Breikochbuch wäre für das Alter meiner Tochter ideal gewesen. Aber das ist nun einmal das Wesen der Überraschungsboxen: Es passt nicht immer alles ideal.

Ich beziehe die Box, seit meine Tochter drei Monate alt ist. Bisher habe ich u.a. folgende nützlichliche Produkte in meinen Boxen gefunden: ein Duschgel für mich, ein Meersalz-Nasenspray, Pixibücher, 2 Knisterbücher, Kindsstoff-Gutschein über 15,00 € (ohne Mindestbestellwert), Windelbeutel, Holzgreifling, Zahnwürfel, Fußbad für mich, Alvi-Badetuch, Greifring, Weleda-Handcréme für mich, ADEN + ANAIS Swaddletuch, Dreieckstuch von my first label, ein sehr schönes Rehlein von Käthe Gruse, Bioderma Atoderm Creme für trockene Mama- und Baby-Haut, Q-Tips, Einweg-Babywaschlappen. Hinzu kommen diverse Pröbchen unterschiedlicher Kosmetikprodukte für Mama und Kind.

Die sogenannten Hebammentips lese ich zugegebenermaßen regelmäßig nicht. Soweit ich diese überflogen habe, war nichts dabei, was mir nicht bereits aus diversen Babybüchern und -zeitschriften bekannt gewesen wäre.

Die ferner enthaltene Babyzeitschrift ist zwar aktuell. Es scheint sich jedoch um Rückläufer zu handeln: So erscheint z.B. die Zeitschrift „Eltern“ regelmäßig um den 12. eines Monats. Wenn sie dann in der Mamibox des Folgemonats enthalten ist, ist sie nur gerade noch so aktuell. Zudem kaufe ich mir etwa die „Eltern“ regelmäßig bei Erscheinen, sodass ich die Zeitung dann doppelt habe. Man weiß nämlich auch nicht im Vorfeld, welche Zeitung in der Box enthalten sein wird. Ich hatte auch schon die „Baby&Co“ in meiner Box.

Jeweils sieben Produkte einer Box kann man online bewerten und erhält je Bewertung 2 sogenannte Mamipoints gutgeschrieben. Hat man 120 Mamipoints zusammen, erhält man eine Gratisbox.

Das Mamibox-Team ist zeitweise ein wenig chaotisch: In der letzten Zeit hatte sich wohl mehrfach der Fehlerteufel eingeschlichen, sodass Boxen doppelt oder auch mit falscher Postleitzahl versandt wurden. Auch auf der Homepage, insbesondere bei den Produktbewertungsbögen, finden sich zahlreiche Fehlerchen – aber solange die Mamipoints am Ende gutgeschrieben werden, stört das nicht weiter. Nimmt man – z.B. per E-Mail – mit dem Team Kontakt auf, bemüht es sich stets um eine rasche Lösung von Problemen.

Fazit:
Sicherlich kann man für knapp 20,00 € im Monat gezielt Dinge für sich und sein Baby erwerben. Wer aber ebenso auf Überraschungen steht wie ich, für den ist die Mamibox genau das Richtige.

Update am 30.06.2014:
Leider wird es keine Mamibox mehr geben 🙁