Über trnd darf ich die Intensiv-Pflege Color-Creme Color Expert von Schwarzkopf testen. In meinem Testpaket waren enthalten:

  • 2 x Schwarzkopf Color Expert mit OmegaPlex im Farbton 4.0 Dunkelbraun
  • 2 x Color Expert Farb-Versiegelungs-Spülung (250 ml)
  • 8x Farbkarten, auf denen man den Unterschied des Haares mit und ohne Color Expert fühlen kann

Das verspricht Schwarzkopf:

Color Expert Intensiv-Pflege Color-Creme:

Mikro-Bindungen halten die Haarfasern in jedem Haar zusammen. Sie geben dem Haar Kraft und Struktur. Während des Colorierens können diese Bindungen brechen. OmegaPlex schützt & verstärkt diese Mirko-Bindungen während und nach dem Colorieren vor Schädigung

  • Bis zu 90% weniger Haarbruch
  • Verbesserte sichtbare Haarqualität
  • Leicht zu entwirrendes und umfassend gepflegtes Haar
  • Extra langanhaltende Farbintensität

Color Expert Farb-Versiegelungs-Spülung:

Die Color Expert Pflege-Linie wurde speziell zur ergänzenden Anwendung mit den Color Expert Colorationen entwickelt. Für ein perfektes Farbergebnis un eine bessere sichtbare Haarqualität.

  • Starkes, gesundes Haar: Die Faserstruktur im Haar wird gestärkt, beschädigte Bindungen werden wiederhergestellt und das Haar wird vor zukünftiger Schädigung geschützt.
  • Optimaler Farb-Versiegelungs-Effekt und verlängerter Farbglanz-Schutz.
  • 3x bessere Durchkämmbarkeit für spürbar sanfteres, geschmeidiges Haar.

Mein Eindruck:

Zunächst habe ich die Coloration ausgepackt. Die Packung enthält:

  • Anwendungsflasche mit Entwickleremulsion
  • Tube mit Color-Creme
  • kleines Sachet Anti-Haarbruch Serum
  • Sachet mit Pflegeschutz zur Nachbehandlung
  • Sachet mit Pflegeauffrischer
  • Folienhandschuhe
  • Anleitung

Ich färbe mir ja schon seit Jahren die Haare selbst. Meist verwende ich einen Aubergine-Ton oder auch ein helleres Braun – gern einen Zweifarbton. Das stand bei diesem Test nicht zur Auswahl und so habe ich mich für die Nuance Dunkelbraun entschieden.

Die Anwendung funktioniert wie bei anderen Selbstcolorationen auch: Zuerst wird die Farbtube in die Applikatorflasche entleert. Hinzu kommt allerdings noch das Anti-Haarbruch Serum (wie bei Add-Plex).

Nun wird die Flasche verschlossen, alles geschüttelt und die Färberei kann losgehen: Von den Ansätzen bis in die Spitzen wird die Farbe verteilt. Ich fand, dass der Inhalt der Flasche relativ cremig war. Das hat den Vorteil, dass die Farbe weitgehend da bleibt, wo sie hin soll. Der Nachteil: sie wollte nicht ganz so leicht aus der Flasche heraus, blieb eher am Boden der Flasche. Das war aber kein gravierendes Problem.

Dann habe ich die Farbe 30 Minuten – wie empfohlen – einwirken lassen. Der Geruch war erträglich. Hautirritationen, Rötungen oder Brennen habe ich nicht festgestellt. Alles im grünen Bereich soweit. Unter der Dusche habe ich die Farbe ausgespült und zur Nachbehandlung den Pflegeschutz aufgetragen und ausgespült. Nun nur noch trockenföhnen und – fertig.

Hier seht Ihr den Ablauf der ganzen Prozedur:

Meine vor zwei Monaten gefärbten Haare zeigten bereits wieder einen deutlichen Ansatz (mit viel zu vielen grauen Haaren). Ein Rotschimmer (vom Violettton) war noch vorhanden, der Glanz aber längst dahin. Am Ende sind die Haare – nunja, dunkelbraun. Und zwar ziemlich DUNKELbraun. Fast schon schwarz. Außerdem fiel mir der „Farbhelm“ aus der Werbung ein. Es fehlt irgendwie eine Auflockerung, wie man sie bei einem Zweifarbton feststellen kann.

Positiv ist, dass sich die Haare durchaus weich und nicht geschädigt anfühlen. Außerdem hat die (Kopf-)Haut keine unschönen Flecken zurückbehalten. Das kommt allerdings bei Brauntönene nach meiner Erfahrung ohnehin seltener vor, als etwa bei Auberginetönen.

Insgesamt bin ich zwiegespalten: die Coloration als solche ist völlig ok. Der Farbton ist aber leider nicht ganz meins. Ich finde in der Farbpalette von Color Expert auch sonst meinen Lieblingston nicht. Da werde ich wohl künftig doch wieder auf Syoss zurückgreifen.

Gespannt bin ich, wie der Farbton nach zwei Wochen und täglichem Waschen aussieht.

Die Farbversiegelungs-Spülung habe ich übrigens noch nicht verwendet.

Soviel kann ich Euch schon mal sagen: sie ist weiß, riecht ganz angenehm – und quillt sofort aus der Flasche, wenn man den Kippverschluss öffnet 🙂

Meine Bewertung:

Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

AUFGEPASST: Noch bis zum 04.06.2017 könnt Ihr eine Flasche der Farbversiegelungs-Spülung in meiner Geburtstagsverlosung gewinnen!

Über trnd testen wir den Monte Snack von Zott. Erhalten haben – zwölf Kühlschrankmagnete (jeweils vier Stück der drei abgebildeten Motive). Es handelt sich um einen Snack aus dem Kühlregal, der nicht per Post versandt wurde. Vielmehr konnte man sich bis zu vier Packungen im Supermarkt holen und per Cashback die Kosten zurückerhalten. Ich habe mich auf eine Packung beschränkt.

Das verspricht der Hersteller:

Der Monte Snack besticht mit leckerer Milchcreme und einem Kern aus kräftiger Schoko-Haselnuss Füllung zwischen zwei lockeren Kuchenschnitten. Da kann keiner widerstehen!

Zutaten: pflanzliche Fette (Palm, Kokos), Vollmilch (22%), Zucker, Weizenmehl, Glukose-Fruktose-Sirup, Vollmilchpulver (3,4%), Milcheiweiß, fettarmes Kakaopulver (2,6%), Volleipulver, Stärke, Haselnussmark (1,2%), Milchschokolade (enthält Soja) (0,5%), Emulgatoren: E 471, Sojalecithin; Backtriebmittel: E 450, E 500; Speisesalz, Aroma.

Unser Eindruck:

Die Packung enthält acht Riegel zu jeweils 29 g. Sie befinden sich einzeln in Folie verpackt in einem Pappkarton mit Displayöffnung:

Die Riegel bestehen nach dem Milchschnitte-Prinzip aus zwei Lagen Biskuit-Kuchenschnitte, zwischen denen sich eine Milchcremefüllung mit einem Streifen Schoko-Haselnuss-Creme befindet:

Das Ganze ist eine klebrig-süße Angelegenheit, was nicht weiter verwundert, wenn man sich die Zutatenliste anschaut, die in erster Linie aus Fett und Zucker besteht. Nun sind wir ja normalerweise keine Kostverächter und es kommt bei uns durchaus nicht nur leichte Biokost auf den Tisch. Der Monte Snack liegt jedoch ganz schön schwer im Magen – selbst verglichen mit einer Original Milchschnitte.

Für Kinder, die ja die Hauptwerbezielgruppe der Monte-Produkte sind, ist diese Kalorienbombe sicher nicht zu empfehlen.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

IMG_7866Ich hatte mal wieder Glück bei trnd und darf bei dem Projekt „Spee AktivGel Frische-Kick“ mitmachen. Erhalten habe ich:

  • eine Flasche Waschmittel in Orginalgröße (1,46 l)
  • eine Dosierhilfe und
  • 20 Probepackungen Spee AktivGel Frische-Kick (á 73 ml).

Das verspricht der Hersteller:

Das neue Spee AktivGel Frische-Kick macht die Wäsche strahlend sauber und bietet gleichzeitig einen intensiven, klaren Frischeduft. Das Gel ist ideal für weiße und helle Wäsche geeignet und lässt diese bereits ab 20 Grad strahlen. In trendigem Türkis ist Spee AktivGel Frische-Kick auch optisch eine erfrischende Abwechslung.

Wie bei einem Parfüm setzt sich der Duft von Spee AktivGel Frische-Kick aus einer Kopf-, Herz- und Basisnote zusammen. Die Kopfnote ist der Duft, den Du wahrnimmst, sobald Du die Wäsche aus der Maschine nimmst. Sie ist beim Spee AktivGel Frische-Kick identisch mit der Herznote, die Deiner Kleidung auch bei der Aufbewahrung im Schrank lang erhalten bleibt. Beide Düfte basieren auf einer blumig-marinen Parfüm-Komposition mit Bergamot, Citrus, Lavendel und Rose. Kräftige Minze und Eukalyptus unterstützen das Frischerlebnis. Die Basisnote bleibt der Wäsche erhalten, wenn die Herznote sich verflüchtigt hat. Sie ist geprägt von warmen Sandelholz, das den Duft abrundet.

Mein Eindruck:

Wir waschen regelmäßig mit Spee, normalerweise aber mit der Sensitiv-Variante, da einige Duft- oder Zusatzstoffe in Waschmitteln bei uns zu juckenden Beinen führen. Für den Test machen wir eine Ausnahme und hoffen, dass uns unschöne Überraschungen erspart bleiben. Ein wenig Abwechslung finde ich nämlich durchaus auch beim Waschen gut – und die türkise Farbe hat es mir angetan 🙂

Der Testzeitpunkt ist optimal gewählt, da wir gerade mit einem riesigen Wäscheberg aus dem Urlaub zurückgekehrt sind. Sechs Waschmaschinen habe ich gewaschen! Unsere Wohnung durchzieht jetzt ein intensiver Geruch, der mit „frisch“ ganz gut beschrieben ist, allerdings auch ins „Chemische“ geht. Der Geruch ist vermutlich wegen der Verwendung des Trockners so intensiv. Die Wäsche selbst riecht eher verhalten und durchaus angenehm. Mal sehen, wie der Langzeiteffekt ausfällt.

Die Wäsche ist gewohnt gut sauber geworden.

Das Waschmittel reicht übrigens für ca. 20 Waschladungen. Ich habe das noch nie nachgemessen und dosiere immer recht freihändig. Die beigefügte Dosierhilfe ist nicht so mein Ding: sie ist recht breit und nicht wie eine Kugel geschlossen. Dabei gebe ich das Flüssigwaschmittel immer gern direkt in die Trommel. Dafür nehme ich lieber weiterhin meine alte Dosierkugel von Ichweißnichtmehrwoherichdiehabe.

Das Spee AktivGel Frische-Kick ist für die Handwäsche, das Einweichen und die Vorbehandlung von Flecken geeignet, aber auch als Vollwaschmittel für alle Waschtemperaturen von 20 °C bis 95 °C. Es ist seit April 2016 im Handel erhältlich und kostet 4,69 € (UVP).

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

IMG_6840Für trnd testen wir den vegetarischen Aufschnitt von Herta. Das war in unserem Testpaket:

  • 3x Herta Vegetarischer Genuss Bierschinken
  • 3x Herta Vegetarischer Genuss Mortadella
  • 3x Herta Vegetarische Genuss Lyoner Pfeffer.

Das verspricht der Hersteller:

Herta Vegetarischer Genuss eignet sich vor allem für diejenigen, die Fleisch und Wurst gerne mögen, sich aber ab und zu eine vegetarische Abwechslung wünschen. Die vegetarischen Aufschnittvarianten von Herta bestehen hauptsächlich aus Eieiweiß sowie aus Rapsöl und Gewürzen. Die Variante Bierschinken enthält zudem Weizeneiweiß.

Zutaten:

Bierschinken
Zutaten: 66% Eiklar, 15% Rapsöl, 3,6% Weizeneiweiß, Trinkwasser, Verdickungsmittel: Xanthan, Carrageen, Konjak, Johannisbrotkernmehl, Säureregulatoren: Kaliumlactat, Milchsäure und Natriumdiacetat; Tafelsalz, Erbsenerzeugnis, Gewürze, Gewürzextrakte, Dextrose, Zucker, Aroma, färbendes Süßkartoffelkonzentrat, Karamell, Farbstoff: Beta-Carotin.

Mortadella
67% Eiklar, 15% Rapsöl, Trinkwasser, Säureregulatoren: Kaliumlactat, Milchsäure und Natriumdiacetat, Verdickungsmittel: Xanthan, Johannisbrotkernmehl und Carrageen; Tafelsalz, Gewürze, Gewürzextrakte, Dextrose, Aroma, färbendes Süßkartoffelkonzentrat, Farbstoff: Beta-Carotin. Kann Gluten enthalten.

Lyoner Pfeffer
66% Eiklar, 15% Rapsöl, Trinkwasser, Säureregulatoren: Kaliumlactat, Milchsäure und Natriumdiacetat, Verdickungsmittel: Xanthan, Johannisbrotkernmehl und Carrageen; Tafelsalz, 0,8% Pfeffer, Gewürze, Gewürzextrakte, Dextrose, Aroma, färbendes Süßkartoffelkonzentrat, Farbstoff: Beta-Carotin. Kann Gluten enthalten.

Unser Eindruck:

Wir essen gern Fleisch und Wurst. Genauso gerne kochen und essen wir aber auch mal fleischlos. Ob Gemüseauflauf oder Knuspertofu – alles geht. Gespannt waren wir daher auf die neuen Hertaprodukte.

Sie sehen aus wie Wurst, wobei mir die Scheiben allerdings ein wenig grau vorkamen. Das Ganze sieht dann so aus:

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Die Konsistenz ist wurstähnlich, der Geschmack auch. Ich fand ihn etwas säuerlich. Unsere Mittester, die auch schon diverse andere vegetarische Aufschnitte probiert hatten, waren vom Geschmack des Aufschnitts auf Brot nicht begeistert. Sie hatten allerdings die Idee, den Aufschnitt anzubraten, und fanden das Ergebnis gelungen. Muss ich bei Gelegenheit auch mal probieren.

Ansonsten finde ich es immer etwas irritierend, dass mit vegetarischen Produkten Wurst und Fleisch imitiert werden. Mortadella aus Eiweiß ist halt keine Mortadella. Warum kreiert man nichts Eigenständiges? Vermutlich liegt die simple Antwort darin, dass sich Produkte, die aussehen wie etwas, dass der Kunde schon kennt, besser verkaufen. Ich finde es jedenfalls merkwürdig, einen „Bierschinken“ (ausgerechnet!) mit „100% fleischfrei“ zu bewerben.

So richtig überzeugt haben uns Aussehen und Geschmack des Herta-Aufschnitts nicht. Jedoch hat die Testaktion unser Augenmerk auf Alternativen zu „fleischaltiger Wurst“ gelenkt; wir werden wohl mal die Produkte anderer Hersteller ausprobieren.

Unsere Bewertung:

Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

IMG_6852Ich bin bei einem neuen Projekt von trnd dabei und darf die Zahncreme parodontax Extra frisch testen. Das war alles in meinem Testpaket:

  • 1x parodontax Extra Frisch Zahnpasta (75 ml)
  • 1x parodontax Zahnbürste
  • 10x parodontax Extra Frisch Zahnpasta (20 ml)

Dazu ein „Geschmacksverlauf“, d.h. ein Blatt mit einer Skala, auf welchem man täglich ankreuzen kann, wie sich das Geschmacksempfinden entwickelt hat.

Das verspricht der Hersteller:

parodontax Zahnpasta verwendet malkron, eine Formulierungs-Technologie, die eine hohe Konzentration an extra feinem Natriumbicarbonat nutzt, um mehr Plaque zu entfernen und somit signifikant Zahnfleischbluten reduzieren kann. Durch das tägliche Zähneputzen mit parodontax können Sie Zahnfleischbluten vorbeugen. Benutzen Sie parodontax als Ihre tägliche Zahnpasta, um mehr Plaque zu entfernen und Ihr Zahnfleisch gesund zu erhalten. parodontax enthält außerdem Fluorid und kann täglich angewendet werden.

parodontax Zahnpasta ist einzigartig. Ihre Zusammensetzung geht einher mit einem besonderen Aussehen und Geschmack. Das steckt dahinter:

  • Pfefferminze
  • Myrrhe
  • Kamille
  • Echinacea
  • Mineralsalz
  • Rathania
  • Salbei

Mein Eindruck:

Der Papa hatte neulich vom Zahnarzt eine Zahnpastaprobe mitgebracht. Voller Vorfreude hatte ich diese ausprobiert – und wegen des furchtbaren salzigen Geschmacks nach einmaliger Verwendung enttäuscht entsorgt. Als ich mich auf das trnd-Projekt beworben habe, hatte ich ehrlich gesagt überlesen, dass es sich bei der zu testenden Zahncreme um diejenige mit dem „therapeutischen“ salzigen Geschmack handelt, die ich gerade so ungenießbar gefunden hatte.

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Nunja, niemand hat gesagt, dass Testen nicht auch mal wehtun darf 😆  Also Augen zu und durch! Die Zahncreme sieht schon recht merkwürdig aus. Sie ist von bräunlicher Farbe und von ziemlich fester Konsistenz:

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Der Geschmack ist wirklich intensiv salzig. Das ist nichts für Mutti. Ich mag schon mein Essen nicht gern salzig. Umso mehr gilt dies für meine Zahncreme. Presst man die Zähne beim Putzen aufeinander und die Zunge dahinter, kann man den Geschmack einigermaßen ausblenden – solange man nur die Außenseiten der Zähne putzt. Der Rest muss dann halt schnell hinterher folgen. Ein wenig gewöhnt man sich mit der Zeit auch an den Geschmack, wenngleich er mich auch nach einer Woche noch nicht glücklich macht.

Die Zahncreme schäumt so gut wie nicht. Das ist auch gewollt, „da auf anionische Schaumbildner gänzlich verzichtet wird“. Nun soll die Zahncreme ja Zahnfleischbluten vorbeugen. Der Witz ist, dass ich durch die Verwendung von parodontax überhaupt erst Zahnfleischbluten bekommen habe. Ob dies daran liegt, dass ich fester aufdrücke, weil sich kein Schaum bildet, oder ob es an der Konsistenz liegt, konnte ich noch nicht recht herausfinden.

Jetzt sollte man meinen, dass die Zahncreme damit endgültig durchgefallen ist. Einen Pluspunkt hat sie allerdings doch: die Zähne werden spürbar glatt und sauber. Nur dieser Effekt hat mich durchhalten lassen, denn letztlich soll eine Zahncreme ja genau dies tun: für saubere Zähne sorgen.

Der Geschmack ist wirklich seeehr gewöhnungsbedürftig und lässt sich quasi nur mit zusammengebissenen Zähnen ertragen – was halt beim Zähneputzen ziemlich störend ist. Andererseits ist aber die Reinigungsleistung gut. Deshalb:

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Ein neues, seehr leckeres Projekt von trnd: Ritter Sport Schokowürfel „weiss“. Für dieses Projekt habe ich vier Boxen á 176g (22 Würfel) der weißen Ritter Sport Schokowürfel erhalten. Es gibt bereits die Schokowürfel „joghurt“ mit den Sorten Erdbeer Joghurt, Joghurt und Waldbeer Joghurt sowie die Schokowürfel „vielfalt“ mit den Sorten Edelnugat, Karamell, Nuss in Nugatcreme und Schoko Crisp.

Was ist das Besondere an dem seit August 2014 im Handel erhältlichen Trio in Weiß?

Die knackigen weißen Schokoladenwürfel gibt es in drei neuen Varianten. Jede einzelne ist lecker gefüllt.

Karamell Nuss

Cremige Karamell-Füllung mit gerösteten Nuss-Stückchen trifft auf weiße Schokolade und sorgt so für ein extra nussiges Nascherlebnis.

Latte Macchiato

Mild-aromatischer Kaffeegeschmack und knackige weiße Schokolade ergeben leckeren Milchkaffee-Genuss – ideal, wenn zum Kafee selbst keine Zeit mehr ist.

Nuss-Mandel-Krokant

Haselnusscreme mit knusprigen Nuss- und Mandelkrokant-Stückchen in weißer Schokolade: Die Sorte Nuss-Mandel-Krokant macht das Schokowürfel-Vergnügen komplett.

Unser Eindruck:

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Alle drei Sorten sind wahnsinnig lecker und schmecken jeweils recht intensiv nach ihren jeweiligen Geschmacksrichtungen. Besonders den kleinen Latte Macciato-Würfeln können wir nur schwer widerstehen. Und so eine Box ist im Nu weggefuttert, weshalb wir sie nach dem Öffnen schnell wieder außer Reichweite bringen mussten, damit sie länger hält und das Hüftgold nicht gar so schnell wächst 🙄

Wie wäre es übrigens mal mit folgender Rezeptidee für Schokowürfel-Coffe-Cupcakes?

Zutaten:

Für den Teig:120 g Mehl
140 g Zucker
120 ml Vollmilch
50 g Butter; Raumtemperatur
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 großes Ei
1 Vanilleschote oder Vanillearoma
1 Prise Salz
Für das Frosting:150 g weiche Butter
240 g Puderzucker
350 g Frischkäse
1 Vanilleschote oder Vanillearoma
3 TL Instant-Esspressopulver

Und:

12 Ritter Sport Schokowürfel weiss

Zubereitung der Cupcakes:

Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz und Butter mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe gut vermischen, bis eine sandige Konsistenz erreicht ist. Die Hälfte der Milch unterrühren. Ei, Vanillearoma und die restliche Milch in einer Schüssel gut vermengen und zur Mehlmischung geben. Alles zu einem homogenen Teig verrühren.

Muffinformen mit Papierförmchen auslegen und jeweils etwa drei Esslöffel Teig einfüllen. Zunächst ca. 8 Minuten im auf 180 °C vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene backen.

Dann kurz herausnehmen und je einen Schokowürfel Deiner Wahl leicht in den Teig eindrücken. Für weitere 12-17 Minuten backen. Die Cupcakes in der Form vollkommen auskühlen lassen und dann erst mit dem Coffee-Frosting verzieren.

Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker und dem Vanillemark schaumig schlagen. Dann nach und nach den Frischkäse und zum Schluss das Espressopulver unter die Masse rühren. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Cupcakes damit verzieren.

Klingt schmackhaft, oder? Werde ich bestimmt bald mal ausprobieren.

Fazit:

Von den kleinen süßen Würfeln bekommen wir nicht genug.