Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma NIVEA.*

Es ist dunkel, kühl und regnerisch geworden: Herbstschmuddelwetter. Und im Wind liegt schon eine schneidende Kälte, die den Winter ankündigt. Wie schön, wenn man es sich da zu Hause gemütlich machen kann. NIVEA steuert für das kuschelige Verwöhnprogramm daheim eine Limitierte Edition mit Namen „Winterwonne“ und dem Duft nach „zartschmelzendem Kakao“ bei.

Das verspricht der Hersteller:

NIVEA Winterwonne steht für außerordentliche Pflegemomente, die gute Laune wecken und in der kalten Jahreszeit ein kuscheliges Gefühl verbreiten. In diesem Winter können Sie sich auf gleich vier NIVEA WInterwonne Produkte freuen, die es exklusiv als limitierte Winteredition gibt.

NIVEA Winterwonne Pflegedusche:

Sie sorgt für ein unvergleichlich verwöhnendes Duscherlebnis. Möglich macht dies die pflegende Formel des samtig-weichen Schaums mit Kakaobutter und Milchproteinen – zwei natürlichen Feuchtigkeitsspendern. Nach der Dusche bleibt ein gepflegtes Hautgefühl und der verführerische Duft nach Kakao.

NIVEA Winterwonne Body Milk:

Den Verwöhnmoment ausdehnen und die Hautpflege intensivieren können Sie mit der NIVEA Winterwonne Body Milk. Auch in ihrer Formel sorgen Kakaobutter, Vitamin E und der warme Duft nach Kakao für das intensive Winterwonne-Erlebnis und eine langhanhaltende Pflege. Die Formel stärkt die Schutzfunktion der Haut, spendet 24h Feuchtigkeit und verwandelt trockene Haut in spürbar geschmeidigere Haut.

NIVEA Winterwonne In-Dusch Body Lotion:

Für alle, die wenig Zeit haben, aber nicht auf das Gefühl zart eingecremter Haut verzichten möchten, gibt es nun auch eine Winterwonne-Variante zum Eincremen unter der Dusche. Nach dem Duschen bleibt ein gepflegtes Hautgefühl. Trockene Haut fühlt sich spürbar geschmeidiger an – und ein sinnlicher Hauch von Kakaoaroma lässt Sie zum Anbeißen gut duften.

NIVEA Winterwonne Pflegeshampoo:

Das NIVEA Winterwonne Pflegeshampoo verwöhnt die Haare mit wertvollem Macadamiaöl, Eucerit und Granatapfel-Extrakt. Für glänzend schöne, gepflegte Haare und ein duftendes Shampoo-Erlebnis mit dem wohlig-warmen Aroma von feinem Granatapfel, der perfekt zum Kakaoduft auf der Haut passt.

Unser Eindruck:

Schade, dass es noch kein Duftinternet gibt. Ich würde Euch so gerne an dem Duft teilhaben lassen, der wirklich lecker und irgendwie heimelig ist.

Aber: eines der Produkte wandert in meine Verlosungskiste und wird Teil meiner geplanten Adventsverlosung, sodass jedenfalls eine Gewinnerin / ein Gewinner mitdurften kann. Wer meinen Blog regelmäßig liest, hat sicher eine Ahnung davon, um welches Produkt es sich handeln wird 😉

Unsere Bewertung:

*Die Produkte wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Tupperware.*

Ich habe es tatsächlich getan: ich habe an einer Tupperparty teilgenommen! Einmal im Leben sollte man diese Erfahrung doch mal gemacht haben, dachte ich mir. Meine Tochter fand es auch gut, weil sie so die Gelegenheit erhielt, mal wieder mit ihrem Jugendfreund aus Babytagen zu spielen, während sich die Mamas betuppern ließen.

Ich hatte mir vorgestellt, dass die Partymanagerin einige Produkte live und in Action vorführen würde, also etwa mit der Käsereibe Käse reibt und Gemüse durch den Wolf dreht, sodass am Ende vielleicht sogar ein leckerer Salat, jedenfalls jedoch ein wenig Rohkost zum Knabbern entsteht. Soviel Action war aber nicht. Die Partymanagerin zeigte einige Produkte aus dem Sortiment, wir konnten dies auch mal in die Hand nehmen und Fragen loswerden – aber das war es auch. Die meisten aus der Runde waren offenbar ohnehin erfahrene Tupperinnen, die ihr Sortiment gezielt auffrischen wollten.

KlimaOase, KäseMaX oder „DER Ultra“ (eine Plastikkasserolle für den Backofen) – die Produkte sind ja interessant, aber die Preise doch mehr als gepfeffert. Eine Rührschüssel für fast 22,00 €? Das ist mir zuviel. Und ehrlich gesagt finde ich einen Guss-Bräter, den man sowohl zum Anbraten als auch zum Garen im Ofen einschließlich Überbacken und Grillen verwenden kann, praktischer, als ein Kunststoffteil, welches direkter Hitze nicht zu nahe kommen darf.

Ich hatte mich vor der Party schon mal online durch das Tupperware-Sortiment geklickt. Da unser guter alter Durchschlag leider einen Riss bekommen hat und ich bislang noch nicht so recht einen Ersatz gefunden habe, bin ich auf den Saladin aufmerksam geworden. Es handelt sich dabei um zwei Siebe: ein großer Durchschlag, der zum Abgießen von Nudeln oder Ähnlichem geeignet ist, und ein kleines Sieb, welches man auf einen Topf aufsetzen kann, um beispielsweise Kartoffelwasser abzugießen.

Das kleine Sieb kann mit einer kleinen Nase im großen arretiert werden.

Und es passt auch umgekehrt auf das große Sieb:

So soll das Ganze auch als Salatschleuder verwendbar sein – jedenfalls im Freien.

Der Saladin macht einen stabilen Eindruck und so er hat sich auch schon als recht praktisch erwiesen. Wir hoffen nun, dass er lange seinen Dienst tut. Denn günstig war natürlich auch dieses Produkt nicht. 21,90 € kostet das Siebduo. Als Gesamtbudget für eine Tupperparty fand ich den Einsatz noch ok.

Für eine Mittupperin habe ich noch ein Koch- bzw. Backbuch geordert:

Brot & Dips“ enthält einige Rezepte für – selbstgemachte Brote und Dips. Das Heftchen kostet 4,90 €.

Achja, und dann war da noch das Willkommensgeschenk. Ein solches erhält man, wenn man an einer Tupperparty teilnimmt und etwas bestellt. Entweder gibt es das jeweils aktuelle Saisonprodukt oder ein Überraschungsgeschenk. Das Saisonprodukt war eine etwas höhere runde orangene Tupperdose. Ich habe mich für das Überraschungsgeschenk entschieden und erhielt – eine flache runde gelbe Tupperdose.

Übrigens dauerte es noch etwa zwei Wochen, bis ich nach der Party meine Produkte auch in den Händen hielt. Diese werden von der Partymanagerin erst bestellt und dann zur Gastgeberin gebracht, wo man sich die Sachen dann abholen kann. Verpackung wird übrigens überbewertet 😉 :

Nunja, insgesamt war die Tupperparty schon ein Erlebnis. Das nächste mal besuche ich eine Thermomixvorführung – da gibt es dann auch die Häppchen 🙂

Habt Ihr eigentlich auch schonmal getuppert?

Meine Bewertung:

Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma MountainGoods.*

Wir haben in unserer Wohnung vor allem Parkett- und Laminatfußböden. Damit diese möglichst lange halten, verwende ich an Tischen und Stühlen Filzgleiter. Diese unterliegen natürlich der Abnutzung, weshalb ich regelmäßig, wenn ich mal bei IKEA bin, ein neues Set der Gleiter einpacke (neben Teelichter, versteht sich 😆 ).

Da trifft es sich gut, dass wir über testberichte.reviews ein ganzes Set Filzgleiter testen dürfen.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Österreichische Firma ®MountainGoods, geschütze Marke
  • 275-teiliges Filzgleiterset
  • Schützt Laminat-, Parkett-, und andere empfindliche Böden
  • Erleichtert das geräuschlose Verschieben jeglicher Möbelstücke
  • Selbstklebend

Unser Eindruck:

Die Filzgleiter in verschiedenen Formen, Farben und Größen werden in einer übersichtlichen Aufbewahrungsbox geliefert. Es gibt sie in zwei Ausfertigungen: mit 275 selbstklebenden Gleitern oder – wie in unserem Falle – mit 239 selbstklebenden Gleitern und 20 Gleitern zum Anschrauben.

Das in der Box übersichtlich sortierte Set enthält:

  • 25 Stück schwarz 20×20 mm
  • 20 Stück schwarz 25×25 mm
  • 24 Stück schwarz 30×30 mm
  • 25 Stück weiß 20×20 mm
  • 20 Stück weiß 25×25 mm
  • 15 Stück weiß 30×30 mm
  • 30 Stück weiß ø 20 mm
  • 25 Stück weiß ø 25 mm
  • 30 Stück schwarz ø 20 mm
  • 25 Stück schwarz ø 25 mm
  • 20 Stück Schraubgleiter ø 20 mm

Da bleiben keine Wünsche offen…

Die Filzgleiter sind übrigens – nicht aus Filz, sondern aus einem relativ festen Schaumstoff. Die Schutzfolie am Boden lässt sich leicht lösen. Der Kleber hält gut und fest. Die Stühle gleiten mit Hilfe der Pads geräuschlos und vor allem ohne zu kratzen über den Boden.

Das ganze Set kostet aktuell gerade einmal 7,95 € (Amazon). Bei unserem recht hohen Verschleiß an Filzgleitern lohnt sich dies auf jeden Fall. Wir haben jetzt eine ganze Weile ausgesorgt! Sollten wir einmal alle Pads aufgebraucht haben, lässt sich die Box immer noch zur Aufbewahrung anderer Kleinteile nutzen.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma The Khan Outdoor & Lifestyle Company.*

Wir haben uns über testberichte.reviews ein kleines Fernrohr zum Testen geangelt.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Vergrößerungsfaktor 16, Durchmesser (Haupt-) Ziellinse 52mm, Sehfeldgröße: 66m/8000m
  • Linsen aus hochwertigem Glas
  • Mehrschichtvergütete Optik ermöglicht kontrastreiches und helles Bild bei schwierigen Lichtverhältnissen
  • Maße: 15cm x 5,4cm x 5,4cm
  • Ideal für Camping, Vogelbeobachtung, Jagd, Golf, Safari oder auch in der Oper. Da die Bedienung sehr einfach ist, wird keine Anleitung mitgeliefert.

Unser Eindruck:

Das Fernrohr ist in einem bedruckten Karton verpackt. Es wird zusammen mit einer Nylontasche geliefert, die eine Schlaufe enthält, damit man sie am Gürtel befestigen kann. Es verfügt über eine Handschlaufe, die mit einem kleinen Karabiner am Gehäuse befestigt und damit abnehmbar ist. Außerdem befanden sich in der Verpackung ein kleines Reinigungstuch für die Linsen und eine Anleitung in Englisch und Chinesisch.

Über zwei drehbare Elemente (ein kleinerer Ring an der „Augenlinse“ und ein größerer vorn) kann man die Schärfe einstellen. An dem kleineren Rädchen gibt es eine Markierung für die Nullstellung und eine Kennzeichnung „+“ und „-„. Es bedarf zunächst ein wenig Übung, um ein scharfes Bild hinzubekommen. Dabei ist auch das normalerweise ungewohnte Sehen mit nur einem Auge gewöhnungsbedürftig. Ab und an mogelt sich ein schwarzer Strich ins Bild. Ob das meine Wimpern sind oder Objekte, die sich näher als der anvisierte Punkt an der Linse befinden, habe ich noch nicht herausgefunden (die Handschlaufe war es nicht).

Hat man die optimale Einstellung gefunden, kann man mit dem Fernrohr wirklich sehr scharf sehen und dies auf große Entfernungen. Dabei ist es klein und handlich genug, um es auf Wanderungen oder Ausflüge zur Naturbeobachtung mit der Lütten mitzunehmen. Das Fernrohr wäre auf jeden Fall ein guter Begleiter auf unserer Sommerbootstour gewesen. Aber ich bin mir sicher, dass es uns noch gute Dienste leisten wird.

Ein kleines Manko ist allerdings der recht chemische Geruch des Gehäuses, der auch nach einigen Tagen des Auslüftens noch wahrnehmbar ist.

Der Preis von aktuell 23,79 € (Amazon) ist in meinen Augen noch ok. Vielmehr würde ich allerdings nicht dafür ausgeben.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns stark rabattiert zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Russell Hobbs.*

Wie die Schneekönige habe wir uns über die Nachricht der Konsumgöttinnen gefreut, dass wir unser Lieblingsprodukt aus de neuen Russell Hobbs Frühstücksserie Elegance testen dürfen. Zur Auswahl hatten eine Filterkaffeemaschine, ein Wasserkocher und ein Toaster gestanden. Wie Ihr sehen könnt, haben wir uns für den Toaster entschieden.

Das verspricht der Hersteller:

Die Elegance Frühstücksserie besticht durch ihr stilvolles und hochwertiges Glasdesign kombiniert mit Edelstahlakzenten. Zusätzlich verfügt die Serie über hochwertige Ausstattungsmerkmale, die Lust auf ein ausgiebiges Frühstück machen.

Mit der innovativen Schnell-Toast-Technologie garantiert der Elegance Langschlitz-Toaster ein bis zu 50 % schnelleres Toasten (im Vergleich zum Russell Hobbs Black Glass Langschlitz-Toaster 20370-56). Die integrierte „Lift and Look“-Funktion ermöglicht ein Anschauen des Toastes während des Röstens, ohne den Vorgang zu unterbrechen. Für einen individuell wählbaren Röstgrad ist das Gerät mit sechs Bräunungsstufen ausgestattet, die über blaue Leuchten angezeigt werden. Der 1.420 Watt starke Toaster punktet außerdem mit einem Brötchenaufsatz und einer Krümelschublade sowie einer Stopp-, Auftau- und Aufwärmfunktion.

Unser Eindruck:

Der Toaster ist ein echtes Designerstück: In seiner schlichten Edelstahloptik macht er mächtig etwas her:

Während die Rückseite einheitlich in Edelstahl gehalten ist, findet sich an der Vorderseite ein dunkler Einsatz mit dezentem Firmenlogo. Allerdings: Auf dem Produktaufkleber und der Verpackung war jeweils ein kleines Bildchen abgedruckt, bei welchem die Vorderseite rötlich zu leuchten schien. Wir hatten daher gedacht, dass die dunkle Fläche beim Erhitzen rötlich scheint. Das tut sie aber nicht. Bei genauerem Hinsehen haben wir dann festgestellt, dass diese Grafik lediglich einen symbolischen Blick in das Innere des Toasters darstellen soll. Schade eigentlich – das rote Schimmern hätte dem Design sicherlich das i-Tüpfelchen aufgesetzt.

Der Langschlitztoaster verfügt über einen durchgängigen, langen Schacht:

Dies ist einerseits praktisch, weil sich so auch größere Stücke wie z.B. Brotscheiben ganz problemlos toasten lassen. Andererseits hatte ich eigentlich auf zwei lange Schlitze gehofft, sodass man insgesamt vier Scheiben Toast auf einmal toasten könnte. Diese Hoffnung erfüllt der Toaster aber nicht. Es gibt nur einen Schlitz und in diesen passen nebeneinander zwei Toastscheiben.

Diese werden beim Einlegen und Herunterdrücken des Griffes unten von kleinen Metallklämmerchen festgehalten. Dies sorgt zwar einerseits für einen guten Halt, andererseits ist dies aber wohl die Ursache für das nicht ganz gleichmäßige Röstbild (dazu gleich).

Der Toaster verfügt an der Vorderseite über vier Tasten: „Auftauautomatik“, „-„, „Stop“, „+“ und „Aufwärmen“. Hat man den Toastvorgang durch Herunterdrücken des Griffes gestartet, kann man mit den Tasten „-“ und „+“ den gewünschten Röstgrad aus sechs Bräunungsstufen wählen. Pro Stufe leuchtet jeweils ein blaues Lämpchen auf:

Eine Vorauswahl vor Start des Vorganges ist aber nicht möglich (auch wenn dies so in der Bedienungsanleitung steht?). Solange der Griff nicht heruntergedrückt ist, konnten wir jedenfalls keine Auswahl über die Tasten treffen.

Über die Auftauautomatik kann man eingefrorenes Brot auftauen (hatten wir leider nicht vorrätig). Mit der Aufwärmfunktion kann man ein (schon getoastetes und kalt gewordenes) Brot nochmals ganz kurz aufwärmen, ohne es weiter zu rösten.

Zum Lieferumfang gehört auch ein Brötchenaufsatz, mit dessen Hilfe man Brötchen erwärmen kann.

Insbesondere unser allererster Toastvorgang hat nicht so ganz das von uns erhoffte Ergebnis gebracht, denn der Toast war sehr ungleichmäßig: unten an den Rändern schon fast schwarz, oben noch sehr blond:

Einerseits hat dies wahrscheinlich daran gelegen, dass wir die sogenannte „lift+look“-Funktion ausprobiert haben: Man kann nämlich während des Toastvorganges den Griff nach oben führen und den Toast während des Toastvorganges – aber ohne ihn zu unterbrechen – anheben, um dessen Bräunungsgrad zu begutachten. Macht man das zu lange, röstet der Toast natürlich unten mehr als oben, wozu auch die „Schnell-Toast-Technik“ beiträgt. Wir haben bei nachfolgenden Toastvorgängen gleichmäßigere Ergebnisse erzielt, wobei allerdings der untere Rand immer etwas dunkler erschien als der obere. Wir vermuten, dass dies daran liegt, dass die untere Seite des Toasts von den Klemmfüßchen gefasst wird. Diese sind aus Metall und führen dem Toast punktuell stärkere Hitze zu.

Abgesehen davon, ist die Toastkonsistenz durchaus gut: außen knusprig, innen aber noch etwas weich (jedenfalls bei unserer bevorzugten mittleren Bräunungsstufe).

Dass der Toaster außergewöhnlich schnell arbeiten würde, haben wir nicht feststellen können. Der 50%-kürzere-Toastzeit-Vergleich bezieht sich allerdings auch auf ein anderes Toastermodell von Russell Hobbs, welches wir nicht kennen. Unser bisheriger simpler Toaster von Rowenta benötigt jedenfalls gefühlt auch nicht wesentlich länger, um eine Toastscheibe zu rösten.

Wo wir gerade bei unserem Rowentatoaster sind: Dieser hat eine Plastikverkleidung, die auch über den oberen Rand des Toasters hinausgeht, d.h. der Toaster schließt nicht mit dem Metall des Toastschlitzes ab, sondern darüber befindet sich noch ein Plastikrand. Da unsere Tochter es liebt, den Toast aus dem Toaster zu holen, ist das sehr praktisch, denn dies minimiert die Gefahr, dass sie sich verbrennt. Bei dem Toaster von Russell Hobbs ist diese Gefahr leider größer, denn die Heizspiralen befinden sich recht weit am oberen Rand, der auch selbst beim Toasten heiß wird.

Praktisch ist die Krümelauffangschale: Diese muss man nicht umständlich mit dem Schraubendreher o.ä. öffnen. Es genügt ein Druck auf die seitlich angebrachte Arretierung und die Schale springt ein Stück heraus und kann dann zum Leeren ganz herausgezogen werden.

Insgesamt sind wir in unserer Bewertung hin- und hergerissen. Einerseits sieht der Toaster prima aus. Aber andererseits ist Design ist nicht alles und im täglichen Gebrauch sorgen Fingerabdrücke auch schnell dafür, dass der Glanz nicht mehr ganz so hell erstrahlt. Für den stolze UVP von 99,99 € hätten wir uns ein wenig mehr Funktionalität gewünscht – und für diesen Preis würden wir den Toaster sicher nicht kaufen, auch wenn er auf den ersten Blick noch so schick aussieht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma PG-Naturpharma.*

Über Produkt-test.com wurden wir erneut für einen Produkttest ausgewählt. Dieses Mal testen wir die Glandol Creme mit essentieller Gamma-Linolensäure von PG-Naturpharma. Erhalten haben wir drei Pumpspender á 50 g.

Das verspricht der Hersteller:

Glandol Creme enthält natürliche, pflanzliche Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Die Creme wurde speziell für extrem trockene Haut, die besonders intensiver Pflege bedarf, entwickelt und dermatologisch getestet. Durch ihre Reichhaltigkeit pflegt Glandol Creme und wirkt unterstützend bei Problemhaut wie auch zu Neurodermitis neigender Haut.

Die Creme enthält sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, die auf besondere Bedürfnisse abgestimmt sind.

Da sie vollständig frei von Parfum, Parabenen, Silikonen, Mineralölen und Farbstoffen ist, eignet sich Glandol Creme sehr gut für empfindliche Haut. Der sanfte Geruch der Creme stammt von den natürlichen Zutaten, wie z.B. Nachtkerzenöl, Shea Butter, Avodacoöl, Sesamöl und Mandelöl.

Unser Eindruck:

Die Produkte von Glandol, zu denen neben der Creme auch die Glandol ATOP Kapseln, ein Nahrungsergänzungsmittel zur diätischen Behandlung von atopischer Dermatitis, gehören, sind im Onlineshop Vitamimix.de* erhältlich. Hier findet Ihr übrigens bei Interesse auch weitere Nahrungsergänzungsmittel der Marken PG-Classic, MEOVITA und NaturElan, die für verschiedene Anwendungen gedacht sind. Von „Augen & Sehkraft“ über „Schönheit“ und „Vitalität & Energie“ bis hin zu „Sportler & Fitness“ findet sich für alle Gelegenheiten ein entsprechendes Mittel. Zum Beispiel werden Magnesium- oder Gelée Royal-Kapseln angeboten. Auch Kautabletten für Kinder mit Calcium oder Omega-3-Fettsäuren finden sich, wobei ich diesen Produkten ja grundsätzlich mit Skepsis begegne. Bedenken habe ich auch, ob die Formel „zu wenig Zeit für gesunde und ausgewogene Ernährung führt zu Mangelerscheinungen an Vitaminen, Mineralstoffen oder wichtigen Fettsäuren, weshalb diese künstlich zugeführt werden müssen“ so zutriff. Da muss sich letztlich jeder seine eigene Meinung zu bilden.

Aber zurück zu unserem Testobjekt, der Glandol Creme. Diese ist speziell für „Problemhaut“ entwickelt – und mit der hat leider auch die Lütte zu kämpfen. Besonders auf dem Handrücken, an der Handwurzel und am Bauch kratzt sie sich nachts blutige Striemen, wenn wir nichts unternehmen. Außerdem bekommt sie ganz schnell rote, trockene, juckende Stellen an der Hand, wenn sie im Kindergartensandkasten spielt, was sie selbstverständlich sehr gern tut. Wir haben schon einiges ausprobiert, haben natürlich den Kinderarzt und den Hautarzt um Rat gefragt. Die Hautärztin hat für den Akutfall diverse, auch cortisonhaltige Cremes verordnet und empfiehlt ansonsten: cremen, cremen, cremen mit pflegenden, auch für Neurodermitis gedachten Basispflegecremes. Das tun wir auch und haben das Problem weitgehend im Griff. Aber ein paar rote Stellen auf der Hand sind trotzdem fast immer da.

Hierfür haben wir nun die Glandol Creme ausprobiert. Die weiße Creme befindet sich in einem Pumpspender. So lässt sie sich gut dosieren und ist zugleich vor dem direkten Kontakt mit den Fingern gut geschützt, sodass sie sich auch entsprechend lange halten sollte. Geöffnet soll sie dennoch innerhalb von 6 Monaten verbraucht werden.

Der Pumpspender ist auch für die kleinen Hände meiner Tochter leicht zu bedienen – und es macht ihr Spaß, sich selbst mit der Creme einzucremen, was natürlich eine gute Motivation ist, an der doch eher lästigen Cremerei dran zu bleiben.

Die Creme lässt sich gut auftragen und verteilen. Sie zieht auch zügig ein.

Sehr gewöhnungsbedürftig ist allerdings der Geruch. Dieser ist schwer zu beschreiben, aber irgendwie unangenehm. Meine Tochter reagiert regelmäßig stark ablehnend auf unangenehme Gerüche und weigert sich dann, die entsprechenden Cremes an sich heranzulassen. Ich war deshalb darauf gefasst gewesen, dass sie die Creme von Vornherein verweigern wird. Erstaunlicherweise war das aber nicht der Fall. Vielleicht liegt es daran, dass der Geruch zwar nicht angenehm, aber doch einigermaßen dezent ist.

Wir haben die Glandol Creme jetzt schon einige Zeit verwendet und sie pflegt die Hände der Lütten gut und solide. Wunder verrichtet auch diese Creme nicht, d.h. die roten Stellen sind nicht von heute auf morgen verschwunden. Aber der Juckreiz wird eingedämmt und es ist eine leichte Besserung der aktuellen Problemstellen eingetreten. Wir werden die Creme weiter verwenden und sind auf die Langzeitwirkung gespannt.

Ich habe die Creme auch selbst ausprobiert, weil die Haut an meinen Beinen regelmäßíg sehr trocken ist – und wenn ich einmal anfange zu kratzen, höre ich nicht wieder auf. Auch hier hat die Creme gut geholfen. Trägt man sie allerdings auf z.B. durch Kratzen geschädigte Haut auf, zwiebelt es auch ganz schön.

Übrigens kostet die Creme aktuell 14,95 €.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).