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Bei dm gibt es derzeit die Limited Edition „Vanilla Mint“ der DONTODENT Zahncreme. Ich darf testen und erhielt eine Tube Zahncreme á 125 ml (Preis: 0,75 €) sowie eine Zahnbürste von DONTODENT. Die DONTODENT Vanilla Mint Zahncreme ist vegan und nur für kurze Zeit erhältlich.

Das sagt der Hersteller:

Die DONTODENT Vanilla Mint Zahncreme kombiniert zahnmedizinisch bewährte Wirkstoffe mit einem einzigartigen Geschmack. Die zarte Vanillenote und der erfrischende Mintgeschmack machen die tägliche Mundhygiene zu einem echten Erlebnis. Die regelmäßige Zahnpflege mit DONTODENT Vanilla Mint gewährleistet so die Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch: nachhaltig, umfassend und effektiv.

  • Bietet eine hochwirksame Karies Prophylaxe
  • Entfernt Zahnbeläge, die Hauptursache von Parodontose
  • Härtet den Zahnschmelz und macht die Zähne widerstandsfähiger*

 *Enthält Natriumfluorid (1450 ppm Fluorid)

Meine Meinung:
Ich war ja schon überrascht, als ich las, dass es Zahncreme mit Vanillegeschmack gibt. Sicher, ich liebe den Duft und den Geschmack von Vanille, aber in einer Zahncreme? Neugierig war ich schon und habe auch gleich den Praxistest gemacht. Die zähflüssige Zahncreme ist vanillegelb mit Glitzerpartikeln. Sie riecht nach Vanillearoma und schmeckt auch in der Tat so. Der Minzgeschmack ist dagegen zu vernachlässigen. Und das ist letztlich auch das Problem, das ich mit dem Produkt habe: Ich erwarte von einer Zahncreme einen frischen, minzigen Geschmack. Nach dem Zähneputzen möchte ich das Gefühl eines frischen Atems haben. Bei der Vanilla Mint Zahncreme ist das leider nicht der Fall. Durch den hervorstechenden Vanillegeschmack bleibt eher das Gefühl, gerade Vanillekipferl gegessen zu haben. Von frischem Atem keine Spur.

Fazit:
Auch wenn die Putzwirkung der Zahncreme durchaus gut ist, begeistert mich die DONTODENT Vanilla Mint Zahncreme leider nicht gerade. Für mich eher ein lustiges Gimmick als ein Produkt für die tägliche Zahnpflege.

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Ab sofort gibt es bei Rossmann die neue Naturkosmetikmarke “Love your Planet” von Litamin im Sortiment. Von dieser Pflegeserie gibt es Duschbad, Bodylotion und Handcreme, jeweils in den Duftrichtungen Holunder und Orange. Die Produkte sind frei von synthetischen Duft- oder Farbstoffen, enthalten keine Silikone oder Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis und sind vegan.

Getestet habe ich Duschgel und Handcreme der Duftrichtung Orange. Das Duschbad hatte ich schon einmal in einer Mamibox. Ich war damit recht zufrieden. Das transparente Duschgel duftet intensiv nach Orangen, für meinen Geschmack fast ein wenig zu intensiv. Ansonsten lässt es sich gut auf der Haut verteilen und pflegt auch gut.

Die Handcreme hat den selben intensiven Orangenduft. Für meine kleinen Hände genügt eine sehr kleine Portion der weißen Creme, die dadurch sehr ergiebig ist. Sie zieht schnell ein und die Hände fühlen sich sofort geschmeidig und gepflegt an.

Neugierig geworden bin ich jetzt auf die Duftrichtung Holunder, die man ja nicht alle Tage findet. Muss ich unbedingt einmal ausprobieren!

Hier noch einmal die Produktdetails:

Duschgel Orange

Mit wertvollem Extrakt regenerierender Hamamelis (Zaubernuss) und Weizenproteinen. Pflegt die Haut mit wertvollen Extrakten. Milde Waschsubstanzen reinigen besonders schonend und erhalten die Haut auf natürliche Weise zart und geschmeidig.

Durch NATRUE zertifizierte Naturkosmetik:

✔ Ohne synthetische Duft- und Farbstoffe
✔ Ohne Silikone
✔ Ohne Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis
✔ Vegan, da frei von tierischen Extrakten

Füllmenge: 200 ml

Handcreme Orange

Pflegt die Haut mit dem wertvollen Extrakt regenerierender Hamamelis (Zaubernuss). Zusätzlich wird die Haut mit Mandelöl, Sheabutter, Sanddorn Fruchtfleischöl, Glycerin und Vitamin E umsorgt. Die feuchtigkeitspendende Rezeptur zieht schnell ein, pflegt die Hände auf natürliche Weise zart und verwöhnt sie mit fruchtigem Duft.

Durch NATRUE zertifizierte Naturkosmetik:

✔ Ohne synthetische Duft- und Farbstoffe
✔ Ohne Silikone
✔ Ohne Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis
✔ Vegan, da frei von tierischen Extrakten

Füllmenge: 75 ml

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Wir machen mit beim großen Pritt Korrektur- und Kleberollen-Test! Wir probieren den Korrekturroller ECOmfort Smart by Nature aus.

Natürlich habe ich mir zuerst die Frage gestellt: Was ist das Besondere an „ECOmfort Smart by Nature“? Wie kann ein Korrekturroller besonders ökologisch sein?

Das sagt der Hersteller:

Der Pritt ECOmfort Roller ist der erste Korrekturroller aus 89 % pflanzlichem Kunststoff. Dank seiner ergonomischen Form ist dieser Roller angenehm im Gebrauch. Er bietet eine komfortable, seitliche Korrektur

Die Produktionsumstellung des Pritt ECOmfort Rollers auf natürliches Plastik* führt geschätzt zu einer jährlichen Einsparung von ca. 21.400 Litern Treibstoff und einer Reduzierung der Treibhausgase um einen Betrag, der ca. 286.400 gefahrenen Autokilometern entspricht. Das entspricht dem Pflanzen von mehr als 1.000 Bäumen**. Zudem wird nun für die Verpackung 100% recycelter Karton verwendet.

(* Nur Gehäuse, ohne Band/ innere Teile **Bezogen auf den CO2-Ausstoß einer Jahresproduktion von 1M Rollern aus herkömmlichen Plastik im Vergleich zu natürlichem Plastik)

O.k. – es handelt sich also nicht um Korrekturband, dessen Farbe derjenigen von ungebleichtem Umweltpapier entspricht 🙂 Ansonsten kann ich natürlich den Claim nicht weiter überprüfen.

Der Korrekturroller als solcher liegt gut in der Hand. Man kann ihn fast wie einen Stift halten und dadurch das Korrekturband gut platzieren. Das Band selbst ist 4,2 mm breit. Es hat eine Länge von 8,5 m. Damit lassen sich schon einige Fehler ausmerzen – oder aber Preisetiketten auf Geschenken überkleben (mein bevorzugtes Einsatzgebiet für Korrekturroller).

Das Band deckt gut und es lässt sich auch ohne Weiteres überschreiben. In ersten Tests erwies es sich als relativ reißfest. Ich finde wenig nerviger, als ein Korrekturband, das dauernd abreißt und bei dem man letztlich nur stückelt.

Fazit:
Ein brauchbares Produkt.

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Meine Familie testet das Maggi „So Saftig braten“ im Papyrus Würzpapier.

Eigentlich konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, dass das funktionieren soll: Man schlage das Bratgut in das Papier ein, an welchem Gewürze kleben, und brate das Päckchen dann bei starker Hitze. In der Tat haften die Gewürze dann am Bratgut, welches übrigens durchaus saftig wird. Die Pfanne bleibt quasi sauber, da kein zusätzliches Fett zum Braten benötigt wird (das Produkt enthält bereits gehärtetes Fett).

Das sind übrigens die Zutaten:

Rote Paprika (18,4 %), Jodsalz, Palmfett (teilweise gehärtet), Sonnenblumenöl, Aromen (mit SELLERIE), Petersilie (5,8 %), pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (WEIZEN Eiweiß, Salz), Inulin, Erbsenfaser, Zwiebeln (2,5%), Gewürze (Piment, Kümmel), Säureregulator Citronensäure, Kräuter, Palmfett. [SPUREN: MILCH, EIER, SOJA, FISCH]

Mal mit kann man das Produkt sicherlich einsetzen. Aber eigentlich konterkariert es das Konzept des Kochens: Wenn ich etwas brate, muss es auch brutzeln! Und wenn ich mir die Zutatenliste ansehe, dann wird deutlich, dass man ein lecker gewürztes Paprika-Hähnchenbrustfilet wesentlich gesünder und preiswerter ohne Weiteres selbst herstellen kann.

Fazit:
Ein Produkt, auf das man verzichten kann.

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Ein Produkttest des VEBU: Ich darf das FRoSTA-Paket Vegan testen!

Der Onlineshop von FRoSTA funktioniert problemlos, die Bedienung ist intuitiv. Großen Wert legt FRoSTA auf die Aufrechterhaltung des Informationsflusses. Schließlich handelt es sich um tiefgekühlte Ware. Da sollte sichergestellt sein, dass diese auch umgehend beim Empfänger ankommt, damit die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Ich wurde von FRoSTA über die Versendung mit DHL und das voraussichtliche Lieferdatum informiert (einschließlich Mitteilung der Sendungsverfolgungsnummer) und das Paket traf auch wie vorausgesagt bei mir ein.

Verpackt sind die tiefgekühlten Beutel in einem Styroporbehälter, der zudem Trockeneis enthält. FRoSTA bittet um die Rücksendung des Behälters und verweist auf die Möglichkeit des Ausdruckes eines DHL-Retourpaketscheins. Der Bitte bin ich gerne nachgekommen.

Was war nun drin, in meinem Testpaket?

  • 1x Couscous Oriental (500g): Lange vermisst. Couscous auf orientalische Art, auch für Veganer ein Genuss mit der interessanten Kombination aus Sultaninen, gegrillten Auberginen und Zucchini.
  • 1xGemüse Pfanne Provence (480g): Französisches Pfannengemüse mit Babykarotten, extra drünnen grünen Bohnen, Paprika, Mais und Champignons. In einer leichten Sauce aus natifem Olivenöl extra mit Thymian und Rosmarin.
  • 1xGemüse Pfanne Andalusia (480g): Mediterrane Gemüsepfanne mit Kartoffelspalten, Paprika und gegrillten Auberginen, verfeinert mit frischem Basilikum.
  • 3xWok Mango Curry (3x500g): Fernöstliches Gericht mit Basmatireis, Mangostücken, Wasserkastanien, Zuckererbsenschoten, verfeinert mit einer pikanten Currywürzung und Kokosmilch.

Außerdem enthalten war ein hölzerner Pfannenwender mit FRoSTA-Aufdruck.

Ich bin generell ein großer Freund der FRoSTA-Pfannengerichte. Wenn schon eine Tiefkühlpfanne, dann aber eine qualitativ hochwertige. Und an die Qualität der FRoSTA-Produkte kommt einfach kein anderer Hersteller ran. Die Zutaten sind frisch und lassen immer erkennen, um was es sich handelt. Es gibt keinen zusammengemantschten Brei aus undefinierbaren Stückchen. Leider – so musste ich jetzt nach einem Blick in den Onlineshop feststellen – ist die Auswahl an FRoSTA-Produkten in meinem Stammsupermarkt begrenzt. Ich hatte gar nicht gewusst, dass es auch so viele unterschiedliche vegetarische Pakete gibt.

Nun bin ich kein strenger Vegetarier, aber etwas weniger Fleisch darf es ruhig sein für mich. Gerne koche ich daher auch fleichschfreie Gerichte. Zwar ist meine Familie im Vorfeld manchmal skeptisch. Aber eigentlich schmeckt es doch immer allen und sie werden auch an fleischlosen Tagen satt. Die vegetarische FRoSTA-Produkte sind für diese Tage eine schnelle und sehr schmackhafte Alternative aufwendig gekochten Gemüsegerichten. Sie sind ausgwogen sowie schnell und einfach zubereitet. Und wenn es doch mal unbedingt das Schnitzel zum Mittag sein soll, lassen sich die Gemüsepfannen natürlich auch prima als Beilage verwenden.

Ich bin gerne bereit, für die 1a-Qualität der FRoSTA-Produkte etwas mehr zu zahlen und hoffe, dass die Firma mit ihrem sehr zu begrüßenden Konzept weitermacht.

Nur eines finde ich immer etwas unbefriedigend: Die Packungsgrößen. Eine Packung ist für uns (2 Erwachsene, ein Kleinkind) regelmäßig zu wenig, zwei Packungen sind bei machen Gerichten eigentlich zuviel. 750g-Beutel fände ich optimal.

Fazit:
Leckeres Essen, das man mit gutem Gewissen genießen kann!

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Für die Firma sigel darf ich den Conceptum Wochenkalender 2014 testen – dankeschön! Für den Produkttest konnte ich unter einer Reihe von Designs und Größen wählen. Entschieden habe ich mich für den Wochenkalender in Lime Croco, designed by Jette Joop.

Das kleine Büchlein hat ca. A6-Größe. Es ist – wie der Name schon sagt – in griftgrüner Kroko-Optik gestaltet, wobei sich die Prägung erhaben von der Oberfläche abhebt. Auf der Vorderseite ist das Wort „JETTE“ eingeprägt (auf dem Foto vom Einband verdeckt). Das Büchlein wird von einem grünen Gummiband zusammengehalten.

Auf den Innenseiten der Umschlagseiten befinden sich Einstecktaschen aus Pappe, in denen man beispielsweise Visitenkarten unterbringen kann. An der hinteren Umschlagseite ist eine kleine Schlaufe aus grünem Gummiband befestigt, in welcher ein Stift Platz findet, der allerdings nicht zum Lieferumfang dazugehört. Zwei Stoffbändchen – eines in Weiß und eines in Grün – helfen, die jeweils aktuelle Seite zu markieren.

Auf eine Seite, auf welcher die persönlichen Daten eingetragen werden können, folgt eine Seite mit dem Jahreskalender 2014 im Überblick. Es schließen sich sechs Seiten an, von denen jeweils zwei Monate – angeordnet in Spalten – im Überblick zu finden sind. Sodann folgt eine Doppelseite mit den Feiertagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz. Die nachfolgenden Seiten enthalten die italienischen Feiertage, die Schulferien der deutschen und der österreichischen Bundesländer und Tabellen, in welche sich die Ferien der Schweiz, Italiens und Frankreichs per Hand eintragen lassen.  Weiterhin finden sich: Länderinfos (Kfz-Länderkennzeichen, Vorwahl, Top-level-Domain des Landes), Zeitzonen, eine Weltkarte, Notrufnummern, Maßeinheiten, Umrechnungstabellen für °C in °F sowie mph in kmph und schließlich Buchstabier-Alphabete. Der Info-Teil ist also recht prall gefüllt.

Dann kommt das eigentliche Kalendarium: Auf jeweils einer Doppelseite ist eine Woche abgedruckt: links Montag bis Mittwoch, rechts Donnerstag bis Sonntag, wobei sich Samstag und Sonntag einen Abschnitt teilen. In der ersten Zeile sind jeweils das Datum und der Wochentag vermerkt. Darunter werden etwaige Feiertage in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich und Italien ausgewiesen. Es folgen jeweils noch 5 Zeilen für eigene Eintragungen.

Das Büchlein schließt mit einem Ausblick auf 2015: Sechs Seiten, auf denen jeweils zweispaltig die Monate abgedruckt sind, sowie ein Jahreskalender im Überblick. Und zu guter Letzt finden sich noch zahlreiche Leerseiten für Notizen.

Das kleine Buch liegt schön in der Hand und hat, wie ich finde, gerade die richtige Größe, um es auch in der Handtasche verstauen zu können. So ist es immer „an der Frau“. Größere Kalender trage ich meist nicht mit mir herum, weil sie nur Platz wegnehmen. Die Folge ist, dass dann kein Kalender zur Hand ist, wenn man mal einen braucht. Das kann mit dem Testobjekt nicht passieren. Die Seiten sind übersichtlich gestaltet und bieten ausreichend Platz für das Notieren von Terminen. Und schließlich sieht der JETTE Wochenkalender CONCEPTUM auch noch hübsch aus!

Fazit:
Ich freue mich schon auf das kommende Jahr und meinen neuen schicken und praktischen Begleiter.