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Oh, ein Paket – von Lisa-Freundeskreis! Stimmt es also wirklich, dass wir ausgewählt wurden für den großen Test der Wii Fit U?

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Tatah! Prall gefüllt ist das Paket mit: einem Wii Party U Basic Pack, der Wii Fit U Software, 3 Fit Metern in unterschiedlichen Farben, einer zusätzlichen Wii-Fernbedienung PLUS, einem zusätzlichen Nunchuk, 5 Produktbroschüren, einem Projektablaufplan sowie drei „Lisa“-Zeitschriften.

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Das Innenleben des Wii Party U Basic Packs offenbart:

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Jede Menge Kabel, die Konsole, eine Wii-Fernbedienung PLUS, das Gamepad, die Wii Party U Software, die NintendoLand Software und die Sensorleiste.

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Leider kann man die Konsole nur legen und nicht wie die Wii senkrecht stellen. Der ganze Aufbau braucht also recht viel Platz – ganz zu schweigen von den unzähligen Stromanschlüssen.

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Toll ist aber, dass man das gesamten Zubehör der Wii (Controller nebst Ladestation, Balanceboard) und sämtliche Spiele weiterverwenden kann. Unsere ganz ordentliche Sammlung an Wii-Spielen wird also weiter Verwendung finden.

Wir freuen uns wie Bolle über dieses unverhoffte Update unserer Wii-Technik und sind schon fleißig am Testen. Erste Zukäufe in Gestalt eines Fußballspieles für meinen Mann sowie einer Ladestation für das Gampad haben wir schon getätigt. Außerdem kommt Ende Mai Mario Kart 8 für die Wii U heraus. Das wird ein Fest!  Mario Kart für die Wii ist das Spiel, welches unsere ganze Familie über Monate hinweg gefesselt hat, wie kein zweites (wir hatten sogar Excel-Tabellen mit Bestzeiten angelegt 🙂 ).

Der Aufbau und die Inbetriebnahme der Wii U funktionierten völlig reibungslos. Aber Achtung: Wer Spielstände, aus dem Wii-Shop heruntergeladene Spiele, Mii-Charaktere und Wii-Points von einer vorhandenen Wii-Konsole sichern will, sollte die alte Konsole nicht zu schnell abbauen. Wir hatten zunächst die Spielstände unserer vorhandenen Spiele einfach auf eine SD-Karte gespeichert. Das genügt aber nicht. Man muss vielmehr sowohl auf die alte Konsole als auch auf die neue eine Transfersoftware installieren (über den Wii-Shop kostenlos zu erhalten).  Dann steckt man die SD-Karte zunächst in die neue Konsole. Es werden die Zieldaten auf der Karte gespeichert. Anschließend kommt die SD-Karte in die alte Konsole. Spielstände, Mii-Charaktere und Wii-Points werden auf der Karte gespeichert. Schließlich kommt die SD-Karte zurück in die neue Konsole. Nach Abschluss des Transfervorgangs können die meisten Daten auf der neuen Konsole verwendet werden. Einige alte, von Nintendo offenbar nicht mehr unterstützte Kanäle wie der Meinungskanal oder der Nachrichtenkanal funktionieren nicht mehr. Aber dafür hat die neue Wii U ihrerseits genügend eigene und vielfältigere Möglichkeiten der Interaktion.

Es können bis zu zwölf aktive Benutzer angelegt werden. Weitere Mii-Charaktere kann man erstellen und in Spielen auftauchen lassen, ohne dass man diese steuert. Neu bei der Erstellung der Mii-Figuren ist, dass man mit Hilfe des Gamepads ein Foto von sich machen kann und aus diesem ein Mii kreiert wird, welches man selbst nach eigenem Gusto noch umgestalten kann.

Das neue Gamepad ist zweiter Bildschirm und Controller in einem. Es finden sich sämtliche Controller-Knöpfe (Steuerkreuz, zwei Steuersticks, die Tasten von Wii-Fernbedienung und Nunchuk). Trotz der Größe des Pads liegt es gut in der Hand und selbst mit meinen kleinen Fingern kann ich alle Steuerelemente gut erreichen. Außerdem integriert: ein Mikrofon, eine Kamera und eine Fernbedienung für den Fernseher (zum Switchen der Kanäle). Der Touchscreen-Bildschirm zeigt ein gestochen scharfes Bild und er reagiert gut auf Berührungen. Außerdem steckt in dem Gamepad ein Stylus Pen, also ein Stift, um den Touchscreen zu bedienen (wobei ich lieber mit den Fingern hantiere).

Schon allein die NintendoLand-Spiele machen viel Spaß, obwohl es sich wohl in erster Linie um Übungsspiele zum Erlernen der Bedienung des Gamepads handelt. Besonders toll finde ich:

„Yoshis Fruit Cart“
Auf dem Fernseher sieht man einen Yoshi, ein Tor und dazwischen viele Früchte, die es auf dem Weg zum Tor aufzusammeln gilt. Auf dem Gamepad hingegen kann man die Früchte nicht sehen – muss hier jedoch den Weg mit Finger oder Stylus vorzeichnen. Eine kniffelige Angelegenheit!

„Donkey Kongs Crash Course“
Es gilt, einen kleinen Wagen durch eine Parcour auf dem Gamepad zu steuern: durch Kippen des Gamepads, Rotieren mit den Steuersticks, Betätigung von Wippen durch Drücken bestimmter Knöpfe am Pad und – Pusten in das Mikrofon, um kleine Propeller zu bewegen. Sehr witzig, sehr spannend – und eine echte Herausforderung, denn wenn der Wagen kippt, rollen Köpfe!

Wir hatten bereits für die Wii die Software Wii Fit Plus. Nun gibt es also Wii Fit U. Dank des durchgeführten Datentransfers von der Wii konnten wir auf unsere alten Spielstände zurückgreifen. Es bleiben die Statistiken ebenso erhalten, wie bereits erzielte Rekorde und freigeschaltete Level. Neu sind Balance-Spiele, für welche das Gamepad zum Einsatz kommt. Zudem gibt es die Wii-Meter, kleine tamagotchiartige Geräte, die man sich an den Gürtel klippen kann und die Schritte und Kalorien zählen sowie überwundene Höhenmeter. Per Infrarotschnittstelle kann man die Daten zur Wii U übertragen und sich dort ausführliche Auswertungen anschauen. Mit dem Test der Wii Fit U Software und der Fit-Meter stehen wir noch am Anfang. Hierzu später mehr.

Wii Party U ist die Weiterentwicklung von Wii Party. Eine Sammlung kleiner Minispiele, die man entweder separat spielen kann oder im Rahmen anderer Spiele, soll heißen: man spielt beispielsweise ein Würfelspiel und die Zugreihenfolge bestimmt sich nach dem Abschneiden der Spieler in Minispielen. Das Prinzip hat mir schon bei der Vorgängersoftware gefallen. Man muss zwar – gerade, wenn man mit neuen Spielern zusammen spielt – zunächst recht viel erklären. Aber die Funktionsweise der Minispiele erschließt sich eigentlich stets recht schnell, sodass ungeübte und geübte Spieler letztlich problemlos miteinander konkurrieren können. Neu sind eine ganze Reihe von Spielen, die allein mit dem Gamepad gespielt werden. Es gibt sowohl Spiele, die man gegeneinander spielt, als auch solche, bei denen man kooperieren muss.

Wir testen ja erst seit Kurzem und haben eigentlich wegen der Lütten ohnehin nur abends Zeit, ausgiebig zu spielen. Ich werde mich zum Thema zurückmelden, sobald wir die Wii U noch ausführlicher erkundet habe.

Update:
Zwischenzeitlich haben wir ausgiebig getestet – zuletzt auch mit Mario Kart 8 und New Super Mario Bros. U. Wir sind immer noch begeistert und schließen uns dem Testurteil des Lisa-Freundeskreises an.

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Wir nehmen am großen Bertolli Pesto-Test teil. Im Bild seht Ihr, dass wir die Sorten „Pesto Ricotta“, „Pesto alla Calabrese“ und „Pesto Verde“ erhalten habe. Eigentlich gibt es noch die vierte Sorte „Pesto Rosso“. Ich glaube, dieses sollte an sich auch mit in unserem Testpaket enthalten sein. Statt dessen haben wir das Ricotta-Pesto doppelt erhalten. Schade, gerade das Pesto Rosso hätte ich besonders gern gekostet.

Was ist drin?

Pesto Verde

pflanzliches Öl, 37% Basilikum, 5% Grana Padano Käse (italienischer Hartkäse – enthält Ei), Cashewnüsse, 2,5% Pecorino Romano (Hartkäse aus Schafsmilch), Speisesalz, 2,5% Pinienkerne, 2% Olivenöl extra vergine, Zucker, Kartoffelflocken, Milcheiweiss, Säuerungsmittel (Milchsäure), Knoblauch, Aroma (mit Milch).

Pesto alla Calabrese

35% rote Gemüsepaprika, 26% Ricotta (Molkenkäse), pflanzliches Öl, Zucker, Kartoffeln, Tomatenmark, Zwiebeln, Pecorino Romano (Hartkäse aus Schafsmilch), Grana Padano (italienischer Hartkäse, enthält Ei), Speisesalz, natives Olivenöl extra, Säuerungsmittel (Citronensäure), Hefeextrakt, Gewürze (mit Sellerie), Kräuter, Chili, Tomatenpulver, Karotten, Aroma, Olivenöl, Raucharoma.

Pesto Ricotta

24% Sonnenblumenöl, 23% Ricottakäse, 17% Kräuter (13% Basilikum, Salbei, Petersilie, Thymian, Rosmarin, Oregano), 12% Zucchini, natives Olivenöl extra, Grana Padano Käse (mit Ei), Zucker, Kartoffeln, Speisesalz, Cashewnüsse, Knoblauch, schwarzer Pfeffer, Milcheiweiss, Säuerungsmittel Milchsäure, Hefeextrakt.

Mein Eindruck:

Gerade das Pesto Verde von Bertolli stand in der Vergangenheit häufig in der Kritik, weil Werbung und Aufmachung ein Qualitätsprodukt mit hochwertigen Zutaten wie „Pinienkernen“ und „feinstem Olivenöl“ versprachen, tatsächlich aber überwiegend billigere Cashewnüsse und nicht näher bezeichnetes Pflanzenöl im Produkt enthalten waren. Nun, an den Zutaten scheint sich nicht viel geändert zu haben. Lediglich die Werbung fällt etwas zurückhaltender aus. Die nur in „Alibimengen“ enthaltenen Pinienkerne und das Olivenöl werden nicht mehr gesondert auf der Verpackung hervorgehoben.

Geschmacklich sind die Pestos für Industrieprodukte o.k. Mir schmeckt das Pesto Ricotta, meinem Mann eher das Pesto Verde. Wir haben bislang das Pesto ganz klassisch zu Spaghetti, aber auch etwas extravagant zu Fisch probiert: Einfach frische Seefischfilets mit dem Pesto bestreichen, im Ofen backen, Reis dazu – fertig und lecker! Da hat auch die Lütte gerne mitgegessen.

Fazit:
Die Bertolli Pestos sind lecker und vielseitig einsetzbar – kommen jedoch an ein selbst zubereitetes frisches Pesto aus Olivenöl, Basilikum, Pinienkernen und Parmesan nicht heran.

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Das Glück bleibt mir offenbar treu bei den Rossmann-Produkttester-Wochen. Dieses Mal darf ich ein Shampoo aus der Pantene Pro-V Expert Collection testen, nämlich das Advanced Keratin Repair Shampoo (also ein Produkt aus der Kategorie: „beeindruckend lange Produktnamen mit geringem Aussagegehalt“). Das Produkt kommt jedenfalls in einer stylischen schwarzen Flasche einher, die einen Kippverschluss hat. Solche Verschlüsse sind – für meine bekanntlich recht kleinen Finger – manchmal schwierig zu öffnen, besonders mit nassen Händen unter der Dusche. Glücklicherweise ist der Verschluss der Pantene-Verpackung recht leichtgängig.

Das sagt der Hersteller:

Die Pantene Pro-V Expert Collection ist eine Premium-Linie inspierert von unserer Schweizer Herkunft und wurde speziell für Frauen entwickelt, die hohen Wert auf Pflege legen.

Das Keration Repair Shampoo mit Triple Active Complex, aus drei speziellen Inhaltsstoffen, umhüllt das Haar, das größtenteils aus Keratin besteht, mit einer Schutzschicht, die hilft, seine gesund aussehende Oberfläche wiederherzustellen ohne das Haar dabei zu beschweren. Bei Verwendung mit Keratin Repair Pflegespülung und Anti-Spliss Serum werden Anzeichen von Schäden bekämpft wie Spliss, Frizz, glanzloses und trockenes Haar. Das System mit Shampoo, Pflegespülung und Serum repariert Schäden von 2 Jahren in 2 Minuten (Schäden an der Haaroberfläche werden geglättet). Gibt Kraft gegen Stylingschäden.

Meine Meinung:

Der Werbetext wirft für mich die Frage auf, aus welchen „speziellen Inhaltsstoffen“ wohl der „Triple Active Complex“ bestehen mag. Außerdem werden wieder einmal ominöse „Anzeichen“ bekämpft – dieses Mal gleich eine unbestimmte Anzahl davon…

Aus irgendeinem Grund hatte ich die Erwartung, dass das Shampoo eine blassblaue Farbe aufweisen würde. Das ist aber nicht der Fall. Das Shampoo ist von gelblich-grauer Farbe (vielleicht war das Licht heute morgen in der Dusche nicht optimal?). Die Konsistenz ist – wie von Pantene Pro-V gewohnt – cremig. Das Shampoo schäumt gut und reinigt ordentlich.

Aber in 2 Minuten reparierte Haarschäden aus 2 Jahren? Davon habe ich nichts bemerkt. Könnte daran liegen, dass ich mir vor wenigen Wochen die Haare abschneiden lassen habe und ich deshalb keine zwei Jahre alten Haarschäden habe? Oder auch daran, dass es sich auch bei diesem Premium-Shampoo letztlich um ein ganz normales Shampoo handelt, bei dem in erster Linie die Aufmachung und der Preis (mit 6,99 € für die 250 ml-Flasche ist das neue Shampoo rund doppelt so teuer wie das herkömmliche) Premium sind?

Fazit:
Auch hier gilt: Abgesehen von all dem Werbegetöse – und dem hohem Preis – bin ich mit dem Advanced Keratin Repair Shampoo von Pantene Pro-V wie mit nahezu allen Shampoos dieser Marke zufrieden.

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Ich freue mich immer besonders, wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme und mich – nach stürmischer Begrüßung durch die Lütte – ein unverhofftes Paket überrascht. Dieses Mal habe ich ein Testpaket von kidsgo erhalten. Wir dürfen die Weleda Baby Calendula Gesichtscreme testen!

Vor einiger Zeit hatte ich selbst ja bereits die Weleda Granatapfel Regenerierende Pflegelotion getestet und dabei schon verraten, dass wir sehr gerne auf die Weleda Babypflege zurückgreifen. Umso schöner ist es, dass wir jetzt die Calendula Gesichtscreme ausführlich testen dürfen.

Das sagt Weleda:

Weleda Babypflege:
Weleda Babyprodukte umsorgen die Haut Ihres Kindes vom ersten Lebenstag an – mit wertvollen Substanzen aus der Natur. Die in Zusammenarbeit mit Hebammen entwickelten Rezepturen sind speziell auf die Bedürfnisse der schutzbedürftigen Baby- und Kinderhaut abgestimmt. Sie schenken wohltuende Geborgenheit und fördern die Entwicklung einer gesunden Haut.

Calendula:
Die Calendula umgibt die Haut mit einer schützenden Hülle, schenkt ihr Struktur und unterstützt ihre natürliche Widerstandskraft.

Calendula Gesichtscreme:
Die milde Creme mit sorgfältig ausgewählten Natursubstanzen pflegt kleine Gesichter samtig wich. Hautverwandtes Wollwachs und Bio-Mandelöl schützen die zarte Gesichtshaut. Ein wertvoller Auszug aus Bio-Calendula wirkt hautberuhigend.

  • Spendet Feuchtigkeit.
  • Schützt vor dem Austrocknen.
  • Lässt sich leicht verteilen und zieht gut ein.
  • Auch für empfindliche Erwachsenenhaut geeignet.

 Das sind die Inhaltsstoffe:

Wasser, Sesamöl, Mandelöl, Alkohol, Fettsäureglyzerid, Wollwachs, Bienenwachs, Auszug aus Ringelblumen-(Calendula-)blüten, Xanthan, Mischung natürlicher ätherischer Öle.

Unser Eindruck:

Wir lieben die Weleda Baby Calendula Gesichtscreme und benutzen sie jeden Tag mehrfach: nach dem Aufstehen, vor dem Mittagsschlaf und vor dem Zubettgehen. Die Gesichtshaut unserer Tochter ist immer zart gepflegt – und duftet gut. Wenn die Hände unserer Tochter vom Waschen, Spielen im Sand oder Darauf-Herumkauen trocken sind oder ein wenig Ausschlag zeigen, benutze ich die Gesichtscreme auch gern einmal als Handcreme, was ebenfalls sehr gut funktioniert. Die Creme lässt sich in der Tat leicht verteilen und sie zieht auch gut ein. Offenbar schmeckt sie übrigens auch prima, denn mein Töchterchen versucht immer, beim Einrcremen meine Finger abzulecken 🙂

Momentan haben wir bei unserem Kind mit einigen trockenen Hautstellen zu kämpfen. Gegen diese habe ich mir die Weleda Weiße Malve Pflegelotion zugelegt. Sie ist mit ca. 15,00 € pro 200 ml ziemlich arg teuer. Allerdings versorgt sie die zarte Kinderhaut gut und intensiv mit Feuchtigkeit. Glücklicherweise benötigt man zum Eincremen kleiner Kinder noch nicht besonders viel Creme, sodass die Flasche verhältnismäßig lange hält.

Fazit:
Die Weleda Babypflege ist aus unserem täglichen Pflegeprogramm nicht wegzudenken.

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Als einer von 10.000 (!) Testern darf ich für die Probierpioniere Becel Gold testen. Bekommen habe ich zwei 250 g-Becher der Margarine im gekühlten Paket.

Das sagt der Hersteller Unilever:

Jetzt gibt es eine gesunde Alternative zu Butter, die man mit ganzem Herzen genießen kann. Becel Gold ist nicht nur reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega 3 & 6), sie enthält zudem mindestens 60% weniger gesättigte Fettsäuren als Butter.

Becel Gold schmeckt lecker als Brotaufstrich und eignet sich hervorragend zum Braten und Backen.

Das ist drin:

Pflanzliche Öle und Fette (Sonnenblumen, Palm, Leinsamen, Raps), Trinkwasser, Buttermilch, Emulgatoren (Lecithine, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Speisesalz (0,3%), natürliche Aromen (mit Milch), Säuerungsmittel (Citronensäure), Vitamine (A, D), Farbstoff (Carotine).

Mein Eindruck:

Becel ist ja in erster Linie bekannt für seine angeblich cholesterinsenkenden Produkte. Dabei sollten gesunde Menschen und insbesondere Kinder Lebensmittel, welche wie die pro.aktiv-Serie von Becel mit Phytosterolen angereichert sind, nicht täglich verzehren (siehe hier zu weiteren Nachweisen). Aus diesem Grunde habe ich bislang bewusst nie zu Becel-Produkten gegriffen.

Offenbar gibt es mit der Becel Gold auch eine Margarine, welche nicht mit Phytosterolen angereichert ist – zumindest kann ich solche der Zutatenliste nicht entnehmen. Statt der Senkung des Cholesterinspiegels soll diese Margarine das Herz-Kreislauf-System unterstützen. Becel verkauft sich anscheinend nur über einen wie auch immer gearteten Health-Claim…

Die Becel Gold lässt sich – auch wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt – gut streichen. Sie riecht für mich nach künstlichem Butteraroma. Den Geschmack finde ich recht salzig, wobei ich generell mit sehr wenig Salz auskomme. Ich beschränke mich darauf, die Margarine als Brotaufstrich zu verwenden. Kochen, Braten und Backen würde ich mit der Margarine nicht, auch wenn dies möglich sein soll. Für diese Zwecke verwende ich lieber richtige Butter.

Überhaupt: Ich bin davon überzeugt, dass Butter keineswegs so gesundheitsschädlich ist, wie die Margarinehersteller gern glauben machen wollen. Ich esse gern Butter, auch auf dem Brot. Nur eines stört mich: dass sich die Butter, wenn sie aus dem Kühlschrank kommt, nicht streichen lässt. „Butter“, bei der dies möglich sein soll, ist regelmäßig kein Naturprodukt, sondern auch mit diversen Chemikalien versetzt, um sie „streichzart“ zu machen.

Und so verwende ich als Brotaufstrich weiterhin Margarine, zum Kochen, Backen und Braten aber Butter oder Butterschmalz.

Fazit:
Die Becel Gold hat mich sowohl aus geschmacklichen als auch aus Imagegründen nicht zu überzeugen vermocht. Aber Unilever kann unbesorgt sein: ich bleibe bei der LÄTTA Joghurt und damit dem Hersteller treu 😉

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Gestern fand ich einen Umschlag im Briefkasten. Darin: ein weißer Kajalstift und ein kleines Mascara von ELLE exception. Kurz war ich überrascht. Dann fiel es mir wieder ein: In der Mamibox aus dem März fehlte ja das versprochene Frauentags-Extra. Versprochen war zwar eigentlich ein Nagellack von treat collection. Dieser konnte aber wohl auch im April nicht geliefert werden. Als Ersatz gab es deshalb die genannten zwei Produkte.

Weil ich die Mamibox gekündigt habe, bekam ich die Produkte gesondert zugeschickt. Das hat also problemlos funktioniert.

Zusammen mit dem Mascara aus der Schön für mich-Box ist mein Bedarf auf die nächsten Jahrzehnte gedeckt 😉