Unangekündigte Überraschungstestpäckchen mag ich ja ganz besonders. Dieses hier verdanke ich einem Produkttest von Urbia, der nach eigenen Angaben größten deutschen Website rund um das Thema Familie. Wir haben zwei Flaschen Flüssigwaschmittelkonzentrat von Ecover erhalten: einmal in der Variante „Universal“ und einmal „Color“.

Das verspricht der Hersteller:
Universal Waschmittel Konzentrat

Das neue Universal Flüssigwaschmittel Konzentrat von Ecover wäscht, dank eines neuen Anti-Grau-Inhaltsstoffes, Weißes noch weißer und wirkt noch kraftvoller gegen Flecken – und das sogar bei niedrigen Waschtemperaturen. Die Seife in unseren Flüssigwaschmitteln wird aus europäischem Sonnenblumenöl hergestellt und enthält biologisch abbaubare Inhaltsstoffe.

Alle Waschmittel sind dermatologisch getestet und damit für die ganze Familie geeignet.

Color Waschmittel Konzentrat

Mit dem neuen Color  Waschmittel Konzentrat bleiben deine Farben frisch und kräftig, auch nach vielen Waschgängen. In jeder Flasche sind natürlich gewonnene, aktive Inhaltsstoffe enthalten, denn dafür steht unser SMART GREEN KNOW-HOW. Sie entfernen Schmutz und Flecken, sind gleichzeitig sanft zur Haut und gehen schonend mit der Kleidung um. Die Seife in unseren Flüssigwaschmitteln wird aus europäischem Sonnenblumenöl hergestellt und enthält biologisch abbaubare Inhaltsstoffe.

Unsere pflanzenbasierte Formel liefert selbst bei Kaltwäsche herausragende Ergebnisse – von Babykleidung bis Bettwäsche. Bei hartnäckigen Flecken einfach Fleckengel oder unsere Aktivsauerstoff-Bleiche nach Bedarf ergänzen.

Unser Eindruck:

Eigentlich probiere ich ja gern Neues wie all die „Nur-für-kurze-Zeit-Duftrichtungen“, die es auch bei Waschmitteln gibt, aus. Aber Waschmittel sind bei uns eine heikle Angelegenheit, da wir alle schnell mit Jucken am ganzen Körper auf Waschmittel. Pulver geht gar nicht, weshalb ich eigentlich nur noch „Sensitiv“-Flüssigwaschmittel kaufe – und mich immer ärgere, dass diese Sorte im Gegensatz zu allen anderen nie in großen Flaschen im Angebot ist. Wir sind nun also sehr gespannt, wie wir die Flüssigwaschmittel von Ecover vertragen.

Zunächst einmal fällt die Flasche auf, die eine leicht graue Farbe hat. Ecover schreibt dazu auf seiner Homepage:

Wir stellen sicher, dass unsere Verpackungen wiederverwendbar und alle Verpackungen in der Abfallwirtschaft einfach zu recyceln sind. Wir setzen einen Kunststoff-Mix ein und schonen damit primäre Ressourcen: Unsere grüne Flasche besteht nun zu 75 % aus pflanzenbasiertem und zu 25 % aus recyceltem Plastik. Sie enthält keinerlei Farbstoffe und ist zu 100 % recycel- und erneuerbar.

Eine gute Sache, wie ich finde.

Beide Waschmittel sind transparent. Sie lassen sich über die Verschlusskappe leicht und ohne Kleckern dosieren. Ich verwende eine Kappe pro Waschladung. Das Ergebnis ist sehr gut: die Wäsche wird problemlos sauber. Ich habe u.a. ein Basecap meines GöGa gewaschen, das schon ewig einen Schweißrand aufwies, welcher bislang leider trotz Vorwaschsprays noch jeden Waschgang überstanden hat. Ich habe die Kappe mit Vorwaschspray vorbehandelt und dann mit dem Universalwaschmittel von Ecover gewaschen. Jetzt ist die Kappe tatsächlich wieder komplett sauber!

Toll sind auch die Düfte: das Color-Waschmittel duftet nach Apfelblüte und Freesie (seit meiner Kindheit meine absoluten Lieblingsblumen) und das Universalwaschmittel nach Hibiskus und Jasmin. Die Düfte sind angenehm leicht und dezent. Sie geben besonders der noch feuchten Wäsche eine schöne frische Note.

Wunderbarerweise haben wir bislang auch noch keinerlei negative Hautreaktionen feststellen können. Außerdem gäbe es mit Ecover Zero notfalls auch noch eine Produktlinie ohne Duft- und Farbstoffe.

Die Flasche fasst übrigens 850 ml, was für 17 Waschladungen reichen sollte. Mit 6,49 € kostet das Waschmittel allerdings auch etwa doppelt so viel wie mein übliches Spee Sensitiv, das wir sonst in Gebrauch haben. Qualität hat halt ihren Preis.

Insgesamt waren wir mit beiden Flüssigwaschmitteln von ecover ausgesprochen zufrieden.

Unsere Bewertung:

Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Etwas Wärmendes für die Mama: ich habe eine Damenstrickjacke von JillyMode über testberichte.reviews zum Testen erhalten.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • einfach aber schlicht
  • Ideal für den Übergang
  • 95% Viskose; 5%Elastan
  • extrem weich und garantiert ein tolles Tragegefühl
  • Einheitsgröße (passend von 36 bis 42)

Mein Eindruck:

Ich bin mir ein wenig unsicher, wie man das Kleidungsstück am besten bezeichnet. Da mir nichts besseres einfällt, bleibe ich bei „Strickjacke“, auch wenn man sie vorne nicht schließen kann. Falls Ihr den korrekten Begriff wisst: immer her damit 🙂

Jedenfalls habe ich die Jacke schnell und gut verpackt über Amazon erhalten. Sie hat lange Ärmel (die mir ausnahmsweise einmal nicht ZU lang sind), ist vorne überlappend geschnitten und hat einen Kragen, der durch einmal umgeschlagenen Stoff entsteht, der (nur) im Nacken festgenäht ist. Außerdem sind seitlich jeweils Taschen angebracht:

Hinten ist die Jacke lang geschnitten und geht bis über den Po (jedenfalls, wenn man so kurz ist wie ich):

Die Jacke ist für die Größen 36-42 ausgelegt. Obwohl ich mich am oberen Rand dieser Größenangabe bewege, passt mir das Teil gut. Es ist wirklich weich und hält auch gut warm, weshalb man die Jacke im Winter sicher auch gut als Plaidersatz (mit Armen!) nutzen kann.

Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich den Umstand, dass die Ränder nicht versäumt sind. Man hat schon etwas Angst, dass das Ganze ausfranst. Bislang hält aber alles gut und die Ränder sind sauber geschnitten. Und wenn doch etwas fransig werden sollte, habe ich ja mittlerweile mein Singer-Schätzchen, das für Abhilfe sorgen kann.

Ach ja, die Jacke gibt es übrigens in verschiedenen Farben und auch in einer anderen Form, nämlich vorne gerade geschnitten. Der Preis von aktuell 19,99 € ist vielleicht etwas hoch gegriffen.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir stark rabattiert zur Verfügung gestellt.

Ich freue mich über eine weitere tolle Kooperation, die über Produkt-tests.com zustande gekommen ist. Dieses Mal dürfen wir eine Zahnbürste nebst passendem Köcher von Apfeldental testen.

Das verspricht Apfeldental:

Umweltfreundlich, aus natürlich-abbaubaren Materialien und nachhaltig: Pro verkaufter Zahnbürste spenden wir 2 Liter Wasser an Menschen, die keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser haben. Abgerundete weiche Borsten, nachhaltig verpackt, frei von tierischen Produkten, frei von Bisphenol A, schonend zu Zahn und Zahnfleisch, ein ergonomischer Griff und ein geneigter Kopf. Was will man mehr? 🙂

Etui aus Bambus speziell für unsere Zahnbürsten. Ideal für die hygienische Aufbewahrung der Zahnbürsten auf Reisen. Hervorragend als Ergänzung zu unseren Natur-Zahnbürsten. Natürlich können aber auch herkömmliche Zahnbürsten in diesem praktischen Etui verstaut werden, da die Abmessungen der Zahnbürsten herkömmlichen Zahnbürsten entsprechen.

Unser Eindruck:

Wirft man einen schnellen Blick auf die Produkte von Apfeldental, scheint alles klar: Zahnbürsten und Zubehör aus Apfelholz. Dachte ich jedenfalls. War aber falsch gedacht. Tatsächlich sind die Produkte keineswegs aus Apfelholz, sondern aus Bambus. Der Name „Apfeldental“ leitet sich hingegen, wie sich der Homepage entnehmen lässt, davon ab, dass das Unternehmen in der österreichischen Steiermark sitzt, die wiederum für ihre Äpfel bekannt ist. Gepaart mit dem „dentalen“ Fachwissen ergibt dies den Firmennamen.

Angeboten werden Naturzahnbürsten, die im Sinne eines stimmigen Gesamtkonzepts nicht in Plastikfolie, sonden in Papier verpackt sind. Es gibt sie aktuell mit hellblauem und mit rosa Borstenkopf. Wir haben ein Exemplar in Rosa zum Testen erhalten:

Der Griff der Zahnbürste ist aus Bambusholz gefertigt und entsprechend leicht ist die gesamte Bürste. Außerdem hat der Griff keine der verdickten Griffelemente, die sich mittlerweile sogar an den Eigenmarkenbürsten der Drogerien finden. Dadurch liegt die Zahnbürste zunächst recht ungewohnt in der Hand. Das gibt sich jedoch schnell und man gewöhnt sich wieder einen schnörkellosen glatten Griff, wie er früher ja auch gang und gäbe war.

Die Borsten sind aus Nylon-6. „Nylon 6 ist ein natürlich-abbaubares Material, dessen Verrottungswerte jenen von Haaren und Wolle gleichen.“ Die Borsten sind relativ weich. Für mich dürfte es gerne ein bißchen härter sein. Es lassen sich jedoch auch mit diesen weichen Borsten gute Putzergebnisse erzielen. Außerdem ist zuzugestehen, dass die weichen Borsten sich besser mit dem Zahnfleisch vertragen, als härtere Exemplare.

Zum schonenden Transport der Zahnbürste gibt es auch ein Etui bzw. einen Köcher aus Bambus:

Am Boden und im Deckel befindet sich jeweils ein kleines Loch, damit Wasser abfließen kann. Der Deckel ist etwas schwergängig. Aber Die Zahnbürste passt perfekt hinein:

Übrigens kann man in dem Köcher auch herkömmliche Zahnbürsten transportieren. Ich habe es ausprobiert: sie passen ebenfalls hinein.

Passend zu den Naturzahnbürsten gibt es übrigens noch einen „Zahnbürstenparkplatz“, d.h. einen Ständer für vier Zahnbürsten, der ebenfalls aus Bambus gefertigt ist.

Die Idee der haltbaren, gut biologisch abbaubaren Naturzahnbürsten finden wir super. Dass man dafür etwas tiefer in die Tasche greifen muss, als für herkömmliche Plastikzahnbürsten versteht sich von selbst. Eine Zahnbürste kostet aktuell 4,49 €. Dafür engagiert sich das Unternehmen ausweislich seiner Homepage für diverse soziale Projekte und für jede verkaufte Zahnbürste zwei Liter Wasser für Menschen, denen der Zugang zu sauberem Trinkwasser fehlt.

Perspektivisch fände ich es toll, wenn es die Zahnbürsten zur besseren Unterscheidung in noch mehr Borstenfarben gäbe, denn in Haushalten mit drei oder mehr Putzern wird es leicht unübersichtlich. Eine Kindervariante mit kürzerem Griff wäre auch nicht schlecht.

Insgesamt gefallen uns Idee, Umsetzung und Funktionalität der nachhaltigen Zahnbürsten sehr gut.

Unsere Bewertung:

Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Und gleich noch ein Wimperntuschetest! Über Rossmanns Produkttester hatte ich vor einiger Zeit eine Coupon für die Volume Shake Mascara von Manhattan gewonnen. Ich bin erst jetzt zum Einlösen gekommen.

Das verspricht Manhattan:

Eine halbvolle Wimperntusche wegschmeißen, weil sie ausgetrocknet und verklumpt ist? Die Zeiten sind vorbei – shake it up to keep it fresh! Die neue Volume Shake Mascara von MANHATTAN beinhaltet einen exklusiven, patentierten Shaker, der die Formulierung bei Bedarf auffrischt.

Wie das funktioniert? Nach zehn Jahren Forschung präsentiert MANHATTAN eine Mascara mit einer zum Patent angemeldeten Formulierung aus einer Wasser-Gel-Struktur mit der einzigartigen Kombination aus Wasser und Wachs. Durch das neue Schüttelsystem im Inneren der Mascara wird die Textur nach dem Schütteln ganz easy wieder cremig. Einfach die Volume Shake Mascara drei bis fünf Mal vertikal schütteln, schon vermischt sich die Textur erneut und bleibt frisch vom ersten bis zum letzten Auftrag. So ist bei jedem Auftrag wunderschönes Volumen ohne zu Verklumpen garantiert!

Mein Eindruck:

Da ich ziemlich selten Mascara verwende, kommt es bei mir durchaus vor, dass diese eingetrocknet ist, wenn ich dann doch mal darauf zurückgreifen möchte. Die Idee, den Inhalt der kleinen Flaschen aufzufrischen, finde ich daher gut.

Der Mascaraflakon ist deutlich schwerer als als üblicherweise. Nach dem Kauf habe zunächst mehrfach die Flasche geschüttelt, ohne dass sich irgendetwas tat. Ich glaubte schon an einen geheimnisvollen geräuschlosen Mechanismus, als sich schließlich etwas löste und nun scheppert es im Inneren, wenn man die Flasche schüttelt. Ob das Ganze nun auch wirklich den gewünschten Auffrischungseffekt hat, kann erst der Langzeittest zeigen.

Die Wimperntusche selbst ergibt schon bei einmaligem Auftrag ein schönes Ergebnis. Im Vergleich zum gerade getesteten BIG & STYLE Volumen-Mascara von mark. befindet nach dem ersten Auftragen deutlich mehr schwarze Farbe an den Wimpern, sodass sie sofort „getuschter“ aussehen. Hier der direkte Vergleich: Links (= mein rechtes Auge) seht Ihr die BIG & STYLE Volume-Mascare von mark., rechts (= mein linkes Auge) die Volume Shake Mascara von Manhattan:

 

Die Wimpern verkleben auch mit dem Volume Shake Mascara von Manhanttan kaum. Noch mehr Volumen benötige ich persönlich nicht.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Gestern erreichte mich mal wieder ein Päckchen der AVON Beauty Lounge. Unter viel buntem Papier fand ich die Big & Style Volumen-Mascara von mark.

Das verspricht AVON:

Die Big & Style Volumen-Mascara von mark. bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Wimpern in den verschiedensten Looks zu gestalten, egal ob trockene oder feuchte Wimpern, ob Abend- oder Tagesmakeup. Das innovative Bürstchen und die besondere Styling-Formel mit Wachselementen macht diese Mascara zu einem absoluten Must-have!

  • Volumen – Maximaler Effekt ohne Klümpchen und Verschmieren.
  • Style – Ändern Sie Ihren Look, ohne dass Sie Ihr Make-up entfernen müssen.
  • Wiederholtes Auftragen – Durch die „LashFlex“-Technologie bleiben die Wimpern flexibel und geschmeidig – auch bei mehreren Schichten!

Mein Eindruck:

Man lernt nie aus. Mir war zum Beispiel nicht bewusst, dass ich mein Wimpernstyling mehrfach am Tag ändern sollte und dass ich dafür dann mein gesamtes Makeup erneuern muss. Außerdem: Letztlich kann ich mit der Bürste auch nur mehrere Lagen Wimperntusche auftragen. Sind das dann verschiedene Styles?

Abgesehen davon: das Auftragen der Wimperntusche gelingt mit der Bürste gut. Ich habe das Gefühl, dass nicht zuviel Wimperntusche auf einmal abgegeben wird. Das beugt in der Tat Verklumpen vor und die Wimpern kleben weder zusammen noch verhaken sie sich ineinander, was ich überhaupt nicht mag. Mit einem einmaligen Auftragen erzielt man ein eher dezentes Ergebnis. Mehrmaliges Tuschen führt zu dickeren Wimpern.

Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Übrigens: einen direkten Ergebnisvergleich mit der Volume Shake Mascara von Manhattan findet Ihr hier.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich habe einen großen Fehler gemacht! Ich habe mich über testberichte.reviews auf den Test einer Seifenblasenpistole im Einhornlook beworben – und hatte Erfolg 🙄

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Tolle Kinder Seifenblasenmaschine auf Knopfdruck mit LED und Sound in Unicorn Design
  • Schnelle und sichere Handhabung ohne Flecken, auslaufsicher und ohne Verluste von Flüssigkeit verwendbar
  • Inklusive gefüllter Flasche und 475 ml Seifenblasen Flüssigkeit zum Nachfüllen. Elektrisch mit 3 Stück AA Mignon Batterien sind im Set enthalten
  • Ob zum Kindergeburtstag, einer Hochzeit oder Taufe, bei jeder Outdoor Party macht das Bubble Set Ihren Kindern und den anwesenden Gästen viel Spaß
  • Die sichere Handhabung sorgt für einen unbeschwerten Spielspaß und lässt Sie und Ihre Kinder bei der Verwendung nie im Stich. Stets gelungene Seifenblasen in großer Zahl.

Unser Eindruck:

Die Seifenblasenpistole wurde uns sehr schnell über Amazon geliefert. Im Amazonkarton befand sich noch ein unbedruckter weißer Karton. In diesem waren enthalten:

  • die Pistole in Einhornform
  • ein kleines Gefäß mit Seifenlauge
  • drei Batterien
  • eine große Nachfüllflasche mit Seifenlauge.

Der Zusammenbau der Pistole funktionierte auch ohne Anleitung problemlos. Das Batterienfach ist mit einer kleinen Schraube gesichert. Das rosa Gefäß mit Seifenlauge ist mit einer Alufolie verschlossen. Es ist etwas schwierig, diese abzuziehen. Am Ende sieht das Ganze zusammengebaut so aus:

Schön ist in meinen Augen ja anders, aber Töchterchen findet das Einhorn sooo niedlich. Nun, mit dem gewöhnungsbedürftigen Anblick des rosa Einhorns hätte ich ja leben können. Aber es wurde noch fieser:

Drückt man auf den gelben Auslöser der Seifenblasenpistole, kommen aus dem offenen Hals des Einhorns Seifenblasen heraus. Soweit, so gut. Die relativ zahlreichen und unterschiedlich großen Seifenblasen sehen hübsch aus und werden durch die enthaltene LED auch noch angestrahlt. ABER: zugleich macht das Einhorn einen Riesenlärm. Es spielt eine unsägliche elektronische Melodie („been so lucky, lucky“ oder so ähnlich) und das in einer Lautstärke, die noch durch drei geschlossene Zimmertüren dringt:

Für Kinderohren ist das meiner Meinung nach nicht geeignet. Und Mama und Papa werden binnen kürzester Zeit kirre von der dauernden Wiederholung. Ich muss irgendwie herausfinden, wie man den Ton killt, ansonsten kann ich das Ding meiner Tochter nicht mehr zum Spielen geben.

Die Seifenlauge ist auch nicht wirklich auslaufsicher. Nach kurzer Zeit waren die Hände meiner Tochter sowie das ganze Tier nass. Das wird sich sicherlich auch auf die Haltbarkeit des Gerätes auswirken.

Ich möchte das lärmende Wesen jetzt am liebsten weit weg verbannen. Meine Tochter findet es nach wie vor klasse und würde gerne weiter damit spielen. Blöd! Zum Glück habe ich nur knappe 5,00 € dafür ausgegeben. Bei dem regulären Preis von 14,95 € (Amazon) hätte ich mich über die Ausgabe noch wesentlich mehr geärgert.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns stark rabattiert zur Verfügung gestellt.