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Es sind wieder Produkttesterwochen bei Rossmann und ich darf die neuen Tempo sanft und frei cotton touch testen. Tempo verspricht einen verbesserten Balsam und echte Baumwollfasern. Die Papiertaschentücher seien ideal für Schnupfennasen: „Verwöhnt die Nase und befreit den Atem auf natürliche Weise“, behauptet der Hersteller.

Nun, wenn es um Papiertaschentücher geht, bin ich durchaus eigen. Ich schwöre auf Tempotaschentücher, weil sie schön weich, „durchschnupfsicher“ und – ganz wichtig – waschmaschinenfest sind. Ich habe immer mindestens eines der praktischen Zehnerpacks in der Handtasche, der Wickeltasche, der Jacke, dem Auto, der Schreibtischschublade, …. Und zu Hause stehen Tempoboxen im Wohn- und Schlafzimmer griffbereit. Aber für mich tun es die ganz normalen Tempos ohne jeden zusätzlichen Schnickschnack wie Düfte irgendwelcher Art, „Verwöhnbalsam“ oder den Zusatz von Baumwollfasern. Wozu braucht ein Papiertaschentuch Baumwollfasern? Ich merke keinen Unterschied zu dem bisherigen Produkt.

Auf das „natürliche Atemfreiöl“ kann ich gut verzichten. Habe ich keinen Schnupfen, ist der doch recht aufdringliche Mentholgeruch überflüssig. Habe ich Schnupfen, verhilft mir das Taschentuch auch nicht zu einer freien Nase. Der „Verwöhnbalsam“ reizt eine wirklich rote Schnupfennase zusätzlich. Und wenn ein Tempo – wie doch relativ oft – für andere Dinge eingesetzt wird, als für’s Naseputzen (Tisch abwischen, Monitor reinigen, Kinderhände von Schokolade befreien, …), ist dieser merkwürdige Balsam hinderlich. Auf Monitoren hinterlässt er Schlieren, das habe ich schon herausgefunden 🙁

Fazit:
Wenn Papiertaschentücher, dann Tempos – aber bitte solche ohne Zusätze!

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Ich teste die neue Pantene Pro-V Youth Protect 7 Pflegeserie in einem Botschafterprojekt von for me:. Mein Botschafterpaket war prall gefüllt:

  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 Shampoo (250 ml, UVP 3,69 €)
  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 Pflegespülung (200 ml, UVP 3,69 €)
  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 BB Crème (145 ml, 6,79 €)
  • 20 Flyer mit je einem Probiersachet Shampoo und Spülung.

Zur Serie gehören außerdem:

  • Haarfaser -Kräftigungs-Spray (150 ml, UVP 6,79 €)
  • Intensivmaske mit „Verjüngungseffekt“ (300 ml, 5,99 €)

Das sagt der Hersteller zu der seit Januar 2014 erhältlichen Pflegeserie:

  • Erhält sieben Zeichen von jugendlichem Haar.
    • Kraft gegen Stylingschäden
    • Fülle.
    • Glanz.
    • Geschmeidigkeit.
    • Feuchtigkeit.
    • Reparierte Schäden an der Haaroberfläche.
    • Widerstandsfähige Haarspitzen.
  • Shampoo und Pflegespülung schützen und pflegen das Haar während der regelmäßigen Haarwäsche.
  • Das Haarfaser-Kräftigungs-Spray kräftigt das Haar gegen Stylingschäden und erhält die natürliche Fülle.
  • Mit der BB Crème wird das Haar geschützt, Haarschäden an der Oberfläche werden repariert und seidig-weiches Haar wird verliehen.
  • Die Intensivmaske mit „Verjüngungseffekt“ repariert Schäden an der Haaroberfläche und pflegt das Haar intensiv.

Mein Eindruck:
Um es vorweg zu nehmen: Ich finde diese „Die-zig-Zeichen-für-Irgendetwas-Kampagnen“ albern und mittlerweile auch recht abgedroschen. Ob Zahnpasta, Shampoo, Hautcrème oder Geschirrreiniger: Jedes Produkt soll gegen irgendwelche ominöse Zeichen helfen, sei es Glaskorrosion oder Frizz.

Außerdem finde ich die Bezeichnung „BB Crème“ für eine Intensivpflegecrème auch etwas weit hergeholt. BB steht ja bekanntlich für Blemish Balm, also „Makelbalsam“, und beschreibt eine Crème, mit der Hautunreinheiten abgedeckt werden können. Mein Haar hat nichts, was mit Hautunreinheiten vergleichbar wäre, insbesondere keine Flecken, die durch die BB Crème von Pantene in irgendeiner Weise abgedeckt würden. Für meinen Geschmack ist die Bezeichnung irreführend und die beabsichtigte Parallele zu Anti-Ageing-Produkten für die Haut überstrapaziert.

Abgesehen von diesen Ärgernissen, habe ich an den Produkten selbst nichts auszusetzen. Das Design der Behältnisse entspricht dem bei Pantene-Haarpflegeprodukten üblichen. Die farbliche Gestaltung, d.h. insbesondere der lila Aufdruck auf den Flaschen, ist ansprechend. Das Shampoo ist – wie eigentlich immer bei Pantene – von schön cremiger Konsistenz. Es schäumt und reinigt gut. Pflegespülung und Intensivcrème glätten das Haar und sorgen für eine gute Kämmbarkeit. Der Duft erinnert mich irgendwie an Kaugummi (die kleinen blauen Kugeln) – lecker 🙂

Fazit:
Eine Pflegeserie in gewohnt guter Pantene-Qualität, sieht man vom Werbeschnickschnack ab.

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Ich darf an der Testaktion „exklusive duschdas Duschen“ von für dm teilnehmen. Herzlichen Dank! Erhalten habe ich die duschdas Exklusiv Edition „Lotus Beauty mit blumig-frischem Duft“.

Das verspricht der Hersteller:

Die elegante Frische für Ihre Dusche! duschdas Lotus Beauty mit blumig frischem Duft verzaubert Ihre Sinne und verwöhnt Ihre Haut – fühlen Sie sich strahlend schön.

Mein Eindruck:
Das Duschgel hat eine zartrosa Farbe. Die Konsistenz hält für meinen Geschmack die richtige Balance zwischen zähflüssig und zu flüssig. Der Duft ist angenehm zurückhaltend. Das Duschgel riecht ein klein wenig blumig, aber nicht so stark und aufdringlich, wie ich befürchtet hatte, sondern recht angenehm.

Fazit:
Gerne mehr davon 🙂

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Ich darf an einem neuen Botschafterprojekt von for me: teilnehmen und die neue Gesichtspflegeserie für sensible Haut von NIVEA Sensitive testen. Mein Testpaket ist prall gefüllt mit folgenden Produkten (die gar nicht alle auf das Foto gepasst haben 🙂 ):

  • 2 x  Nachtcreme (á 50 ml, UVP 4,99 €)
  • 2 x Tagescreme (á 50 ml, UVP 4,99 €)
  • 2x 3-in-1 Reinigungsfluid (á 200 ml, UVP 4,99 €)
  • 2x Reinigungstücher (á 25 Stück, UVP 2,79 €)
  • 20 Probesachets der Tagescreme.

NIVEA hebt folgende Produktbesonderheiten hervor:

  • Für sensible Haut geeignet.
  • Die Produktserie reduziert aktiv die 3 Zeichen sensibler Haut: Rötungen, Spannungsgefühl und Trockenheit.
  • Pflegeformeln angereichert mit Süßholzextrakt, Traubenkernöl und Dexpanthenol (Vitamin B5).
  • Die Produkte sind ph-neutral, parfümfrei und frei von Silikonen und Farbstoffen.
  • Die Tages- und Nachtpflege pflegen intensiv, beruhgen und stärken die Haut.
  • Das 3-in-1 Reinigungsfluid reinigt gründlich, entfernt Make-up und Mascara und spendet Feuchtigkeit.
  • Die parfumfreien Reinigungstücher reinigen gründlich und mild.

Ich habe bislang die Reinigungstücher sowie die Nachtcreme ausprobiert:

Normalerweise verwende ich Gesichtswasser und Watte zur Reinigung – aber jetzt ist meine Tochter nicht mehr die Einzige, die Feuchttücher verwendet 😉 Mit der Reinigungsleistung der Tücher bin ich zufrieden. Für meinen Geschmack dürften sie sogar noch ein wenig feuchter sein, aber die Größe der Tücher ermöglicht eine gründliche Reinigung der gesamten Gesicht-Hals-Dekolleté-Partie.

Zuletzt hatte ich den shine free moisturiser von anatomicals verwendet – eine angeblich mattierende und feuchtigkeitsspendene Gesichtscreme, die mich jedoch nicht überzeugen konnte: Das einige Zeit nach dem Auftragen bestehen bleibende Gefühl, Pfefferminzextrakt verwendet zu haben, mag ja noch als erfrischender Effekt durchgehen. Jedoch hatte ich morgens regelmäßig das Gefühl trockener, spannender Haut – nicht gerade das, was ich von einer Feuchtigkeitspflege erwarte. Seit ich die Nachtcreme von NIVEA Sensitive verwende, tritt diese Trockenheit nicht mehr auf. Die NIVEA Sensitive Nachtcreme spendet angenehme Feuchtigkeit und wirkt so tatsächlich gegen Spannungsgefühl und Trockenheit. Ob sich auch Rötungen reduzieren, muss der Langzeittest zeigen.

Fazit:
Mein erster Eindruck von der Pflegeserie ist positiv. Jetzt wird erst einmal fleißig gereinigt und gecremt. Bald berichte ich dann an dieser Stelle über meinen Langzeit-Eindruck.

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Wie ich ja schon an anderer Stelle geschrieben habe, bin ich noch einmal zur Mamibox zurückgekehrt. Pünklich am 8. Januar hat der Paketbote die „exklusive Spiele Max Sonderedition“ geliefert. Bei der Konkurrenz hat die Sache mit der termingerechten Lieferung ja zuletzt überhaupt nicht mehr geklappt.

Die Box selbst ist in diesem Monat speziell gestaltet: Die Streifen sind in einem zarten Grün gehalten und es findet sich am Rand des Deckels ein umlaufender Fries mit dem Spiele-Max-Logo sowie einigen Spielzeugabbildungen. Besonders die grünen Streifen finde ich schick!

Und das war drin in meiner Box:

  • U-Heft-Hülle von Spielemax mit Einsteckfächern für die Chipkarte und den Impfpass. Ich habe eine solche Hülle bekommen, als ich mich für das Bonusprogramm von Spiele Max angemeldet hatte. Allerdings ist die Hülle neu und hübscher als die bisherige gestaltet. Bei mir im Einsatz ist aktuell jedoch die Hülle von „Die lieben Sieben“ (milupa).
  • Kühlbeißring von nip. Der Beißring verfügt über verschiedene Elemente mit jeweils unterschiedlichen Strukturen, Größen und Härtegraden, die zum Teil auch mit Wasser gefüllt sind und – nach Lagerung im Kühlschrank – langanhaltend kühlen sollen. Der Preis beträgt ca. 3,99 €.
  • Eine Packung Steckdosensicherungen von Dorel Safety 1st. Im Internet finden sich diese zum Preis von ca. 2,48 €, auf der Produktkarte von Mamibox wird der Preis mit 3,99 € angegeben. Die Packung enthält 12 Stecker aus Plastik , die in die Steckdose eingesteckt werden können, sowie eine Schlüssel – ebenfalls aus Plastik – um sie im Bedarfsfall wieder zu entfernen. Hoffentlich geht der Schlüssel nicht verloren!
  • Hot Safe Löffel von Nuby. Die Spitze des ergonomisch geformten Breilöffels verfärbt sich, wenn sie in zu heißes Essen getaucht wird. Im Onlineshop von Nuby kosten 2 Löffel 3,49 €, in der Produktkarte von Mamibox wird der Preis eines Löffels mit 3,99 € angegeben.
  • Tomy Lamaze Krake. Ein kleiner Plüschkrake, der z.B. am Kinderwagen befestigt werden kann, und klappert. Mamibox gibt den Wert mit 3,49 € an.
  • Bioturm Zink-Salbe – für meine Sammlung 🙂 Im Internet zu haben ab ca. 8,88 €, laut Produktkarte von Mamibox im Wert von 11,95 €.
  • Zu den Highlights der Box gehört für mich Via Becher von Avent. Von diesen nützlichen Bechern habe ich eine ganze Reihe. Allerdings hat meine Tochter gerade einen der Deckel zerstört (ja, das geht, man muss nur ein volles Breigläschen auf den Deckel werfen), sodass der neue Via Becher mir gerade recht kommt. Die Becher haben mir schon beim Milchabpumpen gute Dienste geleistet haben und sie eignen sich zudem hervorragend zum portionsgerechten Einfrieren selbstgekochter Breie. Ich fülle auch gern Gläschenbreie zum Erwärmen in die Avent-Becher um, weil es sich aus diesen dank der großen Öffnung besser füttern lässt, als aus den Gläschen. Laut Produktkarte beträgt der Wert eines Bechers 4,50 €. Sie sind jedoch im Internet deutlich günstiger zu haben (z.B. in Zehnerpacks).
  • Das zweite Highlight meiner Box: Der Waschhandschuh mit niedlicher Hundeapplikation von Alvi im Wert von 6,99 € (Produktkarte). Da wird sich meine kleine Badenixe freuen, wenn der zum Einsatz kommt.
  • Aktuelles (Februar 2014) Heft von „Familie & Co.“ einschließlich der Sonderbeilage „MINI“, die sich auf Schwangerschaft und die ersten Lebensmonate des Babys fokussiert. Die Zeitung kostet 3,95 € – und wie immer gilt: Lesestoff freut mich stets.

Insgesamt ist die Box mit sieben Produkten plus Zeitschrift und U-Hefthülle ordentlich gefüllt, wenngleich der angegebene Wert von 43,00 € etwas hoch gegriffen scheint. Die Produkte eignen sich leider überwiegend für jüngere Babys – allerdings war mir ja bekannt, dass meine mittlerweile 14 Monate alte Tochter nicht mehr ganz im Bereich der Zielgruppe der Mamibox liegt.

Fazit:Eine schön gestaltete Box mit einer Reihe nützlicher Dinge!

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Es ist der 2. Januar 2014 und endlich habe heute auch ich meine Nonabox für Dezember (!) bekommen. Für meine nun schon 14 Monate alte Tochter habe ich bekommen:

  • Käthe Kruse Mini Hase rot im Wert von ca. 8,85 €. Sicherlich ein schönes Produkt, aber mein Kind möchte Neues entdecken und erkunden. Da ist so ein Greifling nicht mehr sooo spannend. Nun, in meiner Bekanntschaft gibt es zum Glück ein Neugeborenes. Das wird wohl mit dem Häschen beschenkt werden.
  • Edelstein-Schnullerkette „Angelstone“ von Grünspecht im Wert von ca. 12,99 €. Meines Erachtens auch eher ein Produkt für jüngere Kinder. Einjährige, die tagsüber noch einen Schnuller benutzen, haben in der Regel schon eine Schnullerkette, und wer – wie meine Tochter – am Tage weitgehend ohne Nucki auskommt, braucht auch keine Schnullerkette mehr. Noch ein Produkt zum Verschenken.
  • Pasta protettiva degli Angeli Baby im Wert von ca. 14,00 €. Es handelt sich um ein italienisches Produkt und zwar wohl um eine zinkhaltige Wundschutzcreme. Das Produkt ist in italienischer und englischer Sprache beschriftet. Nachdem ich meine bisherigen Vorräte an Wundschutzcreme in die Kita gegeben habe, kann ich meinen Speicher nun also wieder auffüllen.
  • Spuma delicata degli Angeli Baby im Wert von ca. 13,50 €. Auch dies ist ein italienisches Produkt und zwar ein Waschschaum. Auch dieses Produkt ist in italienischer und englischer Sprache beschriftet. Über dieses Produkt in der Nonabox freue ich mich sehr. Meine Tochter badet leidenschaftlich gern. Da sind entsprechende Pflegeprodukte immer willkommen.
  • Eumill Protection  Stress Visivi im Wert von ca. 7,00 €. Ein ausschließlich italienisch beschriftetes Produkt, bei dem es sich wohl um Einmalportionen von Augentropfen handelt, die bei „müden Augen“ angewendet werden sollen. Hm, eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit für diese Augentropfen kann ich mir nicht vorstellen. Wer träufelt sich schon ohne Not unbekannte Flüssigkeiten ins Auge?
  • Zeitschrift „junge Familie“, Heft 6/2013, im Wert von 1,00 €. Wie immer gilt: Lesestoff kann es nicht genug geben.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn die Nonabox Kosmetika wie den Badeschaum enthält. Und ich freue mich auch, wenn es sich um unbekannte Produkte, gerne auch aus anderen Ländern handelt. Nicht o.k. ist es aber meiner Meinung nach, wenn die Produkte keine deutsche Beschriftung tragen. Das gilt insbesondere für Produkte, die für Babys und Kleinkinder bestimmt sind, und bei denen eine falsche Anwendung durchaus gefährlich werden kann, aber noch viel mehr für so heikle Dinge wie Augentropfen. Und im Hinblick auf Art. 19 der EU-Kosmetikverordnung hege ich sogar Bedenken, ob die italienischen Produkte in Deutschland überhaupt verkehrsfähig sind, woran übrigens auch die englische Beschriftung nichts ändert. Also: Wenn schon Produkte ohne deutschsprachige Beschriftung, dann aber bitte mit vollständig übersetztem Beipackzettel.

Fazit:
Insgesamt konnte mich die Dezemberbox leider nicht überzeugen. Zuviele Produkte sind für mich nicht (mehr) brauchbar. Ich habe mich nunmehr zur Kündigung meines Abos entschieden. Schade, die Idee der monatlichen Überraschungsbox als solche begeistert mich nach wie vor. Aber die Umsetzung hat mich zuletzt ziemlich enttäuscht. Ich werde noch drei Monate lang die Mamibox (wieder-)beziehen und dann ist meine Lütte entgültig zu groß für die Babyboxen.