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Ich habe ein Testpaket von John Frieda FRIZZ EASE gewonnen! Bekommen habe ich:

  • Seidentraum Shampoo (Probiergröße)
  • Seidentraum Conditioner (Probiergröße)
  • Wunderkur Intensiv-Maske (Probiersachet)
  • Regenschirm Haarspray (Probiergröße)

Das verspricht der Hersteller:

  • Shampoo und Conditioner: Spenden Feuchtigkeit und verleihen widerspenstigem, trockenen Haar einen geschmeidigen, glänzenden Style.
  • Die Wunderkur Intensiv-Maske: Repariert sichtbar und kräftigt trockenes, geschädigtes Haar. Schützt vor Haarbruch. Spendet Feuchtigkeit, seidige Geschmeidigkeit und Glanz.
  • Regenschirm Haarspray: 24h Schutz vor Kräuselung durch Feuchtigkeit – für starken Halt.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits Shampoo und Conditioner getestet. Beide Produkte sind o.K. Das Shampoo schäumt gut und reinigt ordentlich. Und der Conditioner macht die Haare geschmeidig und gut kämmbar. Wichtig auch: meinen frisch gefärbten Haaren ist bei der Anwendung nicht die Farbe abhanden gekommen. Die Feuchtigkeitspflege hat ihnen vielmehr gut getan.

Allerdings mag ich persönlich den Geruch der Produkte nicht. Kennt Ihr das, wenn ein Geruch sofort Assoziationen mit bestimmten Dingen oder Situationen weckt? Aus welchen Gründen auch immer erinnert mich jedenfalls der Geruch von Shampoo und Spülung an die Kübel-Kartoffeln aus Kindergarten- und Schulzeiten – und der war nicht lecker 🙁 . Naja, zum Glück ist der Geruch nicht besonders stark und man hat ihn nicht dauerhaft in der Nase.

Die Produkte sind nach meinem Geschmack ansprechend designt. Die Lila-Töne finde ich recht hübsch. Allerdings ist der Preis auch nicht ohne: Shampoo  und Conditioner kosten beispielsweise bei Douglas in der Originalgröße (250 ml) 9,99 €.

Fazit:
Eine gute Feuchtigkeitspflege für die Haare – nur leider kann ich sie nicht riechen.

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Ich darf das Arganöl Best Nagelpflegeöl von Dr. Jokar testen. In meinem Testpaket waren vier der auf dem Bild zu sehenden kleinen Packungen enthalten. Jedes Fläschchen enthält 5 ml SpinosaMax reines Arganöl.

Das sagt der Hersteller:

Das wertvolle Arganöl von Dr. Jokar aus den besten, wildwachsenden Beständen – nur schwer zugänglich in den Höhen des Felsentals Ameln (Atlas-Gebirge). Experten bezeichnen diese besondere Güte als SpinosaMax-Qualität. Das Gebiet hat die UNESCO inzwischen zu einem Biosphärenreservat erlärt.

Einige Tropfen Dr. Jokar Argan BEST auf die Nägel auftragen und in das Nagelbett einmassieren. Im Gegensatz zu anderen synthetischen Präparaten wird das Öl nach wenigen Minuten komplett einziehen. So bleiben Ihre Nägel und Ihre Nagelhaut geschmeidig und gesund.

Meine Meinung:

Nach dem Auspacken meines Testpakets ist mir als Erstes aufgefallen, dass man die Schrift auf der Verpackung recht schwer lesen kann. Ich habe an sich gute Augen, aber der Metallic-Effekt der Schrift blendet, wenn man im Lampenlicht liest, und die farbliche Ton-in-Ton-Gestaltung der Verpackung tut ihr Übriges. Auf dem kleinen Flakon selbst ist ein transparentes Etikett aufgebracht. Die Schrift hat ungefähr diesselbe Farbe, wie der Flakoninhalt. Es brauchte fast eine Lupe, um die in winziger Schrift aufgebrachte Inhaltsangabe zu entziffern.

Das Öl selbst ist sehr ergiebig. Es braucht nur eine winzige Menge, um meine – zugegebenermaßen ziemlich kleinen – Nägel und die Nagelbetten einzuölen. Mit dem im Verschluss angebrachten Pinsel (wie bei Nagellack) trage ich schon fast zu viel auf. Das Öl riecht nicht unangenehm. Es zieht auch in der Tat recht schnell ein.

Ich habe das Produkt abends vor dem Ins-Bett-Gehen aufgetragen. Am nächsten Morgen glänzten die Nägel schön. Bei längerer Anwendung ist sicherlich auch ein positiver Effekt bei der Nagelhaut feststellbar. Gerade meine Nagelhaut ist mein „Problemkind“. Sie trocknet schnell aus und ich reiße sie mir häufiger mal ein. Das Pflegeöl ist hierfür durchaus eine brauchbare Lösung.

Allerdings habe ich auch – gerade im Winter – rauhe Hände. Ich creme mir deshalb abends regelmäßig die Hände ein. Zusätzlich noch das Öl aufzutragen, erscheint mir dann doch zuviel des Guten. Ich werde also wohl mit der Ölkur warten, bis der Frühling endgültig da ist, und ich keine Handcreme mehr brauche. (Der Hersteller preist sein Produkt zwar auch als hautpflegend an. Aber bei einem Preis von 2,80 € pro 5 ml würde ich von einer großflächigen Anwendung auf der Haut absehen).

Überhaupt, der Hersteller: „Dr. Jokar Insitut für Gesundheits-Forschung“ hört sich für mich – mit Verlaub – nicht gerade seriös an. Meinem Testpaket war eine 16-seitige Werbebroschüre beigefügt, in welcher ein Dr. Klaus Baumann die Vorzüge des Arganöls lobt. Auf der Titelseite findet sich in einer Ecke der Aufdruck: „Report € 19,95 GRATIS“ – als ob irgendjemand für dieses Werbeheftchen knapp 20,00 € zahlen würde. Ich glaube auch nicht, dass dieser Preis vom Hersteller je verlangt wurde. Es dürfte sich lediglich um eine reißerische Aufmachung handeln. Und reißerisch ist für meinen Geschmack auch im Übrigen die Werbung für das Produkt. Ganz zu schweigen von der sich mir aufdrängenden Frage, weshalb ein UNESCO-Biosphärenreservat für die Ölgewinnung herhalten muss.

Das weitere Sortiment von Dr. Jokar besteht aus diversen Nahrungsergänzungsmitteln, u.a. für einen schlanken Bauch sowie mehr Potenz und Energie. Nunja, soll sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Fazit:
Ein natürliches Nagelpflegeöl wie das Arganöl tut den Nägeln und der Nagelhaut gut. Die Firma Dr. Jokar überzeugt mich allerdings nicht.

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Eine neue Botschafter-Aktion von Nivea für mich: NIVEA Creme Care Cremedusche. Mein Testpaket war prall gefüllt mit:

  • 2x NIVEA Creme Care Cremedusche (á 250 ml, UVP: 1,99 €)
  • 20x Miniflasche NIVEA Creme Care Cremedusche (á 50 ml)
  • 1x kleine NIVEA Creme (á 10 ml)

Das verspricht der Hersteller:

Die neue NIVEA Creme Care vereinigt ausgewählte Inhaltsstoffe: Die reichhaltige Formel der Cremedusche mit pflegenden Ölen und Feuchtigkeitsspendern verleiht ein intensiv gepflegtes, spürbar zartes Hautgefühl – auch nach dem Abtrocknen.

Außerdem ist die NIVEA Creme Care das erste Duschprodukt, das den typischen Duft der NIVEA Creme verströmt. Mit dem milden NIVEA Duft sorgt sie für ein schönes Dufterlebnis. Zur zarten Duftkomposition gehören neben Rose, Flieder und Maiglöckchen auch Lavendel- und frische Zitruskomponenten. Es ist ein Duft, der sofort für Wohlgefühl sorgt.

Die Pflegeformel von NIVEA Creme Care enthält:

  • ProVitamin B5
  • pflegende Öle
  • Feuchtigkeitsspender wie Glycerin
  • die NIVEA Pflegetechnologie Hydra IQ

Mein Eindruck:

Auch wenn ich eher mit Florena-Creme großgeworden bin, ist mir doch der Duft der NIVEA Creme aus gelegentlichen Westpäckchen von der Uroma wohlbekannt und – wie wahrscheinlich für die meisten – mit angenehmen Erinnerungen verbunden. Über die Zusammensetzung des Duftes habe ich dabei ehrlich gesagt noch nie nachgedacht. Ich war immer davon ausgegangen, dass es ein „chemischer“ Duft ist, der sich aus den pflegenden Inhaltsstoffen zusammensetzt. Jetzt lerne ich:

Nivea war die erste Kosmetik, für die ein eigener Duft kreiert wurde – für die meisten Fauen vor 102 Jahren die einzige Möglichkeit, gut zu riechen, denn Parfum konnte sich zunächst nur die Wohlhabenden leisten. Bus heute wurde der Orignalduft nur minimal verändert. Der NIVEA Creme Duft setzt sich aus drei Duftnoten zusammen: Kopf-, Herz- und Basisnote entfalten sich nacheinader.

Die Kopfnote bestimtm den ersten Eindruck des Duftes ab dem Öffnen des Deckels sowie in den ersten Minuten danach. Hier stehen Zitrusnoten wie Orange, Zitrone und Bergamotte im Vordergrund des NIVEA Duftes.

Etwa nach zehn Minuten wird die blumige Herznote wahrnehmbar: Hier geen Rose, Flieder, Lavendel und Maiglöckchen den Ton an.

Schließlich zeigt sich die Basisnote mit einer dezenten Kombination aus Moschus, Heliotrop und Amber.

Hm, muss ich mal genauer drauf achten. Jedenfalls duftet die Cremedusche in der Tat nach der allseits bekannten NIVEA Creme – und dies angenehm und nicht aufdringlich. Es bleibt den ganzen Tag über ein frischer Duft wahrnehmbar. Zudem pflegt die Cremedusche gut. Schließlich – ein dickes Plus – ist sie auch für die ganze Familie geeignet. Auch mein Mann hat sich sofort auf das Duschen mit der neuen Creme Care gefreut.

Fazit:
Ein Duschgel für die ganze Familie mit dem vertrauten Duft der NIVEA Creme – schön!

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Ein weiteres Testprodukt aus den Rossmann-Produkttestwochen: Die Alterra Handcreme für normale Haut mit Bio-Kamille und Bio-Jojoba – feuchtigkeitsspendende und leichte Pflege. Alterra ist die Naturkosmetik-Pflegelinie von Rossmann.

Und das verspricht das Produkt:

Jede Haut verdient eine individuelle Pflege. Die Alterra Handcreme spendet Ihren Händen mit der hochwertigen Inhaltsstoffkombination aus Bio-Jojobaöl und Bio-Sheabutter wohltuende Feuchtigkeit und pflegt sie streichelzart. Die Rezeptur mit Bio-Kamille aus Deutschland wirkt hautberuhigend. Die leichte und zart duftende Formel zieht schnell ein und hinterlässt ein sanftes Hautgefühl.

Mein Eindruck:
Der Werbetext bringt es ausnahmsweise mal ziemlich genau auf den Punkt: Die Konsistenz der Creme ist leicht, d.h. nicht zähflüssig. Dünn aufgetragen zieht die Creme schnell ein und hinterlässt ein weiches Hautgefühl. Die Haut fühlt sich gepflegt und nicht mehr rauh an. Der leichte Kamillenduft ist angenehm unaufdringlich.

Fazit:
Eine gute Alternative zu anderen Handcremes.

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Es sind wieder Produkttesterwochen bei Rossmann und ich darf die neuen Tempo sanft und frei cotton touch testen. Tempo verspricht einen verbesserten Balsam und echte Baumwollfasern. Die Papiertaschentücher seien ideal für Schnupfennasen: „Verwöhnt die Nase und befreit den Atem auf natürliche Weise“, behauptet der Hersteller.

Nun, wenn es um Papiertaschentücher geht, bin ich durchaus eigen. Ich schwöre auf Tempotaschentücher, weil sie schön weich, „durchschnupfsicher“ und – ganz wichtig – waschmaschinenfest sind. Ich habe immer mindestens eines der praktischen Zehnerpacks in der Handtasche, der Wickeltasche, der Jacke, dem Auto, der Schreibtischschublade, …. Und zu Hause stehen Tempoboxen im Wohn- und Schlafzimmer griffbereit. Aber für mich tun es die ganz normalen Tempos ohne jeden zusätzlichen Schnickschnack wie Düfte irgendwelcher Art, „Verwöhnbalsam“ oder den Zusatz von Baumwollfasern. Wozu braucht ein Papiertaschentuch Baumwollfasern? Ich merke keinen Unterschied zu dem bisherigen Produkt.

Auf das „natürliche Atemfreiöl“ kann ich gut verzichten. Habe ich keinen Schnupfen, ist der doch recht aufdringliche Mentholgeruch überflüssig. Habe ich Schnupfen, verhilft mir das Taschentuch auch nicht zu einer freien Nase. Der „Verwöhnbalsam“ reizt eine wirklich rote Schnupfennase zusätzlich. Und wenn ein Tempo – wie doch relativ oft – für andere Dinge eingesetzt wird, als für’s Naseputzen (Tisch abwischen, Monitor reinigen, Kinderhände von Schokolade befreien, …), ist dieser merkwürdige Balsam hinderlich. Auf Monitoren hinterlässt er Schlieren, das habe ich schon herausgefunden 🙁

Fazit:
Wenn Papiertaschentücher, dann Tempos – aber bitte solche ohne Zusätze!

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Ich teste die neue Pantene Pro-V Youth Protect 7 Pflegeserie in einem Botschafterprojekt von for me:. Mein Botschafterpaket war prall gefüllt:

  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 Shampoo (250 ml, UVP 3,69 €)
  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 Pflegespülung (200 ml, UVP 3,69 €)
  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 BB Crème (145 ml, 6,79 €)
  • 20 Flyer mit je einem Probiersachet Shampoo und Spülung.

Zur Serie gehören außerdem:

  • Haarfaser -Kräftigungs-Spray (150 ml, UVP 6,79 €)
  • Intensivmaske mit „Verjüngungseffekt“ (300 ml, 5,99 €)

Das sagt der Hersteller zu der seit Januar 2014 erhältlichen Pflegeserie:

  • Erhält sieben Zeichen von jugendlichem Haar.
    • Kraft gegen Stylingschäden
    • Fülle.
    • Glanz.
    • Geschmeidigkeit.
    • Feuchtigkeit.
    • Reparierte Schäden an der Haaroberfläche.
    • Widerstandsfähige Haarspitzen.
  • Shampoo und Pflegespülung schützen und pflegen das Haar während der regelmäßigen Haarwäsche.
  • Das Haarfaser-Kräftigungs-Spray kräftigt das Haar gegen Stylingschäden und erhält die natürliche Fülle.
  • Mit der BB Crème wird das Haar geschützt, Haarschäden an der Oberfläche werden repariert und seidig-weiches Haar wird verliehen.
  • Die Intensivmaske mit „Verjüngungseffekt“ repariert Schäden an der Haaroberfläche und pflegt das Haar intensiv.

Mein Eindruck:
Um es vorweg zu nehmen: Ich finde diese „Die-zig-Zeichen-für-Irgendetwas-Kampagnen“ albern und mittlerweile auch recht abgedroschen. Ob Zahnpasta, Shampoo, Hautcrème oder Geschirrreiniger: Jedes Produkt soll gegen irgendwelche ominöse Zeichen helfen, sei es Glaskorrosion oder Frizz.

Außerdem finde ich die Bezeichnung „BB Crème“ für eine Intensivpflegecrème auch etwas weit hergeholt. BB steht ja bekanntlich für Blemish Balm, also „Makelbalsam“, und beschreibt eine Crème, mit der Hautunreinheiten abgedeckt werden können. Mein Haar hat nichts, was mit Hautunreinheiten vergleichbar wäre, insbesondere keine Flecken, die durch die BB Crème von Pantene in irgendeiner Weise abgedeckt würden. Für meinen Geschmack ist die Bezeichnung irreführend und die beabsichtigte Parallele zu Anti-Ageing-Produkten für die Haut überstrapaziert.

Abgesehen von diesen Ärgernissen, habe ich an den Produkten selbst nichts auszusetzen. Das Design der Behältnisse entspricht dem bei Pantene-Haarpflegeprodukten üblichen. Die farbliche Gestaltung, d.h. insbesondere der lila Aufdruck auf den Flaschen, ist ansprechend. Das Shampoo ist – wie eigentlich immer bei Pantene – von schön cremiger Konsistenz. Es schäumt und reinigt gut. Pflegespülung und Intensivcrème glätten das Haar und sorgen für eine gute Kämmbarkeit. Der Duft erinnert mich irgendwie an Kaugummi (die kleinen blauen Kugeln) – lecker 🙂

Fazit:
Eine Pflegeserie in gewohnt guter Pantene-Qualität, sieht man vom Werbeschnickschnack ab.