Hubschrauberpilot ist sicher ein Traumberuf vieler Kinder. Wir sind jetzt schon mal unter die Hubschrauberkonstrukteure gegangen – mit dem Bauset Construction Challenge Flugzeuge und Hubschrauber von Clementoni, welches wir in Kooperation mit ChannelBuzz testen dürfen. Nach dem Weltentdeckerglobus ist dies das zweite Produkt des italienischen Spielwarenherstellers, welches wir ausprobiert haben.

Wer ist Clementoni?

Clementoni überzeugt durch viele innovative Neuheiten, die für eine breite und abwechslungsreiche Produktpalette im Bereich der Lernspiele sorgt. Alle Artikel werden in Recanati im Firmenhauptsitz entworfen, designed und entwickelt von einem Team, das im Laufe der Jahre auf über 50 junge Researcher angewachsen ist.

Das verspricht der Hersteller:

Baue die Modelle zusammen und entdecke, wie Hebel und Getriebe funktionieren. Dieses Spiel fördert die MINT-Bildung und dient der Entwicklung verschiedener Fähigkeiten:

  • Manuelle Fertigkeit zum Verwirklichen Deiner Ideen
  • Intellekt zum Aufstellen von Hypothesen und Experimentieren
  • Kreativität zum Erfinden von immer neuen Projekten

Ein Experimentierkasten, mit dem du die Geheimnisse der Mechanik entdecken kannst. Experimentiere mit der Übertragung der Bewegung beim Zusammenbau der 10 Modelle mit funktionierenden Mechanismen.

Unser Eindruck:

Das Bauset ist für Kinder ab 8 Jahren gedacht. Weil die Lütte ja erst knapp 5 ist, habe ich natürlich beim Bauen ein klein wenig mitgeholfen.

Toll ist, dass man aus dem Bauset zehn verschiedene Modelle basteln kann. Diese sind auf der Rückseite der Packung abgebildet:

Segelflugzeug, Radarflugzeug, Aufklärungsdrohne, Hängegleiter mit Motor, Zweimotoriges Flugzeug, Kunstflugzeug, Wright Flyer, Schwerlasthubschrauber mit zwei Rotoren, Transporthubschrauber „Fliegender Kran“, Rettungshubschrauber – für alle diese Modelle findet sich die Anleitung in der Packung.

Die einzelnen Bauteile sind zunächst übersichtlich in Folienbeuteln verpackt:

Sie müssen allerdings zum Teil noch aus den Fertigungsformen gelöst werden. Das geht einigermaßen problemlos. Ich hatte weder Defekt noch scharfe Grate an den Bauteilen zu verzeichnen. Am Ende sieht das dann so aus:

Oh, etwas war doch ziemlich kniffelig: der Zusammenbau zweier Kreuzgelenke, die über winzig kleine Plastikkügelchen verbunden sind:

Da war ich froh, als ich das geschafft hatte!

Natürlich durfte sich die Lütte aussuchen, welches Modell wir bauen. Sie hat sich für den Schwerlasthubschrauber mit zwei Rotoren entschieden. Ok, dann mal los!

Die Anleitung sieht auf den ersten Blick ganz schön kompliziert aus. Wenn man sich etwas hineindenkt, funktioniert es jedoch gut. Vor jeden Bauschritt ist in einem Kästchen aufgezeichnet, welche Bauteile benötigt werden. Das Heraussuchen der Teile hat Töchterchen übernommen – ich habe gebaut.

Dabei sind wir allerdings tatsächlich auf einen Druckfehler gestoßen: Zum Bauset gehören schwarze Stäbchen in unterschiedlicher Länge. Damit man weiß, welches Stäbchen zum Einsatz kommen muss, sind am unteren Rand der Anleitung dankenswerter Weise die benötigten Stäbchen im Maßstab 1:1 abgebildet. Allerdings sah die Anleitung für den Hubschrauber eine Stäbchenlänge vor, zu welcher wir einfach keine Stäbchen finden konnten. Ich hatte schon Angst, dass ich die versehentlich weggeworfen hätte. Aber ich habe mir dann die Übersicht der Bauteile hergenommen und festgestellt, dass es Stäbchen mit 8 cm Länge, wie in der Anleitung abgebildet, gar nicht gibt.

Wir haben dann zu den vorhandenen Stäbchen mit 11,7 cm Länge gegriffen. Das passte.

Die einzelnen Bauteile werden durch kleine, farbig gekennzeichnete Stecker miteinander verbunden. Diese rasten – wenn man alles richtig macht – gut in die Bauteile ein und sorgen für einen guten Halt.

So wuchs nach…

…und nach……das Hubschraubermodell immer weiter, bis es schließlich fertig war: Über konische Zahnräder und ein Übertragungsmodul sind die beiden Rotoren so miteinander verbunden, dass sie sich beide zusammen drehen:

Cool, oder? Ich war jedenfalls mächtig stolz auf uns – und mag das schöne Modell gar nicht wieder auseinander nehmen, um ein anderes zu basteln 😆

Der Bausatz ist aktuell für 19,95 € (Amazon) erhältlich – günstig, wie ich finde, denn die Qualität stimmt. Alle Teile passen sehr gut ineinander – und lassen sich auch ohne Weiteres zum Bauen der weiteren Modelle voneinander lösen. Die Specials in Form der Umformelemente, Kreuzgelenke und sogar einer Schneckenschraube ermöglichen es, Modelle „mit Funktion“ zu bauen, was bei den Kids zu einem echten Aha-Effekt führt. Die Anleitung enthält übrigens noch zusätzliche Informationen bspw. zur Funktionsweise der einzelnen Flugzeug- und Hubschraubermodelle.

Eine prima Geschenkidee für technikbegeisterte Mädels und Jungs.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich hatte mich auf einen Produkttest von Pipers Tütchen and more beworben, war aber nicht ausgewählt worden. Dafür erhielt ich eine E-Mail mit einem Aktionscode für eine Trostpflastertüte. Weil mich das Konzept interessierte, habe ich bestellt und zwar die „Überraschungstüte 6-8 Jahre Mädchen“. Aber zunächst einmal stelle ich Euch den Shop mit seinen eigenen Worten vor:

Was ist Pipers Tütchen and more?

Wer wir sind: Wir sind ein kleines Familien Unternehmen. Wir möchten euch mit unseren Überraschungstüten begeistern. Auch wenn ihr auf der Suche nach einem passenden Geschenk seid, seid Ihr bei uns genau richtig.  Auch bei besonderen wünschen oder anliegen könnt ihr uns hier gerne schreiben.

Was wir leisten: Individuelle Geschenktüten. Wir gestalten und füllen unsere Tüten selbst und geben in jede auch ein bisschen Liebe rein. Ob von außen oder von innen jede Tüte ist ein bisschen anders toll.

Ich bin Selfmade: Vor einiger Zeit entstand bei uns die Idee Überraschungstüten zu machen. Wir tüfftelten einige Idee aus. stellten Produkte zusammen und entwarfen unser Konzept. Doch was an uns ist Selfmade ?

Wir produzieren unsere Lebensmittel ect. natürlich nicht selbst sondern setzen auf renomierte Unternehmen. ABER! jedes Tütchen wird von uns persönlich gepackt, jedes Etikett eigenhändig aufgeklebt, jeder Anhänger wird mit Liebe befestigt und zum Schluß personalisieren wir Handschriftlich dein Tüte mit bis zu 15 Zeichen. Wenn das mal nicht Selfmade ist. Wir stehen noch ganz am Anfang, aber die Ideenschmiede werkelt schon an der nächsten Selfmade Idee. Bis dahin freuen wir uns unglaublich, wenn du Dein vertrauen in unser Tütchen steckst. Teste es noch heute aus.

Unser Eindruck:

Im Onlineshop von Pipers Tütchen kann man aus den Kategorien „Kinder“, „Tiere“, „Beauty“ und „Genuss“ auswählen. Naturgemäß interessiert mich die zuerst genannte Kategorie am meisten. Angeboten werden verschiedene Überraschungstüten, die zwischen 6,99 € und 9,99 € (zzgl. Versand i.H.v. 2,90 €, sofern man nicht über 30,00 € Einkaufswert kommt) kosten. Es gibt Tüten mit Spiel + Süßigkeiten und „Lesestoff“ + Süßigkeiten. Was in der Tüte „Paradiesvogel“ enthalten sein soll, erschließt sich mir aus der Beschreibung leider nicht. Eventuell nur Süßigkeiten?

Nun, ich habe, wie gesagt, die „Überraschungstüte 6-8 Jahre Mädchen“ geordert. Diese kostete aktuell – reduziert – 7,00 € zzgl. Versand. Regulär soll sie 9,00 € kosten. Geliefert wurde schnell und auch tatsächlich zusammen mit der „Trostpflastertüte“.

Von außen sehen die Tütchen nett aus: braune Papiertüte mit Aufkleber und einem Anhänger, der – mit Hand! – mit dem zuvor im Bestellvorgang eingegebenen Grußtext beschriftet ist.

Im Inneren der Überraschungstüte verbargen sich:

  • das Buch „Prinzession Fiorella und der magische Kristall“ von Gaby Scholz
  • eine Tafel „Hello my name is – Sweet Popcorn“
  • 5 Tütchen Trolli-Fruchtgummis
  • 4 Tütchen Haribo-Fruchtgummis

In der Trostpflastertüte sind weitere Fruchtgummitüten und Rittersport-Schokolade.

Das Buch ist durchaus ansprechend. Es stammt aus der Reihe „Schau mal, wer da spricht“ und ist wie in Dramaform aufgebaut – mit kleinen Bildchen des jeweiligen Sprechers vor dem Text:

Dass es so etwas für Kinder gibt, war mir neu und ich freue mich auch schon auf das gemeinsame Lesen mit der Lütten. (Allerdings wird sie ihre Tüte erst zum bald anstehenden Geburtstag bekommen.)

Allerdings überzeugt mich das Konzept der Überraschungstüte leider nicht. Eine kurze Google-Suche zeigt, dass es das Buch aktuell für 2,99 € (z.B. Thalia) zu kaufen gibt. Die Fruchtgummis gibt es sehr preiswert in der Metro oder auch im Einzelhandel und dasselbe gilt auch für die Schoki.

Natürlich muss eine Marge übrig bleiben, aber allein die schöne Verpackungsidee rechtfertigt für mich den Preis nicht. Dafür fehlt doch der WOW-Effekt, denn so eine Tüte kann mit geringerem finanziellen Aufwand ohne Weiteres selbst fix zusammen stellen. Und ehrlich gesagt: die vielen Rechtschreibfehler auf der Homepage machen nicht gerade einen professionellen Eindruck.

Ich wünsche dem kleinen Unternehmen alles Gute – aber wir werden nicht noch einmal bestellen.

Unsere Bewertung:

Nein, ich wollte es an sich nicht tun. Ich wollte nicht über Conni schreiben, denn ich kann dieses Gör einfach nicht ausstehen. Meine Tochter sagt immer: „Hier kommt wieder Deine Nerve!“, weil ich schon des Öfteren geäußert habe, dass die Conni mich nervt.

Aber es geht ja bei der Pixibuch-Challenge nicht darum, dass ich MEINE Lieblings-Pixis vorstelle, sondern es sollen ja auch die Lieblingsbücher der Lütten zum Zuge kommen – und die Conni-Pixis gehören nun mal definitiv dazu. Außerdem wollte ich Euch noch diejenige Serie vorstellen, aus der wir die meisten Bücher haben. Und durch einige Ebay-Paket-Käufe ist dies nun einmal die Conni.

Ich kann Euch allerdings nicht versprechen, dass ich meine Vorstellung gänzlich ohne Ironie hinbekomme… Also, los geht’s:

Conni geht zelten (PIXI-Serie 93 Nr. 770):

Conni fährt mit ihrem Bruder und ihren Eltern auf einen Zeltplatz am Meer. Der Zeltaufbau gestaltet sich schwierig und in der Nacht werden alle nass, weil es regnet und die Luftmatratzen zu nahe an der Zeltwand liegen. Mit allerlei Strandaktivitäten vergeht der Urlaub wie im Flug.

Das Interessante: Connis Bruder heißt hier noch Michael, später jedoch Jakob…

Conni geht zum Zahnarzt (PIXI-Serie 95 Nr. 786):

Mit anscheinend fast 6 Jahren geht Conni das erste Mal zum Zahnarzt, denn sie hat eine braune Stelle an einem Zahn entdeckt (wäre sie mal immer brav zur Vorsorge gegangen…). Sie lernt, dass der Zahnarzt nicht mit einer Bohrmaschine aus dem Baumarkt hantiert und wie man richtig Zähne putzt.

Conni fährt Ski (PIXI-Serie 96 Nr. 797):

Winterurlaub in den Bergen ist angesagt und mit den neuen Skiern umzugehen, ist gar nicht so einfach. Also ab mit Conni in die Kinderskischule, wo sie „Pflugbandwurm“ mit anderen Kindern fährt. Beim abschließenden Skirennen wird Conni Zweite und bekommt: einen Schokoladenschneemann und eine Anstecknadel.

Conni zieht um (PIXI-Serie 110 Nr. 929):

Connis Mutter ist die Wohnung zu eng und zu klein, seit sie das Baby haben (offensichtlich ist Michael mittlerweile ausgezogen und wurde von Jakob beerbt). Nach langem Suchen ist ein geeignetes Haus gefunden, die Möbelpacker kommen und plötzlich findet sich Conni in einer ganz neuen Gegend wieder, in der sie noch niemanden kennt. Dann trifft sie auf dem Spielplatz Anna…

Dieses Pixi lese ich besonders gerne vor, weil ich aus „Conni zieht um“ immer „Conni zieht sich um“ mache und die Texte beim Vorlesen ein wenig abwandele – was meine Tochter regelmäßig zur Weißglut bringt 😛

Conni geht zum Arzt (PIXI-Serie 110 Nr. 932):

Conni ist augenscheinlich mindestens drei Jahre alt und soll zur Vorsorgeuntersuchung, weiß aber nicht, was das ist. Wieso eigentlich nicht? Was hat sie denn bei den vorangegangenen U’s gemacht? Naja, sie schafft es dann doch, alle vom Arzt gestellten Aufgaben zu lösen und auch die Untersuchungen bringt sie tapfer hinter sich. Dann beschließt sie, Ärztin zu werden – wie ihre Mutter, oder?

Conni macht das Seepferdchen (PIXI-Serie 110 Nr. 934):

Conni kommt aus dem Kindergarten und erzählt, dass ihre Freundin das Seepferdchenabzeichen gemacht hat. Das will sie jetzt natürlich auch. Also ab zum Schwimmkurs, wo sie nach einigen Trockenübungen ziemlich schnell schwimmen und tauchen lernt.

Conni kommt in den Kindergarten (PIXI-Serie 110 Nr. 935):

??? Kam Conni nicht gerade aus dem Kindergarten nach Hause? – Kleiner Continuity-Fehler… Diese Folge, die wir leider auch auf CD haben, finde ich besonders merkwürdig. Conni ist schon vier Jahre alt, als sie zum ersten Mal in den Kindergarten kommt. Außerdem kauft ihre Mama Hörnchen und Kakao für das Frühstück – nicht gerade gesunde Kost! Nunja, Conni übersteht den ersten Tag im Kindergarten völlig komplikationslos.

Conni lernt Rad fahren (PIXI-Serie 128 Nr. 1089):

Conni ist mittlerweile deutlich älter, kann aber noch immer nicht Rad fahren. Da hat ihre Freundin Anna ihr etwas voraus. Conni versucht sich auf Annas Fahrrad – und kracht gegen den Zaun. Schuld war natürlich das Fahrrad, dessen Sattel zu hoch war. Conni quengelt so lange, bis sie ein eigenes Fahrrad bekommt. Damit fährt sie nun los – zuerst mit Stützrädern und schließlich auch ohne. Anna fällt übrigens zwecks der ausgleichenden Gerechtigkeit in der Geschichte auch noch auf die Nase.

Conni lernt Rad fahren (PIXI-Serie 128 Nr. 1092):

Ballettunterricht! Das sagt ja eigentlich schon alles. Mit Tutu für den großen Auftritt. Und Lampenfieber in der Nacht vor der Vorstellung. Und einem Zeitungsbericht am nächsten Tag…

Conni im Krankenhaus (PIXI-Serie 160 Sonderausgabe):

Conni schafft es, sich beim Rutschen von ihrem Hochbett das Bein zu brechen. Nun, das bedeutet Krankenwagen, Röntgen, Operation und ein langer Aufenthalt im Krankenhaus mit Pipi in die Bettpfanne und Krankengymnastik.

Vor Kurzem hat sich unsere Tochter im Kindergarten den Knöchel verstaucht. Es ging ins Krankenhaus. Zum Röntgen -„Wie die Conni!“ – und die ganze Zeit über hatte die Lütte ihren rot-weiß-gestreiften Pullover an – wie die Conni!

Conni schläft im Kindergarten (PIXI-Serie 220 Nr. 1999):

Schlaffest im Kindergarten – mit Nachtwanderung, Lagerfeuer, Schubserei beim Zähneputzen und allgemeinem Heimweh vor dem Einschlafen. Am nächsten Tag schließen sich Conni und Julia im Erwachsenenklo der Kita ein! Höchste Zeit für den Schlusskreis…

 

So, das war unsere Connisammlung. Wie sieht es bei Euch aus? Mögt Ihr das ewige Kindergartenmädchen oder geht es Euch wie mir?

Kinder, wie die Zeit vergeht! Jetzt ist schon September und ich merke gerade, dass ich Euch schon lange keine Pixis mehr vorgestellt habe. Jetzt aber schnell auf in die dritte Runde der Runde der Pixibuch-Challenge!

Heute möchte ich Euch meine persönliche Lieblingsserie vorstellen. Sie heißt „Träum schön mit Pixi“ (Serie Nr. 182). Ihr besonderes Merkmal sind die goldenen Sternchen auf den Buchcovern.

Wir haben vier Bücher dieser Serie in unserer allerersten Mamibox gefunden. Das ist schon eine ganze Weile her. Diese Pixis waren die ersten, die wir der Lütten vorgelesen haben. Sie stehen bis heute hoch im Kurs.

Wir besitzen folgende vier Bände:

Milli schläft bei Ottokar:

 

Milli packt eine riesengroße Tasche, um bei ihrem Freund Ottokar zu übernachten. Es ist das erste Mal, dass sie woanders übernachtet und alles ist anders als daheim. Obwohl Ottokars Papa drei Pixi-Bücher vorliest, kann Milli nicht einschlafen, denn ihre Mama fehlt ihr. Erst als die Spieluhren der beiden Freunde ihre Töne durcheinanderpurzeln lassen, schläft sie ein.

Das Buch kannte die Lütte schon bald auswendig, was sehr lustig war, weil sie noch gar nicht richtig sprechen konnte. Ich glaube, das ist der Grund, weshalb ich das Büchlein so mag.

Es gibt übrigens auch eine recht gelungene Umsetzung als digitales Pixibuch, bei der man einige der gezeichneten Elemente antippen kann und diese bewegen sich.

Mein Mond:

Moritz soll ins Bett, ist aber noch nicht müde. Keiner will mit ihm spielen, auch nicht die Gummiente auf dem Waschbecken. Nur der Mond, der fragt leise: „Was wollen wir denn machen?“ Moritz denkt sich die schönsten Mondspiele aus von der Mondschaukel bis zum Versteckspiel. Aber dann wird der Kuschelteddy Benno Bär müde und Moritz kuschelt sich mit seinem Teddy unter das Monddach.

Die Geschichte mit den schönen Bildern habe ich auch gern vorgelesen. Sie ist angenehm kurz und auch für die Allerkleinsten schon ganz gut verständlich.

Schlaf gut, Hansi Hase!

Papa Hase ist wütend, weil Hansi Hase nicht rechtzeitig vom Spielen heimkommt. Er schickt Hansi zum Zähneputzen und ab ins Bett. Aber Hansi ist noch nicht müde. Er springt auf dem Bett herum, dass die Decke wackelt. Er bittet seinen Onkel, ihm eine Geschichte zu erzählen. Der schaut aber nur zusammen mit Hansi den Mond an und antwortet auf die Frage, ob es da oben auch Hasen gibt: „Natürlich!“ Hansi stellt sich die verrückten Mondhasen vor – und schläft ein.

Die Mondhasen sind mir etwas zu verrückt – aber der Lütten gefallen sie 🙂

Zehn müde Bärenkinder

Eine Abwandlung der „Zehn kleinen Negerlein“: die Bärenkinder sind müde und eines nach dem anderen schläft ein – am Abendbrottisch, im Puppenhaus, beim Knuddeln… Der Text in Reimform ist mit schönen Bildern illustriert.

Auch dieses Buch haben wir sehr oft gelesen. Am besten findet die Lütte natürlich den Bären Verena, der auf dem Klo einschläft.

 

Gerne hätte ich auch die weiteren vier Bände der Serie. Das hat sich aber leider bislang noch nicht ergeben.

Vor einiger Zeit hatte ich mich auf einen Test eines Kinderreisekissens beworben und war leider nicht ausgewählt worden. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass sich Sandini an mich erinnert hat und mir nun im Rahmen einer neuen Testrunde die Möglichkeit gegeben hat, das Kinderreiseschlafkissen SleepFix Outlast zu testen.

Wir haben die Version S für Kinder im Alter von 18 Monaten bis 12 Jahre erhalten und zwar in unserer Wunschfarbe Pink. Es gibt das Kissen auch in Anthrazit, Blau und Grün.

Das verspricht Sandini:

Das Premium Schlafkissen mit Stützfunktion für unterwegs

Jahrelanger Begleiter
SANDINI SleepFix® kann jahrelang als Zubehör in jeder Art von Autokindersitz, Reboard-Kindersitz, Sitzerhöhung, Fahrradkindersitz, Fahrradanhänger oder Buggy genutzt werden. Es begleitet das Kind von der Babyschale, über den Kinderfahrradsitz bis zum Kindersitz der Gruppe 3 bis 12 Jahre.

Die innovative Schlaflösung mit Stützfunktion
verhindert auf sanfte Weise das Abkippen des Kopfes im Schlaf und schützt so vor möglichen Verletzungen durch den Seitenairbag, die auftreten können, wenn das Kind aus der optimalen Sicherheitszone des Sitzes kippt.

Premium Ausführung mit Temperaturregulierung
Die Outlast® -Technologie verleiht dem SANDINI SleepFix® Outlast® Schlafkissen eine dynamische Klimaregulierung. Outlast® -Materialien tragen zum persönlichen Komfort bei, indem Sie überschüssige Wärme aufnehmen, wenn zu viel produziert wird, diese speichern und nach Bedarf wieder abgeben. Das ideale Premiumprodukt  für Kinder, die nicht nur im Auto mit Klimaanlage, sondern auch im Fahrradkindersitz oder Fahrradanhänger transportiert werden. …not too hot…not too cold…just right TM.

SleepFix® als Empfehlung von Sicherheitsexperten im Straßenverkehr
SANDINI SleepFix® wird von führenden Experten empfohlen, z.B. dem ADAC. Auch die Zeitschrift Ökotest bewertete das Schlafkissen mit dem Gesamturteil „sehr gut“ (Einzeltest Heft 3/2007).

Unser Eindruck:

Hätten wir dieses Produkt nur schon früher entdeckt! Als unser Mädchen noch ein Baby war, hing ihr Köpfchen beim Schlafen in der Babyschale aber auch später im Reboarder häufig ganz schön durch. Wir haben versucht, ihr ein Nackenhörnchen unter das Kinn zu schieben. Aber das ist doch auch meist verrutscht. Und auch im „großen“ Kindersitz kam es immer wieder vor, dass die Lütte auf langen Strecken eingeschlafen ist und nach dem Aufwachen über einen steifen Hals geklagt hat.

Mit dem SleepFix passiert das nicht mehr, denn der SleepFix ist quasi ein rutschsicheres Halshörnchen, wenn Ihr versteht, wass ich meine 😉

Geliefert wurde uns der SleepFix sehr schnell. Er ist in einer kleinen Tasche verpackt, an der sich sogar noch ein Plüschastronaut befindet, der per Saugnapf am Autofenster befestigt werden kann.

Das Schlafsystem besteht aus dem eigentlichen Kissen, das wiederum zweiteilig ist und per Klett zusammengesetzt wird. Zur Befestigung dienen entweder zwei lange Gurte oder ein Gegengewicht mit zwei Gurten:

Eine ausführliche Anleitung ist beigefügt. Am übersichtlichsten finde ich allerdings das Erklärvideo, welches sich im Netz findet. Hier werden die einzelnen Befestigungsmöglichkeiten anschaulich dargestellt. Kurz zusammengefasst:

Möchte man auf die Schnelle und mobil das Kissen zum Einsatz bringen, kann man es einfach mit dem Gegengewicht verbinden und über die jeweilige Lehne (Sitz(schale), Tragerucksack o.ä.) werfen – schon kann es seine Stützfunktion entfalten.

Für den eher stationären Einsatz eignet sich die Befestigung mit den mitgelieferten Gurten. Diese werden entweder – soweit vorhanden – durch Gurtschlitze eines Sitzes geführt oder aber über den Kopfteil des Kindersitzes. Hört sich kompliziert an, geht aber eigentlich ganz leicht und sieht bei uns so aus:

Die Gurte schließen leicht per Klett. Man muss nur darauf achten, dass sich der rote Ring an der Vorderseite befindet. Durch den roten Ring zieht man nun das rote Ende der Gurte, die sich am Kissen befinden. Nun kann man auch diese Gurte per Klett schließen und das Kissen ist schon einsatzbereit.

Wird das Kissen gerade nicht gebraucht, kann man es nach hinten über die Kopflehne des Sitzes schieben, sodass es nicht im Weg ist. Bei ersten Anzeichen von Müdigkeit kann das Kissen dann hervorgeholt und unter dem Kinn zusammengeklettet werden. Das sieht dann in etwa so aus:

Ich muss dazu sagen, dass wir das Kissen mehr so auf die Schnelle nebenbei unterwegs angebracht haben und noch nicht alle Einstellungen optimal waren. Man kann z.B. auch die Weite des Halskissens noch mit den Klettverschlüssen regulieren. Das Kissen macht eigentlich auch das Gurtpolster überflüssig, welches wir uns zugelegt haben, weil die Lütte auf langen Strecken schnell einen wundgeriebenen Hals bekommt.

Im wachen Zustand war unser Mädchen nicht sooo begeistert von dem Kissen, weil sie sich nicht mehr groß bewegen konnte und auch der Kopfhörer zum Musikhören nicht mehr passen wollte. Aber dafür ist das Kissen ja auch nicht da.

Wie es der Zufall wollte, war die Lütte so müde, dass sie tatsächlich auf unserer Testfahrt eingeschlafen ist. Und hier zeigte sich, was der SleepFix kann: Der Kopf wurde wunderbar gestützt und konnte nicht auf die Brust absinken:

Sie hat prima und entspannt geschlafen, ohne mit einem steifen Hals aufzuwachen. Sie ist auch nicht übermäßig ins Schwitzen geraten, obwohl es ziemlich heiß war. Perfekt!

Das Reisekissen hat zwar mit knapp 45 Euro (Amazon) seinen Preis. Dafür kann man es auch verwenden, solange man einen Kindersitz benutzt (für Babys bis 18 Monate gibt es übrigens noch eine kleinere Version des Schlafkissens). Wir finden: Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich habe einen großen Fehler gemacht! Ich habe mich über testberichte.reviews auf den Test einer Seifenblasenpistole im Einhornlook beworben – und hatte Erfolg 🙄

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Tolle Kinder Seifenblasenmaschine auf Knopfdruck mit LED und Sound in Unicorn Design
  • Schnelle und sichere Handhabung ohne Flecken, auslaufsicher und ohne Verluste von Flüssigkeit verwendbar
  • Inklusive gefüllter Flasche und 475 ml Seifenblasen Flüssigkeit zum Nachfüllen. Elektrisch mit 3 Stück AA Mignon Batterien sind im Set enthalten
  • Ob zum Kindergeburtstag, einer Hochzeit oder Taufe, bei jeder Outdoor Party macht das Bubble Set Ihren Kindern und den anwesenden Gästen viel Spaß
  • Die sichere Handhabung sorgt für einen unbeschwerten Spielspaß und lässt Sie und Ihre Kinder bei der Verwendung nie im Stich. Stets gelungene Seifenblasen in großer Zahl.

Unser Eindruck:

Die Seifenblasenpistole wurde uns sehr schnell über Amazon geliefert. Im Amazonkarton befand sich noch ein unbedruckter weißer Karton. In diesem waren enthalten:

  • die Pistole in Einhornform
  • ein kleines Gefäß mit Seifenlauge
  • drei Batterien
  • eine große Nachfüllflasche mit Seifenlauge.

Der Zusammenbau der Pistole funktionierte auch ohne Anleitung problemlos. Das Batterienfach ist mit einer kleinen Schraube gesichert. Das rosa Gefäß mit Seifenlauge ist mit einer Alufolie verschlossen. Es ist etwas schwierig, diese abzuziehen. Am Ende sieht das Ganze zusammengebaut so aus:

Schön ist in meinen Augen ja anders, aber Töchterchen findet das Einhorn sooo niedlich. Nun, mit dem gewöhnungsbedürftigen Anblick des rosa Einhorns hätte ich ja leben können. Aber es wurde noch fieser:

Drückt man auf den gelben Auslöser der Seifenblasenpistole, kommen aus dem offenen Hals des Einhorns Seifenblasen heraus. Soweit, so gut. Die relativ zahlreichen und unterschiedlich großen Seifenblasen sehen hübsch aus und werden durch die enthaltene LED auch noch angestrahlt. ABER: zugleich macht das Einhorn einen Riesenlärm. Es spielt eine unsägliche elektronische Melodie („been so lucky, lucky“ oder so ähnlich) und das in einer Lautstärke, die noch durch drei geschlossene Zimmertüren dringt:

Für Kinderohren ist das meiner Meinung nach nicht geeignet. Und Mama und Papa werden binnen kürzester Zeit kirre von der dauernden Wiederholung. Ich muss irgendwie herausfinden, wie man den Ton killt, ansonsten kann ich das Ding meiner Tochter nicht mehr zum Spielen geben.

Die Seifenlauge ist auch nicht wirklich auslaufsicher. Nach kurzer Zeit waren die Hände meiner Tochter sowie das ganze Tier nass. Das wird sich sicherlich auch auf die Haltbarkeit des Gerätes auswirken.

Ich möchte das lärmende Wesen jetzt am liebsten weit weg verbannen. Meine Tochter findet es nach wie vor klasse und würde gerne weiter damit spielen. Blöd! Zum Glück habe ich nur knappe 5,00 € dafür ausgegeben. Bei dem regulären Preis von 14,95 € (Amazon) hätte ich mich über die Ausgabe noch wesentlich mehr geärgert.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns stark rabattiert zur Verfügung gestellt.