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Für Rossmann dürfen wir die babydream Wasch- und Duschcreme testen. Wir haben eine Flasche in Originalgröße (300 ml) erhalten.

Das verspricht Rossmann:

baydream Wasch- und Duschcreme reinigt schonend mit milden, seifenfreien Waschsubstanzen.

  • Aloe Vera pflegt die Haut und trägt zu einem ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt bei
  • Glycerin hilft die Hautfeuchtigkeit zu verbessern.

Ideal auch für empfindliche Erwachsenenhaut.

  • ohne Farb- und Konservierungsstoffe
  • ohne Mineral- und Paraffinöl
  • pH-hautneutral
  • Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt

Anwendung:

Mit der Hand oder einem Waschlappen auf die feuchte Haut auftragen und anschließend gut abspülen.

Unser Eindruck:

Die milchige Creme ist zunächst von etwas zäher Konsistenz, schäumt aber mit ausreichend Wasser ordentlich auf. Sie reinigt gut und pflegt die Haut mild. Der Gerucht dürfte für meinen Geschmack etwas weniger „chemisch“ sein, ist aber eher dezent. Da das Produkt auch als Waschgel genutzt werden kann, wäre eine Spenderverpackung praktisch. Für das Händewaschen zwischendurch ist der Klappdeckel zu umständlich.

Fazit:
Mit 1,79 € ein günstiges Pflegeprodukt nicht nur für Babys.

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Ein Test ganz nach dem Geschmack meiner Tochter: die Pouches von Holle. Erhalten haben wir:

  • 2 Beutel Apfel & Pfirsisch mit Waldbeeren
  • 2 Beutel Birne & Banane mit Kiwi
  • 2 Beutel Banane, Apfel, Mango & Aprikose
  • 2 Beutel Apfel & Banane mit Birne
  • 2 Beutel Birne, Apfel & Heidelbeere mit Hafer
  • 1 Packung Babylöffel.

Das verspricht Holle:

Holle Pouchy: 100 % Frucht in Demeter-Qualität für Kleinkinder ab 1 Jahr sowie Kinder und Erwachsene. Praktisch für die kleine Zwischenmahlzeit und unterwegs – die 5 schmackhaften Sorten sind der ideale Begleiter.

Pure Früchte ohne jegliche Zusatzstoffe. Ungesüsst und fein püriert.

Unser Eindruck:

Zunächst einmal: Ich finde die Bezeichnung „Pouches“ nicht sooo gelungen. Ja klar, es handelt sich um das englische Wort für „kleine Beutel“ und das trifft es natürlich. Aber andererseits gehört die Vokabel nicht unbedingt zu den geläufigsten und so mancher dürfte über die korrekte Aussprache grübeln.

Die Beutel sind klein und handlich. Die Verpackungsfolie ist verhältnismäßig dünn. Eine minimierte Verpackungsmenge ist die Alternative zum Recycling. Die Füllmenge von 90 g entspricht aber derjenigen vergleichbarer Produkte. Apropos Verpackung: Eine etwas deutlichere Unterscheidung der fünf Sorten in der Farbgebung insbesondere der Verschlüsse hätte ich persönlich praktisch gefunden.

Abgesehen von diesen Äußerlichkeiten, sind die Quetschies natürlich der Hit für die Kleinen. Töchterchen mag alle Sorten, ob als Goodie zum Leberwurstbrot in der Kita-Brotdose oder als Nachtisch zu Hause: die Beutelchen werden im Nu leergesaugt und Mama hat keine Chance zu kosten 🙁 Aber immerhin bleibt für mich die gute Gewissheit, dass sie Bioprodukte nascht.

Fazit:

Ein leckerer Snack für die Kleinen – und sicher auch für die Großen, wenn sie denn mal die Gelegenheit bekommen, ein Quetschie zu stibitzen.

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Von duo schreib & spiel haben wir eine Packung Fimo kids „form&play – Farm“ von Staedtler zum Testen erhalten. Vielen Dank!

Das verspricht der Hersteller:

FIMO kids ist eine ofenhärtende Modelliermasse.

FIMO kids ist besonders weich, einfach formbar und trotzdem formstabil – daher ist die ofenhärtende Modelliermasse ideal für Kinderhände geeignet.

Mit FIMO kids „form&play“ bietet STAEDTLER Kindern eine Vielzahl verschiedener Themenwelten zum Basteln und Spielen. Individueller und kunstvoller Schmuck lässt sich ganz einfach mit FIMO kids „create&play“ kreieren.

Ebenfalls neu ist die wiederverschließbare Verpackung. So können Bastelreste bequem und staubgeschützt bis zum nächsten Einsatz aufbewahrt werden.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Knetmasse lassen sich mit FIMO kids Figuren und Modelle formen, die später im Ofen gehärtet werden und als dauerhaftes Spielzeug geeignet sind. Dafür wird die FIMO kids Masse für 30 Minuten bei 110° C in einem handelsüblichen Küchenbackofen gebacken und bildet nach dem Auskühlen einen harten Körper.

Unsere Testergebnisse:

Die Packung sieht verschlossen aus, wie auf dem oberen Bild zu sehen. Öffnet man die Verpackung (dies geht mit einem vorgestanzten Pappstreifen einfach und ohne die restliche Verpackung zu beschädigen), gibt die Innenseite die Spielwelt frei – eine ganz niedlich gestaltete Szenerie, in unserem Fall, da wir ja das Set „Farm“ testen, ein Bauernhof. Außerdem finden sich vier Blöcke Modelliermasse (bei uns in den Farben Weiß, Rosa, Braun und Schwarz) sowie ein Modellierspatel:

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Das Besondere an den Formsets besteht darin, dass es eine gut bebilderte Schritt-für Schritt-Anleitung gibt, um die vorgesehenen Figuren zu basteln. Grundlage der Anleitung ist, dass die Blöcke der Modelliermasse in mehrere vorgestanzte Portionen unterteilt sind und die Anleitung jeweils vorgibt, wieviel Modelliermasse für welchen Teil zu verwenden ist.

Die Modelliermasse ist wirklich weich. Einerseits kann man damit sofort loslegen. Man muss nicht erst mühsam die Masse weichkneten. Andererseits muss mann sehr vorsichtig agieren, denn beim leichtesten Druck verformt sich alles wieder. Natürlich ist unser Mäuschen noch zu klein, um die Figuren wie vorgesehen zu modellieren. Das haben deshalb die Mama und die Oma übernommen. Empfohlen ist das Set für Kinder ab 8 Jahren. Einerseits haben eventuell auch Achtjährige noch Probleme, so vorsichtig Druck auf die Masse auszuüben, dass diese sich nicht ungewollt wieder verformt. Andererseits sind Kinder in diesem Alter vielleicht auch schon zu alt, um noch Spaß an drei Farmtieren vor einer Pappkulisse zu haben.

Trotz der Schritt-für-Schritt-Anleitung braucht es natürlich immer noch etwas Geschick und Fingerfertigkeit, um die Tierchen zu fertigen. Wie Ihr sehen könnt, bin ich nicht gerade die Allerkreativste 😳 Auf das Schäfchen bin ich allerdings ordentlich stolz :-):

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Nach dem Modellieren sind die Tierchen für eine halbe Stunde in den Backofen gewandert. Sie haben die Prozedur sehr gut verkraftet und sind nun ausgehärtet. Sie fügen sich gut in die Spielkulisse ein:

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Unsere Süße hat während des Modellierens selbst ein wenig mit der Knete herumexperimentiert. Die fertigen Tiere gefallen ihr und sie setzt diese immer wieder vor die Kulisse. Allerdings hatten wir auch bereits den ersten Unfall zu verkraften: Die Kuh ist vom Sofa gestürzt und hat ein Bein sowie den Schwanz verloren 🙁 Nach etwas Leim und ein wenig Bettruhe geht es ihr jetzt wieder besser.

Fazit:

Die Spielsets eignen sich besonders für alle diejenige, die – wie ich – am liebsten nach Anleitung kreativ sind. (Für alle anderen gibt es von Fimo auch Packungen mit farblich sortierter Modelliermasse, ohne genaue Vorgaben.)

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Es ist kaum zu glauben, aber unser Mäuschen ist schon zwei Jahre alt! Der Geburtstag war besonders für die Drogeriemärkte Anlass, sich noch einmal mit ihren Bonusclubs bei uns zu melden. Rossmann schickte uns per Post ein T-Shirt, das mit Größe 98/104 sogar unserer Riesin noch gut passt. Und von dm erhielten wir einen Gutschein für eine CD mit Kinderliedern. Die zehn Lieder sind sehr schön gemacht: moderne Rhytmen mit vielen Geräuschen wie Vogelgezwitscher. Die Texte werden im Booklet mitgeliefert. Die CD hat bei unserer Tochter in der Beliebtheitsskala die CD von real,- familymanager abgelöst. Töchterchen liebt es, zu der Musik auf unserem Sofa herumzuhüpfen 🙄

Den Babybonusclubs sind wir damit nun endgültig entwachsen. Ich habe dies zum Anlass genommen, meine Liste über die diversen Programme zu aktualisieren. Schaut doch mal wieder vorbei!

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Unser Töcherchen liebt Quetschies. Zuerst ließ sie sich begeistert mit dem Löffel damit füttern. Aber natürlich hat sie irgendwann entdeckt, dass sich so ein kleines Tütchen auch auf direkterem Wege leeren lässt. Wir haben besonders sämtliche Sorten der FruchtBar-Quetschies durchprobiert Das Sortiment ist ja sehr vielfältig: Ob Frucht oder Gemüse, mit Getreide, Quark oder Joghurt – die Lütte fand eigentlich alles lecker. Die leeren Verpackungen habe ich ausgespült und gesammelt. Es sind tatsächlich 50 Stück zusammen gekommen! Wir haben diese eingeschickt und nun ist sie da: unsere Kosmetiktasche aus leeren Quetschie-Verpackungen.

Unsere Süße hat erst einmal ziemlich verwirrt geguckt: Die Verpackungen waren ihr schließlich wohlbekannt, aber wo ist der Verschluss, um an den leckeren Inhalt zu kommen? Ist da etwa gar kein Fruchtpürree drin? Schließlich fand sie aber auch das Täschchen schön 🙂

Es gibt übrigens noch eine Reihe anderer Produkte, zu denen die leeren Verpackungen recycelt werden können. Wenn Ihr ausreichend leere Verpackungen einsendet, erhaltet Ihr diese Produkte kostenlos. Ansonsten könnt Ihr sie auch kaufen. Eine prima Idee, wie ich finde!

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Ein herzliches Dankeschön an das Team von ISYbe.de, dass wir „Die gesunde Trinkflasche“ testen dürfen! Unser Testobjekt ist eine weiße Flasche mit witzigem Robbenaufdruck, blauem Deckel und 0,5 l Fassungsvermögen.

Folgende Eigenschaften zeichnen laut Hersteller die ISYbe-Flaschen aus:

  • ohne Weichmacher (LGA geprüft)
  • ohne Bisphenol A (BPA)
  • riecht und schmeckt nicht nach Plastik
  • geeignet für heiße Getränke (bis 80°C)
  • spülmaschinengeeignet
  • optimales Preis/Leistungsverhältnis
  • 10 Jahre Garantie (auf Flaschenkörper und Deckel, ausgenommen Verschluss und Dichtung)
  • einfaches und komplettes Säubern
  • Made in EU und voll recyclebar
  • passend für gängige Fahrradhalter
  • individuell bedruckbar ab 200 Stück
  • passende Thermohülle (separat erhältlich) hält Getränke kalt und warm

Neben der Thermohülle gibt es auch Schutzkappen als separates Zubehör. Dichtungen, Deckel und Verschlüsse sind in verschiedenen Farben einzeln erhältlich. Die Flaschen gibt es mit einem Fassungsvermögen von 0,5 l, 0,7 l und 1,0 l.

Unser Eindruck:

Die Flasche verströmt in der Tat keinen störenden, penetranten Plastikgeruch. Sie ist geruchlos und der Inhalt nimmt ebenfalls nicht den Geschmack von Plastik an. Die große Öffnung macht das Befüllen kinderleicht. Auch das Säubern geht schnell und einfach: Deckel abschrauben, eventuell noch das Mundstück vorsichtig abziehen und alles mit heißem Wasser spülen oder sogar in die Spülmaschine geben – fertig. Sogar kohlensäurehaltige Getränke kann man in der Flasche aufbewahren!

Unser Testobjekt hat eine harte Woche hinter sich. Zwar sind die Flaschen an sich nicht für Kinder unter 3 Jahren empfohlen, insbesondere wegen des Verschlusses, auf dem nicht herumgekaut werden sollte und der, weil zum Reinigen abnehmbar, durchaus auch verschluckt werden kann. Unser Töchterchen hat es sich aber nicht nehmen lassen, die lustig bedruckte Flasche – natürlich unter strenger Aufsicht der Erziehungsberechtigten – auszuprobieren. Den Verschluss bekommt sie allein noch nicht auf, was daran liegt, dass er nicht nur gezogen, sondern gleichzeitig auch ein wenig gedreht werden muss. Das hat allerdings den positiven Nebeneffekt, dass sie weniger Unfug mit der Flasche anstellen kann und der Inhalt sich nicht versehentlich über den Fußboden ergießen kann.

Das Trinken aus der Flasche klappt prima, anders als bei anderen Trinksystemen, die wir in der Vergangenheit ja schon zahlreich ausprobiert haben. Dazu trägt allerdings auch bei, dass die Lütte mittlerweile schon um einiges geübter im Umgang mit verschiedenen Trinkgefäßen ist.

Die ISYbe-Flasche wurde durch unsere Tochter zudem einem strapaziösen Belastungstest unterzogen: sie rollt nämlich toll durch die Küche, wenn man sie mit dem Füßchen anschubst! Ok, auf die Herstellergarantie werden wir uns nicht berufen können, sollte der Flaschenkörper bei dieser Behandlung doch vor Ablauf der zugesicherten zehn Jahre schlapp machen. Aber erstaunlicherweise hat die Flasche auch bei der unsachgemäßen Handhabung absolut dicht gehalten.

Die ISYbe-Flasche ist zwar mit ca. zehn Euro pro Stück (je nach Größe) nicht ganz billig. Gerade für den Gebrauch durch Kinder ist jedoch die Schadstofffreiheit natürlich ein großes Plus. Und erweist sich die Flasche tatsächlich als so langlebig, wie versprochen, dann rentiert sie sich gemessen an der Lebensdauer umso mehr.

Fazit:
Ein schönes und nützliches Produkt, nicht nur für Kinder.