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Blogg dein Buch hat mir das Buch „Durchstarten an der Nähmaschine – Tolle Projekte aus deinem Atelyeah“ von Michaela Drosten aus dem EMF-Verlag zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank!

Das Buch ist in Deutschland für 16,99 € erhältlich. Beigelegt sind drei Stofflabels „Atelyeah“ mit Eichhörnchenlogo, welche an den eigenen Kreationen angebracht werden können, wie Ihr das sicher von MyBoshi kennt. Außerdem ist ein Schnittmusterbogen beigefügt. Mein Rezensionsexemplar lässt übrigens die „30“ im Untertitel vermissen und tatsächlich zähle ich nur 25 Projekte im Inhaltsverzeichnis. Vermutlich gibt es mittlerweile eine erweiterte Auflage.

Kaum war ich schwanger (ohje, das ist jetzt auch schon wieder drei Jahre her!), hatte ich sofort das unstillbare Verlangen zu stricken und zu häkeln. Und so entstanden eine Menge Babyschühchen, Jäckchen und vor allem Mützen für die ganze Familie. Nicht zuletzt wegen des tollen Stoffpaketes, welches ich neulich gewonnen habe, hege ich allerdings den latenten Wunsch, auch mal etwas Tolles für meine Süße zu nähen, was über eine Kissenhülle für das Puppenbettchen hinausgeht. Leider bin ich selbst sehr unkreativ und selbst, wenn es um das Nähen eines simplen Beutels geht, auf Vorlagen angewiesen, weshalb mir das Buch gerade recht kam 🙂

„Durchstarten an der Nähmaschine“ beginnt mit einer ausführlichen Einführung, in der zunächst die Grundausstattung, welche für das Nähen mit der Nähmaschine benötigt wird, vorgestellt wird. Welche Werkzeuge brauche ich? Was ist eine Zackenschere? Welche Materialien (Stoffe, Vlieseinlagen, Nähgarn, Füllmaterial, Verschlüsse, etc.) verwende ich wofür? Dass die Druckknöpfe aus Plastik „Kam-Snaps“ heißen, habe ich bisher auch nicht gewusst.

Auf weiteren zwei Doppelseiten wird gut erklärt, wie der Stoff richtig vorbereitet wird, ehe er unter die Nähmaschine gerät. Woran erkenne ich Vorder- und Rückseite eines Stoffe? Was hat es mit der Webkante auf sich und was will mir der Fadenlauf sagen? Wie schneide ich korrekt zu und was ist bei den Nahtzugaben zu beachten?

Dann geht es ans Eingemachte: Aus welchen Teilen besteht die Nähmaschine, wozu sind sie gut und wie bediene ich die Maschine richtig? Die Erklärungen sind einfach, auch ohne Vorkenntnisse verständlich und auf den Punkt gebracht. Auch das Nähen von Hand wird illustriert erklärt.

Das Einführungskapitel schließt mit dem „Nähführerschein“ ab. Den besteht, wer ein einfaches Projekt, nämlich ein Nadelkissen in Eichhörnchenform, erfolgreich nachnäht.

Es folgen sodann in fünf Kapiteln thematisch sortierte Projekte:

  • „Für Dein Zimmer“: z.B. Krimskramsutensilo, Türstopper und Wäschesack
  • „Für Deine Hobbys“: z.B. Turnbeutel, Pinselmäppchen und Lesekissen mit Lesezeichen
  • „Für Dich“: z.B. Loop (Rundschal), Wende-Beanie und ein Rock
  • „Für Deine Familie“: z.B. Schlafmaske für Mama und Papa (yeah! Ich freue mich schon, wenn mir meine Tochter die eines Tages bastelt 😆 )
  • „Für Deine Freunde“: z.B. Strandbeutel und Freundschaftsarmbänder.

Die Projekte haben verschiedene Schwierigkeitsgrade, die jeweils durch ein bis drei Eicheln symbolisiert werden.  Nach einer Übersicht der benötigten Materialien folgt jeweils eine anschauliche, bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, die gut nachvollziehbar ist. Ein kleines Eichhörnchen gibt nützliche Extra-Tips. Die einzelnen Projekte sind peppig und zeitgemäß. Kinder bis etwa 14/15 Jahre dürften Freude an den Projekten haben und lernen so nebenbei den Umgang mit der Nähmaschine.

Fazit:
Ein nützliches Buch für angehende kleine NäherInnen, welches auf kindgerechte Weise die wesentlichen handwerklichen Grundlagen für den Gebrauch der Nähmaschine vermittelt und die Kreativität für eigene Projekte anregt.

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Habt Ihr schon einmal etwas von breidabei gehört? Breidabeis sind wiederverwendbare Quetschbeutel. Ja, Ihr habt richtig gelesen – das gibt es tatsächlich!

Die lustig bedruckten Quetschies, die man auch mit dem Namen beschriften kann, verfügen am unteren Ende über einen Zip-Verschluss. Ist dieser geöffnet, lässt sich der Beutel leicht befüllen – mit leckeren selbstgekochten Obst-, Gemüse- oder Getreidebreien, Joghurt, Pudding und allem, was sonst von breiiger Konsistenz ist. Dann wird der Zip-Verschluss geschlossen – und „breidabei kann einfach überallhin mitgenommen werden. Sehr praktisch zum Beispiel für den Kindergarten, die Schule, zum Spielplatz, zu Sportveranstaltungen, Fahrradausflügen, Autofahrten….“

Ist der Inhalt über den mit einem erstickungssicheren Deckel verschlossenen Trinkauslass aufgegessen, kann der Beutel über den Zip-Verschluss wieder geöffnet und ausgewaschen werden. Sogar in die Spülmaschine darf der Quetschie – aber nicht in die Mikrowelle.

breidabei verspricht, dass der Beutel bei richtiger Pflege und Handhabung bis zu 100mal verwendet werden kann und so die Umwelt schont.

Ich darf die neuen breidabeis testen und meine Tochter war auf Anhieb begeistert. Sie hat den Sinn sofort erkannt und sich den Trinkauslass in den Mund gesteckt – nur leider war ja noch nix drin. Brei hatte ich auf die Schnelle nicht zur Hand, aber die Lütte hatte die Lösung: Wasser sollte hinein! Weil Wasser nicht unbedingt zu den Nahrungsmitteln von breiiger Konsistenz zählt, fiel der erste Schnelltest nicht ganz optimal aus, weil Töchterchen leider recht schnell auf den Quetschie drückte, ohne das Mundstück im Mund zu haben und deshalb der Pullover geduscht wurde. Aber der Zip-Verschluss hat dicht gehalten und das ist ja die Hauptssache.

Wir werden in den nächsten Tagen die breidabeis mit geeigneteren Dingen füllen und sie auf ihre Praxistauglichkeit testen.

Ihr möchtet gerne mittesten?

Breidabei hat mir 5 Doppelpacks der wiederbefüllbaren Quetschbeutel für Euch überlassen – Herzlichen Dank dafür! Wenn Ihr mittesten wollt, kommentiert einfach bis zum 24.01.2015, 12:00 Uhr unter diesem Beitrag, auf welchem Kanal (wordpress, facebook, twitter, google+) Ihr diesem Blog folgt und unter welchem Namen. Schreibt außerdem dazu, warum Ihr die neuen wiederverwendbaren Quetschbeutel unbedingt ausprobieren möchtet. Gespannt freue ich mich im Anschluss an den Test auf einen kleinen Bericht, welche Erfahrungen Ihr mit den breidabeis gemacht habt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner gebe ich nach Ablauf der Frist hier im Blog bekannt. Viel Glück!

Update:
Offenbar gab es ein Problem mit dem Captcha-Feld – sorry! Ich habe es jetzt ausgestellt, sodass das Kommentieren auf jeden Fall funktionieren sollte.

Update 2:
Die Ergebnisse des Tests findet Ihr hier.

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Die Uschi, Ottokar und der Ranger – die Figuren aus unserem LEGO DUPLO Set „Safari-Abenteuer“ – haben Zuwachs bekommen: Hänsel und Gretel sind mit ihrem Spielhaus bei uns eingezogen. Ein großes Dankeschön hierfür an mytest!

Die Lütte konnte es kaum erwarten, den Karton aufzumachen. Ich habe es gerade noch so geschafft, ein Foto vom geschlossenen Karton zu schießen:

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Diese Steine und Spielfiguren sind im Spielset enthalten:

IMG_4772Besonders hervorzuheben sind – neben den zwei Kinderfiguren – vier Spielsteine, auf denen Alltagsgegenstände, die zum Tagesablauf gehören, abgebildet sind (Wecker, Essgeschirr, Zahnputzbecher, Buch). Zusammen mit dem Tag-und-Nacht-Stein und den zwei Bettchen lassen sich so Tagesabläufe prima nachspielen, was Töchterchen auch sofort begeistert gemacht hat. Allerdings war sie etwas enttäuscht, dass sie die Zahnbürste nicht wirklich in die Hand nehmen konnte 🙂

Vier große, tiefe Steine lassen sich zur Häuschenform anordnen. Toll sind die Fensterläden und die Tür, die jeweils geöffnet werden können. Ein – allerdings nur halb so tiefes – Fenster hatten wir schon in unserem allerersten LEGO DUPLO Bausteine Eimer, den die Süße zu ihrem 1. Geburtstag bekam. Sie hat es geliebt, ihr Händchen durch das Fenster zu stecken und das Fenster als Armreif zu tragen 🙂 Komplettiert wird das Haus durch zwei Dachbausteine.

Aufgebaut sieht das Ganze dann so aus:

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Ein Highlight ist die Rutsche. Unser Tochter rutscht für ihr Leben gern. Sie hat deshalb auch versucht, selbst auf der Lego-Rutsche zu rutschen – und musste leider einsehen, dass sie dafür doch ein wenig zu groß ist, auch wenn sie sich extra Schuhe und Pullover auszieht 🙁 Aber Hänsel und Gretel rutschen mit Karacho direkt ins Bett:

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Fazit:
Das Spielset animiert zu alterstypischen Rollenspielen und beschäftigt unser Kind nachhaltig – was uns ein wenig Luft verschafft, auch mal ein Buch zur Hand zu nehmen. Klasse!

Und hier unser Mädchen in Aktion:

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Für Rossmann dürfen wir die babydream Wasch- und Duschcreme testen. Wir haben eine Flasche in Originalgröße (300 ml) erhalten.

Das verspricht Rossmann:

baydream Wasch- und Duschcreme reinigt schonend mit milden, seifenfreien Waschsubstanzen.

  • Aloe Vera pflegt die Haut und trägt zu einem ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt bei
  • Glycerin hilft die Hautfeuchtigkeit zu verbessern.

Ideal auch für empfindliche Erwachsenenhaut.

  • ohne Farb- und Konservierungsstoffe
  • ohne Mineral- und Paraffinöl
  • pH-hautneutral
  • Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt

Anwendung:

Mit der Hand oder einem Waschlappen auf die feuchte Haut auftragen und anschließend gut abspülen.

Unser Eindruck:

Die milchige Creme ist zunächst von etwas zäher Konsistenz, schäumt aber mit ausreichend Wasser ordentlich auf. Sie reinigt gut und pflegt die Haut mild. Der Gerucht dürfte für meinen Geschmack etwas weniger „chemisch“ sein, ist aber eher dezent. Da das Produkt auch als Waschgel genutzt werden kann, wäre eine Spenderverpackung praktisch. Für das Händewaschen zwischendurch ist der Klappdeckel zu umständlich.

Fazit:
Mit 1,79 € ein günstiges Pflegeprodukt nicht nur für Babys.

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Ein Test ganz nach dem Geschmack meiner Tochter: die Pouches von Holle. Erhalten haben wir:

  • 2 Beutel Apfel & Pfirsisch mit Waldbeeren
  • 2 Beutel Birne & Banane mit Kiwi
  • 2 Beutel Banane, Apfel, Mango & Aprikose
  • 2 Beutel Apfel & Banane mit Birne
  • 2 Beutel Birne, Apfel & Heidelbeere mit Hafer
  • 1 Packung Babylöffel.

Das verspricht Holle:

Holle Pouchy: 100 % Frucht in Demeter-Qualität für Kleinkinder ab 1 Jahr sowie Kinder und Erwachsene. Praktisch für die kleine Zwischenmahlzeit und unterwegs – die 5 schmackhaften Sorten sind der ideale Begleiter.

Pure Früchte ohne jegliche Zusatzstoffe. Ungesüsst und fein püriert.

Unser Eindruck:

Zunächst einmal: Ich finde die Bezeichnung „Pouches“ nicht sooo gelungen. Ja klar, es handelt sich um das englische Wort für „kleine Beutel“ und das trifft es natürlich. Aber andererseits gehört die Vokabel nicht unbedingt zu den geläufigsten und so mancher dürfte über die korrekte Aussprache grübeln.

Die Beutel sind klein und handlich. Die Verpackungsfolie ist verhältnismäßig dünn. Eine minimierte Verpackungsmenge ist die Alternative zum Recycling. Die Füllmenge von 90 g entspricht aber derjenigen vergleichbarer Produkte. Apropos Verpackung: Eine etwas deutlichere Unterscheidung der fünf Sorten in der Farbgebung insbesondere der Verschlüsse hätte ich persönlich praktisch gefunden.

Abgesehen von diesen Äußerlichkeiten, sind die Quetschies natürlich der Hit für die Kleinen. Töchterchen mag alle Sorten, ob als Goodie zum Leberwurstbrot in der Kita-Brotdose oder als Nachtisch zu Hause: die Beutelchen werden im Nu leergesaugt und Mama hat keine Chance zu kosten 🙁 Aber immerhin bleibt für mich die gute Gewissheit, dass sie Bioprodukte nascht.

Fazit:

Ein leckerer Snack für die Kleinen – und sicher auch für die Großen, wenn sie denn mal die Gelegenheit bekommen, ein Quetschie zu stibitzen.

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Von duo schreib & spiel haben wir eine Packung Fimo kids „form&play – Farm“ von Staedtler zum Testen erhalten. Vielen Dank!

Das verspricht der Hersteller:

FIMO kids ist eine ofenhärtende Modelliermasse.

FIMO kids ist besonders weich, einfach formbar und trotzdem formstabil – daher ist die ofenhärtende Modelliermasse ideal für Kinderhände geeignet.

Mit FIMO kids „form&play“ bietet STAEDTLER Kindern eine Vielzahl verschiedener Themenwelten zum Basteln und Spielen. Individueller und kunstvoller Schmuck lässt sich ganz einfach mit FIMO kids „create&play“ kreieren.

Ebenfalls neu ist die wiederverschließbare Verpackung. So können Bastelreste bequem und staubgeschützt bis zum nächsten Einsatz aufbewahrt werden.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Knetmasse lassen sich mit FIMO kids Figuren und Modelle formen, die später im Ofen gehärtet werden und als dauerhaftes Spielzeug geeignet sind. Dafür wird die FIMO kids Masse für 30 Minuten bei 110° C in einem handelsüblichen Küchenbackofen gebacken und bildet nach dem Auskühlen einen harten Körper.

Unsere Testergebnisse:

Die Packung sieht verschlossen aus, wie auf dem oberen Bild zu sehen. Öffnet man die Verpackung (dies geht mit einem vorgestanzten Pappstreifen einfach und ohne die restliche Verpackung zu beschädigen), gibt die Innenseite die Spielwelt frei – eine ganz niedlich gestaltete Szenerie, in unserem Fall, da wir ja das Set „Farm“ testen, ein Bauernhof. Außerdem finden sich vier Blöcke Modelliermasse (bei uns in den Farben Weiß, Rosa, Braun und Schwarz) sowie ein Modellierspatel:

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Das Besondere an den Formsets besteht darin, dass es eine gut bebilderte Schritt-für Schritt-Anleitung gibt, um die vorgesehenen Figuren zu basteln. Grundlage der Anleitung ist, dass die Blöcke der Modelliermasse in mehrere vorgestanzte Portionen unterteilt sind und die Anleitung jeweils vorgibt, wieviel Modelliermasse für welchen Teil zu verwenden ist.

Die Modelliermasse ist wirklich weich. Einerseits kann man damit sofort loslegen. Man muss nicht erst mühsam die Masse weichkneten. Andererseits muss mann sehr vorsichtig agieren, denn beim leichtesten Druck verformt sich alles wieder. Natürlich ist unser Mäuschen noch zu klein, um die Figuren wie vorgesehen zu modellieren. Das haben deshalb die Mama und die Oma übernommen. Empfohlen ist das Set für Kinder ab 8 Jahren. Einerseits haben eventuell auch Achtjährige noch Probleme, so vorsichtig Druck auf die Masse auszuüben, dass diese sich nicht ungewollt wieder verformt. Andererseits sind Kinder in diesem Alter vielleicht auch schon zu alt, um noch Spaß an drei Farmtieren vor einer Pappkulisse zu haben.

Trotz der Schritt-für-Schritt-Anleitung braucht es natürlich immer noch etwas Geschick und Fingerfertigkeit, um die Tierchen zu fertigen. Wie Ihr sehen könnt, bin ich nicht gerade die Allerkreativste 😳 Auf das Schäfchen bin ich allerdings ordentlich stolz :-):

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Nach dem Modellieren sind die Tierchen für eine halbe Stunde in den Backofen gewandert. Sie haben die Prozedur sehr gut verkraftet und sind nun ausgehärtet. Sie fügen sich gut in die Spielkulisse ein:

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Unsere Süße hat während des Modellierens selbst ein wenig mit der Knete herumexperimentiert. Die fertigen Tiere gefallen ihr und sie setzt diese immer wieder vor die Kulisse. Allerdings hatten wir auch bereits den ersten Unfall zu verkraften: Die Kuh ist vom Sofa gestürzt und hat ein Bein sowie den Schwanz verloren 🙁 Nach etwas Leim und ein wenig Bettruhe geht es ihr jetzt wieder besser.

Fazit:

Die Spielsets eignen sich besonders für alle diejenige, die – wie ich – am liebsten nach Anleitung kreativ sind. (Für alle anderen gibt es von Fimo auch Packungen mit farblich sortierter Modelliermasse, ohne genaue Vorgaben.)