Ich habe für Euch mal wieder das Netz nach kostenlosen Bücher, Malbüchern und Broschüren für Kinder durchforstet und es ist so einiges zusammengekommen. Sogar eine DVD ist dabei. Und ein echtes Pixi-Buch. Alle Daten sind in meine Liste der kostenlosen Bücher und Malbücher für Kinder gewandert – also schaut doch mal wieder dort vorbei – es lohnt sich. 

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Über diesen Test hat sich die Lütte sehr gefreut: Wir dürfen ein Weidenkörbchen voller Kaufmannsladenprodukte von Polly Spielwaren* über testberichte.reviews ausprobieren.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite*):

  • Vielfältiges Produktset für den Kaufladen.
  • Für Kinder ab 3 Jahren.
  • Kleine, süße Artikel die sofort „in den Handel“ gebracht werden können.
  • Made in Germany.
  • Mit Einkaufskorb zum shoppen. Weidenkorb mit Stoff.

Unser Eindruck:

Zum Set gehört ein kleines Henkelweidenkörbchen, das mit rot-weiß-karriertem Stoff ausgeschlagen ist und welches sich natürlich hervorragend zum Transport der „Einkäufe“ eignet:

Das Körbchen ist prall gefüllt mit kleinen, bunt bedruckten Pappschächtelchen, welche bekannte Markenprodukte nachbilden (Mirácoli, Vollkorn Lasagne von Rapunzel, Kellog’s Coco Pops, Dr. Oetker Milchreis, Somat Geschirrspültabs, Rapunzel Gemüsebrühe, Kleenex, Saldoro Urmeer Salz, Erasco Rinderrouladen, Dr. Oetker Muffins, Capri-Sonne, Kiri). Außerdem ist eine Kreditkarte enthalten:

Die kleinen Schachteln kann man öffnen und bei Bedarf selbst mit Goodies befüllen.

Sollte man Kindern Abbildungen von Markenprodukten zum Spielen geben oder wären neutrale Produkte für den Kinderkaufmannsladen nicht besser geeignet? Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich bin an sich auch kein wirklicher Fan solcher Markenbindungsaktionen für kleine Kinder. Andererseits kommen die Kids ohnehin täglich mit allen diesen Dingen in Berührung – und es ist auch gar nicht so leicht, eine wirklich neutrale Ausstattung für den Kaufmannsladen zu bekommen. Nun, bei uns hat die Oma vor einiger Zeit schon die Büchse der Pandorra geöffnet und eine Erstausstattung Marken-Kaufmannsladenprodukte angeschleppt. Da kommt es auf einige Produkte mehr nun auch nicht mehr an.

Wir haben spontan einen fliegenden Verkaufsstand errichtet:

Der Clou ist allerdings die Kassen-App: Auf der Verpackung war des Körbchens war ein Sticker mit einem werblichen Hinweis auf die kostenlose App „Die Kaufladen-Kasse“ angebracht. Ich habe sie im Google Playstore gefunden und zunächst auf meinem Handy installiert. Die App kann einerseits als Kasse genutzt werden, indem Preise eingetippt und dann automatisch – mit typischen Kassengeräuschen unterlegt – zusammengerechnet werden. Man kann aber auch die an den Polly-Produkten aufgebrachten Barcodes scannen und dann die Preise von der App berechnen lassen!

Es gibt verschiedene Versionen der App: „Die Kaufladenkasse“, „Polly Shopper XS“ und „Polly Shopper Tablet“. „Die Kaufladenkasse“ hat zwar einen schönen Displayaufbau, greift aber auf die Frontkamera zu – und die will einfach nicht auf die Barcodes scharfstellen. Das hat bei mir überhaupt nicht funktioniert. „Polly Shopper XS“ läuft zwar über die Rückkamera, hat mein aktuelles Handy aber irgenwie auch überfordert. Die App hat sich dauernd aufgehängt. Ich habe sie dann auf meinem Uralt-S3 installiert – und da funktioniert sie einwandfrei. Das Ganze sieht so aus:

Und tatsächlich kann man über die Kamera die Barcodes der Polly-Produkte erfassen:

Das gelingt auch der Lütten ohne Weiteres und macht mächtig Spaß. Und wie gesagt: bei allen Produkten, die nicht von Polly stammen, bleibt immer noch die Möglichkeit, die Preise von Hand einzutippen. Bei der Lütten kostet eine Packung Tee dann schonmal 39,00 €… Drückt man auf das grüne Häkchen, erscheint ein – richtig berechneter – Kassenbon. Nun kann man sogar mit der beigefügten Kreditkarte bezahlen. Oder man gibt das gegebene Geld ein und die App berechnet das Rückgeld. Klasse! Und unser Spielgeldset kommt nun auch zum Einsatz.

Das Körbchen samt Inhalt hat zwar mit aktuell 15,95 € (Amazon) einen ganz stolzen Preis. Allerdings hat uns allen – Mama und Papa ausdrücklich eingeschlossen – das Kaufmannsladenspiel Spaß gemacht, was ganz besonders der cleveren App zu verdanken ist.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Clementoni.*

In Kooperation mit Channelbuzz durften wir „Heimspiel – Das BUNDESLIGA Manager-Spiel“ von Clementoni testen. Ganz ohne Zweifel haben wir hierfür einen Experten in der Familie: mein GöGa hat schon immer liebend gerne Fußballmanager-Spiele gespielt – bislang allerdings immer am Computer. Auf die Offline-Variante war daher besonders er sehr gespannt. Und er war es dann auch, der den Testbericht zu diesem Produkt verfasst hat – es folgt also ein Gastbeitrag 🙂

Das verspricht der Hersteller:

Seine Familie und seinen Club kann man sich nicht aussuchen? Doch: Mit diesem Strategiespiel stellen Spieler ihre eigene Mannschaft auf, kaufen und verkaufen Spieler und taktieren so gut sie können. Mit den aktuelle Mannschaften der Bundesliga-Saison 2017/2018 gibt es an 34 Spieltagen packende Fights und aufregende Transfers. Wer besitzt die richtige Taktik, um am Ende Deutscher Fußballmeister zu werden und zusätzlich den Pokal zu gewinnen?

Der Karton enthält folgendes Spielmaterial:

  • 18 Clubkarten der Bundesliga-Saison 2017/2018
  • 234 Spielerkarten
  • 4 Mannschaftsfelder
  • 4 Fankurven
  • 63 Ereigniskarten
  • Würfelset
  • Spielgeld in 4 Abstufungen
  • 4 abwischbare Folienstifte
  • 4 Radierschwämmchen
  • Anleitung

Unser Eindruck:

Schon beim Auspacken sind wir positiv angetan. Die Verpackung ist ordentlich schwer und ansprechend gestaltet. Das Spielmaterial besteht aus zwei zwanzigseitigen, einem zehnseitigen und einem sechsseitigen Würfel, einem Satz Teamkarten der 18 Vereine mit ihrem jeweiligen Spielplan, 234 Spielerkarten mit den aktuellen Bundesligaspielern mit Fotos, einem Pack Ereigniskarten, vier „Fankurven“ aus Plastik zum Ablegen der Teamkarten und vier halben Spielfeldern, die sich je nach Spieleranzahl zu einem oder zwei ganzen Fußballfeldern zusammensetzen lassen. Auf den Spielfeldern befinden sich Positionsfelder für die Aufstellung, die  mittels der Spielerkärtchen vorgenommen wird. Außerdem befinden sich vier wasserlösliche Filzstifte und vier Schwämmchen in der Packung.

Das Spielmaterial macht insgesamt einen hervorragenden Eindruck. Die Team- und Spielerkarten sind ansprechend gestaltet und auf dem aktuellen Stand. Ob die aufgeführten Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler und die Einstufungen als „Topspieler“ stimmig sind, wird jeder Fußballfreund individuell beurteilen.

Das Spiel beginnt mit der Auslosung der Mannschaften. Jedem Mitspieler werden insgesamt vierzehn Fußballerkärtchen zugeteilt, aus denen sich seine Mannschaft zusammensetzt. Nun können in einer ersten Transferphase noch Veränderungen an den Kadern vorgenommen werden, wobei das Gesamtbudget von zu Spielbeginn 100 Millionen Euro pro Mitspieler immer beachtet werden muss. Überhaupt ist es angeraten, einen Block und einen Stift, eventuell auch einen Taschenrechner bereitzuhalten, denn außer bei den Transfers muss im Spielverlauf auch bei den Mannschaftsaufstellungen vor und während des Spiels viel gerechnet und berechnet werden.

Sind die Teams zusammengestellt, beginnt die Saison. Ein Match besteht aus einer Würfelrunde, bei der die Grundstärke des Teams (ergibt sich aus der Summe der Einzelstärken der aufgestellten Spieler) um das Wurfergebnis erweitert wird. Nach dem Würfeln wird der ermittelte Wert durch drei Spielereignisse, die durch das Ziehen von Ereigniskarten bestimmt werden, noch variiert. Zum Schluß wird der endgültige Wert der eigenen Mannschaft mit dem auf dem Spielplan angegebenen Wert der gegnerischen Mannschaft verglichen, um Sieg, Unentschieden oder Niederlage festzustellen. Treffen zwei menschliche Spieler aufeinander, vergleichen sie ihre Teamwerte untereinander. Für Siege, Remis und Niederlagen bekommen die Mitspieler unterschiedlich hohe Prämien, die bei der nach jedem Spieltag folgenden Transferphase sinnvoll eingesetzt werden können.

Durch die Transferrunde nach jedem Spiel haben die Mitspieler – im Unterschied zur Realität – die gesamte Saison über die Möglichkeit, ihren Kader zu optimieren. Da die Spielstärke der simulierten Gegner mit jedem Spieltag steigt, ist das auch anzuraten.

Die Anleitung ist mit einer A4-Doppelseite recht übersichtlich:

Einige Detailfragen bleiben allerdings auch trotz zur neuen Saison überarbeiteter Spielregeln etwas nebulös. So ist etwa die Dauer von Verletzungen oder Sperren unklar und auch auf den Ereigniskarten nur mit „Rahmendaten“ (etwa: Sperren für „ein bis drei Spiele“). Hier ist es aber natürlich ohne Weiteres möglich, eigene Hausregeln einzuführen und die Länge etwa einfach auszuwürfeln. Auch für die Ermittlung der nächsten Spieler für die Transferliste oder andere Dinge (etwa die realistische Zusammenstellung der „echten“ Mannschaftskader) ist der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. „Heimspiel“ lässt den Mitspielern in dieser Hinsicht eigenen Freiraum, ihre Fußballsaison so zu gestalten, dass sie für alle Spannung und Spaß bereithält. Nach einer Einspielphase gehen die Transfers und die spannenden Begegnungen flüssig von der Hand und die Saison läuft auf Hochtouren.

Wer am Ende der Saison die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel. Wer möchte, kann seinen Punktestand auch mit der tatsächlichen Bundesligatabelle vergleichen, um seine Mannschaft einzuordnen. Die Möglichkeit, eine tatsächliche komplette Bundesligatabelle aufzustellen, bietet Heimspiel ohne Weiteres nicht. Freilich bleibt es den Spielern überlassen, zum Beispiel für bestimmte Saisonziele im Vorfeld Punktegrenzen festzulegen, etwa „mit mehr als 80 Punkten ist man Deutscher Meister, mit über 60 in der Champions League, wer weniger als 35 hat, ist Absteiger“ usw. Insgesamt sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Fazit

Heimspiel ist genau das richtige Spiel für die lange Winterpause. Die DFL-Lizenz lässt die ohnehin ansprechende Aufmachung durch die originalen Spielerportraits und Vereinslogos noch authentischer erscheinen und sorgt so für das richtige Flair. Die Zielgruppe ist wahrscheinlich mit fußballbegeisterten Kids um die 12 am besten bezeichnet, aber auch den „großen Jungs“ macht Heimspiel immer noch eine Menge Spaß.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bristlebots.*

Voriges Jahr waren wir auf einer sogenannten Maker Fair, einer Veranstaltung, bei der DIY-Projekte, gerade auch aus dem technischen Bereich, im Vordergrund stehen. Das war spannend für die Lütte wie für uns. Dort hätte man auch einen Bristlebot, d.h. einen kleinen Roboter aus einem Zahnbürstenkopf, basteln können. Leider war der Andrang an dem Stand zu groß.

Deshalb habe ich mich gefreut, einen solchen kleinen Kerl über testberichte.reviews zusammen mit der Lütten ausprobieren zu dürfen.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite*):

Der Bristlebot ist ein einfach zu montierender Roboter, bei dem die Bewegung durch die Übertragung kinetischer Energie vom Motor und Vibrationen durch den Roboter auf den Boden übertragen wird. Die schnelle Bewegung der Borsten durch die Vibration ermöglicht die Fortbewegung des Roboters.

Bei dem kleinen Miniroboter kommt es ganz auf ihre kreativen Designs an. Die abgeschrägten Bürsten tragen dazu bei, den Roboter vorwärts zu bewegen, und eine reduzierte Anzahl an Borsten erleichtert das Gleiten über die Tischplatte. Die Bürsten werden speziell für unsere Motormodule gefertigt.

Unser Eindruck:
Die Folienpackung enthält:

  • eine AAA-Batterie
  • ein großes Gummiband
  • vier kleine Gummiringe
  • den Bürstenkopf
  • einen winzig kleinen Motor
  • Überbrückungskabel
  • Klebepunkte
  • Wackelaugen
  • Pfeifenreiniger

Auf der Rückseite der Packung findet sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Im Wesentlichen wird die Batterie mit kleinen Gummibändern am Bürstenkopf befestigt. Darauf wird – ebenfalls per Gummiband – der Motor festgemacht. Um die Batterie kommt das breite Gummiband, welches schließlich die Überbrückungskabel fixiert:

Wackelaugen und Beine aus Pfeifenreiniger sind eigentlich nur Deko, geben dem Ganzen aber noch den gewissen Pfiff:

Der Zusammenbau ist ein wenig frickelig, klappt aber ganz gut. Und dann kommt der große Moment, in dem sich der Stromkreis schließt. Das habe ich natürlich die Lütte machen lassen. Ihr hättet sie sehen sollen, als das kleine Wesen plötzlich zum Leben erwachte! Da hat sie große Augen gemacht und fasziniert zugeschaut, wie der kleine Roboter über den Tisch zu kriechen begann. Sie hat sich auch nicht so recht getraut, ihn wieder einzufangen. Irgendwie war er ihr unheimlich 😎

Auf jeden Fall bringt der kleine Bausatz neben Spaß auch einen schönen Aha-Effekt und Kind hat nicht nur Spaß, sondern lernt auch noch etwas dabei.

Eine hübsche Kleinigkeit, die sich auch in einem Nikolausstiefel bestimmt hervorragend macht, findet Ihr nicht?

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

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Ein halbes Jahrzehnt ist unser Mädchen nun schon alt – unfassbar, wie schnell die Zeit verfliegt! Wir haben am Samstag kräftig Geburtstag gefeiert. Die Lütte hat ihren Freund zum Toben in den Indoor-Spielplatz eingeladen und die Eltern hatten ein wenig Zeit zum Klönen, denn: ich muss nicht mehr hinter dem Kind her durch die Kletterburg klettern. Das kann unsere Große mittlerweile bestens alleine!

Der Geburtstag hat uns auch dieses Jahr ein paar kostenlose Goodies beschert, die ich Euch vorstellen möchte:

Vedes Geburtstagsclub:

Wir erhielten einen Gutschein für ein kleines Lego, welchen wir im Vedes-Shop unseres Vertrauens in diesen Hubschrauberbausatz einlösten.

Spielwaren Viehweg:

Auch von unserem lokalen Spielwarenhändler erhielten wir einen Geburtstagscoupon, den wir (nicht gerade zu meiner hellen Begeisterung) in ein TOPModel Heft und ein Jojo eintauschten.

dm glückskind:

Wir konnten das Hörbuch „Post für den Tiger“ von Janosch über das Portal leo-lauscher kostenlos herunterladen.

Müller mein Baby:

Per E-Mail bekamen wir einen Gutschein für eine Packung Pelikan Buntstifte. Ja, genau diesselben, die wir schon zum 3. und zum 4. Geburtstag bekommen hätten. Ich habe die Gutscheine nicht eingelöst, weil der nächste Müller recht weit von uns entfernt ist. Ansonsten könnte ich jetzt einen schwunghaften Handel mit Buntstiften betreiben.

real-familymanager:

Es kam Couponpost – Rabatt beim Spielzeugkauf.

ADAC

Der Automobilclub überraschte uns per Post mit einem Coupon. Damit kann man in seiner örtlichen Filiale entweder ein kleines Lego oder ein Mal- und Rätselbuch erhalten. Wir sind nur noch nicht zum Einlösen gekommen.

Update: So, jetzt haben wir den Gutschein eingelöst. Es ist ein Playmo-ADAC-Mann nebst Werkzeugkiste:

Sollte noch etwas hinzukommen, werde ich die Liste ergänzen. Ihr könnt bis dahin auch noch einmal in meinen Kostenloslisten stöbern:

*Die Produkte wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Links führen zu den Partnerwebseiten (keine Affiliate-Links).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma PG-Naturpharma.*

Über Produkt-test.com wurden wir erneut für einen Produkttest ausgewählt. Dieses Mal testen wir die Glandol Creme mit essentieller Gamma-Linolensäure von PG-Naturpharma. Erhalten haben wir drei Pumpspender á 50 g.

Das verspricht der Hersteller:

Glandol Creme enthält natürliche, pflanzliche Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Die Creme wurde speziell für extrem trockene Haut, die besonders intensiver Pflege bedarf, entwickelt und dermatologisch getestet. Durch ihre Reichhaltigkeit pflegt Glandol Creme und wirkt unterstützend bei Problemhaut wie auch zu Neurodermitis neigender Haut.

Die Creme enthält sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, die auf besondere Bedürfnisse abgestimmt sind.

Da sie vollständig frei von Parfum, Parabenen, Silikonen, Mineralölen und Farbstoffen ist, eignet sich Glandol Creme sehr gut für empfindliche Haut. Der sanfte Geruch der Creme stammt von den natürlichen Zutaten, wie z.B. Nachtkerzenöl, Shea Butter, Avodacoöl, Sesamöl und Mandelöl.

Unser Eindruck:

Die Produkte von Glandol, zu denen neben der Creme auch die Glandol ATOP Kapseln, ein Nahrungsergänzungsmittel zur diätischen Behandlung von atopischer Dermatitis, gehören, sind im Onlineshop Vitamimix.de* erhältlich. Hier findet Ihr übrigens bei Interesse auch weitere Nahrungsergänzungsmittel der Marken PG-Classic, MEOVITA und NaturElan, die für verschiedene Anwendungen gedacht sind. Von „Augen & Sehkraft“ über „Schönheit“ und „Vitalität & Energie“ bis hin zu „Sportler & Fitness“ findet sich für alle Gelegenheiten ein entsprechendes Mittel. Zum Beispiel werden Magnesium- oder Gelée Royal-Kapseln angeboten. Auch Kautabletten für Kinder mit Calcium oder Omega-3-Fettsäuren finden sich, wobei ich diesen Produkten ja grundsätzlich mit Skepsis begegne. Bedenken habe ich auch, ob die Formel „zu wenig Zeit für gesunde und ausgewogene Ernährung führt zu Mangelerscheinungen an Vitaminen, Mineralstoffen oder wichtigen Fettsäuren, weshalb diese künstlich zugeführt werden müssen“ so zutriff. Da muss sich letztlich jeder seine eigene Meinung zu bilden.

Aber zurück zu unserem Testobjekt, der Glandol Creme. Diese ist speziell für „Problemhaut“ entwickelt – und mit der hat leider auch die Lütte zu kämpfen. Besonders auf dem Handrücken, an der Handwurzel und am Bauch kratzt sie sich nachts blutige Striemen, wenn wir nichts unternehmen. Außerdem bekommt sie ganz schnell rote, trockene, juckende Stellen an der Hand, wenn sie im Kindergartensandkasten spielt, was sie selbstverständlich sehr gern tut. Wir haben schon einiges ausprobiert, haben natürlich den Kinderarzt und den Hautarzt um Rat gefragt. Die Hautärztin hat für den Akutfall diverse, auch cortisonhaltige Cremes verordnet und empfiehlt ansonsten: cremen, cremen, cremen mit pflegenden, auch für Neurodermitis gedachten Basispflegecremes. Das tun wir auch und haben das Problem weitgehend im Griff. Aber ein paar rote Stellen auf der Hand sind trotzdem fast immer da.

Hierfür haben wir nun die Glandol Creme ausprobiert. Die weiße Creme befindet sich in einem Pumpspender. So lässt sie sich gut dosieren und ist zugleich vor dem direkten Kontakt mit den Fingern gut geschützt, sodass sie sich auch entsprechend lange halten sollte. Geöffnet soll sie dennoch innerhalb von 6 Monaten verbraucht werden.

Der Pumpspender ist auch für die kleinen Hände meiner Tochter leicht zu bedienen – und es macht ihr Spaß, sich selbst mit der Creme einzucremen, was natürlich eine gute Motivation ist, an der doch eher lästigen Cremerei dran zu bleiben.

Die Creme lässt sich gut auftragen und verteilen. Sie zieht auch zügig ein.

Sehr gewöhnungsbedürftig ist allerdings der Geruch. Dieser ist schwer zu beschreiben, aber irgendwie unangenehm. Meine Tochter reagiert regelmäßig stark ablehnend auf unangenehme Gerüche und weigert sich dann, die entsprechenden Cremes an sich heranzulassen. Ich war deshalb darauf gefasst gewesen, dass sie die Creme von Vornherein verweigern wird. Erstaunlicherweise war das aber nicht der Fall. Vielleicht liegt es daran, dass der Geruch zwar nicht angenehm, aber doch einigermaßen dezent ist.

Wir haben die Glandol Creme jetzt schon einige Zeit verwendet und sie pflegt die Hände der Lütten gut und solide. Wunder verrichtet auch diese Creme nicht, d.h. die roten Stellen sind nicht von heute auf morgen verschwunden. Aber der Juckreiz wird eingedämmt und es ist eine leichte Besserung der aktuellen Problemstellen eingetreten. Wir werden die Creme weiter verwenden und sind auf die Langzeitwirkung gespannt.

Ich habe die Creme auch selbst ausprobiert, weil die Haut an meinen Beinen regelmäßíg sehr trocken ist – und wenn ich einmal anfange zu kratzen, höre ich nicht wieder auf. Auch hier hat die Creme gut geholfen. Trägt man sie allerdings auf z.B. durch Kratzen geschädigte Haut auf, zwiebelt es auch ganz schön.

Übrigens kostet die Creme aktuell 14,95 €.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).