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Meine Nonabox für den Oktober hat mich heute erreicht. Zwar nicht, wie versprochen, in der 3. Oktoberwoche. Aber die Verspätung hielt sich diesen Monat – verglichen mit September – im Rahmen. Und was ist drin in meiner Box für meine nun fast einjährige Tochter?

  • 2 Packungen Alete MilchMinis. Meine Meinung zu diesem Produkt von Nestlé hatte ich ja schon einmal geäußert. Aber das ist natürlich im wahrsten Sinne Geschmackssache. Preis einer Packung auf dem Nestlé Marktplatz: 1,85 €.
  • 1 Flasche Vöslauer junior – natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure mit Trötverschluss und Sticker. Yippieh, der Verschluss wird zu einer Tröte, wenn man ihn abschraubt. Tröten wird meine Tochter selbst noch nicht können, aber sich kaputt lachen, wenn Mama oder Papa tröten, das kann sie. Ein solches Produkt, das übrigens im 6er-Gebinde 3,99 € zzgl. 1,50 € Pfand kostet, würde ich persönlich nicht für mein Kind kaufen, weil es mehr Spielerei als Lebensmittel ist. Aber in der Nonabox finde ich es o.k.
  • 1 Schlüsselanhänger in Gestalt eines kleinen Vogels von panfu.com. Ja genau, derselbe, den ich schon in einer früheren Box hatte – diesmal allerdings in Pink statt in Rot. Ich glaube, es handelt sich um ein Werbeprodukt, ein Preis lässt sich daher nicht angeben.
  • Das Heft 5/2013 der Zeitschrift „junge Familie“ im Wert von 1,00 €. Nebenbei lese ich immer noch gern Elternzeitschriften, auch wenn ich mittlerweile zu allen behandelten Themen wohl selbst Artikel schreiben könnte 🙂
  • 1 Bogen RoomMates Peel&Stick Appliqués – dekorative Sticker, die auf Wänden, Möbeln, Türen, Fliesen, Glas, Keramik, Spiegeln, Festern, Kraftfahrzeugen und weiteren glatten Flächen halten sollen und angeblich rückstandslos und ohne Beschädigung des Untergrundes entfernt werden können. 4 Bögen im Set kosten wohl ca. 20,00 €. Auch dieses Produkt passt meiner Meinung nach gut in die Nonabox, weil es Interesse an der Firma und ihrem Sortiment weckt. Es findet sich bestimmt ein Plätzchen im Kinderzimmer, wo sich die kleinen Elfen, Blümchen und Schmetterlinge wohl fühlen.
  • 1 Mütze von me&i in Größe 50/52. Es handelt sich wohl um ein schwedisches Label, in deren Online-Shop die Mütze 160 kr (ca. 18,00 €) kostet. Unsere Mütze ist rosa mit einem gestickten Hund auf der Stirn, gefüttert mit einem Stoff, der mit kleinen Hündchen bedruckt ist, und sie hat Ohrenklappen. Sie scheint ganz ordentlich warm zu sein. Auch wenn sie für meine Lütte momentan noch etwas groß ist, wird sie bestimmt zum Einsatz kommen.

Insgesamt komme ich auf einen Wert der Oktoberbox von rund 28,00 € – ein Schnäppchen ist die Box also nicht unbedingt und man kann sich sicherlich auch darüber streiten, ob es sich bei allen Produkten um „hochwertige“ handelt, die Nonabox ja verspricht. Besonders bei dem Panfu-Vogel habe ich da so meine Zweifel. Der Rest sind immerhin Markenprodukte. Mit der Auswahl der Artikel bin ich ganz zufrieden. Es ist auf jeden Fall eine Steigerung zum Vormonat erkennbar (was aber auch nicht soo schwer war). Es bleibt aber eben dabei: Die schöne Idee der Abobox nutzt sich mit der Zeit ab, weil man – wenn man ehrlich ist – jeden Monat einen noch besseren Inhalt als im Vormonat erwartet, diese Erwartung aber ganz naturgemäß irgendwann enttäuscht wird. Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, sich vom Abo zu trennen? Noch bin ich unschlüssig….

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Tja, es ist der 07.10.2013 und da ist sie nun: die Septemberbox von Nona für meine nun elf Monate alte Tochter. Was ist drin in meiner Box?

  • Ein Schnullerband von mebby. Ok, wir sind elf Monate ohne Schnullerkette ausgekommen, weil meine Tochter ohnehin nur zum Schlafen ihren Nucki braucht. Aber wer weiß, vielleicht wird das Ding noch mal nützlich. Einen Wert vermag ich nicht anzugeben. Irgendwie finde ich das Produkt nirgends im Internet.
  • Ein rotes Auto „flizzies“ von PlayBIG für Kinder ab 1 Jahr im Wert von unter 3,00 €. Hm, ich hatte gedacht, dass dieses wenigstens ein Rückzugauto sei. Ist es aber nicht.
  • Eine Packung Teemischung „5 CUPS and some sugar“ im Wert von um die 5,00 €. Ein ideales Produkt für die Nonabox: es macht nicht nur Appetit, sondern auch neugierig auf das übrige Sortiment bzw. die Idee hinter 5 CUPS.
  • Eine Flasche chicco Bodylotion mit 50 ml Inhalt. Es dürfte sich um eine unverkäufliche Probe handeln. Eine deutsche Beschriftung sucht man übrigens vergeblich.
  • Eine Packung Doctor’s Pucci-Tücher. Die Packung ist ausschließlich italienisch beschriftet. Es handelt sich wohl um Desinfektionstücher für Schnuller etc. und vermutlich ebenfalls um ein unverkäufliches Muster.
  • Eine Tube lavera Wundschutzcréme nebst einer Karte für ein Gewinnspiel von lavera. Noch eine Probe und noch einmal Wundschutzcréme für meine mittlerweile unübersehbar große Sammlung.
  • Ein Gutschein für einen Sangenic Windeltwister Hygiene Plus von rotho. Der Gutschein muss schnell – bis zum 31.10.2013 – abgeschickt werden, dann erhält man den Windeleimer im Wert von ca. 15,00 € kostenfrei zugeschickt. 6 Nachfüllkassetten kosten übrigens knapp 50,00 €. Ach ja: ich habe für meine fast Einjährige schon einen Windeleimer 🙂
  • Ein Buch „Babyverrückt – Absurdes und Unterhaltsames aus dem Leben einer (werdenden) Mutter“ im Wert von 12,99 €. Etwas Amüsantes zum lesen ist immer gut, auch wenn meine eigene Kugelbauchzeit nun schon eine Weile vorüber ist.

Die Nonabox verspricht 6 bis 9 hochwertige Produkte, die individuell an das Schwangerschaftsstadium bzw. das Alter und Geschlecht des Kindes angepasst sind, wobei die Box jeweils um die Monatsmitte verschickt werden soll. Mit der Septemberbox hat Nona leider keines dieser Versprechen eingelöst. Nicht nur, dass die Box um Wochen zu spät verschickt wurde. Auch der Inhalt haut mich nicht gerade vom Hocker. Es macht leider wirklich den Anschein, als sei die Box diesmal aus übrig gebliebenen Restbeständen bestückt worden (wobei ich nichts dagegen gehabt hätte, den Body von Hessnatur zu bekommen, den andere wohl schon bis zu dreimal in ihren Boxen hatten 🙂 ).

Das alles wäre vielleicht noch verschmerzbar, wenn denn das Nonateam transparent über die offensichtlichen Probleme informiert hätte, was leider ebenfalls nicht der Fall war. Inzwischen ist zu diesem Thema auf der Facebook-Seite von Nona jedoch schon nahezu alles gesagt worden. Ich werde mir die Oktoberbox anschauen, die ja laut Ankündigung schon nächste Woche hier eintreffen müsste, und dann über das weitere Schicksal meines Abos entscheiden. Kurzzeitig hatte ich überlegt, für zwei bis drei Boxen zur Mamibox zurückzukehren. Allerdings zeigte mir ein Blick auf den Inhalt der Septembermamibox, dass ich die Produkte fast alle schon Anfang des Jahres in meiner Mamibox hatte.

Fazit: So langsam scheint sich das doch eigentlich sehr schöne Konzept der Aboboxen für Schwangere und junge Mütter abzunutzen und den noch jungen Startups der Atem auszugehen. Schade!

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Hurrah, eben hat es geschellt und der Paketbote hat unsere Nonabox gebracht! Wie Ihr seht, konnte es die Lütte gar nicht erwarten, an die neuen Sachen zu kommen. Und das ist der Inhalt der Augustbox für unsere zehnmonate alte Tochter:

  • 1 l Babywasser von Christinen – Natürliches Mineralwasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung, abkochen nicht erforderlich, natriumarm, ohne Kohlensäure. Sicher ein Produkt, das man nicht unbedingt zum Überleben braucht, aber ganz nützlich, wenn es mal schnell eine Schorle geben soll oder aber, wenn man verreist und keinen Wasserkocher dabei hat.
  • reer AQUAINT – 100% natürliches Reinigungswasser für Kinderhände, Haut und vieles mehr. Das Produkt enthält neben Wasser als wirksamen Bestandteil Hypochlorige Säure. Es soll sich um eine Substanz handeln, die auch der menschliche Körper produziert, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Nach der Anwendung soll nur Wasser auf der gereinigten Oberfläche zurückbleiben. „Ein umweltfreundliches Reinigungswasser, das Bakterien auf den Händen, der Haut und der meisten Oberflächen inkl. Babyflaschen, Schnullern, Spielzeugen, Möbeln, etc. tötet.“ Eine babymilde Alternative zu Sagrotan? Wenn das so sein sollte, finde ich das Produkt gut.
  • Ein Sonnenhütchen von Dolli von Döll mit Sonnenschutzfaktor 20 in Größe 53, UVP 15,95 €. Das Hütchen ist noch etwas groß, aber spätestens im nächsten Sommer passt es einwandfrei.
  • Das Heft 4/2013 der Zeitschrift „junge Familie“ – Lesestoff ist immer eine gute Idee.
  • Und das Highlight: der cloud B Mimicking Monkey – ein superweiches Klammeräffchen, dem eine Art Diktiergerät im offenen Rücken steckt 🙂 . Das Gerät spielt Affenlaute, einen Wasserfall (der hört sich eher wie die A72 an) und ein Schlaflied. Der Clou: man kann bis zu 10 Sekunden lange Sequenzen selbst aufnehmen. Diese werden dann in den jeweiligen Sound mit eingespielt. So kann man z.B. dem Kind eine gute Nacht wünschen. Die Geräusche sind jeweils auf eine halbe Stunde getimt und sollten beim Einschlafen helfen. Meine Tochter hat sich das Äffchen gekrallt und war von den Affenlauten total begeistert. Sie hat sich sofort mit dem Äffchen unterhalten – an Einschlafen war natürlich nicht zu denken! Das „Diktiergerät“ kann man selbstverständlich auch aus dem Äffchen herausnehmen – dann ist es ein ganz normaler kuscheliger Spielgeselle.

Fazit: Eine tolle Box, an deren Inhalt wir sicher noch lange Freude haben werden.

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Da ist sie endlich: unsere Nonabox Juli 2013! Normalerweise liegt der Auslieferungstermin um den 15. eines Monats. Wie bereits im Juni verzögerte sich auch im Juli die Auslieferung – aufgrund interner Probleme, wie das Nonabox-Team bekannt gab. Aber nun ist sie ja da und dies befindet sich in der Box für meine 9 Monate alte Tochter:

  • Ein weißes Kapuzenhandtuch von FEHN mit rosa Kapuze und appliziertem Hasenmotiv – Ich habe zwar schon jede Menge Kapuzenhandtücher, aber gebrauchen kann man natürlich immer noch eins.
  • Ein Wärmflaschenbezug „Eule“ von JAKO-O – Sehr niedlich, aber die Wärmflasche / das Kirschkernkissen muss separat dazu gekauft werden. Dafür hat dann aber sicher das Kind auch mit 6 bis 8 Jahren noch Spaß an der wärmenden Eule.
  • Eine Packung Schubladenstop von rotho für 5 Schubläden – Sicherheit ist selbstverständlich ein großes Thema im Alter meiner Tochter. Allerdings mag ich persönlich die Teile zum Anschrauben nicht besonders.
  • Eine Tube Schutz-Crème für den Windelbereich von LaseptonMED – Yeah, endlich noch eine Zinkcréme für meine Sammlung 🙂 . Für den Windelbereich benutze ich in der Regel Olivenöl – klappt super. Mein Vorschlag daher für künftige Boxen: legt doch mal eine Flasche Olivenöl bei!
  • Ein Baby pixi „Himpelchen und Pimpelchen“ – Ein schönes Büchlein, das etwas größer ist als die üblichen Pixis, und eine Reihe von Reimen und Versen nebst hübschen Illustrationen enthält. Der Clou: das Buch soll unkaputtbar sein und aus einem Material bestehen, das wasserfest, reißfest und schadstofffrei ist. Ich habe bislang nicht getestet, ob meine Süße das Ganze nicht doch klein bekommt.
  • Ein kleiner roter Plüschvogel von Panfu.com (Schlüsselanhänger) – Die Kleine mag das Tierchen, das allerdings leider unter etwas Kopfhaarverlust leidet, wenn es abgeschleckt wird.

Fazit: Mit dem Handtuch (14,99 € bei babywalz) und dem Wärmflaschenbezug (14,95 € bei JAKO-O)  finden sich zwei langlebige und nützliche Dinge in der Box, deren Wert bereits den Preis der Nonabox übersteigt.

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Die Wummelkiste ist – wie die Tollabox – eine monatliche Abo-Box für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren. Sie ist jeweils thematisch gestaltet und enthält 3 bis 4 „pädagogisch wertvolle Spielprojekte“ einschließlich der zum Basteln erforderlichen Materialien und Anleitungen. Sie kostet je nach Abomodell zwischen 16,66 € und 24,95 € pro Monat. Positiv fand ich, dass ich durch Auswahl der Geschenkoption eine einzige Box bestellen kann. Ohne Auswahl der Geschenkoption schließt man jedoch wie bei der Konkurrenz ein Abo ab, welches man dann wieder kündigen muss. Dabei sind die Angaben auf der Bestellseite durchaus irreführend: Mit „1-Monats-Wummel“, „3-Monats-Wummel“ und „Jahres-Wummel“ wird jeweils die Mindestlaufzeit, nach der erstmals gekündigt werden kann, angegeben. Die Abos laufen nicht etwa automatisch aus. Also: Aufgepasst beim Bestellen und ggf. rechtzeitig gekündigt!

Aus der Beschreibung der Wummelkiste-Macher:

„Da die Kisten nicht nur als Spielbeschäftigung dienen sollen, sondern die Kinder auch in verschiedenen Entwicklungsfeldern gefördert werden, sind alle unsere Projekte mit Pädagogen und kreativen Experten entwickelt worden. Kinder lernen beim Spielen mit der Wummelkiste unbewusst: Die unterschiedlichen Spiel- und Bastelprojekte fördern verschiedene Entwicklungsfelder bei Kindern und lassen sich unterschiedlichen Methoden zuordnen.

Bei der Entwicklung unserer Kisten achten wir auf wichtige Kriterien: Nachhaltige und hochwertige Materialien führen dazu, dass die Kinder eine lange Zeit Spaß an ihrem Spielzeug haben. Unsere Lieferanten suchen wir deswegen sorgfältig aus und überprüfen alle Materialien vor Verschicken der Kisten.“

Ich hatte einen Gutschein gewonnen und die Julibox bestellt.  Thema der Box ist „Reisen“. Die Wummelkiste kommt in einem bedruckten Karton, wie oben abgebildet. Da es sich um meine erste Box handelte, waren eine Bastelschere und ein Wimmelposter enthalten. Folgende Basteleien waren enthalten: Ein Ferientagebuch, ein Suchspiel „Wer sieht schneller?“, eine Lokomotive und ein Spiel „Wummels Reise“.

Auf der Homepage der Wummelkiste finden sich jeweils passend zum monatlichen Thema weitere Bastelanregungen.

Fazit:
Die Box enthält anders als die Tollabox keine Geschichte zum Vorlesen und auf CD. Andererseits finde ich die enthaltenen Basteleien umfangreicher und aufwändiger sowie die enthaltenen Bastelmaterialien wertiger als bei der Tollabox. Wie bei allen Bastelaboboxen gilt natürlich: Wer selbst kreativ genug ist, benötigt ganz sicher keine solche Box. Für die weniger Kreativen – und als Geschenkidee – kann die Wummelkiste empfohlen werden.

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Weil mich die Produktauswal der Mamibox zuletzt nicht mehr sooo begeistert hat, teste ich nun die Nonabox. Die Nonabox ist – wie die Mamibox – eine monatliche Überraschungsbox für Schwangere und Mütter von Babys bis zu zwei Jahren. Sie kostet monatlich 25,00 € (Rabatte gibt es bei Prepaid-Abos über 3, 6 bzw. 9 Monate). Sie enthält sechs bis neun Pflege-, Kosmetik- oder Baby-Ausstattungsprodukte, deren Wert immer „weitaus höher“ ist als der Preis einer Nonabox.

Die Box ist etwa so groß wie eins Schukarton, im lila „Nonabox-Design“ gestaltet und mit einem Schleifchen umwickelt. Sie kommt per Post in einem Umkarton, der ebenfalls das Nonabox-Label trägt. Verschickt wird die Box wohl um die Monatsmitte herum. Im Juni erfolgte der Versand am 21.

Auch bei dieser Abobox ist zu beachten, dass nicht in jeder Box sämtliche der auf der Homepage jeweils nach Versenden der Boxen veröffentlichten Produkte enthalten sind. Jede Box enthält eine Auswahl der abgebildeten Produkte, welche optimalerweise an das Alter des Kindes angepasst sein sollte.

Die Produkte einer Box kann man online bewerten und erhält je Bewertung 100 sogenannte Nonas gutgeschrieben. Ab 2000 gesammelten Punkten kann man sich im „Nonamarkt“ Produkte aussuchen.

Was war nun in meiner ersten Box enthalte? Ein Tuch von aden+anais (kann man nie genug von haben 🙂 ), ein Dreieckstuch von Stadelmann Natur, eine Gesichtscreme von frei, ein Ölbad von tetesept, eine Zahnbox von Grünspecht (hatte ich leider schon), ein kleines Wandtattoo, ein Gymnastikband, ein „Baby-an-Bord“-Aufkleber von Nonabox und – das absolute Highlight – ein Giraffenkissen von cloud b mit einem kleinen Lavendelduftkissen im Bauch! Die Giraffe wurde von meiner Tochter gleich in Beschlag genommen. Die Produktauswahl hat mich begeistert. Ich hoffe sehr, dass das auch bei künftigen Boxen so bleibt.

Fazit:
Auch hier gilt: Natürlich kann ich für den Preis der Box Nützliches für mein Kind kaufen. Aber ich liebe nun einmal Überraschungen. Und wenn die Produktauswahl so toll ist, wie in der Junibox hat sich die Ausgabe allemal gelohnt.

Was war in meiner Julibox, in der Augustbox, in der Septemberbox, in der Oktoberbox, in der Novemberbox und in der Dezemberbox? Seht es Euch an!