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Es sind wieder Produkttesterwochen bei Rossmann und ich darf die neuen Tempo sanft und frei cotton touch testen. Tempo verspricht einen verbesserten Balsam und echte Baumwollfasern. Die Papiertaschentücher seien ideal für Schnupfennasen: „Verwöhnt die Nase und befreit den Atem auf natürliche Weise“, behauptet der Hersteller.

Nun, wenn es um Papiertaschentücher geht, bin ich durchaus eigen. Ich schwöre auf Tempotaschentücher, weil sie schön weich, „durchschnupfsicher“ und – ganz wichtig – waschmaschinenfest sind. Ich habe immer mindestens eines der praktischen Zehnerpacks in der Handtasche, der Wickeltasche, der Jacke, dem Auto, der Schreibtischschublade, …. Und zu Hause stehen Tempoboxen im Wohn- und Schlafzimmer griffbereit. Aber für mich tun es die ganz normalen Tempos ohne jeden zusätzlichen Schnickschnack wie Düfte irgendwelcher Art, „Verwöhnbalsam“ oder den Zusatz von Baumwollfasern. Wozu braucht ein Papiertaschentuch Baumwollfasern? Ich merke keinen Unterschied zu dem bisherigen Produkt.

Auf das „natürliche Atemfreiöl“ kann ich gut verzichten. Habe ich keinen Schnupfen, ist der doch recht aufdringliche Mentholgeruch überflüssig. Habe ich Schnupfen, verhilft mir das Taschentuch auch nicht zu einer freien Nase. Der „Verwöhnbalsam“ reizt eine wirklich rote Schnupfennase zusätzlich. Und wenn ein Tempo – wie doch relativ oft – für andere Dinge eingesetzt wird, als für’s Naseputzen (Tisch abwischen, Monitor reinigen, Kinderhände von Schokolade befreien, …), ist dieser merkwürdige Balsam hinderlich. Auf Monitoren hinterlässt er Schlieren, das habe ich schon herausgefunden 🙁

Fazit:
Wenn Papiertaschentücher, dann Tempos – aber bitte solche ohne Zusätze!

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Ein neues Projekt der trnd-Community: Somat Multi Gel Tabs im Test. Erhalten habe ich eine Originalpackung, in der sich 22 Tabs befinden, sowie 20 jeweils einzeln verpackte Tabs. Die angekündigte Überraschung entpuppte sich als ein Schlüsselanhänger aus Filz mit dem Aufdruck „Glanzstück“ und dem Somat-Logo auf der Rückseite.

Bei dieser Produktneuheit handelt es sich um vordosierte Gel Tabs in einer wasserlöslichen Polymer-Folie für die Geschirrspülmaschine, die laut Hersteller folgende zehn Vorteile in sich vereinen:

  • Reiniger
    Das konzentrierte, multifunktionale Gel entfernt selbst hartnäckige Verschmutzungen (z.B. Stärkereste von Nudeln, Reis, Kartoffeln) zuverlässig.
  • Klarspüler
    Der integrierte Klarspüler verhindert wirksam die Enstehung von Wasserflecken und sorgt so für strahlenden Glanz auf Geschirr und Gläsern.
  • Salzfunktion
    Die speziellen Salz-Ersatzstoffe binden Kalk aktiv im Spülwasser und schützen so vor schädlichen Ablagerungen auf Geschirr und Gläsern.
  • Edelstahlglanz
    Der eingebaute Edelstahlglanz sorgt für glänzendes Besteck ohne Flecken – Nachpolieren ist nicht mehr nötig.
  • Glas- und Dekorschutz
    Der Langzeit Glasschutz schützt Deine Gläser vor Glaskorrosion – damit Deine Gläser länger wie neu bleiben.
  • Reinigungsverstärker gegen Stärke
    Der Reinigungsverstärker hilft, Verkrustungen, wie z.B. Reste von angeklebtem Rührei, aus Töpfen und Pfannen zu entfernen.
  • Kalkschutz
    Spezielle Inhaltsstoffe binden aktiv Kalk im Spülwasser und schützen die Maschine so vor schädlichen Kalkablagerungen.
  • Schnelle Löslichkeit
    Dank der wasserlöslichen Folie lösen sich Somat Multi Gel Tabs schneller auf als herkömmliche Tabs für die Spülmaschine.
  • Kurzprogramm-Aktiv
    Da sich die wasserlösliche Folie der Gel Tabs schnell auflöst, wird das Gel schneller freigesetzt und kann früher am Geschirr wirken. Damit sind Somat Multi Gel Tabs speziell auch für Kurzprogramme geeignet.
  • Kein Auspacken
    Die Gel Tabs kannst Du aus der Vorratspackung direkt in die Dosierkammer der Spülmaschine legen – ohne sie vorher noch von einer Folie befreien zu müssen. Das spart sogar Verpackungsmüll.

Die vordosierten Gel Tabs werden also einfach nur in die Dosierkammer der Spülmaschine gelegt. Die Tabs sind seit Januar 2014 im Handel erhältlich und zwar in 2 Packungsgrößen: 22 Stück (UVP: 8,39 €) und 44 Stück (UVP: 13,69 €).

Mein Eindruck:
Die Gel Tabs sind relativ groß und dick: ca. 4 x 3,5 x 2 cm plus Rand. In die Dosierkammer meiner Spülmaschine passen sie gerade so hinein, und auch das nur, weil sie nachgiebig sind. Sie sind prall mit Gel und etwas Luft gefüllt.

Den Geruch finde ich eher unangenehm: eine ziemlich intensive Mischung aus Spülmittel und Klostein. Aber zum Glück ist nach dem Durchlauf der Spülmaschine davon nicht mehr viel festzustellen.

Die Handhabung ist in der Tat denkbar einfach: Gel Tab aus der Packung nehmen, in die Dosierkammer der Spülmaschine legen – und fertig. Aufpassen sollte man allerdings, dass man die Tabs nicht mit nassen Fingern anfasst. Da sich die Verpackungsfolie bei Kontakt mit Wasser auflöst, hat man sonst schnell das ganze Gel an den Fingern.

Der Tab löst sich gut auf. Reste der Verpackungsfolie konnte ich keine feststellen. Die Reinigungsleistung ist nicht zu beanstanden. Im Vergleich zu den sonst von mir verwendeten Spülmaschinentabs konnte ich keinen Unterschied feststellen. Das Geschirr war sauber, wie es sein sollte.

Fazit:
Ich finde das Produkt interessant, weil neuartig. Jedoch ist bereits der Preis der regulären Somat Spülmaschinentabs ziemlich hoch – für die Gel Tabs gilt dies erst recht, weshalb ich höchstwahrscheinlich auch weiterhin zu günstigeren Alternativen greifen werde.

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Ich teste die neue Pantene Pro-V Youth Protect 7 Pflegeserie in einem Botschafterprojekt von for me:. Mein Botschafterpaket war prall gefüllt:

  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 Shampoo (250 ml, UVP 3,69 €)
  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 Pflegespülung (200 ml, UVP 3,69 €)
  • eine Flasche Pantene Pro-V Youth Protect 7 BB Crème (145 ml, 6,79 €)
  • 20 Flyer mit je einem Probiersachet Shampoo und Spülung.

Zur Serie gehören außerdem:

  • Haarfaser -Kräftigungs-Spray (150 ml, UVP 6,79 €)
  • Intensivmaske mit „Verjüngungseffekt“ (300 ml, 5,99 €)

Das sagt der Hersteller zu der seit Januar 2014 erhältlichen Pflegeserie:

  • Erhält sieben Zeichen von jugendlichem Haar.
    • Kraft gegen Stylingschäden
    • Fülle.
    • Glanz.
    • Geschmeidigkeit.
    • Feuchtigkeit.
    • Reparierte Schäden an der Haaroberfläche.
    • Widerstandsfähige Haarspitzen.
  • Shampoo und Pflegespülung schützen und pflegen das Haar während der regelmäßigen Haarwäsche.
  • Das Haarfaser-Kräftigungs-Spray kräftigt das Haar gegen Stylingschäden und erhält die natürliche Fülle.
  • Mit der BB Crème wird das Haar geschützt, Haarschäden an der Oberfläche werden repariert und seidig-weiches Haar wird verliehen.
  • Die Intensivmaske mit „Verjüngungseffekt“ repariert Schäden an der Haaroberfläche und pflegt das Haar intensiv.

Mein Eindruck:
Um es vorweg zu nehmen: Ich finde diese „Die-zig-Zeichen-für-Irgendetwas-Kampagnen“ albern und mittlerweile auch recht abgedroschen. Ob Zahnpasta, Shampoo, Hautcrème oder Geschirrreiniger: Jedes Produkt soll gegen irgendwelche ominöse Zeichen helfen, sei es Glaskorrosion oder Frizz.

Außerdem finde ich die Bezeichnung „BB Crème“ für eine Intensivpflegecrème auch etwas weit hergeholt. BB steht ja bekanntlich für Blemish Balm, also „Makelbalsam“, und beschreibt eine Crème, mit der Hautunreinheiten abgedeckt werden können. Mein Haar hat nichts, was mit Hautunreinheiten vergleichbar wäre, insbesondere keine Flecken, die durch die BB Crème von Pantene in irgendeiner Weise abgedeckt würden. Für meinen Geschmack ist die Bezeichnung irreführend und die beabsichtigte Parallele zu Anti-Ageing-Produkten für die Haut überstrapaziert.

Abgesehen von diesen Ärgernissen, habe ich an den Produkten selbst nichts auszusetzen. Das Design der Behältnisse entspricht dem bei Pantene-Haarpflegeprodukten üblichen. Die farbliche Gestaltung, d.h. insbesondere der lila Aufdruck auf den Flaschen, ist ansprechend. Das Shampoo ist – wie eigentlich immer bei Pantene – von schön cremiger Konsistenz. Es schäumt und reinigt gut. Pflegespülung und Intensivcrème glätten das Haar und sorgen für eine gute Kämmbarkeit. Der Duft erinnert mich irgendwie an Kaugummi (die kleinen blauen Kugeln) – lecker 🙂

Fazit:
Eine Pflegeserie in gewohnt guter Pantene-Qualität, sieht man vom Werbeschnickschnack ab.

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Über das Produkttestportal kjero durfte ich ein Fotobuch von ifolor testen.

Bei dem Schweizer Unternehmen ifolor könnt nicht nur Eure digitalen Bilder entwickeln lassen, sondern auch Fotobücher, Grusskarten, Kalender, Wanddekorationen und Geschenkartikel mit persönlichen Bildern individuell gestalten. Zum Sortiment gehören beispielsweise auch Tassen, Leinwände oder Alu-Dibonds, die mit eigenen Motiven bedruckt werden können.

Das Unternehmen ifolor wurde 1961 als Photocolor Kreuzlingen AG gegründet und ist in den Ländern Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz aktiv. Schon seit 1968 hat Photocolor Kreuzlingen AG die Idee vom „Foto-Service direkt ins Haus“ realisiert. Schon damals verschickte es die Bilder per Post. Seit 2007 tritt das Unternehmen unter dem Namen ifolor auf.

Von kjero hatte ich einen Gutschein für ein 36seitiges Fotobuch Deluxe A4 – Hoch- oder Querformat – erhalten, den ich natürlich schnell einlösen wollte. Ich habe in der Vergangenheit schon häufiger Fotobücher gestaltet, meist mit der Software von CEWE. Zuletzt hatte ich für Weihnachtsgeschenke diverse Rabattgutscheine genutzt und online Fotobücher und Kalender von Poster XXL, Pixum sowie Snapfish erstellt. Ich kann also behaupten, einige Erfahrung mit der Erstellung von Fotobüchern u.ä. zu haben.

Ich habe die Software von ifolor heruntergeladen und installiert, was schnell und problemlos funktioniert hat. Die Software startet zügig und lässt sich intuitiv bedienen. Im Vergleich zur Software von CEWE ist sie weniger umfangreich. Es lassen sich auch – soweit ersichtlich – lediglich die Fotobücher mit der Software erstellen. Die übrigen Fotoprodukte von ifolor sind online zu gestalten. Dies macht die Software insgesamt natürlich schlanker als jene von CEWE, die beispielsweise auch für die Kalendergestaltung verwendet werden kann.

Auch die Auswahl an Hintergründen, Rahmen, Designthemen und Cliparts ist nicht so umfassend, wie die von CEWE, wo man viele Elemente aus dem Internet nachladen kann. Der Nachteil dieses Prozederes bei CEWE: Installiert man – aus welchen Gründen auch immer – die Software neu, obwohl ein laufendes Projekt noch nicht entwickelt ist, muss man darauf achten, alle im Projekt verwendeten Cliparts, Hintergründe etc. wieder einzeln neu zu installieren, sonst hat man im fertigen Fotobuch nur Platzhalter.

Im Übrigen finde ich die Cliparts von ifolor recht hübsch. Auch die Seitenvorlagen sind geschmackvoll und haben mir jede Menge Anregungen für die abwechslungsreiche Gestaltung des Fotobuches geliefert.

Nur eines hat mich sehr gestört: Habe ich im ifolor-Fotobuch ein Foto platziert und möchte es mit einem anderen Foto tauschen, welches ich ebenfalls auf der Seite bereits platziert habe, funktioniert dies nicht. Ich muss die Fotos jeweils löschen und neu einfügen, was besonders umständlich ist, wenn man die Fotos gerade mühsam aus einer Vielzahl von Ordnern herausgesucht hat. Bei CEWE kann man einfach ein Foto anklicken und es auf jenes ziehen, mit welchem man tauschen will, und fertig ist der Tausch.

Nachdem ich mein Werk beendet hatte, wollte ich es möglichst schnell in den Händen halten. Das hat leider nicht so gut funktioniert. Zunächst klappte der Gutschein von kjero nicht. Dann nahm der Versand doch einige Tage in Anspruch: Bestellt habe ich am 01.01.2014, 20. Eingetroffen ist mein Fotobuch bei mir am 14.01.2014. Die Produktionszeit beträgt zwischen 2 und 7 Tagen. Hinzu kommen 1 bis 2 Tage Versand. Man kann zwar online den Status der Bestellung einsehen, bislang gibt es jedoch noch keine Sendungsverfolgung. Dies soll sich wohl in Kürze ändern.

Die Qualität des Buches ist mit der von CEWE vergleichbar. Der Druck ist klar, die Fotos sind nicht verschwommen. Das Hardcover trägt zur Wertigkeit des Buches bei. Lediglich die unbedruckten Einbandinnenseiten sind leicht wellig, was jedoch nicht stört.

Ich arbeite seit der Geburt meiner Tochter an einem CEWE-Fotobuch über ihr erstes Jahr, welches ca. 150 Seiten haben wird. Dieses ist so gut wie fertig und muss nur noch entwickelt werden. Aus diesem Grund hatte ich von Vornherein geplant, das ifolor-Fotobuch nicht selbst zu behalten, sondern an die Großeltern zu verschenken. Jetzt bin ich fast ein wenig traurig, dass ich das schöne Buch wieder aus der Hand geben werde.

Fazit:
Mit ifolor lassen sich leicht sehr schöne und wertige Fotobücher gestalten.

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Ich darf an der Testaktion „exklusive duschdas Duschen“ von für dm teilnehmen. Herzlichen Dank! Erhalten habe ich die duschdas Exklusiv Edition „Lotus Beauty mit blumig-frischem Duft“.

Das verspricht der Hersteller:

Die elegante Frische für Ihre Dusche! duschdas Lotus Beauty mit blumig frischem Duft verzaubert Ihre Sinne und verwöhnt Ihre Haut – fühlen Sie sich strahlend schön.

Mein Eindruck:
Das Duschgel hat eine zartrosa Farbe. Die Konsistenz hält für meinen Geschmack die richtige Balance zwischen zähflüssig und zu flüssig. Der Duft ist angenehm zurückhaltend. Das Duschgel riecht ein klein wenig blumig, aber nicht so stark und aufdringlich, wie ich befürchtet hatte, sondern recht angenehm.

Fazit:
Gerne mehr davon 🙂

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Ich darf an einem neuen Botschafterprojekt von for me: teilnehmen und die neue Gesichtspflegeserie für sensible Haut von NIVEA Sensitive testen. Mein Testpaket ist prall gefüllt mit folgenden Produkten (die gar nicht alle auf das Foto gepasst haben 🙂 ):

  • 2 x  Nachtcreme (á 50 ml, UVP 4,99 €)
  • 2 x Tagescreme (á 50 ml, UVP 4,99 €)
  • 2x 3-in-1 Reinigungsfluid (á 200 ml, UVP 4,99 €)
  • 2x Reinigungstücher (á 25 Stück, UVP 2,79 €)
  • 20 Probesachets der Tagescreme.

NIVEA hebt folgende Produktbesonderheiten hervor:

  • Für sensible Haut geeignet.
  • Die Produktserie reduziert aktiv die 3 Zeichen sensibler Haut: Rötungen, Spannungsgefühl und Trockenheit.
  • Pflegeformeln angereichert mit Süßholzextrakt, Traubenkernöl und Dexpanthenol (Vitamin B5).
  • Die Produkte sind ph-neutral, parfümfrei und frei von Silikonen und Farbstoffen.
  • Die Tages- und Nachtpflege pflegen intensiv, beruhgen und stärken die Haut.
  • Das 3-in-1 Reinigungsfluid reinigt gründlich, entfernt Make-up und Mascara und spendet Feuchtigkeit.
  • Die parfumfreien Reinigungstücher reinigen gründlich und mild.

Ich habe bislang die Reinigungstücher sowie die Nachtcreme ausprobiert:

Normalerweise verwende ich Gesichtswasser und Watte zur Reinigung – aber jetzt ist meine Tochter nicht mehr die Einzige, die Feuchttücher verwendet 😉 Mit der Reinigungsleistung der Tücher bin ich zufrieden. Für meinen Geschmack dürften sie sogar noch ein wenig feuchter sein, aber die Größe der Tücher ermöglicht eine gründliche Reinigung der gesamten Gesicht-Hals-Dekolleté-Partie.

Zuletzt hatte ich den shine free moisturiser von anatomicals verwendet – eine angeblich mattierende und feuchtigkeitsspendene Gesichtscreme, die mich jedoch nicht überzeugen konnte: Das einige Zeit nach dem Auftragen bestehen bleibende Gefühl, Pfefferminzextrakt verwendet zu haben, mag ja noch als erfrischender Effekt durchgehen. Jedoch hatte ich morgens regelmäßig das Gefühl trockener, spannender Haut – nicht gerade das, was ich von einer Feuchtigkeitspflege erwarte. Seit ich die Nachtcreme von NIVEA Sensitive verwende, tritt diese Trockenheit nicht mehr auf. Die NIVEA Sensitive Nachtcreme spendet angenehme Feuchtigkeit und wirkt so tatsächlich gegen Spannungsgefühl und Trockenheit. Ob sich auch Rötungen reduzieren, muss der Langzeittest zeigen.

Fazit:
Mein erster Eindruck von der Pflegeserie ist positiv. Jetzt wird erst einmal fleißig gereinigt und gecremt. Bald berichte ich dann an dieser Stelle über meinen Langzeit-Eindruck.