Dieser Beitrag enthält Werbung für Tupperware.*

Ich habe es tatsächlich getan: ich habe an einer Tupperparty teilgenommen! Einmal im Leben sollte man diese Erfahrung doch mal gemacht haben, dachte ich mir. Meine Tochter fand es auch gut, weil sie so die Gelegenheit erhielt, mal wieder mit ihrem Jugendfreund aus Babytagen zu spielen, während sich die Mamas betuppern ließen.

Ich hatte mir vorgestellt, dass die Partymanagerin einige Produkte live und in Action vorführen würde, also etwa mit der Käsereibe Käse reibt und Gemüse durch den Wolf dreht, sodass am Ende vielleicht sogar ein leckerer Salat, jedenfalls jedoch ein wenig Rohkost zum Knabbern entsteht. Soviel Action war aber nicht. Die Partymanagerin zeigte einige Produkte aus dem Sortiment, wir konnten dies auch mal in die Hand nehmen und Fragen loswerden – aber das war es auch. Die meisten aus der Runde waren offenbar ohnehin erfahrene Tupperinnen, die ihr Sortiment gezielt auffrischen wollten.

KlimaOase, KäseMaX oder „DER Ultra“ (eine Plastikkasserolle für den Backofen) – die Produkte sind ja interessant, aber die Preise doch mehr als gepfeffert. Eine Rührschüssel für fast 22,00 €? Das ist mir zuviel. Und ehrlich gesagt finde ich einen Guss-Bräter, den man sowohl zum Anbraten als auch zum Garen im Ofen einschließlich Überbacken und Grillen verwenden kann, praktischer, als ein Kunststoffteil, welches direkter Hitze nicht zu nahe kommen darf.

Ich hatte mich vor der Party schon mal online durch das Tupperware-Sortiment geklickt. Da unser guter alter Durchschlag leider einen Riss bekommen hat und ich bislang noch nicht so recht einen Ersatz gefunden habe, bin ich auf den Saladin aufmerksam geworden. Es handelt sich dabei um zwei Siebe: ein großer Durchschlag, der zum Abgießen von Nudeln oder Ähnlichem geeignet ist, und ein kleines Sieb, welches man auf einen Topf aufsetzen kann, um beispielsweise Kartoffelwasser abzugießen.

Das kleine Sieb kann mit einer kleinen Nase im großen arretiert werden.

Und es passt auch umgekehrt auf das große Sieb:

So soll das Ganze auch als Salatschleuder verwendbar sein – jedenfalls im Freien.

Der Saladin macht einen stabilen Eindruck und so er hat sich auch schon als recht praktisch erwiesen. Wir hoffen nun, dass er lange seinen Dienst tut. Denn günstig war natürlich auch dieses Produkt nicht. 21,90 € kostet das Siebduo. Als Gesamtbudget für eine Tupperparty fand ich den Einsatz noch ok.

Für eine Mittupperin habe ich noch ein Koch- bzw. Backbuch geordert:

Brot & Dips“ enthält einige Rezepte für – selbstgemachte Brote und Dips. Das Heftchen kostet 4,90 €.

Achja, und dann war da noch das Willkommensgeschenk. Ein solches erhält man, wenn man an einer Tupperparty teilnimmt und etwas bestellt. Entweder gibt es das jeweils aktuelle Saisonprodukt oder ein Überraschungsgeschenk. Das Saisonprodukt war eine etwas höhere runde orangene Tupperdose. Ich habe mich für das Überraschungsgeschenk entschieden und erhielt – eine flache runde gelbe Tupperdose.

Übrigens dauerte es noch etwa zwei Wochen, bis ich nach der Party meine Produkte auch in den Händen hielt. Diese werden von der Partymanagerin erst bestellt und dann zur Gastgeberin gebracht, wo man sich die Sachen dann abholen kann. Verpackung wird übrigens überbewertet 😉 :

Nunja, insgesamt war die Tupperparty schon ein Erlebnis. Das nächste mal besuche ich eine Thermomixvorführung – da gibt es dann auch die Häppchen 🙂

Habt Ihr eigentlich auch schonmal getuppert?

Meine Bewertung:

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