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Die CoolBox war dieses Mal leider eine HotBox 😥

Ihr wisst ja, dass die CoolBox unsere absolute Lieblingsbox ist. Entsprechend doll hatte ich mich schon auf sie gefreut – leid zu früh. Dass sich die Auslieferung per se um einen Tag verschob, weil wegen des Sturms Xavier ein Produkt nicht rechtzeitig geliefert worden war, fand ich selbstverständlich nicht weiter tragisch. Am Dienstag erhielt ich dann eine Mail, welche mir die Box für den Mittwoch ankündigte. Weil da keiner von uns zu Hause war, gab ich einen Wunschnachbarn an, damit das Paket ja nicht im Paketshop landet. Aber: am Mittwoch kam keine Box. Sie war noch nicht einmal bis in das Zielpaketzentrum vorgedrungen.

Am Donnerstag morgen erhielt ich eine neue Ankündigung. Nun sollte die Box am Donnerstag kommen. Zwischenzeitlich war sie im Zielpaketzentrum bearbeitet worden – nur bis in das Zustellfahrzeug schaffte sie es nicht 🙁

Am Freitag Mittag erhielt ich ein Paket von brandnooz. Darin jedoch: das Leicht&Cross-Testpaket, welches wie donnerstags angekündigt freitags geliefert wurde. Erst um 10.00 Uhr – da war das Leicht&Cross-Paket schon da – wurde die CoolBox doch noch in ein Zustellfahrzeug gepackt. Ich wartete – und sah irgendwann im Sendungsverlauf, dass am Nachmittag ein Zustellversuch erfolglos gewesen sei. Wir waren aber da gewesen! Ob der DHL-Mann versucht hat, bei meinem – für Mittwoch benannten – Wunschnachbarn zuzustellen? Ich weiß es nicht.

Erst am Samstag traf nun das Paket bei uns ein. Vier Tage nach Versand, was bedeutet, dass man die Sachen eigentlich nicht mehr verzehren soll 😥  Ich habe eine Mail an brandnooz geschrieben. Mal sehen, was die sagen.

In der Zwischenzeit zeige ich Euch trotzdem mal, was eigentlich alles drin war in der Box:

  • Hilcona Tortelli Pesto Basilico (250 g, 2,69 €, Launch: Oktober 2017): Pasta geht bei uns ja immer und diese frische Variante sieht auch sehr lecker aus.
  • Kerrygold Original Irische Kräuter-Butter (150g, 1,09 €, Launch: Juli 2013): kein brandaktuelles Produkt, aber doch ein Klassiker, für den sich stets eine Verwendung findet. Und viel leckerer als diese merkwürdige Ersatzpampe, die wir neulich getestet haben.
  • Müller Joghurt mit der Ecke Müsli „Knusper Müsli“ (150g, 0,59 €, Launch: September 2016): Diesen Joghurt habe ich schon das eine oder andere Mal probiert und er ist ganz schmackhaft.
  • Müller Joghurt mit der Ecke Müsli „Haselnuss Roasted“ (150g, 0,59 €, Launch: September 2016): Diese Sorte kenne ich noch gar nicht. Klingt aber auch ziemlich gut, zumal ich Nüsse gerne esse.
  • Müller Joghurt mit der Ecke Müsli „Double Chocolate“ (150g, 0,59 €, Launch: September 2017): Schoki! Im Doppelpack! – Ja, gerne mehr davon!
  • Primello Chese’n Cake Mandarine (80g, 1,19 €, Launch: August 2017): Kuchen to go – einschließlich einem kleinen „Plastikgöffel“. Was es nicht so alles gibt. Zum Glück ist das Stück recht klein. Das ist bestimmt eine ordentliche Kalorienbombe!
  • Söbbeke Bio Joghurt „Mango Mousse“ (400g, 1,49 €, Launch: Mai 2017): Ich liebe die Joghurts von Söbbeke. Die schmecken ganz wunderbar fruchtig.
  • Bonduelle Suppe „Paprika & Tomate“ (460 ml, 2,99 €, Launch: September 2017); Dienstag ist mein Suppentag. Wenn ich vom Zumba komme und der Rest der Familie schon zu Abend gegessen hat, mache ich mir eine schnelle Suppe. Hierfür ist die Bondulle Suppe perfekt.
  • MILRAM Rügener (125g, 1,99 €, Launch: März 2017): Die Sorte kenne ich noch gar nicht. Sieht recht kräftig aus. Bin gespannt.
  • MILRAM Küstenkäse (125g, 1,99 €, Launch: März 2017): Auch diese Sorte habe ich noch nicht probiert. Sie soll sich zum Überbacken eignen. Das hört sich doch gut an.
  • Popp Süßkartoffel (450g, 2,79 €, Launch: September 2017): So langsam kommt die Süßkartoffel im Mainstream an. Wir schwören ja schon lange darauf. Ob diese fertige Variante der Ofenkartoffel, die auch für die Mikrowelle geeignet sein soll, funktioniert? Ich lasse mich überraschen.
  • Danone Actimel „Limette Ingwer“ (8x100g, 2,69 €, Launch: September 2017): So gerne ich mit Ingwer koche, in Trinkjoghurts ist mir der Geschmack meist nichts. Zu scharf und alles überdeckend. Ich werde aber dem Actimel zumindest einmal eine Chance geben.

Eigentlich eine tolle Box mit einem breit gefächerten Inhalt. Das Motto: „Für Kids, Mama und Daddy Cool!“, trifft es eigentlich ganz gut. Wenn nur diese Probleme bei der Lieferung nicht gewesen wären … (die natürlich bei der Boxenbewertung außen vor bleiben).

Unsere Bewertung:

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Von aronia+ haben wir ein Testpäckchen erhalten, welches vier kleine Tütchen „aronia+ Kids“ sowie eine Trinkflasche mit Yakari-Motiv und Werbeaufdruck enthielt.

Das verspricht der Hersteller:

Aronia melanocarpa, die Apfelbeere, verfügt über eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen, zu denen die Vitamine A, C, E und K sowie die Gruppe der B-Vitamine gehören. Mineralien und Spurenelemente wie Calcium, Magnesium, Kalim, Zink und Eisen bilden weitere Bestandteile der legendären Beere. Wissenschaftliche Forschungen zeigen, dass die Aroniabeere im Vergleich zu anderem Beerenobst (wie Cranberries oder Bromeeren) ein Vielfaches an Radikalfängern enthält.

aronia+ Kids bildet das ideale Produkt zur Unterstützung des Immunsystems bei Kindern ab 4 Jahren sowie Erwachsenen. Die mit einem Multivitaminkomplex veredelten Gummidrops enthalten neben dem namensgebenden Aroniasaft die Immunminerlien Zink und Selen. Bereits die in zwei Drops enthaltene Menge an Zink und Selen täglich trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Unser Eindruck:

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder finde ich sehr problematisch. Ich denke, dass gerade Kinder so etwas nicht benötigen, solange sie sich ausgewogen und gesund ernähren. Tun sie dies nicht oder liegt aus anderen Gründen tatsächlich ein Mangel vor, ist dies nach meiner Auffassung ein Fall für den Arzt und nicht für die Selbstmedikation. Von freiverkäuflichen Produkten, die per Gießkannenprinzip Vitamine oder sonstige Stoffe in letztlich nicht kontrollierbarer Menge und Zusammensetzung verteilen, halte ich daher nicht viel.

Außerdem: Die Aussage: „trägt zu einer normalen Funktion … bei“, sagt ja schon alles. Einen besonderen Nutzen haben die Vitamindrops nicht. Zuviel kann aber durchaus schädlich sein, zumal ja auch Fruchtsäften, Joghurts und sogar Wurst heutzutage gerne einmal Vitamine beigemischt sind, sodass die Gefahr, zuviele der Stoffe aufzunehmen, durchaus gegeben ist.

Dass das Produkt dann auch noch mit typischen „Das-will-ich-haben“-Motiven beworben werden, macht es nicht besser.

Für mich ein verzichtbares Produkt.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich habe schwer gesündigt! Wie schon berichtet, habe ich mein Abo der regulären brandnooz-Box gekündigt. Dafür habe ich mir testweise die neue Niederegger-Box gegönnt. Diese Box ist eine neue Abobox von brandnooz, die alle zwei Monate erscheint und 26,95 € kostet.

Ich liebe Marzipan und Nougat – und deshalb konnte ich der Versuchung nicht wiederstehen, trotz des hohen Preises einen Blick in die Niederegger-Box zu werfen. Wollt Ihr auch mal lünkern? Bitteschön:

Das war alles drin:

Niederegger Klassiker-Variationen mit Zartbitter Schokolade (UVP 3,40 €): Marzipan in den Geschmacksrichtungen Espresso, Orange, Ananas und Pistazie. Bis auf Orange, was ich nicht sooo mag, habe ich ehrlich gesagt schon fast alle Klassiker vernascht 😳

Niederegger Trüffel „Smoothie very berry“ (UVP 1,10 €): Eine Zartbitterschokolade mit Frucht-Trüffel Füllung. Yammie! Die muss aber erst in den Kühlschrank, damit sie so richtig lecker schmeckt.

Niederegger Meister-Selektion (UVP 6,95 €): Hier findet sich eine tolle Auswahl an Nougat-, Marzipan- und Trüffel-Pralinen. Ich glaube, diese Packung muss ich am ehesten vor meinem GöGa verstecken, denn während er Nougat und Marzipan überhaupt gar nichts abgewinnen kann, sind Trüffelpralinen durchaus nach seinem Geschmack.

Niederegger Nougat mit Cashew (UVP 1,80 €): Diese Nougatstückchen habe ich auch schon probiert. Sie schmecken prima, wenn sie zunächst im Kühlschrank auf Temperatur gebracht wurden.

Niederegger Caramel Brownie Marzipan (UVP 1,70 €): Hmmm, das hört sich auch sehr verlockend an. Nehmt euch in Acht, ihr kleinen Stückchen! Ihr entkommt mir nicht!

Niederegger Nougat „Kaffee“ – Nuss-Nougat mt Kaffeekrokant in zarter Vollmilch-Schokolade (UVP 2,25 €): Da läuft mir allein vom Lesen das Wasser im Mund zusammen!

Niederegger „Männersache“ – Salted Cashew Crunch mit Vollmilch-Schokolade (UVP 3,30 €): Hihi, nix Männersache. Der Papa mag kein Marzipan – bleibt mehr für die Mama 😆

Niederegger Pancake Ahornsirup mit Vollmilch-Schokolade (UVP 3,30 €): Was für leckere Sorten Marzipanbrot es heutzutage doch so gibt! Das wird ein Genuss in der Vorweihnachtszeit!

Niederegger Marzipan Kartoffeln (UVP 2,95 €): Der Klassiker darf natürlich nicht fehlen. Ich hege die Befürchtung, dass diese Marzipankartoffeln Weihnachten nicht erleben werden.

Mein Eindruck:

Die Box war viel kleiner, als ich gedacht hatte. Ich hatte einen Karton im üblichen brandnooz-Format erwartet. Jedoch ist der bunte Niederegger-Karton nur ca. 20x7x25 cm groß. Aber gut: in so einem großen Karton käme sich die Schoki sicher etwas verloren vor.

Natürlich sollte man die Box nur abonnieren, wenn man Marzipan und Nougat mag – sonst ist man bei dieser Box fehl am Platz. Ich mag beides sehr und finde das Konzept angesichts des großen Niederegger-Sortiments prima. Ich bin mir sicher, dass keines der Produkte aus der Septemberbox bei mir überleben wird.

Niederegger verkauft seine Produkte in der Box dabei nicht unter Wert: rechne ich die aufgedruckten UVP zusammen, komme ich auf 26,75 €. Die Box hat insgesamt – einschließlich Verpackung und Versand – 26,95 € gekostet. Die Ersparnis ist also minimal, der Überraschungseffekt aber hoch. Regelmäßig möchte ich nicht soviel Geld für Schoki ausgeben (auch wenn sie wirklich lecker ist). Deshalb bleibt es für mich bei der einmaligen Box.

Meine Bewertung:

Ich liebe Überraschungspost. Ich gestehe: Wenn ich nach Hause komme und die Lütte und meinen GöGa begrüßt habe, geht mein erster Blick in die Küche und zwar in die Ecke, in die mein lieber Mann meine Post zu legen pflegt. Ist heute ein Umschlag oder vielleicht sogar ein Päckchen gekommen? Super, dieses Paket habe ich schon erwartet. Noch besser: diesen großen Briefumschlag habe ich NICHT erwartet! Was da wohl drin sein wird?

Ah, neue Post von kikkoman! Dieses Mal finden sich darin die obligatorischen zwei Sachets Sojasauce, einer dieser tollen Toppits Zipperbeutel, eine Rezeptkarte und ein kleines Schneidbrettchen.

Das Design passt natürlich super zu dem Silikonpinsel, der sich in der letzten Post versteckte.

Die beigefügten Rezepte sind für die Gerichte „Hähnchenbrustfilet mit asiatischem Gemüse“ und „Gefüllte Champignons für den Grill“. Das hört sich beides sehr lecker an. Nur schade, dass das erste Gericht nach kikkoman Teriyaki Sauce verlangt, hierfür aber keine Probe beigefügt war. Dabei würde ich gerade die Teriyaki Sauce gerne mal ausprobieren. Aus mir völlig unerfindlichen Gründen liebt unsere Tochter nämlich Teriyaki Sauce.

Also, liebes kikkoman-Team: bringt doch mal etwas Abwechslung in Eure ansonsten tolle Testerpost und lasst uns auch Eure anderen Saucen probieren!

Wir hatten Glück bei einem Gewinnspiel von Deli Reform und haben ein Probierpaket gewonnen, welches aus folgenden Produkten besteht:

  • Genuss aus der Tube „Knoblauch in der Tube“
  • Genuss aus der Tube „Gartenkräuter“
  • Genuss aus der Tube „Tomate Basilikum in der Tube“
  • Gemüse auf’s Brot „Tomate“

Das verspricht der Hersteller:

Genuss aus der Tube:

Voller Geschmack, lecker und praktisch: Die neuen Deli Reform Genießertuben in den drei Geschmacksrichtungen Gartenkräuter, Knoblauch und Chili-Paprika begeistern durch vielseitige Verwendungsmöglichkeiten. Sie sind ideal zum Grillen, schmecken köstlich auf frischem Brot oder Sandwiches und verfeinern jedes Gericht ganz nach Geschmack. Da sie rein pflanzlich sind, machen sie sich auch gut auf dem veganen Speiseplan. Aus der Tube sind sie einfach, schnell und sauber dosiert und ideal für die kreative und schnelle Küche.

Zutaten (Variante „Gartenkräuter“): 38 % Rapsöl, Trinkwasser, pflanzliches Fett (Palm), 4,7 % Kräuter (Petersilie 3,8 %, Schnittlauch 0,9 %), Knoblauch, Speisesalz, Zwiebeln getrocknet, modifizierte Stärke, Gewürze, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Aromen, Säuerungsmittel Citronensäure, Konservierungsstoff Kaliumsorbat, Farbstoff Carotin.

Gemüse auf’s Brot:

Der Name ist die Botschaft: Gemüse auf’s Brot heißen die vier neuen Brotaufstriche von Deli Reform. Erhältlich in den Sorten „Tomate – sonnengereift & mediterran“, „Paprika – tiefrot & knackig“, „Olive – saftig & mild“ sowie „Pilze – fein & aromatisch“ sorgen sie für Abwechslung auf dem Brot. Alle Sorten enthalten einen hohen Gemüseanteil von bis zu 70 Prozent. Dadurch schmecken die rein pflanzlichen Brotaufstricke so wie auf dem Etikett ausgezeichnet: nach leckerem, aromatischen Gemüse.

Das Gemüse wird schonend verarbeitet und mit hochwertigem Rapsöl, natürlichen Sonnenblumenkernen, Kräutern und Gewürzen verfeinert. Feinste Gemüsestücke sorgen für den gewissen Biss. Die Produkte in Bio-Qualität sind ohne Konservierungsstoffe sowie frei von Gluten und Laktose. Rein pflanzlich sind die Brotaufstriche auch für eine vegane Ernährung bestens geeignet.

Zutaten: 38 % Rapsöl, Trinkwasser, pflanzliches Fett (Palm), 4,7 % Kräuter (Petersilie 3,8 %, Schnittlauch 0,9 %), Knoblauch, Speisesalz, Zwiebeln getrocknet, modifizierte Stärke, Gewürze, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Aromen, Säuerungsmittel Citronensäure, Konservierungsstoff Kaliumsorbat, Farbstoff Carotin.

Unser Eindruck:

Der „Genuss aus der Tube“ lässt sich leicht dosieren. Der Inhalt ist relativ weich und lässt sich problemlos aus der Tube herausdrücken, auch wenn diese direkt aus dem Kühlschrank kommt.

Zunächst habe ich die Gartenkräuter aus der Tube als Brotbelag ausprobiert. Ich hatte den Geschmack von Kräuterbutter erwartet. Diese Erwartung wurde leider arg enttäuscht. Sorry, aber es schmeckte einfach nur nach weichem, billigem Fett. Bäh!

Dann haben wir die Tuben zum Braten benutzt und Putenbrust darin angebraten. Das hat recht gut funktioniert. Das Fleisch hat jeweils den Geschmack der Pflanzencreme angenommen und weiteres Würzen war nicht notwendig. Wir haben alle drei Sorten ausprobiert und bei allen war der Geschmack o.k. Am besten fand ich hier die Kräutervariante.

Es ist allerdings Vorsicht geboten: allzu scharfes Anbraten empfiehlt sich nicht, weil sonst die in der Pflanzencreme enthaltenen Stückchen verbrennen können. Das ist mir mit der Knoblauchvariante passiert, als ich versuchte, darin Beefsteaks anzubraten.

Bei dem „Gemüse auf’s Brot“ war ich zunächst auch skeptisch, denn bei solchen Brotaufstrichen ist es auch immer eine Gratwanderung zwischen lecker und geht gar nicht. Nachdem sich der Tubengenuss als Brotaufstrich als Flop erwiesen hatte, erwartete ich von dem Gemüseaufstrich nicht viel. Er roch auch etwas merkwürdig – fand jedenfalls meine Tochter. Hier hat mich der Geschmack aber positiv überrascht: Der Aufstrich schmeckt schön tomatig. Ich habe ihn auf einem knusprigen Filinchen genossen, da gab es nichts zu meckern.

Den Brotaufstrich kann ich geschmacklich empfehlen, auch wenn sich auch hier auf der Zutatenliste mal wieder Palmöl findet. Die gewürzten Pflanzencremes in der Tube eignen sich zum Braten, sind insoweit aber eigentlich auch verzichtbar, denn dann kann ich auch mit ungewürztem Fett anbraten und das Bratgut selbst würzen.

Unsere Bewertung (für alle Produkte insgesamt):

Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Nostalgie hat uns übermannt. Deshalb haben wir uns die Themenbox „Prinzen Rolle“ von brandnooz gegönnt. Gestern ist sie bei uns eingetroffen und sie war nicht nur mordsmäßig schwer, sondern auch wirklich prall gefüllt. Die Kekse reichen mindestens bis zur Weihnachtsbäckerei!

Das war alles drin:

Prinzen Rolle Kakao Sonderedition 50er, 60er und 70er Jahre (je 400g, 1,49 €): Das Retrodesign ist schick, auch wenn ich naturgemäß nicht sagen kann, ob die Rolle in den 50er Jahren tatsächlich so aussah. Egal, es zählt ohnehin der Inhalt. Und in diesen Rollen steckt das einzig wahre Original. Schmeckt nach Kindheit!

2x Prinzen Rolle Choco Duo (je 352 g, 1,49 €): Hier sind auch die Kekse aus Schokolade. Eher nicht so meins, aber der Lütten schmeckt natürlich auch diese Variante.

2x Prinzen Rolle Volkorn (je 352 g, 1,49 €): Hm, wenn schon Kekse, dann richtig ungesund. Das Vollkorn reißt es dann auch nicht raus, oder?

2x Prinzen Rolle Milchschatz Minis (je 187,5 g, 1,49 €): Milchcreme statt Kakaocreme. Auf diese Variante bin ich gespannt. Kenne ich noch nicht und die kleinen Packungen eignen sich gut für unterwegs.

2x Prinzen Rolle Minis (je 187,5 g, 1,49 €): Das Original zum mitnehmen und unterwegs knabbern. Prima Idee.

2x Prinzen Rolle Choco Double (je 135 g, 1,49 €) + 4 extra Packungen: Der Schokooverkill: hier sind die Schokocreme gefüllten Schokokekse mit Schokolade überzogen. Ich glaube, ein Keks genügt und die Lütte kommt zwei Stunden aus dem Rumzappeln nicht mehr raus.

Prinzen Rolle Turnbeutel: Das Gimmick in der Box; ein Stoffbeutel mit Kordeln zum Umhängen und Prinzenaufdruck.

Unser Eindruck:

Die Box hat 12,99 € gekostet. Dafür war sie ordentlich voll und wir haben ordentlich zu knabbern. Bleibt nur die Frage, die schon familienintern Streitpotential birgt: wie isst man einen Prinzen Rolle Keks richtig??? Aufdrehen und die Creme herausschlecken? Oder abbeißen? Oder? Was meint Ihr?

Unsere Bewertung: