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Ich freue mich sehr über meinen Gewinn aus einem Gewinnspiel auf familie.de: ein großes Stoffset von diwidu! Diwidu bietet individualisierte Stoffe, die mit dem Wunschnamen bedruckt sind. Außerdem gibt es Stoffe zum Ausmalen und Beschriften. Nicht nur Nichtnäher freuen sich zudem über Kissen, Buttons und Schablonen.

Bekommen habe ich zwei Stoffsets: einmal Stoff zum Beschriften (65 x 45 cm) mit 0,5  rosa Vichy und einmal Namensstoff „balloons girl“ mit aufgedrucktem Namen meiner Tochter (45 x 45 cm) mit 0,5 m grünem Vichy. Herzlichen Dank!

Außerdem dabei: eine praktische und vielseitige Kunsstoffschablone mit dem Namen der Lütten in Schreibschrift.

Sobald ich kreativ war und meiner Süßen etwas Schickes gebastelt habe, zeige ich es Euch!

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Unser Töcherchen liebt Quetschies. Zuerst ließ sie sich begeistert mit dem Löffel damit füttern. Aber natürlich hat sie irgendwann entdeckt, dass sich so ein kleines Tütchen auch auf direkterem Wege leeren lässt. Wir haben besonders sämtliche Sorten der FruchtBar-Quetschies durchprobiert Das Sortiment ist ja sehr vielfältig: Ob Frucht oder Gemüse, mit Getreide, Quark oder Joghurt – die Lütte fand eigentlich alles lecker. Die leeren Verpackungen habe ich ausgespült und gesammelt. Es sind tatsächlich 50 Stück zusammen gekommen! Wir haben diese eingeschickt und nun ist sie da: unsere Kosmetiktasche aus leeren Quetschie-Verpackungen.

Unsere Süße hat erst einmal ziemlich verwirrt geguckt: Die Verpackungen waren ihr schließlich wohlbekannt, aber wo ist der Verschluss, um an den leckeren Inhalt zu kommen? Ist da etwa gar kein Fruchtpürree drin? Schließlich fand sie aber auch das Täschchen schön 🙂

Es gibt übrigens noch eine Reihe anderer Produkte, zu denen die leeren Verpackungen recycelt werden können. Wenn Ihr ausreichend leere Verpackungen einsendet, erhaltet Ihr diese Produkte kostenlos. Ansonsten könnt Ihr sie auch kaufen. Eine prima Idee, wie ich finde!

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Ein herzliches Dankeschön an das Team von ISYbe.de, dass wir „Die gesunde Trinkflasche“ testen dürfen! Unser Testobjekt ist eine weiße Flasche mit witzigem Robbenaufdruck, blauem Deckel und 0,5 l Fassungsvermögen.

Folgende Eigenschaften zeichnen laut Hersteller die ISYbe-Flaschen aus:

  • ohne Weichmacher (LGA geprüft)
  • ohne Bisphenol A (BPA)
  • riecht und schmeckt nicht nach Plastik
  • geeignet für heiße Getränke (bis 80°C)
  • spülmaschinengeeignet
  • optimales Preis/Leistungsverhältnis
  • 10 Jahre Garantie (auf Flaschenkörper und Deckel, ausgenommen Verschluss und Dichtung)
  • einfaches und komplettes Säubern
  • Made in EU und voll recyclebar
  • passend für gängige Fahrradhalter
  • individuell bedruckbar ab 200 Stück
  • passende Thermohülle (separat erhältlich) hält Getränke kalt und warm

Neben der Thermohülle gibt es auch Schutzkappen als separates Zubehör. Dichtungen, Deckel und Verschlüsse sind in verschiedenen Farben einzeln erhältlich. Die Flaschen gibt es mit einem Fassungsvermögen von 0,5 l, 0,7 l und 1,0 l.

Unser Eindruck:

Die Flasche verströmt in der Tat keinen störenden, penetranten Plastikgeruch. Sie ist geruchlos und der Inhalt nimmt ebenfalls nicht den Geschmack von Plastik an. Die große Öffnung macht das Befüllen kinderleicht. Auch das Säubern geht schnell und einfach: Deckel abschrauben, eventuell noch das Mundstück vorsichtig abziehen und alles mit heißem Wasser spülen oder sogar in die Spülmaschine geben – fertig. Sogar kohlensäurehaltige Getränke kann man in der Flasche aufbewahren!

Unser Testobjekt hat eine harte Woche hinter sich. Zwar sind die Flaschen an sich nicht für Kinder unter 3 Jahren empfohlen, insbesondere wegen des Verschlusses, auf dem nicht herumgekaut werden sollte und der, weil zum Reinigen abnehmbar, durchaus auch verschluckt werden kann. Unser Töchterchen hat es sich aber nicht nehmen lassen, die lustig bedruckte Flasche – natürlich unter strenger Aufsicht der Erziehungsberechtigten – auszuprobieren. Den Verschluss bekommt sie allein noch nicht auf, was daran liegt, dass er nicht nur gezogen, sondern gleichzeitig auch ein wenig gedreht werden muss. Das hat allerdings den positiven Nebeneffekt, dass sie weniger Unfug mit der Flasche anstellen kann und der Inhalt sich nicht versehentlich über den Fußboden ergießen kann.

Das Trinken aus der Flasche klappt prima, anders als bei anderen Trinksystemen, die wir in der Vergangenheit ja schon zahlreich ausprobiert haben. Dazu trägt allerdings auch bei, dass die Lütte mittlerweile schon um einiges geübter im Umgang mit verschiedenen Trinkgefäßen ist.

Die ISYbe-Flasche wurde durch unsere Tochter zudem einem strapaziösen Belastungstest unterzogen: sie rollt nämlich toll durch die Küche, wenn man sie mit dem Füßchen anschubst! Ok, auf die Herstellergarantie werden wir uns nicht berufen können, sollte der Flaschenkörper bei dieser Behandlung doch vor Ablauf der zugesicherten zehn Jahre schlapp machen. Aber erstaunlicherweise hat die Flasche auch bei der unsachgemäßen Handhabung absolut dicht gehalten.

Die ISYbe-Flasche ist zwar mit ca. zehn Euro pro Stück (je nach Größe) nicht ganz billig. Gerade für den Gebrauch durch Kinder ist jedoch die Schadstofffreiheit natürlich ein großes Plus. Und erweist sich die Flasche tatsächlich als so langlebig, wie versprochen, dann rentiert sie sich gemessen an der Lebensdauer umso mehr.

Fazit:
Ein schönes und nützliches Produkt, nicht nur für Kinder.

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Ein ganz liebes Paket erreichte uns von bobini aus dem Hause Gobal Cosmed, bis zum Rand gefüllt mit jeder Menge Kinderpflegeprodukten:

  • bobini Sanfte Pflege Waschlotion, 400 ml
  • bobini 3in1 Shampoo, Dusch- & Schaumbad „Super Kicker“, 400 ml + 50 ml
  • bobini 3in 1 Shampoo, Dusch- & Schaumbad „Erdbeere“, 400 ml
  • bobini 3in1 Shampoo, Dusch- & Schaumbad „Kleine Prinzessin“, 400 ml + 50 ml
  • bobini 2in1 Anti-Ziep Spray, 150 ml
  • bobini Feuchte Reinigungs- und Pflegetücher, 20+4

Was ist das Besondere an den Pflegeprodukten für Kinder ab 1 Jahr?

3in1 Shampoo, Dusch-& Schaumbad
Nach einem Tag voller Abenteuer reinigt der duftende Schaum empfindliche Haut besonders schonend. Milde Waschsubstanzen sorgen für eine optimale Pflege und leichte Kämmbarkeit der Haare. Das Kamillenextrakt wirkt hautberuhigend.

  • ph-hautneutral
  • dermatologisch getestet
  • ohne Farbstoffe, ohne Silikone
  • leichte Kämmbarkeit
  • Waschrohstoffe auf pflanzlicher Basis
  • mit Kamillenextrakt
  • geeignet für die tägliche Anwendung
  • reizt nicht die Augen

Sanfte Pflege Waschlotion
bobini Sanfte Pflege Waschlotion wurde speziell für die sanfte Reinigung bei empfindlicher und zu Allergien neigender Kinderhaut entwickelt. Die besonders milden Inhaltsstoffe schützen die natürliche Lipidschicht der Haut. Das zusätzliche Haferextrakt erhält den optimalen Feichtigkeitsgehalt und bringt eine irritierte Haut wieder ins Gleichgewicht. Mit bobini Sanfte Pflege beginnt die besondere Hautpflege bereits beim Baden und Duschen.

  • ohne Farbstoffe
  • ohne Parfüm
  • ohne Paraffine
  • ohne PEG-Emulgatoren
  • ohne ätherische Öle
  • ohne Parabene
  • ph-hautneutral
  • dermatologische getestet
  • klinisch bestätigt

Geeignet auch bei sensibler Haut und sogar Neurodermitis.

2in1 Anti-Ziep Spray
bobini Anti-Ziep Spray bändigt selbst störrisches und trockenes Haar. Die speziell ausgesuchte Wirkstoffkombination sorgt für eine optimale Pflege des zarten Kinderhaares und einen schönen Glanz.
Anwendung: bobini Anti-Ziep Spray mit der Zauberformel aus ca. 20 cm Entfernung auf das nasse oder trockene Haar aufsprühen und schon kann man mühelos und ohne Ziepen durchkämmen.

Reinigungstücher
Extra weiche und reißfeste bobini Reinigungs- und Pflegetücher sind ideal für die schnelle Reinigung zu Hause und unterwegs. Schokoladen- oder Eisspuren lassen sich schnell, einfach und hygienisch aus dem Kindergesicht und von kleinen Händen wischen. Die sanfte Lotion mit Aloe Vera und Allantoin pflegt die empfindliche Kinderhaut und spendet ihr Feuchtigkeit.

 Unsere Meinung:

Ich finde, die bobini-Produkte füllen eine Marktlücke: Babyprodukte sind schön und gut, aber so langsam interessieren sich die lieben Kleinen doch auch für die Sachen, mit denen sie täglich zu tun haben. Hinzu kommt der Spieltrieb von Mama, die das Badewasser gerne mit etwas Farbe und „Riechtgut“ aufpeppen möchte. Aber viele Produkte aus dieser Kategorie sind halt erst für Kinder ab 3 Jahren. Ich stelle mir dann immer die bange Frage, ob diese Altersangabe aus Gründen der Vorsicht angebracht wird (z.B. bei Knisterbadeperlen wegen der Gefahre des Verschluckens) oder ob die Inhaltsstoffe für jüngere Kinder ungeeignet sind? Ich hoffe auf ersteres und greife schon mal ab und zu zum Knisterbad, lasse aber natürlich mein Kind nicht aus den Augen. Sie hat keine Chance zu kosten.

Die Pflegeprodukte von bobini sind – aus Kinderaugensicht – schön gestaltet. Der kleine Badedrache ist genauso spannend wie die rosa Prinzessin (auch wenn Mama eigentlich gar nix von rosa Prinzessinnen hält; aber immer noch besser, als eine gewisse Katze, deren Namen ich nicht in den Mund nehmen werde). Und auch der Ball kommt gut an. (Nebenbei: Meine Tochter steht total auf Bälle. Läuft Fußball oder Handball im Fernsehen, ruft sie sofort „Toaar!“ und sie dribbelt schon ziemlich gekonnt mit Bällen in sämtlichen Größen durch unseren 9-Meter-Flur.)

Die Inhaltsstoffe versprechen zumindest, für Kinder ab 1 Jahr geeignet zu sein, sodass Mama beruhigt sein kann. Auch die Nase kommt nicht zu kurz: ob fruchtiger Erdbeergeruch, sportliche oder exotisch-fruchtige Duftnote – es ist auf jeden Fall „Riechtgut“. Praktisch ist, dass ich mit den 3in1-Produkten auch problemlos die Haare waschen kann, ohne dass diese dann fettig sind, wie dies bei manchen anderen Produkten der Fall ist.

Das Anti-Ziep-Spray wird wohl bald seinen großen Einsatz bekommen, denn die Haare der Lütten werden immer länger und die Locken immer wilder. Und Pflegetücher kann man ohnehin nie genug haben.

Es gibt noch viel mehr aus der Serie zu entdecken: weitere Duftrichtungen (Himbeere, Kirsche, Birne, …) und Flüssigseife. Ich bin sicher, dass wir noch einiges davon ausprobieren werden.

Fazit:
Für die „großen Kleinen“ sind die bobini-Pflegeprodukte genau das Richtige.

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Oh, ein Paket – von Lisa-Freundeskreis! Stimmt es also wirklich, dass wir ausgewählt wurden für den großen Test der Wii Fit U?

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Tatah! Prall gefüllt ist das Paket mit: einem Wii Party U Basic Pack, der Wii Fit U Software, 3 Fit Metern in unterschiedlichen Farben, einer zusätzlichen Wii-Fernbedienung PLUS, einem zusätzlichen Nunchuk, 5 Produktbroschüren, einem Projektablaufplan sowie drei „Lisa“-Zeitschriften.

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Das Innenleben des Wii Party U Basic Packs offenbart:

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Jede Menge Kabel, die Konsole, eine Wii-Fernbedienung PLUS, das Gamepad, die Wii Party U Software, die NintendoLand Software und die Sensorleiste.

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Leider kann man die Konsole nur legen und nicht wie die Wii senkrecht stellen. Der ganze Aufbau braucht also recht viel Platz – ganz zu schweigen von den unzähligen Stromanschlüssen.

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Toll ist aber, dass man das gesamten Zubehör der Wii (Controller nebst Ladestation, Balanceboard) und sämtliche Spiele weiterverwenden kann. Unsere ganz ordentliche Sammlung an Wii-Spielen wird also weiter Verwendung finden.

Wir freuen uns wie Bolle über dieses unverhoffte Update unserer Wii-Technik und sind schon fleißig am Testen. Erste Zukäufe in Gestalt eines Fußballspieles für meinen Mann sowie einer Ladestation für das Gampad haben wir schon getätigt. Außerdem kommt Ende Mai Mario Kart 8 für die Wii U heraus. Das wird ein Fest!  Mario Kart für die Wii ist das Spiel, welches unsere ganze Familie über Monate hinweg gefesselt hat, wie kein zweites (wir hatten sogar Excel-Tabellen mit Bestzeiten angelegt 🙂 ).

Der Aufbau und die Inbetriebnahme der Wii U funktionierten völlig reibungslos. Aber Achtung: Wer Spielstände, aus dem Wii-Shop heruntergeladene Spiele, Mii-Charaktere und Wii-Points von einer vorhandenen Wii-Konsole sichern will, sollte die alte Konsole nicht zu schnell abbauen. Wir hatten zunächst die Spielstände unserer vorhandenen Spiele einfach auf eine SD-Karte gespeichert. Das genügt aber nicht. Man muss vielmehr sowohl auf die alte Konsole als auch auf die neue eine Transfersoftware installieren (über den Wii-Shop kostenlos zu erhalten).  Dann steckt man die SD-Karte zunächst in die neue Konsole. Es werden die Zieldaten auf der Karte gespeichert. Anschließend kommt die SD-Karte in die alte Konsole. Spielstände, Mii-Charaktere und Wii-Points werden auf der Karte gespeichert. Schließlich kommt die SD-Karte zurück in die neue Konsole. Nach Abschluss des Transfervorgangs können die meisten Daten auf der neuen Konsole verwendet werden. Einige alte, von Nintendo offenbar nicht mehr unterstützte Kanäle wie der Meinungskanal oder der Nachrichtenkanal funktionieren nicht mehr. Aber dafür hat die neue Wii U ihrerseits genügend eigene und vielfältigere Möglichkeiten der Interaktion.

Es können bis zu zwölf aktive Benutzer angelegt werden. Weitere Mii-Charaktere kann man erstellen und in Spielen auftauchen lassen, ohne dass man diese steuert. Neu bei der Erstellung der Mii-Figuren ist, dass man mit Hilfe des Gamepads ein Foto von sich machen kann und aus diesem ein Mii kreiert wird, welches man selbst nach eigenem Gusto noch umgestalten kann.

Das neue Gamepad ist zweiter Bildschirm und Controller in einem. Es finden sich sämtliche Controller-Knöpfe (Steuerkreuz, zwei Steuersticks, die Tasten von Wii-Fernbedienung und Nunchuk). Trotz der Größe des Pads liegt es gut in der Hand und selbst mit meinen kleinen Fingern kann ich alle Steuerelemente gut erreichen. Außerdem integriert: ein Mikrofon, eine Kamera und eine Fernbedienung für den Fernseher (zum Switchen der Kanäle). Der Touchscreen-Bildschirm zeigt ein gestochen scharfes Bild und er reagiert gut auf Berührungen. Außerdem steckt in dem Gamepad ein Stylus Pen, also ein Stift, um den Touchscreen zu bedienen (wobei ich lieber mit den Fingern hantiere).

Schon allein die NintendoLand-Spiele machen viel Spaß, obwohl es sich wohl in erster Linie um Übungsspiele zum Erlernen der Bedienung des Gamepads handelt. Besonders toll finde ich:

„Yoshis Fruit Cart“
Auf dem Fernseher sieht man einen Yoshi, ein Tor und dazwischen viele Früchte, die es auf dem Weg zum Tor aufzusammeln gilt. Auf dem Gamepad hingegen kann man die Früchte nicht sehen – muss hier jedoch den Weg mit Finger oder Stylus vorzeichnen. Eine kniffelige Angelegenheit!

„Donkey Kongs Crash Course“
Es gilt, einen kleinen Wagen durch eine Parcour auf dem Gamepad zu steuern: durch Kippen des Gamepads, Rotieren mit den Steuersticks, Betätigung von Wippen durch Drücken bestimmter Knöpfe am Pad und – Pusten in das Mikrofon, um kleine Propeller zu bewegen. Sehr witzig, sehr spannend – und eine echte Herausforderung, denn wenn der Wagen kippt, rollen Köpfe!

Wir hatten bereits für die Wii die Software Wii Fit Plus. Nun gibt es also Wii Fit U. Dank des durchgeführten Datentransfers von der Wii konnten wir auf unsere alten Spielstände zurückgreifen. Es bleiben die Statistiken ebenso erhalten, wie bereits erzielte Rekorde und freigeschaltete Level. Neu sind Balance-Spiele, für welche das Gamepad zum Einsatz kommt. Zudem gibt es die Wii-Meter, kleine tamagotchiartige Geräte, die man sich an den Gürtel klippen kann und die Schritte und Kalorien zählen sowie überwundene Höhenmeter. Per Infrarotschnittstelle kann man die Daten zur Wii U übertragen und sich dort ausführliche Auswertungen anschauen. Mit dem Test der Wii Fit U Software und der Fit-Meter stehen wir noch am Anfang. Hierzu später mehr.

Wii Party U ist die Weiterentwicklung von Wii Party. Eine Sammlung kleiner Minispiele, die man entweder separat spielen kann oder im Rahmen anderer Spiele, soll heißen: man spielt beispielsweise ein Würfelspiel und die Zugreihenfolge bestimmt sich nach dem Abschneiden der Spieler in Minispielen. Das Prinzip hat mir schon bei der Vorgängersoftware gefallen. Man muss zwar – gerade, wenn man mit neuen Spielern zusammen spielt – zunächst recht viel erklären. Aber die Funktionsweise der Minispiele erschließt sich eigentlich stets recht schnell, sodass ungeübte und geübte Spieler letztlich problemlos miteinander konkurrieren können. Neu sind eine ganze Reihe von Spielen, die allein mit dem Gamepad gespielt werden. Es gibt sowohl Spiele, die man gegeneinander spielt, als auch solche, bei denen man kooperieren muss.

Wir testen ja erst seit Kurzem und haben eigentlich wegen der Lütten ohnehin nur abends Zeit, ausgiebig zu spielen. Ich werde mich zum Thema zurückmelden, sobald wir die Wii U noch ausführlicher erkundet habe.

Update:
Zwischenzeitlich haben wir ausgiebig getestet – zuletzt auch mit Mario Kart 8 und New Super Mario Bros. U. Wir sind immer noch begeistert und schließen uns dem Testurteil des Lisa-Freundeskreises an.

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Kürzlich habe ich ja PennyGirl aus dem Meisterverlag getestet. Bei diesem Test musste man – sofern man das Paket nicht weiter beziehen wollte – kündigen. Nun hat die Netmoms-Community noch einmal einen Test gemeinsam mit dem Meisterverlag gestartet. Dieses Mal erhält man nur dann weitere Pakete, wenn man diese explizit bestellt. Ich teste dieses Mal GIRL:IT.

Das Prinzip von GIRL:IT ist dasselbe, wie jenes von PennyGirl. Das Kennenlern-Angebot kostet 9,95 €. Die Folgeboxen, die natürlich jeweils kräftig im GIRL:IT Magazin beworben werden, kosten jeweils € 17,95 (plus je € 3,95 Versandkosten). Enthalten sind „zwei ­tolle Bücher, Extras und Überraschungen“.

Mein Testpaket hatte folgenden Inhalt:

  • Buch „Es macht Spaß ein Mädchen zu sein! – super Tipps, leckere Rezepte und tolles Styling“ in rosa Metallic-Optik. Schmink-, Styling- und Basteltips für Mädchen, einschließlich der derzeit wohl unumgänglichen „BFF“.
  • Buch „BFF – Ab heute bin ich jemand anderes“. Da ist es schon wieder: wozu braucht es das „BFF“ im Titel? Die Story dreht sich jedenfalls um die Ängste, die mit einem Schulwechsel einhergehen.
  • Ein Paar Handschuhe. In verwaschenem Lila. Erst durch Nachlesen erfahre ich: es handelt sich um Touchscreen-Handschuhe, mit denen man also im Winter trotz kalter Finger ein Smartphone bedienen kann. Super finde ich: endlich mal Handschuhe, die meinen kleinen Händen passen. Da sie meiner Tochter noch zu groß sind, werde ich sie vorläufig tragen 🙂 . Nur die Farbe hätte etwas weniger merkwürdig sein dürfen.
  • Ein Schminkset mit Lidschatten, Rouge und Lipgloss. „Deine Tochter kann es überall mit hin nehmen – zum nächsten Mädelsabend, auf ein Date mit einem süßen Jungen oder um ihren Freundinnen in der Pause Schminkunterricht zu geben.“ – Hallo? Schminkunterricht in der Pause? Geht’s noch? Naja, das nächste Faschingsfest kommt bestimmt.
  • Ein Pappstehordner, wohl zum Sammeln des GIRL:IT-Magazins. Kippt allerdings um, wenn man ihn mit zwei Magazinen befüllt.
  • GIRL:IT-Magazin für Februar 2014. Das Magazin für März fand ich später noch in meinem Briefkasten. Angeblich kostet dieses Heftchen stolze 4,90 € pro Ausgabe. Inhalt: noch mehr Schmink- und Stylingtips, „Star“-Infos („Star-Fashion“, „Süße Star-Hund“ [sic!]), Poster, Horoskop, Comic… Bravo-Girl! in teuer.

Das war es auch schon an Inhalt. Stolze Preise für viel Klimbim! Und dieses Magazin ist in dem oben genannten Paket-Preis wohl noch nicht einmal enthalten. Außerdem grübel ich immer noch über den Sinn des Namens nach: Informationstechnologie für Mädchen? Mädchen:Neutrum? Oder doch nicht etwa ein äußerst kreatives Wortspiel aus IT-Girl? Gebe der Himmel, das mein Kind mal nicht ein solches wird! Damit sie gar nicht erst auf solche grauslichen Gedanken kommt, wird GIRL:IT in Zukunft nicht bei uns einziehen.

Fazit:
Auch hier gilt: GIRL:IT ist aus Sicht der Zielgruppe – pubertierende Mädchen – sicherlich das Größte. Aus Sicht der dazugehörigen Eltern handelt es sich um eine erfolgreiche Methode, Eltern für Krimskrams gehörig Geld aus der Tasche zu ziehen.