Wir haben beim Infoletter-Gewinnspiel von familymedia gewonnen und zwar zweimal Kindermusik aus dem Hause Europa:

DVD: Detlev Jöcker „Singen & Bewegung Vol. 1“:

Nein, ich werde mich jetzt nicht darüber auslassen, wie ich es finde, dass die in eine Zeichentricklandschaft hineinkopierten Silhouetten eines älteren Mannes und einiger Kinder sich zu Songs wie dem „Stöhnlied“ (sic!) bewegen. Der Lütten gefällt es und sie hat Spaß daran, sich zu den Liedern zu bewegen und mitzutanzen. Das ist ja schließlich die Hauptsache.

CD: „Lena, Felix & die Kita-Kids „Die besten Kindergarten- und Mitmachlieder“:

Bekannte und weniger bekannte Kinderlieder werden von Kinder gesungen. Vielleicht eine Alternative zu den ewig gleichen Hörbüchern, die ich jeden Tag auf dem Weg zur Kita hören „darf“?

Danke jedenfalls für den schönen Gewinn. Töchterchen freut sich sehr!

P.S.: Wo wir gerade beim Thema Musik sind: Von der Schönegger Käse Alm haben wir die CD „Ein Leben mit Blasmusik“ der Schönegger Almmusikanten geschickt bekommen:

Ähm, ja…. Opa, Du magst doch sicher Blasmusik? Ich hätte da was für Dich! 😆

Über den Blog der Bärchenmama bin ich auf die Pixibuch-Challenge 2017 des Blogs Geschichtenwolke gestoßen. Dieser Challenge, die darin besteht, bis Oktober mindestens zwanzig Pixibücher vorzustellen, stellen wir uns natürlich gern, denn schließlich sind die kleinen Bücher unser nahezu täglicher Begleiter.

Zur Challenge gehört es, vier Fragen rund um Pixi-Bücher zu beantworten. Und hier kommen unsere Antworten:

1. Wo bzw. zu welcher Gelegenheit lest ihr gerne Pixi-Bücher vor?

Wir lesen die Pixibücher natürlich gern als Gutenachtgeschichten vor, aber auch sonst, wenn die Lütte mal eben kurz eine Geschichte zum Kuscheln hören möchte. Ganz und gar unverzichtbar sind sie jedoch kurz vor dem Einschlafen: da „liest“ unsere Vierjährige noch eine Handvoll Pixis, ehe sie das Licht ausmacht und einschläft. Dabei haben Mama und Papa peinlichst genau auf die richtige Auswahl zu achten: es dürfen nicht dieselben Bücher wie am Vortag sein, die Anzahl muss stimmen und meist hat das Kind ganz genaue Vorstellungen darüber, welches Buch unbedingt dabei sein muss. Wir müssen uns dann auf die Suche nach eben jenem Buch machen – und wehe, wir finden es nicht unter den zig anderen Exemplaren!

2. Welches ist euer Lieblingspixibuch?

Das lässt sich nur schwer sagen, da es immer mal wieder wechselt. Mein persönliches Lieblings-Pixi ist „Milli schläft bei Ottokar“, weil es das erste war, welches ich der Lütten vorgelesen habe und es ihr damals immer sehr gefallen hat. Töchterchen hat eigentlich jeden Tag ein neues Lieblings-Pixi (siehe 1.).

3. Wo oder wie bewahrt ihr eure Pixi-Bücher auf?

Eine Weile haben wir das Pixi-Häuschen benutzt, welches Ihr oben seht. Das wurde aber natürlich schnell zu eng. Jetzt haben wir einen stabilen Pappkarton, dessen Ober- und Unterteil nebeneinander im Regal stehen und in welchen die kleinen Bücher – streng getrennt nach Pixi, Bauer Hubert und sonstigen Exemplaren – einsortiert sind.

4. Sammelt ihr bestimmte Pixi-Bücher, z.B. von Conni, und wenn ja, welche?

Bisher sammeln wir nicht gezielt. Unter anderem aus folgenden Serien haben wir aber mehrere Exemplare: Gutenachtgeschichten, Shaun das Schaf, Sandmännchen.

So, und nun stelle ich Euch die ersten Pixis aus unserer Sammlung vor. Ich beginne mit denjenigen, die ich kostenlos über das Netz bezogen habe (wie und wo genau, könnt Ihr hier noch einmal nachlesen):

Meine Freundin, die ist Ingenieurin: Tante Julia ist Elektroingenieurin und erklärt Sinn und Zweck eines Motorschalters. Ja, da habe ich auch noch etwas gelernt – und die Lütte äußerte tatsächlich schon mal, Ingenieurin werden zu wollen 😆 

Ich hab eine Freundin, die ist Abgeordnete: Tante Sabine setzt sich in der Hamburgischen Bürgerschaft für die Erneuerung des Spielplatzes ein. Dieses Buch hat mich wirklich staunen lassen, worüber man alles Pixigeschichten schreiben kann!

Rauchmelder-Helden im Einsatz: Der Kernsatz lautet: „Haben wir eigentlich auch Rauchmelder?“ – Natürlich hat die Lütte diese Frage uns dann auch gestellt und ganz ehrlich: nein, bislang haben wir keine. Aber unsere Tochter bleibt an dieser Frage dran!Oli auf Reisen: Oli fährt mit der Zug per Fähre nach Dänemark – „Das ist eine ganz neue Verbindung“! War mir auch neu, dass sogar Züge auf Fähren passen.

Oli hilft Prima und Klima: Am Südpol wird es immer wärmer und die beiden Pinguine Prima und Klima fahren nach Deutschland, um sich zu beschweren. Die Lösung auf die Oli und seine Freunde kommen: alle sparen Energie. Ich finde dieses Pixi wegen seiner plakativen belehrenden Aussage ziemlich penetrant – aber die Lütte mag die Pinguine und will es immer mal wieder vorgelesen bekommen.

So, das war Runde I. Die nächste Pixibuchvorstellung folgt in Bälde.

Die Lütte hat zu Weihnachten von ihrem Onkel und ihrer Tante die „Kinderleichte Becherküche“ von Birgit Wenz geschenkt bekommen (habt Ihr vielleicht in „Die Höhle der Löwen“ gesehen). In der stabilen Kartonverpackung befinden sich drei farbige Messbecher und ein Kinderbackbuch.

Das verspricht der Hersteller:

500g Mehl und 100 g Zucker abwiegen? Das geht ganz einfach mit der „Kinderleichten Becherküche“. Mit den unterschiedlich großen und farbigen Bechern gelingt es Kindern selbstständig, die Zutaten abzumessen und einen Teig herzustellen. In einer übersichtlichen und klar strukturierten Bild-für-Bild-Anleitung wird jeder einzelne Schritt dargestellt.

Kindern ist es mit diesem Buch möglich, nahezu ohne Hilfe eines Erwachsenen zu backen. So werden Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein des Kindes gestärkt. Erleben Sie selbst, wie Kinder stolz ihre selbst gemachten Leckereien präsentieren!

Mit 10 kindgerechten Rezepten:

Apfelkuchen – Käsekuchen – Marmorkuchen – Zitronenmuffins – Nusskuchen – Amerikaner – Cupcakes – Nuss-Nougat-Kuchen – Waffeln – Pizza-Gesichter

Unser Eindruck:

Unsere Maus bäckt gerne: Weihnachtsplätzchen, Hefezopf oder Kuchen – sie ist stets mit Feuereifer dabei. Weder ich noch die Oma sind jedoch besonders kreative Bäckerinnen. Wir greifen schon ganz gern einmal auf Fertigbackmischungen zurück.

Dabei, das zeigt die „Kinderleichte Becherküche“, kann Backen mit „echten Zutaten“ ganz einfach sein. Das Tolle an dem Backbuch sind die Rezepte, die in Fotoserien Schritt für Schritt erklärt werden.

Die Zutaten sind nebst Mengen abgebildet: Braucht man sechs Eier, sind auf dem Foto sechs Eier zu sehen. Braucht man Quark, finden sich zwei Quarkbecher. Und alles, was wägbar ist, wird anhand der bunten Bechermaße dargestellt. So ergeben sechs große rote Becher Mehl die erforderliche Menge für den Apfelkuchen.

Auch die einzelnen Abläufe werden in Fotos festgehalten: von der Reihenfolge der Zutaten bis hin zu den Temperatureinstellungen des Herdes und den Backzeiten.

Mama muss nichts erklären. Im Gegenteil: meine Tochter „liest“ stolz vor, was gebraucht wird und was als nächstes passieren muss. Und fast alle Arbeitsschritte schafft unsere Vierjährige allein:

Bislang haben wir den Apfelkuchen ausprobiert. Der ist sooo lecker, dass wir ihn schon zweimal gebacken haben und er gelingt ganz wunderbar:

Die weiteren Rezepte werden wir uns auf jeden Fall auch noch vornehmen. Wir finden, die Becherküche ist, gerade weil das Konzept ja eigentlich recht simpel ist, eine tolle Idee. Und wer ein Geschenk für Kinder sucht, kann mit diesem Set garantiert auch nix falsch machen.

Unsere Bewertung:

Wir haben das Produkt geschenkt bekommen.

Wie versprochen, stelle ich Euch heute noch ein weiteres Kinderbuch von Amanda Koch vor: „Der Zauber unter der Sonne – Wie Eóin den Frühling fand“ ist als gebundenes Buch im familia Verlag erschienen, hat 29 Seiten, kostet 9,95 € [D] und ist für Kinder ab vier Jahren gedacht.

Darum geht es:

Eóin, der Sohn einer klugen Magierin, ist auf der Suche nach dem Frühling, weil nur dieser seine kranke Schwester heilen kann. Traurig und unsicher zugleich läuft er zum Fluss und entdeckt dort die kleine Fee Alarie. Als die Fee sieht, wie unglücklich der Junge ist, spricht sie mit ihm und er erzählt ihr seine Geschichte. Wird Alarie dem Jungen bei seiner Suche helfen können?

„Wie Eóin den Frühling fand“ schenkt Kindern nicht nur eine Fantasiegeschichte. Es bringt ihnen auch den Zauber der Beobachtung zurück und lädt sie ein, die Natur mit offenen Augen zu betrachten.

Unser Leseerlebnis:

Auch in diesem Buch wechseln die Illustrationen von Klaus Höhne, welche die Geschichte sehr schön zusammenfassen, mit dem Text ab. Es gibt keine weißen Seiten – wie Ihr wisst, schätzt das meine Tochter sehr.

Die Geschichte ist spannend und voller Poesie erzählt. Die Personen und Fabelwesen tragen geheimnisvolle Namen, welche schon als solche die Fantasie anregen und nach Abenteuer schmecken. Und dann stellt sich ja noch die Frage, ob die kranke Schwester wirklich wieder gesund werden wird – oder vielleicht das Naschen an den verbotenen Beeren nicht überlebt?!

Meine Tochter sagt: „Weißt Du, Mama. Das hat die Amanda Koch geschrieben. Die schreibt so schöne Geschichten.“ Jetzt haben wir gleich drei Lieblingsbücher 😉

Unsere Bewertung:

Das Buch wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ihr Lieben! Ich hoffe, Ihr hattet schöne, entspannte Feiertage und seid gut in das neue Jahr gerutscht.

Ich starte das neue Jahr mit einem Hilferuf an Euch: meine Tochter hat mit Begeisterung zusammen mit ihrem Papa das Rewe-Stickeralbum vollgeklebt, welches ich übrigens wirklich gut gemacht finde. Da wir unseren Wochenendeinkauf ohnehin meistens bei Rewe absolvieren, sind wir mit der Sammelei ziemlich weit gekommen. Uns fehlen nur noch sieben Sticker, die aber einfach nicht auftauchen wollen 🙁

Hat vielleicht eine von Euch einen der folgenden Sticker übrig und wäre bereit, uns den zukommen zu lassen:

26, 47, 62, 66, 124, 141, 168?

Ich habe gaaanz viel Tauschmaterial, falls Ihr Interesse habt. Ansonsten findet sich sicher auch noch das eine oder andere Testprodukt, welches ich Euch im Gegenzug anbieten könnte.

Tausend Dank im Voraus!

Liebe Grüße

Eure Lobelia

Vor einiger Zeit durfte ich Euch das Kinderbuch „Geschichten aus Drafeenien“ von Amanda Koch vorstellen. Dieses Buch mag die Lütte derzeit sehr. Den Grund dafür hat mir meine Tochter genau erklärt: es gibt darin nämlich „keine weißen Seiten“. Alle Seiten sind vollflächig illustriert und so kann sie „mitlesen“.

Wir freuen uns deshalb besonders, dass uns der familia Verlag ein weiteres Kinderbuch von Amanda Koch zur Rezension überlassen hat. Es heißt „Der Zauber unter der Sonne – Kyra und das Geheimnis des Meeres“, ist gebunden, hat 30 Seiten, kostet 9,95 € [D] und ist für Kinder ab vier Jahren gedacht.

Darum geht es:

Kyra wohnt zusammen mit ihrer Mutter auf einer von Stürmen heimgesuchten Insel. Sie fühlt sich zum tosenden Ozean und seinen verborgenen Schätzen hingezogen, denn früher erzählte ihr Vater oft von einer verborgenen Welt in der Tiefe. Ist das der Grund für ihre sonderbaren Träume?

„Kyra und das Geheimnis des Meeres“ erzählt von den Urgewalten des Ozeans, die schon seit jeher eine Faszination über die Tiefe und die unendliche Weite unserer Meere birgt. Diese Geschichte lädt Kinder in die geheimnisvolle Welt der Meeresmythen ein.

Unser Leseerlebnis:

Was sofort auffällt: Das Kinderbuch ist zwar nicht vollflächig illustriert. Es gibt also „weiße Seiten“ – aber je Doppelseite maximal eine. Die jeweils andere Seite zeigt eine Illustration von Klaus Höhne, der mit seinen Bildern den Inhalt der Geschichte sehr lebendig werden lässt: Kyra, die an der wilden Inselküste lebt, die furchterregende Wasserhexe Fionan mit ihren Tentakelarmen, der Meeresgott Nereus und seine Tochter, die zarte Wassernymphe: die Figuren, die von Amanda Koch liebevoll entwickelt werden, nehmen in den Illustrationen Gestalt an. Meine Tochter kann also auch wieder „mitlesen“.

Vom Inhalt der Geschichte möchte ich Euch nicht zuviel verraten – nur soviel: es gibt ein happy end, was nach all den Abenteuern, welche Kyra erlebt, auch dringend nötig ist, sonst könnte Töchterchen gar nicht einschlafen 🙂

Was mir an dem Buch sehr gefällt, ist die reiche, bildhafte Sprache der Autorin. Wenn tosende Winde über die steinige  Küste peitschen und wilde Stürme über das Land fegen, freut man sich doch, selbst kuschelig im Warmen zu sitzen! Dass Vierjährige vielleicht noch nicht mit allen Begriffen etwas anfangen können – umso besser, da ist das Buch Ausgangspunkt für Erklärungen und der Wortschatz der Kinder erweitert sich von selbst. Da zudem die Story des Buches für Kinder durchaus aufregend ist, kann man das Buch schon als anspruchsvoll – gemessen an der Zielgruppe – bezeichnen. Ich finde das ganz wunderbar: weichgespülte Kindergeschichten gibt es schließlich genug. Im Gedächtnis bleiben am Ende doch diejenigen Geschichten, bei denen man mitgefiebert hat.

Ich kann das Kinderbuch nur wärmstens empfehlen – und Ihr dürft schon mal gespannt sein, denn in Kürze stelle ich Euch noch ein weiteres „Der Zauber unter der Sonne“-Buch vor!

Unsere Bewertung:

Das Buch wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.