Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Huawei.*

Vielleicht habt Ihr es auf Instagram gesehen (ja, hier versuche ich mich seit Kurzem auch): Ich hatte großes Glück und darf über die Insider das neue Huawei Mate10 lite testen!

Die Vorgeschichte:

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich der Meinung, ich brauche kein Smartphone. Mein altes Handy tut es auch. Ich telefoniere so gut wie nie unterwegs und es reicht, über SMS erreichbar zu sein. Dann habe ich ein von der Familie abgelegtes Samsung S3 zu Hause im W-Lan betrieben und darüber abends Candy Crush gespielt. Als ich dann – wieder über die Familie – an ein schon etwas moderneres Samsung Alpha kam, habe ich tatsächlich einen Vertrag abgeschlossen – und wurde recht schnell süchtig, sodass ich mittlerweile nicht mehr ohne Smartphone sein mag.

Vor wenigen Wochen hat mein Alpha plötzlich eine Spider App entwickelt 😥 . Ich weiß nicht so recht weshalb, aber ein Riss ging einmal längs über das Display. Naja, ging natürlich noch zu betreiben, aber besonders schön sah es nicht aus.

Just zu diesem Zeitpunkt stolperte ich über das Testangebot der Insider. Es handelt sich um eine Kampagne, bei welcher man das neue Smartphone gegen Hinterlegung eines Pfands in Höhe des halben UVP testen kann. Bislang habe ich mich nie auf solche Kampagnen beworben, weil ich eigentlich für Testprodukte kein Geld ausgeben mag. Aber die Gelegenheit erschien mir gar zu günstig und so habe ich die Bewerbung abgeschickt.

Nun ist es so, dass unter den Bewerbern der Kampagne zunächst eine Vorauswahl getroffen wird. Dann erhält man einen Link, über den man die Zahlung des Pfandes vornehmen kann. Die ersten 200, die das Pfand erfolgreich hinterlegen, sind dabei.

Eines Abends nach dem Abendessen checkte ich meine E-Mails und stellte fest, dass ich unter den Vorauswahlkandidaten gelandet bin. Allerdings: der Klick auf den Link führte ins Nichts. Ich ging davon aus, dass ich inzwischen (seit Eingang der Mail war eine Stunde vergangen) zu spät dran sei. Ärgerlich, aber nicht zu ändern.

Ein paar Tage später brummte mein Handy und ich erhielt eine E-Mail der Insider, dass dieses Mal der richtige Link mitgeschickt werde. Ich habe natürlich sofort geklickt – und es hat funktioniert. Ein wenig unsicher war ich noch, weil es geheißen hatte, dass die bestätigten Teilnehmer noch eine E-Mail erhalten würden. Ich bekam nur eine Mail ohne Inhalt, die im Betreff die Pfandhinterlegung bestätigte. Aber: am Dienstag hatte ich den Pfand hinterlegt und am Freitag hielt ich bereits das Paket in den Händen – zusammen mit einem Notizheftchen mit Huawei-Logo und zwei Päckchen Gummibärchen.

Das verspricht der Hersteller:

HUAWEI präsentiert das erste Smartphone mit doppelter Bokeh-Funktion für atemberaubende Fotos. Entwickelt, um mehr zu fotografieren. Beide Kameras des HUAWEI Mate10 lite sind mit einer Dual-Linse ausgestattet, was eine echte Sensation ist! Damit ermöglicht die Hardware Aufnahmen mit natürlichem Bokeh-Effekt, der sich über eine Software in der Form nicht darstellen ließe.

Das verbaute neu entwickelte HUAWEI FullView Display gehört zu den Highlight des Smartphones. Mit einer Größe von 5,9“ und einem Seitenverhältnis von 18:9 bietet es mehr Inhalt bei kleinerem Rahmen.

Für die nötige Power sorgt der leistungsstarke, integrierte Akku des HUAWEI Mate10 lite, egal ob Du spielst, Filme schaust oder Musik hörst.

Mein Eindruck:

Das Auspacken:

Das Smartphone ist elegant in einer weißen Schachtel verpackt:

Zum Lieferumfang gehören ein Ladekabel, ein weißer Kopfhörer und eine durchsichtige Handyhülle. Eine Displayschutzfolie ist bereits aufgebracht (was sehr praktisch ist, da es mir noch nie gelungen ist, eine solche blasenfrei aufzubringen).

Die Handyhülle ist zwar für den Start ok, aber sie war mir zu glatt und rutschig, sodass ich Angst hatte, dass das Handy eher schneller mal zu Boden geht. Ich habe mir daher zwischenzeitlich eine neue Hülle zugelegt:

Auffällig an dem Gerät ist als erstes seine Größe: Im Verhältnis zu meinem bisher gewohnten Samsung Galaxy Alpha ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen:

Die Inbetriebnahme:

… war eigentlich recht einfach und unkompliziert. Beim erstmaligen Starten fragt das Menü einige Angaben ab. Dann kann es eigentlich schon losgehen.

Eigentlich. Ich hatte den ersten Start ohne SIM-Karte vorgenommen. Diese wollte ich jetzt noch nachlegen. Es gibt einen Dual-Slot, der entweder mit zwei SIM-Karten oder einer SIM und einer SD-Speicherkarte belegt werden kann. Das Handy benötigt die kleinste SIM-Kartenausführung (nano).

Bisher kannte ich nur Handys, bei denen die SIM unter den Akku eingelegt wird. Jedoch sind ja mittlerweile leider austauschbare Akkus out. Auch das HUAWEI verfügt über keinen wechselbaren Akku. Man kann also nicht einfach die Rückseite abnehmen und die SIM einlegen. Die beigefügte Mini-Gebrauchsanleitung machte mich auch nicht wesentlich schlauer. Zum Glück gibt es Youtube. Dank der hier gefundenen Videoanleitung wurde mir auch plötzlich klar, wozu das kleine Metallstückchen gedacht war, welches sich in der Verpackung befand: Mit diesem muss man in ein Löchlein an der Seite des Handys solange herumporkeln, bis eine kleine Klappe aufspringt, in welche man dann die winzigkleinen Kärtchen hineinfriemeln kann. Zum Glück habe ich kleine Finger. Für meinen GöGa würden solche frickeligen Angelegenheiten Fluchgarantie bedeuten.

Außerdem habe ich bei der Gelegenheit festgestellt, dass sich die mitgelieferte Hülle eher schwer wieder ablösen lässt.

Installieren und Konfigurieren:

Nach dem Einsetzen der SIM begann naturgemäß das Installieren und konfigurieren. Meine Kontakte hatte ich alle auf der SIM gespeichert. Irgendwie hat es die wohl gleich auf den Telefonspeicher verschoben. Plötzlich wurde alles doppelt angezeigt. Man kann aber auswählen, welche Kontakte angezeigt werden, sodass dies kein Problem darstellte. Ich musste keine Kontakte neu eingeben. Das war auf jeden Fall ein Pluspunkt.

So wahnsinnig viele Apps benutze ich nicht. Download und Installation haben für alle Apps über den Google Playstore einwandfrei funktioniert. Nur meine mühsam gesammelten Extras bei Candy Crush sind irgenwie verlustig gegangen. Whatsapp habe ich über Google Drive gesichert und wieder eingespielt. Das Schwierigste war, alle Passwörter wieder zu reproduzieren – und anschließend allen Apps beizubringen, nicht ständig ungefragt irgendwelche Push-Nachrichten zu verschicken. Klappt aber nun alles.

Schön ist, dass das große Display, das dank eines sehr schmalen Randes noch größer wirkt, ganze 30 App-Icons zzgl. der Fußzeile (nochmals fünf Apps) anzeigen kann. Da hat man alles gut im Blick und braucht nicht lange suchen.

Auch die sonstigen Einstellungen erschließen sich intuitiv. Man sollt halt einmal das Einstellungsmenü durchgehen, um die persönlichen Lieblingseinstellungen zu finden und vorzunehmen.

Die Kameras:

Highlights des Handys sind sicherlich die Kameras. Für die Techniker unter Euch ein paar Daten:

  • Hauptkamera: 16 MP + 2 MP, PDAF
    • Panoramamodus, HDR, Sprachnotiz, Zeitraffer
    • Fotoaufnahmen: bis zu 4608 x 3456 px
    • Videoaufnahmen: bis zu 1920 x 1080 px
    • Blitz: einfarbiger LED-Blitz
  • Frontkamera: 13 MP + 2 MP
    • Panoramamodus, HDR, Sprachnotiz, Zeitraffer
    • Fotoaufnahmen: bis zu 4208 x 3120 px
    • Videoaufnahmen: bis zu 1920 x 1080 px
    • Blitz: LED-Blitz mit weichem Licht und konstanter Farbtemperatur

Ich hatte vor der Kampagne noch nie etwas von einem Bokeh-Effekt gehört. Mittlerweile habe ich gelesen, dass das etwas mit der Schärfe und der Tiefe zu tun hat – verstanden habe ich das nicht. Aber die Fotos, die ich mit der Kamera gemacht habe, haben wirklich eine sehr schöne Tiefenwirkung. Hier mal ein paar Schnappschüsse, die ich unterwegs mit verschiedenen Einstellungen gemacht habe:

sdr

dav

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hdr

Die Zeitrafferfunktion klappt auch gut:

Es gibt noch ein paar nette Einstellungsmöglichkeiten vom „Beautylevel“, welches man bei Portraits einstellen kann und welches von selbst rote Pickelchen retuschiert, bis hin zu Effekten, die den Gesichtern der Fotografierten automatisch Häschenohren oder ähnliche Gimmicks zufügen. Ich brauche nicht erwähnen, dass diese Funktion mein Kind in höchste Verzückung versetzt. Aber nein, ich poste jetzt kein Bild von uns mit Hundeschnauze!

Alltagsgebrauch:

Es ist erstaunlich, wie reibungslos der Umstieg von meinem alten Gerät auf das HUAWEI geklappt hat. Gut, beide funktionieren mit Android, was die Unterschiede sicherlich gering ausfallen lässt. Aber ich habe im täglichen Gebrauch bislang nichts festgestellt, was mich an dem Gerät genervt hätte. Ein kleines Manko ist nur, dass das Display Fettfinger und Staub stärker anzuziehen scheint, als dies bei dem Samsung der Fall war.

Nicht nur ich bin begeistert, auch mein GöGa ist wie elektrisiert. Er ist drauf und dran, sein altes S4 ebenfalls gegen das HUAWEI MATE10 lite einzutauschen.

Denn eins muss man wirklich sagen: für einen relativ kleinen Preis (auf dem Markt ist das Gerät aktuell für Preise zwischen 250,00 € und 285,00 € erhältlich) bekommt man jede Menge Smartphone. Für unsere Zwecke ist das völlig ausreichend.

Für mich steht fest: ich gebe das HUAWEI nicht wieder her.

Meine Bewertung:

*Das Produkt wurde uns rabattiert zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

   Dieser Beitrag enthält Werbung für den Verkäufer 1guru4you*

Wir – das ist in diesem Falle besonders mein GöGa – dürfen einen Kopfhörer namens Crypto hp-150 testen.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

 

  • DJ-Style Kopfhörer
  • 40mm Lautsprecher für hohe Klangqualität und kräftige Bässe
  • Eng am Ohr aufliegende Kopfhörer für eine effiziente Geräuschisolierung
  • Einseitiges Kabel für das bequeme Tragen
  • Drehbare Ohrmuscheln für eine einfaches einseitiges DJ-Monitoring

Unser Eindruck:

Der Kopfhörer wurde in einer Blisterverpackung geliefert. Er verfügt über ein 1,2 m langes Flachkabel mit 3,5-mm Klinkenanschluß, ist also ohne Adapter für PC oder Handy geeignet. Kopfbügel und Ohrmuscheln sind gepolstert und mit einem Kunststoff überzogen. Alles wirkt solide verarbeitet.

Zur Größenverstellung kann man den Kopfbügel an beiden Seiten einige Zentimeter aufziehen. Allerdings läuft das Kabel, das die beiden Ohrmuscheln verbindet an der verstellbaren Stelle außen entlang und wird bei jedem Verstellvorgang beansprucht. Im Hinblick auf die Langlebigkeit ist das sicher ein Minuspunkt.

Die Ohrmuscheln liegen recht eng an und verschließen das Ohr sehr gut. Die Dämmung der Umgebungsgeräusche ist recht hoch. Der Klang macht beim Ersthören einen etwas dumpfen Eindruck, besonders die Betonung der Bässe ist auffällig. Nach einer Weile des Einhörens gewöhnt man sich aber recht schnell an die zwar etwas dunkle, dafür aber auch recht kräftige Klangfarbe des Kopfhörers. Bei höherer Lautstärke werden auch Details ganz gut wiedergegeben.

Das außen langgeführte Kabel mit der häufigen Zugbeanspruchung und das durch die Kunststoffpolsterung auftretende Schwitzen der Ohrmuscheln nach längerer Tragezeit trüben den insgesamt guten Eindruck etwas. Audiophile werden sich ohnehin nach einer höherwertigen Lösung umsehen, für den gelegentlichen Einsatz am PC, Laptop oder Handy sind die Hörer jedoch ohne Weiteres empfehlenswert.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Eurosell.*

Mein GöGa benutzt besonders abends – um die Lütte und mich nicht zu stören – gerne Kopfhörer. Deshalb freuen wir uns, aktuell über testberichte.reviews ein Paar Leichtbau Kopfhörer testen zu können.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Leichter Kopfhörer mit 30mm Neodymmagnet für einen satten Sound. Selbstjustierende Ohrmuscheln für perfekten Sitz. Weichgepolsterte Ohrpads für bequemes Tragen. Mit 6 Meter Kabel und Lautstärkeregler.
  • Empfindlichkeit: 102 dB Faltbar: Nein Farbe: Schwarz Frequenzbereich: 18 – 20.000 Hz Impedanz: 32 Ohm Kabellänge: 6 m Lautsprecherdurchmesser: 30 mm Lautstärkeregelung: Ja Magnettyp: Neodym max. Eingangsleistung: 30 mW
  • Extrem hochwertig verarbeitete Markenware
  • Schneller Versand – Deutscher Händler
  • 3,5mm Klinkenstecker

Unser Eindruck:

Die Kopfhörer, die in einer Blisterpackung geliefert wurden, sind wirkliche Leichtgewichte. Sie bestehen allerdings auch weitgehend aus Kunststoff. Auch der Kopfbügel ist aus Plastik gefertigt. Der Bügel ist verstellbar und lässt sich auf nahezu alle Kopfgrößen gut anpassen. Die Ohrmuscheln sind mit einem dünnen Schaumstoffpolster überzogen.

Das Besondere an dem Kopfhörer ist das sechs Meter lange Kabel.

Durch das lange Kabel ist es z.B. möglich, mit Kopfhörern fernzusehen. Wozu braucht man das, werdet Ihr vielleicht fragen. Nun, zum einen kann das ganz praktisch sein, wenn das Hörvermögen nachlässt und man nicht die gesamte Nachbarschaft beschallen möchte. Zum anderen: mein GöGa schaut ganz gerne abends über Amazon & Co. Serien mit Originalton und die sind wohl manchmal so merkwürdig abgemischt, dass man nur die Geräusche gut hört, die Sprache aber untergeht. Hier verhelfen die Kopfhörer zu einem besseren Verständnis. Aufpassen muss man nur, dass man bei der Kabellänge keinen Kabelsalat produziert.

Der Klang der Kopfhörer ist für den kleinen Preis von aktuell 12,99 € (Amazon) überraschend gut. Man kann übrigens die Lautstärke über einen Regler im Kabel anpassen.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Russell Hobbs.*

Wie die Schneekönige habe wir uns über die Nachricht der Konsumgöttinnen gefreut, dass wir unser Lieblingsprodukt aus de neuen Russell Hobbs Frühstücksserie Elegance testen dürfen. Zur Auswahl hatten eine Filterkaffeemaschine, ein Wasserkocher und ein Toaster gestanden. Wie Ihr sehen könnt, haben wir uns für den Toaster entschieden.

Das verspricht der Hersteller:

Die Elegance Frühstücksserie besticht durch ihr stilvolles und hochwertiges Glasdesign kombiniert mit Edelstahlakzenten. Zusätzlich verfügt die Serie über hochwertige Ausstattungsmerkmale, die Lust auf ein ausgiebiges Frühstück machen.

Mit der innovativen Schnell-Toast-Technologie garantiert der Elegance Langschlitz-Toaster ein bis zu 50 % schnelleres Toasten (im Vergleich zum Russell Hobbs Black Glass Langschlitz-Toaster 20370-56). Die integrierte „Lift and Look“-Funktion ermöglicht ein Anschauen des Toastes während des Röstens, ohne den Vorgang zu unterbrechen. Für einen individuell wählbaren Röstgrad ist das Gerät mit sechs Bräunungsstufen ausgestattet, die über blaue Leuchten angezeigt werden. Der 1.420 Watt starke Toaster punktet außerdem mit einem Brötchenaufsatz und einer Krümelschublade sowie einer Stopp-, Auftau- und Aufwärmfunktion.

Unser Eindruck:

Der Toaster ist ein echtes Designerstück: In seiner schlichten Edelstahloptik macht er mächtig etwas her:

Während die Rückseite einheitlich in Edelstahl gehalten ist, findet sich an der Vorderseite ein dunkler Einsatz mit dezentem Firmenlogo. Allerdings: Auf dem Produktaufkleber und der Verpackung war jeweils ein kleines Bildchen abgedruckt, bei welchem die Vorderseite rötlich zu leuchten schien. Wir hatten daher gedacht, dass die dunkle Fläche beim Erhitzen rötlich scheint. Das tut sie aber nicht. Bei genauerem Hinsehen haben wir dann festgestellt, dass diese Grafik lediglich einen symbolischen Blick in das Innere des Toasters darstellen soll. Schade eigentlich – das rote Schimmern hätte dem Design sicherlich das i-Tüpfelchen aufgesetzt.

Der Langschlitztoaster verfügt über einen durchgängigen, langen Schacht:

Dies ist einerseits praktisch, weil sich so auch größere Stücke wie z.B. Brotscheiben ganz problemlos toasten lassen. Andererseits hatte ich eigentlich auf zwei lange Schlitze gehofft, sodass man insgesamt vier Scheiben Toast auf einmal toasten könnte. Diese Hoffnung erfüllt der Toaster aber nicht. Es gibt nur einen Schlitz und in diesen passen nebeneinander zwei Toastscheiben.

Diese werden beim Einlegen und Herunterdrücken des Griffes unten von kleinen Metallklämmerchen festgehalten. Dies sorgt zwar einerseits für einen guten Halt, andererseits ist dies aber wohl die Ursache für das nicht ganz gleichmäßige Röstbild (dazu gleich).

Der Toaster verfügt an der Vorderseite über vier Tasten: „Auftauautomatik“, „-„, „Stop“, „+“ und „Aufwärmen“. Hat man den Toastvorgang durch Herunterdrücken des Griffes gestartet, kann man mit den Tasten „-“ und „+“ den gewünschten Röstgrad aus sechs Bräunungsstufen wählen. Pro Stufe leuchtet jeweils ein blaues Lämpchen auf:

Eine Vorauswahl vor Start des Vorganges ist aber nicht möglich (auch wenn dies so in der Bedienungsanleitung steht?). Solange der Griff nicht heruntergedrückt ist, konnten wir jedenfalls keine Auswahl über die Tasten treffen.

Über die Auftauautomatik kann man eingefrorenes Brot auftauen (hatten wir leider nicht vorrätig). Mit der Aufwärmfunktion kann man ein (schon getoastetes und kalt gewordenes) Brot nochmals ganz kurz aufwärmen, ohne es weiter zu rösten.

Zum Lieferumfang gehört auch ein Brötchenaufsatz, mit dessen Hilfe man Brötchen erwärmen kann.

Insbesondere unser allererster Toastvorgang hat nicht so ganz das von uns erhoffte Ergebnis gebracht, denn der Toast war sehr ungleichmäßig: unten an den Rändern schon fast schwarz, oben noch sehr blond:

Einerseits hat dies wahrscheinlich daran gelegen, dass wir die sogenannte „lift+look“-Funktion ausprobiert haben: Man kann nämlich während des Toastvorganges den Griff nach oben führen und den Toast während des Toastvorganges – aber ohne ihn zu unterbrechen – anheben, um dessen Bräunungsgrad zu begutachten. Macht man das zu lange, röstet der Toast natürlich unten mehr als oben, wozu auch die „Schnell-Toast-Technik“ beiträgt. Wir haben bei nachfolgenden Toastvorgängen gleichmäßigere Ergebnisse erzielt, wobei allerdings der untere Rand immer etwas dunkler erschien als der obere. Wir vermuten, dass dies daran liegt, dass die untere Seite des Toasts von den Klemmfüßchen gefasst wird. Diese sind aus Metall und führen dem Toast punktuell stärkere Hitze zu.

Abgesehen davon, ist die Toastkonsistenz durchaus gut: außen knusprig, innen aber noch etwas weich (jedenfalls bei unserer bevorzugten mittleren Bräunungsstufe).

Dass der Toaster außergewöhnlich schnell arbeiten würde, haben wir nicht feststellen können. Der 50%-kürzere-Toastzeit-Vergleich bezieht sich allerdings auch auf ein anderes Toastermodell von Russell Hobbs, welches wir nicht kennen. Unser bisheriger simpler Toaster von Rowenta benötigt jedenfalls gefühlt auch nicht wesentlich länger, um eine Toastscheibe zu rösten.

Wo wir gerade bei unserem Rowentatoaster sind: Dieser hat eine Plastikverkleidung, die auch über den oberen Rand des Toasters hinausgeht, d.h. der Toaster schließt nicht mit dem Metall des Toastschlitzes ab, sondern darüber befindet sich noch ein Plastikrand. Da unsere Tochter es liebt, den Toast aus dem Toaster zu holen, ist das sehr praktisch, denn dies minimiert die Gefahr, dass sie sich verbrennt. Bei dem Toaster von Russell Hobbs ist diese Gefahr leider größer, denn die Heizspiralen befinden sich recht weit am oberen Rand, der auch selbst beim Toasten heiß wird.

Praktisch ist die Krümelauffangschale: Diese muss man nicht umständlich mit dem Schraubendreher o.ä. öffnen. Es genügt ein Druck auf die seitlich angebrachte Arretierung und die Schale springt ein Stück heraus und kann dann zum Leeren ganz herausgezogen werden.

Insgesamt sind wir in unserer Bewertung hin- und hergerissen. Einerseits sieht der Toaster prima aus. Aber andererseits ist Design ist nicht alles und im täglichen Gebrauch sorgen Fingerabdrücke auch schnell dafür, dass der Glanz nicht mehr ganz so hell erstrahlt. Für den stolze UVP von 99,99 € hätten wir uns ein wenig mehr Funktionalität gewünscht – und für diesen Preis würden wir den Toaster sicher nicht kaufen, auch wenn er auf den ersten Blick noch so schick aussieht.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Link führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Ich habe vor Kurzem Papas Kopfhörer gewaschen, weil ich leider nicht alle Hosentaschen vor dem Waschen kontrolliert hatte. Die Kopfhörer fanden die Prozedur nicht so gut 😥 . Deshalb freuen wir uns, über testberichte.reviews ein Paar In-Ear Ohrhörer testen zu dürfen.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Extrem leichte, kompakte und dennoch stylische und durch die ergonomische Form perfekt zu tragende In-Ear-Kopfhörer mit Multifunktionstasten zur Steuerung des Smartphones und Mikrofon (als Headset einsetzbar); FARBE: Weiß
  • Kompatibel mit allen gängigen Smartphones und Handys der Marken Samsung, Huawei, Xiaomi, HTC, LG und Sony; läuft zudem einwandfrei mit allen Endgeräten mit einem 3,5 mm Klinkenanschluss; Noise Cancelling-Mikrofon reduziert Hintergrundgeräusche; Headphones passen bequem in beide Ohren mit einem super weichen Silikon-Ohrstöpsel. ACHTUNG: Die Multifunktionstasten zur Fernbedienung des Handys funktionieren nicht bei Produkten der Firma Apple (z.B. iPhone, iPad, iPod, …).
  • Ein maximaler Schalldruckpegel von 123dB und ein Frequenzband von 20-20000 Hz sorgen für klaren Stereo Sound und anständige Bässe.
  • Das eingebaute Mikrofon in Verbindung mit der Multifunktionstaste erlauben die Nutzung der wichtigsten Funktionen direkt über das Headset ohne dass Sie Ihr Smartphone aus der Tasche nehmen müssen.
  • Klein, leicht, passt perfekt in die jede kleine Tasche. Idealer Sportkopfhörer zum Laufen, Joggen, Walken, usw; Kabellänge: 1,2 Meter.

Unser Eindruck:

Die Kopfhörer wurden rasch geliefert. Verpackt sind sie in einer kleinen Pappschachtel, die wie eine Koffer mit Reisemotiven bedruckt ist.

Die Kopfhörerkabel fühlen sich gummiartig an. Sie sind recht biegsam, sodass Kabelbruch nicht so schnell ein Thema sein sollte.

Die In-Ear Kopfhörer haben eine ergonomische Form, wie dies heutzutage üblich ist. Sie lassen sich gut und angenehm im Ohr tragen. Damit man Links und Rechts nicht verwechselt, ist auf der Innenseite jeweils ein „L“ bzw. ein „R“ aufgedruckt. Die beiden Kabel, die zu den Ohren führen, sind gleich lang. Ich mag es allerdings lieber, wenn eine Seite länger ist als die andere, denn dann kann man die Ohrhörer besser hinter dem Kopf entlang führen.

Positiv sind die am Kabel angebrachten Tasten für „laut“ und „leise“ bzw. „vor“ und „zurück“. Mit unseren Samsung Handys funktionieren diese einwandfrei. Für das eingebaute Mikrofon haben wir bislang keine Verwendung gefunden, da wir beim Telefonieren doch eher altmodisch direkt in das Handy sprechen. Wie gut das Mikrofon funktioniert, kann ich daher nicht sagen.

Leider ist der Sound der Kopfhörer ziemlich schepprig und übersteuert. Für den dauerhaften optimalen Musikgenuss sind sie daher nicht zu empfehlen. Da macht sich der günstige Preis doch bemerkbar. Als Headset und zum gelegentlichen Musikhören sind die Kopfhörer ok.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns stark rabattiert zur Verfügung gestellt.

Da ich ein Samsung Galaxy Alpha verwende, kam der Test eines Ersatzakkus von ICHEKEY für dieses Smartphonemodell über testberichte.reviews für mich gerade richtig.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

System Li-Ionen Akku, Spannung 3,85 Volt Kapazität 1850mAh, 7,16Wh

Mit dem Samsung Galaxy Alpha Ersatzakku wird die Leistungsfähigkeit des Galaxy Alpha entscheidend erneuert. Die lange Laufzeit und hohe Leistungsfähigkeit des Samsung Galaxy Alpha Akkus beruht auf den bei der Produktion verwendeten in qualitativer Hinsicht besonders hochwertigen Li-Ionen Batterie. Darüber bietet der Ersatzakku einem Smartphone auch wirksamen Schutz gegen Überladung und Kurzschluss. Für das Laden des Ersatzakkus kann das bisher für das Samsung Galaxy Alpha verwendete Ladegerät problemlos weiter genutzt werden.

Mein Eindruck:

Der Ersatzakku wurde uns in einem Blisterumschlag gut verpackt und fix über Amazon geliefert. Der Akku selbst befand sich in einer kleinen Papiertüte, die auf der Rückseite mit Sicherheitshinweisen versehen war, die sich ebenso auf dem Akku selbst aufgedruckt finden. Unter anderem soll man den Akku nicht mit einem Hammer oder Schraubendreher malträtieren, ihn nicht ins Feuer werfen und ihn keinen zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen aussetzen – hatte ich jetzt auch nicht unbedingt vor.

Das Einsetzen des Akkus in mein Smartphone hat völlig problemlos funktioniert:

Der Akku war nach dem ersten Einsetzen – laut Anzeige – etwa zu 30% geladen. Ich habe ihn voll aufgeladen und nun hält mein Smartphone wieder deutlich länger durch. Einen Vergleich zu einem Originalakku kann ich leider nicht anstellen, denn ich habe mein Phone gebraucht mit einem Ersatzakku übernommen. Dieser hatte aber zuletzt deutliche Alterungserscheinungen. Ich habe das Handy mindestens zweimal am Tag aufgeladen. Jetzt komme ich mit einer Ladung über den Tag.

Den Preis von aktuell 9,99 € (Amazon) finde ich in Ordnung. Übrigens gibt es von ICHEKEY auch Akkus für diverse andere Handymodelle (unter dem obigen Link insbesondere für Samsung Handys). Bestimmt ist auch Eures dabei.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.